DE922515C - Verfahren und Vorrichtung zum Einfuellen von Schuettgut in Ventilsaecke - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einfuellen von Schuettgut in Ventilsaecke

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DE922515C
DE922515C DEN952D DEN0000952D DE922515C DE 922515 C DE922515 C DE 922515C DE N952 D DEN952 D DE N952D DE N0000952 D DEN0000952 D DE N0000952D DE 922515 C DE922515 C DE 922515C
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DE
Germany
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sack
filling
bag
valve
bulk
Prior art date
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Expired
Application number
DEN952D
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English (en)
Inventor
Rudolf Bude
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NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Original Assignee
NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/20Reducing volume of filled material
    • B65B1/22Reducing volume of filled material by vibration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/56Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents
    • B65B43/58Means for supporting containers or receptacles during the filling operation movable stepwise to position container or receptacle for the reception of successive increments of contents vertically movable

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Einfüllen von Schüttgut in Ventilsäcke Zum Füllen von Ventilsäcken mit Schüttgut benutzt man Vorrichtungen, bei denen die Längsseite der Säcke senkrecht oder aus der Senkrechten etwas geneigt angeordnet wird, so daß die Ventilöffnung etwa in horizontaler Richtung liegt. Zum Einfüllen des Schüttgutes durch das Ventil dienen bei den bekannten Maschinen mechanische Förderer, z. B. Schleuderräder, Schnecken, Förderbänder od. dgl., die das Gut in etwa horizontaler Richtung durch das Füllventil in den Sack fördern, in dem es dann gegebenenfalls durch Rüttelbewegungen verdichtet werden kann. Derartige Einrichtungen haben einen verhältnismäßig hohen Kraftbedarf, wobei die bewegten Teile einem beachtlichen Verschleiß unterliegen. Auch das Füllgut kann durch die Mahlwirkung der mechanischen Förderer beschädigt werden. Zudem kommt durch diese Förderung eine gewisse Luftmenge in den Sack, so daß die vollständige Füllung des Sackes Schwierigkeiten macht, wenn nicht besondere Einrichtungen zum Entlüften vorgesehen werden.
  • Bei einem anderen Vorschlag vermeidet man die mechanischen Förderer, indem man das Füllgut durch Fallrohre in den Sack gleiten läßt. Selbst wenn man bei diesen Einrichtungen die Säcke etwas neigt, müssen die Mundstücke der Fallrohre umgebogen werden, damit das Füllgut durch das schräg gerichtete Ventil in den Sack gebracht werden kann. Meist ist es bei diesen Einrichtungen erforderlich, das Füllgut mit Luft zu mischen, damit es gut durch das im unteren Teil gebogene Fallrohr in den Sack fließt. Diese Luftmenge muß aus den Säcken wieder entfernt werden, wenn man eine volle Füllung erreichen will. Weiter können die Fallrohre nur in einem schlanken Bogen geführt werden, weil sonst ein Verstopfen der Fallrohre zu befürchten ist. Infolgedessen ergeben sich große Bauhöhen derartiger Maschinen, die den Platzbedarf stark vergrößern.
  • Man setzte bei all diesen bekannten Ventilsackfüllmaschinen den zu füllenden Sack mit seiner Bodenfläche auf eine Sackstütze auf, welche gegebenenfalls seitliche Formbleche aufweisen konnte, oder man ließ den Sack am Füllstutzen frei nach unten hängen.
  • Bei diesen bekannten Bauarten hat man auch Rüttelvorrichtungen verwendet, die auf den Sack selbst oder auf seine Stützen einwirkten. Diese Rütteleinrichtungen dienten aber lediglich zur Verdichtung des Gutes, nicht aber zur Förderung des Gutes. Das Füllgut fällt vielmehr in dem Sack durch sein Eigengewicht nach unten.
  • Daneben war es auch bekannt, bei Säcken oder ähnlichen Behältern, die auf ihrer nach oben liegenden Füllseite eine Öffnung besitzen, das Gut in einer etwa senkrechten Richtung einzufüllen.
  • Es handelte sich jedoch hierbei nicht um Ventilsäcke in dem heute üblichen Sinne, bei denen die Achse des Füllventils in Richtung der Querseite des Sackes verläuft.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß das Schüttgut durch ein in bekannter Weise etwa senkrecht oder nur wenig schräg abweichend angeordnetes Fallrohr in den auf einer Längsseite ruhenden Sack einfließt und im Sack durch sein eigenes Fließvermögen oder durch Schwingbewegungen des Sackes quer zur Einfluß richtung, also in Längsrichtung des Sackes zur Anfüllung des Sackinnern gefördert und dabei gleichzeitig verdichtet wird.
  • Hierdurch werden mechanische Fördereinrichtungen entbehrlich, da das Schüttgut in freiem Fall in den Sack fließen kann. Auch die Beimengung von Luft kann fortfallen. Die Bauhöhe dieser Einrichtungen ist wesentlich geringer als die der bekannten Einrichtungen, weil das Füllrohr keine Krümmungen aufweist, sondern gradlinig in beinahe senkrechter Richtung verläuft.
  • Um ein solches Einfüllen des Schüttgutes in den Sack zu ermöglichen, wird somit im Gegensatz zu den bekannten Ventilsackfüllmaschinen der Sack nicht mehr auf seiner kleinen Bodenseite, sondern auf seiner ganzen Längsseite gelagert. Das Ventil steht dann nach oben und kann an das senkrechte Füllrohr leicht angeschlossen werdetu Im Sack selbst verteilt sich das Schüttgut durch sein eigenes Fließvermögen, indem es in Längsrichtung des Sackes fließt. Durch Schwingbewegungen des Sackes nach Art der Förderrutschen kann man diese Verteilung verbessern und so den Sack vollständig füllen. Diese Schwingbewegung des Sackes führt gleichzeitig zu einer Verdichtung des Schüttgutes im Sack, so daß ein dichtes und volles Füllen des Sackes ohne mechanisch bewegte Teile im Strom des Füllgutes und ohne besondere Fülimundkrümmer an der Füllgutleitung sichergestellt ist.
