DE905124C - Vorrichtung zum Formen und Buegeln bei der Herstellung von Kragen, Manschetten oder aehnlichen, aus mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Formen und Buegeln bei der Herstellung von Kragen, Manschetten oder aehnlichen, aus mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen

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DE905124C
DE905124C DEA12649A DEA0012649A DE905124C DE 905124 C DE905124 C DE 905124C DE A12649 A DEA12649 A DE A12649A DE A0012649 A DEA0012649 A DE A0012649A DE 905124 C DE905124 C DE 905124C
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DE
Germany
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ironing
recess
workpiece
shoe
pressure
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Expired
Application number
DEA12649A
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English (en)
Inventor
Max Theodor Voigt
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American Safety Table Co Inc
Original Assignee
American Safety Table Co Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by American Safety Table Co Inc filed Critical American Safety Table Co Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE905124C publication Critical patent/DE905124C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/22Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing collars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Formen und Bügeln bei der Herstellung von Kragen, Manschetten oder ähnlichen, aus mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, zuni Formeau und Bügeln beii der Herstellung von. Kragen, Manschetten odler ähnlichen, aufs mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen, die zunächst längs. drekr Kanten: vernäht, danni gewendet und anschließend heiß gepreßt werden, worauf die vierte offene Seite vernäht und gegebenenfalls unimittelbar anschließend das Beklüidunigs@s-tück fertiggestellt wird.
  • Üblicherweiise bestehen diie Bekleidungsteile aurs zwei Außenlagen und, einer Einlage. Beim Vernähen der drei! Kanteln wurde die Einlager außen: auf die Außenlagen gelegt., wobei! die letzteren mit ihren späteren Außenseiten nach innern flach übareinandie:rglelegt wurden. Die drei Lagen bilden, in dieser Anordnung einte Einheit und weirden duirch
    eine Rand isteppn iahet zuisammanigenäht, welche seich
    längs einer Längskante und diene einanider gegen-
    überliegeniden Querkaniben der Einheit emsitireckt.
    Die einander gegenüberliegenden Ecken: oder
    Spritzen des Kragens od. dgl. werden zwischen der
    Längsnaht und je einer der Quernähte ausgebildet.
    Die vorerst so geformte Einheilt wird dann mit dürr
    rechten Seite nach außen. gewendet, so daß neun: die:
    Einlage zwischen! den Außenlagen. liegt: und, diese
    der äußeren; Ansicht jene Flächen bieten., -die die
    Außenseiten des Kragens, der ManschetIte od- dgl.
    darstellen. sollen.
    Die Vorrichtung nach der Erfindung ise dazu be-
    stimmt, die mebrlagige Einheit, wie siie hier be-
    schrieben wurde, in die Endform zu beringen und
    das Weniden und Formen derselben, zu erleichtern.
    Insbesiondiere bezweckt diel Erfindung, eine Vor-
    richtung zu sichaffen, durch welche das Bügeiln. der-
    artiger Einheiitein in: der Endform mit größsrer
    Geschwindigkeit diu.rcbgefüh.rt werden. kann, wobei
    die Vorrichtung dafür sorgt, daß die herpstellten
    Gegenstände sich :sämtEch in gleichmäßigem Zu-
    stand. befinden und scharf begrenzte Kanten. zeigen:,
    während schtießl:ich das. Formen und Bügeln d-cs
    Teiles derart durchgeführt wird:, daß dico Ent=
    stehung von Fakten. im ganzen, Werkstück mit
    Sicherheit auisgeschlossen ist.
    Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eis,
    eine Wende- und Foirmvo@rrichtung für Kragen,
    Manschetten u. dgl. vorzuschlagen, bei der die für
    das vor der .Formgebung vorbereitend durchzufüh-
    rende Wenden des Werkstückes benutzten Mittel
    fü:r den wirksamsten und geeignetsten Betrieb, ein-
    siteillba;r sind, wähnend die in das gewendete, Weirk-
    stück vor dem Bügelv organg ieiinzusieitzenden. Fo,rrn-
    hlättf-jr schnall aus,-,vechselbar sind, soi daß die Größe
    und Form der Formblätter geändert werden kann:,
    um sich verschiedenen Größen und, Formen von
    Werkstücken anzupassen, die geformt und gebügelt
    werde@n.soIien. Auch sind Mittel vorgesehen, welche
    eine gleichmäßige Verteiilung deis Farmdruckes über
    die ganze Fläche Beis Werkstückes sichern, und, zwar
    bes.onderist längs die"r genähten, Kantre des. Werk-
    stückes, um ein gleichmäßig geglättetes und säuber-
    lich gebügeltes Erzeugnis mit scharf begrenzten
    und gleichmäßig giefo,rmmen i Kaninen; zu erzielen.
    Ein anderer Gegenstand der Erfindiunig besteht
    darin:, bei einer' Voir'richtung der in, Frage ko@mm.e.n:
    den Art einen Haupttisch vorzusehen, der mit
    thermosta,tisch gesteuerten elekrischen, Heizelemen-
    ten ausiges,taitt:t und geeignet ist, während dies Be-
    triebes auswe.chs,elba.re Wärmeüberitragungsplattein
    und Schuhe zu tragen, zwischen denen leine mehr-
    lagige Einheit der erwähnten Ariti unter- Hitze und
    Druck gebügelt werden kann.
    Noch ein w-ichitige,r Gegenstand. der Erfi.ndlÜng be-
    steht in wirksamen Mitteln zum sicheren Halten
    dies Kragens- od. dgl. in der- Bügelstellung, besonders
    unter dem Biige,lschuh, während' u ,d: nach. der Ent-
    fernung der Formblätter aus leim Werkstück,
    die brisih,cr die Arbeitsstellung siicheirten. Diese
    Mittel werdien wiirksa.m, wenn: der Druck auf dien,
    Bügelschuh ausreichend, gemindert isit, um das Zu-
    rückziehen des Formbl:att!es zu gestauten, und
    sorgeni gleich.zeitiig dafür, da,ß ein, Verrutschen des
    Werksitückes auis sie:in!eir richtigen B.ügelst@ldung
    verhindert: wird.
