DE913397C - Vorschubvorrichtung fuer den gegenueber dem Zubringertrog einer Schuettelrutsche laengs verschiebbaren Schaufeltrog - Google Patents

Vorschubvorrichtung fuer den gegenueber dem Zubringertrog einer Schuettelrutsche laengs verschiebbaren Schaufeltrog

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DE913397C
DE913397C DEG5575A DEG0005575A DE913397C DE 913397 C DE913397 C DE 913397C DE G5575 A DEG5575 A DE G5575A DE G0005575 A DEG0005575 A DE G0005575A DE 913397 C DE913397 C DE 913397C
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DE
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stops
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DEG5575A
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English (en)
Inventor
Ernst R Bergmann
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Goodman Manufacturing Co LP
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Goodman Manufacturing Co LP
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/14Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with jigging pick-up conveyors, e.g. duck-bills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Vorschub vorrichtung für den gegenüber dem Zubringertrog einer Schüttelrutsche längs verschiebbaren Schaufeltrog Die Erfindung betrifft Verbesserungen am Vorschubmechanismus für den Schaufeltrog von Schüttelrutschen, der gegenüber dem Zubringertrog selbsttätig vorgeschoben oder zurückgezogen werden kann.
  • Das Vorschieben des Schaufeltroges erfolgt, um ihn während des Betriebes der Schüttelrutsche jeweils in die für das Erfassen der Kohle günstigste Stellung bringen zu können.
  • Es ist bekannt, den Schaufeltrog von Schüttelrutschen selbsttätig während des Betriebes durch mit dem hin und her gehenden Zubringertrog in Verbindung stehende Greifklötze zu verschieben, die gegen eine mit dem Schaufeltrog verbundene Schiene gepreßt werden, diese durch Reibung mitnehmen und beim Rückgang des Zubringertroges wieder freigeben. Es ist ferner bekannt, die Greifklötze durch einen Handhebel zu steuern, der mehrere voneinander getrennte, mittelbar bediente Haltenocken beeinflußt. Diese Haltenocken können durch Verstellen des Hebels mit Anschlägen in Berührung gebracht werden, die an den die Greifklötze bewegenden Lenkern vorgesehen sind.
  • Die Steuerung der voneinander getrennten Haltenocken mittels des Handhebels ergibt eine umständliche und teuere Bauart der Vorschubvorrichtung. Die Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Vorschubeinrichtungen zum selbsttätigen Verschieben des Schaufeltroges im wesentlichen dadurch, daß ein einziger, unmittelbar durch den Steuerhebel bewegter Haltenocken vorgesehen ist, der abwechselnd mit Anschlägen zweier die Greifklötze steuernder Glieder zusammenwirkt.
  • In den Zeichnungen ist Fig. I eine Seitenansicht des inneren Endes eines Schüttelrutschenstranges mit dem Zubringerkopf gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist ein Grundriß zu Fig. 1; Fig. 3 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht der Fig. 1; Fig. 3 a ist ein Grundriß eines Teiles der in Fig. 3 dargestellten Einrichtung; Fig. 4 ist eine auseinandergezogene schaubildliche Ansicht der in den Fig. I bis 3 a dargestellten Bedienungsglieder; Fig. 5 ist eine Teilansicht des Vorschubmechanismus im seitlichen Aufriß mit dem in einer unwirksamen Stellung dargestellten Steuerhebel; Fig. 6 zeigt die Stellung des Steuerhebels beim Vorschieben des Schaufeltroges; Fig. 7 zeigt die Stellung des Steuerhebels beim Zurückziehen des Schaufeltroges; Fig. 8 ist eine abgebrochene schaubildliche Ansicht der Führung des Schaufeltroges bei der Bewiegung längs des Zubringertroges.
