DE905074C - Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater - Google Patents

Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater

Info

Publication number
DE905074C
DE905074C DEH3146D DEH0003146D DE905074C DE 905074 C DE905074 C DE 905074C DE H3146 D DEH3146 D DE H3146D DE H0003146 D DEH0003146 D DE H0003146D DE 905074 C DE905074 C DE 905074C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
depending
printing
counter
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH3146D
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Hettich
Rudolf Englberth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EUGEN HETTICH
RUDOLF ENGLBERTH
Original Assignee
EUGEN HETTICH
RUDOLF ENGLBERTH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EUGEN HETTICH, RUDOLF ENGLBERTH filed Critical EUGEN HETTICH
Priority to DEH3146D priority Critical patent/DE905074C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE905074C publication Critical patent/DE905074C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Gerät zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere für Kinotheater Die Eintrittskarten von Lustbarkeitsvorstellungen, insbesondere in Kinotheatern, unterliegen in den meisten Fällen einer Steuer, Die Eintrittskarten und deren Ausgabe werden somit in, solchen, Fällen von der- Steuerbehörde überwacht. Dies geschieh-t z. B. in der Weise, daß die Eintrittskarten von der Steuerbehörde dein Unternehmen geliefert werden,. Diese Eintrittskarten sind nach Art der einzelnen vorhanden-en Plätze unterteilt, sie tragen Datum und Stunde der jeweiligen Vorstellung. Es ist möglich, daß von dem Unternehmen Eintrittskarten im Vorverkauf für spätere Vorstellungen oder Tage verabreicht werden. Die Abrechnung iist jedoch sehr schwierig, insbesondere dann, wenn nach Abschluß einer Periode Eintrittskarten an die Steuerbehörde zurückgegeben werden müssen. Man hat infolgedessen die Rollenkarten vorgeschlagen, die von einer Stapelrolle ablaufen und jeweils von dem Rollenband abgetrennt werden. Mit diesen Rollenkarten ist ein Vorverkauf nicht möglich, da einerseits ein überwachen der verkauften. Gesarntkarten schwierig ist und andererseits die Steuersätze je nach Azt der Vorstellung verschieden sind.
  • Um dein Rechnung zu tragen, ist es bereits bekannt, die Rollenkarten an, Ort und. Stelle, also z. B. an der Ausgabekasse, kurz vor der Ausgabe mit den erforderlichen Aufschriften ZU bed?ruck#en, nämlich Datum, Art des Platzes (1., 2. oder 3,. Platz) und Vorstellungsfolge (1., 2. oder 3. Vorstellung eines Tages).. Solche Geräte zum. Bedrucken derartiger Rollenkart-en bestehen aus einer Mehrzahl einer zu bedruckenden Bahn, die motorisch abgerollt wird" zugeordneten Diruckvorrichtungen, init von außen in, Bereitschaftsstellung verbringbaren Typen. Vordem Bedrucken werden also, die entsprechenden, Typen eingestellt und beim Druckvorgang werden sodann die erforderlichen Aufschriften auf die Kairte aufgiebraicht.
  • Diese Art der Eintrittskarten vermittelt dem Unternehmen keine übersicht über die Anzahl der bereits ausgegebenen Karten, über noch nicht verkaufte Plätze u#sw., auch die Buchhaltung ist erschwert.
  • Die Erfindung trägt dem dadurch Rechnung, daß für jede in Betracht kommende Druckkombination der einzelnen, Druckvorrichtungen, ein in. Abhängigkeit voln, Druck ansprechendes Zählwerk vorgesehen ist.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerätes, und zwar Fig. i einen Schrägriß des Gerätes, mit mehreren Aggregaten, Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt durch e#in Aggregat im Sinne der Linie A-B der Fig. 4, Fig. 3 einen Schnitt nach einer der Linier! C-D der Fig. 4, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 3, Fig. 5 die Darstellung der Aufeinanderfolge und der gegenseitigien t#berlappung der einzelnen Arbeitsgänge, Fig. 6 ein. Schaltschema.