DE947876C - Einrichtung zum Verbinden von Traegern oder Stuetzen durch Querstreben - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden von Traegern oder Stuetzen durch Querstreben

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DE947876C
DE947876C DEB24772A DEB0024772A DE947876C DE 947876 C DE947876 C DE 947876C DE B24772 A DEB24772 A DE B24772A DE B0024772 A DEB0024772 A DE B0024772A DE 947876 C DE947876 C DE 947876C
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DE
Germany
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cross struts
supports
struts
support
overlap
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Expired
Application number
DEB24772A
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English (en)
Inventor
Ewald Berghaus
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EWALD BERGHAUS FA
Original Assignee
EWALD BERGHAUS FA
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/28Longitudinal struts, i.e. longitudinal connections between adjoining arches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Im Grubenausbau, im Stahlhochbau und auf anderen Gebieten ergibt sich häufig die Notwendigkeit, Stützen, die in senkrechten oder waagerechten Ebenen in bestimmten Abständen voneinander angeordnet werden, miteinander so zu verbinden, daß eine Lageänderung der Stützen -unmöglich gemacht wird.
  • Dieses Ziel wird durch Querstreben erreicht, die durch Spannmittel aufeinander zu beeinflußt werden und sich dabei beiderseits gegen die Stütze pressen. Die bisher für diesen Zweck benutzten Spannmittel machen es erforderlich, die Querstreben an ihren Enden mit besonderen Angriffsstücken für das Spannmittel zu versehen.oder durch Formveränderung des für die Querstreben benutzten Profils über .die Begrenzungen der Profilduerschnittsfläche hinaus für den genannten Zweck geeignet zu machen.
  • Diese Maßnahmen bedingen einen hohen Arbeitsaufwand für die Herstellung der Querstreben und sind daher unerwünscht.
  • Es sind auch schon Verbolzungen vorgeschlagen worden, die für die Querstreben weder Formveränderungen noch besondere Angriffsstücke erfordern. Bei .diesen Verbolzungen werden die Quer-. streben jedoch nicht aufeinander zu beeinflußt, und es ist daher mit diesen Einrichtungen keine so starre Veribindung zu erzielen, wie sie in vielen Fällen gefordert wird; außerdem können hier die Querstreben nur gegeneinander versetzt angeordnet werden, die angestrebte fortlaufende Verbolzung ist damit also nicht zu erzielen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung- der eingangs genannten Art zum Verbinden von Trägern oder Stützen durch Querstreben zu schaffen, die mit einem Mindestmaß an Arbeits- und Materialaufwand auskommt. Sie erreicht dieses Ziel durch Anwendung von Querstreben, deren einander zugekehrte Enden, die in bekannter Weise mit profilumfassenden Stegaussparungen -versehen sind, sich überlappen und an der Überlappungsstelle mit übereinanderdiegenden Langlöchern versehen sind. Durch ein die Strebenenden übergreifendes, sich an die Stütze anlegendes Keiischloß und einen dieses und die Langlöcher durchsetzenden Keil werden die Querstreben und die Stützen untereinander fest, clabei aber leicht lösbar, verbunden. Auf diese Weise :gelingt es, die für die Querstreben bestimmten Profile allein durch Schneidwerkzeuge ihrer Aufgabe entsprechend herzurichten und mit einem ,geringen Aufwand an Verbindungsmitteln auszukommen.
  • Vorzugsweise werden die Querstreben so ausgebildet, daß sich die überlappenden Teile einander gleichen. Dann wird es möglich, mit nur einer Strebenart auszukommen.
  • In der Zeichnung .ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes -dargestellt.
  • Abb. z und 2 zeigen die Einrichtung in Draufsicht; Abb. 3 und 4 geben Einzelheiten wieder. Mit i sind zwei einer Reihe von Streckenbogen bezeichnet, die miteinander verbunden werden sollen. Als Verbindungsmittel dienen die Streben 2, die vorzugsweise T-Profile aufweisen und deren Steg an seinen Enden so ausgebildet ist, daß er hinter den Flansch i" des Streckenbogens zu greifen vermag. Der Flansch 2" der Querstreben ist an seinen Enden teilweise so ausgeschnitten (Abb. 3); daß sich die Enden der Streben beim Aneinanderstoßen überlappen, In den sieh überlappenden Teilen der Stege sind Langlöcher 2b vorgesehen, durch welche der Keil 3 hindurchgeführt wird, der zugleich entsprechende Lödher eines die sich überlappenden Enden -der Streben übergreifenden und sich auf dem Streckenbogen abstützenden U-förmigen Bügels q. durchsetzt und mit diesem ein. Keilsch'loß bildet (Abb. 4). Beim Eintreiben des Keiles werden die Stegenden der Querstreben gegen den Flansch i" des Streckenbogens gepreßt, und auf diese Weise wird eine starre Verbindung zwischen den Streckenbogen und den Querstreben auf einfachste Weise erzielt.
  • Die Erfindung ist nicht auf dem Grubenausbau dienende Mittel beschränkt, sondern überall da anwendbar, wo eine Reihe von Stützen in ihrer vorgeschriebenen Lage gehalten werden soll. Auch als Montagehilfsmittel kann der Erfindungsgegenstand mit Vorteil benutzt werden, z. B. im Stahlhochbau zum Ausrichten der senkrechten Stützen vor deren Verbindung mit den Querträgern.
  • Auch für die Herstellung von Betondecken erweist sich die erfindungsgemäße Einrichtung als vorteilhaft, weil die Querstreben in diesem Falle als Auflager für die Betonschalung zwischen den Deckenträgern benutzt werden können, wodurch sich die bisher üblichen Stützen vermeiden lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Verbinden von Stützen oder Trägern durch Querstreben mittels eines diese aufeinander zu beeinflussenden und dabei gegen die Stütze pressenden Spannmittels, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise mit profilumfassenden Stegaussparungen versehenen; einander zugekehrten Enden zweier Streben sieh überlappen, an der Überlappungsstelle mit übereinanderliegenden Langlöchern versehen und durch ein übergreifendes, sich an die Stütze anlegendes Keilschloß und einen dieses und die Langlöcher durchsetzenden Keil miteinander und mit der Stütze fest verbunden sind. . 2: Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Enden der Querstreben gleichartig ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 818 483, 8o8 9¢6, 803 896, 801 390, 588 868.
DEB24772A 1953-03-17 1953-03-17 Einrichtung zum Verbinden von Traegern oder Stuetzen durch Querstreben Expired DE947876C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132068B (de) * 1957-06-21 1962-06-28 Gutehoffnungshuette Sterkrade Verbolzung fuer Grubenausbauboegen
DE1178029B (de) * 1959-09-24 1964-09-17 Maschb Dr Alexander Schmidt Abstandhalter

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE588868C (de) * 1932-04-15 1933-12-02 Max Schneider Versteifung fuer den eisernen Grubenausbau durch eiserne Bolzen
DE801390C (de) * 1948-10-02 1951-01-04 Heinrich Isselhorst Verbolzung und Verspannung fuer den staehlernen Grubenausbau
DE803896C (de) * 1949-01-06 1951-04-12 Heinrich Isselhorst Verbolzung und Verspannung fuer den staehlernen Grubenausbau
DE808946C (de) * 1950-06-20 1951-07-23 Hermann Schwarz K G Flach- oder Profilbolzen zur Verbolzung der Ausbaurahmen in Gesteins- und Abbaustrecken
DE818483C (de) * 1950-07-30 1951-10-25 Gutehoffnungshuette Oberhausen Abstandhalter, insbesondere fuer Streckenausbaurahmen

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