DEM0027488MA - - Google Patents

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DEM0027488MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 23. Juni 1955 Bekanntgemacht am 31. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Anfertigung von farbrichtigen Kopien oder Vergrößerungen auf farbigem Mehrschichtenmaterial erfordert eine sehr genaue Ermittlung der Zusammensetzung des Kopierlichtes, da lediglich auf diese Art und Weise die durch Fehler bei der Herstellung und Verarbeitung des negativen bzw. positiven Materials verursachten Abweichungen der farbigen Wiedergabe ausgeglichen werden können.
Das übliche Verfahren zur Bestimmung der Zusammensetzung des Kopierlichtes besteht darin, daß in dessen Weg die in den Grundfarben der subtraktiven Mischung, nämlich Blaugrün, Purpur und Gelb, angefärbten Korrekturfilter eingesetzt werden. Die Filterdichten sind abgestuft und durch den Prozentsatz der Absorption in bezug auf das dichteste Filter bezeichnet, dessen Dichte als iooprozentig gilt. Meist wird eine 5- und ioprozentige Abstufung gewählt, so daß ein Satz der Korrekturfilter je elf Filter jeder Farbe aufweist, nämlich 5, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80 und 99 %> was im Ganzen 33 Filter ausmacht, die 396 Kombinationen ermöglichen. Falls die Filterung mit einer größeren als iooprozentigen Dichte zugelassen wird, was in der Praxis häufig vorkommt, so kann man leicht zu etwa 1000 Kombinationen gelangen.
Die Ermittlung einer geeigneten Filterung hängt von der Beschaffenheit des angewandten positiven
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Materials, von der Art seiner Verarbeitung, von der angewandten Lichtquelle und von zahlreichen anderen Faktoren ab. Auch wenn bereits Verfahren bekannt sind, nach denen man eine solche geeignete Filterung auf Grund sensitometrischer Messungen und versuchsweise festgestellter Werte ermitteln könnte, so stellt die Methode des praktischen Versuches doch das bisher schnellste Verfahren zur Ermittlung der richtigen Filterung dar. . ■
ίο Um die Durchführung einer Reihe von Belichtungen bei verschiedenen Filterungen zu vermeiden, wurden sogenannte .Mosaikfilter angewendet, die es ermöglichen, in einem Arbeitsgang ein Probebild mit 25 verschiedenen Filterungen zu erhalten. Das Mosaikfilter weist je eine Zusammenstellung von zwei Filterfarben in verschiedenen Dichten auf, so daß für das gesamte Farbengebiet drei solche kombinierte Mosaik-. filter erforderlich sind.
Die Mosaikfilter werden beim Vergrößern einfach auf das empfindliche Material gelegt, auf welches das zu vergrößernde Bild durch die Filter projiziert wird. Dadurch müssen natürlich verschiedene Bildteile mit verschiedenen Filterungen belichtet werden. Dabei kommt es häufig vor, daß die richtige Filterung an einer untergeordneten Randstelle des Bildes liegt, die für den Bildcharakter keineswegs maßgeblich ist, wodurch die richtige Ermittlung der Filterung recht schwierig und ungenau wird.
Eine vervollkommnete Anwendung der Mosaikfilter wurde erst durch einen optischen Multiplikator ermöglicht, durch dessen 25 Objektivlinsen das farbige Negativ derart wiedergegeben wird, daß auf einem Probebild 25 verkleinerte Bildchen des gesamten Motivs entstehen. Durch Zuordnen eines Feldes des Mosaikfilters zu je einer Objektivlinse kann die Lichtzusammensetzung für- j edes Bildchen einzeln geändert werden, wodurch die Ermittlung einer geeigneten, für die ganze Aufnahme gültigen Filterung sehr erleichtert wird.
Diese Methode erfordert allerdings die Anschaffung eines besonderen optischen Gerätes mit 25 Objektiven.