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, besteht das Gerät aus fünf nebeneinander angeordneten Aggregaten von Druckvorrichtungen 1, :2, 3, 4 und 5, die zu -inem Ganzen vereinigt sind, und, die einzelnen, Beetätigungsdruck- oder Drehknöpfe seitlich aufweisen. Ein einziges derartigies Gerät i bis 5 ist im vertikailen Längsschnitt in Fig.:2 und 3 und, im vertikalen Ouerschnfitt in, Fig. 4 daJrgesteillt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, besteht jedes einzelne Aggregat aus einem Gehäuse 6" das im Innern eines äußeren Gehäuses 7 angeordnet ist. Innerhalb des Gehäuses 6 befindet sich die in, Fig. 2, dargestellte Einrichtung, während. in den durch die beiden Gehäusewandungen 7 gebildeten Zwischenräumen 8 die Einrichtung gemäß Fig. 3, und nvar in jedem der beiden Räume ein, und dieselbe Einrichtung angeordnet ist. Die GehäUse 7 sind, wie aus Fig. i ersichtlich, nebeneinander angeordnet, In Fig- 4 ist der Übersicht halber der Inhalt der einzelnen, Gehäuse nicht einge-zeichInet. Innerhalb des Gehäuses 6 sind zunäch-st auf einer, durch al-le Gehäu-se der Aggre-92t-, 1, 2, 3, 4, 5 quer durchglehenden Antriebswelle 9 in Abständen für jedes Aggregat i bis 5 je ein oder zwei Zahnräder io angeordnet. Auf den Wellen 9 sitzt lose verdrehbar für jedes Aggregat i bis, 5 je ein Schwenkarrn i i, dere-n# jeder nächst der Welle 9 ein mitdern zugehörigen Zuhn-raid i o in Eingriff stehendes Zahnrad 12 trägt. Der jedem Aggregat i bis 5 zugehörige Schwerikarin i i ist vermittels eines außen am Gehäuse 6 angebrachten Druckknopfes 13 verstellbar entgegen der Wirkung der Feder 14. Durch Drücken. des Druckknopfes. 13 und Verschwenken des Armes ii tritt das zweckmäß#ig elastisch gelagerte Zahnrad i?, in Eingriff mit einem Zahnrad 15, idias über eine Reihe von Übertragtingszahnrädem auf die einzelnen, die verschiedenen Arbeitsgänge einleitenden Drehkörper arbeitet. Die Drehrichtungen der einzelnen Zahnräder und D.rehkörper sind durch Pfeils.triche angegeben. Um den Schwenkarm ii entgegen der Wirkung der Federi4 in Kupp1.ungsstellung zu halten, trägt der Arm ii einen entgegen Federwirkung verschwenkbairen Haken-axin 16, der mit einem festeriAngriffselement 17 inWechselw-irkung steht, d. h. nach erfolgter Verschwenkung in das Angriffselement 17 einhakt und damit den Arm i i in I,',upplungsstellung hält.
  • Über das Zahnrad 15 wird eine Nockenscheibe 18 in der angegebenen Pfeilrichtang angetrieben, die einen seitlichen Stift ig aufweist, Der Stift ig hat die Aufgabe, - nach einer vollzogenen- Umdrehung einen Stoßheibel 2o des Armes ii nach oben zu drücken, um damit den Hal<e#narrn: 16 aus dem Element 17 auszurücken und damit eine Rückkehr des Armes i i in, die Ruhestellung, d. h. eine Entkupplung zu bewirken, Außer der Nockenscheibe 18 ist eine zweite, in der angegebenen: Drehrichtung angetriebene Nockenscheibe21 angeordnet. Beide Nockenscheiben, die auf den für jedes Gehäuse 7 getrennten, Wellen 22 Und 23 angeordnet sind, arbeiten auf Stoßstangen 24, die gabelartig die beiden Wellen22 und 23 umfassen. Von diesen Stoßstangen sind zweckmäßig je eine, zu jeder SeIte der beiden Nocken iS und 21 angeordnet und starr miteinander verbunden,. Die beiden Stoßstangen, 24 sind- durch Bolzen 2,5 miteinander verbunden. Beim Drehen arbeiten- die Nocken. 18 und 21 wechselweise auf die Bolzen25 mit der Wirkung, daß die beiden Stoßstangen24 wechselweise nach oben und unten verschoben weirden. Diese Verschiebung wiTd über die Federn26 zu beiden Seiten eines Anschlages 27 des einen Armes eines Schwienkhebels 29 auf diesen Übertragen. Der Schwenkhebel 28 ist zweiarmig ausgebildet und trägt auf dem, durch die Nocken 18 und 21 nicht unmittelba;r beeinflußten Arm die Drckwalze 29, in welcher die allgemeine, für die Karte erfo#rderliche Aufschrift angeordnet ist. Diese D,ruickwa,Ize enthält ui. a. in erster Linie die Aufschrift für, denje..nigen, Platz, für den. die ausgegebene Eintrittskarte bestimmt ist, d. h. mit anderen Worten, daß die Druckwalze jedes der fünrf vorhandenen Aggregate je eine, für einen anderen, Platz. bestimmte Aufschrift oder Type trägt. Wird nun auf den Knopf 13 gedrückt, so stößt der Stoßa-rm, 2o zunächst auf den, Stift ig und verbringt damit die beiden Nockenscheiben 18 und 21 ebenso wie die Druckwalze 2,9 in die erforderliche Ausgangsstellung. Diese einleitende Bewegung ist unter