  • Die Anordnung des Sackes ist schematisch in der Abb. I dargestellt. Das Fallrohr I verläuft im wesentlichen in senkrechter Richtung, kann aber, wie durch den Winkel a angedeutet ist, geringe Abweichungen von der Senkrechten aufweisen.
  • Das Ventil 2 des Sackes 3 wird in bekannter Weise auf das Fallrohr aufgeschoben, wobei der Sack auf seiner Längsseite auf einer Sackstütze ruht.
  • Diese Sackstütze kann durch eine Schwingeinrichtung 5, beispielsweise einen Exzenter, angetrieben werden, so daß das Gut in Richtung des Pfeiles 6 sich im Sack verteilt.
  • Bei einer Maschine zur Ausübung des neuartigen Füllverfahrens ist die Sackstütze 4, auf der der Sack ruht, im wesentlichen horizontal oder etwas geneigt angeordnet. Sie kann mit einer Schwingeinrichtung versehen sein und zum Ab gleiten des gefüllten -Sackes kippbar angeordnet werden.
  • Zweckmäßig umgibt man den Sack mit einem U-förmigen Formblech, wie dies die Abb. 2 und 3 schematisch zeigen. In Abb. 2 ruht der Sack 3 auf einer seitlich kippbaren Stütze 4 und ist von einer U-förmig gebogenen Sackstütze 7 umgeben. Eine ähnliche Anordnung zeigt Abb. 3, bei der die Sack stütze 4 im wesentlichen eben ist, während die Form des Sackes durch das Formblech 7 sichergestellt wird.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich das Verfahren bei den bekannten Maschinen verwenden, bei denen die Säcke während des Füllvorganges auf einer Kreisbahn geführt werden. Abb. 4, 5 und 6 zeigen schematisch die Anordnung einer solchen Maschine.
  • Der Sack 3, der im wesentlichen horizontal auf der Sackstütze 4 liegt, rist über das senkrecht angeordnete Fallrohr I geschoben. Dabei ist er von dem Formblech 7 umgeben. Die Sackstützen 4 gleiten auf der Kreisbahn 8, die an einer oder mehreren Stellen mit Steuereinrichtungen versehen ist, durch die die Sackstützen gekippt werden können. In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4, 5 und 6 ist hierzu die-kreisförmige Schiene 8 mit einer muldenförmigen Vertiefungg versehen, wie dies Fig. 6 zeigt. Beim Umlauf der Maschine kippt die Sackstütze 4 beim Durchlaufen der muldenförmigen Vertiefung nach unten, so daß an der Stelle 10 der gefüllte Sack vom Füllstutzen gelöst ist und abgenommen werden kann. Auf der Strecke I I wird dann der nächste Sack an den Füllstutzen I angeschlossen, wobei sich die Sackstütze in Richtung des Pfeiles I2 weiterbewegt, die Sackstütze wieder gehoben wird, und der Füllvorgang beginnt. Die Schwingbewegungen der Sackstütze 4 können nach dem Beispiel durch ein Kurbelgetriebe mit zentral angeordnetem Kraftspender I3 erzeugt werden.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung ermöglicht ein schnelleres Einfüllen des Gutes in die Säcke, wobei in fast allen Fällen die Bei- mischung von Luft zum Schüttgut entbehrlich ist und keine zusätzliche Luft bei Verwendung von mechanischen Förderern in den Sack gelangt. Die Maschinen, mit denen das Verfahren ausgeübt wird, benötigen keine bewegten Teile zur Förderung des Füllgutes und haben trotz gedrängter Bauart eine sehr große Leistung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Füllen von Säcken mit Schüttgut durch ein Sackventil, dessen Achse in Richtung der Querseite des Sackes verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß das Schüttgut durch ein in bekannter Weise etwa senkrecht angeordnetes Fallrohr in den auf einer Längsseite ruhenden Sack einfließt und im Sack durch sein eigenes Fließvermögen oder durch Schwingbewegungen des Sackes quer zur Einflußrichtung, also in Längsrichtung des Sackes zur Ausfüllung des Sackraumes gefördert und dabei gleichzeitig verdichtet wird.
  2. 2. Maschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Sack (3) mit nach oben gerichtetem Füllventil auf der gesamten Längsseite aufnehmende, im wesentlichen horizontale oder leicht geneigte, gegebenenfalls seitliche Formbleche aufweisende Sackstütze (4) vorgesehen ist und diese mit einer in Längsrichtung des Sackes wirkenden Schwingeinrichtung (5) versehen ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen horizontal oder leicht schräg liegenden Säcke (3) während des Füllvorganges in einer Kreisbahn (8) geführt werden, die an einer oder mehreren Stellen mit Steuereinrichtungen versehen ist, durch die die Sackstützen (4) in an sich bekannter Weise gekippt werden, so daß die Säcke sich vom Füllstutzen (I) lösen und von der Sackstütze (4) abgleiten.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung aus einer feststehenden kreisförmigen Schiene (8) besteht, die an einer oder mehreren Stellen eine muldenförmige Vertiefung (9) besitzt, so daß die auf der Schiene gleitenden Sackstützen (4) an dieser Stelle nach unten kippen.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. Io6 906, I50 5r8, 151638, 574154, 597 393, 605 489; österreichische Patentschrift Nr. 133 582; britische Patentschrift Nr. 410 o8I; USA.-Patentschrift Nr. I OI7 369.
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