    Andere Gegenstände und: Voiritside der Erfindung
    werden im folgenden: dcuitliicher in Erscheinung
    treten. Es sei beont, daß die. Erfindung in der
    Komb,inatio,n" deren Aufbaut, deir Unterbringung und
    der gegenseitigen Anordnung der Einzelteile bc-
    s:teiht, wie in, dien Ansp,rücli,m: gekennzeichnet.
    In die;, Zeichnung ein, die! gewisse voirteilhafte
    Ausfübrunigsfoirmen, der Erfindung beispielsweise
    erkennen lassen, z.eiigt
    Fig. i -eine, Voirderan;sicht, einem Krageiawende-
    und -formmaisch.ine, die gemäß der Erfindung auf-
    gebaut isst,
    Fi.g. 2 einem senkrechten; Schnitt nach der Linie
    2-2 der Fig. i,
    Fig. 2A eine Seitenansicht desi Trägerwagens für
    die FormbUtter,
    Fig. 2 B einen Schnitt nach der Linie 2 B-2 B in
    Fig. 2A,
    Fig. 3 eine Draufsicht: auf die Kragenbügel-
    ei.nheirt, welche von, ihrem Aufla.geitiisch abgenom-
    men ist,
    Fig. q. einen Schnitt nach der Linie 4-.4 die;r
    Fig. 3, welche den Kragen in: seiner Bügelstellung
    mittels der Fo,rmbdätteir zeugt,
    Fig. 5 eine der Fig. d. ähnliche Ansicht" jedoch
    mit aus dem Kragen während des Bügeilvoirganiges
    herausgezogenem Foirrnbrlattt,
    Fig. 6 eine Sti:rnansichit, aus der- Richtung der
    Pfeile 6-6 in F,ig. 3,
    Fig. 7 eine-
    von. obern auf die Vo@r-
    richtung, bei welcher die oberen Bügelschuhe, ent-
    fernit sind,
    Fig. 8 einem, Schriet durch einem Einzelteil nach
    <ier Linie 8-8 d:e;r. Fig. 7,
    Fig. 9 eine Draufschti auf eine abgeä.ider'te Au.s-
    führungsform dies. I@,ragenbügle@rs, währeind: er von
    seinem Auflagetisch abgemormmqn ist,
    Fig.io eine St:irnaaiis,i,chit! der Einheilt nach Fig. 9.
    gesehen; in Richtung der Pfeile io-io der Fig. 9,
    Fig. i i einen, Schnitt nach. der Linie i i-i i der
    Fig. 9. mit dem durch das Foirmbdatt getrageinen
    Kragen in B.üge,lisiteldung,
    Fig. 12 einen. Schnitt ähnlich der Fig. i i, jeidöch
    ist hier dass Formblatt während' deis Büge,l.vo,rgangeis
    aus dem Kragen herausgezogen.
    Fig. 13 und 14. Schnittans.ichiten einer Einzelheit
    welche die Sperrung für das Festhalten dies Kragens
    in der Bügelstelilung während des Zurückziehens
    des den Kragen rin Stellung ha,lten:den, Foirmblattites
    erkennen läßt,
    Fig. 15 eine perspektivische Ansicht eineu eitwas
    abigeänd!erten Auisfüh,run:gsform dier Vorrichtung,
    bei welcher der Verfahrensischritt zu eirkennen i;s ,
    durch dien; dien Kragen in, die, Bü.gelisrterll@uarg gebracht
    wird,
    Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie, 16-16 in
    Fig. 15,
    Fi,g. 17 einten Schnitt nach der Liniier 17-17 in
    Fig. 15 und
    Fig. 18 einen, Schnitt ähnlich diem gemäß Fig. 17,
    wobei jedoch das, dein Kragen in: Stellung haltend-2
    Farmblatt, während der letztere gebügelt wird:, bier-
    ausgezogen ist.
    Aus den Zeichnungen. und zunächst besonders aus
    Fig. i und 2 erkennt man, daß bei der erfindun-s-
    , Cne
    ,-,-rnäßen Vorrichtung die verschiedenen wirksamen
    Meichanismen von einem auf dem
    sittehen-
    den Tisch getragen. werden: und auf ihm beifestigt
    sind. Dieser Tisch hat einen vorn nach unten ge-
    neigten Oberteil io> der auf mehreren senkrechitfm
    Beiinen i i .in: geeigneter Weise
    itst. Dieser
    Oberteil io des Tischeisi isst mit eiinem Paair nicht
    dargesiteillter, geeignet gelagerter eilektriechier Heiz-
    einheiten ausgestattet, welche auf rdem Tischoberteil
    in jenen Regionen angeoirdnet sind, die in gwx
    strichelten Linden a.ussi Fig. 7 erkennbar sind und. die Bezugszeichen, 12, 13 und 14 tragen. Jede dieser Einheiten wird einzeln durch unabhängig vonein, andeer gesteuerte thermosta@tdsche Einheiten 15, 15 und 16 überwacht. Insofern, als die Erfindung in erster Linie nicht die Form und Konstruktion dieser Heizeinheiten und ihrer Kont.rollvorrichtunigen betrifft:, erscheint eine einzelne B,eiscb ,roibung derselben nicht notwendig. Es sei lediglich gesagt, daß diese: Heizeiinheiten dazu beistimmt sind, Wärme vorher bestimmter Höchsttemperatur, an zweckdienlich liegenden Stellen des Tisches zuzufüh:rein.
  • Auf dem Tischoberteil io ist, über den verschiedenen Heizeinrichtungen liegend, eines Grundplatte 17 aus Metall befestigt, diie im wesentlichen. Trape@zform zeigt und. einen verhältnismäßig weiten Au:sschnitit, an, ihreir Grund,- und Voirderkantei beisitzt. So kann dIose Platte 17 als im wesentlichen U-förmig bezeichnest werden. Sie hat ein, Paar verhältnismäßig auseinanderstrebender Teile; 17a, diie sich auf der Platte nach vorn erstrecken, d. h. nach vorn auf dem Tischoberteil io. Auf der Platte 17 ist gerade über der Zonei der Heizeinheit 14 ein dreieckiger Klotz 18 befestigt, dessen einander gegenüberliegende Kanten mit der Platte 17 scharf bestimmte Schultern i9 (Feg. 7) bilden. Gleichfalls sind auf jeder Seite des Klotzes 18 auf der Platte 17 ein Paar länglicher Glieder 2o und 21 beifeisroigt, die sich der Länge nach über je! einen, der au:seinanderstrebenden Teeile Ua der Platte 17 erstrecken, um zusammen mit dieser eine scharf begrenzte Schulstar 22 zu bilden. Diese Schulter 22 ist in ihrer Längsausdehnung etwas gebogen,, und. zwar nach einer Lindes, dies mit: der benachbart liegenden Schulter i9 einen, spitzen[ Winkel bildest. Die Höhe, des mittleren Klotzes i8 isst gleich leer der Glieder 2o, 21, so da,ß folglich. an jeder Seite: dein mittleren Klotzes 18 ein Paar Vertiefungen. 23 gebildet werden, die im wesentlichen dreieckige Form und gleichmäßige Tiefe haben. Jede dieser Vertiefungen ist nur an zwei ihrer Seiten durch die Schultern i9 und 22 begrenzt, so daß an der vorderen. Kante der Platte 17 eine verhältnismäßig wehe Einla,ßöffnung vorhanden. isst..