anderem. erforderlich, weil der die Welle-, 9 antreibende elektrische Antriebsmotor zufolge der nach dem Abschalten in ihm noch aufgespeicherten Energie die einzelnen Drehkörper nicht in der Lage stehenläßt, die für die Einleitung des nächstfolgenden Druckvorganges erforderlich ist, Mit dem Verbringen der Nocken 18 und 2 1 und der Druckwalze 29 in die erforderliche Ausgangsstellung erfolgt die Kupplung des Rades 12 mit dem Rad 15 und gleichzeitig hakt der Hakenarrn 16 in das Halteelemen't 17 ein. Außerdem wirdi ein, unten, zu. erörternder elektrischer Kontakt 30 geschlossen. Die Nockenscheil>en 18 und 21 beginnen sich nun zufolge des Antriebes durch die Welleg zu drehen-. Dabei tritt zunächst nur die -'N-ocktnis#cheibei8 in Wirkung, indem sie den einen, die Drückwalze29 nicht tragenden Arm des Hebels, 28 nach unten drückt und in dieser Lage für einige Zeit hält. Durch dieses Verschwenken des HebelarmeS 28 tritt die angetriebene DruckwalZe29 in Ein#griff mit einer Farbwalze 3 1, die angetrieben oder auch nicht angetriehen sein kann. Die Druckwalze wird also eingefärbt. Dabei ist das Verhältnis der beidseitigen über- und Untersetzung der I),ruckwalze: 29 und der -Nockenscheibe 18 derart, daß die- Druck-#x-alZü29 während des Eingriffes des wirksamen Teils der Nockenscheibe iS mit dem Stift 25 eine volle -Umdrehung macht. Nach Beendigung der vollen Umdrehung der, Druckwalze 29 tritt also, der Nocken 18 außer Tätigkeit und es beginnt nunmehr der Nocken, der Nockenscheibe 21 zu wirken" mit der Folge, daß der Hebel 28 mit der DruckwalZe 29 nach der entgegengesetzten Seite verschwenkt wird. Dabei kommt die DruckwalZe 29 in Eingriff mit der Gegendruckwalze 32, zwischen der und der DruckwalZe 29 die von der nicht an-getriebenen Umlenkrolle 33 über Leitkörper 34 ablaufende Papierbahn 35 liegt. Der Vorschub der Papierbahn 35 erfolgt durch den Eingriff der D:ruck,%valZe 29 mit der Geggendruckwalze 32, die zweckmäßig ebenfalls in der Pfeilrichtung angetrieben ist. Es erf olgt also das Bedrucken der Papierbahn, wobei diese insbesondere die Aufschrift erhält, die auf den Rang des Platzes hinweist.
  • Hat der Nocken der Nockenscheibe:2i zu wirken aufgehört, so stÖßt der Stift ig der Nockenscheibe 18 gegen den StoßarM 20. Dieser drückt auf den Hakenarrn 16 und klinkt diesen aus, so daß zufolge Zurückschnellens des Armes i i in die Ruhelage die Entkupplun,g erfolgt.
  • Die Papierbahn ist nun mit einer Aufschrift, die vor allen Dingen auf die Rangordnung des Platzes hinweist, versehen. Diese Aufschrift allein genügt aber noch nicht. Es muß außerdem vorhanden sein: i. dasi Datum Und 2. eine Aufschrift, die auf diejenige der mehreren Tagesvorstellungen hin,-weist, für die die Karte beistimmt ist. Zu, diesem Zweck ist außer der Druckvorrichtung 29, 3 1, 32 noch eine zweite Druckvorrichtung vorgesehen, deren Typen, da das Datum und. die Vorstellungsfolge sich verändern, verschieden, einstellbar sein müssen. Zu diesem Zweck ist die in Fig. 3 gezeigte Einrichtung dargestellt wobei insbesondere bemerkt sei, daß die zweite Bedruckung, die in Wirklichkeit der anderen Bedruckung vorangeht, erfolgt, während sich die Druckwalze:29 in Eingriff mit der Farbwalze 31 befindet, also in einer Phase, in welcher die Papierbahn 35 unbewegt ist. über die einzelnen übertragungszahnräder wird gemäß Fig. 3 zunächst eine weitere, Nockenscheibe 36 angetrieben., die zwei Funktion-en auszuüben hat. An dem Außenuinfang der Nockenscheibe 36 greift unter der Wirkung einer Feder 37 der eine Arm 38 eines Doppeldirehhebels an, dessen anderer Arm 39 an einen heb-und senkbaxen Tisch4o angreift. Dieser Tisch ist höhenverschiebbar im Innern des Gehäuses 6 (Fig. 4) angeordnet und trägt vor allen Dingen eine Abrollwalze 44 welche dazu, bestimmt ist, an dem fest über dem Tisch 4o angeordneten, aus mehreren Typenrädern 42, 43, 44 und 45 bestehenden Stempel abzurollen. Wird die Nockenscheibe 36 in der angedeuteten Pfeilrichtung verdreht, so wird der Tisch 40, an dessen nach oben gerichteten Armen 46 der Hebel 39 angreift, nach oben bevnegt. Dadurch kommt die ROlle 41 in Eingriff mit den in Arbeitsstellung