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Vorschub vorrichtung für den gegenüber dem Zubringertrog einer Schüttelrutsche
längs verschiebbaren Schaufeltrog Die Erfindung betrifft Verbesserungen am Vorschubmechanismus
für den Schaufeltrog von Schüttelrutschen, der gegenüber dem Zubringertrog selbsttätig
vorgeschoben oder zurückgezogen werden kann.
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Das Vorschieben des Schaufeltroges erfolgt, um ihn während des Betriebes
der Schüttelrutsche jeweils in die für das Erfassen der Kohle günstigste Stellung
bringen zu können.
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Es ist bekannt, den Schaufeltrog von Schüttelrutschen selbsttätig
während des Betriebes durch mit dem hin und her gehenden Zubringertrog in Verbindung
stehende Greifklötze zu verschieben, die gegen eine mit dem Schaufeltrog verbundene
Schiene gepreßt werden, diese durch Reibung mitnehmen und beim Rückgang des Zubringertroges
wieder freigeben. Es ist ferner bekannt, die Greifklötze durch einen Handhebel zu
steuern, der mehrere voneinander getrennte, mittelbar bediente Haltenocken beeinflußt.
Diese Haltenocken können durch Verstellen des Hebels mit Anschlägen in Berührung
gebracht werden, die an den die Greifklötze bewegenden Lenkern vorgesehen sind.
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Die Steuerung der voneinander getrennten Haltenocken mittels des
Handhebels ergibt eine umständliche und teuere Bauart der Vorschubvorrichtung. Die
Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Vorschubeinrichtungen zum selbsttätigen
Verschieben des Schaufeltroges im wesentlichen dadurch, daß ein einziger, unmittelbar
durch den
Steuerhebel bewegter Haltenocken vorgesehen ist, der abwechselnd
mit Anschlägen zweier die Greifklötze steuernder Glieder zusammenwirkt.
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In den Zeichnungen ist Fig. I eine Seitenansicht des inneren Endes
eines Schüttelrutschenstranges mit dem Zubringerkopf gemäß der Erfindung; Fig. 2
ist ein Grundriß zu Fig. 1; Fig. 3 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht der Fig.
1; Fig. 3 a ist ein Grundriß eines Teiles der in Fig. 3 dargestellten Einrichtung;
Fig. 4 ist eine auseinandergezogene schaubildliche Ansicht der in den Fig. I bis
3 a dargestellten Bedienungsglieder; Fig. 5 ist eine Teilansicht des Vorschubmechanismus
im seitlichen Aufriß mit dem in einer unwirksamen Stellung dargestellten Steuerhebel;
Fig. 6 zeigt die Stellung des Steuerhebels beim Vorschieben des Schaufeltroges;
Fig. 7 zeigt die Stellung des Steuerhebels beim Zurückziehen des Schaufeltroges;
Fig. 8 ist eine abgebrochene schaubildliche Ansicht der Führung des Schaufeltroges
bei der Bewiegung längs des Zubringertroges.
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Die bevorzugte Ausführung der Erfindung hat einen hin und her gehenden
Zubringertrog 2I und einen diesem gegenüber ausziehbaren und einziehbaren Schaufeltrog
22. Der Zubringertrog ist mit dem hinteren Strang der Schüttelrutsche durch zwei
Augen 23 verbunden und wird von diesem hin und her bewegt.
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Der vordere Teil des Zubringertroges hat gemäß Fig. 8 zwei Paar aufrecht
stehende Stützen 24 und 26 mit je zwei inneren Führungsrollen 27 und 28, die den
Schaufeltrog stützen. Auf der linken Seite des Zubringertroges, in Vorwärtsrichtung
gesehen, ist an einer zwischen den Stützen 26 angeordneten aufrecht stehenden Platte
29 mit seitlichem Abstand eine Stütze 3I befestigt, die den Vorschubmechanismus
trägt.
