DE91380C - - Google Patents

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DE91380C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • B23D21/06Hand-operated tube-cutters
    • B23D21/10Hand-operated tube-cutters with other cutting blades or tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden Neuerungen an den durch Patent Nr. 79066, Kl. 49, geschützten Rohr- . und Rundeisenabs'chneidern, die darin bestehen, dafs die Entfernung zwischen dem Messerführungskopf und dem Widerlager bedeutend mehr vergröfsert werden kann, als bei der Construction des im Haupt-Patent geschützten Apparates.
Auf der Zeichnung ist die constructive Durchbildung dieser Neuerungen in Fig. 1 bis 8 dargestellt. Im Haupt-Patent ist der Rohr- und Rundeisenabschneider mit einem Bügel versehen, der mit dem Cylinder ein Stück bildet; statt dessen erhält der neue Apparat einen auswechselbaren, beliebig grofsen und auf dem Cylinder verschiebbaren Bügel, welcher vom Cylinder getrennt ist.
Fig. ι und 2 zeigen eine Constructionsart dieses Bügels; derselbe ist an seinem unteren Theil α cylindrisch ausgebildet, vorn aufgeschnitten und mit Lappen versehen, so dafs er vermittelst einer Schraube c an jeder beliebigen Stelle des Hauptcylinders d festgeklemmt werden kann. Zur weiteren Sicherung gegen das Abgleiten des Bügels liegt noch eine Feder e mit Stift auf dem cylindrischen Theil des Bügels a. Dieser Stift greift in geeignete, den jeweiligen Bügelstellungen entsprechende Löcher ein, welche im Cylinder eingebohrt sind. Der hier cylindrisch ausgebildete Theil a mufs, falls die Hauptcylinder d etwa sechseckig oder dergl. ausgebildet sein sollten, entsprechend geformt sein. . Die Schraube d dient bei allen diesen Constructionen zur Feststellung des Bügels. Die in dem Widerlager vorgesehenen Stahlbacken m sind auswechselbar.
Fig. 5 und 5a stellen einen Bügel dar, dessen cylindrischer Theil durch einen schlittenartigen bezw. runden oder eckigen Schaft ersetzt werden kann. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Bügel/ an seinem unteren Theil schwalbenschwanzförmig ausgebildet und kann hier unter Vermittelung dieses Schwalbenschwanzes und der Schraube g in jeder beliebigen Lage festgestellt werden.
Der in Fig. 6 veranschaulichte Schieber ist in den Messerführungskopf χ eingesetzt, hierbei sind beide Schenkel von einem Stift r durchzogen, der zur Begrenzung der Ausladung beim Aufsetzen eines gröfseren Bügels dient. Aufserdem ist noch ein Schnepper vorhanden, auf dessen unterer Seite eine Feder k befestigt ist, die wiederum auf einem in der Mitte mit
Fläche versehenen Stift lagert und dazu dient, das Messer / in seiner Lage zu halten, sobald dasselbe in einem der Arbeitsrichtung entgegengesetzten Sinne gedreht wird. Dieser Schieber dient dem Messerführungskopf in allen Lagen als Stützpunkt; er bildet mit demselben ein Ganzes und bewegt sich mit ihm auf und ab.
In dem Messerführüngskopf sind zwei cylindrische Stahlbacken h h* angeordnet, die auf zwei Tellerfedern ii1 gelagert sind, zum Zweck, bei unrunden Arbeitsstücken eine stofsartige Wirkung auf das Messer zu vermeiden.
Eine weitere Neuerung besteht darin, dafs das Mafs von der Rückenfläche des Bügels f bis Mitte des Winkelstückes vergröfsert wird, indem durch Verlegung der Mittellinie des letzteren von der Centrallinie des Messerführungscylinders parallel mit der letzteren laufend ein gröfserer Abstand hergestellt ist. Infolgedessen kann das Messer breiter gemacht werden und gewinnt somit an Festigkeit; ferner wird dadurch ein besserer Angriff für das Schneidemesser und überhaupt eine günstigere Arbeitswirkung erzielt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Rohr- und Rundeisenabschneider der durch Patent Nr. 79066 geschützten Art, dadurch gekennzeichnet, dafs in denMesserführungs-, kopf (χ) ein Schieber (b) eingesetzt ist, welcher die Anwendung von auswechselbaren Bügeln (f) jeder Gröfse ermöglicht und beim Auswechseln gröfserer Bügel zur Begrenzung der Ausladung und dem Messerführungskopf gleichzeitig als Stütze dient.
  2. 2. Rohr- und Rundeisenabschneider der durch Patent-Anspruch 1 geschützten Art, dadurch gekennzeichnet, dafs die Mittellinie zwischen dem Widerlager und dem Messerführungskopf seitlich verlegt ist, zum Zweck, ein breiteres Schneidemesser mit gröfserer Widerstandsfähigkeit in dem Messerführungscylinder anwenden zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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