  • Es sei bemerkt, da,ß die Glieder 20, 21 an einer Seite der Platte 17 durch. die Region der Heizeinheit 12 hindurchgehen, während die entsprechenden Glieder an der entgegengesetzten Seite der Platte 17 durch diie Region der Heizeinheit 13 laufen und folglich. die dreieckigen Vertiefungen oder Taschen 23 über ihre ganze Fläche beheizt werden können.
  • Der Plante 17 ist ein Paar Bügolschuh0 24 überlagert. Diese: Schuhei ,sind entsprechend, zugeischnirtten, :so daß sie genau in die Vertiefungen oder Taschen 23 hineinpassen und die ganze Fläche derselben überdecken, um einen Formdruck auf das Material ausüben zu können, das in die Vertiefungen 23 unter den Schuhen 24 eingelegt wurde. Wie aus den. Fig. i bis 6 ersichtlich, sind geeignete Mittel vorgesehen, um sowohl auf die inneren als auif die äußeren Regionen eines jeden Schuhes 24 Druck auszuüben, wobei das Maß des, auf die äußeren, Endregionen ausgeübten Druckeis relativ zu dein auf die Innenregionen ausgeübten Druck einstei11-bar isst.
  • Dieses Druck ausübenden Mittel sind am besten aus den Fig.3, 4 und 5 ersichtlich. Man erkennt dort, daß die Platte 17 mit einer sich quer erstreckenden Schwingwelle 25 ausgestattet ist, deren: entgegengesetzte Enden, in Endlagerblöcken 26 geeignet drehbar, sind. Die Lageirb,löcke:26 sind mit der Platte 17 beispielsweise durch die Bolzen 27 gereignet verbolzt. Auf der Schwingweile 25 ist ein jochförmiges, Glied 28 in geeigneter Weise befestigt und zeigt einen rückwärts und abwärts, gebogenen Arm 29 sowie ein Paar in, seiitilichem Abstand voneinander liegender, nach vorn sich erstreckender kurzer Arme 3o. Die Schwingwelle 25 erstreckst sich, quer durch die seich nach vorn richtenden Arme 30 und ist urdrehbar in diesen Armen durch Klemmschrauben 31 befestigt. Die nach vorn gerichteten Arme 30 sind an ihren vordere. inneren Enden durch eine seich quer erstreckende Stange 32 miteinander verbunden, deren Enden in den sie tragenden Armen 3o durch Klemmschrauben 33 urdrehbar festgelegt; sind.
  • Auf der Querstange 32 ist ein Paar in; Abstand voneinander liegender Stützen 34 schwenkbar. Jede derselben ist durch die Bolzen 35 mit dem inneren zugespitzten Endteil eines Bügelschuhasi 24, starr verbunden:. Das hinteres Ende des sich nach rückwä.rtis erstreckenden, Armes 29 dies Joches 28 isst durch einen Lenker 36 (Feg. i) mit einem Fußpedalhebe-l 37 verbunden. Letzterer ist auf einer sich quer erstxeckenden Welle 38 in geedgnoter Weisse drehbar gelagert, die nächst leim Maschinenfuß befestsigt ist. Deir Hebel 37 trägt an seinem freien Voirderende ein Fußpedal 39. Aus dem Gesagten ergibt sich, daß durch Niederdrücken, des Fußpedals 39 der Lenker 36 senkrecht nach oben verschoben wird, um da Joch 28 um die Welle 25 zu drehen, wodurch die Querstange 32 herabgedrückt und; folglich auf dies inneren zugespitzten Enden der Schuhe 24 mittels der auf der Querstange 32 schwi.n.gbairen S,ttützen 34 Druck a,u@s,-geübit wird.
  • Der entsprechendeAbwärtsdiruck auf die äußeren Enden der Schuhe 24 wird durch Hilfsmittel erzeugt, die nun beschrieben: werden, sollen und gleichzeitig durch das, Joch 28 wirksam werden, wann diesesi veeranlaß@t wird., auf die hinteren zu- gespitzten Enden, der Schuhe 24 Druck auszuüben. Aus der Zeichnung (Feg. 3, 4 und 5) erkennt man., da,ß die Wellen 25 nächst ihren Enden mit einem Paar pendelnd angebrachter Glieder 40 ausgestattet ist, deren jedes eine nach vorwärts gerichtete Veirlängerung in Form eines, Gliedes 41 trägt, das bei 42 mit, dem Glied. 40 verbolzt ist. Das voirdere Ende des, Verlängerungsgliedes 41 isst mit einem Knopf 42a versehen, leer geeignet ist, punktförmigen Kontakt mit dem äußeren Ende des. Schuhes 24 herzustellen. Durch Lösen des Bolzens. 42 kann das Glied. 41 seitlich um diesen Bolzens 42 verschwenkt weerdeini, um an: jeder gewünschten Stelle leer, Endregion das Schuhes 24 mit diesem in Kontakt, zu, kommen
    und auf ihn einen, Druck auszuüben. Die inneren,
    rück-,värtü,geni Endren; der pendelnd angebrachten
    Glieder 4o sind jeweils mixt seitlichen Vorsprüngen
    43 versehen.. Die freien Enden eines jeden: dieser
    Vorsprünge liegen. über dem inneren Ende je eines
    der Arme 3o dies Joches 28 und, tragen dba je eine
    senkrecht einstellbare Anschlagschraube 44, deren
    unteres Ende im Eingriff mit dem Querkörper des
    Joc hi;is,28 leb, wenn, dass letztere um seine Schwing-
    achse aiufwämtisi bewegt wird, d. h. die, Achse der
    Welle 25.
