DE948700C - Weichenverzweigung an Fahrleitungen elektrischer Fahrzeuge - Google Patents

Weichenverzweigung an Fahrleitungen elektrischer Fahrzeuge

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DE948700C
DE948700C DES26404A DES0026404A DE948700C DE 948700 C DE948700 C DE 948700C DE S26404 A DES26404 A DE S26404A DE S0026404 A DES0026404 A DE S0026404A DE 948700 C DE948700 C DE 948700C
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DE
Germany
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switch
contact
contact wire
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tongue
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Expired
Application number
DES26404A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Bueckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q19/00Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
    • H01Q19/02Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/14Crossings; Points
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/08Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using sequential signals only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

An den Weichemverzweigungea von Fahrleitungen elektrischer Fahrzeuge, insbesondere solcher mit Rollen- oder Gleitschuhstromabnehmern, mußte bislang die Fahrgeschwindigkeit zwecks Herabsetzung der Entgleisungsgefahr stark vermindert werden.
Damit nun die Abzweigungsstelle mindestens in der Hauptfahrtrichtung mit unverminderter Geschwindigkeit befahren werden kann, ist nach dem ίο Grundgedanken der Erfindung der Stromabnehmer so zu führen, als wäre überhaupt keine Abzweigungsstelle vorhanden.
Bei einer Fahrleitungsweiche für elektrische Bahnanlagen, insbesondere Omnibusanlagen für Betrieb mit Gleitschuh- oder Rollenschuhstromabnehmern, die von unten an der Kontaktbahn anliegen, ist gemäß der Erfindung in der einen Verzweigungsrichitung der Stromabnehmer an einem ununterbrochenen Fahrdraht gleichbleibenden Profils geführt, während zur Führung in der Abzweigungsrichtung an sich bekannte bewegliche Weichenzungen dienen, die sich im eingerückten Zustand an den Fahrdraht anlegen und eine unterhalb des Fahrdrahtes liegende, dem Fahrdrahtprofil angepaßte Kontaktbahn bilden.
An Hand der Figuren sind im folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt uad weitere Erfindungsgedanken beschrieben.
Fig. ι zeigt eine Weichenverzweigung bei einer zweipoligen Fahrleitung in der Ansicht von oben. Die Fahrdrähte 1 und ia sind in der geraden Richtung ununterbrochen durch die Abzweigungsstelle geführt. Bei Fahrtrichtung in der Abzweigungsrichtung werden die beiden Weichenzungen 2
und 2a an die Fahrdrähte ι bzw. iß so angelegt, daß sie die Führung 'des Stromabnehmers übernehmen können. Dabei ist es unwesentlich, ob die Abzweigung nach links· oder rechts erfolgt. Es ist auch möglich, den ununterbrochenen Fahrdraht in die Abzweigungsrichtung zu führen und die Weichenzungen, für die Fahrtrichtung »geradeaus« zu verwenden. Die beiden, Weichenzungen 2 und 2a können mittels einer Koppelstange 3 verbunden sein, welche eine gleichzeitige Bewegung der beiden Weichenzungen verbürgt. Die gestrichelt angedeutete Stellung zeigt die Lage der Weichenzungen und der Koppelstange im eingerückten Zustand, d. h. bei Freigabe der Fahrt in die Abzweigungsrichtung. Das Koppelglied 3 kann ganz oder teilweise aus Isolierstoff bestehen.
In der Fig. 2 ist die Weichenverzweigung in der Seitenansicht dargestellt. An' den ununterbrochenen Fahrdraht 1 legt sich bei Fahrt in die Abzweigungsrichtung die Weichenzunge 2 derart von unten an, daß der Stromabnehmer von dem Fahrdraht 1 zunächst so weit nach unten geführt wird, bis der Stromabnehmer in die neue Richtung umgelenkt werden kann, ohne mit dem Fahrdraht 1 in Berührung zu kommen.