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Der Schaufeltrog 22 hat am vorderen Ende die übliche Schaufel 32
und Seitenschienen 33, die, wie aus den Fig. I, 2 und 8 ersichtlich, zwischen den
Rollen 27 und 28 des Zubringertroges geführt sind.
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An dem Schaufeltrog sind vordere und hintere Anschläge 34 und 36 mit
Stoßpuffern 34a und 36a vor gesehen, die das Ausziehen und Zurückziehen des Schaufeltroges
begrenzen. Die Stoßpuffer liegen vorzugsweise gegen federnde Gummikörper 50 an.
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Der Puffer 34a stößt gegen die Platte 34b und der Puffer 36a gegen
die Platte 36b. Die Puffer 34G und 36a werden von Stiften 55 im Gehäuse 60 gehalten,
die in Längsschlitze der Puffer passen.
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Die vorstehend beschriebene Bauart entspricht den bekannten Ausführungen.
Die Erfindung besteht dem Bekannten gegenüber in einer verbesserten und vereinfachten
Ausführung des mit 37 bezeichneten Vorschubmechanismus.
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Zwischen der linken Seitenplatte 29 des Zubringertroges und dem Ende
der Stütze 3I ist ein Bolzen 38 eingesetzt. um den ein oberes, das Zurückziehen
bewirkende Glied 39 und ein unteres, das T'orschieben des Schaufeltroges bewirkende
Glied 4' drehbar ist. Ferner gehört zu dem Vorschubmechanismus ein Tragglied 42
für die Greifklötze 43 und 44, die mit der linken Schiene 33 des Schaufeltroges
zusammenwirken. Das Tragglied 42 ist an die vorderen Enden der Lenker 39 und 41
angelenkt. Außerdem ist um den Bolzen 38 der Steuerhebel47 mit dem Haltenocken46
schwenkbar.
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Wie in Fig. 4 gezeigt, hat der Haltenocken 46 einen vorderen Anschlag
48 und einen hinteren Anschlag 49 sowie einen Teil 51 mit dem Steuerhebel 47 und
einem Ohr 52. Der Steuerhebel 47 und das Ohr 52 haben Bohrungen 53 und 54 für einen
Zapfen 56, an den eine die Mittelstellung des Steuerhebels bewirkende Stange 57
angelenkt ist, die aus dem für die Mittelstellung bestimmten Mechanismus 58 herausragt.
Dieser Mechanismus besteht, wie aus Fig. 3 ersichtlich, aus einer zylindrischen
Hülse 59, die an den Enden Schraubkappen 6I und 62 hat. Die hintere Kappe 62 ist
mit einem Winkel. 63 verschweißt, der eine Bohrung für den Tragbolzen einer hinteren
Rolle 28 hat.
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Innerhalb des Gehäuses 59 hat die Stange 57 einen im Durchmesser
verringerten Teil 67 mit einer Mutter 68 und zwei Bunden, auf die eine Druckfeder
72 einwirkt. Der Teil 67 gleitet in einer Hülse 80, die einen schwebenden Anschlag
darstellt, gegen den die Bunde 69 und 7I in Raststellung anliegen, wenn der Steuerhebel
47 den Nocken 46 bewegt. Die Hülse 80 begrenzt auf diese Weise die Bewegung des
Steuerhebels 47.
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In den Fig. 3 und 5 nimmt der Steuerhebel 47 die mittlere unwirksame
Stellung ein, aus der er von Hand in die vordere Stellung (Fig. 6) oder die hintere
Stellung (Fig. 7) umgelegt werden kann.
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Wird der Hebel 47 zurückgelegt, spannt der Bund 69 die Feder 72, bis
die Hülse 80 gegen den Bund 7I anliegt. Wird der Hebel 47 nach vorn umgelegt, spannt
er die Feder von der anderen Seite. Wird der Hebel losgelassen, kehrt er durch die
Federwirkung selbsttätig in die Mittelstellung zurück.