  • Die bevorzugte Ausführung der Erfindung hat einen hin und her gehenden Zubringertrog 2I und einen diesem gegenüber ausziehbaren und einziehbaren Schaufeltrog 22. Der Zubringertrog ist mit dem hinteren Strang der Schüttelrutsche durch zwei Augen 23 verbunden und wird von diesem hin und her bewegt.
  • Der vordere Teil des Zubringertroges hat gemäß Fig. 8 zwei Paar aufrecht stehende Stützen 24 und 26 mit je zwei inneren Führungsrollen 27 und 28, die den Schaufeltrog stützen. Auf der linken Seite des Zubringertroges, in Vorwärtsrichtung gesehen, ist an einer zwischen den Stützen 26 angeordneten aufrecht stehenden Platte 29 mit seitlichem Abstand eine Stütze 3I befestigt, die den Vorschubmechanismus trägt.
  • Der Schaufeltrog 22 hat am vorderen Ende die übliche Schaufel 32 und Seitenschienen 33, die, wie aus den Fig. I, 2 und 8 ersichtlich, zwischen den Rollen 27 und 28 des Zubringertroges geführt sind.
  • An dem Schaufeltrog sind vordere und hintere Anschläge 34 und 36 mit Stoßpuffern 34a und 36a vor gesehen, die das Ausziehen und Zurückziehen des Schaufeltroges begrenzen. Die Stoßpuffer liegen vorzugsweise gegen federnde Gummikörper 50 an.
  • Der Puffer 34a stößt gegen die Platte 34b und der Puffer 36a gegen die Platte 36b. Die Puffer 34G und 36a werden von Stiften 55 im Gehäuse 60 gehalten, die in Längsschlitze der Puffer passen.
  • Die vorstehend beschriebene Bauart entspricht den bekannten Ausführungen. Die Erfindung besteht dem Bekannten gegenüber in einer verbesserten und vereinfachten Ausführung des mit 37 bezeichneten Vorschubmechanismus.
  • Zwischen der linken Seitenplatte 29 des Zubringertroges und dem Ende der Stütze 3I ist ein Bolzen 38 eingesetzt. um den ein oberes, das Zurückziehen bewirkende Glied 39 und ein unteres, das T'orschieben des Schaufeltroges bewirkende Glied 4' drehbar ist. Ferner gehört zu dem Vorschubmechanismus ein Tragglied 42 für die Greifklötze 43 und 44, die mit der linken Schiene 33 des Schaufeltroges zusammenwirken. Das Tragglied 42 ist an die vorderen Enden der Lenker 39 und 41 angelenkt. Außerdem ist um den Bolzen 38 der Steuerhebel47 mit dem Haltenocken46 schwenkbar.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, hat der Haltenocken 46 einen vorderen Anschlag 48 und einen hinteren Anschlag 49 sowie einen Teil 51 mit dem Steuerhebel 47 und einem Ohr 52. Der Steuerhebel 47 und das Ohr 52 haben Bohrungen 53 und 54 für einen Zapfen 56, an den eine die Mittelstellung des Steuerhebels bewirkende Stange 57 angelenkt ist, die aus dem für die Mittelstellung bestimmten Mechanismus 58 herausragt. Dieser Mechanismus besteht, wie aus Fig. 3 ersichtlich, aus einer zylindrischen Hülse 59, die an den Enden Schraubkappen 6I und 62 hat. Die hintere Kappe 62 ist mit einem Winkel. 63 verschweißt, der eine Bohrung für den Tragbolzen einer hinteren Rolle 28 hat.
  • Innerhalb des Gehäuses 59 hat die Stange 57 einen im Durchmesser verringerten Teil 67 mit einer Mutter 68 und zwei Bunden, auf die eine Druckfeder 72 einwirkt. Der Teil 67 gleitet in einer Hülse 80, die einen schwebenden Anschlag darstellt, gegen den die Bunde 69 und 7I in Raststellung anliegen, wenn der Steuerhebel 47 den Nocken 46 bewegt. Die Hülse 80 begrenzt auf diese Weise die Bewegung des Steuerhebels 47.
