DE820991C - Luftzufuehrung zum Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Luftzufuehrung zum Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen

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DE820991C
DE820991C DEV2359A DEV0002359A DE820991C DE 820991 C DE820991 C DE 820991C DE V2359 A DEV2359 A DE V2359A DE V0002359 A DEV0002359 A DE V0002359A DE 820991 C DE820991 C DE 820991C
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Germany
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valve
housing
air
diaphragm
double valve
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DEV2359A
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Osep Vahan Berhoudar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M23/00Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture
    • F02M23/04Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control
    • F02M23/08Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus
    • F02M23/09Apparatus for adding secondary air to fuel-air mixture with automatic control dependent on pressure in main combustion-air induction system, e.g. pneumatic-type apparatus using valves directly opened by low pressure
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

  • Luftzuführung zum Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine zusammen mit dem Vergaser einer Verbrennungskraftmaschine zu verwendende Vorrichtung, die dem Zwecke dient, dem Vergasersystem Sekundärluft (Zusatzluft) zuzuführen.
  • Es ist bekannt, daß das den Vergasern von Verbrennungskraftmaschinen zugeführte Brennstoff-Luft-Gemisch mit steigender Maschinenbelastung zunehmend reicher wird. Um einer solchen Anreicherung entgegenzuwirken, wurde bereits vorgeschlagen, mittels entsprechender Vorrichtungen Frischluft in das .Ancaugesvstem der Maschine einzuführen. Die für diesen Zweck benutzten Vorrichtungen bestehen im allgemeinen aus einem federbelasteten Diaphragma oder Kolben, das oder der ein Ventil öffnet oder schließt, durch welches die Zufuhr von unvergaster Luft (Frischluft) gesteuert wird. Diese Vorrichtungen haben sich jedoch aus dem einen oder anderen der folgenden Gründe nicht als voll wirksam erwiesen. Die notwendige Menge an Frischluft, die dem Luft-Brennstoff-Gemisch zugeführt wird, vergrößert sich nicht in dem gleichen Maße, in dem sich die Umdrehungszahl der Maschine erhöht. Ein sehr schnelles und richtiges Ansprechen auf kleine Änderungen der durch den Lauf der -,Maschine gegebenen Anforderungen wird durch die hohe Reibung des kolbenbetätigten Ventils und durch das Beharrangsvermögen der Feder, welche den Kolben cder das Diaphragma belastet, verhindert und schließlich ferner wirkt die Vorrichtung unter wechselnden atmosphärischen Druckbedingungen in verschiedener Weise, weil die Federbelastung des Kolbens oder Diaphragmas sich nicht entsprechend ändert.
  • Zweck der Erfindung ist es, eine Zusatzluftzuführungsvorrichtung zu schaffen, welche diese Nachteile vermeidet.
  • Zu diesem Zwecke wird gemäß der Erfindung eine Vorrichtung vorgesehen, die so arbeitet, .das sie automatisch jeweils dann, wenn dies erforderlich ist, eine geregelte Menge Frischluft in das Ansaugesystem einführt. Die Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse, welches ein doppeltes Ventil und entsprechende Ventilsitze aufweist mit einer Zuführung für atmosphärische Luft unterhalb des einen und oberhalb des anderen Ventils. Hierbei sind diese Ventile so gestaltet und bemessen, daß die auf sie einwirkenden statischen Drücke, wenn die Ventile geschlossen sind, im wesentlichen ausgeglichen sind. Ferner ist zwischen den Ventilsitzen ein Auslaßkanal vorgesehen sowie ein druckabhängig arbeitendes Diaphragma, welches durch einen Differentialdruck in dem Ansaugesystem bewegt wird und dadurch das Abheben der Ventile von ihren Sitzen bewirkt.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung sind Vorrichtungen vorgesehen, um den Luftstrom zwischen dem einen Einlaß und einer Seite des Diaphragmas zu begrenzen. Die Ventilschäfte und Ventilsitze erhalten stromlinienförmige Gestalt. Ferner ist ein Luftreiniger des Ölbadtyps vorgesehen, um die durch die Einlaßöffnung einströmende Luft zu reinigen.
