DE89960C - - Google Patents

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DE89960C
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Germany
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/18Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors used in combination for obtaining stepwise operation of a single controlled member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, welche das Feststellen eines Punktes (z. B. von Bewegungsmechanismen) an umsteuerbaren Maschinen in verschiedenen Lagen ermöglicht. Als solche kommen in Betracht Maschinen bezw. Vorrichtungen zum Umsteuern der Flügel von Schiffsschrauben, Schiffsmaschinen im Allgemeinen, Reversirmaschinen der verschiedensten Art, wie z. B. die Fördermaschinen und Elevatoren im Berg- und Hüttenbetriebe, die Maschinen bei Walzwerken und von Dampfund Strafsenwalzen, bei Dampf- und hydraulischen Krahnen u. dergl.
Im Wesentlichen besteht diese Vorrichtung aus zwei Druckluftcylindern c c\ deren Kolbenstangen nach Art der Pleuelstangen mit Schubstangen b verbunden sind, deren freie Enden einen Balancier k tragen, an welchem der zu verstellende Punkt ρ liegt.
Die Luftzuführungskanäle der beiden Druckluftcylinder münden in der gezeichneten Ausführungsform in einen einzigen Schieberkasten und beide Druckluftcylinder werden durch einen einzigen Schieber 0 bedient, zu dessen Bewegung event, wiederum nur ein einziger Handhebel genügt. Es kann jedoch auch jeder Cylinder mit einem eigenen Schieber versehen sein.
Die Zeichnung stellt die Mittelstellung des. Schiebers 0 dar; der Punktp befindet sich dabei ebenfalls in der Mittelstellung. Bei Eintritt dieser Schieberstellung ging der Luftdruck durch die Kanäle und in den Cylinder c c1 und veranlafste die mit vollen Linien gezeichnete Mittelstellung m n1 des Balanciere k. Wird nun der Schieber durch Bethätigung des Reversirhebels in der Richtung nach % gezogen, so wechselt infolge Einströmung des Druckes in c0, sowie Ausströmung der Belastung durch Kanal der Kolben seine Stellung und veranlafst die Stellung m} n1 des Balanciers k.
Wie nun leicht zu erkennen, tritt bei Umsteuerung des Apparates mittels des Schiebers 0 in.entgegengesetzterRichtungzunä'chst wieder die Mittelstellung, also mn1 des Balanciers k bezw. Drehpunkt ρ ein, und wenn man den Schieber weiter aus der Richtung nach ν bewegt, tritt der Druck im Kanal a?° ein, während dieBelastung des Kolbens durch Kanal ausströmt und Cylinder c durch Kanal unter Druck bleibt, wodurch die Stellung m η des Balanciers k veranlafst wird.
Hierbei wird das mit dem Punkt b verbundene Maschinenelement in entsprechender Weise verschoben bezw. festgestellt.
Verlegt man den Punkt ρ am Hebel k statt zwischen beide Cylinder aufserhalb derselben, so ergeben sich vier verschiedene · Stellungen desselben.
Es lassen sich natürlich mit den beiden Cylindern c c1 und dem Hebel k noch ein oder zwei solcher Cylinder bezw. Balanciers in Verbindung bringen, um aufser den angegebenen Stellungen erforderlichen Falles den zu verstellenden Punkt auch noch in verschiedenen
anderen bei der gezeichneten Anordnung nicht
möglichen Zwischenstellungen feststellen zu
können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stellwerk zur Feststellung eines Punktes in
    mehreren Lagen, dadurch gekennzeichnet, dafs
    dieser Punkt an einem Balancier angebracht ist, von welchem zwei andere Punkte mittels in Cylindern verschiebbaren Kolben in je zwei äufserste Lagen verschoben werden können, woselbst sie unter Einwirkung des in den Cylindern vorhandenen Druckes festgehalten werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER HEICHSDRUCKEREI
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