befindlichen Typen des Stempels. Zwischen dem Stempel und der Rolle, läuft natürlich die Papierbahn. Außerdem ist dort auch noch ein Farbband angeordnet. Sofort nach Eingriff der Rolle 41 mit dem Stempel wird diese in der angegebenen Pfeilrichtung verschoben, um an dem Stempel abzurollen und damit die Typen über das Farbband auf die Papierbahn aufzudrucken. Der Vorschub der Rolle'41 erfolgt im Anschluß an das Heb-en des Tisches 4o vermittels der mit einem Kurbeelzapfen 47 ausgerüsteten Scheibe 48. Der Kurbelzapfen 47 greift in zwei zueinandier senkrecht stehende Schlitze 49 und 5o einer Vorschubstange 51 ein, nächst deren freiem Ende in einem Schlitz 52 die Rolle 41 gelagert ist. Durch die Kurbel 47 wird die Schubstange 51 hin und her bewegt, wo#bei die Rolle 41 an dem Stempel 42 bis 45 abrollt. M der Rückbew-egung der Schubstange 5 1 beginnt der Tisch sich. bereits wieder zu senken., so daß bei dieser Phase ein Abdruck nicht erfolgt. Im Schlitz 5o der Schubstange 51 verschiebt sich der Kurbelzapfen 47, während der Schlitz 49 eine Verschiebung der Schubstange5i auf der WeI1C53 des Triebrades48 ermöglicht. Ist das Abdrucken mit Hilfe des Stempels erfolgt, so wird, wie erwähnt, der Druck mit der Druckwalze 29 der Fig. 2 vorgenommen, die gleichzeitig den Vorschub der Papierbahn vollzieht, und den gesamten, bedruckten Teil der Papierbahn durch einen Schlitz 54 aus dem Gehäuse 6, 7 -fördert. Der Schlitz 54 ist als AI>-schervorrichtung ausgebildet, die nach Vollendung des Vorschubes, d. h. nach erfolgter Bedruckung der Papierbahn iin Tätigkeit tritt. Zum Zwecke der Betätigung der Abschervorrichtung ist die Nockenscheibe# 36,der Fig. 3 mit einem Zapfen 55 versehen, welcher nach Beendigung der Wirkung des Nockens der Nockenscheibe 36 in Eingriff mit einer Kerbe 56 einer Schubstange 57 tritt. Diese, Schubstange, welche unter der Wirkung einer Rückhol fedier steht" ist an, ihrem Ende als Zahnstange 59 ausgebildet und steht im Eingriff mit einem Zahnrad 59, welches über ein größeres, Zahnrad 6o das Schermesser 61 verschiebt.
  • Die Typenräder 42 bis 45 des Stempele sind verdrehbar, um je nach Bedarf eine beliAige Type in Arbeitsstellun.g bringen zu können. Dabei weist das Typenrad. 4,2 z. B. Ziffern auf, die auf die Vorstell-ungsfolge hinweisen!. Die Typenräder 43, 44 und 45 dicnen. der Einstellung des jeweiliggen Datums. Die Verstellung der Typ,enräd-er erfolgt über Zahnstangen 62, die, durch die drei, aus F.ig. i ersichtlichen Drehknöpfe 63, 64 und 65 betätigt werden. Auf derselben Platte des gesamtenGerätes, auf dem auch die D rehknöpfe 63 bis 65 angeordnet sind, befinden sich vier Drticld<nöpfe 66. Durch Druck auf einen: derselben wiTd das Typenrad 42 verdreht,- um die entsprechende Vorstellungsfolge des Typenrades in Arbeits-stellung zu bring,-n. Die Drehknöpfe 63 bis 65 dienen der Einstellung des Datums. Iii, Fig. i sind auch die für jed,-s Aggregat vorgesehenen Druelzkilöpfe 13 ersichtlieh. Außerdem besitzt das Gerät noch, wie aus Fig. i ersichtlich, einen Druckknopf 149, welcher einen elektrischen, unten zu erörternden, Stromkreis züi schließen hat.
  • Um die Aufeinanderfolge und das gegenseitige Übergreifen der einzelnen Arbeitsvergänge übersichtlich zu machen, sind in Fig- 5 eine Scheibe und ein diese -umfassender Ring zur schematischen Darstellung gebracht, wobei der äußere Ring die von der Nockenscheibe 18 mit ihrem. Stift ig (Fig. 2) und die innere Scheibe, die von der '-\Tocken3ch"--il)e 36 init ihrem Stift 55 (Fig. 3) abhängige Aufeinanderfolge der Arbeitsvorgänge der Vorrichtung veranschaulicht. Wie auch aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist die Reihenfolge beider schematisch aufeinander abgestimmter Vorgänge im entgegengesetzten, Uhrzeigersinn abzulesen, wobei die Einleitung und der Absichluß der Arbeitsvorgänge durch den senkrechten Pfeil (Fig. 5) angedeutet ist. Es ist infolgedessen auch erkenntlich, inwieweit sich die Arbeitsvorgänge der beiden Vorriehtungen gegenseitig überlappen. Der Abschneidvorgang ist in der Fig. 5 nicht besonders dargestellt, da er offenbar am End-e aller Arbeitsgänge erfolgt.
