DE968802C - Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren - Google Patents

Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren

Info

Publication number
DE968802C
DE968802C DES6543D DES0006543D DE968802C DE 968802 C DE968802 C DE 968802C DE S6543 D DES6543 D DE S6543D DE S0006543 D DES0006543 D DE S0006543D DE 968802 C DE968802 C DE 968802C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
traction motor
springs
housing
suspension
traction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES6543D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Eichelberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES6543D priority Critical patent/DE968802C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE968802C publication Critical patent/DE968802C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/48Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Fahrmotcar-Aufhängung für elektrische Triebfahrzeuge mit Abstützung des Fahrmotor-Gehäuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere für Tatzlagermotoren Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Aufhängung von Fahrmotoren elektrischer Triebfahrzeuge, insbesondere von Tatzlagermotoren, deren Fahrmotor-Gehäuse bekanntlich an dem den Tatzlagern abgekehrten Ende am Fahrzeugrahmen federnd abgestützt werden muß.
  • Für die Abstützung der Enden von Wagenblattfedern ist bereits ein Federgehänge bekanntgeworden, bei dem zwei ineinandergeschachtelte Schraubenfedern vorgesehen sind. Diese Federn sind in einer gemeinsamen Hülse derart angeordnet, daß sie beim Rückstoß zueinander parallel geschaltet beaufschlagt werden, wobei zuerst bloß die eine, etwas später beide belastet werden.
  • Bei der Aufhängung von Fahrmotoren elektrischer Triebfahrzeuge, insbesondere von Tatzlagermotoren, ist für die Motoren noch eine besondere federnde Abstützung erforderlich, die den durch Belastung und Schwingbewegungen der Motoren gegebenen Betriebsbedingungen Rechnung trägt. So ist bei Tatzlagermotoren das Fahrmotor-Gehäuse an dem den Tatzlagern abgekehrten Ende am Fahrzeugrahmen federnd abzustützen. Bei den bisherigen Anordnungen ist hierzu das Fahrinotor-Gehäuse mit einem Zapfen versehen, der zwischen zwei am Fahrzeugrahmen sich abstützenden Federn angeordnet ist, so daß bei einer Schwingbewegung des Fahrmotor-Gehäuses um die Fahrzeugachse die eine Feder auf Zug und die andere auf Druck oder beide auf Druck beansprucht werden. Die bekannte Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß die Baulänge des Federsystems sehr groß wird und eine geeignete Hubbegrenzung für die Schwingbewegungen des F ahrmotor-Gehäuses nicht ohne weiteres vorhanden ist. Auch ein Schutz der Federn gegen Verschmutzung durch ein entsprechendes Gehäuse stößt auf Schwierigkeiten, da das Schutzgehäuse mit einem Schlitz für den Durchtritt des Zapfens versehen werden muß und dieser Schlitz nicht ohne weiteres verschlossen gehalten werden kann. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es bekannt, für die federnde Abstützung des Fahrmotor-Gehäuses nur eine in beiden Richtungen auf Druck beanspruchte Feder zu verwenden, die von in Lagern des Stützzapfens geführten Federtöpfen umgeben ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Federtöpfe zwischen einer Querversteifung des Rahmens sowie einem an dieser ausschwenkbar befestigten Querträger lose gleitend aufliegen. Gegenüber dieser bekannten Anordnung zeichnet sich die Aufhängung nach der Erfindung durch Einsparung an Gewicht und Raum aus und hat den Vorteil einer leichten Ein- und Ausbaumöglichkeit ihrer einzelnen Teile.