  • In der Abbildung ist eine vorzugsweise Ausführungsform der neuen Vorrichtung in einer normalen Arbeitsstellung im Schnitt dargestellt.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Gehäuse i, dessen oberer Teil sich in eine abgeflachte oder elliptisch gestaltete Kammer 2, öffnet, die durch ein auf Druck ansprechendes Diaphragma 3 unterteilt ist. Der mittlere Teil 4 des Gehäuses i ist durch ein Paar von übereinanderliegenden Ventilsitzen 5 und 6 und ein darin ruhendes ausgeglichenes Doppelventil 7 abgeschlossen. Der Schaft 8 dieses Ventils erstreckt sich über die oberen und unteren Sitze 5 und 6 hinaus. Das obere Ende 9 des Schaftes 8 ist mit dem druckabhängig wirkenden Diaphragma 3 verbunden. Die vorspringenden Teile des Schaftes 8 können sich in Führungen, die in Kreuzstücken i 1, 12 angeordnet sind, hin und her bewegen. Zu diesem Zwecke ist der untere Teil des Schaftes, wie bei io gezeigt, verlängert. Der Boden 13 des Gehäuses ist ebenfalls verlängert und nimmt ein Armkreuz 14 auf, dessen unterer Teil mit einem Vorsprung 15 versehen ist, welcher eine Ölwanne 16 trigt.
  • Durch die Öffnung 17 zwischen der Wanne 16 und dem Gehäuse i tritt atmosphärische Luft ein, die, nachdem sie in der `Vanne i6 gereinigt worden ist, durch das Armkreuz 14 in das Gehäuse gelangt.
  • Mit 18 ist ein Kanal in der Wandung des Gehäuses i bezeichnet, welcher es ermöglicht, daß ein Teil der Luft, die bei 17 eintritt, nach dem oberen Teil des Gehäuses i und durch das Armkreuz i i herunterströmt. Die Strömung der Luft durch den Kanal 18 wird durch eine Drossel i9 gesteuert, welche in geeignetem Maße in den Kanal eingeschraubt und in ihrer Stellung durch eine Gegenmutter 20 gehalten wird.
  • 21 ist ein Auslaß für die durch die Ventilsitze 5, 6 hindurchströmende Luft. Dieser weist, wie dargestellt, einen Flansch 22 auf, der seinen Anschluß an die Vergaserapparatur einer Verbrennungskraftmaschine ermöglicht. Der Teil 23 der Kammer 2 oberhalb des Diaphragmas 3 ist an den Hals der Venturidüse des Vergasers mittels einer nicht dargestellten Röhre, die über den Nippel 24 die Verbindung herstellt, angeschlossen. Erwünschtenfalls kann das obere Ende des Ventilschaftes 9 sich aus der Decke der Kammer 2 heraus nach oben erstrecken und dann eine Anzeigevorrichtung 25 für die jeweilige Stellung der Ventile 7 bilden. Diese Anzeigevorrichtung 25 kann durch ein Fenster 26 in der Kuppel 27 kontrolliert werden.
  • Bei Gebrauch der Vorrichtung wird der Flansch 22 an ein geeignetes Paßstück angeschlossen, welches zwischen dem Vergaser und der Saugleitung eingepaßt ist, so daß die letztere über den Auslaß 21 mit der Kammer 28 zwischen den Ventilsitzen 5, 6 in Verbindung steht. Der Nippel 24 wird mit dem Hals des Vergasers zweckmäßig mittels eines biegsamen Rohres verbunden.
  • Im Leerlauf der Maschine bei geschlossener Drosselklappe ergibt sich ein Druckabfall in der Saugleitung, der auf beide Ventile einwirkt und der Luftstrom nach dem Hals des Vergasers wird zu langsam, um einen solchen Druckabfall in dein oberen Teil der Kammer 2 hervorzurufen, daß dieser genügt, um ein Anheben des Diaphragmas 3 zu bewirken. Daher bleiben die Ventile 7 geschlossen, wobei sich das Diaphragma 3 in seiner untersten Stellung befindet.
