DE947732C - Damenbinde - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/551—Packaging before or after use
- A61F13/5513—Packaging before or after use packaging of feminine sanitary napkins
- A61F13/55135—Packaging before or after use packaging of feminine sanitary napkins before use
- A61F13/5514—Packaging before or after use packaging of feminine sanitary napkins before use each item packaged single
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61F13/53—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium
- A61F13/534—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium having an inhomogeneous composition through the thickness of the pad
- A61F13/53409—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium having an inhomogeneous composition through the thickness of the pad having a folded core
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Description
(WiGBI. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 23. AUGUST 1956
V 274 VIIId/30 d
Damenbinde
Bei Damenbinden kommt es unter anderem darauf an, daß sie die aufzunehmende Flüssigkeit
rasch und vollständig aufzusaugen vermögen und daß die Flüssigkeit sich dabei möglichst gleichmäßig
im Bindenkörper verteilt. Diese Forderungen erfüllen die bekannten Damenbinden, welche
von aus Zellstoff gefertigten Folien gebildet sind.
Die erwähnten Bedingungen sind besonders wichtig bei sogenannten Reise- und Sportbinden.
Diese sind in normaler Größe hergestellt, zusammengefaltet und in Kleinformat gepreßt, so
daß sie in einer kleinen, bequem mitführbaren Packung unterzubringen sind, die nicht viel
größer ist als eine Streichholzschachtel. Die bekannten Damenbinden aus Zellstoffolien eignen
sich dazu wenig, weil sie infolge der Pressung zu hart werden, also beschwerlich zu tragen sind
und weil sie vor dem Gebrauch nicht mehr durch Auflockerung in die ursprüngliche Form zurückverwandelt
werden können. Es bestehen deshalb üblicherweise die Reise- bzw. Sportbinden aus
Zellwoll- oder Baumwollwatte, weil diese die
nötige Weichheit behalten und in genügendem Maße auflockerbar sind. Solche Binden haben
aber den Nachteil, daß die Flüssigkeit zwar aufgesaugt wird, sich aber im Bindenkörper nicht
genügend verteilt. Es bildet sich eine Art Flüssigkeitssumpf, der infolge seiner Nässe das Tragen
solcher Binden sehr unangenehm macht.
Es wurde nun gefunden, daß die angegebenen Nachteile behebbar sind, indem die Binde gebildet
wird aus einem saugfähigen Grundkörper aus Watte, der von Zellwolle überdeckt ist, bei der
ίο diese Materialien in parallelen Schichten zueinander angeordnet sind, wobei die Fasern des Zellstoffes
parallel zur Oberfläche der Binde verlaufen, diese Deckschicht bei den Rändern der Binde aufhört
und die Binde durch vorzugsweise mäanderförmige Faltung und durch Pressung zu einem
kleinen quaderförmigen Körper zusammengedrückt ist. Eine im Sinne der Erfindung aus Grundkörper
und Deckschicht bestehende Binde zeichnet sich dadurch aus, daß die Flüssigkeit gleichmäßig
durch die aus Zellstoff bestehenden Folien der Deckschicht verteilt wird und, insoweit sie durch
diese durchdringt, von dem Wattegrundkörper aufgesaugt wird. Es werden infolgedessen örtliche
Sumpfstellen vermieden. Besonders wichtig ist dabei, daß die für das Tragen der Binde maßgebliche
Deckschicht nach der Aufnahme der Flüssigkeit kaum feucht, vielmehr fast trocken ist, während
sich die flüssigen Teile im Wattegrundkörper sammeln. Es sind daher für die Trägerin einer
solchen Binde Naßstellen, wie sie ein Flüssigkeitssumpf unvermeidlich bildet, nicht mehr spürbar.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Bindenkörper an den beiden Längsenden
so ausgebildet, daß er allmählich dünner werdend ausläuft. Infolge der dünneren Enden des Bindenkörpers
kann dieser leichter gefaltet werden. Außerdem ist ein Vorteil dieser Ausbildung, daß
die eingeschlagenen Enden der Umhüllung, welche im Bereich der Bindenkörperenden beim Falten
zu liegen kommen, nicht unangenehm aufzutragen vermögen, sondern allenfalls einen gewissen Ausgleich
der Verjüngung der Bindenkörperenden verursachen. Dabei liegt ein besonderer Vorzug
darin, daß die dünner werdenden Längsenden des Bindenkörpers ohne zusätzlichen Arbeitsgang,
lediglich durch Abreißen, erreichbar sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. ι eine Damenbinde in schaubildnerischer Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt dieser Binde, Fig. 3 die gefaltete Binde im Querschnitt,
Fig. 4 die kleinformatig gepreßte Reise- bzw. Sportbinde in Ansicht.