    Aus dem Gesagten wird: affenbaar, daiß bei dem
    durch die Bettätigung des Fu.ßpedals@ 39 erzeugten
    Vetrschwenken; des Jochhers, 28, zum Zweck, auf die
    hinteren zugespitzten Teile der Schuhe 24 Diruck
    auszuüben, ein entsprechender Druck auf die
    inneren Enden der Glieder 40 ausgeübt wird, der
    andereriseits, die, Glieder 41 zwingt, mit: den, zu-
    gehörigen Enden der Schuhe 24 in KM kt zu
    kommen; und auf diese zu drücken. Ersichtlich
    kann durch axiale Verstellung der Klemmschrau-
    ben 44 sowohl der Zeitpunkt als auch der Grad: der
    durch die GlIe!d'er 41 auf die Schuhei 24 ausgeüb@eitn
    Druckwirkung nach, Wunsch. verändert werden. Ist
    es beispieils:weiise wünschenswert, vor Ausübung des;
    vollen Druckes. auf die Vorderenden der Schuhe.-
    mit Hilfe der Glieder 41 den vollen. Druck zu-
    nächst auf die, ruckwä@rbigen. zugespitztem Enden
    ,einwirken. zu lassen, so kann dies schnell durch
    Eimstellung dorr Anischlagschrauben .44. beiwirkt wer-
    dien, um den Eingriff derselben mini dem Joch 28
    so lange, zu verzögern" bis, der volle Druck auf die
    innerem Enden der Schuhe beireüts. ausgeübt wurde..
    Um die zugespitzten: Endren der Kragen, welche
    gebügelt werden sollen;, in die dreieckigen; Vertie-
    fungen, oder Taschen; 23 zwischen der Platte 17 und
    dien: Schuhen 24 zu befördern, ist-. die Vorrichtung
    mit einem Paar
    45 versehen;, die in
    gleicher Ebene und in: dieser Ebene verschiebbar
    angeordnet sind, um in eine Einstellung zu gelan-
    gen, die über den Vertiefunigen 23 liegt. Wie am
    klarsten aus; Fig. z erisichttlich, ist jedes dieser Bläft-
    tor mit einem innen zugesplitz.ten: Ende 46
    das an: einer Seite durch eines Kante 47 begrenzt isst,
    die im wesentlichen, in Berührung mit deir Schulter
    19 der Vertiefung 23 gebracht werden kann:, wäh-
    rend an; der entgegengesetzten; Seite des. Blattes
    eine entspmchend kurvenförmiger Karate 48 mkt dien
    Rand 22 der den Kragen aufnehmenden Vertiefung
    23 int Berührung zu kommen vermag. Dieser Blät-
    ter 25sind duirch Bo;lze_n 49, auf einem beweglichen
    Wagen 5o (s. Fig. 2. 2A und 2B) in geeigneter
    Weii,se befestigt Der Wagen 5o wird vorn mehreren
    Radrollen 51 gehregem:, diiie auf einem gL--iigneten
    Gleie 52 laufen können" das: am Tischoberteil, ro
    vorgesehen ist. Der Wagen) 50 wird durch einen
    Längsschlitz 52a (Fig. z), der 2m Tischoberteil to
    ausgebildet ist, für eine geradlinige Schubbewegung
    längs des Tilschesi geführt-. Durch: ein um eine, ge,-
    eigne,te Schaib° 54 laufendes Kabel 53 rat der
    Wagen 50 mit dem oberen Endre eines, Armeei 55
    eines
    verbunden, der auf der Welle
    38 atr' Maschinenfuß geeignet direhb@arr gelagert isst.
    Der Gegema:rm 56 des Winkelhebels ist, an seinem
    freien Ende mit einem Fußpedal 57 versehen. Eine
    getchsraubte; Spannfeder 58 verbindet dem, Wagen
    5o mit einem festen, Punkt an der Vorrichtung, die
    im Normalzuetand: danach strebt, den Wagen zu-
    rückzuziehen, um so die von diesem geragenen
    Formblätter, wie, aus, Fig. z ersichtlich, in ihrer
    Ruhestellung zu. halrten. Man erkennt, däß durch
    Niederdrücken des. Pedals 57 der mit Radirollen
    verseherne- Wagen 5o längs d'es Gleiises 52 gegen die
    Wirkung der Fed'ez 58 in die Stellung gemäß
    Fig. 2 gezogen wird., in welcher sich die Blätter 45
    in dreieckigen Vertiefungen 23 zwischen der Plante
    17 und ihren darüberliegenden Bügelschuhen 24
    befinden.
    Der Wagen 5o ist an; seinem inneren. Ende mit
    einem Pufferbilock 59 versehen, dorr gegen einen
    festen Puffer an der Maschine sctoßen kann, um die
    Ein:wärttsbewegung der Formblättteratvordnung zu
    begrenzen. Für die Bearbeitung anderer, verschie-
    den, geformter Werkstücke ist es notwendig, ge-
    eiigneb begrenzte Bügelköpfe .und. Formblätter zu
    benutzen und ferner die geeignete Lagebeziehung
    zwischen einem gegebenen Satz von Formblättern
    und .den im folgenden zu beschreibenden festen
    Umkehrpunkten; zu sichern. Wie man aus, der
    Zeichnung erkennt, sind die Formblätter auf einem
    Wageur, befestigt, der gegeneinander einstellbare
    Teile besitzt. Zu diesem Zweck ist der Tragewagen
    für die Blätter aus zwei- Teilen aufgebaut, die, wie
    aus Fig. 2A und 2 B. erkennbar, in senkrechteir
    Richtung aneinander befestigt sind. Der umstiere
    Teil Sod halt einem länglichen Schlitz 61, durch den
    ein Paar Befesiriigungsbolzen 62 hinduirchragen, diie
    in den oberen Teil 50b des. Wagens eingeschraubt
    sind. Durch Lösen; der Bolzen 62 kann dar obere
    Teil des Wagens. gegenüber dem unteren Teil ver-
    schaben werden, wodurch sich natürlich auch die
    relative Lage der Foirmblättüar zu diene die Rad-
    rcxllen tragenden unteren; Teil des Wageeis und zu
    den re-laitiv festgehegten Umkehrpunkten) ändert.