  • Erreicht werden diese Vorteile nach der Erfindung dadurch, daß die Abstützung durch zwei ineinandergeschachtelte, nur auf Druck beanspruchte Federn erfolgt. Mit besonderem Vorteil werden hierbei die Federn unter Zuhilfenahme eines durch deren Längsachse hindurchgeführten Aufhängebolzens abgestützt. Es empfiehlt sich, die als Schraubenfeder ausgebildeten Federn verschieden zu bemessen und hierbei die stärkere Feder, die das Gewicht des Fahrmotors aufzunehmen hat, außen und die schwächere Feder, die der Dämpfung der Schwingbewegungen des Fahrmotor-Gehäuses nach oben dient, innen anzuordnen. Eine besonders zweckmäßige Konstruktion erhält man, wenn die Federn in einem den Aufhängebolzen umfassenden Lagergehäuse mit zwei Lagerstellen untergebracht werden, das am Fahrmotor-Gehäuse abnehmbar befestigt und durch zwei den Aufhängebolzen unifassende Gleithülsen geführt wird. Die untere Gleithülse kann hierbei über einen Schraubring und den Aufhängebolzen am Fahrzeugrahmen abgestützt werden. Als Auflage für die außenliegende Feder kann eine tellerartige Verbreiterung der unteren Gleithülse an dem dem Schraubring abgekehrten Ende vorgesehen werden. Die Feder stützt sich auf diese Weise am Fahrzeugrahmen über diese Hülse und am anderen Ende an einer Schulter der Lagerstelle am Fahrzeugmotor-Gehäuse ab. Die obere Lagerstelle im Gehäuse kann mit einer korbartigen Verlängerung versehen werden, deren Boden die Auflage des unteren Endes der innenliegenden Feder bildet, während das andere Ende dieser Feder sich an einem Ansatz der oberen Gleitstütze abstützen kann, der gegebenenfalls gleichzeitig als Anschlag zur Begrenzung der Bewegungen des Lagergehäuses und damit des Fahrniotors herangezogen werden kann.
  • Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht der Aufhängeanordnung, F ig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie a-a der Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie b-b-c-c der Fig. i.
  • Das schematisch angedeutete Fahrmotor-Gehäuse ist mit i bezeichnet, an dem mittels eines Zapfens 2 und der Schrauben 3 das Lagergehäuse 4. befestigt ist. Das Lagergehäuse. besitzt zwei Lagerstellen ,9 und 6, in denen die Gleithülsen 7 und 8 geführt sind. !n der Längsachse des Lagergehäuses 4. ist der Aufhängebolzen g angeordnet, der am Fahrzeugrahinen io befestigt ist. Das Lagergehäuseq. gleitet in seinen Lagerstellen 5 und 6 längs der führenden Gleithülsen 7 und 8, von denen sich die Gleithülse 7 über den Schraubring ii und die halbrunde Unterlegscheibe 12 an dem Aufhängebolzen g abstützt, %vährend die Gleithülse 8 über die Zwischenstücke 18 und 13 unmittelbar am Fahrzeugrahmen io eine Gegenlage findet. Die Gleithülse 7 ist an ihrem einen Ende finit einer tellerartigen Verbreiterung 7a versehen, die als Auflage für die an einer Schulter 14. des Lagergehäuses .4 sich abstützende Feder 15 dient. 1)a die außenliegende Feder 15 das Gewicht des Fahrinotor-Gehäuses aufnimmt, ist sie stärker aus gebildet als die innenliegende Feder 16, die sich mit ihrem einen Ende an einer korbartigen `"erlängerung 17 der Lagerstelle 5 und mit ihrem anderen Ende an dem Ansatz i8 der Gleithülse 8 abstützt. Der Ansatz 18 ist so ausgebildet, daß er gleichzeitig als Hubbegrenzung für das Lagergehäuse 4. nach oben dient, während die untere Hubbegrenzung für das Lagergehäuse 4 durch den Schraubring i i gebildet wird.
