DE967976C - Verfahren zum Granulieren von Duengemitteln - Google Patents

Verfahren zum Granulieren von Duengemitteln

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DE967976C DEV5692A DEV0005692A DE967976C DE 967976 C DE967976 C DE 967976C DE V5692 A DEV5692 A DE V5692A DE V0005692 A DEV0005692 A DE V0005692A DE 967976 C DE967976 C DE 967976C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic
    • B01J2/28Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic using special binding agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B19/00Granulation or pelletisation of phosphatic fertilisers, other than slag
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D9/00Other inorganic fertilisers
    • C05D9/02Other inorganic fertilisers containing trace elements

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Description

  • Verfahren zum Granulieren von Düngemitteln In der Düngemittelindustrie ist es zum Teil üblich, die feinkörnig anfallenden Düngesalze zu granulieren.
  • Verschiedene Verfahren sind hierzu bereits vorgeschlagen worden. So ist es z. B. gelungen, die feinen Anteile von Düngemitteln unter Verwendung von Bindemitteln in Granuliertrommeln mit oder ohne nachherige Trocknung zu Granalien zu agglomerieren.
  • Nachteilig an diesem bekannten Verfahren ist, daß selbst bei sorgfältigster Dosierung der Bindemittel (z. B. Wasserglas oder Sulfitablauge) häufig keine gleichmäßigen Granalien gebildet werden, sondern öfter solche unterschiedlicher Größe, die vielfach eine Klassierung zur Abtrennung des restlichen Feinkornanteils nach dem Granulierungsvorgang erforderlich machen.
  • Man hat auch vorgeschlagen, durch Andüsung des Rohmaterials mit Bindemittellösungen ein einheitlicheres Produkt zu erzielen, wobei man in gewissen Fällen auf eine nachgeschaltete Trocknung des Produktes verzichten konnte. Weiter sind organische und anorganische Bindemittel zur Granulierung eingesetzt worden, z. B. Wasserglas, Sulfitablauge, Glykol, Glycerin und Salze der Naphthensäuren.
  • Untersuchungen haben nun ergeben, daß der Granulierungseffekt bei der Anwendung von Bindemitteln erheblich verbessert wird, wenn man die Benetzung des Gutes durch die Bindemittel, welche bis jetzt eine langdauernde intensive Durcharbeitung im Mischer bzw. in der Granuliertrommel und verhältnismäßig große Wassermengen erforderten, durch den Zusatz oberflächenaktiver Stoffe erleichtert. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, während des Granulierungsvorganges vor oder mit dem Bindemittel ein Netzmittel in das zu granulierende Gut einzubringen. Solche die Oberflächenspannung der meist viskosen Bindemittel erheblich herabsetzende Sub- stanzen erlauben eine wesentlich schnellere und homogenere Verteilung des Bindemittels auf die zu granulierende Substanz.
  • Dadurch wird die Bildung zu großer Klumpen im Gut vermieden und eine Beschleunigung der Granulierung erzielt. Außerdem ist bei Anwendung von Netzmitteln die notwendige Bindemittelmenge kleiner und die zu deren gleichmäßiger Verteilung im Gut erforderliche Wassermenge geringer, so daß auch die Trockenkosten verringert werden.
  • Als Verbesserung der üblichen Granulierungsverfahren wird nun erfindungsgemäß vorgeschlagen, der Bindemittellösung oder -suspension bis zu 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,I bis 5 0/0, eines Netzmittels zuzusetzen, bezogen auf die Bindemittelmenge.
  • Dieses Gemisch wird dem Gut einverleibt, wobei die Granulierung in üblicher Weise nach einem der bekannten Verfahren erfolgt. Selbstverständlich ist es auch möglich, bei sehr feinen, staubenden Düngemitteln (die günstigste Arbeitsweise kann man jeweils durch einen einfachen Versuch leicht ermitteln) zuerst eine Lösung oder Emulsion eines Netzmittels beizumischen und erst hernach das Bindemittel einzubringen. In allen Fällen kommt es auf die feinste Verdüsung sowohl des Bindemittels als auch des Netzmittels bzw. des Gemisches besonders an.
