DE971570C - Verfahren und Vorrichtung zur Pufferung von Stoessen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Pufferung von Stoessen

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DE971570C
DE971570C DEM6692D DEM0006692D DE971570C DE 971570 C DE971570 C DE 971570C DE M6692 D DEM6692 D DE M6692D DE M0006692 D DEM0006692 D DE M0006692D DE 971570 C DE971570 C DE 971570C
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DE
Germany
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piston
cylinder
compressed air
air
opening
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Expired
Application number
DEM6692D
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English (en)
Inventor
Rudolf Dipl-Ing Niemann
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Mauser Werke AG
Original Assignee
Mauser Werke AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A33/00Adaptations for training; Gun simulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Pufferung von Stößen Zur Prüfung der Funktion von Schußwaffen und ihrer Teile ist der Beschuß das gegebene Mittel und wurde bisher auch immer angewendet. Der hierbei aufzuwendende erhebliche Munitionsverbrauch macht diese Mittel in solchen Zeiten unerwünscht, die anderweitig einen großen Munitionsverbrauch bedingen. Ein mechanisches Prüfverfahren an Stelle des Beschusses, das ohne Munition und ohne den hierbei erforderlichen sonstigen Aufwand, wie Schießbahnen, Schießplätze, Transporte usw., durchführbar wäre, würde ersichtlich große Vorteile bieten. Die Erfindung löst diese Aufgabe und bedient sich hierbei eines Luftpuffers, wie er als Stoßdämpfer an Waffen bekannt ist, der aus einem Kolben besteht, welcher in einem mit komprimierter Luft gefüllten Zylinder beweglich ist und die komprimierte Luft überkomprimiert. Der Kolben wird erfindungsgemäß als Schlagkörper benutzt und führt selbst den Prüfschlag aus und ist hierzu entsprechend ausgebildet. Der Verdichtungsraum im Zylinder ist ständig mit einer Preßluftquelle verbunden, und in die Speiseleitung ist ein Rückschlagvantil eingebaut. Die Öffnung zum Eintritt der Preßluft kann aber auch vom Kolben selber gesteuert werden, vorzugsweise von seiner Unterkante.
  • Wenn der Pufferkolben am oberen Ende als Schlagkörper ausgebildet ist, so wird ferner erfindungsgemäß im Kolben ein am Mantel einmündender und am Kolbenboden ausmündender Luftkanal vorgesehen, der ein Rückschlagventil enthält und mit seiner Einmündung beim Rückhub des Kolbens den Preßlufteinlaß steuert. Die Preßluftleitung mit ihrem Rückschlagventil kann auch dadurch vom Kolben gesteuert werden, daß dieser bei Rückhub ein Absperrventil in der Preßluftleitung vorübergehend öffnet. Im Zylinder ist ein Längsschlitz vorgesehen, welcher von der Kolbenoberkante dann geschlossen wird, wenn der Kolben die Preßluitleitung öffnet. Auf diese Weise wird eine völlig stoßfreie Preßluftpufferung eingeleitet. Hat der Zylinder einen Deckel, durch den hindurch der Schlagkörperkolben nach außen ragt, dann bringt man in der Zylinderwand auf der Kolbenrückseite ein. Luftloch derart an, daß es von der Kolbenrückkante vor Erreichen des Totpunktes abgeschlossen wird. Dadurch erhält man ein gegenpufferndes Luftkissen.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und 2 zwei Ausführungsformen in verschiedenen Arbeitsstellungen; Abb. 3 zeigt ein Diagramm; Abb. 4 und 5 veranschaulichen eine abgeänderte Ausführungsform in verschiedenen Arbeitsstellungen, und Abb. 6 und 7 zeigen eine weitere Abänderung in zwei Arbeitsstellungen.
