DE921133C - Flaschenstoepsel - Google Patents

Flaschenstoepsel

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DE921133C
DE921133C DEV2318D DEV0002318D DE921133C DE 921133 C DE921133 C DE 921133C DE V2318 D DEV2318 D DE V2318D DE V0002318 D DEV0002318 D DE V0002318D DE 921133 C DE921133 C DE 921133C
Authority
DE
Germany
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closure body
bottle stopper
elastic
stopper according
plug
Prior art date
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Expired
Application number
DEV2318D
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English (en)
Inventor
Hermann Doehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ver Korkindustrie A G
Original Assignee
Ver Korkindustrie A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ver Korkindustrie A G filed Critical Ver Korkindustrie A G
Priority to DEV2318D priority Critical patent/DE921133C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE921133C publication Critical patent/DE921133C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0052Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in more than one piece
    • B65D39/0058Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in more than one piece from natural or synthetic cork, e.g. for wine bottles or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0005Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece
    • B65D39/0011Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece from natural or synthetic cork, e.g. for wine bottles or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2539/00Details relating to closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D2539/001Details of closures arranged within necks or pouring opening or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D2539/008Details of closures arranged within necks or pouring opening or in discharge apertures, e.g. stoppers with coatings or coverings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Flaschenstöpsel Ein Flaschenstöpsel muß in erster Linie elastisch sein, damit er den Flaschenhals dicht und damit auch luftdicht abschließen kann. Diese Forderung erfüllt ein Korkstöpsel an sich in idealer Weise.
  • Elastische Eigenschaften besitzen aber nur wenige Stoffe. Es ist zwar bekannt, elastische Stoffe, z. B.
  • Gummi oder andere dichte Kunststoffmassen, für Fla,schenverschlüsse zu verwenden. Damit ist aber noch keine hefriedigende Lösung für einen Korkaustauschkörper gefunden. Derartige Stoffe stehen in den erforderlichen Mengen nicht zur Verfügung und sind auch meistens zu teuer.
  • Nach der Erfindung werden zur Herstellung von Flaschenstöpseln poröse, elastische Kunststoffmassen, z. B. hochmolekulare Stoffe, welche entwelder unter Verwendung von Naturprodukten oder synthetisch aus niedrigmolekularen Stoffen hergestellt werden, vorzugsweise Formaldehyd-HXarnstoff-Harze, verwendet, welche jedoch stark porös gestaltet sind. Damit wird einerseits nur eine sehr geringe Materialmenge benötigt, z. B. an Stelle von I3oo kg/cbm Kunststoffmasse nur etwa 40 bis 50 kg/cbm. Trotzdem wird jedoch die gewünschte elastische Eigenschaft des Stöpseln weitgehendst erreicht.
  • Kunststoffmassen sind meist spröde und nur in geringem Maße elastisch. Solche Kunststoffmassen werden jedoch in porösem Zustand wesentlich elastischer. Man kann nach der Erfindung gerade diese spröden Massen einsetzen, die in größeren Mengen zur Verfügung stehen und leichter herstellbar sind als Kunststoffmassen, die von vornherein elastische Eigenschaften aufweisen, Bei Flaschenstöpseln ist es neben den elastischen Eigenschaften notwendig, daß die porösen Massen kein Wasser aufnehmen. Diese Forderung wird bei den meisten porösen Kunststoffen nicht erreicht, weshalb erfindungsgemäß vorzugsei sedie Flaschenstöpsel aus porösen und elastischen Massen ganz oder teilweise einen wasserdichten Überzug erhalten.
  • Diese Oberzage können aus elastischen, jedoch nicht porösen Massen bestehen, die im Tauch- oder Spritzverfahren aufgebracht werden. Es können für die Überzüge auch Wachse, z. B. Ceresine, oder auch Paraffine verwendet werden. Damit das Wachs bzw. die anderen Stoffe in die Poren des porösen Verschlußkörpers ausreichend eindringen und damit eine sehr gute Verankerung des Überzuges mit dem Verschlußkörper gegeben ist, empfiehlt es sich, diese Stoffe zuvor in leicht flüchtigen Stoffen zu lösen.
  • Das Lösungsmittel wird dann von dem porösen Verschluß körper gierig aufgenommen, und es wird auch eine wesentlich feinere Verteilung dieser Stoffe in den Poren des Verschlußkörpers erreicht.
  • Um im übrigen jede schädliche Durchfeuchtung des Stöpsels zu vermeiden, die etwa durch eine Verletzung des Uberzu,ges eintreten kann, kann der Verschlußkörper quer zu seiner Längsachse eine oder mehrere wasserdichte Einlagen als Sperrschichten erhalten. Die Einlagen können z. B. bestehen aus einer Folie, aus einem Lacküberzug, aus einem Lack-Bitumen-Uberzug. Diese Einlage kann auch gleichzeitig als Klebemittel dienen. Diese Einlagen quer zur Längsachse des Verschlußkörpers verhindern nicht allein das Aufsteigen von Feuchtigkeit, sondern sind auch insofern von Vorteil, als sie dem Stöpsel eine große Widerstandsfähigkeit verleihen. sobald dieser mit Hilfe eines Stöpselziehers aus dem Flaschenhals entfernt werden soll. Durch die Einlagen wird der Zug des Stöpselziehers auf die gesamte Fläche der Einlage und damit auf den gesamten Querschnitt des Stöpsel verteilt.
