DE906762C - Vergaserbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmotor - Google Patents
Vergaserbrennkraftmaschine, insbesondere FahrzeugmotorInfo
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Description
- Vergaserbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmotor Die Erfindung betrifft eine Vergaserbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmotor, mit einem Gerät zum Zuführen von Wasserdampf zum Brennstoff-Luft-Gemisch, dessen Durchlaß durch ein verstellbares Organ regelbar ist. Bei bekannten Brennkraftmaschinen dieser Art muß das Regelorgan von Hand verstellt werden, und die zugeführte Wasserdampfmenge ist von der Fähigkeit des Fahrers abhängig, das Regelorgan richtig einzustellen.
- Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß das Regelorgan für die Zuführung des Wasserdampfes selbsttätig in Abhängigkeit von der Drehzahl der Maschine gesteuert ist. Hierzu kann das Regelorgan zweckmäßig aus einem Kolbenschieber bestehen, der auf einer Seite vom Abgas der Maschine so beaufschlagt ist, daß der Durchlaßquerschnitt bei zunehmendem Abgasdruck gleichfalls größer wird. Die Erfindung hat den Vorteil, daß die überwachung der Wasserdampfzufuhr durch den Fahrer wegfällt und überdies der Maschine die den jeweiligen Betriebsverhältnissen entsprechende richtige Menge von Wasserdampf zugeführt wird.
- Für eine möglichst feine Dosierung der Wasserdampfzufuhr kann das hierzu dienende Gerät zweckmäßig so ausgebildet sein, daß der regelbare Durchlaß die Form eines auf der Spitze stehenden Vierecks hat und mit einer gleichen öffnung des Regelorgans zur Deckung gebracht werden kann, wobei die Spitzen der beiden Öffnungen einander zugekehrt sind. Zur Begrenzung der Höchstmenge des zuzuführenden Wasserdampfes kann das Regelorgan mit einem verstellbaren Anschlag versehen sein, der die Größe des Durchlaßquerschnitts bestimmt.
- Damit das Regelorgan durch das Abgas der Brennkraftmaschine verstellt wird, kann gemäß der Irrfindung der Zylinder des Kolbenschiebers mit der Abgasleitung der Maschine durch eine zweckmäßig absperrbare Leitung verbunden sein.
- Der 1,#jasserdainpf kann der Brennkraftmaschine vorteilhaft mit Luft gemischt zugeführt werden, und hierzu kann das erfindungsgemäße Gerät so ausgebildet sein, daß das Regelorgan an einer JIischlcammer angeordnet ist, die mit regelbaren Luft- und Wasserdampfzuführungen versehen ist. Dabei kann die Dampfzuführung zweckmäßig die Mischkammer teilweise umgeben und an der tiefsten Stelle mit dem durch die Abgase erhitzten Zylinder des Regelorgans eine gemeinsame Wand besitzen, so daß das Kondenswasser, das sich hier ansammelt, wieder verdampft. Außerdem kann in der Dampfzuführung, die das Regelgerät beispielsweise mit (lern Wasserkühler der Maschine verbindet, ein siphonartiger Ablauf für das Kondenswasser vorgesehen sein; das sich in der Leitung niederschlägt.
- Um eine möglichst hohe Saugwirkung auf die Wasserdampfzuführung auszuüben, kann das Regelgerät vorteilhaft mit einer schnabelartigen, längs geschlitzten Düse an die Ansaugleitung der ßreiiiil;raftrn.ascliiiie angeschlossen sein.
