DE899784C - Taster fuer Spannrahmenkluppen - Google Patents
Taster fuer SpannrahmenkluppenInfo
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C3/00—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics
- D06C3/02—Stretching, tentering or spreading textile fabrics; Producing elasticity in textile fabrics by endless chain or like apparatus
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 11. JANUAR 1954
H7428 VIIj8b
Zum Spannen von Geweben in Spannrahmen werden Tasterkluppen verwendet, die längs des
Spannrahmens in Kettenform an einem Kettentransporteur angeordnet sind. Die zu spannende
Stoffbahn wird zwischen einer am festen Tasterkluppenteil angeordneten Kluppenplatte und dem
Taster unter Anheben des letzteren hindurchgezogen und der Taster dann gesenkt und auf die
Stoffbahn herabgedrückt. Die so gespannte Stoffbahn versucht nun, den pendelnd gelagerten Taster
in Zugrichtung zu verdrehen, wodurch dieser aber nur um so stärker gegen die Kluppenplatte gedrückt
wird, da der Abstand der Tasterdrehachse von der Kluppenplatte im Verhältnis zur Tasterbreite
so gewählt ist, daß der Taster nicht durchdrehen kann. An solche Spannrahmenkluppen werden
sehr hohe Anforderungen gestellt, da die durch sie gespannt gehaltenen Stoffbahnen Trocknungsräume durchwandern, die eine Temperatur von
über 15001 C aufweisen. Die Spannrahmenkluppen ao
sind daher ständig verhältnismäßig großen Temperaturunterschieden unterworfen, was zur Folge
hat, daß ihre Teile ständig größere Ausdehnungen und Zusammenziehungen erfahren, wodurch ein
einwandfreies und festes Halten der Stoffbahnen leicht in Frage gestellt wird. Die kleinste Ungenauigkeit
in der Parallelität zwischen der Tasterpreßkante und der Kluppenplatte bewirkt außerdem,
daß die Stoffbahn nur teilweise gefaßt wird und sich somit verzieht oder zerreißt. Die Herstellungstoleranzen
der bekannten Spannrahmenkluppen sind daher sehr eng gehalten, was sich im hohen Preis dieser Teile nachteilig auswirkt. Trotz
der genauen Herstellung können die Deformationen infolge der Hitze nicht ganz ausgeglichen werden,
so daß, wenn die Tasterkluppe im kalten Zustand auch einwandfrei gefaßt hat, dies im warmen Zustand
durchaus nicht mehr der Fall ist. Ein
weiterer Nachteil der bekannten Tasterkluppen liegt darin, daß die Tasterpreßkante bei einem
geringen Verschleiß nachgearbeitet werden muß. Da der Längenunterschied zwischen der Distanz
Klappendrehpunkt und Kluppenplatte und der Breite des Tasters naturgemäß verhältnismäßig
klein ist, ist nur eine geringe Nacharbeit möglich. Nachher müssen die starr montierten Messer ersetzt
werden.
ίο Es sind auch Tasterkluppen mit einer beweglichen,
d. h. in ihrer Horizontallage veränderbaren Kluppenplatte bekannt, mit welchen jedoch die vorerwähnten
Unzulänglichkeiten auch nicht behoben werden können.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Taster für Spannrahmenkluppen, welcher dadurch gekennzeichnet
ist, daß er mindestens zwei nebeneinanderliegende, parallel zur Mittelebene des Tasters beweglich
angeordnete Greifer aufweist, auf deren
ao oberen Rändern mindestens eine Druckausgleichtraverse
aufliegt. Hierdurch läßt sich bei geeigneter Ausbildung erreichen, daß alle Greifer
ständig unter sich gleichen Druck auf das eingespannte Gut ausüben. Wie durch Versuche festgestellt
wurde, lassen sich hierbei nicht nur alle Gewebearten, sondern sogar Metallfolien von nur
einigen hundertstel Millimetern Dicke ganz einwandfrei einspannen. Infolgedessen brauchen die
Tasterkluppen nicht mehr mit übertrieben großen Toleranzen hergestellt zu werden, da ein einwandfreies
Arbeiten auch bei ausgesprochen schlechter oder mit verhältnismäßig großem Spiel versehener
Lagerung des Tasters erreicht werden kann, woran auch etwaige Deformationen infolge großer Temperaturunterschiede
nichts ändern können. Bei Abnutzung der Greifer müssen dieselben nicht mehr nachgearbeitet werden, sondern können z. B. durch
Drehen einer auf die oberste Druckausgleichtraverse einwirkenden Einstellschraube nachgestellt
werden.
Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, Taster mit nur einem beweglichen Greifer zu verwenden.
Solche Taster weisen jedoch nicht eine annähernd so gleichmäßige Verteilung des Anpreßdruckes auf,
wie er durch den erfindungsgemäß ausgebildeten Taster mit zwei und mehr beweglichen Greifern
und entsprechenden Druckausgleichtraversen erreicht wird. Der gleichmäßige Druckausgleich ist
aber bei den oft auftretenden Unebenheiten des eingespannten Gewebes od. dgl. von ausschlaggebender
Bedeutung.
Schließlich ist eine Kluppe für Qewebespann-,
Rahm- und Trockenmaschinen, Mercerisiermaschinen u. dgl. mit beweglicher Greiferfläche
und mehrfach unterteilter Greiferkante bekannt, bei welcher der in bekannter Weise mit Taster ausgerüstete
bewegliche Halter eine Reihe einzelner, je mit Greiferkante versehener Scheiben gleitbar
trägt, durch deren Langlöcher Führungsstifte am Halter greifen.
Für die sichere Wirkung dieser bekannten Kluppe ist es unerläßlich, daß die einzelnen
Greiferkanten tragenden Teile der Greifer voneinander unabhängig sind. Ordnet man entsprechend
diesem bekannten Vorschlag in einem in bekannter Weise mit Taster ausgerüsteten beweglichen Halteglied
eine Reihe einzelner, je mit Greiferkante versehener Scheiben an, durch deren Langlöcher quer
am Halter sitzende Führungsstifte greifen, dann kann sich jede einzelne Scheibe in der Aufhängerichtung
des Halters bewegen und sich somit in günstigster Weise ganz selbständig nur unter
ihrem Eigengewicht scharf auf die Gewebekanten aufsetzen.
Gegenüber dem Erfindungsgegenstand besteht jedoch ein grundsätzlicher Unterschied. Bei der
bekannten Vorrichtung bewegen sich unabhängig voneinander mehrere nebeneinanderliegende Scheiben
in der Aufhängerichtung des Halters und üben jede für sich einen Druck entsprechend dem Eigengewicht
auf die Gewebekante aus, während beim Erfindungsgegenstand nicht das alleinige Vorhandensein
von mindestens zwei nebeneinanderliegenden beweglichen Greifern, sondern das gleichzeitige Vorhandensein solcher beweglicher
Greifer und einer oder mehrerer Druckausgleichtraversen wesentlich ist. Erst das Zusammenwirken
von Druckausgleichtraversen und beweglichen Greifern führt zu dem von diesen erwarteten
Vorteil des gleichmäßigen Erfassens der Stoff- g0
kante. Wesentlich ist nämlich, daß alle Greifer ständig unter sich gleichen Druck auf die eingespannte
Stoffkante ausüben. Bei der bekannten Kluppe kann dies wegen des Fehlens von Druckausgleichtraversen
jedoch nicht immer der Fall _ sein, weil bei dieser Kluppe jeder Greifer nur dann
einen Druck auf die eingespannte Stoffkante ausübt, wenn jeweils der untere Rand der beiden
Langlöcher auf dem entsprechenden Führungsstift aufliegt. Da alle Langlöcher und Führungsstifte
parallel zur Auflageplatte der eingespannten Stoffbahn ausgerichtet sind, üben die einzelnen Greifer
nur dann unter sich gleichen Druck auf die Stoffkante aus, wenn diese sowie die Auflageplatte
absolut eben sind. Diese Voraussetzungen sind in der Praxis im allgemeinen nicht gegeben.