Die Binde besteht aus dem Bindenkörper und der Umschlaghülle. Der erstere ist ein. Stapel,
welcher aus dem Grundkörper α und wenigstens einer oberseitigen Deckschicht b besteht. Der
Grundkörper ist dabei aus Zellwoll- oder Baumwollwatte oder einem sonstigen saugfähigen, nach
der Pressung leicht auflockerbaren Werkstoff gebildet. Als Deckschicht b dienen einige Zellstofffolien.
Als Umhüllung dient beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ein an sich bekanntes Schlauchgestrick
c.
Die auf die Binde auftreffende Flüssigkeit wird von der Deckschicht b sowohl in Längs- als auch
in Querrichtung sehr gleichmäßig verteilt. Es wird gewissermaßen die Deckschicht von der
Feuchtigkeit in seitlicher Richtung durchsetzt, bevor die Flüssigkeit in den Grundkörper a. aus
Watte eindringt und von diesem aufgesaugt wird. Es können sich daher ausgesprochene Sumpfstellen
nicht bilden, selbst dann, wenn die Flüssigkeit im wesentlichen nur an einer Stelle auf die
Binde auftrifft.
Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist auch eine unterseitige, also körperabgewandte Deckschicht
d vorgesehen, die ebenfalls aus Zellstofffolien
besteht und gewährleistet, daß Flüssigkeit, welche den Grundkörper α durchdringt, an der
Unterseite gleichmäßig verteilt wird. Diese Deckschicht d ist außerdem flüssigkeitsabweisend. Sie
bewirkt also, falls Flüssigkeit bis zu ihr durchdringt, ebenfalls deren seitliche Verteilung, bevor
sie von der Flüssigkeit durchsetzt wird. Ferner dient sie als Wäscheschutz.
Zwischen dem Bindenkörper a, b, d und dem
Schlauchgestrick c befindet sich ein großmaschiges " Zugband e, das vorzugsweise aus Gaze, Mull
od. dgl. besteht und bis in die Enden f der Umhüllung c sich erstreckt, also miterfaßt wird, wenn
an diesen Umhüllungsenden der Traggürtel bzw. das betreffende Befestigungsglied angebracht wird.
Wenn diese Binde als Reise- bzw. Sportbinde dienen soll, wird sie, nachdem die Umhüllungsenden
/ eingeschlagen worden sind, in der in Fig. 3 dargestellten Weise gefaltet und dann einer
Pressung unterworfen, so daß sie das nötige Kleinformat erhält (s. Fig. 4). Vor Gebrauch der Binde
wird sie nach Entnahme aus der betreffenden Schachtel durch Schütteln bzw. Kneten aufgelockert.
Sie nimmt dann nahezu die ursprüngliche Form wieder an.
Die Ausbildung wird, wie schon erwähnt, zweckvoll so gewählt, daß die Bindenenden dünner
sind als der übrige mittlere Bindenteil. Wenn der Bindenkörper aus dem zu seiner Erzeugung
dienenden Stapelband herausgeschnitten wird, so sind jedoch die beiden Bindenenden so dick wie
die Bindenmitte. Deshalb wird zweckmäßig der Bindenkörper an den betreffenden Stellen'von dem
Stapelband abgerissen, wodurch die Watteteile des Grundkörpers α sich an den Längsenden in- X15
folge des zum Abreißen nötigen Längszuges so auseinanderziehen, daß ohne weitere Maßnahmen
die Enden des Bindenkörpers allmählich dünner werdend auslaufen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Damenbinde, bestehend aus einem saugfähigen Grundkörper aus Watte, der von Zeilstoff überdeckt ist, dadurch gekennzeichnet,daß diese Materialien in parallelen Schichten zueinander angeordnet sind, wobei die Fasern des Zellstoffs parallel zur Oberfläche der Binde verlaufen, diese Deckschicht bei den Rändern der Binde aufhört und die Binde durch vorzugsweise mäanderförmige Faltung und durch Pressung zu einem kleinen quaderförmigen Körper zusammengedrückt ist.
- 2. Damenbinde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch auf der körperabgewandten Seite eine zur Abweisung von Flüssigkeit präparierte Deckschicht aus Zellstoffolien in an sich bekannter Weise vorgesehen ist.
- 3. Damenbinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bindenkörper (Grundkörper und Deckschichten) an den beiden Längsenden allmählich dünnner werdend ausläuft.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 558 560, 79 755, 639682, 188337, 602823.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 609 588 8.56
Priority Applications (7)
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