  • Bei der in den Abb. i und 2 dargestellten Ausführungsform bezeichnet i einen Zylinder, in dem ein Kolben 2 leicht, aber doch möglichst gasdicht gleitet. Die Zuführung der Preßluft erfolgt durch ein Rohr 3 und eine Leitung 3' am Zylinderkopf. In der Leitung 3' ist ein Rückschlagventil 4 vorgesehen. Die durch Rohr 3 zugeführte Preßluft tritt in den Arbeitsraum 5 des Zylinders i ein und hebt den Kolben 2 in seine oberste Stellung. Erfolgt eine Belastung des Kolbens in der durch den Pfeil angegebenen Richtung, so kann die im Arbeitsraum 5 befindliche Preßluft durch das nunmehr geschlossene Rückschlagventil4 nicht mehr entweichen, und es entsteht im Arbeitsraum 5 eine Drucksteigerung. Ein Diagramm (Abb. 3) veranschaulicht die Verhältnisse von Kolbenweg und Druck. Seine Fläche ist gleichzeitig ein Maßstab für die vom Puffer aufgenommene Arbeit.
  • Läßt die Belastung des Puffers nach, dann weicht der Kolben 2 unter dem Druck der eingeschlossenen hochverdichteten Luft bis zum Ende seines Aufhubes zurück.
  • Ein in der Seitenwand des Zylinders i vorgesehener Kanal 6 hat dabei die Aufgabe, in den Raum oberhalb des Kolbens Außenluft eintreten zu lassen. Noch vor dem Ende des Aufhubes des Kolbens 2 schließt dessen obere Kante die Öffnung 6, und es wird die vor dem Kolben befindliche Luft zum Zwecke der Gegenpufferung verdichtet.
  • Wird der Kanal 6 in der Zylinderwand so tief angeordnet, daß er in der höchsten Stellung des Kolbens den Raum 5 mit der Außenluft verbindet, dann findet nach jedem Aufhub des Kolbens 2 ein Ausströmen der Preßluft und damit eine neue Auffüllung des Pufferzylinders mit kalter Preßluft statt, wodurch einer übermäßigen Erwärmung des Puffers wirksam vorgebeugt werden kann.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 2 erfolgt die Zuleitung der Preßluft durch das Rohr 3 und den in der Zylinderwand i vorgesehenen Kanal 7 hindurch in den Arbeitsraum 5 des Zylinders x. Ein Rückschlagventil fehlt hier. Bei einer Belastung des Kolbens 2 wird zunächst ein Teil der eingeschlossenen Luft in die Leitung 3 zurückgedrückt, dann schließt die untere Kolbenkante den Kanal 7 ab. Von diesem Zeitpunkt an wird die Preßluft im Arbeitsraum 5 verdichtet.
  • In Abb. 4 und 5 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der Pufferkolben 2 selbst an seinem oberen Ende als Schlagkörper ausgebildet ist. Dieser schlägt aus einer passenden Führung heraus unmittelbar in den oben offenen Zylinder i hinein, wobei gleichzeitig die Zuleitung der Preßluft so gesteuert wird, daß sie sofort nach dem Abschließen des Zylinders in diesen einströmt. Der Zylinder i ist auf der einen Seitenwand mit einem Spalt 9 versehen, und der in diesem Zylinder arbeitende Schlagkörper oder Kolben 2 weist einen winkelförmigen Kanal =o auf, an dessen unterem Ende wiederum ein Rückschlagventil 4 vorgesehen ist. Die Zuführung der Preßluft, welche durch das Rohr 3 hindurch erfolgt, ist bei der Lage der Teile nach Abb. 4 noch durch den in seiner obersten Stellung befindlichen Schlagkörper 2 abgesperrt. Wird nun der Schlagkörper in der durch den Pfeil angegebenen Richtung nach unten geschleudert, so kann die den Raum 5 füllende Luft zunächst noch durch den Spalt 9 entweichen, bis dieser durch die untere Kante des Schlagkörpers 2 abgeschlossen wird (Abb. 5). Gleichzeitig oder nahezu gleichzeitig tritt in dieser Lage der Teile Preßluft von dem Rohr 3 durch den Kanal io und das Rückschlagventil 4 hindurch in den Raum 5 ein. Mit diesen Vorgängen ist eine völlig stoßfreie Preßluftpufferung eingeleitet, die in ihrem weiteren Verlauf der der Abb. i und 2 entspricht.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 6 und 7 bezeichnet i wiederum den Zylinder, der an der einen Seitenwand mit einem Spalt 9 versehen ist. Im Zylinder i arbeitet der Schlagkörper 2, der an seiner unteren Kante vorzugsweise eine Abschrägung aufweist. In den unteren Teil des Zylinders i mündet das Zuleitungsrohr 3 für die Preßluft, in dessen Ausrichtung in der Zylinderwand ein gegebenenfalls unter Federwirkung stehendes Ventil 12 angeordnet ist, dessen Ventilstange mit einer abgeschrägten Fläche etwas in den Arbeitsraum 5 des Zylinders hineinragt. Das Ventil 12 kann mit seinem Kopf die Verbindung zwischen dem Zuleitungsrohr 3 und einem in der Wand des Zylinders vorgesehenen Kanal 13 öffnen oder absperren, welcher an seinem Eintrittsende in den Arbeitsraum 5 des Zylinders mit einem Rückschlagventil4 versehen ist.