Beim Erfindungsgegenstand wird dagegen der Druck gleichmäßig auf die beiden Greifer verteilt,
so daß diese auch bei unebener Stoffkante die Kante stets gleichmäßig erfassen.
Das Wesentliche des Schutzbegehrens liegt somit nicht in der Anordnung von mindestens zwei
nebeneinanderliegenden, parallel zur Mittelebene des Tasters beweglich angeordneten Greifern, sondern
in der Kombination solcher Greifer mit mindestens einer auf den oberen Rändern der Greifer
aufliegenden Durckausgleichtraverse.
Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt
Fig. ι die Ansicht einer Spannrahmenkluppe von iaa
der Stoffeintrittsseite her,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt gemäß I-I der Fig. 1,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Taster mit zwei beweglich gelagerten Greifern,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie U-II der Fig. 4,
Fig. 6 und 7 zwei Schnitte durch einen Taster zur Darstellung der Wirkungsweise der Greifer und
Fig. 8 einen Schnitt durch einen Taster mit vier Greifern.
Der Kluppenkörper 1 weist gemäß Fig. 1 und 2
zur Bildung einer Kette mit weiteren Kluppenkörpern links ein Lagerauge 2 und rechts zwei
Lageraugen 3 und 4 auf. Bei der Montage der Spannrahmenkluppen auf dem Spannrahmen wird
das Auge 2 zwischen die Augen 3 und 4 einer links von der dargestellten Spannrahmenkluppe vorgesehenen
zweiten Kluppe eingeführt und durch die drei übereinanderliegenden Bohrungen ein
Gelenkbolzen eingeführt usw. Der Kluppenkörper 1 weist ferner einen Tisch 6 auf, der mit einer waagerechten
Kluppenplatte 5 versehen ist, auf welche der Rand einer aufzuspannenden Stoffbahn zu
liegen kommt.
Der Kluppenkörper 1 weist ferner zwei zueinander parallel liegende Lagerbügel 7 und 8 auf, die
zuerst nach hinten, dann nach oben und schließlich nach vorn geführt sind. An ihrem freien Ende
weisen sie je eine Bohrung auf, die zur Lagerung einer Tasterachse 9 dient. An letzterer ist mittels
«5 zweier Lageraugen 10 und 11 ein Taster 12 drehbar
gelagert. Der Taster 12 weist hinten einen Handgriff
13 auf, der in eine Durchbrechung 14 der Kluppenplatte 5 und des Tisches 6 hineinragt.
Der Taster 12 ist gemäß Fig. 4 mit einer Ausfräsung 15 versehen, in welcher zwei Greifer 16 und 17 angeordnet sind. Letztere weisen je zwei Langlöcher 18 und 19 bzw. 20 und 21 auf, durch die je ein im Körper des Tasters fest eingesetzter Stift 22 bzw. 23 bzw. 24 bzw. 25 hindurchgreift.
Der Taster 12 ist gemäß Fig. 4 mit einer Ausfräsung 15 versehen, in welcher zwei Greifer 16 und 17 angeordnet sind. Letztere weisen je zwei Langlöcher 18 und 19 bzw. 20 und 21 auf, durch die je ein im Körper des Tasters fest eingesetzter Stift 22 bzw. 23 bzw. 24 bzw. 25 hindurchgreift.