  • Als Netzmittel oder, anders ausgedrückt, kapillar aktive Stoffe werden, um die Wirkung gemäß der Erfindung zu erzielen, z. B. Seifen der Fettsäuren, Rosin-Seifen, Alkoholsulfate, die Sulfonsäuren der Alkane, aromatische Sulfonsäuren, primäre, sekundäre und -tertiäre Amine sowie quaternäre Ammoniumverbindungen verwendet. Außerdem können nicht ionare oder ampholytische oberflächenaktive Stoffe angewendet werden. Es handelt sich hier nur um Beispiele. Selbstverständlich können auch andere Netzmittel oder oberflächenaktive Stoffe angewendet werden, gleichgültig ob solche »polaren oder »unpolaren« Charakters.
  • Die günstigste Verbindung läßt sich jeweils durch einfache Versuche mit je einem Netzmittel aus jeder der bekannten Gruppen finden. Erfindungsgemäß werden in erster Linie wasserlösliche Netzmittel angewendet, deren Handhabung einfacher ist. Wenn sich in gewissen Fällen die Anwendung von wasserunlöslichen oberflächenaktiven Stoffen nicht umgehen läßt, werden diese mit Hilfe von Emulgatoren in eine Emulsion übergeführt.
  • Die vorgeschlagene Erfindung bezieht sich keinesfalls ausdrücklich auf ein bestimmtes Verfahren zum Granulieren von Düngemitteln, sondern hat die Anwendung von sogenannten oberflächenaktiven Stoffen in Gemeinschaft mit Bindemitteln zum Inhalt und verbessert die Granulierung ganz allgemein.
  • Als Bindemittel werden die bekannten anorganischen und organischen Stoffe, wie z. B. Wasserglas, Sulfitablauge, wasserlösliche Cellulosederivate usw., angewendet.
  • Man kann auch, um größere Umstellungen an bereits bestehenden Anlagen zu vermeiden, z. B. bei Kalidüngesalzen, das die Trockentrommel mit einer Temperatur von etwa 90 bis 1200 verlassende Gut nach dem Trocknen zur Granulierung nachbehandeln.
  • Die zuzusetzende Menge der wäßrigen Lösung Bindemittel-Netzmittel wird dann zweckmäßigerweise wie folgt ermittelt: Man bringt insgesamt so viel Wasser bzw. Lösungsmittel zum Gut, daß durch den sonst verlorengehenden Wärmeinhalt des die Trockenvorrichtung verlassenden Gutes eine so weitgehende Entwässerung erzielt wird, daß die Restfeuchte des Granulats den gestellten Anforderungen genügt.
  • Bei dieser letzteren Arbeitsweise kommt es insbesondere auf die feinste Verdüsung der Lösungen des Bindemittels und Netzmittels bzw. des Gemisches an.
  • Es ist zwar bereits ein Verfahren bekannt, bei welchem Netzmittel in Verbindung mit Düngemitteln zur Anwendung kommen. Bei diesem bekannten Verfahren soll das Netzmittel die Verhältnisse im Boden dahingehend verändern, daß die Pflanze die im Boden vorhandenen Nährstoffe leichter aufnehmen kann und dadurch eine höhere Ausnutzung der dargebotenen Nährstoffe durch die Pflanze erzielt wird.
  • Nach einem anderen bekannten Verfahren werden fertige Düngemittelgranulate vor oder während der Einpuderung mit Mitteln versetzt, welche das Haften der Puderschicht am einzelnen Granulum verbessern sollen. Beide Verfahren unterscheiden sich von dem der vorliegenden Erfindung dadurch, daß bei keinem der beiden der Effekt der formenden Behandlung beeinflußt werden soll, da bei dem erstgenannten Verfahren eine solche Behandlung überhaupt nicht stattfindet, beim zweiten dagegen vor Zugabe des Mittels bereits abgeschlossen ist.
  • Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfindung ausgesprochen ein Granulierverfahren und geht von dem Gedanken aus, daß der Zusatz von Netzmitteln eine homogenere Verteilung des Bindemittels und eine intensivere und tiefer wirkende Benetzung des zu granulierenden Stoffes bringen und damit zu einem Granulat führen muß, dessen korngrößenmäßige Zusammensetzung besser, d. h. weniger polydispers sein muß. Die durchgeführten Versuche haben diese Erwartung vollauf bestätigt, wie folgende Zusammenstellung von Versuchsergebnissen zeigt, die mit Kaliumwasserglas als Bindemittel an einem sogenannten 5oer Chlorkalium mit verschiedenen Netzmitteln gewonnen wurden. Die Kornzusammensetzung des Ausgangsmaterials war folgende: 90,7% lagen zwischen o,25 und 0,075 mm, 5,60/o lagen darunter, 3,70/0 darüber. Gewünscht wurde ein Granulat mit einer Kornspanne von + 1,00 bis -2,00 mm. Die Zusammensetzung des Granulats (nach Entfernung des ungranuliert gebliebenen Anteils) war folgende:
    Netzmittel + 1,00 bis über
    2,00 mm 2,00 mm
    I keines . ........................ 68,3Io/o 3I,690j0
    2 Prästabitöl, 0,01% . . . . . . 83,35% I6,650/o
    3 Oleylaminacetat, o,oIO 83,220/o I6,78°/o
    4 Oleylaminacetat, 0,020/0 82,57% 17,43%
    5 Oktylsulfat, 0,020/0 . . . . . . 88,67% 11,33%
    6*) Oktylsulfat, 0,020/0 . . . . . . 82,9I°/o I7,090/o
    *) Bindemittelmenge auf ein Viertel reduziert gegenüber den Zeilen I bis 5.
  • Folgende Beispiele sollen Möglichkeiten der Erfindung hinsichtlich anderer Dünge- bzw. Netzmittel noch weiter illustrieren: Beispiele I. Superphosphat wird einer Granuliertrommel oder einem Mischer aufgegeben. Das Gut wird bei Eintritt in die Trommel aus feinen Düsen mit der Lösung eines Gemisches Netzmittel t Bindemittel besprüht.
  • Durch die rollende Bewegung wird das Gut granuliert.
  • Anschließend wird getrocknet.
  • Angewendet: 100 kg Superphosphat mit I7,50/, citratlöslicher Phosphorsäure, I50 g Natronwasserglas (35° Be), mit Wasser auf 5 1 verdünnt, 30 ml einer Io°/Oigen wäßrigen Lösung von propylierten Naphthalin-ß-sulfonsäuresalzen zugemischt.
  • Man erhält ein gleichmäßig gekörntes Produkt mit geringeren Feinkorn- und Überkornanteilen als nach den bisherigen Verfahren mit Bindemitteln allein.
  • Die geringe eingeführte Wassermenge bedingt niedrige Trockenkosten.
  • 2. Kalidüngesalz wird in einer üblichen Granuliervorrichtung mit der feinverdüsten Netzmittellösung gemischt, welcher zuvor Spurenelemente und 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure zugesetzt wurden. In der Mitte der Granulierungstrommel wird eine Kaliwasserglaslösung eingesprüht, die Granulierung fortgesetzt, und anschließend werden die Granalien in der üblichen Weise getrocknet.
  • Angewendet: 100 kg sogenanntes 5oer Chlorkalium, 30 g Netzmittel (Kondensationsprodukt aus Alkylphenolen mit Äthylenoxyd in 1 1 Wasser), 100 ml einer Spurenelemente enthaltenden sogenannten A-Z-Lösung nach Hoagland, 100 g 2,4-dichlorphenoxyessigsaures Na und 200 g Kaliwasserglas (35° Be), mit Wasser auf 5 1 verdünnt.
  • 3. Ein Mehrnährstoffdüngemittel aus Superphosphat, Kalisalz und Ammonsulfat wird durch Mischen der Einzelbestandteile auf die gewünschte Zusammensetzung gebracht, wobei schon bei diesem Zusammenmischen die Netzmittellösung (-suspension) zugesetzt und fein auf das Gut verteilt wird. Bindemittellösungen sprüht man in feinster Verteilung in die mit dem Gut beaufschlagte Granuliertrommel. Der Mischdünger wird in üblicher Weise granuliert und getrocknet.
  • Angewendet: 13,3 kg Ammonsulfat (wo0/, N), 20,I kg Kalisalz (570/0 K2o), I6,6 kg Superphosphat (17,5 0/o citratlösliche Phosphorsäure), 20 g isopropylierte Naphthalinsulfosäure in 2,5 1 Wasser, 2,5 kg Sulfitablauge (Io°/o Trockensubstanz), verdünnt mit Wasser auf 5 1.