  • In den Fig. 3 und 5 nimmt der Steuerhebel 47 die mittlere unwirksame Stellung ein, aus der er von Hand in die vordere Stellung (Fig. 6) oder die hintere Stellung (Fig. 7) umgelegt werden kann.
  • Wird der Hebel 47 zurückgelegt, spannt der Bund 69 die Feder 72, bis die Hülse 80 gegen den Bund 7I anliegt. Wird der Hebel 47 nach vorn umgelegt, spannt er die Feder von der anderen Seite. Wird der Hebel losgelassen, kehrt er durch die Federwirkung selbsttätig in die Mittelstellung zurück.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, hat der Lenker 39 eine rechteckige Gleitführung 73 für einen Gleitblock 65, der auf dem Bolzen 38 drehbar ist, und zwar außerhalb des Nockens 46. An der inneren Seite hat der Lenker 39 zivei Anschläge 74 und 76, die vor und hinter dem Bolzen 38 angeordnet sind. Diese Anschläge wirken mit den Anschlägen 48 und 49 des Nockens 46 beim Zurückziehen des Schaufeltroges zusammen. Das vordere Ende des Gliedes 39 ist mit einem Zapfen 30 an Ohren 35 angelenkt, die von der Rückseite des Traggliedes 41 hervorstehen. Den Zapfen 30 trägt eine kleine Platte 40, die mit der Außenseite des Traggliedes 42 verbunden ist.
  • Das den Schaufeltrog 22 vorschiebende Vorschubglied 4I wird zusammengedrückt, wenn der Schaufeltrog infolge tfberladung auf Widerstand stößt. Die Bauart des Vorschubgliedes 41 ist aus der Fig. 3 ersichtlich. Es besteht aus einer hochkant angeordneten Platte 77 mit einer Gleitführung 70 für den Gleitblpck 75, der auf dem Bolzen drehbar ist. Mit der Platte 77 ist ein nach vorn sich erstreckender Stangenteil 78 verbunden, den ein hinterer Bund 79 umgibt. Am vorderen Ende des Traggliedes 42 ist ein Schildzapfen 8i in den quer verlaufenden Bohrungen82 drehbar gelagert, die in der unteren Gabelung 83 des Traggliedes 42 vorgesehen sind. Der Schildzapfen8I hat eine Bohrung 84 in der Längsrichtung der Rutsche, die den im Durchmesser verringerten Teil 86 der Stange 78 aufnimmt. Der Schildzapfen hat außerdem vorn und hinten ebene Flächen 87 und 88, die gegen die Laufbüchsen 89 und 91 anliegen, von denen die letzte einen Bund 92 hat. Zwischen den Bunden 79 und 92 ist eine Schraubenfeder 93 zusammendrückbar eingesetzt (Fig. 3). Eine Stellmutter am vorderen Ende des verjüngten Stangenteiles 86 dient dazu, die Feder 93 vorzuspannen, um den nach vorn gerichteten Druck zu begrenzen, der auf den Schaufeltrog ausgeübt werden kann. Ein nach vorn gerichteter Druck auf die Platte 77 des Gliedes 4I wird über die Feder 93 auf den Bund 92 der Muffe 91 und dann durch den Schildzapfen 8I auf das Tragglied 42 übertragen. Überschreitet der Druck die Federspannung, wird die Feder zusammengepreßt und die Uberspannung durch Kippen des Traggliedes entlastet, so daß der Greifklotz gleitet.
  • Das Vorschubglied 41 hat an seiner äußeren Seite zwei Anschläge 96 und 97, die vor und hinter dem Bolzen 38 liegen und mit den Anschlägen 48 und 49 des Nockens 46 zusammenarbeiten (Fig. 3 a und 4).