- Der erfindungsgemäße Zusatz von Wasserdampf zum Brennstoff-Luft-Geinisch der Breiinkraftmaschine in Abhängigkeit von der Drehzahl derselben ermöglicht. die Maschine nicht nur finit einem nicht klopffesten Vergaserkraftstoff, sondern auch wahlweise mit Vergaserkraftstoffen und Schwerölen zu betreiben, z. B. in der Weise, daß leim Anlaufen der Maschine Vergaserkraftstoff und während des Betriebes Schweröl verwendet wird. Im letzten Falle kann die Verbindung der beiden Zuleitungen mit der Ansaugleitung der Maschine dadurch besonders einfach und raumsparend ausgebildet sein, daß die beiden Zuleitungen an die Ansaugleitung der Maschine mittels eines Anschlußstückes angeschlossen sind, in dem die Münelungen beider L-°itungen vereinigt sind und in jeder von ihnen ein Absperrorgan, z. B. Klappe, so verstellbar angeordnet ist, daß jeweils die Mündung der einen Leitung geschlossen und die der anderen geöffnet ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben, und zwar zeigt Fig. i ein erfindungsgemäß ausgebildetes Gerät zur Wasserdampfzufuhr in einem Schnitt, Fig. 2 eine Ansicht des gegenüber Fig. i um go' gedrehten Regelorgans, Fig. 3 den Anschluß der Wasserdampfzufuhr an die Saugleitung einer Brennkraftmaschine und Fig. 4. einen Querschnitt durch die Ansaugdüse nach IV-IN- der Fig. 3.
- Hierin bezeichnet i ein Gehäuse mit einer mittleren Mischkammer 2, die von zwei Vorkammern 3 und -. umgeben und mit diesen durch je eine Offnung 5 verbunden ist. Diese sind durch Regelschrauben 6 regelbar. Die eine Vorkammer 3 steht finit der sie umgebenden Luft durch eine Öffnung 7 in Verbindung. Die andere Vorkammer 4, die annähernd die Form eines Ringsegments hat und mit ihrem einen Ende unter die Mischkammer 2 geführt ist, ist durch eine Leitung 8 vorzugsweise an das Kühlwasserüberlaufrohr der Brennkraftmaschine angeschlossen. Hinter der Mündung dieser Leitung 8 ist in der Kammer 4 ein Sieb g angeordnet. @,#ri die Leitung 8 ist zweckmäßig an einer Abbiegung unterhalb derselben ein siphonartiger Rohrstutzen io angeschlossen, dessen Öffnung durch eine Klappe i i verschlossen ist. Durch diesen Stutzen io kann Wasser, das in die Leitung 8 geraten ist, abfließen, ohne das es in die Mischkammer 2 gelangen kann.
- Im Anschluß an die Mischkammer 2 ist in dem Gehäuse i ein Zylinder 12 vorgesehen, in dem ein hohler Kolben 13 geradlinig geführt ist. Die Mischhammer steht mit dem Zylinder i2 durch eine beispielsweise rhombusförmige Öffnung 14 in Verbindung, die durch den oberen Teil des Kolbens 13 verschlossen wird und bei der Aufwärtsbewegung desselben mit einer gleichen Öffnung 15 des Kolbens 13 zur Deckung gebracht werden kann. Dabei ist der Weg des Kolbens 13 nach oben durch einen verstellbaren Anschlagstift 16 begrenzt, während eine Feder 17 bestrebt ist, den Kolben 13 auf den Boden. des Zylinders i2 zu drücken und die Durchlaßöffnung 1.4 zu schließen. Der Boden des Zylinders 1-2 ist durch eine Leitung 18, die durch eine Di:osselkl.appe ig absperrbar ist, mit der Abgasleitung der Brennkraftmaschine verbunden. Auf der der Mischkammer 2 gegenüberliegenden Seite des Kolbens 13 ist in diesem eine zweckmäßig gleichfalls rhombusförmige Öffnung 1 5 vorgesehen, die mit -einer Öffnung 1..1. in der Außenwandung des Zylinders 12 zusammenwirkt. Diese Öffnung i4 führt in eine Leitung 2o, die an die Ansaugleitung 2 1 der Brennkraftmaschine angeschlossen ist, Dieser Anschluß kann beispielsweise mittels eines Zwischenstückes 22 erfolgen, das zwischen zwei Flanschen a3 der Ansaugleitung 21 festgeschraubt ist. In der Bohrung dieses Zwischenstückes 22 mündet die Leitung 2o mit einer schnabelartigen Düse 2d:, die zweckmäßig, wie aus Fig.4 ersichtlich ist, einen tropfenförmigen Querschnitt hat und auf der der Maschine zugekehrten Seite längs geschlitzt ist. Der untere Flansch 23 gehört zu einem Anschlußstück, das die Mündungen zweier Leitungen 25 vereinigt. In jeder derselben ist eine Drosselklappe 26 so angeordnet, daß jeweils die eine Leitung 25 geschlossen und die andere geöffnet ist. Betätigt werden die Drosselklappen 26 durch eine gemeinsame Zugeinrichtung 27 in der Weise, daß diese an je einem Hebelarm angreift, der mit der zugehörigen Klappe 26 über deren Achse fest verbunden ist.
