DE660208C - Luftfederung mit Stossdaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Luftfederung mit Stossdaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE660208C DEL90622D DEL0090622D DE660208C DE 660208 C DE660208 C DE 660208C DE L90622 D DEL90622 D DE L90622D DE L0090622 D DEL0090622 D DE L0090622D DE 660208 C DE660208 C DE 660208C
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    • F16F9/36Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
    • F16F9/365Special sealings, including sealings or guides for piston-rods the sealing arrangement having a pressurised chamber separated from the damping medium

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Description

Das Hauptpatent betrifft eine Luftfederung mit Stoß dämp fungseinrichtung, die einen Zylinder aufweist, der vorzugsweise Druckluft enthält, und in dem sich ein Kolben verschiebt, der unter der Wirkung der auf ihn treffenden Stöße die Luft des Zylinders überkomprimiert. Diese komprimierte Luft (und unter der Wirkung der Stöße überkomprimierte Luft) wirkt auf einen frei hewegliehen Kolben, der den von ihm aufgenommenen Druck auf eine zwischen dem Zylinder und dem Kolben befindliche Flüssigkeit überträgt, die ihrerseits auf einander gegenüberliegende Dichtungskappen aus nachgiebigem oder schmiegsamem Stoff, vorzugsweise aus elastischem Metall, mit scharf auslaufendem Rand einwirkt, welche zwischen dem Kolben und dem Zylinder angeordnet sind. - - - -
Bei der Luftfederung nach dem Hauptpatent wirken die Dichtungskappen auf die Innenwand des -Zylinders. Es wurde nun gefunden, daß es von Bedeutung ist, daß die Oberflächen, gegen welche, sich der scharf auslaufende Rand der Dichtungskappen legt, genau ausgerichtet und glatt sind, und daß es leichter ist, dieses Glätten auf einer Außenwandung als auf einer Innenwandung vorzunehmen.
Weiterhin wurde gefunden, daß, gleich· 3" gültig, wie die Art der benutzten Dichtungskappen ist (elastisches Metall, Fiber oder nachgiebiger Stoff), eine bessere Dichtung erhalten wird, wenn man die Dichtungskappen zwingt, sich zusammenzuziehen, als wenn sie ausgedehnt werden.
Bei der Luftfederung mit Stoßdämpfungseinrichtung nach der Erfindung werden demgemäß die einander gegenüberliegenden Kappen mit ihren scharf auslaufenden Rändern durch den Flüssigkeitsdruck gegen den Kolben der Vorrichtung gepreßt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wirkt der Druck der Luftfeder auf den Kolben eines mit Flüssigkeit gefüllten Hilfszylinders, der mit dem durch die Kappen abgeschlossenen Ringraum in Verbindung steht.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird unter Verwendung der mit ihnen scharf auslaufenden Rändern sich gegen den Kolben der Vorrichtung legenden Kappen statt eines Überdrucks in der Vorrichtung ein Unterdruck erzeugt. Bei einer solchen Ausführung wirkt der Atmosphärendruxk auf
deai Kolben eines Hilf szylinders, wodurch die scharf auslaufenden Ränder der Dichtungskappen gegen den Kolben der Vor richtung gepreßt werden.
S In der beigefügten Zeichnung sind A führungsformen der Erfindung beispiehwei" wiedergegeben.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch eine Luftfederung mit Stoßdämpfüngs- -einrichtung·.
Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform und
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung aus einem Zylinder 11, "dessen unterer Teil in nß einen größeren Durchmesser hat. Der Kolben 14 endigt in einem Kopf 15, der eine Führung bildet und in dem oberen Teil des Zylinders 11 angeordnet ist,- dieser Kopf ig ist mit Löchern 16 versehen.
Eine Dichtungskappe 17 aus nachgiebigem Stoff, beispielsweise aus elastischem Metall, mit scharf auslaufendem Rand umgibt den Kolben 14, und ihr äußerer Teil legt sich gegen eine Schulter 18 des Zylinders; ihr scharf auslaufender Rand schließt sich eng an den Kolben 14 an. Eine Hülse 19, welche an ihrem unteren Teil mit Löchern 20 versehen ist, legt sich an den Außenteil der Kappe 17 an und hält sie, wie später noch ausgeführt wird, an Ort und Stelle.
In dem zwischen der Wandung des Teils 11« des Zylinders und der genannten Hülse 19 gebildeten Ringraum ist ein frei beweglicher ringförmiger Kolben 21 angeordnet.
Eine zweite Kappe 22 mit scharf auslaufendem Rand von gleicher Art wie die Kappe 17 umgibt ebenfalls den Kolben 14; ihr äußerer Teil stützt sich gegen das untere Ende der Hülse 19. Auf diese Weise liegen, wie ersichtlich, die scharf auslaufenden Ränder der beiden Kappen einander gegenüber. Ein auf den unteren Teil von 1 ia geschraubter Verschlußring 23 hält die. Kappen 17 und 22 an Ort und Stelle, deren fester Abstand durch die Hülse 19 sichergestellt wird. Der Teil 12 dient zum Einführen von Öl, das zum Abdichten dient. Mit 13 ist ein Ventil zum Einführen von Druckluft in den Zylinder 11 bezeichnet. Die Leitungen 24 verbinden die beiden Teile 11 und 11" des Zylinders miteinander.
Die Arbeitsweise ist leicht zu verstehen: Unter der Wirkung von Stößen verschiebt sich der Kolben 14 in dem Zylinder 11, wodurch er die in dem Zylinder vorgesehene Luft überkomprimiert; diese überkomprimierteLuft wirkt,indem sie durch die Öffnungen 16 hindurchgeht, auf den beweglichen Kolben 21; dieser überträgt den von ihm aufgenommenen Druck auf das öl und dieses weiter durch die Öffnungen 20 der Hülse 19 ί,-auf die Dichtungskappen 17 und 22, deren >&charf auslaufende Ränder gegen den KoI- ^ben 14 gedrückt werden und eine vollkommene Abdichtung bewirken.
Die Fig. 2 stellt eine abgeänderte Ausführungsform dar.
Bei dieser ist der Kolbenkopf 15 wie bei der vorbeschriebenen Ausführungsform mit Löchern 16 versehen. Der Kolben 21 gemäß Fig. ι ist mit der Dichtungskappe 17 der Fig. ι vereinigt. Auf diese Weise erhält man eine frei bewegliche Dichtungskappe in Form einer Ringschale, welche den Kolben 14 umgibt. Ihr Weg ist in einer Richtung durch die Schulter nß des Zylinders 11 begrenzt Die Innenwandung dieser Ringschale, welche mit dem Kolben 14 in Berührung steht, hai wie bei dem obigen Ausführungsbeispiel einen scharf auslaufenden Rand, und ihre mit dem Zylinder in Berührung befindliche Außenwand dient als Führung. Den Kolben 14 umgibt eine zweite Kappe 28, ähnlich der des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels, welche durch Verschraubung oder anderweitig an dem unteren Teil des Zylinders befestigt ist. Die scharf aluslaufenden Ränder der beiden Kappen liegen a'ueh einander gegenüber. 12 ist die Öffnung zum Einführen von öl und 13 das Ventil zum Einführen von Druckluft in den Zylinder 11.
Die Wirkungsweise ist ähnlich wie die der Ausführungsform nach Fig. 1. Die oben in dem Zylinder vorgesehene, durch die Stöße überkomprimierte Luft geht durch die Öffnungen 16 des Kopfes 15 hindurch und drückt auf den Teil 27, der einen frei bewegliehen Kolben und eine Dichtungskappe bildet. Der Druck hat das Bestreben, den Teil 27 dem Teil 28 zu nahem. Unter diesem Druck hat das Öl das Bestreben, die scharf auslaufenden Ränder der Teile 27 und »05
28 gegen den Kolben zu drücken und eine vollständige Abdichtung sicherzustellen.
Fig. 3 zeigt zwei andere Ausführungsformen der Erfindung. Der linke Teil ist von dem in der Fig-, !dargestellten Ausführungsbeispiel abgeleitet, aber gemäß Fig. 3 ist der Kolben 21, anstatt ringförmig ausgebildet zu sein und den Kolben zu umgeben, in einem kleinen Hilfszylinder 29 angeordnet und bildet einen kleinen Kolben 30, auf den sich der Druck der überkomprimierten Luft auswirkt. Die Bezugszeichen der Fig. 1 werden hier benutzt, um die gleichen Mittel des linken Teils dieser Fig. 3 zu bezeichnen. Das Bezugszeichen 2oa bezeichnet eine im Zylinder
29 vorgesehene Öffnung zum Durchgang des Mittels.

