DE333012C - Aufzug mit einer Zelle fuer Elektrohaengebahnen - Google Patents

Aufzug mit einer Zelle fuer Elektrohaengebahnen

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DE333012C
DE333012C DE1917333012D DE333012DD DE333012C DE 333012 C DE333012 C DE 333012C DE 1917333012 D DE1917333012 D DE 1917333012D DE 333012D D DE333012D D DE 333012DD DE 333012 C DE333012 C DE 333012C
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DE
Germany
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cell
elevator
stop
stops
end pieces
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Expired
Application number
DE1917333012D
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J Pohlig AG
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J Pohlig AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M7/00Power lines or rails specially adapted for electrically-propelled vehicles of special types, e.g. suspension tramway, ropeway, underground railway

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Aufzug mit einer Zelle für Elektrohängebahnen. Im Hauptpatent ä8614.6 ist ein Verfahren zum Betriebe von Elektröhängebahnen mit Gleisstrecken in verschiedenen Höhenlagen unter Benutzung eines Aufzuges mit einer Zelle geschützt sowie ferner eine Anordnung zur Ausübung dieses Verfahrens: Das Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß die Bewegung einer in der -Zelle befindlichen Verriegelungsvorrichtung für die Wagen dazu, benutzt wird, die Steuerung der Wagen und des Aufzuges zu regeln: Die Anordnung zur Ausübung des Verfahrens besteht im wesentlichen darin, daß in der Zelle ein beweglicher Anschlag angebracht ist, der an den Haltestellen durch Anschlag freigegeben wird, so daß ersterer sowohl durch den ausfahrenden wie durch den einfahrenden Wagen bewegt werden kann. Seine Bewegung wird dazu benutzt, Stromstöße in einen Schaltelektromagneten zu schicken. Diese Anordnung gestattet bei einem Aufzuge nur die Verwendung zweier Haltestellen.
  • Die vorliegende Erfindung bringt demgegenüber eine Ausbildung der Anordnung, welche es ermöglicht, Aufzüge mit beliebig vielen Haltestellen auszuführen und die Haltestellen beliebig zu wählen. Die Auswahl kann selbsttätig durch die Wagen erfolgen. Die Anordnung beliebig vieler Haltestellen wird durch die besondere Ausbildung der Verriegelungsvorrichtung in der Zelle in Verbindung mit einem Druckschalter; der ebenfalls durch die Wagen bedient wird, und in Verbindung mit beweglichen Gleisstücken ermöglicht. Die selbsttätige Wahl der Haltestellen durch die Wagen wird im besonderen dadurch erzielt, daß die beweglichen Endstücke der festen Gleise dicht am Aufzug durch einen von den Wagen gegebenenfalls ausrückbaren Anschlag an der Zelle eingeschwungen werden können, falls die betreffende Haltestelle von der Aufzugszelle benutzt werden soll: Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. i im Aiifriß und in Fig: ä im Grundriß schematisch dargestellt: Die Darstellung zeigt in der Hauptsache das Auf2,ugsaerüst Ä rhit der Zelle B und den räumlich davon getrennten Steuerschützen C für die Steuerung des Windenmotors. Der Motor selbst sowie die Seiltrommel der Winde sind als un-@vesentlich für die Erläuterung fortgelassen. Die Bezeichnungen »Heben« bzw. »Senken,< bei den Schutzspulen deuten an, daß, wenn ein Schütz erregt wird, der der Bezeichnung entsprechende Drehsinn des Motors hervorgerufen wird. Es sind nur zwei Haltestellen D und E des Aufzugs gezeichnet, es wird, aber klar werden, daß beliebig viele Haltestellen vorhanden sein können.
