DE891806C - Schiebetuer fuer Fahrzeuge - Google Patents

Schiebetuer fuer Fahrzeuge

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Publication number
DE891806C
DE891806C DEP4449A DE0004449A DE891806C DE 891806 C DE891806 C DE 891806C DE P4449 A DEP4449 A DE P4449A DE 0004449 A DE0004449 A DE 0004449A DE 891806 C DE891806 C DE 891806C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
vehicle
edge
wall
lock
Prior art date
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Expired
Application number
DEP4449A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Pumpe
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE891806C publication Critical patent/DE891806C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

  • Schiebetür für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf :Schiebetüren für Fahrzeuge und betrifft insbesondere eine solche Tür, die in geschlossenem Zustand mit der Außenwand des Fahrzeuges abschließt und beim Öffnen in eine Stellung parallel zu der Außenwand und außerhalb des Fahrzeuges verschoben wird.
  • Neben den seit langem bekannten Schiebetüren, die innen oder außen an den Fahrzeugen, laufen und somit entweder gegenüber der Außenwandung zurückstehen oder aus dieser herausspringen, sind auch schon Schiebetüren bekannt, die in geschlossenem Zustand mit der Außenwand des Fahrzeuges fluchten. Das Öffnen solcher Türen erfolgt entweder durch Knickgelenke, .die zunächst ein Herausschwenken der Tür aus der zu verschließenden Öffnung bewirken, um anschließend eine Verschiebung der Tür parallel zu der Wandung zu ermöglichen. An Stelle des Knickgelenkes können auch bogenförmige Abzweigungen von den Laufschienen verwendet werden, in die die Rollen der Tür einlaufen, sobald diese die Endstellung vor der zu verschließenden Öffnung erreicht hat, so daß die Tür zwangsläufig in .die Schließstellung eingefahren wird. Der Nachteil dieser bekannten Bauarten besteht bei Verwendung von Knickgelenken in dem verhältnismäßig großen Aufwand und bei Anwendung der bogenförmigen Abzweigungen innerhalb der Laufschienen darin, daß kein einwandfreier Verschluß der Tür möglich ist und diese mehr oder weniger lose in die zu verschließende Öffnung eingesetzt ist.
  • Die Erfindung knüpft hier an und schlägt eine besonders einsfache Schiebetür der vorgenannten Art vor, deren Kennzeichen im wesentlichen darin besteht, .daß die. Laufschienen am oberen und unteren Ende der Tür im Bereich der zu verschließenden Öffnung von der das Schloß aufnehmenden Kante ab in einem Winkel zur Außenwandung schräg nach innen verlaufen., so daß die Tür beim Schließen aus der Offenstellung, in der sie parallel zu der Außenwandung steht, schräg in die zu verschließende Öffnung des Fahrzeuges eingeschoben wird, bis die eine Kante an der dem Schloß abgewandten Seite der Tür an der Fahrzeugwandung mit dieser fluchtend zur Anlage kommt und die Tür sodann um diese Kante zur Vollendung des Schließvorganges eingeschwenkt wird, wobei die Laufrollen ,mit ihren Stützen entgegen der Wirkung von Federn .durch entsprechende Öffnungen in den Laufschienen in Federkästen eingedrückt werden, bis das Schloß einrastet und die Tür auf ihrer ganzen Fläche mit der Fahrzeugwandung bündig steht.
  • In der Zeichnung isst eine bevorzugte Aus.führungs:form einer Schiebetür nach der Erfindung näher veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt einen Ausschnitt aus einer Fahrzeugwandung mit der erfindungsgemäßen Schiebetür in geschlossenem Zustand; Fig. 2 ist eine Aufsicht auf einen Teil .der Fahrzeugwandung .mit der Schiebetür in geschlossenem Zustand; Fig. 3 zeigt in Aufsicht .den Beginn des öffnungsvorganges; Fig. 4 verdeutlicht .die Stellung der Tür in ganz geöffnetem: Zustand; Fig. 5 und 6 sind Seitenansichten im Schnitt der Tür in geschlossenem und geöffnetem Zustand. Man erkennt in der Zeichnung die Wandung i eines Fahrzeuges beliebiger Art, in deren; Türöffnung eine Schiebetür'2 eingesetzt ist und :durch ein Schloß 3 in der geschlossenen Stellung .gehalten wird. Die Schiebetür :2 gleitet unter Verwendung von Rollen 4 oder gleichwertigen Mitteln, die an entsprechenden Stützen 5 und 6 befestigt sind, in oberen Laufschienen 7 von geeignetem Profil. Die Führung der Tür an der Unterkante erfolgt beispielsweise durch auf senkrechter Achse umlaufende Rollen, von denen in Fig.5 und 6 eine Dolle 4' zu erkennen ist. Die Rollen an der unteren Kante der Tür gleiten beispielsweise in nach unten geöffneten Laufschienen B.