  • Wie aus Fig. 2 ohne weiteres erkennbar ist, werden die beiden Federn 15 und 16 nur auf Druck beansprucht, und zwar wird die Feder 15 bei Schwingbewegungen des Fahrinotor-Gehäuses i um die nicht dargestellte Tatzlagerachse nach unten zusammengedrückt, während bei einer nach aufwärts gerichteten Bewegung des Fahrmotor-Gehäuses die Feder 16 diese Bewegung hemmt. Die Vorspannung der beiden Federn ist durch die Muttern ig und 2o des Aufhängebolzens ohne weiteres einstellbar. Um bis zu einem gewissen Grade ein Schrägstellen des Aufhängebolzens g gegenüber dem Fahrmotor-Gehä use zu ermöglichen, ist dieser an seinen Enden in kugeligen Pfannen gelagert, die durch entsprechende Gestaltung der Teile i i und 12 bzw. 21 und 22 gebildet werden. Auch der Ansatz 18 der Gleithülse 8 ist so geformt, daß sich dieser in dem Teil 13 nach allen Seiten etwas schräg stellen kann. Dies hat den Vorteil, daß bei der um die Tatzlagerachse sich ergebenden krummlinigen Bewegungsbahn des Fahrinotor-Gehäuses kein Verklemmen und Verkanten der aneinandergeführten Bauteile eintreten kann.
  • Für die Aufhängung der Fahrmotoren können ein oder mehrere Aufhängebolzen 9 mit entsprechenden Federsystemen verwendet werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Aufhängebolzen vorgesehen, deren Federsysteme in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. Um die in dem Gehäuse untergebrachten Bauteile, wie Federn, Führungsteile usw., vor Verschmutzung zu bewahren und trotzdem ihre leichte Zugänglichkeit zu wahren, ist das Gehäuse mit einem abnehmbaren Deckel --4 versehen, der ein im Gehäuse angeordnetes Fenster verschließt. Das Lagergehäuse 4 ist, wie Fig. 3 erkennen läßt, zweiteilig ausgebildet und wird durch Schrauben 25 zusammengehalten. Für den Ausbau des Fahrmotors ist es jedoch nicht erforderlich, die Schrauben 25 zu lösen, da sich ein Abziehen des Fahrmotors vom Aufhängebolzeng bereits durch Lösen der Muttern i9 ermöglichen läßt.
  • Anspruch i schützt ausschließlich die Gesamtkombination seiner sämtlichen Merkmale. Die Ansprüche 2 bis io sind reine Unteransprüche und gelten nur in Verbindung mit Anspruch i.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrmotor - Aufhängung für, elektrische Triebfahrzeuge mit Abstützung des Fahrmotor-Gehäuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere für Tatzlagermotoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung durch zwei ineinandergeschachtete, nur auf Druck beanspruchte Federn (15, 16) erfolgt.
  2. 2. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (15, 16) unter Zuhilfenahme eines durch deren Längsachse hindurchgeführten Aufhängebolzens (9) abgestützt sind.
  3. 3. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schraubenfedern ausgebildeten Federn (15, 16) verschieden bemessen und so angeordnet sind, daß die stärkere, das Gewicht des Fahrmotors aufnehmende Feder außen und die schwächere, die Schwingbewegungen des Fahrmotor-Gehäuses nach oben dämpfende Feder innen liegt. ,
  4. 4. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn in einem den Aufhängebolzen (9) umfassenden Lagergehäuse (4) mit zwei Lagerstellen (5, 6) untergebracht sind, das am Fahrmotor-Gehäuse abnehmbar befestigt und durch zwei den Aufhängebolzen (9) umfassende Gleithülsen (7, 8) geführt ist.
  5. 5. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die untere Gleithülse (7) über einen Schraubring (ii) und den Aufhängebolzen (9) am Fahrzeugrahmen (io) abstützt und an dem dem Schraubring (i i) abgekehrten Ende eine tellerartige Verbreiterung (13) aufweist, die dem einen Ende der außenliegenden Feder (15) als Auflage dient. während das andere Ende dieser Feder seine Gegenlage am Lagergehäuse (4) findet.
  6. 6. Fahrinotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstelle (5) eine korbartige Verlängerung (17) aufweist, in der die innere Feder (16) untergebracht ist und sich mit ihrem einen Ende am Fahrmotor-Gehäuse abstützt, während ihr anderes Ende an einem Ansatz (18) der in der korbartigen Verlängerung (17) geführten Gleithülse (8) anliegt.