    So, kaum durch die reiladve Einstellung der Teile
    5 0" und; 5 ob verursacht werden, daß die Formblätter
    mit einer größeren oder -kleineren Verschiebe-
    bewegung dies Wagens- 50 bemeiits in ihren zu-
    gehörigen Vertiefungen oder Taschen. 23 sitzen.
    Auch ist das Autsmaß der Bewegung des Wagenfis
    von. seinor normalen Ruhestellung bis zu der ium:er-
    sten Stellung nach Wunsch veränderbar durch eine
    Axiailverstell.ung dies Puffeirsl59 ins bezug auf dient
    Waben.. Zu diesem Zweck eist der Puffer, vorteil-
    haft m:iit einem Schraubgewinde tragenden, vor-
    längeerten Schaft vemsehen, der in einer firn Unlter-
    toiil 5oa des, Wagens geeignet vorgesaemen, Ge-
    windebohrung 64 axial verschiebbar isst. Der Schalft
    dies Puffers 59 kann, in seiner axial eingestelltem
    Lage durch eine Klemmschraube 65 fesitgehalten
    werden:.
    Um den Kragen susi seiner Anfangsstellung, in
    welcher die rechten, Seiitern nach innen liegend zu-
    sammengenäht sind,, in die Endsitel.lung mit dien.
    rechten Seilten: nach außen zu bringen" damit er an-
    schließend, geformt und gebügelt werden kann, hat
    die Vorrichtung zwei paarige Sätze von Wendepunkten. Jetdes dieser Paare zeigt eünen im wesentlichen festen, seich nach vorwärts ersttreckenden Wendepunkt (Wendestift) 66 und einen zu diesem g"rigeni verschiebbarenWendlepunkt (Wendestift) 67. Diese Sätze paarigier Wendepunkte sind am besten aus den Eig. 1,:2 und 7 zu erkennen. Es sei bemerkt, daß die Wendepunkte 66 und 67 eines jeden Paares @in gleicher axiailer Richtung zueinander liegen und daß die verschiebbaren Punkte 67 geeignet sind, in, eine Punkteingriffstellung in: bezug auf die festen Punkte 66 bewegst zu werden. Die vemchieb#ba)ren Punkte 67 sind; auf einem Wagen 68 in geeigneter Weise getragen, um eine geradlinige Bewegung dieser Punktet längs patralieiler Linien zu erzeugen, die axial mit den: Achsen der festen. Punkte 66 übereinsdrnmen, Der Wagen 68 wird normal in seiner zurückgezogenen(, in: Fig.2 gezeigten Stellung durch eine geschraubte Spannfe&r 69 gehalsten.
  • Ein Kabel 7o, das über eine geeignete Scheibe 54 geführt isst, verbindet das innere Ende des Wagens 68 mit dem Oberende eines Armes 7 r eines Winkelhebels, der in passender Weise auf der Welle 38 rächst dem Maschinenfuß drehbar gelagert ist. Der entgegengesetzte Arm 72 dieses Hebels ist an seinem freien Ende mit einem Fußpedal 73 versehen. Nach dem Herabtreten des Pedals 73 wird der Wagen 68 gegen die Wirkung der Feder 69 nach innen gezogen und kommt mit den zugespitzten Enden der Wendepunkte 67 in Kontakt mit den gleichfalls zugespitzten Enden der feisten Wendepunkte 66. Geeignete Anschläge 74 'können vorgesehen sein, um den Weg der beweglichen Wendepunkte 67 zu begrenzen. Diese Anschläge sind in ihrer Stellung einstellbar, um in entsprechenden Eingriff mit zwei geeigneten Anschlagelementen 75 zu kommen, die von dem Wagen 68 getragen sind.
  • In bezug auf das Joch 28 für die Betätigung der Bügelschuhe 24 ist nachzutragen, daß, wie am klarsten aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, der Arm 29 des Joches vorteilhaft durch eine Spannfeder 76 mit einem geeignet liegenden Punkt an der Maschine verbunden ist. Die Wirkung dieser Feder richtet sich im normalen Zustand darauf, das Joch in einer Stellung zu halten, in welcher die Schuhe 24 jeglicher Druckausübung enthoben sind.
  • Zusätzlich mag der Arm, 29 des Jochgliedes 28 mit einer axial einstellbaren Anschlagschraube 77 versehen sein, deren inneres Ende gegen den rückwärtigen Teil der Platte 17 drücken kann, um den Abstand zwischen den Bügelschuhen 24 und der Platte 17 zu begrenzen, wenn auf das Pedal 39 kein Druck ausgeübt wird. Das Gewicht des Armee 2q und des Lenkers 36 in Verbindung mit dem Gewicht des Pedalhebels 37 zusätzlich dem Zug der Feder 76 auf den Arm 29 reichen normal aus, um die Bügelschuhe 24 angehoben über der Grundplatte 17 zu halten. Das Maß dieses Abstandes zwischen Platte und Bügelschuhen ist in weiten Grenzen durch Betätigung der Anschlagschraube 77 bestimmbar. Zum wirksamsten,und schnellsten Betrieb der ])eschr.iebenen Vorrichtung geht man praktisch in der Weise vor, daß man die linke Ecke eines Kragens, der noch nicht umgewendet wurde, auf den rechten feststehenden Wendepunkt 66 streift, so daß dieser zwischen die beiden Außenseiten des Kragens ein, dringt. Nun werden durch Betätigung des Fußpedals 73 die verschiebbaren Wendepunkte 67 nach einwärts bewegt, so daß der rechte derselben in Eingriff mit .dem Punkt des Kragens auf dem Wendepunkt 66 kommt, .der den Kragen während des nächsten Verfahrensschrittes in Stellung hält. In diesem Verfahrensschritt wird der Kragen auf seine " Außenseite gewendet, derart, daß er den äußeren, rechten, verschiebbaren Wendepunkt 67 umfaßt, und wird gleichzeitig über das rechte Formblatt 45 gestreift. Die Bedienungsperson läßt nun den verschiebbaren Wendepunkt 67 los, so daß er von dem Kragen vollständig frei ist. Dies geschieht durch Freigeben des Fußpedals, welches die Wendepunkte 67 steuert. ,Dann wird. düe Spitze des nunmehr auf die rechte Seite umgewendeten Kragens auf die rechte Seite des Formblattes 45 aufgepaßt, so daß die genähte Kante oder Perlnaht des Kragens genau längs der Kante des Formblattes und mit dieser in Deckung verläuft.