  • Zu envähnen ist. noch, daß der Zapfen ig der Nockenscheibe iS der Fig. 2 den Heb,-larm 67 eines Zählwerkes 68 betätigt, so daß also der Druckvorgang jedes Aggregates in jedem. Aggregat gesondert gezählt wird. Die Angabe des Zählwerkes ist durch ein Fenster 69 des Gehäusesi 6 erkennbar. Das Zählwerk 68 zählt somit die Anzahl der aus jedem Aggregat entnommenen Karten. Die Summe der Angabe- deir vorhandenen Zählwerke 68 ergibt die Gesamtsumme der ausgegebenen Karten. Zur Erleichterung der übersicht ist jedoch eine Einrichtung getroffen, die im Schaltschema der Fig. 6 dargestellt ist.
  • In Fig.6 ist zunächst der IN10tO1r7o dargestellt. Dieser Motor ist dazu bestimmt, die Antriebswelle 9 in Umdrehung zu versetzen. Im Stromkreis 71 und 72, der die beiden POle 73 und 74 einer Stromquelle, z. B. des Netzes, verbindet, ist der Schalter 75 vorgesehen. Der eine Kontakt des Schalters 75 ist durch einen Schwenkhebel 76 getragen, der durch eine ElektromagnetsPule 77 in Tätigkeit gesetzt -wird, Die ElektromagnetsPule 77 lie,-t in dem Hilfsistrornkreis 71, 78, ;79 und So, in dem auch der in Fig. i dargestellte Druckknopdhauptschalter 149 angeordnet ist. Wird der Druckknopfschalter 149 gedrückt, so wird, für die Zeit des D,rücke-ns die Elektromagnetspule 77 erregt; der Hebel 76 wird- unter Schließung des, Schalters 75 -ed,rcht, der Motor 7o beginnt sich zu drehen undi setzt damit das scheibenförmige Schaltelernentt 81 in Drehung. Durch die, Verdrehung wird, wie ans der Zeichnung ersichtlich, der Hebel 76 gehindert, selbst nach Stromunterbrechung des Stromkreises 78, 79, So den Schalter 75 zu unterbrechen, so daß zunächst der Schalter 75 geschlossen bleibt und der Motor weiterläuft. Erst dann, wenn die Scheib-, 81 eine volle Umdrehung zurückgelegt hat, beginnt die Kerbe Sq- wieder in Deckung mit einem Stift 83 des Arrnes 76 zu treten, so daß der Hebelarm 76 unter öffnen des Schalters- 75 unter der Wirküng der Feder 84 in die Ruhelage zurückkehrt. Der Motor wird damit stillgesetzt. Eine einzige Umdrehung der Schreibe 8 1 entspricht somit einem vollen Arbeitsgang, d. h. einer Fertigstellung einer Eintrittskarte vom Anfang bis zum Ende einschließlieh des Abschneidens.
  • Zwischen 79 und So wird der Stromkreis 73, 7.1, 78, 79, 80, 74 in sieben verschiedene Stromkreise 85, 86, 87, 88, 89, go und gi unterteilt. Die elektrische Verbindung zwischen 79 einerseits und 85 bis gi andererseits erfolgt über einen verschiebbaren Kontakt 92, der durch einen gesonderten Steuerhebel oder durch einen der drei Drehknöpfe 63 bis 65 der Fig. i betätigt wird. Die einzelnen Hilfsstromkreise85 his gi entsprechen der Anzahl der vorhandenen Wochentage und es soll also durch Einstellung desi Kontaktes 92 der jeweilige Wochen, tag eingestellt werden. In; jedem der Stromkreise 85 bis gi liegen fünf Gruppen von Zählwerken 93, 94, 95, 96 und 97. Jede der vorhandenen fünf Gruppen jedes Stromkreises ist einem Aggregat i bis 5 zugeteilt, d. h. mit anderen Worten, es ist für jede Platzart des Vorführraumes in jedem Stromkreis eine Gruppe von fünf Zählwerken angeordnet, deren jede vier Zählwerke besitzt. Die Anordnung dieser vier Zähl-werke ergibt sich aus der An-zahl ,der pro Taggeggebenen Vorstellungen. Die einander zugehörigen, Zählwe-,rksgr.upl>,-n jedes Stromkreises sind zu: einem Satz, zusammengefaßt so, daß, also im ganzen- fünf Sätze von Zählwerken vorhanden sind, deren-jeder-,Satz siebenGruppen zujevierZählwerken, also achtundzwanzig Zählwerk-- aufweist.