  • Die Endstücke i, a, 3 und q. der festen Gleise an den Haltestellen sind mittels der Kreuzgelenke g in der wagerechten und in der senkrechten Ebene . innerhalb gewisser Grenzen schwenkbar gemacht. Die Stücke i und 2 an der untersten Haltestelle D werden durch Gegengewichte 6 immer nach oben gedrückt; die Beweglichkeit in senkrechter Richtung hat nur den Zweck, ein gutes Eingreifen des Schienenstückes in der Zelle mit dem festen Gleis zu sichern. Die Endstücke 3 und 4 sowie diejenigen weiter oben liegender Haltestellen hängen durch ihr Eigengewicht immer etwas abwärts. An den rechts am Aufzuge liegenden Endstücken a und 4 befinden sich je zwei Kontakte 7, 8 bzw. g, io; die links liegenden Endstücke i und 3 tragen die Endausschalter ii bzw. 12, welche ihren Kontakt für gewöhnlich geschlossen halten und sich nur öffnen, wenn die Zelle an der Haltestelle ankommt und die Endstücke nicht seitwärts geschwenkt sind. Diese Schwenkbewegung der Endstücke in der Wagerechten wird durch eine seitlich im Aufzugsgerüst liegende Welle 13 (Fig. 2) bewirkt, die mit Kurbeln 14 und 15 versehen ist, an denen Lenker 16 und 17 angreifen. Auf der Welle 13, die auch von Hand drehbar ist, sitzt ferner ein Nocken 18, der mit einem an der Zelle B angebrachten Anschlaghebel rg zusammenwirken kann. Diese Einrichtung arbeitet folgendermaßen. Die auf der Bahn verkehrenden Wagen sind zum Teil mit Anschlagstiften 2o versehen, welche beim Einfahren eines Wagens in die Zelle den Hebel ig in die gestrichelt gezeichnete Lage bewegen. Befindet sich daher ein Wagen mit Anschlag 2o in der Zelle, so kommt der Hebel ig mit dem docken 18 nicht in Berührung; die Endstücke 3 und 4 bleiben in ihrer ausgerückten Lage, der Ausschalter 12 wird also nicht geöffnet und die Zelle fährt durch -die Haltestelle E durch. Befindet sich aber in der Zelle ein Wagen ohne Anschlag 2o, so bleibt der Hebel ig in seiner Ruhestellung. Sobald sich die Zelle B der Haltestelle E nähert, stößt ig an den Nocken 18, die-Welle 13 wird gedreht und dadurch rücken sich- die Endstücke 3 und 4. ein, so daß die Zelle den Ausschalter 12 öffnet und an Haltestelle E stehenbleibt, wie noch erläutert werden soll.
  • In der Zelle sind zwei Riegel 21 und 22 zum Feststellen der Wagen drehbar gelagert, welche Kontaktbrücken besitzen. Die Riegel werden durch Druckfedern in der gezeichneten Stellung gehalten, wobei die Kontaktbrücken die Kontakte 23 und 24 geschlossen halten: - Außerdem ist noch-ein Kontakt 25 vorhanden, der von der Kontaktbrücke des Riegels 22 berührt und mit dem Fahrleitungsstück 28 der Zelle verbunden wird, wenn man den Riegel 22 herunterdrückt. In der Zelle befindet sich ferner ein Druckschalter 26, der bei leerer Zelle offen ist und durch das Gewicht der Wagen herabgedrückt wird, so daß er die Kontakte 27 schließt. Die über die Kontakte 23, 27, 24 geführte Leitung steht links durch einen Gleitkontakt mit der an Plus liegenden Stromschiene 29 in Verbindung.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende Wir nehmen zunächst an, daß sich die Zelle B an Haltestelle D befindet. Die Kerne beider Schutzspulen C liegen unten, so daß die Kontakte 3o und 31 geschlossen, die Kontakte 32 und 33 offen sind. Beim Einfahren der Zelle in D wurden die Riegel 21, 22 durch einen nicht gezeichneten feststehenden Anschlag niedergedrückt und dadurch die Kontakte 23, 24 geöffnet, 25 geschlossen. Das Fahrleitungsstück 28 erhält jetzt vom Speisepunkt 34 (oben bei C) aus über 31, 7, 25 und 22 *Spannung und der Wagen fährt nach rechts aus der Zelle heraus, wobei er den Anschlag, der die Riegel 21, 22 niederdrückte, wieder auslöst, wie im Hauptpatent beschrieben. 