Die Greifer 16 und 17 sind durch diese Maßnahme
in weitgehendem Maße beweglich, jedoch durch die Stifte 22, 23, 24 und 25 gegen Herausfallen aus
der Ausfräsung 15 gesichert. Auf ihrer unteren Seite sind die Greifer 16 und 17 zugeschliffen
(Fig. 5), während sie auf ihrer oberen Seite je eine halbkreisförmige Erhöhung 26 bzw. 27 (Fig. 4)
aufweisen, auf denen eine Druckausgleichtraverse 28 aufliegt. Letztere ist durch zwei Stifte 29 und
30 gegen seitliches Verschieben gesichert, sonst aber in der Ausfräsung 15 völlig frei gelagert. Der
obere Rand der Druckausgleichtraverse ist dachförmig ausgebildet. Ihre Stellung gegenüber den
Greifern 16 und 17 ist durch eine Einstellschraube
31 regulierbar, die im Taster 12 sitzt. Durch diese
Anordnung wird erreicht, daß, unabhängig von den Unebenheiten des einzuspannenden Gutes, stets
beide Greifer mit dem gleichen Druck auf das eingespannte Gut wirken, da über die Druckausgleichtraverse
28 in jeder Lage der Greifer 16 und 17 ein
Ausgleich des Druckes stattfindet.
Fig. 6 zeigt beispielsweise die Stellung für den Fall, daß sich nur unter dem linken Greifer 16 ein
eingespanntes Gut befindet, während der Raum unter dem rechten Greifer 17 frei ist. In diesem
Fall ist der Greifer 16 um die Dicke des einzuspannenden
Gutes, z. B. einer Stoffbahn, gehoben, während der Greifer 17 auf der Kluppenplatte 5
aufliegt. Dank der Druckausgleichtraverse 28 drückt jedoch der Greifer 16 genau mit der gleichen Kraft
gegen das einzuspannende Gut wie der Greifer 17 gegen die Kluppenplatte 5. Ist das einzuspannende
Gut uneben, ist es z. B. in der Mitte zwischen zwei Greifern 16 und 17 höher als gegen die beiden
äußeren Enden der Greifer hin, so passen sich die Greifer diesen besonderen Verhältnissen dank ihrer
weitgehenden Beweglichkeit ohne weiteres an. Ein solcher Fall ist in der Fig. 7 dargestellt. Der
Greifer 16 ist im Gegenuhrzeigersinn etwas um eiae horizontale Achse gekippt, während der Greifer
17 um einen ähnlichen Betrag im Uhrzeigersinn gekippt ist. Beide Greifer üben wieder einen gleich
großen Anpreßdruck auf das eingespannte Gut aus.
Ist das einzuspannende Gut besonders uneben, so kann der Taster auch mit einer größeren Anzahl
von Greifern ausgerüstet sein. Beispielsweise ist in der Fig. 8 ein Taster mit vier Greifern 32, 33, 34
und 35 dargestellt. Letztere werden wieder durch
Stifte 36, welche durch Langlöcher 2,7 hindurchgreifen,
in der Ausfräsung 15 gegen ein Herausfallen gesichert, sind aber sonst weitgehend beweglieh.
In· der Mitte des oberen Randes jedes Greifers ist wiederum eine halbkreisförmige Erhöhung 38
angeordnet. Einerseits auf den Erhöhungen 38 der Greifer 32 und 33 und andererseits auf denjenigen
der Greifer 34 und 35 liegt je eine Druckausgleichtraverse 39 bzw. 40 auf, die gegen seitliche Verschiebungen
durch Stifte 41 gesichert und die oben dachförmig sind. Auf ihrer Mitte ruht eine weitere
Druckausgleichtraverse 42 auf, die ihrerseits durch Stifte 43 an einem seitlichen Verschieben gehindert
ist. Die gemeinsame Druckausgleichtraverse 42 ist oben ebenfalls dachförmig geformt und sitzt unter
der Einstellschraube 31. Dank der drei Druckausgleichtraversen 39, 40 und 42 drückt jeder einzelne
Greifer unter normalen Umständen, d. h. solange die Unebenheiten des einzuspannenden Gutes einen
gewissen zulässigen Betrag nicht überschreiten, stets mit der gleichen Kraft gegen das eingespannte
Gut. In der Regel ist jedoch eine derart weitgehende Unterteilung der Greifer nicht notwendig. Praktisch
hat sich eine Unterteilung in zwei Greifer als genügend herausgestellt.
