DE668784C - Griffstoepsel - Google Patents
GriffstoepselInfo
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- DE668784C DE668784C DES122560D DES0122560D DE668784C DE 668784 C DE668784 C DE 668784C DE S122560 D DES122560 D DE S122560D DE S0122560 D DES0122560 D DE S0122560D DE 668784 C DE668784 C DE 668784C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D41/00—Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
- B65D41/62—Secondary protective cap-like outer covers for closure members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/16—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers with handles or other special means facilitating manual actuation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D2401/00—Tamper-indicating means
- B65D2401/15—Tearable part of the closure
- B65D2401/20—Frangible elements completely enclosed in closure skirt
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen. Griffstöpsel, über den eine den Flaschenhals umfass ende
Sicherungsmetallkapsel mit waagerechtem Abreißstreifen greift. Durch diesen Abreißstreifen
wird die Kapsel in zwei übereinanderliegende Teile getrennt, von denen der eine auf dem Flaschenhals und der andere auf dem
Kopf des Stöpsels sitzenbleibt. Um nun eine gegenseitige Bewegung des Kapselteils, der
den Kopfteil des Stöpsels umschließt, mit diesem Kopfteil selbst zu verhindern, ist nach
der Erfindung der Kopf des Stopfens mit einer rauhen Schicht aus Metall oder Metalllegierung
überspritzt und dem Stopfenkopf auf diese Weise eine rauhe und Unebenheiten aufweisende Oberfläche gegeben, die für die
Kapsel einen festen Halt gibt. Bei Verwendung eines Korkstopfens dringt der Metallüberzug
auch in die Löcher des Korkes ein und zieht sich außerdem bei der Abkühlung
zusammen.
Wenn der Stopfen nicht aus porösem Werkstoff hergestellt wird, so wird sein Kopf außen
mit Unebenheiten, wie Rillen, Nuten, Riffehingen, Leisten o. dgl., ausgerüstet, durch
welche die feste Verbindung des Kopfes und seines metallischen Überzuges gewährleistet
sowie die Ablösung des letzteren verhindert wird.
Man kann selbstverständlich diese Unebenheiten auch auf dem Kopf eines Korkstopfens
zwecks Erhöhung des Haftvermögens des Metallüberzuges vorsehen.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι im Aufriß einen Griffstöpsel mit metallisiertem Kopf,
Fig. 2 im Schnitt diesen Griffstöpsel in Anwendung auf den Verschluß einer Flasche, auf
der der Stopfen in bekannter Weise durch Einfassen mittels einer Metallkapsel mit Abreißstreifen
festgehalten wird,
Fig. 3 eine Ansicht des Flaschenkopfes mit der fertig aufgesetzten Kapsel.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der Stopfen α ein Korkgriffstopfen
mit Griffteil a1.
Dieser Stopfen wird auf einer Flasche in bekannter Weise mittels einer Zierkapsel b
aus weichem Metall gehalten. Beim Öffnen der Flasche kann diese Kapsel durch Abreißen
eines Streifens b1 in zwei ubereinanderliegen.de
Teile geteilt werden, von denen der eine auf dem Kopf des Stopfens und der andere auf
dem Flaschenhals fest sitzenbleibt.
Um nun den Griffteile1 des Korkstopfens a
mit dem. ihn umhüllenden Hülsenteil fest zu verbinden, ist derselbe mit einer Schicht aus
einem Metall oder einer beliebigen Legierung bedeckt. Dieser Metallüberzug c, der durch
Aufspritzen eines geschmolzenen Metalls bzw. einer beliebigen Legierung in zerstäubter
Form auf den Griffteil iff1 erhalten wird, zieht
Claims (1)
- sich beim Erkalten zusammen und verbindet sich fest mit dem Teil a1, den er kräftig einspannt.Der den Teilß1 verstärkende Metallüberzug ist also praktisch vom Kopf untrennbar und weist auf seiner Außenseite, je nach der Art. des den Überzug bildenden Metalls, Rauheiten/) und mehr oder weniger vorspringende Unebenheiten auf. Dieser Stopfen wird alsdannίο in üblicher Weise durch eine Zierkapsel b aus weichem Metall gesichert, welche über den metallisierten Kopf und den Flaschenhals reicht und in zwei übereinanderliegende Teile beim Öffnen getrennt werden kann, indem man den· Abreißstreifen bl (Fig. 3) ablöst.Infolge der Unebenheiten oder rauhen Beschaffenheit der Außenseite des metallisierten Griff teils ß1. des Stopfens α ist nach dem Aufpressen der Kapselt eine vollkommene Ver- bindung zwischen jenem Teil«1 und dem. ihn abdeckenden Teil der Kapsel hergestellt; nach dem Abreißen des Streifens b1 kann der Stopfen mit der Hand herausgezogen werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß der den Stöpselkopf abdeckende Teil der Kapsel sich von diesem metallisierten Kopf ax löst.Der Stopfen könnte auch aus einem anderen Werkstoff als Kork hergestellt werden tttriä einen geriffelten, gerillten oder geeignete Eindrücke aufweisenden Kopf enthalten, um eisÄ innige Verbindung des Metallüberzuges mit dem Kopf zu ermöglichen.Diese Rillen, Riffelungen oder anderen Eindrücke oder Rippen könnten auch auf dem Kopf eines Korkstopfens angebracht werden, um die Sicherheit der Verbindung des Metallüberzuges mit dem Kopf noch zu erhöhen.PaϊκκTANSFRUCU: :Griffstöpsel, über den eine den Flaschenhals umfassende Siclierungsmetallkapsel mit waagerechtem Abreißstreifen greift, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil des Stöpsels außen mit einer rauhen Schicht aus Metall oder Metallegierung überspritzt ist, die eine unverdrehbare Verbindung der Kapsel nach deren Aufpressen ermöglicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR668784X | 1936-03-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE668784C true DE668784C (de) | 1938-12-09 |
Family
ID=9015292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES122560D Expired DE668784C (de) | 1936-03-04 | 1936-05-06 | Griffstoepsel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE668784C (de) |
| FR (2) | FR802959A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921133C (de) * | 1944-12-02 | 1954-12-09 | Ver Korkindustrie A G | Flaschenstoepsel |
-
1936
- 1936-03-04 FR FR802959D patent/FR802959A/fr not_active Expired
- 1936-05-06 DE DES122560D patent/DE668784C/de not_active Expired
-
1938
- 1938-12-30 FR FR50136D patent/FR50136E/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921133C (de) * | 1944-12-02 | 1954-12-09 | Ver Korkindustrie A G | Flaschenstoepsel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR50136E (fr) | 1939-12-13 |
| FR802959A (fr) | 1936-09-19 |
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