Diese Lösung ist aber keinesfalls ideal, da ein solches
Sondergerät kostspielig ist. Die Zusammensetzung des Lichtes in einem solchen Sondergerät weicht außerdem von derjenigen in einem Vergrößerungsgerät ab, in dem das Negativ nach der erfolgten Probe vergrößert werden muß. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer nachträglichen Korrektur der Filterung gegenüber der durch den Multiplikator ermittelten. Schließlieh hat sich das System der drei Mosaikfilter an sich keineswegs als praktisch erwiesen, da die Anzahl der
. 25 Felder übermäßig hoch ist. In Fällen, in denen die richtige Filterung in die Nähe der Mosaikränder fällt, wenn also die optimale Filterung sich als Gelb, Purpur oder Blaugrün ohne eine Kombination mit einer weiteren Farbe ergibt, erscheint es ratsam, die Probebilder zumindest mit zwei Mosaikfiltern anzufertigen. Es kommen sogar Fälle vor, in denen das Gebiet einer geeigneten Filterung. selbst nicht einmal annähernd abgeschätzt werden jkann und die Proben mit sämtlichen drei Mosaikfi|tejn; ,ausgeführt werden müssen,
. - was mit einem großen, Zeit- und Materialaufwand verbunden ist. .·,,.· ..■■··
Solche Nachteile beseitigt nun der Multiplikator gemäß der Erfindung, der die unmittelbare Verwendung eines üblichen Vergrößerungsapparates für die Ermittlung des am besten für die Vergrößerung geeigneten Farbfilters gestattet, und zwar ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die einzelnen Objektive derart angeordnet und gefaßt sind, daß das Multiplikatorsystem samt der Filter als Ganzes an die Stelle des normalen Vergrößerungsobjektivs eines, üblichen Vergrößerungsapparates setzbar ist. Aus dem Vergrößerungsgerät wird also lediglich das Objektiv entfernt und durch eine Fassung ersetzt, in der die erforderliche Anzahl kleiner einfacher Objektive mit einem geeigneten Satz der Korrekturfilter eingesetzt ; ist. Die Farbzusammensetzung des Kopierlichtes ändert sich'nicht; das Negativ bleibt sowohl ' bei der Anfertigung der Probe als auch bei der Durchführung der endgültigen Vergrößerung auf derselben Stelle. Das Auswechseln der Objektive kann durch bloße Befestigung mittels eines Gewindes, eines Bajonettverschlusses oder durch Schlittenverschiebung erfolgen. . Eine solche Anordnung ist sehr einfach und billig. Für die Anordnung der kleinen Objektive und Korrekturfilter wird ein Sechsecksystem angewandt, welches es gestattet, in einem einzigen Netz sämtliche drei Grundfarben einschließlich deren Kombinationen zu vereinigen. Bei der Verwendung grob abgestufter Filter kann man bei diesem System durch eine einzige Probe feststellen, in welches Farbengebiet die richtige Farbenkorrektur fällt. Bei einer feinen Filterabstufung ermöglicht das System, das geeignete Filter sehr genau zu ermitteln, da jedes Probefeldchen von Vergleichsfeldern umgeben ist, die nach der Farbe nach allen drei möglichen Richtungen verschoben sind.
Bei der praktischen Lösung hat es sich gezeigt, daß es völlig genügt, wenn der. optische Multiplikator nur sieben Teilbilder erzeugt. Die betreffende Fassung schließt daher zweckmäßig sieben kleine Objektive ein, von denen das eine in der Mitte und die übrigen sechs alsdann symmetrisch um das mittlere herum in den Ecken des regelmäßigen Sechsecks sitzen.
Übereinstimmend damit sind auch in einer in die gemeinsame Fassung der Objektive eingesetzten Platte die Korrektionsfilter verteilt, doch kann die Anzahl derselben auch verdoppelt werden. Der Durchmesser jeder Öffnung der die Filter aufnehmenden Platte wird zweckmäßig derart gewählt, daß diese Öffnung zugleich eine Blende bildet, welche die durch die Art des jeweiligen Filters verursachte Lichtabnahme ausgleicht. Durch diese feste Zuordnung der Öffnungen zu den Filtern wird ein vollkommener Ausgleich der Belichtung sämtlicher Teilbilder gesichert.
Im nachfolgenden ist an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des optischen Multiplikators mit einem Satz von Korrektionsfiltern zur Umwandlung eines üblichen Vergrößerungsgerätes in ein Multiplikatorgerät beschrieben. Es zeigt:
Fig. ι den Multiplikator im axialen Schnitt,
Fig. 2 in Ansicht,
Fig. 3 die Filterplatte im Schnitt und .
. Fig. 4 in Ansicht.
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Der Multiplikator besteht aus einer Fassung i, die der Fassung eines normalen Vergrößerungsobjektivs ähnlich ist und gleichfalls mit einem Gewinde 2 zum Einschrauben in die Objektivhalterung eines Vergrößerungsgerätes versehen ist. In dieser Fassung sind um die zentrale Öffnung 3 herum am Umfang sechs weitere gleiche Öffnungen 4 bis 9 symmetrisch verteilt. In eine jede in der Bohrung ein wenig abgesetzt« Öffnung ist eine kleine Linse 10 eingesetzt, die gegen Herausfallen mittels eines federnden Spreizringes gesichert ist. An der äußeren Stirnseite hat die Fassung eine flache Ausnehmung zur Aufnahme von Filterplatten 11 mit einer Handhabe 12 zum bequemen Ergreifen bei deren Auswechslung. Jede Filterplatte besteht aus zwei Scheiben mit sieben Blendenöffnungen 13 bis 19, die gleichachsig mit den Objektivöffnungen des optischen Multiplikators gebohrt sind. Nach dem Einlegen der entsprechenden Filterfolien zwischen die beiden Scheiben werden diese zusammengenietet. Lediglich die zentrale Öffnung der so erhaltenen Filterplatte bleibt ohne Filter. Die übrigen Umfangsöffnungen erhalten — um jeweils 120° gegeneinander versetzt — die Hauptfilter, also Blaugrün, Purpur und Gelb, und dazwischen immer die entsprechenden Filterkombinationen, also Rot, Blau und Grün. Am besten bewährten sich drei solche Filterplatten mit einem groben, mittleren und feinen Filtersatz. Der grobe Satz enthält Filter einer 99prozentigen Dichte und dient zur ersten Orientierung, in welches Farbengebiet die richtige Filterung fällt. Der mittlere Satz weist z. B. 3oprozentige und der feine Satz loprozentige Dichten auf.