21, z2 springen also wieder zurück und 22 schließt die Kontakte 23, 24. Die Kontakte 27 sind aber jetzt offen, weil der Druck des Wagens fehlt und die Zelle bleibt daher stehen. Erst wenn ein neuer Wagen von links her in die Zelle eingefahren ist - er.überfährt dabei den Riegel 21, der darauf sofort wieder emporspringt - schließt sich 26, und jetzt fließt ein Strom von 29 über 23; 27, 26, 27, 24, 8 in die linke Schutzspule für »Heben«; ihr Kern wird angezogen, schließt die Kontakte 33 und der Aufzugsmotor setzt sich im Hubsinne in Bewegung. Die Zelle steigt nach oben. Dadurch wird der eben geschilderte Stromkreis bei 8 unterbrochen und das Schütz müßte eigentlich sofort wieder abfallen; das tritt aber nicht ein, denn durch das Schließen von 33 erhält die Schutzspule einen Haltestrom von 29 über 12 und 33. Die Zelle steigt also nach oben, rückt wie vorher beschrieben die Endstücke 3 und 4 ein, sobald sie in die Haltestelle E einfährt, und öffnet den Endausschalter 12, worauf das Schütz abfällt und der Aufzug stehenbleibt. Beiben jedoch die Endstücke 3 und .4 ausgerückt, so wird 12 nicht berührt, die Zelle fährt bis zur nächsten Haltestelle durch, deren entsprechender Schalter mit 12 in Reihe liegt. Bleibt-die Zelle in E stehen, so werden wieder die Riegel 21, 22 niedergedrückt, der `'tagen erhält von 34 aus über g und 25 Strom, kann ausfahren und die Zelle ist zur Aufnahme eines neuen Wagens von links her bereit. Ist der neue Wagen eingefahren, so wird von 29 aus über 23, 27, 26, 27, 24 und 1o das rechts liegende Schütz erregt, welches den Motor auf Senken schaltet. Alle übrigen Vorgänge spielen sich entsprechend den beim Heben geschilderten ab.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Aufzug mit einer Zelle für Elektrohängebahnen nach Patent 286146, dadurch gekennzeichnet, däß der von der Verriegelungsvorrichtung (21, 22) der Wagen in der Zelle bediente Schalter (23, 24), der beim Verweilen der Zelle in einer Haltestelle im Erregerkreis des Steuerapparates (C) der Aufzugswinde liegt, mit einem weiteren Schalter (26, 27) in Reihe geschaltet ist, der , nur dann geschlossen ist, wenn sich in der Zelle ein Wagen in gesperrter Stellung be- I findet. :
  2. 2. Aufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (i bis q) der festen Gleise, übtr die (bei 7 bis 12) der Erregerkreis des Steuerapparates (C) der Aufzugswinde geführt ist, an den Haltestellen inwagerechterEbene schwenkbar sind.
  3. 3. Aufzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschwenken der Endstücke (i bis q.) an den Haltestellen durch einen an der Zelle (B) angebrachten beweglichen Hebel (ig) erfolgt, der aber durch einen dafür eingerichteten, in die Zelle einfahrenden Wagen (z. B. mittels Anschlages 2o) beiseite gedrückt und dadurch unwirksam gemacht werden kann; das Ein-und Ausschwenken der Endstücke kann auch von Hand erfolgen.
DE1917333012D 1917-12-20 1917-12-20 Aufzug mit einer Zelle fuer Elektrohaengebahnen Expired DE333012C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2486222A (en) * 1945-05-05 1949-10-25 Louden Machinery Co Conveyer apparatus and control systems therefor
US4706782A (en) * 1985-04-16 1987-11-17 Mannesmann Ag Lifting and lowering a rail section
EP1316647A1 (de) * 2001-11-28 2003-06-04 CFC-Fördersysteme GmbH Hängefördervorrichtung

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