  • Der Erfindung gemäß können, wie auch das zuletzt erwähnte Beispiel zeigt, Netzmittel in Kombination mit Bindemitteln sowohl zur Granulierung von einzelnen Düngemitteln als auch bei Mischdüngern angewendet werden.
  • Weiterhin hat sich ergeben, daß durch die nach der Erfindung erfolgende Anwendung von Netzmitteln noch eine besonders einfache Möglichkeit besteht, gegebenenfalls Spurenelemente und/oder Unkrautbekämpfungsmittel, wie z. B. 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure od. ä., und/oder Schädlingsbekämpfungsmittel, wie z. B. y-Hexachlorcyclohexan od. ä., und/oder Bodenverbesserungsmittel dem Düngemittel zuzusetzen, indem diese der Netzmittellösung oder -emulsion beigemischt werden und auf diese Weise eine homogenere Verteilung dieser Stoffe im Düngemittel oder Mischdünger als nach den bisher üblichen Verfahren erzielt wird. Bei zusätzlicher Einführung solcher Stoffe erweist es sich manchmal als notwendig, höhere Netzmittelmengen anzuwenden als zur Granulierung mit Bindemittellösungen allein.
  • Es ist zwar bekanntgeworden, Spurenelemente und Schädlingsbekämpfungsmittel mit den sogenannten Trennsubstanzen in das Düngemittel einzubringen.
  • Eine gleichmäßige Verteilung ist jedoch auf diese Weise schwierig. Erfindungsgemäß lassen sich die Zusätze ohne zusätzlichen Aufwand und in erheblich feinerer Verteilung in das Düngemittel einführen.
  • Bei Kalidüngemitteln ist es außerdem zweckmäßig, um den Garantiegehalt nicht zu unterschreiten, in manchen Fällen (besonders bei hochprozentigen Salzen) Kaliwasserglas an Stelle von Natronwasserglas als Bindemittel zur Granulierung anzuwenden.
  • Die Anwendung der Netzmittel kann in der gleichen Weise wie beschrieben auch dann erfolgen, wenn man kein einheitliches Bindemittel, sondern ein Gemisch von Bindemitteln zur Granulierung einsetzt. Selbstverständlich kann auch an Stelle eines einzelnen Netzmittels ein Gemisch von Netzmitteln verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Granulierung von Düngemitteln bzw. Mehrnährstoffdüngemitteln in an sich bekannter Weise mit Bindemitteln oder deren Gemischen, eventuell unter Zusatz von Spurenelementen, Wuchsstoffen, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gut außerdem sogenannte Netzmittel (oberflächenaktive Stoffe) oder Gemische verschiedener Netzmittel in Lösung oder Emulsion vor der Zugabe des Bindemittels oder dem Bindemittel beigemischt zugesetzt werden.
  2. 2. Verfahren zur Granulierung von Düngemitteln bzw. Mehrnährstoffdüngemitteln nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bis zu 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,I bis 50/0, des Bindemittels an Netzmittel zugesetzt werden.
  3. 3. Verfahren zur Granulierung von Düngemitteln bzw. Mehrnährstoffdüngemitteln nach Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzmittellösung oder -emulsion Spurenelemente und/oder Unkrautbekämpfungsmittel zugesetzt werden.
  4. 4. Verfahren zur Granulierung von Düngemitteln bzw. Mehrnährstoffdüngemitteln nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzmittellösung oder -emulsion Schädlingsbekämpfungsmittel und/oder Bodenverbesserungsmittel zugesetzt werden.
  5. 5. Verfahren zur Granulierung von Düngemitteln bzw. Mehrnährstoffdüngemitteln nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzmittellösung oder -emulsion Schädlingsbekämpfungsmittel undloder Bodenverbesserungsmittel zugesetzt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 573 435, 86o 496, 887 655, 887 949, 837 104, 838 286, 821 946, 892 760, 885 I75; österreichische Patentschrift Nr. I68 833; USA.-Patentschriften Nr. 2 6I6 786, 2 626 274; »Farm Chemicals«, Januar I953, 5. I6 und 17; »Industrial & Eng. Chemistry«, Bd. 44, Nr. II, S. 2663 und 2665; »Chemical« Week, 22. November 1952, S. 50 bis 52; »Schwartz-Perry, Surface Active Agents, 1949, S.316 und 511.
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