Wenn die grobe Probe zeigt, daß z. B. die passende Filterung im roten Gebiet liegt, so werden in das Vergrößerungsgerät die normalen großen Filter einer erfahrungsgemäß abgeschätzten Dichte, wie etwa 6o°/0 Gelb und 40% Purpur, eingesetzt, und es wird eine weitere Probe mit der mittleren oder feinen Filterplatte durchgeführt. „ Durch Vereinigung der großen Filter im Vergrößerungsgerät mit den Filtern des optischen Multiplikators kann ein jedes Farbgebiet und eine beliebig feine Abstufung erreicht werden. Bei einer hinreichenden Erfahrung kann natürlich die Orientierungsprobe ausbleiben und lediglich die mittlere oder feine Probe ausgeführt werden.
Da die optischen Wege der durch die Zentral- und Umfangslinsen projizierten Bilder nicht übereinstimmen, empfiehlt es sich, zur Erzielung einer vollkommen gleichen Schärfe sämtlicher Bilder entweder die zentrale Linse mit einer abweichenden Brennweite zu wählen oder dieselbe ein wenig aus der Ebene der Umfangslinsen zu heben oder auch die Umfangslinsen derart anzuordnen, daß ihre optischen Achsen mit der optischen Achse der Zentralhnse einen entsprechenden Winkel, wie etwa 5 bis 7°, einschließen. Zu diesem Zwecke wird der Fassung etwa die Form eines Kugelabschnittes oder eines niedrigen stumpfen Kegels gegeben.
Anstatt dreier auswechselbarer Filterplatten kann auch eine einzige Filterscheibe mit drei Filtersätzen Anwendung finden, die an einem exzentrisch an der Fassung angebrachten Zapfen drehbar gelagert ist. Durch Drehen der Scheibe wird der erforderliche Filtersatz in Deckung mit den Objektiven des Multiplikators gebracht. Gleichfalls können einige Filtersätze an einem verstellbaren Schieber angebracht werden.
Im nachfolgenden ist eine bevorzugte Zusammenstellung von drei Filtersätzen nebst den zuständigen Blendenwerten angeführt, die zum Ausgleich der Lichtabnahme durch die Filterung dienen.
Öffnung Nr.
Filter
Grober Satz (99 °/0 bzw. 50 + 50 °/0)
Mittlerer Satz (50% bzw. 25 + 25%)
Feiner Satz (25°/,, bzw. 12 + i2°/0)
. 13 Gelb 15 16 *7 18
Gelb und Purpur Purpur Blau
Purpur und grün
Blau
4.8 grün
4,0 4,4 5,8 6,4 6,4 6,4
4.0 4,2 4,8 5,o ' 5.0 5,0
4.0 , 4.3 4,4 4.4 4.4
19
Blaugrün und Gelb
5,8
4,8
4,3

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Multiplikator mit einer Mehrzahl von Objektiven zur gleichzeitigen Wiedergabe einer entsprechenden Zahl von Bildern des Originals, z. B. zur Herstellung von Probekopien eines mehrfarbigen Negativs, und einem den Objektiven zugeordneten Farbkorrekturfiltersatz, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Objektive derart angeordnet und gefaßt sind, daß das Multiplikatorsystem samt der Filter als Ganzes an die Stelle des normalen Vergrößerungsobjektivs eines üblichen Vergrößerungsapparates setzbar ist.
  2. 2. Multiplikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Objektive und Filter auf den Ecken eines regelmäßigen Sechseckes in der Weise verteilt sind, daß drei HauptfLlter der subtraktiven Grundfarben auf drei Strahlen liegen,
    die von der Mitte des Linsensystems ausgehen und miteinander einen Winkel von 1200 einschließen, während die jeweiligen Filterkombinationen auf den dazwischenliegenden Strahlen angeordnet sind (Fig. 2).
  3. 3. Multiplikator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der sechs äußeren
    ■609 660/269
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    Objektive (4 bis 9) ein weiteres Objektiv (3) zentral angeordnet ist.
  4. 4. Multiplikator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die gemeinsame Fassung für die Einzelobjektive auswechselbare Filterplatten (11) mit den Objektiven entsprechenden Öffnungen (14 bis 19) zur Aufnahme der Farbkorrekturnlter einsetzbar sind, deren Öffnungen verschieden groß sein können und von diesen die mittlere Öffnung filterlos bleiben kann (Fig. 4).
  5. 5. Multiplikator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Filtersätze in einer exzentrisch an dem Multiplikator gelagerten Scheibe oder in verschiebbaren, in die Fassung des Multiplikators eingesetzten Schlitten angeordnet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    © 609 660/269 10.56

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