DE950952C - Flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Damenstruempfen - Google Patents

Flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Damenstruempfen

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DE950952C
DE950952C DED10922A DED0010922A DE950952C DE 950952 C DE950952 C DE 950952C DE D10922 A DED10922 A DE D10922A DE D0010922 A DED0010922 A DE D0010922A DE 950952 C DE950952 C DE 950952C
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DE
Germany
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Application number
DED10922A
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English (en)
Inventor
Alfredo Doura
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/64Thread guides for straight-bar knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Damenstrümpfen Flache Kulierwirkmaschinen zur Herstellung feiner Damenstrümpfe sind an sich iri zahlreichen Ausführungen bekannt. Die Fadenführer werden dabei mittels sogenannter Fadenführerbremsen angetrieben, die durch Reibung von einer hin- und hergehenden Bremsstange mitgenommen werden und darauf durch Anschläge verschiebbar sind. Die Fadenführerbremsen nehmen die einzelnen Fadenführerschienen durch Mitnehmerfinger mit. Die Fadenführerschienen wiederum tragen die .Fadenführer, die 'jeweils den Faden zum Wirken der verschiedenen Strumpfteile und deren Verstärkungen den Nadeln zuführen. Die beiderseitigen Hübe der Bremsstangen sind untereinander immer gleich. Um den Hub der von den Bremsstangen über die Fadenführerbremsen mitgenommenen Fadenführerschienen der Strumpfform anzupassen, muß man den Hub der Fadenführerbremsen und der Fadenführerschienen durch je nach der Strumpfform verstellbare Anschläge begrenzen. Diese Anschläge werden bei den bekannten Steuerungen von der Hochfersenfadenführer-Stenerung bzw. der Hauptfadenführer-Steuerung verstellt. Da die Fadenführerschienen mit hoher Geschwindigkeit lat, i en, kommen sie beim Aufschlag auf die Anschläge leicht ins Vibrieren oder prallen zurück. Beides verursacht Wirkfehler und beeinträchtigt die Wirkgeschwindigkeit. Bei den bekannten Steuerungen fängt man deshalb die Fadenführerschienen in ihren Endstellungen beim Aufschlag durch besondere Fangvorrichtungen ab und verriegelt sie vorübergehend. Solche Vorrichtungen sind aber mechanisch sehr kompliziert und empfindlich. Bei einer anderen bekannten Lösung werden die Fadenführerschienen an ihren Enden und die Fadenführerbremsen an jedem der dafür gesondert vorgesehenen Anschläge beim Auftreffen magnetisch festgehalten, so daß man für jede Fadenführerschiene nebst ihrer zugehörigen Fadenführerbremse insgesamt vier Magnete benötigt.
  • Die Erfindung macht nun ebenfalls von magnetischen Festhaltern Gebrauch, zielt aber darüber hinaus darauf ab, gesonderte magnetische Festhalter für die Fadenführerbremsen und die Fadenführerschienen zu ersparen. Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die magnetischen Abfangvorrichtungen in der Bewegungsbahn zwischen den Mitnehmerköpfen der Fadenführerbremsen und den zugehörigen Fadenführerschienen angeordnet und mittels auf den Bremsstangen verschiebbarer Anschläge verstellbar sind. Bei den Hochfersenfadenführern sind dabei die Außenanschläge für die Fadenführerbremsen durch eine an sich bekannte Hauptfadenführer-Steuerung und die Innenanschläge durch eine Hochfersenfadenführer-Steuerung verstellbar. Diese Lösung hat den Vorteil, daß man für jede Fadenführerbremse nur je zwei elektromagnetische Abfangvorrichtungen oder Festhalter benötigt, die in einfacher Weise und mit verhältnismäßig wenigen Schaltelementen durch den Maschinenantrieb steuerbar sind. Die elektromagnetischen Abfangvorrichtungen tragen dann beim Auflaufen der Fadenführerschienen auf ihre Anschläge für das sofortige vibriations- und rückprallfreie kurzzeitige Festhalten der Fadenführerschienen und der Fadenführerbremsen Sorge, so daß man auf Maschinen mit einer solchen Steuerung praktisch alle Strumpfteile mit der gleichen Arbeitsgeschwindigkeit wirken kann. Versuche haben gezeigt, daß Arbeitsgeschwindigkeiten von über ioo Arbeitshüben je Minute erzielbar sind. Durch das Angreifen der elektromagnetischen Festhalter unmittelbar an der Fadenführerbremse oder, genauer gesagt, zwischen dem Mitnehmerkopf der Fädenführerbremse und den Fadenführerschienen, wird beim Auflaufen auf die Fadenführerschienenanschläge nicht nur die Fadenführerschiene, sondern auch der Mitnehmerkopf auf der Bremsstange sofort festgehalten, was für die Genauigkeit des Wirkens nachteilige kleine Verschiebungen des Mitnehmerkopfs und damit -der Fadenführerbremse auf ihrer jeweiligen Bremsstange unmöglich macht.