  • Man kann auch den Fiaschenstöpsel nach der Erfindung weiterhin ein- oder doppelseitig mit Scheihen aus einem festeren Stoff, wie Holz, Kork, Kunststoffen od. dgl., versehen. Hierbei empfiehlt es sich, diesen Scheiben einen kleineren Durchmesser zu geben als den angrenzenden Querschnitten des Verschlußkörpers. Die verwendeten Scheiben auf der Oberseite und auf der Unterseite des Stöpsels beheben die letzte Schwierigkeit, um mit Hilfe eines in den Stöpsel einzubohrenden Stöpselziehers den Stöpsel aus dem Flaschenhals zu entfernen. Der geringere Durchmesser dieser Scheiben hat zur Wirzunge daß die gewünschte elastische Eigenschaft des Kunstharzmater,ials des Verschlußkörpers nicht ausgeschaltet wird.
  • Schließlich kann man den Stöpsel aus elastischer und porös er Kunststoffmasse auch mit einem Kern versehen, der aus einem festeren Stoff besteht. Dies geschieht einerseits zur Gesamtverfestigung des Stopfens, andererseits zu dem Zweck, damit der Kern den einzubohrenden Stöpselzieher aufnehmen kann, ohne daß dadurch in irgendeiner Weise eine Verletzung des KunststofFmaterials eintritt. Es wird hierdurch auch erreicht, daß auf jeden Fall die gesamte Außenwand des Stöpsels aus der porösen und elastilschen Kuns tstoffmas'se besteht. Die abdichtenden Eigenschaften dieses Stoffes werden also in vollem Umfang ausgenutzt. Der Kern des Stöpsels kann z. B. aus einem weichen Holz bestehen, er kann eine konische Form aufweisen und mit seiner breite sten Fläche gleichzeitig die oberste Abschlußfläche des Stöpseln bilden.
  • Die porösen und elastischen Kunststoffmassen eignen sich auch als Austauschstoff für Korkeinlagen in den bekannten Kronenkorkverschlüssen oder sonstigen Schraubverschlüssen.
  • In der Zeichnung sind Autsführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben.
  • Fig. I zeigt die Form eines Weinkorkens aus einem Kern I aus Kunstharzschaummasse mit einem Raumgewicht von 40 bis So kg/cbm. Allseitig ist dieser VerschSlußkörper mit einem Überzug 2 aus Wachs versehen.
  • Fig. 2 zeigt einen Stöpsel von konischer Form, bei dem der Kern I und der Überzug 2 aus den gleichen Materialien wie bei dem Stöpsel nach Fig. I bestehen kann, wobei jedoch noch Einlagen 3 aus KunststoffoLien vorgesehen sind.
  • Bei dem Stöpsel nach Fig. 3 ist der Kern I aus Kunstharzschaummasse wiederum mit einem Überzug2 versehen. Ander oberen und unteren Abschlußfläche sind Scheiben 4 und 5 etwa aus weichem Holz angebracht, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der angrenzenden Oberflächen. Die Aufbringung dieser Scheiben 4 und 5 wird zweckmäßigerweise vorgenommen, nachdem der Stöpsel I allseitig mit dem Uberzug 2 versehen ist.
  • Der Stöpsel nach Fig. 4 weist einen Kern 6 auf mit einer Kappe 7, deren Rand 8 den Stöpsel I von eben umschließen kann. Der Stöpsel I ist auch in diesem Fall wieder aus Kunstharzschaummasse angefertigt. Der tSberzug 2 ist in diesem Falle auf den Stöpsel I aufgebracht, nachdem der Stöpselköfper I mit dem Kern 6 und dessen Kappe 7, 8 verbunden ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Flaschenrsstöpsel aus Kunststoffinassen, gekennzeichnet durch die Verwendung eines aus elasfischen und porösen Kunststoffmassen hergestellten Verschlußkörpers.
  2. 2. Flaschenstöpsel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der aus elastischer und poröser Kunststo3qnas,se bestehende Verschlußkörper ganz oder teilweise einen wasserdichten, elastischen Überzug erhält.
  3. 3. Flaschenstöpsel nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper ein- oder doppelseitig mit Scheiben aus festeren Stoffen, wie Holz, Kork, Kunststoffen od. dgl., versehen ist.
  4. 4. Flaschenstöpsel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben aus festerem Stoff einen kleineren Durchmesser aufweisen als die angrenzenden Querschnitte des Verschlußkörpers.
  5. 5. Flaschenstöpsel nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Längsachse des Verschlußkörpers eine oder mehrere was serdichte Einlagen als Sperrschichten in dem Verschluß körper vorgesehen sind.
  6. 6. Flaschenstöpsel nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern des Verschlußkörpers aus einem festeren Stoff besteht.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 682 037, 735 020, 744227, I68096, I22 472, 435 247, IOO 865, II4I7I, 48694I, 685 OO6, 231023, 297516, 66S 784, 33 702, I20 049, 77 832, 304 625, I56 966.
DEV2318D 1944-12-02 1944-12-02 Flaschenstoepsel Expired DE921133C (de)

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DE (1) DE921133C (de)

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