In den Fig. 3 bis 7 sind verschiedene Ausführungsformen für die Bewegungsanordnumg der Weichenzunge 'dargestellt. In der Fig. 3 ist der Fahrdraht 1 im Schnitt dargestellt, während die Weichenzunge 2 so weit ausgeschwenkt ist, daß der am Fahrdraht ι gleitende Stromabnehmer nicht behindert wird. Zur Ablenkung des Stromabnehmers in die Abzweigungsrichtung kann die Weichenzunge 2 in die gestrichelte Lage gedreht werden. Dabei liegt also die Achse parallel oder annähernd parallel zum Fahrdraht 1. Es ist sowohl möglich, die Drehachse unmittelbar über dem Fahrdraht anzuordnen, als auch seitlich über oder seitlich neben dem Fahrdraht. In dem Fall kann der Stromabnehmer druck die Betätigung der Weichenzunge unterstützen ader selbsttätig vornehmen.
Im· Fig. 4 ist ebenfalls eine Anordnung dargestellt, bei der die Weichenzunge um eine dem Fahrdraht parallele oder annähernd parallele Achse drehbar angeordnet ist. In diesem Fall ist jedoch die Weichenzunge 2 geteilt und besteht aus den beiden Hälften 2a und 2b, die sich im geschlossenen Zustand zwecks Befahrung der Abzweigungsrichtung in der gestrichelt angedeuteten Stellung aneinanderlegen können.
Fig. 5 stellt eine Anordnung zur Verstellung der Weichenzunge dar, bei der die Weichenzunge um eine horizontale, zu der Fahrleitung nahezu senkrechte Achse drehbar gelagert ist. Der Stromabnehmer wird in diesem Fall bei Fahrt in der Abzweigungsrichtung von den beiden Leitschienen 21 und 22 geführt, welche sich dann ebenfalls in die gestrichelt angedeutete Stellung bringen lassen. Fig. 6 zeigt eine Anordnung mit einer um eine vertikale Achse drehbar angeordneten Weichenzunge. Dabei kann es vorteilhaft sein, die Drehachse, welche etwa durch die Fahrleitung 1 hindurchgehen kann, so weit von der Abzweigungsstelle zu entfernen, daß ein leichtes Anliegen der Weichenzunge 2 an der Fahrleitung 1 gewährleistet ist.
In der Fig. 7 ist noch eine Möglichkeit angedeutet, die Weichenzunge horizontal verschiebbar anzuordnen. Dabei kann die Weichenzunge 2 mittels einer geeigneten Gleit- oder Rollemführung 14 an den ununterbrochenen Fahrdraht 1 angelegt werden. Bei dieser Anordnung kann es vorteilhaft sein, die Verbindungsstelle der verstellbaren Weichenzunge mit der fest verlegten Fahrleitung der entsprechenden Abzweigungsrichtung als Drehpunkt für die horizontal verschiebbare Weichenzunge auszubilden, wie es z. B. in der unten näher erläuterten Fig. 10 an der Verbindungsstelle der Weichenzungen 2 und 2a mit den entsprechenden Fahrleitungen 6 bzw. 6a angedeutet ist.
Bei zweipoligen Fahrleitungen wird sich der ununterbrochene Fahrdraht mit dem sich an die Weichenzunge des. anderen Fahrdrahtes anschließenden Fahrdraht kreuzen. Diese Kreuzungsstelle kann so ausgebildet sein, daß der von der Weichenzunge kommende Fahrdraht1 unter dem anderen Fahrdraht hkidurchgeführt, an der Kreuzungsstelle unterbrochen unid diese Unterbrechungsstelle durch ein bewegliches Teil überbrückbar ist.
In der Fig. 8 ist eine derartige Weichenverzweigung in der Ansicht von oben dargestellt. An die beiden ununterbrochenen Fahrleitungen 1 und I0 können sich zur Fahrt in die Abzweigungsrichtung die beiden Weichenzungen 2 und 2a in der gestrichelt angedeuteten Stellung anlegen. Nach Verlassen der beweglichen Weichenzungen 2 und 2„ kann die Stromabnehmerführung wieder von einem fest verlegten Profil oder Fahrdraht 6 bzw. 6„ erfolgen. An der Kreuzungsstelle des Fahrdrahtes 6 mit dem ununterbrochenen Fahrdraht ia ist der Fahrdraht 6 unter dem Fahrdraht ia hindurchgeführt und so unterbrochen, daß ein an dem Fahrdraht ia gleitender Stromabnehmer nicht durch den Fahrdraht 6 beeinflußt wird. Gleitet dagegen der Stromabnehmer an dem Fahrdraht 6, so wird diese Unterbrechungsstelle durch ein bewegliches Teil 5 überbrückt. Dieses bewegliche Teil kann in der gleichen Art wie die Weichenzungen, in den Fig. 3 bis 7 beweglich angeordnet sein. Es kann ganz oder teilweise aus Isolierstoff bestehen, so daß sich eine zur sicheren Einhaltung der Isolation zwischen den Fahrdrähten 6 und i„ unnötige Tiefführung der Fahrleitung 6 erübrigt.