  • Die Zählwerke je-,des Satzes und jedes, Stromkreises sind parallel geschaltet. jede ersten, zweiten, dritten usw. Zählwerke jeder Gruppe 93 bis 97 sind inneThalb. eines Satzes durch die gemeinsamen I-P-itungen98, 99, ioo, 101 bZW. 102, 103, 104, io5. bzw. io6, 107, IOS, 109 bzw. 110, 111, 112, 113 bzw. 114, 115, 116, 117 miteinander verbunden-. In je-der dieser Leitungen liegt ein elektrischer Schalter, und zwar besitzen. die Leitungen 98, 1 o2, i o6, i 10, 114 und ebenso, die übrigen Leitungen j e einen Schalterii8, lIg, 120, 121. Die Schalter 118, iig, i2o und. 121 sind so miteinander -verbunden, daß sie gemeinsam betätigt werden, Zur Betätigung der Schalter 118 bis 121 sind weitere Stromkreise 122, 123, 124, 125 vorgesehen, die von der Leit#ung 71 abgezweigt und -gesonderte Hilfsstromkreisedarstellen. Diese Stromkr,-ise 122, 123, 124, 125 führen über die Spulen 126, 127, 128, 129 zurück zum POI 74. In diesen Stromkreisen sind Schalter 130 vorhanden, die durch die vier Druckknöpfe 66 der Fig. i geschlossen werden können. Hinter den Schaltern 118 bis 121 vereinigen sich die Leitungen 98 bis ioi bzw. io2 bis io5 bzw. io6 bis iog b7w. iio bis 113 bzw. 114 bis 117 zu je einer einzigen Leitung 131, 13:2, 133-, 134, 135- In jeder dieser Leitungen liegt wiederum, ein Schalter 136, 137, 138, 139, 140. Die Schalter 136 bis 140 werden betätigt, durch Spulen 141, 142, 143, 144 und 145, die in den Hilfssitromkreisen 146 liegen. Diese sind abgezapft ebenfalls von der Leitung 71 und führen über die Leitung 147 ebenso wie die Leitungen der Hilfsstromkreise 122 bis 125 zurück zum POI 74, In den Leitungen 146 liegen die Schalter 30 (Fig. .2 und 6)# die beim Drücken der Knöpfe 13 (Fig- 1 und: 2), d. h. also beim Vollzug der Kupplung jedes Aggregates i bis 5 geschlossen werden.
  • Von den Schaltern 136, 137, 138, 139, 140 fÜhren die Leitungen 134 132, 133, 134, 135 zurück zur Leitung So und damit zum Pol -4.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Soll eine Karte entnommen werden, so wird mit Hilfe der Dreliknöpfe 63, 64, 65 das Datum eingestellt, das normalerweise für den betreffenden Tag eingestellt bleibt. Damit werden die einzelnen Typenräder verdreht. Gleichzeitig wird der Kontakt 92 mit einem der Kontakte 85 bis 9 1 verbunden.
  • Außerdem wird durch Drücken eines der Knöpfe 66 (Fig. i) die ge,%N-ün;schte Vorstellungsnummer eingestellt, also z. B. die erste, zweite, dritte oder vierte Vorstellung eines Tages!. Damit wird das betreffende Typenrad der Fig. 3 verdreht und außerdem wird der betreffende Kontakt 130 geschlossen. Schließlich und endlich wird der gewünschte Platz eingestellt. Dies geschieht durch Drücken auf einen der Knöpfe 13 (Fig. i und 2); damit wird auch einer der Kontakte 30 geschlossen. Sind diese Einstellungen, vollzogen, so wird der Hauptschalter 149 gedrückt. Damit wird, wie oben erwähnt, über die Spule 77 der Kontakt 75 geschlossen. Der Motor beginnt zu laufen und schaltet sich nach voller Umdrehung der Scheibe8i wieder selbsttätig ab.
  • Nimmt inan nun an" daß der Kontakt92 inft dem Stromkreis 88 verbindet, der erste Knopf 66, d. h. also -die erste Vorstellung, und dererste Platz, d. h. der Knopf 13 des Aggregates i gedrückt sind, so ist der Stromkreis folgender: Pol 73, Leitung 71, SPule77, Leitung78, Kontakt92, Leitung88. Damit sind nun, alle fünf Gruppen 93 bis 97 dieser Leitung mit je vier Zäh:lwerken angeschlossen. Da nun aber durch Schließen des ersten, Schalters 130 der Elektromagnet 126 erregt ist, werden nur die Schalter 118 geschlossen, d. h. nur durch die ersten Zählwerke jeder an die Leitung 88 angesch-lossenen Gruppe könnte Strom hindurchtreten. Da, nun wiederum durch Drücken, auf den Knopf 13 des ersten Aggregates i nur der 'Elektromagnet 141 erregt ist, wird nur der Schalter 136 geschlossen, d. h. der Strom geht von der Leitung 88 durch das Zählwerk 148, durch. die Leitung 98, den Schalter i 18, durch die Leitung 13 1, über den Schalter 136 und schließlich über die Leitung 131 und, die Leitung So zum Pol 74. Nur das einzige Zählwerk 148 zählt.
  • Es ist ohne weiteres erkennbar, daß je nach der Zusammenstellung der betätigten Organa63 bis 66 und 13 nur eines der vorhandenen Zählwerke zählt. jedes einzelne Zählwerk gibt somit die je Wochentag für einen bestimmten Platz und für eine bestimmte Vorstellung ausgegebenen Karten an.
  • Die Zählwerke vermitteln somit ohne weiteres, inwieweit bei Vorverkauf noch Plätze frei sind; dabei kann die Anordnung so getroffen, sein, daß nach Ausgabe der vorhandenen Plätze das. Zählwerk Strom,unterbrechung herbeiführt (also nach einer bestimmten Anzahl von Zälil,vorgängen), so daß selbst, nach Drücken, und Verdrehen der einzelnen Knöpfe und schließlich nach Drücken des Hauptschalters völlige Stromunterbrechung vorliegt. Der M0101-7o kann nicht anlaufen, da zufolge der Stromunterbrechung des Zählwerkes die Spule 77 nicht erregt ist!.