  • Dieser Arbeitsgang des Aufpassens des auf die rechte Seite umgewendeten Kragens auf das Formblatt wird durchgeführt, während sich das Formblatt in seiner äußeren oder Ruhestellung befindet, und hiernach wird das Fußpedal 57 herabgedrückt, um das Formblatt mit dem darauf aufgepaßten Kragen in die Bügelvertiefung 23 zu verschieben. Nun wird das Fußpedal 39 betätigt, um den Kragen auf dem Formblatt leicht zwischen der Grundplatte 17 und dem über dem Kragen liegenden Schuh 24 zu bügeln. Der Bügeldruck wird dann so ausreichend gelockert, daß es möglich ist, das Formblatt aus dem Kragen herauszuziehen, ohne die Lage des Kragens zwischen der Platte-r7 und dem Bügelschuh 24 zu stören. Nachdem das Formblatt vollständig aus dem Kragen entfernt ist, wird durch Treten auf das Fußpedal 39 der Druck auf den Bügelschuh 24 nochmals ausgeübt, und dieser Druck wird aufrechterhalten, bis der Kragen vollständig geformt und gebügelt ist. Dies geschieht durch Hitze und Dtruck, die zusammenwirkend von der Grundplatte und dem sie überlagernden Schuh den Kragen beeinflussen. Selbstverständlich ist es, daß während all dieser Verfahrensschritte die Grundplatte 17 und der Schuh 24 durch die darunterliegende Heizeinheit mit ausreichender Temperatur beheizt werden. Nachdem der linke Teil des Kragens in der beschriebenen Weise fertiggebügelt ist, wird dieser Teil aus dem Bügelkopf entfernt, und hierauf werden die gleichen Verfahrensschritte auf dem rechten Teil des Kragens angewandt, indem man den links liegenden Satz von Wendepunkten, das linke Formblatt und die linke Seite des Bügelkopfes benutzt. Zur Durchführung dieser Operationen in bezug auf den rechten Teil des Kragens ist es lediglich notwendig, den Kragen über die Vorderseite der Maschine seitwärts zu verschieben, um den ungebügelten rechten Teil desselben, der zur Zeit noch links, also nicht gewendet ist, in solche Stellung zu bringen, daß er mit dem linken feststehenden Wendepunkt 66 zur Deckung kommt. Hierauf wird der Kragen zuerst auf die rechte Seite gewendet, dann auf das linke Formblatt aufgepaßt, von diesem in die Bügelstellung befördert und dann durch den Bügelschuh fertiggebügelt und geformt.
  • Während der bisher erwärmte Kragen unter dem linken Bügelschuh der Hitze- und Druckeinwirkung unterworfen bleibt, wird die linke Ecke eines zweiten ungewendeten Kragens auf den rechten feststehenden Wendepunkt 66 aufgebracht. Hiernach wird dieser zweite Kragen nach außen umgewendet und dann auf die rechte Platte 45 aufgepaßt, um nachfolgend in die Vertiefung 2.3 für den beschriebenen Bügelvorgang eingebracht zu werden. Man erkennt so, daß der beschriebene Operationskreis für ganze Serien von Kragen, die geformt und gebügelt werden sollen, fortgesetzt werden kann. Die einander gegenüberliegenden Flügelteile eines jeden Kragens werden nacheinander in den beiden Bügelzonen der Maschine bearbeitet. Es versteht sich also, daß der zu bügelnde Teil :des Kragens durch das ihn tragende Formblatt 45 in der beheizten Vertiefung 23 in der Weise gehalten wird, daß die genähten oder gesteppten Ränder des Kragens dicht an den Schulterteilen ig und 22 der den Kragen aufnehmenden Tasche anliegen, wodurch nach dem Zurückziehen des Formblattes von dem Kragen und die Druckanwendung durch den .darunterliegenden Schuh 24. der ganze, in jeder der Taschen 23 liegende Kragenteil gebügelt wird, so daß er mit geglätteten, faltenlosen Flächen versehen wird und ein Aussehen erhält, das sauber geformte Spitzen zeigt und scharf begrenzte Kanten oder Ränder gemäß dem vorher bestimmten Umriß.
  • Um den zu bügelnden Kragenteil in richtiger Stellung in dem mit Schultern versehenen Ausschnitt .oder der Tasche 23 zu halten, ist die letztere unten über ihren Randkanten mit leicht gewellten, gezahnten oder in sonstiger Weise gerauhten Flächen 78 (Fig. 7, 8) versehen, die in Reibeingriff mit dem Gewebe des Kragens kommen, wenn :der erste leichte .Bügeldruck auf diesen durch den darüberliegenden Bügelschuh ausgeübt wird, wodurch der Kragen gegen eine Verlagerung unter dem Schuh durch das Zurückziehen des Formblattes .15 von dem Kragen geschützt wird.
  • Der in den Fig. i bis 8 gezeigte Apparat ist zum Bügeln und Formen eines ganzen Kragens bestimmt. Man erkennt in diesem Zusammenhang. daß die Vertiefungen oder Taschen 23 und die darüberliegenden Schuhe 24 beide eine Bemessung und eine Form haben, die eine ganze halbe Seite eines Kragens aufnehmen. Auch sei bemerkt, daß der volle Druck über die ganze Fläche eines jeden der verlängerten Schuhe 24 durch die inneren Druckstützen 34 und durch die zusätzlich angelenkten Druckarme 40, 41 ausgeübt wird. Die zusätzlich angelenkten Druckarme 4.0, 41 sind seitlich verstellbar, um nach Wunsch deren. Auflagepunkt zu ändern, in welchem der Druck auf das äußere Ende der Schuhe ausgeübt werden soll. Ferner ist der Druck in der Weise veränderbar, daß die Drücke, welche auf die inneren und äußeren Regionen des dem Form- und Bügelprozeß zu unterwerfenden Kragenteiles ausgeübt werden, aneinander angeglichen werden können.