In 'der Fig. 9 ist noch eine Anordnung dargestellt, bei der die Weichenzunge 2 so ausgebildet ist, daß sie in der eingerückten, gestrichelt dargestellten Stellung gleichzeitig den Kreuzungspunkt überbrückt.
Sämtliche beweglichen Teile der Weichenverzweigung, Weichenzungen 2 und 2a und die beweglichen· Kreuzungsteile 5 können mittels geeigneter Koppelstangen verbunden und mit! einem gemeinsamen Antrieb versehen sein. Als Antrieb kann ein· bislang üblicher Elektromagnet verwendet werden. Erfindungsgemäß kann es vorteilhaft sein.
zur Betätigung des Koppelgliedes einen Verstel-1-motor vorzusehen. Die Anordnung des Motors hat den Vorteil eines wesentlich kleineren Gewichtes und! eines nicht so schlagartigen Umschalter^ des beweglichen Teils wie bei einem Magneten. Allerdings bedingt die Verwendung eines Motors eine geringe Zeitverzögerung gegenüber der Umschaltung durch einen Magneten, die jedoch nicht weiter störend ist, gleichzeitig aber den Vorteil
ίο hat', eine wesentlich geringere Strombelastung zu bewirken, dia die gleiche Arbeit, in einer längeren Zeit aufgebracht, eine kleinere Leistung bedingt. Um die Motorgröße und damit das Gewicht noch mehr herabzusetzen, kann die Betätigung der beweglichen Teile fliehkraftabhängig erfolgen. Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen fliehkraftabhängigen Betätigung ist in der Fig. 11 dargestellt. Der Motor 4 versetzt die Fliehkraft«- gewichte 8 in Umdrehungen. Bei einer eventuell einstellbaren Drehzahl gehen die Fliehkraftgewichte auseinander und bewegen über ein geeignetes Kopplungsglied 9. die Betätigungsstange 10 in ihrer Längsrichtung.
Die Weicbenverzweigung wird vorteilhaft so ausgeführt, daß sich die Weichenzunge in ihrer Ruhestellung nicht an dem ununterbrochenen Fahrdraht befindet, sondern nur vorübergehend1 für die Führung des Stromabnehmers in die Abzweigungsrichtung an den Fahrdraht angelegt wird. Hierzu können mechanische oder elektrische Verriegelungsmittel angeordnet sein, welche nach. Umstellung der Fahrdrahtweiche die Weichenzunge in der neuen Lage so lange festhalten, bis der Stromabnehmer sicher die Weichenverzweigung verlassen hat. Dann können Entriegelungsmittel vorgesehen werden, so daß die Weichenzunge wieder in ihre Ruhelage zurückkehren kann. Die Betätigung dler Entriegelungsmittel kann ebenfalls auf die verschiedensten Arten durch den Stromabnehmer erfolgen, beispielsweise durch Hebel oder elektrische Kontakte, die vom Stromabnehmer betätigt werden.