  • Die Anschläge mit den elektromagnetischen Abfangvorrichtungen sind bei der Erfindung vorzugsweise durch von der Hochfersenfadenführer- bzw. der Hauptfadenführer-Steuerung gesteuerte Spindeln verstellbar. Damit man für jeweils zwei zusammengehörige Fadenführerbremsen mit einer einzigen Steuerspindel auskommt, kann diese Spindel in an sich -bekannter Art für die gegenläufig bewegbaren Anschläge gegenläufige Gewinde tragen. Die einzelnen Fadenführerschienen sind bei der Erfindung in .bekannter Art in ihrem Hub durch von der Hochfersenfadenführer- bzw. Hauptfadenführer-Steuerung verstellte Anschläge begrenzt. Mechanische oder magnetische Festhalter an diesen Anschlägen sind durch die Erfindung überflüssig.
  • Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung. Dabei zeigt Fig. i eine schematische Darstellung der Steuerung für die Hochfersenfadenführer und darunter ein Wirkschema für den Strumpf und Fig. 2 eine gegenüber der Fig. i vergrößerte Darstellung der Steuerung für die Hauptfadenführer mit Einzelheiten zu den elektromagnetischen Abfangvorrichtungen.
  • in liig. i setzt die Hochfersenfadenführer--Steuerung i in bekannter Art die Bremsstange 2 entweder direkt oder indirekt über eine hinter der Bremsstange 2 liegende und deshalb nicht erkennbare Antriebsstange in eine hin- und herlaufende Bewegung. Auf der Bremsstange :2 sitzen die Fadenführerbremsen 3 für die Hochfersenfadenführerschienen 4. und 5. Jede Fadenführerbremse 3 besteht aus einem auf der Bremsstange :2 mit Reibungsschluß sitzenden und deshalb zur Bremsstange verschieblichen Mitnehmerkopf 6, der über den Mitnehmerfinger 7 eine Fadenführerschiene 4 bzw. antreibt. Der Mitnehmerkopf 6 trägt außerdem einen Käfig 8 und beiderseits an diesem Käfig Platten 9 aus ferromagnetischem Stoff. Diese Platten 9 bilden die Anker zu den in der Bewegungsbahn des Käfigs 8 liegenden elektromagnetischen Abfangvorrichtungen io, die im einzelnen später noch in Verbindung mit der Fig.2 erläutert werden. Die elektromagnetischen Abfangvorrichtungen io sind starr mit Anschlägen 1r, 12, 13, 1q. verbunden, die alle au£ der Bremsstange 2 verschiebbar sind. An diesen Anschlägen laufen die Mitnehmerköpfe 6 der-Fadenführerbremsen 3 auf. Zugleich legt sich dabei die Platte 9 am Käfig 8 als Anker auf die magnetische Abfangvorrichtung ie.
  • Die Außenanschläge ii und 14 der Hochfersenfadenführer sind am Kopf mit Gewindebüchsen 15 auf gegenläufigen Gewinden 16 der Spindel 17 geführt. Die Spindel 17 wird laut Erfindung von der Hauptfadenführer-Steuerung 33 (Fig.2) über ein Kettenrad 21, die Kette 34 und ein weiteres Kettenrad 35 angetrieben. Die beiden Innenanschläge 12 und 13 der Hochfersenfadenführer-Steuerung lau=fen mit Gewindebüchsen 22 auf gegenläufigen Gewinden 23 der Spindel 2q., die über ein Kettenr ad 25, die Kette 26 und ein weiteres Kettenrad 27 von der Hochfersenfadenführer-Steuerung i angetrieben ist. Die Hübe der einzelnen Hochfersenfadenführerschienen q. und 5 sind durch von der Hochfersenfadenführer-Steuerung gesteuerte Anschläge 28 in bekannter Art begrenzt.