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Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, hat der Lenker 39 eine rechteckige
Gleitführung 73 für einen Gleitblock 65, der auf dem Bolzen 38 drehbar ist, und
zwar außerhalb des Nockens 46. An der inneren Seite hat der Lenker 39 zivei Anschläge
74 und 76, die vor und hinter dem Bolzen 38 angeordnet sind. Diese Anschläge wirken
mit den Anschlägen 48 und 49 des Nockens 46 beim Zurückziehen des Schaufeltroges
zusammen. Das vordere Ende des Gliedes 39 ist mit einem Zapfen 30 an Ohren 35 angelenkt,
die von der Rückseite des Traggliedes 41 hervorstehen. Den Zapfen 30 trägt eine
kleine Platte 40, die mit der Außenseite des Traggliedes 42 verbunden ist.
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Das den Schaufeltrog 22 vorschiebende Vorschubglied 4I wird zusammengedrückt,
wenn der Schaufeltrog infolge tfberladung auf Widerstand stößt. Die Bauart des Vorschubgliedes
41 ist aus der Fig. 3 ersichtlich. Es besteht aus einer hochkant angeordneten Platte
77 mit einer Gleitführung 70 für den Gleitblpck 75, der auf dem Bolzen drehbar ist.
Mit der Platte 77 ist ein nach vorn sich erstreckender Stangenteil 78 verbunden,
den ein
hinterer Bund 79 umgibt. Am vorderen Ende des Traggliedes
42 ist ein Schildzapfen 8i in den quer verlaufenden Bohrungen82 drehbar gelagert,
die in der unteren Gabelung 83 des Traggliedes 42 vorgesehen sind. Der Schildzapfen8I
hat eine Bohrung 84 in der Längsrichtung der Rutsche, die den im Durchmesser verringerten
Teil 86 der Stange 78 aufnimmt. Der Schildzapfen hat außerdem vorn und hinten ebene
Flächen 87 und 88, die gegen die Laufbüchsen 89 und 91 anliegen, von denen die letzte
einen Bund 92 hat. Zwischen den Bunden 79 und 92 ist eine Schraubenfeder 93 zusammendrückbar
eingesetzt (Fig. 3). Eine Stellmutter am vorderen Ende des verjüngten Stangenteiles
86 dient dazu, die Feder 93 vorzuspannen, um den nach vorn gerichteten Druck zu
begrenzen, der auf den Schaufeltrog ausgeübt werden kann. Ein nach vorn gerichteter
Druck auf die Platte 77 des Gliedes 4I wird über die Feder 93 auf den Bund 92 der
Muffe 91 und dann durch den Schildzapfen 8I auf das Tragglied 42 übertragen. Überschreitet
der Druck die Federspannung, wird die Feder zusammengepreßt und die Uberspannung
durch Kippen des Traggliedes entlastet, so daß der Greifklotz gleitet.
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Das Vorschubglied 41 hat an seiner äußeren Seite zwei Anschläge 96
und 97, die vor und hinter dem Bolzen 38 liegen und mit den Anschlägen 48 und 49
des Nockens 46 zusammenarbeiten (Fig. 3 a und 4).
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Der untere Greifklotz 44 ist in einem Längsschlitz im Tragglied 42
angeordnet und wird von einem Zapfen 104 gehalten, den eine kleine rechteckige Platte
trägt, die mittels einer Kopfschraube an der Außenseite des Traggliedes befestigt
ist. Im oberen Teil des Traggliedes 42 ist der obere Greifklotz 43 ebenfalls auf
einem Zapfen drehbar angeordnet, der in senkrecht verlängerten Schlitzen liegt,
um eine auf und nieder erfolgende Einstellung des Greifklotzes 43 zu ermöglichen.