  • Der untere Greifklotz 44 ist in einem Längsschlitz im Tragglied 42 angeordnet und wird von einem Zapfen 104 gehalten, den eine kleine rechteckige Platte trägt, die mittels einer Kopfschraube an der Außenseite des Traggliedes befestigt ist. Im oberen Teil des Traggliedes 42 ist der obere Greifklotz 43 ebenfalls auf einem Zapfen drehbar angeordnet, der in senkrecht verlängerten Schlitzen liegt, um eine auf und nieder erfolgende Einstellung des Greifklotzes 43 zu ermöglichen. An der Stütze 26 des vorderen Zubringertroges ist eine nach hinten sich erstreckende Halteplatte 105 mittels Bolzen 123 und 124 befestigt, welche die Rollen 27 und 28 tragen. Die Halteplatte 105 hält den Zapfen 104 zurück und begrenzt die seitliche Verschiebung des Traggliedes 42. Eine Stellschraube Io8 mit Gewinde 109, die in den Block 107 eingeschraubt ist, hat ein mittleres Sperrad 111, das gegen eine Schulter im Tragglied 42 anliegt. Das Sperrad I I I kann in der eingestellten Lage durch einen von einer federnden Platte 114 getragenen Sperrbolzen 113 festgehalten werden. Abnutzung der Greifklötze und der Schiene 33 wird durch Anziehen der Stellschraube ro8 ausgeglichen.
  • Der Träger 42 ist, wie allgemein üblich, so geneigt, daß der Drehpunkt für den oberen Greifklotz hinter dem für den unteren Greifklotz liegt. Bei dieser Anordnung können die Greifklötze dadurch mit der Seitenschiene 33 im dichten Eingriff gehalten werden, daß auf den oberen Teil des Traggliedes nach hinten und auf den unteren Teil nach vorn gedrückt wird, was durch Zugfedern 117 und II8 bewirkt wird. Ein Ende der Feder 117 ist mit einer am Lenker 39 befestigten Platte I I 9 verbunden, während das andere Ende in einem Loch 30 der Stütze 31 des Zubringertroges befestigt ist. Ein Ende der Feder II8 ist mit einer am Glied 41 befestigten Platte 121 verbunden und das andere Ende an einer Stütze 122 am Rahmenteil 29 des Zubringers befestigt (vgl. Fig. 8). Um das Verhältnis zwischen den Nockenanschlägen 48 und 49 und den Anschlägen 74 und 76 sowie 96 und 97 anschaulicher darzustellen, sind die Teile in Fig. 4 aus ihrer normalen Eingriffsstellung auseinandergezogen. Um zu zeigen, wie die Anschläge des Lenkers 39 und des Gliedes 41 und die Nockenanschläge 48 und 49 zusammenarbeiten, sind die mit 74', 76', 96' und 97' bezeichneten Anschläge strichpunktiert verlängert. Fig. 4 läßt daher in Verbindung mit den Fig. 5, 6 und 7 die Lage der einzelnen Teile in den verschiedenen Stellungen des Steuerhebels 47 erkennen.
  • Wirkungsweise Wenn die Schüttelrutsche in Betrieb ist, wird der Zubringertrog ununterbrochen hin und her bewegt, um die Kohle fortzuschaffen. Von dieser Bewegung wird auch das Vorschieben und Zurückziehen des Schaufeltroges abgeleitet, da mit dem Zubringertrog 21 verbundene Bolzen 38 sowie die Glieder 39, 41 und 42 ebenfalls mit dem Zubringertrog hin und her gehen. Die Greifklötze 43 und 44 müssen, um den Schaufeltrog zu verschieben, diesen bei aufeinanderfolgenden Vorwärtshüben des Zubringertroges greifen und bei den Rückwärtshüben freigeben. Soll der Schaufeltrog gegenüber dem Zubringertrog weder vorwärts noch rückwärts bewegt werden, sondern nur mit dem Zubringertrog hin und her gehen, müssen die Greifklötze während der Vorwärts- und Rückwärtshübe greifen.