  7. 7. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (18) der oberen Gleithülse (8) so ausgebildet ist, daß er als obere Hubbegrenzung für das Lagergehäuse (4) dient. B. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB der Schraubring (i i) die untere Hubbegrenzung für das Lagergehäuse (4) bildet. g. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängebolzen (9) in Pfannen gelagert ist. io. Fahrmotor-Aufhängung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Fahrmotor verbundene Lagergehäuse (4) mit einem abnehmbaren Deckel (24) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 189 934, 322 418.
DES6543D 1945-03-16 1945-03-16 Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren Expired DE968802C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES6543D DE968802C (de) 1945-03-16 1945-03-16 Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES6543D DE968802C (de) 1945-03-16 1945-03-16 Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE968802C true DE968802C (de) 1958-04-03

Family

ID=7472065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES6543D Expired DE968802C (de) 1945-03-16 1945-03-16 Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE968802C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225689B (de) * 1960-07-26 1966-09-29 Siemens Ag Fahrmotoraufhaengung eines elektrischen Triebfahrzeuges, insbesondere Schienen-triebfahrzeuges
EP0567445A1 (de) * 1992-04-22 1993-10-27 SGP Verkehrstechnik Gesellschaft m.b.H. Fahrwerk für Schienenfahrzeuge, insbesondere Niederflurwagen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE189934C (de) * 1906-10-25
DE322418C (de) * 1913-11-28 1920-06-29 Car Springs Ltd Federgehaenge fuer die Enden der Wagenblattfedern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE189934C (de) * 1906-10-25
DE322418C (de) * 1913-11-28 1920-06-29 Car Springs Ltd Federgehaenge fuer die Enden der Wagenblattfedern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1225689B (de) * 1960-07-26 1966-09-29 Siemens Ag Fahrmotoraufhaengung eines elektrischen Triebfahrzeuges, insbesondere Schienen-triebfahrzeuges
EP0567445A1 (de) * 1992-04-22 1993-10-27 SGP Verkehrstechnik Gesellschaft m.b.H. Fahrwerk für Schienenfahrzeuge, insbesondere Niederflurwagen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2557967C3 (de) Kühlerbefestigung eines Kraftfahrzeuges
DE1916403A1 (de) Federungseinrichtung
EP0799749B1 (de) Fangvorrichtung für ein Antriebsaggregat
DE968802C (de) Fahrmotor-Aufhaengung fuer elektrische Triebfahrzeuge mit Abstuetzung des Fahrmotor-Gehaeuses am Fahrzeugrahmen durch Federn, insbesondere fuer Tatzlagermotoren
DE7828716U1 (de) Vorrichtung zur geraeuschdaempfung von servolenkungen
DE1926526C3 (de) Aufhängevorrichtung für ein Raupenfahrzeug
CH616733A5 (de)
DE2928897A1 (de) Mechanische einrichtung zum loesen einer kupplung
EP0014389A1 (de) Weichfederndes Lager
DE950887C (de) Thermostatanordnung
DE69405597T2 (de) Waschmaschine mit schnell montierbarem Motor
DE883570C (de) Elastische Dreipunktlagerung und Befestigung des Kuehlers bei Kraftfahrzeugen od. dgl.
DE857067C (de) Federnde Aufhaengung von Tatzlagermotoren in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen
DE1089284B (de) Fahrzeug mit elastischer Verbindung des Aufbaues mit dem Fahrgestellrahmen
DE2035306A1 (de) Elastische Kuhlerbefestigung an einem Fahrzeug
DE1271370B (de) Tragbare Motorkettensaege
DE767962C (de) Abstuetzung der Hinterachse von Kraftfahrzeugen
DE3540501C2 (de)
DE499145C (de) Fuer Presslufthaemmer, insbesondere Bohrhaemmer, bestimmte Vorrichtung zum Festhalten des mit einem Bund versehenen Werkzeuges
DE1078377B (de) Elastisches Lager
DE894206C (de) Pendelachse fuer Flurfoerdergeraete
DE911585C (de) Federgehaenge
DE595673C (de) Achslager, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge, mit nachstellbarer Unterschale
DE521698C (de) Federgehaenge mit Schaken
DE1197682B (de) Aufhaengung eines Antriebsaggregates