Der erfindungsgemäß gestaltete Taster arbeitet auch bei ausgesprochen schlechter Lagerung der
Tasterachse 9 in beiden Lagerbügeln 7 und 8 oder no bei zu großem Spiel zwischen den Lagern in den
Lageraugen 10 und 11 des Tasters und der Tasterachse
9 völlig einwandfrei. Die Tasterachse 9 braucht außerdem nur angenähert parallel zur
Kluppenplatte 5 montiert zu sein. Die Greifer 16 und 17 bzw. 32, 33, 34 und 35 werden bei Abnutzung
durch Drehen der Einstellschraube 31 neu eingestellt.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Taster für Spannrahmenkluppen, gekennzeichnet durch mindestens zwei nebeneinanderliegende, parallel zur Mittelebene des Tasters (12) beweglich angeordnete Greifer (16 und 17), auf deren oberen Rändern mindestens eine Druckausgleichtraverse (28) aufliegt.
- 2. Taster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei nebeneinanderliegende Greifer (i6 und 17) und eine auf deren oberen Rändern (26und27) aufliegendeDruckausgleichtraverse (28) aufweist.
- 3. Taster nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch vier nebeneinanderliegende Greifer (32, 33,34 und 35) und drei Druckausgleichtraversen (39 und 40, 42), wobei auf den oberen Rändern je zweier benachbarter Greifer (32 und 33 bzw. 34 und 35) je eine Druckausgleichtraverse (39 bzw. 40) aufliegt und auf den oberen Rändern dieser beiden Druckausgleichtraversen (39 und 40) die dritte Druckausgleichtraverse (42) sitzt. ■ .
- 4. Taster nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Ausfräsung (15) zur Aufnahme der Greifer (16 und 17).
- 5. Taster nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (16 und 17) auf zwei Stiften (22 und 23) beweglich gelagert ist.
- 6. Taster nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer in der Mitte des oberen Randes eine Erhöhung (26 bzw. 27) für die Auflage der Druckausgleichtraverse (28) aufweist.
- 7. Taster nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch Anschlagstifte (29 und 30), die an beiden Enden der Druckausgleichtraverse (28) angeordnet sind und deren seitliche Bewegungsfreiheit eingrenzen.
- 8. Taster nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der Druckausgleichtraversen (28, 29, 30 und 42) dachförmig .ausgebildet ist.
- 9. Taster nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine auf die. oberste Druckausgleichtraverse (28 bzw. 42) einwirkende Einstellschraube (31).Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 425 848.Hierzu ι Blatt Zeichnungen1 5677 12.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH691407X | 1950-02-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH7428A Expired DE899784C (de) | 1950-02-11 | 1951-02-02 | Taster fuer Spannrahmenkluppen |
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| GB (1) | GB691407A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3229098A1 (de) * | 1982-08-04 | 1984-02-09 | H. Krantz Gmbh & Co, 5100 Aachen | Taster fuer kluppenketten |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE425848C (de) * | 1926-03-01 | C G Haubold Akt Ges | Kluppe |
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1950
- 1950-02-11 CH CH276386D patent/CH276386A/de unknown
- 1950-12-21 US US202029A patent/US2599714A/en not_active Expired - Lifetime
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1951
- 1951-01-03 GB GB228/51A patent/GB691407A/en not_active Expired
- 1951-02-02 FR FR1032008D patent/FR1032008A/fr not_active Expired
- 1951-02-02 DE DEH7428A patent/DE899784C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE425848C (de) * | 1926-03-01 | C G Haubold Akt Ges | Kluppe |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3229098A1 (de) * | 1982-08-04 | 1984-02-09 | H. Krantz Gmbh & Co, 5100 Aachen | Taster fuer kluppenketten |
| FR2531939A1 (fr) * | 1982-08-04 | 1984-02-24 | Krantz H Gmbh & Co | Palpeur pour chaine a pinces |
Also Published As
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|---|---|
| US2599714A (en) | 1952-06-10 |
| CH276386A (de) | 1951-07-15 |
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