  • Wenn die Drosselklappe langsam geöffnet wird, so ergibt die gesteigerte Luftströmung durch den Vergaserhals einen Druckabfall, der genügt, um eine Bewegung des Diaphragmas 3 nach oben und dadurch ein Abheben der Ventile 7 von ihren Sitzen 5 und 6 zu bewirken. Diese geringe Bewegung der Ventile 7 von ihren Sitzen ;, 6 verändert die Größe der dem Luftdruck ausgesetzten Oberflächen, so daß das Doppelventil völlig ausgeglichen wird. Es fließt nun atmosphärische Luft nach dem Ölreiniger 16 und dann über die oberen und unteren Ventilsitze 5 und 6 durch den Auslaßkanal 21 in das Ansaugesystem. Bei teilweise geöffneten Ventilen 7 wirkt der unter dem Einfluß des Druckes der atmosphärischen Luft erfolgenden Bewegung des Diaphragmas 3 nach oben der Unterdruck in dem Saugstutzen entgegen, der über den Auslaßkanal 21, den Ventilsitz 5, das Armkreuz ii in der Kammer 2 unterhalb des Diaphragmas 3 wirksam wird. Wen» (las 1)rnsselventil der Maschine weiter .;(öffnet wird, so ergibt sich eine weitergehendeVerringerung des Druckes in dem Hals des Vergasers, :lie ein noch weiteres Anheben des Diaphragmas 3 und Abheben des Ventils 7 von seinen Sitzen 5 und 6 bewirkt.
  • Der Bewegung des Diaphragmas 3 nach oben wird in eitietn geringeren Grade entgegengewirkt, wenn es durch den Druckanstieg in dem Saugstutzen angehoben wird.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß die Ventile 7 so bemessen sind, daß die auf sie einwirkenden Drücke im wesentlichen ausgeglichen werden. Dies ist eine notwendige -Maßnahme, da, wenn beispielsweise lediglich ein Ventil vorgesehen sein würde, ein Vakuum in dem Auslaßkanal 21, welches auf den Sitz 6 wirkt, sofort ein Anheben des Ventils und eine "lerstörung des Vakuums bewirken würde. Wenn umgekehrt das untere Ventil fortgelassen werden würde und man sich auf das Ventil auf dem Sitz 5 verlassen würde, so ergäbe der Einfluß eines Vakuums in dem Kanal 21, daß dieses Ventil in geschlossenem Zustande gehalten wird. Gemäß der dargestellten Ausführungsform der neuen Vorrichtung ist eine größere Fläche des Ventils auf (lern Sitz 5 dem atmosphärischen Druck ausgesetzt, als die des unteren Teils des Ventils, die unter dem hinfluß des Druckes in der Kammer 28 steht. Andererseits ist eine größere Fläche des Ventils auf (lern Sitz 6 dem verringerten Druck in der Kammer 28 ausgesetzt als die dem Druck ausgesetzte Fläche an dem Teil des Ventils 7 auf dem Sitz 5. Wenn jedoch die Luft durch die Vorrichtung strömt, kann der Ausgleich des Ventils 7 dadurch geregelt \\-erden, daß die durch das Armkreuz i i hindurchströmende Luftmenge durch Verstellung der Drossel i9 beeinflußt wird.
  • Hierdurch kann der Durchtrittsquerschnitt des Kanals 18 so beschränkt werden, daß das Anheben des Diaphragmas 3 nur wenig oder gar nicht durch den auf seine untere Seite wirkenden atmosphärischen Luftdruck unterstützt wird.
  • Der Ventilschaft 8 bei 29 und 30 unterhalb des oberen und des unteren Ventils 7 und ferner die Ventilsitze 5 und 6 oberhalb und unterhalb des aufsitzenden Ventils sind, wie dargestellt, so gestaltet, daß sich im wesentlichen stromlinienförinige Durchflußkanäle für die die Ventile durchstr()inende Luft ergeben.