An der Stütze 26 des vorderen Zubringertroges ist eine nach hinten sich erstreckende
Halteplatte 105 mittels Bolzen 123 und 124 befestigt, welche die Rollen 27 und 28
tragen. Die Halteplatte 105 hält den Zapfen 104 zurück und begrenzt die seitliche
Verschiebung des Traggliedes 42. Eine Stellschraube Io8 mit Gewinde 109, die in
den Block 107 eingeschraubt ist, hat ein mittleres Sperrad 111, das gegen eine Schulter
im Tragglied 42 anliegt. Das Sperrad I I I kann in der eingestellten Lage durch
einen von einer federnden Platte 114 getragenen Sperrbolzen 113 festgehalten werden.
Abnutzung der Greifklötze und der Schiene 33 wird durch Anziehen der Stellschraube
ro8 ausgeglichen.
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Der Träger 42 ist, wie allgemein üblich, so geneigt, daß der Drehpunkt
für den oberen Greifklotz hinter dem für den unteren Greifklotz liegt. Bei dieser
Anordnung können die Greifklötze dadurch mit der Seitenschiene 33 im dichten Eingriff
gehalten werden, daß auf den oberen Teil des Traggliedes nach hinten und auf den
unteren Teil nach vorn gedrückt wird, was durch Zugfedern 117 und II8 bewirkt wird.
Ein Ende der Feder 117 ist mit einer am Lenker 39 befestigten Platte I I 9 verbunden,
während das andere Ende in einem Loch 30 der Stütze 31 des Zubringertroges befestigt
ist. Ein Ende der Feder II8 ist mit einer am Glied 41 befestigten Platte 121 verbunden
und das andere Ende an einer Stütze 122 am Rahmenteil 29 des Zubringers befestigt
(vgl. Fig. 8). Um das Verhältnis zwischen den Nockenanschlägen 48 und 49 und den
Anschlägen 74 und 76 sowie 96 und 97 anschaulicher darzustellen, sind die Teile
in Fig. 4 aus ihrer normalen Eingriffsstellung auseinandergezogen. Um zu zeigen,
wie die Anschläge des Lenkers 39 und des Gliedes 41 und die Nockenanschläge 48 und
49 zusammenarbeiten, sind die mit 74', 76', 96' und 97' bezeichneten Anschläge strichpunktiert
verlängert. Fig. 4 läßt daher in Verbindung mit den Fig. 5, 6 und 7 die Lage der
einzelnen Teile in den verschiedenen Stellungen des Steuerhebels 47 erkennen.
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Wirkungsweise Wenn die Schüttelrutsche in Betrieb ist, wird der Zubringertrog
ununterbrochen hin und her bewegt, um die Kohle fortzuschaffen. Von dieser Bewegung
wird auch das Vorschieben und Zurückziehen des Schaufeltroges abgeleitet, da mit
dem Zubringertrog 21 verbundene Bolzen 38 sowie die Glieder 39, 41 und 42 ebenfalls
mit dem Zubringertrog hin und her gehen. Die Greifklötze 43 und 44 müssen, um den
Schaufeltrog zu verschieben, diesen bei aufeinanderfolgenden Vorwärtshüben des Zubringertroges
greifen und bei den Rückwärtshüben freigeben. Soll der Schaufeltrog gegenüber dem
Zubringertrog weder vorwärts noch rückwärts bewegt werden, sondern nur mit dem Zubringertrog
hin und her gehen, müssen die Greifklötze während der Vorwärts- und Rückwärtshübe
greifen.
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In den Fig. 4 und 5 sind die Teile in der unwirksamen Stellung dargestellt.
Der Nockenanschlag liegt gegen den Anschlag 96 des Vorschubgliedes 41 und der Nockenanschlag
49 gegen den Anschlag 76 des Rückführgliedes 39 an. Unter diesen Umständen wird
während des Vorwärtshubes des Zubringertroges auf das untere Ende des Tragteiles
42 durch das Vorschubglied 41 ein nach vorn gerichteter Druck und während des Rückwärtshubes
auf den oberen Teil des Tragteiles 42 durch das Rückführglied 39 ein nach hinten
gerichteter Druck ausgeübt, so daß das Tragglied 42 während des Vor- und Rückwärtsganges
im Uhrzeigersinn gedreht wird und die Greifklötze 43 und 44 sich fest gegen die
Schiene 33 des Schaufeltroges anlegen.