  • Der Schlagkörper 2, der in seinem Führungszylinder einen beliebig weiten Weg zurücklegen kann, bis er mit seiner unteren Kante den Spalt 9 abschließt, öffnet hierbei mit seiner abgeschrägten Kante Ventil 12, wodurch aus der Zuleitung 3 sowie durch den Kanal 13 und das Rückschlagventil 4 hindurch Preßluft in den Raum 5 einströmt.
  • Der in der Zylinderwand vorgesehene Spalt kann gegebenenfalls vollständig in Fortfall kommen oder aber erst längere oder kürzere Zeit vor Freigabe der Preßlufteinströmung in den Raum 5 abgeschlossen werden, was einer größeren oder kleineren Vorpufferung entsprechen würde.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Stoßdämpfer bei Waffen dienender Luftpuffer, bestehend aus einem in einem mit komprimierter Luft gefüllten Zylinder angeordneten Kolben, der die im Zylinder befindliche Luft unter der Wirkung von Stößen überkomprimiert, gekennzeichnet durch die Verwendung des Kolbens (a) als Schlagkörper, zum Prüfen von Schußwaffen und Schußwaffenteilen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (2) unmittelbar den Prüfschlag ausführt und entsprechend ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdichtungsraum (5) mit einer Preßluftquelle in, ständiger Verbindung steht und in die Speiseleitung (3) ein Rückschlagventil (4) eingebaut ist (Abb. 1).
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßlufteintrittsöffnung (7) vom Kolben (2), vorzugsweise von dessen Unterkante, gesteuert wird (Abb. 2).
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Kolben (2) ein mittels Rückschlagventils (4) abgesperrter, am Mantel einmündender und am Kolbenboden ausmündender Luftkanal (1o) vorgesehen ist, dessen Einmündung auf dem Rückhub des Kolbens vorübergehend sich mit der Mündung (3) der Preßluftleitung deckt (Abb. 4 und 5).
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Zylinderkopf (1) ausmündende, mittels Rückschlagventils (4) abgesperrte Preßluftspeiseleitung (3) vom Kolben (2) über ein mit seiner Stoßstange seitlich in den Zylinderraum hineinragendes Ventil (12) beim Rückhub vorübergehend geöffnet wird (Abb.6 und 7).
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 2, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Zylinder (1) eine Öffnung, z. B. ein Längsschlitz (9), von solcher Länge vorgesehen ist, daß er von der Kolbenoberkante gerade dann abgeschlossen ist, wenn der Kolben (2) die Preßluftspeiseleitung (3) öffnet (Abb. 4 bis 7). B. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (1) an der dem Schlagkörper zugekehrten Seite bis auf die Kolbenöffnung geschlossen ist und der an dieser Seite liegende Zylinderraum eine Verbindung (6) mit der Außenluft besitzt, die von der Kolbenunterkante zwecks Bildung eines gegenpuffernden Luftkissens vor Erreichung der Endstellung verdeckt wird (Abb. i und 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 66o 2o8, 607 357, 447 445, 313 004, 215 659, 210 183, 162 935; schweizerische Patentschrift Nr. 35 971; britische Patentschriften Nr. 161850, 3 420 vom Jahre 1907; »Theorie der Rohrrücklaufgeschütze« von F. Rautenberger, 1939, Abschnitt D, S. 29/3o.
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