DE966400C - Elastisches Rad, insbesondere Schienenrad - Google Patents

Elastisches Rad, insbesondere Schienenrad

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DE966400C
DE966400C DEM24274A DEM0024274A DE966400C DE 966400 C DE966400 C DE 966400C DE M24274 A DEM24274 A DE M24274A DE M0024274 A DEM0024274 A DE M0024274A DE 966400 C DE966400 C DE 966400C
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DE
Germany
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wheel
rings
rubber
rubber rings
elastic
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Expired
Application number
DEM24274A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Raoul Joern
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METALLGUMMI GmbH
Original Assignee
METALLGUMMI GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs
    • B60B17/0034Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material
    • B60B17/0048Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material pair of elements arranged in V-form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs
    • B60B17/0034Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material
    • B60B17/0044Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs of rubber or other non-metallic material single element arranged in V-form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Bei dem im Hauptpatent beschriebenen elastischen Rad sind zwischen Radkranz und Radnabe zwei symmetrisch zueinander angeordnete konische Gummiringe vorgesehen, die mit dem beiderseits komisch verjüngten Umfang der Radscheibe festhaftend verbunden sind und mit ihren Außenflächen gegen zwei selbständige Metallringe anliegen. Die Gummiringe werden in axialer Richtung dadurch vorgespannt, daß die beiden Metallringe durch Schrauben miteinander verspannt werden.
  • Zum Erzielen einer ausreichenden Lebensdauer ist es besonders bei hochbeanspruchten elastischen Rädern wichtig, dafür zu sorgen, daß die Gummischichten bzw. -ringe nicht zu wenig, aber auch nicht zu stark axial vorgespannt werden. Bei gummigefederten Rädern, bei denen die Radscheibe geteilt ausgebildet und bei denen beiderseits dieser Radscheibenteile Gummiringkörper vorgesehen sind, ist es zwar schon bekannt, durch einen Zwischenring, der gegen die Gummiringkörper anliegt, für das Aufrechterhalten einer axialen Vorspannung zu sorgen. Bei diesen bekannten Rädern können aber die außen gegen die Gummiringe anliegenden Metallringe nicht durch einen normalen Radkranz (Radreifen) zusammengehalten. werden.
  • Die Erfindung löst demgegenüber die Aufgabe, für hochbelastete, insbesondere als Schienenräder ausgebildete Räder nach dem Hauptpatent bei Verwendung normaler Radkränze eine genau bemessene Vorspannung zu erreichen, dadurch, daß die Gummiringe gegen in die Radkranzbohrung passende selbständige Metallringe anliegen, die durch, einen zwischengeschalteten. Metallring nach dem axialen, Vorspannen des Gummis auf bestimmtem Abstand gehalten und durch den normalen ungeteilten, Radreifen verspannt werden. Der erreichte Vorteil besteht also darin, daß bei einem Rad nach dem. Hauptpatent durch die Breite des Ringes die axiale Druckvorspannung bei Verwendung eines normalen handelsüblichen Radkranzes genau bemessen werden kann, so daß das Rad in bei Schienenfahrzeugen üblicher Art verwendbar ist.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Außenflächen der Gummiringe mit den sie umfassenden Metallringen festhaftend verbunden sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigt Abb- I ein elastisches Rad im Schnitt im zusammengebauten Zustand und Abb. 2 dasselbe Rad, jedoch ohne Radkranz, im Schnitt, d.h, den Radkörper nach der Vulkanisation im unvorgespannten Zustand.
  • Nach den Abb. I und 2 besteht das Rad aus einer Radnabe I mit Radscheibe 2, auslaufend in einen keilförmig zugespitzten Flansch 3, auf den Gummiringe 4 und 5 aufvulkanisiert bzw. auf dem sie durch irgendein anderes Mittel befestigt sind. Die Gummiringe 4 und 5 tragen Metallringe 6 und 7, die vor Aufbringen eines normalen Radkranzes 9 von einem dazwischenliegenden. Ring I2 einen Abstand 8 aufweisen. (Abb. 2) . Der Radkranz 9 üblicher Art wird. beim Zusammenbau des Rades auf die Metallringe 6, 7 und 12 aufgeschrumpft, wobei die Lücke 8 geschlossen wird, wie in, Abb. I dargestellt ist. Nach dem Au schrumpfen kann der normale Radkranz 9 zusätzlich an der Stelle Io verstemmt oder sonstwie gesichert werden. Die Gummiringe 4 und 5 sind, wie die Ausbuchtungen II in Abb. I darstellen, beim Zusammenbau unter Vorspannung gesetzt worden, wobei die Breite des Ringes 12 den Abstand der Metallringe 6 und 7 bestimmt, so daß dem Gummi eine genau bemessene Vorspannung erteilt werden kann. Die Steiflgkeit des Rades in axialer Richtung wird dadurch erhöht, obwohl eine ausreichende Elastizität des Rades in radialer Richtung gewährleistet ist. Die Metallringe, 6, 7 können mit den Gummiringen 4 und 5 festhaftend verbunden, sein.
  • Anspruch I gilt nur in Verbindung mit den Merkmalen des Hauptpatents und schützt nur die Gesamtkombination seiner Merkmale. Anspruch 2 ist ein echter Unteranspruch, der nur in Verbindung mit Anspruch I gilt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Elastisches Rad, insbesondere Schienenrad, bei dem gegen die Außenflächen zweier symmetrisch zueinander angeordneter konischer Gummiringe, die mit dem beiderseits konisch verjüngten Umfang der Radscheibe festhaftend verbunden. sind, zwei selbständige Metallringe gedrückt werden, wodurch die Gummiringe axial vorgespannt werden, nach Patent 857 302, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiringe (4, 5) gegen die in die Radkranzbohrung passenden selbständigen Metallringe (6; 7) anliegen, die durch einen: zwischengeschalteten. Metallring (i2) nach, dem axialen Vorspannen des Gummis auf bestimmtem Abstand, gehalten und durch den normalen ungeteilten Radreifen (9) verspannt werden,.
  2. 2. Rad nach Anspruch. i, dadurch. gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Gummiringe (4, 5) mit den sie umfassenden Metallringen (6, 7) festhaftend verbunden, sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 888 86o, 8o8 i28, 857 3o2, 868 443 USA.-Patentschrift Nr. 2 328 614; französische Patentschrift 833 583.
DEM24274A 1954-08-28 1954-08-28 Elastisches Rad, insbesondere Schienenrad Expired DE966400C (de)

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Cited By (1)

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DE1153052B (de) * 1959-11-10 1963-08-22 Linke Hofmann Busch Elastisches Rad, insbesondere Schienenrad

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