  • Die Hauptfadenführerbremse 29 (Fig. 2) wird durch die Anschläge 30, 31 verstellt, die mit Gewindebüchsen 15 auf gegenläufigen Gewinden 16 der Steuerspindel 32 laufen, die von der Hauptfadenführer-Steuerung 33 über das Rad 2i, die Kette 34 und das Kettenrad 35 gesteuert ist. Die Hauptfadenführerbremse 2g trägt die einzelnen Mitnehmerfinger 36 für z. B. drei Fadenführerschienen 37 mit den Hauptfadenführern 38. In der Zeichnung ist hier hinter der Bremsstange 39 die von der Hauptfadenführer-Steuerung 33 hin und her bewegte Schubstange 4o erkennbar. Wie bei den Hochfersenfadenführerbremsen 3 sitzt auch bei der Hauptfadenführerbremse 29 unter dem Mitnehmerkopf 6 ein Käfig 8 mit ferromagnetischen Platten g. Die zugehörigen elektromagnetischen Abfangvorrichtungen io bestehen aus einem einseitig offenen Mantelkern 34 mit dem Elektromagnet 35. Die Platten g sind so abgepaßt, daß sie genau als Anker auf den Mantelkern 34 passen. Die Hübe der einzelnen Fadenführerschienen 37 sind durch eine von der Hauptfadenführer-Stenerung geregelte Anschlagvorrichtung 41 begrenzt.
  • Die Steuerung laut den Fig. i und 2 arbeitet folgendermaßen: Zunächst wird vom Hauptfadenführer der Beinteil A 3 des Strumpfes mittels der Hauptfadenführerbremse 29 gewirkt. Dabei sorgen die Anschläge 30 und 31 für die äußere Begrenzung der Strumpfbreite.
  • Sobald die rechten und linken Verstärkungen a, b beginnen, bewegen sich auch die Fadenführerbremsen 3 mit den Hqchfersenfadenführern hin und her, wobei die mit der Strumpfbreite zusammenfallenden Randlinien a i und b i durch die Außenanschläge i i und 14 und die Innenbegrenzungslinien a:2 und b:2 durch die Innenanschläge 12 und 13 bestimmt sind. Deshalb sind die Außenanschläge i i und 14 durch die Hauptfadenführer-Steuerung 33 und die Innenanschläge 12 und 13 durch die Hochfersenfadenführer-Steuerung i veistellt. Diese beiden Steuerungen arbeiten unabhängig voneinander, so daß man die Innenränder a 2 und b:2 der Verstärkungen anders gestalten kann als ihre Außenränder a i, b i.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. ,Flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von mit verstärkten Fersen versehenen Strümpfen mit einer Stewervorrichtung für die Fadenführer, bei der die Fadenführerschienen in ihren Endstellungen magnetisch abgefangen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Abfangvorrichtungen (io) in der Bewegungsbahn zwischen den Mitnehmerköpfen (6) .der Fadenführerbremsen (3 bzw. 2g) und den Fadenführerschienen (4, 5, 37) angeordnet und mittels auf den Bremsstangen (2, 39) verschiebbarer Anschläge (11, 12, 13, 14, 30, 31) verstellbar sind.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Hochfersenfadenführern (4, 5) die Außenanschläge (i i, 14) durch eine an sich bekannte Hauptfadenführer-Steuerung (33) und die Innenanschläge (12, 13) durch eine für sich ebenfalls bekannte Hochfersenfadenführer-Stenerung (i), vorzugsweise mittels davon gesteuerter Spindeln (17, 24, 32), verstellbar sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsgewinde (16, 23) jeder Verstellspindel (17, 24, 32) für die darauf jeweils laufenden beiden Anschläge (ii und 14 bzw. 12 und 13 bzw. 30 und 31) gegenläufig sind.
  4. 4. Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Fadenführerschienen (4, 5, 37) zurückzulegende Weg in an sich bekannter Weise durch von der Hauptfadenführer-Steuerung (33) bzw. der Hochfersenfadenführer-Steuerung (i) verstellbare Anschläge (28, 41) begrenzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. :282674, 556 o9i, 629 107, 641 837, 697 723.
DED10922A 1951-11-20 1951-11-20 Flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Damenstruempfen Expired DE950952C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE282674C (de) * 1925-06-24
DE556091C (de) * 1931-01-22 1932-08-06 Bonneterie Soc Gen De Steuervorrichtung fuer die Fadenfuehrerschienenriegel von flachen Kulierwirkmaschinen
DE629107C (de) * 1932-02-04 1936-04-24 Wildman Mfg Co Flache Kulierwirkmaschine, insbesondere Cottonwirkmaschine
DE641837C (de) * 1934-12-12 1937-02-15 Karl Richard Lieberknecht Verfahren und flache Kulierwirkmaschine zur Herstellung von Wirkware mit verstaerkten Raendern
DE697723C (de) * 1938-08-19 1940-10-21 Georg Schlenk Dipl Ing Vorrichtung zur Vermeidung des Rueckpralls der Fadenfuehrerschienen von flachen Kulierwirkmaschinen

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