DE94246C - - Google Patents
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- DE94246C DE94246C DENDAT94246D DE94246DA DE94246C DE 94246 C DE94246 C DE 94246C DE NDAT94246 D DENDAT94246 D DE NDAT94246D DE 94246D A DE94246D A DE 94246DA DE 94246 C DE94246 C DE 94246C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C17/00—Gems or the like
- A44C17/02—Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44: Kurzwaaren.
ALBERT WITZEL in STUTTGART. Fassung von Schmucksteinen.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1897 ab.
Längste Dauer: la. August 1910.
Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, dafs die in den erhitzten Stein eingedrückte
Metallhülse C, anstatt oben offen, geschlossen und in der über den Stein vorstehenden Mantelfläche
mit einer Anzahl Aussparungen versehen ist. Durch Zusammendrücken des hervorragenden
Theils dieser Hülse baucht sich letztere aus den Aussparungen aus.' Diese Ausbauchungen
drücken sich auf das Metallplättchen , welches am Schmuckstückrahmen befestigt ist, so dafs Fassung und Stein zusammengehalten
werden. Das Metallplättchen ist an der Durchstecköffnung hohl gewölbt; diese Höhlung wird nach dem Einstecken des
Schmucksteins mit seiner Hülse und Zusammendrücken der letzteren vollständig ausgefüllt.
In der Zeichnung ist die abgeänderte Schmuckeinfassung in Fig. ι bis 6 dargestellt; Fig. 7
veranschaulicht eine Anzahl solcher zu einem Schmuckstück zusammengefafster Schmucksteine.
Die in den erhitzten Stein A einzudrückende Hülse C wird erst aus einem Metallblech in
der in Fig. 5 dargestellten Form herausgestanzt und hernach in die in Fig. 1 angegebene
Form gedrückt, wobei der Lappen C1 über die untere Oeffnung der Hülse C gebogen wird,
damit die erhitzte 'flüssige Masse des Steins beim Eindrücken der· Hülse nicht in diese
selbst eindringen kann. Die mittelst Glieder e zusammengelötheten einzelnen Metallplättchen B
sind an der Durchstecköffnung der Hülse C nach unten gewölbt, der Stein A oben so
geformt, dafs das Plättchen B auf demselben aufliegt. Wird die Hülse C (Fig. 1), nachdem
das Plättchen B aufgelegt, in der Richtung ihrer Achse zusammengedrückt, so weicht der
Mantel an dem ausgesparten Theil seitlich aus, legt sich über das Metallplättchen B und der
Boden c1 wird von den mit ihm zusammenhängenden
Armen ebenfalls an seinem Rande nach aufsen gezogen und legt sich über die Arme c bezw. auf das Plättchen B, und hält
auf diese Weise den Stein fest an das Metallplättchen. Damit letzteres sich nicht gegen den
Stein verdrehen kann, erhält es einige Zacken b, welche sich in die ringsum befindlichen Vertiefungen
a, die beim Eindrücken der Hülse C in den erhitzten Stein gleichzeitig !mit einer
entsprechenden Zange eingedrückt werden, einlegen.
Die Metallplättchen B sind durch Ringglieder e, die an erstere angelöthet werden,
zu einem beliebig gestalteten Rahmen mit einander verbunden. Da die Steine A ziemlich
dicht an einander anliegen, so sind die Ringglieder e, von oben betrachtet, kaum wahrnehmbar.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Abänderung der durch Patent Nr. 85823 bekannt gewordenen Fassung von Schmucksteinen, dadurch gekennzeichnet, dafs die in den erhitzten Stein geprefste kegelige Metall-hülse (Cj aus dem Stein hervorragt, oben geschlossen und. am vorstehenden Mantel mit Aussparungen versehen ist, so dafs nach Einsetzen des Metallplättchens und Zusammendrücken der Hülse, deren vorstehender Theil sich über das Metallplättchen legt und die Hülse des Metallplättchens festhält, wobei durch Eingriff eines oder mehrerer am Metallplättchen angebrachter Zacken in eine der ringsum am Stein angebrachten Vertiefungen ein Verdrehen von Stein und Fassungsplä'ttchen verhindert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE94246T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=32739455
Family Applications (2)
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Country Status (1)
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| DE (2) | DE94246C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9108512U1 (de) * | 1991-07-10 | 1991-12-05 | Dr. Bernhard Braun GmbH, 4047 Dormagen | Einrichtung zur Halterung von Schmucksteinen |
| DE19943971C2 (de) * | 1999-09-14 | 2003-02-20 | Andreas Scholz | Verfahren zur Herstellung von Bernsteinimitationen |
-
0
- DE DENDAT85823D patent/DE85823C/de active Active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE85823C (de) |
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