Claims (3)

  1. In djesem linken Teil der Fig. 3 wird mit komprimierter Luft gearbeitet, die in dem Zylinder 11 oberhalb des Kolljens eingeschlossen ist. Es könnte aber auch so gearbeitet werden, daß in dem Zylinder ein-. Vakuum erzeugt wird. Dies bedingt einigt!-» kleine Änderungen, die in dem rechten Teil-, dieser Fig. 3 dargestellt sind.
    Eine Verbindung zwischen dem Zylinder und dem Hilfszylinder ist nicht mehr notwendig. Die Leitungen 24 und ebenfalls die Leitungen 16 vom Kopf des Kolbens gelangen in Wegfall.
    Als Flüssigkeit wird beispielsweise Qiiecksilber benutzt.
    Schließlich könnte man den Atmosphären-
    druck auf den Kolben 30« des kleinen Hill'szylinders einwirken lassen, um den scharf auslaufenden Rand der Kappen gegen den Kolben zu drücken.
    Man könnte auch den kleinen Kolben 30« der Wirkung einer Feder 31 aussetzen, welche das Bestreben hat, den Kolben gegen das flüssige Mittel zu drücken, das durch die Leitung 32 und die entsprechende Öffnung der Hülse 19 auf die Kappen wirkt. Die Wirkungsweise ist die gleiche wie die der Fig. i.
    Schließlich sei bemerkt, daß bei allen Ausführungsformen die scharf auslaufenden Ränder der Kappen Abstreifer für das Öl bilden, das an dem Kolben anhaften kann.
    P Λ T E N T Λ X S P R Ü CHE:
    ι. Luftfederung mit Stoßdämpfungseinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, nach Patent 607 357, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberlie-'genden Kappen mit ihren scharf auslaufenden Rändern durch den Flüssigkeitsdruck gegen den Kolben (14) gepreßt werden.
  2. 2. Luftfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck der Luftfeder auf den Kolben (21 bzw. 30) eines mit Flüssigkeit gefüllten Hilfszylinders (11« bzw. 29) wirkt, der mit dem durch die Kappen abgeschlossenen Ringraum in Verbindung steht.
  3. 3. Luftfederung nach Anspruch 2, da- 5<> durch gekennzeichnet, daß bei Erzeugung eines Unterdruckes im Zylinder (11) der Atmosphärendruck auf den Kolben (30«) eines Hilfszylinders wirkt und die scharf auslaufenden Ränder der Dichtungskappen gegen den Kolben C14) preßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL90622D 1932-09-26 1935-07-17 Luftfederung mit Stossdaempfungseinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE660208C (de)

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