  • In den Fig. 4 und 5 sind die Teile in der unwirksamen Stellung dargestellt. Der Nockenanschlag liegt gegen den Anschlag 96 des Vorschubgliedes 41 und der Nockenanschlag 49 gegen den Anschlag 76 des Rückführgliedes 39 an. Unter diesen Umständen wird während des Vorwärtshubes des Zubringertroges auf das untere Ende des Tragteiles 42 durch das Vorschubglied 41 ein nach vorn gerichteter Druck und während des Rückwärtshubes auf den oberen Teil des Tragteiles 42 durch das Rückführglied 39 ein nach hinten gerichteter Druck ausgeübt, so daß das Tragglied 42 während des Vor- und Rückwärtsganges im Uhrzeigersinn gedreht wird und die Greifklötze 43 und 44 sich fest gegen die Schiene 33 des Schaufeltroges anlegen.
  • Für den Vorschub des Schaufeltroges sind die Fig. 4 und 6 zu beachten. Die Nockenanschliige 48 und 49 sind mit den Anschlägen 96 und 97 ausgerichtet. Die durch das Glied 41 übertragene Kraft ist bestrebt, das Tragglied 42 im Uhrzeigersinn zu drehen, so daß die Greifklötze 43 und 44 die Schiene 33 festklemmen und sie nach vorn schieben.
  • Beim Rückwärtsgang des Zubringertroges 21 wird jedoch der untere Teil des Traggliedes zurückgezogen, so daß er bestrebt ist, sich entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn zu drehen und die Greifklötze die Schiene 33 freigeben, so daß sie längs der Schiene zurückgezogen werden können, um sie an einer weiter zurückliegenden Stelle von neuem zu greifen.
  • Für das Zurückziehen des Schaufeltroges sind die Fig. 4 und 7 zu beachten. Die Nockenanschläge 48 und 49 sind mit den Anschlägen 74 und 76 des Rückzuggliedes 39 ausgerichtet. Das Tragglied 42 wird während des Vorwärtshubes des Zubringertroges entgegengesetzt zum Uhrzeiger gekippt und verursacht, daß die Greifklötze die Schiene 33 loslassen und an ihr entlang gleiten, um sie in einer weiter vorn liegenden Stelle von neuem zu greifen.
  • Beim Rückwärtshub veranlaßt der durch das Glied 39 auf den oberen Teil des Traggliedes 42 ausgeübte Zug, diesen im Uhrzeigersinn zu kippen, so daß die Greifklötze die Schiene 33 des Schaufeltroges fassen und nach hinten ziehen.
  • Es ist zu ersehen, daß der gemäß der Erfindung vereinfachte Mechanismus zum Vorschieben und Zurückziehen des Schaufeltroges einen weseuflichen Fortschritt darstellt. Der Wert der Erfindung besteht insbesondere in dem einfachen, unmittelbar von Hand bedienten Haltenocken mit zwei Anschlägen, der in die Vorschubrichtung bewegbar ist, um auf die Anschläge 96 und 97 des Vorschubgliedes 41 einzuwirken und in eine Rückziehstellung bewegbar ist, in der er die Anschläge 74 und 76 des Rückzuggliedes 39 beeinflußt. In der unwirksamen Zwischenstellung wirkt der Anschlag 48 des Haltenockens 46 auf den Anschlag 96 des Vorschubgliedes 41 und der Anschlag 49 auf den Anschlag 76 des Rückzuggliedes 39 ein.
  • Die Ausführung und die Anordnung der verschiedenen Teile können geändert werden, ohne von dem Wesen der Erfindung und ihrer Reichweite abzuweichen.