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Für den Vorschub des Schaufeltroges sind die Fig. 4 und 6 zu beachten.
Die Nockenanschliige 48 und 49 sind mit den Anschlägen 96 und 97 ausgerichtet. Die
durch das Glied 41 übertragene Kraft ist bestrebt, das Tragglied 42 im Uhrzeigersinn
zu drehen, so daß die Greifklötze 43 und 44 die Schiene 33 festklemmen und sie nach
vorn schieben.
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Beim Rückwärtsgang des Zubringertroges 21 wird jedoch der untere Teil
des Traggliedes zurückgezogen, so daß er bestrebt ist, sich entgegengesetzt zum
Uhrzeigersinn zu drehen und die Greifklötze
die Schiene 33 freigeben,
so daß sie längs der Schiene zurückgezogen werden können, um sie an einer weiter
zurückliegenden Stelle von neuem zu greifen.
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Für das Zurückziehen des Schaufeltroges sind die Fig. 4 und 7 zu
beachten. Die Nockenanschläge 48 und 49 sind mit den Anschlägen 74 und 76 des Rückzuggliedes
39 ausgerichtet. Das Tragglied 42 wird während des Vorwärtshubes des Zubringertroges
entgegengesetzt zum Uhrzeiger gekippt und verursacht, daß die Greifklötze die Schiene
33 loslassen und an ihr entlang gleiten, um sie in einer weiter vorn liegenden Stelle
von neuem zu greifen.
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Beim Rückwärtshub veranlaßt der durch das Glied 39 auf den oberen
Teil des Traggliedes 42 ausgeübte Zug, diesen im Uhrzeigersinn zu kippen, so daß
die Greifklötze die Schiene 33 des Schaufeltroges fassen und nach hinten ziehen.
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Es ist zu ersehen, daß der gemäß der Erfindung vereinfachte Mechanismus
zum Vorschieben und Zurückziehen des Schaufeltroges einen weseuflichen Fortschritt
darstellt. Der Wert der Erfindung besteht insbesondere in dem einfachen, unmittelbar
von Hand bedienten Haltenocken mit zwei Anschlägen, der in die Vorschubrichtung
bewegbar ist, um auf die Anschläge 96 und 97 des Vorschubgliedes 41 einzuwirken
und in eine Rückziehstellung bewegbar ist, in der er die Anschläge 74 und 76 des
Rückzuggliedes 39 beeinflußt. In der unwirksamen Zwischenstellung wirkt der Anschlag
48 des Haltenockens 46 auf den Anschlag 96 des Vorschubgliedes 41 und der Anschlag
49 auf den Anschlag 76 des Rückzuggliedes 39 ein.
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Die Ausführung und die Anordnung der verschiedenen Teile können geändert
werden, ohne von dem Wesen der Erfindung und ihrer Reichweite abzuweichen.
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PATrNTANSPRÜc.HE: I. Vorschubvorrichtung für den gegenüber dem Zubringertrog
einer Schüttelrutsche mittels Greifklötze längs verschiebbaren Schaufeltrog mit
einem am Zubringertrog angeordneten Handhebel zur Umsteuerung der den Schaufeltrog
verschiebenden Greifklötze mittels Haltenocken, die auf Anschläge an den die Greifklötze
steuernden Gliedern einwirken, gekennzeichnet durch einen Haltenocken (46), der
abwechselnd gegen Anschläge (74, 76) eines Lenkers (39) oder gegen Anschläge (96,
97) eines Vorschubgliedes (4') einstellbar ist und auf diese Glieder, die mit dem
Zubringertrog verbunden sind, derart einwirkt, daß bei jedem zweiten Hub der Rutsche
die Greifklötze (43, 44) mit dem Schaufeltrog in Eingriff kommen und eine Bewegung
des Schaufeltroges (22) in der Bewegungsrichtung des Zubringertroges (21) hervorrufen.