  • Die Formblätter 45 können, wenn gewünscht, mit einer Handstoßleiste 79 (Fi.g. 7) versehen werden, durch welche sie von Hand in und außer Deckung mit den Vertiefungen 23 verschiebbar sind.
  • Fig. g bis 14 zeigen eine abgeänderte Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die besonders zum Formen und Bügeln der spitzen Flügelteile eines Kragens allein bestimmt ist. Bei dieser abgeänderten Ausführungsform wird an Stelle des entsprechenden Gliedes 17 der Vorrichtung nach Fig. i bis 8 eine im allgemeinen rechteckige Grundplatte 8o benutzt, die, wie im ersten Beispiel, auf .dem Tischoberteil io in geeigneter Weise über einer Heizeinheit befestigt ist. Die Schuhe 8i sind notwendig kürzer als im ersten Beispiel für eine solche Vorrichtung und haben eine Form und Gestalt, die geeignet ist, sich im wesentlichen mit dreieckigen Vertiefungen zu decken, von denen .die zugespitzten Enden des Kragens aufgenommen werden. Der wirksame Druck wird auf die Schuhe 81 durch ein Jochglied. 82 und die mit letzterem verbundenen Teile übertragen, welche in allen wichtigen Gesichtspunkten ähnlich denen des JochgLiedes 28 und der mit diesem verbundenen, früher beschriebenen Teile sind, ausgenommen von dem Merkmal, daß das Jochglied 82 nicht mit irgendwelchen Druck verteilenden oder ausgleichenden, zusätzlichen Armen versehen ist gleich jenen, die in :den Fig. i bis 7 mit 40 und 41 bezeichnet sind.
  • Um das Verrutschen der Kragenspitzen unter dem Bügelschuh 81 zu verhindern, wenn die Platte 45a zurückgezogen wird, ist jeder Schuh 8i mit einer unter Federdruck stehenden Sperrung in Form eines Stiftes 82a versehen, der axial durch eine in dem Schuh in geeigneter Weise angebrachte Öffnung 83 hindurchragt. Wie am klarsten aus den Fig. 13 und 14 ersichtlich, ist das untere Ende dieses Stiftes abgerundet oder wie bei 84 zugespitzt, um mit dem Kragengewebe in Eingriff zu kommen, wenn dieses unter den Bügelschuh 81 eingebracht ist. Das zugespitzte Ende ;des Sperrstiftes wird in leichtem Reibeingriff mit dem KragengeWebe unter dem Druck eines Federdrahtes 85 gehalten, der durch den Stift hindurchragt. Der Federdraht 85 ist mit dem Schuh 81 durch eine geeignet befestigte Klammer oder einen Block 86 oder in anderer Weise fest verbunden. Mit Ausnahme der hier gezeigten Merkmale ist :die Form-und iBü gelvorrichtung nach den Fi:g. g bis 14 ganz ähnlich derjenigen, die eingangs beschrieben wurde.
  • Fig. 15 bis i8 zeigen eine Form der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die sehr ähnlich derjenigen nach :den Fig. i bis 8 ist. Der einzige wesentliche Unterschied zwischen den beiden Vorrichtungen besteht in den Mitteln, die für das durch Reibung zu erzeugende Zurückhalten des Kragens benutzt werden, um ihn in seiner Stellung unter dem Bügelschuh 24.a während und nach .der Entfernung der Platte 45" zu halten. Bei dieser abgeänderten Form des Apparates wird der Kragen gegen Verschieben unter dem Bügelschuh durch ein Paar von unter Federdruck stehenden Sperrungen zurückgehalten. Jede dieser Sperrungen hat die Form eines zugespitzten Stiftes, der axial durch eine in dem Bügelschuh :24a vorgesehene Öffnung 88 hindurchragt. Jedes Sperrstiftpaar ist mit einem der Schuhe verbunden und steht in leichtem Reibeingriff mit dem Kragengewebe unter der Wirkung eines einzelnen Federdrahtes 85, der sich in der Längsrichtung eines jeden Schuhes erstreckt und an letzterem durch eine Klemmplatte 9o befestigt ist. D,ie -"on der Klemmplatte freien Enden des Drahtes dringen quer durch die Sperrstifte 87 hindurch.
  • Wie in den ganzen Zeichnungen zu erkennen, ist der Kragen, welcher der Form- und Bügelbehandlung unterzogen wird, mit C bezeichnet. Es versteht sich jedoch, d.aß die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht auf ,den Gebrauch zum Bügeln und Formen von Kragen allein ,begrenzt ist, sondern vielmehr kann die Vorrichtung auch andere Werkstücke in eine vorher bestimmte Form bügeln, welche zu Bekleidungsstücken gehören. Dies sind z. B. Manschetten, Patten, Taschenklappen u. dgl., deren Form und Gestalt die Form und Ausgestaltung des Bügelkopfes und der Formblätter bestimmen, die bei der Vorrichtung benutzt werden müssen. Es versteht sich auch, daß die vorliegende Erfindung verschiedenen Abänderungen zugänglich ist, ohne von den Hauptgedanken und dem Sinn der Erfindung abzuweichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum 'Formen und Bügeln bei ,der Herstellung von Kragen, Manschetten oder ähnlichen, aus mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen, die zunächst längs dreier Kanten vernäht, dann gewendet und anschließend heiß gepreßt werden, worauf die vierte, offene Seite vernäht und gegebenenfalls unmittelbar anschließend das Bekleidungsstück fertiggestellt wird, gekennzeichnet durch eine elektrisch beheizte Grundplatte (17), die mit zumindest einer zur Aufnahme eines Werkstückes bestimmten Vertiefung (23) versehen ist, die am Rande Schultern (1g, 22) aufweist, die die Ränder eines Werkstückes sauber begrenzen und sich im wesentlichen senkrecht aus der Ebene der Grundplatte (17) erheben, während sie den Umfang der Vertiefung (23) längs der einander gegenüberliegenden Seiten und am oberen Teil umrahmen, jedoch am vorderen Rand der Vertiefung fehlen, um den Eintritt des in die Vertiefung (23) einzulegenden, zu formenden Werkstückes zu gestatten, wobei dieses Einlegen unter dem Einfluh eines in Richtung der Grundplatte (17) ausgeübten Stoßes oder Druckes erfolgt, ferner gekennzeichnet .durch ein Formblatt (45) mit geradliniger Bewegung, das bestimmt ist, das Werkstück aufzunehmen und letzteres in der Weise in die Vertiefung (23) einzuführen, daß die äußersten Ränder des Werkstückes an den Schultern (i9, 22) anliegen, wonach die Einrichtung so getroffen