  • PATrNTANSPRÜc.HE: I. Vorschubvorrichtung für den gegenüber dem Zubringertrog einer Schüttelrutsche mittels Greifklötze längs verschiebbaren Schaufeltrog mit einem am Zubringertrog angeordneten Handhebel zur Umsteuerung der den Schaufeltrog verschiebenden Greifklötze mittels Haltenocken, die auf Anschläge an den die Greifklötze steuernden Gliedern einwirken, gekennzeichnet durch einen Haltenocken (46), der abwechselnd gegen Anschläge (74, 76) eines Lenkers (39) oder gegen Anschläge (96, 97) eines Vorschubgliedes (4') einstellbar ist und auf diese Glieder, die mit dem Zubringertrog verbunden sind, derart einwirkt, daß bei jedem zweiten Hub der Rutsche die Greifklötze (43, 44) mit dem Schaufeltrog in Eingriff kommen und eine Bewegung des Schaufeltroges (22) in der Bewegungsrichtung des Zubringertroges (21) hervorrufen.

Claims (1)

  1. 2. Vorschubvorrrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltenocken (46) in oder außer Eingriff mit den Anschlägen (74, 76) des Lenkers (39) oder den Anschlägen (96, 97) des Vorschubgliedes (41) derart be wegbar ist, daß beide Glieder (39, 41) abwechselnd eine Kraft auf den Zubringertrog (21) iii einer Richtung ausüben, daß während aufeinanderfolgender Hübe der Schüttelrutsche die Greifklötze (43, 44) mit dem Schaufeltrog in Eingriff kommen,und so beide Tröge gegen eine Relativbewegung sichern.
    3. Vorschubvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zubringertrog ein quer liegender Bolzen (38) für den Steuerhebel angeordnet ist, der die Verbindung des Lenkers (39) und des Vorschubgliedes (4I) mit einem Ende des Zubringertroges (21) herstellt, daß die Anschläge (74, 76) des Lenkers (39) und die Anschläge (96, 97) des Vorschubgliedes (41) zu beiden Seiten des Bolzens (38) vorgesehen sind und daß ferner der Haltenocken (46) zwischen diesen Anschlägen (74, 76 und 96, 97) um den Bolzen (38) drehbar ist.
    4. Vorschubvorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (74, 76) des Lenkers (39) und die Anschläge (96, 97) des Vorschubgliedes (41) sich xvechselseitig gegenüberstehen und daß der Haltenodn (46) zwei Nockenkuppen oder Anschläge (48, 49) hat.
    5. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltenocken (46) in eine Stellung bewegbar ist, in der jede Nockenkuppe (48, 49) des Haltenockens (46) mit dem entsprechenden Anschlag (96 bzw. 76) in Berührung kommt, so daß jedes Glied (39, XI) abwechselnd eine Kraft auf den Zubringertrog (2I) in einer Richtung ausübt, daß die Greifklötze (43, 44) mit dem Schaufeltrog (22) während aufeinanderfolgender Vor- und Rückwärtsbewegungen der Schüttelrutsche in Eingriff treten und somit die beiden Tröge (2I, 22) gegen Relativbewegung sichern.
    6. Vorschubvorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifklötze (43, 44) wahlweise mit einer in Längsrichtung sich erstreckenden Führungsschiene (33) des Schaufeltroges (22) während der Vor- und Rückwärtsbewegung in Eingriff zu bringen sind, wodurch der Schaufeltrog (22) infolge der Hinundherbewegung des die Greifklötze (43, 44) tragenden Zubringertroges (21) teleskopartig aus- und einziehbar ist.
    Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 444 600.
DEG5575A 1950-11-29 1951-04-01 Vorschubvorrichtung fuer den gegenueber dem Zubringertrog einer Schuettelrutsche laengs verschiebbaren Schaufeltrog Expired DE913397C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2444600A (en) * 1946-08-23 1948-07-06 Goodman Mfg Co Self-loading device for shaker conveyers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2444600A (en) * 1946-08-23 1948-07-06 Goodman Mfg Co Self-loading device for shaker conveyers

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