- Der durch das Abgas der Brennkraftmaschine beaufschlagte Kolbenschieber 13 regelt die Zufuhr des Wasserdampf-Luft-Gemisches aus der Misch-I;ammer :2 zu der Ansaugleitung 21 der Brennkraftinaschine in der Weise, daß bei Zunahme der Drehzahl der Maschine mit dem Steigen des Abgasdruckes die Öffnung 14 der Mischkammer 2 in steigendem Maße freigegeben wird. Der Beginn dieses Vorganges ist in Fig. i dargestellt, und aus Fig.2 ist die Lage der Durchlaßöffnungen 14 und 15 zueinander ersichtlich. Dabei kann das Mischungsverhältnis in der Mischkammer 2 durch Verstellen der Schrauben 6 beliebig geregelt «erden.
Claims (1)
- PATENTANSPRL'CHE: i. Vergaserbrennkraftmaschine, insbesondere Fahrzeugmotor, mit einem Gerät zum Zuführen von Wasserdampf zum Brennstoff-Luft-Gemisch, dessen Durchlaß durch ein verstellbares Organ regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan selbsttätig in Abhängigkeit von der Drehzahl der Maschine gesteuert ist. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan aus einem Kolbenschieber (13) besteht, der auf einer Seite unter der Wirkung einer Feder (17) steht und auf der anderen Seite vom Abgas der Maschine so beaufschlagt ist, daß der Durchlaßquerschnitt bei zunehmendem Abgasdruck gleichfalls größer wird. 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der regelbare Durchlaß (14) die Form eines auf der Spitze stehenden Vierecks hat und mit einer gleichen Öffnung (15) des Regelorgans (13) zur Deckung gebracht werden kann, wobei die Spitzen der beiden Öffnungen (14, 15) einander zugekehrt sind. 4. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (13) mit einem verstellbaren Anschlag (16) versehen ist, der die Größe des Durchlaßquerschnitts bestimmt. 5. Bremskraftmaschine Bach Anspruch 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (12) des Kolbenschiebers (13) mit der Abgasleitung der Maschine durch eine zweckmäßig absperrbare Leitung (18) verbunden ist. 6. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan (13) an einer Mischkammer (2) angeordnet ist, die mit Luft- und Wasserdampfeintrittsöffnungen (5) mit regelbarem Ausschnitt versehen ist. 7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuführungsk.ammer (4) die Mischkammer (2) teilweise umgibt und an der tiefsten Stelle mit dem durch die Abgase erhitzten Zylinder (12) des Regelorgans (13) eine gemeinsame Wand besitzt. B. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dampfzuführungsleitung (8) zu dem Regelgerät ein siphonartiger Ablauf (io, i i) für das Kondenswasser vorgesehen ist. 9. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung des Regelgeräts mit einer schnabelartigen, längs geschlitzten Düse (2q.) in der Ansaugleitung (21) der Maschine verbunden ist. io. Brennkraftmaschine nach Anspruch i bis 9, die wahlweise mit Vergaserkraftstoffen und Schwerölen betrieben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß beide Zuleitungen (25) ran die Ansaugleitung (21) der Maschine mittels eines Anschlußstückes eingeschlossen sind, in dem die Mündungen beider Leitungen (25) vereinigt sind und in jeder von ihnen ein Absperrorgan, z. B. Klappe (26), so verstellbar angeordnet ist, daß jeweils die Mündung der einen Leitung (25) geschlossen und die der anderen geöffnet ist.
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