ist, daß das Formblatt (45) von dem Werkstück zurückgezogen werden kann, wenn dieses in der Vertiefung in Stellung gebracht ist, weiter gekennzeichnet durch einen über -der Vertiefung (23) angebrachten Bügelschuh (24), dessen Ränder genau in die inneren Ränder der Schultern (19, 22) der Vertiefung (23) passen, während ,Druckmittel (28, 34, 40, 4 vorgesehen sind, die .diesen Bügelschuh (24) flach auf das in der Vertiefung (23) liegende Werkstück drücken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß sie mit Zurückhaltemitteln versehen ist, die das Werkstück unter dem Bügelschuh (24) in .der Vertiefung (23) halten -und durch Reibung wirksam sind, während das Formblatt (45) aus dem in ,der Vertiefung (23) liegenden Werkstück entfernt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß :die Zurückhaltemittel in Auszackungen oder Riefen (78) bestehen, die in der Grundfläche der Vertiefung (23) an deren Randteilen nächst den dort vorgesehenen Schultern (i9, 22) angebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückhaltemittel in einem federnden Zurückhalteorgan (82a) bestehen, das in seiner Achsrichtung aus dem Bügelschuh (81) herausragt und in das in der Vertiefung liegende Werkstück .drückt, wobei dieses Zurückhalteorgan (82a) vorzugsweise die Form eines zugespitzten Stiftes hat, der unter Druck steht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zurückhaltestifte (87) vorhanden sind, die zugespitzt und in einem gewissen Abstand voneinander längs der Ränder des Bügelschuhes (24.a) vorgesehen sind und in ihrer Axialrichtung unter der Wirkung von einer oder mehreren Federn (89) durch den Bügelschuh (24.a) hindurchragen, um in das in die Vertiefung eingelegte Werkstück zu drücken.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (17, 80) ein Paar Vertiefungen (23) zur Aufnahme des Werkstückes aufweist, welche in einem gewissen Abstand voneinander liegen, ferner gekennzeichnet durch zwei in gleicher Ebene angeordnete Formblätter (48), @die in die Vertiefungen (23) eingeführt werden können, um die Werkstücke in Bügelstellung zu bringen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, welche zum Flachbügeln der in der oder -den Vertiefungen (23) eingelegten Werkstücke vorgesehen ist, in einem schwingbaren Hebel (28) besteht, der zwei in Abstand voneinander liegende Organe (34, 40) trägt, die in solcher Weise wirksam werden, daß sie einen Druck auf die Bügelschuhe (24) ausüben und vorzugsweise schwingbar an dem Hebel (28) gelagert sind. B. Vorrichtung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf ,den oder die Bügelschuhe (24) an in Abstand voneinander liegenden Stellen vorzugsweise vorn und hinten auf jeden Schuh ausgeübt wird. g. Vorrichtung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingbare Hebel (28) der Bügeleinrichtung mit einem Paar seitlich in Abstand voneinander liegender Organe (34) versehen ist, die dazu bestimmt sind, einen Druck auf die hinteren Teile der Bügelschuhe auszuüben, während ein Paar zusätzlicher Arme (40, 41) sich bis zu den vorderen Teilen der Bügelschuhe (24) erstreckt, um auf diese Teile einen Druck auszuüben. io. Vorrichtung nachAnspruch i und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (41) des schwingbaren Hebels (28), welche über den äußersten vorderen Teilen der.Bügelschuhe (24) enden, mit Mitteln ausgestattet sind, welche gestatten, die Lage des Ortes zu verändern, wo die äußersten Enden der Arme (41) ihren Druck auf die (24) ausüben sollen. i i. Vorrichtung nach Anspruch i und 7 bis 9. ,dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Arme (41) auf die Bügelschuhe (24) ausgeübte Druck einstellbar ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Wendevorrichtung für mehrlagige Werkstücke, die zwei feste, in seitlichem Abstand voneinander liegende und mit der Grundplatte verbundene Wendestifte (66) aufweist, während zwei weitere Wendestifte (h7) vorgesehen sind, die geradlinig verschiebbar sind und in axialer Verlängerung der beiden festen Stifte (66) liegen, so daß sie in eine L ah; gebracht werden können, in der sie mit ihren äußersten Spitzen mit den äußersten Spitzen der festen Wendestifte (66) in Kontakt kommen, wobei eine Steuervorrichtung vorhanden ist. welche durch Fußpedale (39, 57) wahlweise die Bügelschuhe (24), :die Farmblätter (45) und di° Wendestifte (67) betätigt. 13. Vorrichtung nach Anspruch i und i2, dadurch kennzeichnet, daß die Formblätter (45 von einem Wagen (5o) getragen -und die .beweglichen Wendestifte auf einem zweiten Wagen (68) angeordnet sind und daß die beiden Wagen (5o, 68) wahlweise durch eine mittels Pedale (39, 57) wirksame Steueranordnung angetrieben werden. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Anschläge zur Regelung der Ruhelage der Formblätter (45) in hezug auf die festen Wendestifte (66). 15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (50) für die Flormblätter (45) aus zwei Teilen aufgebaut ist. deren einer (5ob) .die Formblätter (45) trägt und gegenüber dem anderen Teil (5oa) verstellbar ist und die F;insteldung der Formblätter (45) zu den festen Wendestiften (66) ermöglicht.
DEA12649A 1950-06-09 1950-12-23 Vorrichtung zum Formen und Buegeln bei der Herstellung von Kragen, Manschetten oder aehnlichen, aus mehreren Stofflagen zusammengesetzten Bekleidungsteilen Expired DE905124C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2939728A1 (de) * 1978-10-04 1980-04-17 Stahl Urban Co Maschine und verfahren zum bearbeiten von kleidungsstueckteilen, zum beispiel hemdkragen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2939728A1 (de) * 1978-10-04 1980-04-17 Stahl Urban Co Maschine und verfahren zum bearbeiten von kleidungsstueckteilen, zum beispiel hemdkragen

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