DE99358C - - Google Patents
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- DE99358C DE99358C DENDAT99358D DE99358DA DE99358C DE 99358 C DE99358 C DE 99358C DE NDAT99358 D DENDAT99358 D DE NDAT99358D DE 99358D A DE99358D A DE 99358DA DE 99358 C DE99358 C DE 99358C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D41/00—Indicators for reserved seats; Warning or like signs; Devices or arrangements in connection with tickets, e.g. ticket holders; Holders for cargo tickets or the like
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C22/00—Measuring distance traversed on the ground by vehicles, persons, animals or other moving solid bodies, e.g. using odometers, using pedometers
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Measurement Of Distances Traversed On The Ground (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirf im Deutschen Reiche vom 14. Mai 1897 ab.
Die Erfindung erstreckt sich auf die Verbindung und den gemeinschaftlichen Antrieb
eines Stationsmelders und Zeichengebers, wie solcher in Eisenbahnwagen-Abtheilen. Wartesälen,
auf Bahnsteigen und in sonstigen für den öffentlichen Verkehr bestimmten Fahrzeugen
zu dem Zwecke angebracht wird, wissenswerthe schriftliche Mittheilungen, wie
z. B. Statiönsnamen und sonstige auf die jeweiligen Stationen' bezügliche Angaben an die
Fahrgäste gelangen zu lassen, mit einer Stempelvorrichtung, welche das Bedrucken der Fahrkarten
mit amtlichen Vermerken, die bisher von einem Beamten persönlich vorgenommen werden mufsten, wie z.B. der Vermerk über
Fahrtunterbrechung, ermöglicht, und zwar unter dem Einflufs eines diese Stempelvorrichtung
und den Stationsmelder gleichzeitig bewegenden Triebwerks.
Dieser Antrieb durch ein gemeinschaftliches Triebwerk hat zwischen diesem und den beiden
Vorrichtungen eine besondere Einrichtung erforderlich gemacht, die geeignet ist, jeden
Apparat unabhängig von dem anderen anzutreiben, zu welchem Zwecke der jedesmalige
Einflufs des Triebwerkes auf das eine oder das andere Arbeitsmittel besonders veranlafst
werden mufs.
In der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht
■ Fig. ι die Vorderansicht des Apparates,
■ Fig. ι die Vorderansicht des Apparates,
Fig. 2 einen Querschnitt,
Fig. 3 die wesentliche Einrichtung der Antriebsvorrichtung,
Fig. 4 bis 8 Einzelheiten derselben.
Das eine Arbeitsmittel stellt der Stationsmelder dar, das zweite wird durch eine zu
dem eingangs genannten Bedrucken geeignete Stempelwalze gebildet. In dem Zusammenwirken
dieser beiden und in ihrem Antrieb durch ein gemeinschaftliches Triebwerk ist, wie eingangs bereits angedeutet, der eigentliche
Erfindungsgegenstand zu erblicken.
Die den Fahrgästen regelmäfsig, z. B. beim Einfahren des Zuges in eine Station zu gebenden
und infolge dessen ständig wechselnden Nachrichten, z. B. der Ortsname, die Aufenthaltszeit,
die zurückgelegte Fahrstrecke in Kilometern, die Einwohnerzahl des Ortes u. dergl.
mehr, event, auch irgend welche auf Geschäftsanzeigen gerichtete Mittheilungen sind auf
einem Streifen A (Fig. 2 und 3) aufgedruckt, der mit zwei Walzen α so verbunden ist, dafs
er auf die eine auf- und von der anderen abgewickelt werden kann. Auf der Hinfahrt der
vorgemerkten Strecke dient die eine der Walzen a, z. B. die obere, als Aufwickelwalze,
während die untere sich abwickelt. Bei der Rückfahrt findet der umgekehrte Fall statt.
Es müssen sonach die beiden Walzen abwechselnd durch das Triebwerk in Bewegung gesetzt werden. Zu diesem Zwecke besitzt
jede Walze ein Zahnrad b (Fig. 3 und 4), welches abwechselnd mit dem zwischen ihnen
in Ruhelage sich befindenden Zwischenrad c in Eingriff gebracht werden kann, und zwar,
sofern dieses Zwischenrad c nach rechts gerückt wird, mit dem Zahnrad b der oberen
und bei Linksverschiebung mit dem Zahnrad b der unteren Walze. Zu diesem Zwecke ist
das Zwischenrad c mittelst seiner durch Verzahnung d1 in das Triebrad e eingreifenden
Hülse d längsverschiebbar auf der Welle / angeordnet. Hülse d (Fig. 7 und 8) besitzt einen
Längenschlitz d2, der einen Stift/1 der Welle/ umgreift und infolge dessen gelegentlich ihrer
in der Zeichnung veranschaulichten Ruhestellung am Drehen gehindert wird. Sofern das Zwischenrad
c mit seiner Hülse d nach links oder rechts verschoben wird, kommt der Stift /' der
Welle / in die eine oder andere der an den Enden von d~ in der Hülse d befindlichen
Ringnuthen ds (Fig. 7) und gestattet jetzt der Hülse nebst ihrem Rade c Drehung unter dem
Einflufs des Triebrades e, und zwar um so viel, bis der nächstfolgende Längsschlitz d2
mit dem Stift fl correspondirt. In diesem
Falle tritt der letztere in den Schlitz d2 ein, vorausgesetzt, dafs die Hülse einen diese Verschiebung
bewirkenden Druck erleidet.