Die Erfindung kann noch auf verschiedene Weise abgeändert bzw. ergänzt werden. So ist
z. B. die erfindungsgemäße Fährdrahtweiche nicht nur für den Normalfall einer Weichenbetätigung zu verwenden, sondern auch als Federweiche. In diesem Fall wird die Weiche in Richtung auf die Abzweigung jeweils nur in einer Richtung, vorzugsweise der des ununterbrochenen. Fahrdrahtes, befahren, während sie aus 'der Abzweigung heraus in beiden. Fahrtrichtungen befahrbar ist. Wird die Weichenverzweigung aus der Richtung des ununterbrochenen. Fahrdrahtes befahren, so schneidet der Stromabnehmer die eventuell ■ geschlossene Weiche selbsttätig auf. Wird dagegen die Weiche aus der Abzweigungsrichtung befahren, so würde der Stromabnehmerdruck zum Anlegen der Weichenzunge nicht ausreichen. In diesem Fall können am Abzweigungsfahrdraht einfache Kontakte angeordnet sein, die unabhängig vom Fahrstrom die Weichenverstelleinrichtung so beeinflussen, daß sich die Weichenzunge an dien Hauptfahrdraht anlegt. Es können an der Weichenverzweigung gemäß Fig. 10 Abweiser 7 bzw. 7a vorgesehen werden, die den Stromabnehmer von außen so beeinflussen, daß die Weichenzunge in die richtige Lage gedrückt wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 sind ebenfalls die ununterbrochenen Fahrdrähte mit 1 und ia bezeichnet, die Weichenzungen mit 2 und 2a, die Fahrdrähte in der Abzweigungsricbtung mit 6 und 6a.

Claims (15)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fahrleitungsweiche für elektrische Bahnanlagen, insbesondere Obusanlagen, für Betrieb mit Schleif schuh- oder Rollenstromabnehmern, die von unten an der Kontaktbahn anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß in. der einen· Verz weigungs richtung der Stromabnehmer an einem ununterbrochenen Fahrdraht gleichbleibenden Profils geführt ist, während zur Führung in der Abzweigungsrichtung an sich bekannte bewegliche Weichenzungen dienen, die sich im eingerückten Zustand an den Fahrdraht anlegen· und eine unterhalb des Fahrdrahtes liegende, dem Fahrdrahtprofil angepaßte Kon- · taktbahn bilden.
2. Weichenverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzunge um eine dem Fahrdraht parallele oder an^ nähernd parallele Achse drehbar angeordnet ist.
3. Weichenverzweigung nach Anspruch 1, dadUrch gekennzeichnet, daß die Weichenzunge um eine horizontale, zu der Fahrleitung nahezu senkrechte Achse drehbar angeordnet ist.
4. Weichenverzweigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzunge um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist.
5. Weichenverzweigung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzunge horizontal verschiebbar angeordnet ist.
6. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei zweipoligen Fahrleitungen die beweglichen Weichenzungen durch ein· Koppelglied miteinander verbunden sind.
7. Weichenverzweigung nach Anspruch 6, ■dadurch 'gekennzeichnet, daß das Koppelglied ganz oder teilweise aus Isolierstoff besteht.
8. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe der Weichenzungen über das Koppelglied erfolgen.
9. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Koppelgliedes ein Verstellmotor vorgesehen ist. -
10. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 9, diadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Koppelgliedes fliehkraftabhängig erfolgt.
11. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei-
poligen Fahrleitungen die Kreuzung d'es ununterbrochenen Fahrdrahtes mit dem sich an die Weichenzunge dies anderen Fahrdrahtes anschließenden Fahrdraht auf die Art erfolgt, daß der von der Weichenzunge kommende Fahrdraht unter dem anderen Fahrdraht hindurchführt, an der Kreuzungsstelle unterbrochen und diese Unterbrechungsstelle durch ein bewegliches Teil überbrückt ist.
12. Weichenverzweigung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil ganz oder teilweise aus Isolierstoff besteht.
13. Weichenverzweigung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil in der gleichen Art wie die Weichenzunge nach Anspruch 3 bis 6 beweglich angeordnet ist.
14, Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzunge so ausgebildet ist, daß sie in der eingerückten Stellung gleichzeitig den Kreuzungspunkt überbrückt.
15. Weichenverzweigung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche bewegliehen Teile der Weichenverzweigung mit einem gemeinsamen Antrieb (Motor, Magnet od. dgl.) versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 79 074, 402 632.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©609 602 8.5(5
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0728614A1 (de) * 1995-02-24 1996-08-28 Siemens Aktiengesellschaft Oberleitungsanlage

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79074A (de) * C. GSCHWENDER, München, Luitpoldstr. 14 Einsatz für Schleudertrommeln mit radialen, nahe den Auslaufstellen mit Abflufsrinnen versehenen Zwischenwänden
DE402632C (de) * 1924-09-18 Eisengiesserei Akt Ges Elektrohaengebahn mit senkrecht zur Fahrebene ausschwingbarer Weiche

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