DE90260C - - Google Patents
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- DE90260C DE90260C DENDAT90260D DE90260DA DE90260C DE 90260 C DE90260 C DE 90260C DE NDAT90260 D DENDAT90260 D DE NDAT90260D DE 90260D A DE90260D A DE 90260DA DE 90260 C DE90260 C DE 90260C
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- DE
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- counter
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- springs
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B25/00—Tracks for special kinds of railways
- E01B25/22—Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B13/00—Other railway systems
- B61B13/04—Monorail systems
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B3/00—Elevated railway systems with suspended vehicles
- B61B3/02—Elevated railway systems with suspended vehicles with self-propelled vehicles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Electric Cable Installation (AREA)
- Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Zusatz zum Patente Λί 83047 vom 27. Januar 1893.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. April 1896 ab. Längste Dauer: 26. Januar 1908.
Wenn man bei den einschienigen Bahnen für freischwebend hängende Wagen, wie sie durch
das D. R. P. Nr. 83047 gekennzeichnet sind, den GcgenrdllenJE1 kein freies Spiel lä'fst, sondern
sie durch weiche Federn sanft von unten gegen die Schienen drückt, so wird dadurch das seitliche
Ausschwingen der Wagen bei Einwirkung von starken Seitenkräften infolge der gewählten
Form der Schienen nicht behindert, wohl aber können leichte Wagenschwankungen, welche
durch sich bewegende Personen oder dergl. hervorgerufen werden könnten, also gerade
solche Schwankungen, welche, falls sie öfter vorkommen, unangenehm werden können, durch
die mit geringem Gegendruck anliegenden Gegenrollcn verhindert oder
2 und
2 und
In den
Fig.
eingeschränkt werden.
werden
die Gegen-
rollcn E durch die Federn / gegen die Fahrschiene F gegrefsl und die Federn / werden
wiederum durch die Spiralfedern K nach oben gedrückt, so dafs durch Anziehen der Stange L
der Druck der Gegenrollen gegen die Schiene vermindert wird. Der Gegendruck ist also leicht
regiilirbar und man kann somit auch das
Schwanken der Wagen mehr oder weniger einschränken.
Während in der Zeichnung des Haupt-Patentes die untere Begrenzung der Schiene F einen um
den Schienenkopf beschriebenen Kreisbogen bildet, wodurch das Ausschwingen des Wagens
ermöglicht wird, ist in der Fig. 2 die Gegenrolle E
walzcnartig
verbreitert mit derartig kreisförmigem Mantel, dafs gleichfalls das Ausschwingen
des Wagens möglich wird. Es wird hierdurch also, wenn auch die Gegenrollen
etwas angeprefst werden, das Princip des freischwebenden Aufhangens nicht beeinträchtigt.
Zwischen den Federn J liegt der Bremsklotz M. Dieser Bremsklotz wird, wenn die
Stange L nicht angezogen wird, durch die Federn K von unten an die Fahrschiene F gedrückt.
' Dieses Anpressen des Bremsklotzes ist unabhängig von dem Adhäsionsgewicht des
Wagens. Es wird die Bremskraft um so stärker, je kräftiger die Federn K gebildet
werden. Zweckmäfsig werden die Federn so stark genommen, dafs, falls dieselben sich selbst
überlassen bleiben, der Bremsklotz M so stark angeprefst wird, dafs auch in den ungünstigsten
Fällen eine ausreichende Bremsung eintritt.
Soll keine Bremsung stattfinden, so wird die Stange L so stark angezogen, dafs der Bremsklotz
M nicht mehr anliegt. Dabei sind die Federn J so zu wählen, dafs bei Lösung des
Bremsklotzes die Gegenrollen E zunächst noch anliegen und erst bei weiterem Anziehen der
Stange L von dem Träger losgelöst werden können.
Eine solche Anordnung,-wie in Fig. 1. bis 3
dargestellt ist, empfiehlt sich sowohl bei Motorwagen, wie auch bei Personenwagen, welche
durch Lokomotiven gezogen werden.
Im letzteren Falle wird, wenn der Wagen mit der Lokomotive verbunden ist und be-
12. Auflage, ausgegeben am 10. Dezember jgoi.J
fördert werden soll, die Stange L von der Lokomotive aus so stark angezogen, dafs die
Bremse gelöst wird und die Gegenrollen nur so stark anliegen, wie wünschenswerth erscheint.
Durch ein Nachlassen der Stange L tritt dann selbstthätig eine Bremsung ein. Ist also der
Wagen von der Lokomotive losgelöst oder reifst etwa die Kupplung zwischen Personenwagen
und Lokomotive, so tritt ohne Weiteres eine ausreichend starke Bremsung ein.
In den Fig. 4 und 5 ist dieselbe Anordnung der Bremse für Güterwagen dargestellt. Bei
diesen Wagen ist es nicht nöthig, das Schaukeln durch Anpressen derGegenrollen einzuschränken,
man kann deshalb die Gegenrollen ganz weglassen und die Sicherung gegen Entgleisung
durch entsprechende Gestaltung der Bremsklötze bewirken. In den Fig 4 und 5 werden
die Bremsklötze M durch die Spiralfedern K von unten gegen die Schiene gedrückt. Eine
Lösung der Bremse tritt ein durch ein Ziehen an der Stange L. Die Verbindung dieser Wagen
mit der Lokomotive ist genau wie die Ver-. bindung der Personenwagen, und es tritt auch
bei den Güterwagen beim Reifsen eines Zuges oder überhaupt, wenn der Wagen von der
Lokomotive losgelöst ist, selbstthätig die Bremse in Thätigkeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Hängebahnwagen der durch Patent Nr. 83047 geschützten Hochbahn', gekennzeichnet durch die Vereinigung der Bremseinrichtung mit den Sicherheitsrollen derart, dafs eine Feder (K) die Bremsklötze (M) und die die Gegenrollen (E) tragenden Blattfedern (J) so von unten, gegen die Schienen prefst, dafs durch Anziehen einer Stange (L) zunächst nur die Bremsklötze und dann erst die Gegenrollen von den Schienen gelöst werden können, zum Zwecke, bei ungebremsten Wagen die leichten Wagenschwankungen durch die federnd anliegenden Gegenrollen abzuschwächen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE90260T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90260C true DE90260C (de) |
Family
ID=5643130
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT83047D Active DE83047C (de) | |||
| DENDAT90260D Active DE90260C (de) |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT83047D Active DE83047C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE90260C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1808210A1 (de) * | 1968-11-11 | 1970-06-11 | Blaser Hebe Foerderanlagen | Laufkatze fuer Einschienen-Haengebahnen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2048335A5 (de) * | 1969-12-30 | 1971-03-19 | Blaser Rene Hebe Fordera | |
| JPS5810264B2 (ja) * | 1976-08-31 | 1983-02-24 | 日産自動車株式会社 | 架空索道システムにおける車両の走行安定機構 |
| EP2995523A1 (de) | 2014-09-09 | 2016-03-16 | Prose AG | Gefedertes Fahr- und Laufwerk für schienengebundene Hängebahnen |
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0
- DE DENDAT83047D patent/DE83047C/de active Active
- DE DENDAT90260D patent/DE90260C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1808210A1 (de) * | 1968-11-11 | 1970-06-11 | Blaser Hebe Foerderanlagen | Laufkatze fuer Einschienen-Haengebahnen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE83047C (de) |
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