Diese Verschiebung wird z. B. durch ein pendelnd aufgehängtes Excenter g (Fig. 3, 7
und 8) in der Weise bewirkt, dafs dasselbe durch eine seitlich zur Pendelachse angreifende
Zugstange g·1, welche der senkrecht bewegbare
Umschalter g2, der von der Ferne, wie z. B. vom Zugführerstande, durch beliebige Mittel,
z. B. durch Seil, Ketten, Draht, oder auch auf elektrischem Wege angezogen wird, anhebt
und, wie Fig. 7 punktirt veranschaulicht, um so viel zum Schwingen gebracht wird, dafs
die Hülse d und mit ihr das Zwischenrad c in der zutreffenden Richtung sich verschiebt, d. h.
mit einem (in diesem Falle dem unteren) Zahnrad der Walze in Eingriff gelangt. Wenn
nun das Rad c eine halbe Umdrehung gemacht hat und mit dieser auch die Hülse d,
so kommt der Stift f1 der Welle / in Eingriff
mit dem entgegengesetzten Schlitz der Hülse, wodurch das Weiterdrehen des Rades c
verhindert wird, und zwar dadurch, dafs das Excenter g nach dem Aufhören der Zugkraft
durch sein eigenes Gewicht die Hülse und somit auch das Zahnrad c in seine Ruhelage
und aufser Eingriff mit einem der Räder b bringt; denn die Umfangskanten des Excenters
werden bei jeder Winkelstellung desselben stets zwischen den Stützen der Hülse geführt,
wodurch die Zurückverschiebung derselben erfolgt.
Die Stempelvorrichtung wird durch eine Stempel walze B gebildet, die nur theilweise
auf ihrer Mantelfläche mit den Drucktypen h versehen ist. Zwecks Drehung dieser Stempelwalze
durch das gemeinschaftliche Triebwerk steht das auf ihr befindliche Zahnrad k mit
einem der Räder des Triebwerkes, und zwar mit dem Zwischenrad c in Verbindung, jedoch
der räumlichen Anordnung wegen bei dem gegenwärtigen Ausführungsbeispiel nicht unmittelbar,
sondern unter Vermittelung eines Zwischengetriebes k1 k'2. Letztgenanntes Zahnrad
k2 ist entsprechend breit bemessen, damit das längsverschiebbare Zwischenrad c in jeder
Stellung in dasselbe eingreifen bezw. die Stempelwalze B drehen kann. Das Zwischenrad
c ist, wie vorstehend bereits ausgeführt, in der durch Fig. 3 veranschaulichten Stellung
durch den auf der Welle/ befindlichen Stift/1 festgehalten. Um das Rad c zwecks Bewegung
der Stempelwalze B zu drehen, ist es nur nöthig, den in das Sperrrad / der Welle /
eingreifenden Sperranker I1 auszulösen; in
diesem Falle wird das Zwischenrad c mit der Welle / unter dem Einflufs des Triebrades e
gedreht. Dieses Auslösen des Sperrankers l\ der fest mit einer die Einfuhrungsschlitze i
von innen her verschliefsenden und um Z2 schwingenden Sperrklappe Z3 verbunden ist,
geschieht in der Weise, dafs letztere beim Einführen der Fahrkarte in den hierfür vorgesehenen
Schlitz (s. Fig. 5) um etwas angehoben wird und hierbei den Sperranker auslöst. Jetzt
führt die Stempelwalze B unter dem Einflufs des Triebwerkes in vorbeschriebener Weise eine
einmalige Umdrehung aus, wobei ihre Druckfläche h auf der Fahrkarte sich abwickelt und
letztere nachzieht. Sobald, die Druckfläche h die Ebene der Fahrkarte verlassen hat (Fig. 6),
wird letztere aus dem Schlitz herausgezogen; hierbei fällt die Sperrklappe Z3 und mit ihr der
Anker Z1 in Verschlufsstellung zurück, bevor die Stempelwalze B ihre volle Umdrehung beendet
hat. Ist dieses geschehen, so wird durch den in einen Sperrzahn des Rades Z eingreifenden
Sperranker Z1 das Triebwerk an weiterer Drehung verhindert.
Die vorbeschriebene Art der Verbindung zwischen dem Triebrade e und den Aufwickelungswalzen
bezw. der Stempelwalze, sowie die damit zusammenhängenden Vorrichtungen zum Umschalten ermöglichen es, dafs
die gemeinschaftliche Thätigkeit des Rades e zu gleicher Zeit ausgeführt werden kann, d. h.
es kann während des Umschaltens des Aufschriftenstreifens A unbeeinflufst hiervon gestempelt
werden, und umgekehrt während des Stempeins das Weiterrücken des Aufschriftenstreifens
A erfolgen. Zwar wird bei letzterwähnter Arbeit die Stempelwalze ebenfalls
umgedreht, was jedoch ,nur einen Leergang bedeutet. Dagegen wird gelegentlich des
Stempeins, d.h. während der einmaligen,Umdrehung der Stempelwalze B der Aufschriftenstreifen A nicht beeinflufst. '.