  • Aus dem Schaltscheina ergibt sich, daß bei nicht erfolgter Betätigung eines der Knöpfe 63 bis 66 bzw. 13 der Gesamtstromkreis nicht geschlossen werden kann, so daß der Motor beim Drücken des Hauptschalters: 149 nicht in Tätigkeit Tritte Aus der Fig. 6 ist außerdem noch ersichtlich, da,ß in die Leitungen 131 big 135 kurz vor Mündung in die Leitung8o je ein weiteres Zählwerk eingeschaltet sein kann, welche Zählwerke dieselben Aufzählungen vornehmen wie die Zählwerke 68 in jedem einzelnen# Gehäuse6.
  • Im übrigen kann z,. B. nächst dem aus Fig. i ersichtlichen Druckknopfschalter 149 auf der Außenseite des Gehäuses noch eine Anordnung von sieben, Hebeln vorgesehen sein, mit Hilfe deren man dafür sorgt, daß der Kontaktschlitten 92 je- weils entsprechend dem ersten Tage einer Woche, der in jeder Woche eine andere Zahl aufweist, auf die erste oder letzte, der Leitungen 85 bis gi veT-bruht wird. Ist z. B. der zwanzigste eines Monats ein Montag, so wird durch Bewegen. eines Hebels der Schlitten 92 in Deckung mit dem ersten Kontakt gi oder dem letzten Kontakt 85 gebracht. Bei Kartenausgabe! für den folgenden oder nächstfolgenden Tag wird durch, Betätigung eines anderen Hebels der Schlitten 92 entsprechend verstellt.
  • Natürlich könnte die Einrichtung auch so sein, daß nicht durch einen der Drehknöpfe.63 Ns 65 der Kontakt92 bedient wird, sondern, Überhaupt nur, durch einen der sieben angeordneten Hebel. In diesem Falle ist allerdings ein weiterer Arbeitsgang erforderlich. Im anderen Falle muß bei Beginn der Woche nur der eine Hebel eingestellt werden und bleibt in dieser Verstellung.
  • Zudem kann, auch eine Anordnung vorgesehen sein, welche das Ende, der Papierbahn 35 anzeigt. Diese Einrichtung kann darin bestehen, daß zu beiden Seiten der Papierbahn unter Federbelastung Kontaktelemente anliegen, die zufolge &er Steife der Papierbahn gehindert sind, der sie beeinfluesenden Federkraft zu. folgen. Ist die Papierbahn zu Ende, so werden die-, Kontaktrollen oder -elemente unter, dem, Einfluß der Feiderkraft vorschwenkt und "unterbrechen damit einen Kontakt in den Leitungen, 14 bis 145.
  • Schließlich und. endlich ist es möglich, vorzusehen, daß beim Drücken, des. jeweiligen Knopfes 13 jedes einzielnen Aggregates i bis 5 auf einem Band: der jeweilige Preis aufgedruckt wird, der auf die betreffende Platzkarte entfällt. Auf dem laufenden Band erscheinen dann die Beträge untereinander und, es können nach Schluß.der Vorstellungsfolgen die: vereinnahmten Beträge mit dem auf der Papierhahn erscheinenden Betrag verglichen werden. Dabei kann, die Anordnung so getroffen sein, daß der jeweils neu auf die Papierbahn aufzudruckende Betrag den, vorangehenden, Beträglen gleich hinzuaddiertwird. Hierzu ist einebesondere, an sich bekannte, Addiermaschine erforderlich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geräte zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere für Kinotheater, bestehend aus einer Mehrzahl von einer zu bedruckenden Bahn zugeordneten Druckvorrichtungen mit von iaußen in BereitschaftsstelIung verbriiigbaren Typen, dadurch gekennzeichnet, daß für jede in Betracht kommende Druckkombination der einzelnen Druckvorrichtungen (2,9 und 42 bls 45) ein in Abhängigkeit vom jeweiligen Druck ansprechendes Zählwerk (148) vorgesehen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dauß in jedem einer Mehrzahl von paxallelen Stromkreisen (85 bis gi) mit gemeine samein Hauptschalter (149) -Und einem gesOnderten, in Abhängigkeit von der Verstellung der einen Typen (43 bis 45) der einen Druckvorrichtung schließbaren Schalter (92) je eine Mehrzahl parallel geschalteter Gruppen (93 bis 97), bestehend aus je einer Mehrzahil, parallel geschalteter Zählwerke (148), liegt, je eine Gruppe (93 bis 9;7) jedes Stromkreises (85 bis gi) mit je einer Gruppe (93 bis 97) der anderen Stromkreise (85 bis, gi) zu, einem Satz zusammengefaßt ist, innerhalb jedes Satzes je ein Zähliwerk (148) einer Gruppe (93 bis 97) mit einem entsprechenden Zählv#erk (148) einer anderen Gruppe (93 bis 97) mit einer gemeinsamen Leitung (98 bis ioi bzw. io2 bis 105 bzw. io6 bis iog bzw. iio bis 113 bzw. 114 bis 117) verbunden ist, in jeder derartigen