  • Die `Wirkung der neuen Vorrichtung ist abhängig von den Anforderungen der Maschine, an der sie angebracht ist. M'enn die Luftströmung durch den hals des Vergasers eine hohe Geschwindigkeit besitzt, so hebt das Diaphragina 3 die Ventile 7 von ihren Sitzen 5 und 6 ab und ermöglicht den Eintritt einer vergleichsweise großen Zusatzluftmenge in (las Ansatigesystetn, welche ihrerseits bewirkt, daß die 11eiige des durch den Hals des Vergasers hindurchströmenden Stromes verringert wird, bis ein Ausgleich erreicht ist.
  • Normalerweise ist das Gewicht des Ventils und der Ventilspindel ausreichend, um ein Abheben, Jagen oder Schlagen der Ventile zu verhindern. Falls nötig, kann jedoch eine geeignete Feder, die lediglich dem Zwecke einer Dämpfung der Ventilbewegungen dient, eingeschaltet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einem Vergaser zusammen zu verwendende Vorrichtung zur unmittelbaren Einführung von Zusatzluft in das Ansaugesystem einer Verbrennungskraftmaschine, gekennzeichnet durch ein in der Längsrichtung durch ein doppeltes Ventil (7) unterteiltes Gehäuse mit einem entsprechenden Paar von Ventilsitzen (5, 6) mit einer oberhalb des Gehäuses angeordneten Kammer (2), die ein auf Druck ansprechendes Diaphragma (3) enthält, das wirkungsmäßig mit dem Doppelventil (7) verbunden ist und die Kammer in zwei Räume teilt, deren einer mit dem Gehäuseinneren verbunden ist, während der andere mit Vorrichtungen versehen ist, durch welche er an den Halsteil des Vergasers angeschlossen werden kann, wobei oberhalb und unterhalb des Doppelventils Lufteintrittsöffnungen sowie zwischen den Ventilsitzen ein Luftauslaßkanal (21) vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des nach dem oberen Teil des Doppelventils führenden Einlaßkanals (18) verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßkanäle oberhalb und unterhalb der Ventile an einen gemeinsamen Einlaß (17) im Boden des Gehäuses angeschlossen sind.
  4. 4. -'orrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Gehäuses einen Längskanal (18) aufweist, der den Lufteinlaß oberhalb des Doppelventils mit dem gemeinsamen Einlaß (17) am Boden des Gehäuses verbindet und in diesem Kanal eine verstellbare Drossel (i9) vorgesehen ist, um die Menge der ihn durchströmenden Luft zu regeln.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelventil (7) sich oberhalb und unterhalb der Ventilsitze erstreckende Schäfte aufweist, die sich in Führungen (11, 12), welche an Kreuzarmen im Inneren des Gehäuses angeordnet sind, hin und her bewegen können.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelventil (7) und die Ventilsitze (5, 6) so bemessen sind, daß während des Betriebes der Vorrichtung die auf die Ventile wirkenden Drücke im wesentlichen ausgeglichen sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandungen des Gehäuses so gestaltet sind, daß sich um die Ventilsitze stromlinienförmig gestaltete Durchlaßkanäle ergeben. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ülreinigungsvorrichtung für die eintretende Luft vorgesehen ist. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daB die Kammer (2) oberhalb des Gehäuses (i) elliptische Gestalt besitzt und durch ein horizontales Diaphragma (3) in zwei übereinanderliegende Abteile unterteilt ist. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daB sich in zentraler Richtung von dem Diaphragma aus ein Ansatz (25) erstreckt, der als Anzeigevorrichtung für die Stellung des finit dem Diaphragma dienenden Ventils dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012540A1 (de) * 1978-11-28 1980-06-25 Emmanuel John Ziniades Vorrichtung zur Steuerung des Luft-Kraftstoffverhältnisses des Brennstoffgemisches von Brennkraftmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012540A1 (de) * 1978-11-28 1980-06-25 Emmanuel John Ziniades Vorrichtung zur Steuerung des Luft-Kraftstoffverhältnisses des Brennstoffgemisches von Brennkraftmaschinen
US4290403A (en) 1978-11-28 1981-09-22 Ziniades Emmanuel J Method and apparatus for providing optimum fuel-to-air ratio for internal combustion engine

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