Wird zum Zwecke, den Stationsmelder weiter zu schalten, von einem entfernten Orte aus in
vorbeschriebener Weise die Zugstange g·2 angehoben
und dadurch das Excenter g zum Ausschwingen gebracht, so wird das Zwischenrad
c in eines der zutreffenden Zahnräder b (nach der zeichnerischen Darstellung der Fig. 3
in das unterste) eingerückt. Da hierbei gleichzeitig die durch Schlitz a?2 der Hülse d und
Stift/1 der Welle f zwischen Hülse d und Welle f hergestellte Kupplung ausgelöst wird,
so kann jetzt das Zahnrad c auf der Welle f sich drehen, die in diesem Falle durch den in
ihr Sperrrad / eingreifenden Sperranker lL festgehalten
wird. Soll dagegen gestempelt werden, so wird, wie vorbeschrieben, der Sperranker,/1
aus dem Sperrrade I ausgelöst und es dreht sich in diesem Falle das Zwischenrad c unter
dem Einflufs des Triebrades e mit der Welle/,
wobei, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Aufwickelwalzen deshalb nicht gedreht werden
können, weil das Rad c aufser Eingriff mit den Zahnrädern b steht.
Mit dem vorbeschriebenen Stationsmelder können auch andere, durch eine zweite mit
dem Führerstande oder sonst einem entfernten Orte verbundene Leitung auszulösende Zeichen
gegeben werden und ist als ein Ausführungsbeispiel in Fig. ι und 2 ein auf einer Welle m
aufgewickelter Streifen C dargestellt. Die Welle m wird durch einen Umschalter m1 gesperrt und
giebt beim Auslösen des letzteren den Streifen C frei, welcher jetzt unter dem Einflufs eines
Beschwerungsstabes m3 sich abwickelt und den
Fahrgästen das Zeichen giebt.
Ebenso können mit dem vorbeschriebenen Stationsmelder geeignete Einrichtungen verbunden sein, welche von dem letzteren aus
Mittheilungen an den entfernten Ort, von welchem aus die Auslösung des Apparates erfolgt,
z. B. an den Führerstand abgeben. So kann z. B. von jedem Stationsmelder aus mit derselben
Leitung, welche letzteren auslöst, dem Zugführer das Haltesignal gegeben werden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Eine gemeinschaftliche Antriebsvorrichtung für einen Stationsmelder und ein Stempelwerk o. dgl., dadurch gekennzeichnet, dafs die Stempelwalze mit dem die Vorrichtung antreibenden Mittel (Uhrwerk o.dgl.) dauernd in Verbindung steht, der Stationsmelder dagegen mit demselben in und aufser Verbindung gebracht werden kann, und zur Inthätigkeitsetzung der einen oder anderen der beiden Vorrichtungen die Auslösung einer besonderen Sperrvorrichtung erforderlich ist.Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Antriebsvorrichtung, gekennzeichnet durch ein von dem Uhrwerk o. dgl. angetriebenes, auf einer Hülse (d) sitzendes Zahnrad (c), welches mit der Stempelwalze (B) durch ein langes Triebrad (k^) dauernd in Verbindung steht, infolge einer Vor- oder Rückwärtsverschiebung mit einem der Räder (b b) des Stationsmelders (A) in Eingriff gebracht werden kann und bei der Ausschaltung des Stationsmelders durch einen in Schlitz (d'2) der Hülse (d) gleitenden Stift (f1) mit einer mittelst eines auslösbaren Sperrwerkes festzuhaltenden Welle (f) gekuppelt wird, so dafs das Rad (c) sich mit der Welle (f) dreht und die Stempelwalze (B) bewegt wird, sobald das dieselbe festhaltende Sperrwerk ausgelöst ist, während dasselbe bei der Einschaltung des Stationsmelders, wobei die Kupplung zwischen Hülse (d) und Welle (f) ausgelöst ist, seine Drehung auf der festgehaltenen Welle (f) ausführt.
Eine Ausfuhrungsform der durch Anspruch 1 geschützten Antriebsvorrichtung, gekennzeichnet durch ein auf Welle (f) sitzendes Sperrrad (I) und eine in dasselbe eingreifende Klinke (I1), welch letztere, als doppelarmiger Hebel ausgebildet, mit dem einen Ende die Einführungsöffnung für den zu stempelnden Gegenstand verdeckt und bei Einführung des betreffenden Gegenstandes eine derartige Drehung erfährt, dafs die Sperrung der Welle (f) aufgehoben wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE99358C true DE99358C (de) |
Family
ID=370242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT99358D Active DE99358C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE99358C (de) |
-
0
- DE DENDAT99358D patent/DE99358C/de active Active
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