Leitun- (98 bis 117) eiines Satzes ein in Abhängigkent von je einer anderen Verstellung anderer Typen (42) gestenerter Schalter (i 18 bis 12 1) liegt, die in Abhängigkeit -von ein und derselben Verstellung gesteuerten Schalter, (118 bis 121) der vorhandenen Sätze zwecks gemeins-amer Betätigung miteinander verbunden sind, die Leitungen (9,8 bis ioi bzw. io:2 bis io5 bzw. io6 bis iog bzw. iio bis 113 bzw. 114 bis 117) hinter den Schaltern (118 bis 121') vereinigt siind und in den. vereinigten Leitungen WI b48 135) je ein weiterer, in Abhängigkeit von, der Kupplung je eines andeTen Drucksatzes (i bis 5) gesteuerten, Schalter (136 bis 140) liegt. 3. Gerät nach Ansprüchen, i Und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (118 bis 121 und 136 bis i4o) Über Hilfsstromkreise (122, bis 125 und 46) gesteuert sind. 4. Gerät nach Ansprächeni bis 3, dadu-rch gekennzeichnet, daß jedes Zählwerk (148) nach Vollendung einer bestimmten- Anzahl von Zählvorgängen, Stromunterbrechung herbeiführt. 5. Gerät nach Ansprüchen, i bis 4, gekennzeichnet durch eine zu beiden Seiten der Bahn (35) angeordnete Kontakteinirichtung, dazu bestimmt, nach Ablauf der Bahn von der Stapelrolle Stromunterbrechulig herbeizuführen. 6. Gerät nach Ansprüchen i bis 5, gekennzeichnet durch eine mit der Kupplung jedes einzelnen Aggregates (i bis 5) in Tätigkeit tretende Registriereinrichtung geg;e#knenfa,11,si in Verbindung mit einer Addiereinrichtung.
DEH3146D 1942-07-09 1942-07-09 Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater Expired DE905074C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH3146D DE905074C (de) 1942-07-09 1942-07-09 Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH3146D DE905074C (de) 1942-07-09 1942-07-09 Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE905074C true DE905074C (de) 1954-02-25

Family

ID=7143447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH3146D Expired DE905074C (de) 1942-07-09 1942-07-09 Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE905074C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE728758C (de) Verfahren und Maschine zur Aufstellung von Belegen
DE2555849A1 (de) Praegemaschine
DE860429C (de) Verfahren und Einrichtung zur selbsttaetigen Auswertung von lesbaren Zeichen sowie Ausbildung der Zeichen
DE1186658B (de) Kombination einer Buchungsmaschine mit einem Lochstreifengeraet
DE619864C (de) Druckende Lochkartenmaschine mit ununterbrochen umlaufender Typentrommel
DE905074C (de) Geraet zur Herstellung von mit allen erforderlichen Aufschriften versehenen Eintrittskarten, insbesondere fuer Kinotheater
DE619119C (de) Summendruckvorrichtung fuer rechnende Schreibmaschinen
DE679640C (de) Schreibrechenmaschine mit Lochbandsteuerung
DE699366C (de) Selbsttaetige Aufzeichnungsvorrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE654052C (de) Verbindung einer Kartenlochmaschine mit einer Rechenmaschine
DE764375C (de) Buchhaltungsmaschine
DE469295C (de) Multipliziervorrichtung zum Umrechnen von Fremdwaehrungsbetraegen u. dgl.
DE956998C (de) Vorrichtung zum elektrischen Addieren und Registrieren von Dualzahlen, insbesondere von Dezimalzahlen, deren einzelne Stellen durch Dualzahlen wiedergegeben sind
DE558189C (de) Registrierkarten-Auswertungsmaschine
DE927772C (de) Maschine zum UEbertragen der Angaben von Registrierkarten auf andere Registrierkarten
DE524292C (de) Stempelapparat zur Registrierung beliebiger Werte ueber Geschaefts- oder Betriebsvorgaenge
DE922917C (de) Vorrichtung zur Erzielung einer nach Dezimalstellen geordneten Schwarzweissmarkierung, insbesondere der Angaben von Mess-und Zaehlwerken
DE687935C (de) Durch Lochmarkierungen gesteuerte Schablonendruckvorrichtung
DE535486C (de) Buchungsapparat fuer selbsttaetige Buchfuerungseinrichtungen
DE882011C (de) Maschine zur Ausgabe von Karten mit veraenderlichen Aufschriften, insbesondere von Fahrkarten
DE535888C (de) Registriermaschine
DE756390C (de) Buchungsmaschine mit mehreren Registrierstreifen
DE394609C (de) Arbeitszeitkontrollvorrichtung mit Addiermaschine zur selbsttaetigen Lohnberechnung
DE965088C (de) Selbsttaetiger Wiederholungslocher fuer Lochkarten
DE468530C (de) Billett-Druck- und -Ausgabe-Maschine