DE9882C - Abklopfapparat für ventilirte Mahlgänge - Google Patents

Abklopfapparat für ventilirte Mahlgänge

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DE9882C
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Germany
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shaft
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KÖNIGSBERGER MASCHINENFABRIK R. LAUDIEN und B. SPEISER in Königsberg i. Pr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04Cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/90Devices for taking out of action one or more units of multi-unit filters, e.g. for regeneration or maintenance

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

1879.
Klasse 50.
KÖNIGSBERGER MASCHINENFABRIK, RICHARD LAUDIEN und BERNHARD SPEISER in KÖNIGSBERG i. P.
Abklopfapparat für ventilirte Mahlgänge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. December 1879 ab.
Eine Schnecke, welche entweder vertical oder horizontal gelagert ist, wird durch Schnurscheibe und Schnur von einer Welle der Mühle mit 30 bis 40 Umdrehungen pro Minute angetrieben.
In dieselbe greifen mit seitlich aufgesetzten Zähnen zwei Schneckenräder ein, eines von 16 und eines von 17 Zähnen. Die Räder drehen sich lose auf der mitten im Apparat befindlichen liegenden Welle ο und besitzen an jedem Rande einen Einschnitt.
Auf derselben Welle, fest aufgekeilt, sind die beiden Scheiben für den Hebel nach der Drosselklappe und für den Hammerhebel, welche Scheiben zweckentsprechend unrund bezw. mit Zähnen zum Heben des Drosselklappenhebels und des Hammers versehen sind.
Behufs Kupplung eines der auf der Welle 0 losen Schneckenräder mit der Welle selbst, ist auf dem 17 zähnigen Schneckenrad ein im Querschnitt rhombischer Drahtstift α befestigt, auf der unrunden Scheibe für die Bewegung des Drosselklappenhebels ein cylindrischer Stift b; auf letzterem drehbar sitzt 8er Haken x, welcher durch eine Spiralfeder ζ stets nach der Welle ο gedrückt wird; dieser Haken trägt aufserdem auf einer Verlängerung über seinen Drehpunkt hinaus einen kleinen runden Stift.
Ist der Haken mit seiner Nase an dem im Querschnitt rhombischen Stifte α eingehakt, so findet bei Drehung der Schneckenräder nach der Richtung des Pfeiles ^ ein Mitnehmen der Welle mit beiden Abklopfscheiben und demgemäfs das Abklopfen selbst in der nöthigen und durch die Form beider Scheiben bedingten Weise statt.
Der dünne Bolzen m, um welchen Abklopf- und Drosselklappenhebel schwingen, trägt zwischen beiden noch ein Stück /, welches mit zwei Armen bis mitten unter die Welle ο der Schneckenräder reicht und dort auf jedem Arm einen heraufstehenden Stollen hat; ein dritter Arm, als Verlängerung des ersten, ist seitlich und dann, wie gezeichnet, nach unten gebogen; vor zu tiefem Herabfallen ist das Stück/ durch einen nach unten gerichteten Stollen geschützt, welcher sich in der beabsichtigten tiefsten Lage gegen die untere Wand des Gehäuses stützt.
Wird nun die Welle 0 durch den Haken χ mit dem I7zähnigen Schneckenrade gekuppelt, so stiefs im weiteren Verfolg der Umdrehung und nach dem Abklopfen der cylindrische Stift auf dem unteren Ende des Hakens χ gegen den schräg nach unten gebogenen dritten Arm des Stückes/, und da dieser nicht ausweichen kann, wurde er an der weiteren Bewegung im Kreise mitsammt der unrunden Scheibe gehindert; indem aber das Schneckenrad weiter rotirte, mufste sich der Haken χ von dem rhombischen Stifte abziehen, und es erfolgte Stillstand der Welle; jeder Versuch dieses Hakens nach einer Umdrehung des 17 zähnigen Schneckenrades wieder die Welle ο mit demselben zu kuppeln, wird nun so lange durch Abziehen der Nase von dem rhombischen Stifte α vergeblich sein, bis es dem Stück/ möglich wird, einem Impuls zur Drehung nach oben nachzugeben. Dies kann nur dann geschehen, wenn nach 16 X 17 Umdrehungen der antreibenden Schnecke die Einschnitte in den beiden Schneckenrädern über den Stollen auf den Armen des Stückes/ befindlich sind; im anderen Falle legen sich auch, wenn ein Impuls zur Drehung eingeleitet ist, die Stollen gegen den vollen Rand der Schneckenscheiben und gestatten ein Ausweichen nach oben nicht. Der fragliche Impuls zur Drehung des Stückes / um den Bolzen m geht von der Spiralfeder ζ aus, welche eine geeignete Componente dadurch hervorruft,, dafs sie den runden Stift am unteren Ende des Hakens χ gegen das schräge nach unten gebogene Ende des dritten Armes von / drückt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    InZusammenstellung mit den beiden Schneckenrädern das mit eigenartigen Armen versehene, auf dem Bolzen m sitzende Stück /, der auf einem Stifte b der den Drosselklappenhebel beeinflussenden unrunden Scheibe drehbare Haken x, die Feder ζ und der mit dem einen Schneckenrade verbundene Stift a, behufs Kupplung und Auslösung der die Klappe und den Hammer bewegenden Theile.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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