  • Aus den Aufsichten nach Fig. 2 bis 4 ist zu erkennen, daß die Laufschienen von der Kante der Wandung ab, die das Schloß aufnimmt, über die Breite .der Türöffnung hin nach dein Fahrzeugnneren hin schräg zu der Wandung verlaufen. In ier Nähe .der Kante der Türöffnung, die das Schloß aufnimmt, sind hintergeeigneten Durchbrüchen in ien Laufschienen obere und untere Federkästen g >zw. io angeordnet, in denen Schrauberndruck-'edern i i und 12, eingebaut .sind. Die Durchbrüche n den Laufschienen, hinter denen die Federkästen ingeordnet sind, sind groß .genug gehalten, so .daß lie Rollen4 bzw. 4 .mit .den zugeordneten Stützen iindurchtreten können.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen >chiebetür ergibt sich aus der Zeichnung. Aus-;ehend von dem geschlossenen Zustand der Tür, Ler in Fig. i, 2 und 5 verdeutlicht ist, gestaltet sich er Öffnungsvorgang wie folgt: Die Tür liegt in eschlossenem Zustand mit der dem Schloß äbewandten Kante, der (in Fig. i und 2 gesehen) echten Kante, an der Fahrzeugwandung an; die aufrollen 4 ibzw. 4' sind durch die Durchbrüche in den Laufschienen entgegen der Wirkung der Federn io und ii in die Federkästen 9 bzw. io eingedrückt, und das Schloß ist verriegelt. Bei Freigabe des Schlosses wird. die Tür auf Grund der Wirkung der Federn io und i i an, der Schloßkante herausgedrückt und schwenkt dabei um die in der Zeichnung gesehenen rechten Kante der Tür in eine parallel zu der Laufschiene liegende Stellung. Die Rollen 4 und 4' .sind dabei, wie in Fig. 3 und 6 zu erkennen, in die Laufschienen eingetreten. Die Tür wird sodann in Richtung des Pfeiles A nach links verschoben, bis sie in die in Fig. 4,dargestellte Stellung gelangt ist und die Türöffnung voll freigegeben hat.
  • Der Schließvorgang vollzieht sich umgekehrt, und zwar wird die Tür zunächst bis in die in Fig. 3 dargestellte Stellung verschoben, in der die rechte Kante an der Fahrzeugwandung anliegt. Durch Druck gegen das noch herausstehende Ende der Tür werden,die Rollen 4 und q.' in die zugeordneten Federkästen entgegen .der Wirkung der Federn eingedrückt, @tis das Schloß einschnappt.
  • Es ist zu erkennen, daß das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel lediglich eine Möglichkeit darstellt, den Erfindungsgedanken zu verwirklichen. Die Laufrollen können durch beliebige andere, den gleichen Zweck erfüllende Mittel ersetzt werden, ebenso wie die Profile für die Laufschienen den verwendeten Rollmitteln entsprechend gewählt werden können. Die dem Schloß abgewandte Kante der Tür wird zweckmäßig mit einer profilierten Gummileiste versehen, die einen dichten Abschluß zwischen Tür und feststehender Fahrzeugwarndung gewährleistet und gleichzeitig den Anschlag beim Schließen der Tür dämpft. Die Ausführung der Federkästen wird sich ebenfalls zweckmäßig nach den verwendeten Rollen oder Gleitmitteln richten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schiebetür für Fahrzeuge, die in geschlossenem Zustand mit der Fahrzeugwandung bündig und in geöffnetem Zustand, parallel zu der Fahrzeugwandung außerhalb derselben liegt, gekennzeichnet durch im Bereich der Türöffnung schräg zur Fahrzeugwandung nach dem Fahrzeuginneren hin verlaufende Laufschienen geeigneten Profils, an denen zum Fahrzeuginneren hin in der Nähe der das .Schlöß aufnehmenden Kante der Tür hinter Durchbrüchen Federkästen mit eingebauten Schraubendruckfedern od. dgl. vorgesehen sind, derart, daß die Tür nach Einschieben in die Türöffnung mit der dem Schloß abgewandten Kante an der feststehenden Fahrzeugwandung zur Anlage kommt und durch Schwenken um diese Kante in die Türöffnung eindrückbar ist, wobei die Rollen oder gleichwertigen Mittel durch die Durchbrüche in .den Laufschienen entgegen der Wirkung der Federn in die Federkästen eintreten.
DEP4449A 1950-10-20 1950-10-20 Schiebetuer fuer Fahrzeuge Expired DE891806C (de)

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DEP4449A DE891806C (de) 1950-10-20 1950-10-20 Schiebetuer fuer Fahrzeuge

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DE891806C true DE891806C (de) 1953-10-01

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ID=5648051

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DE (1) DE891806C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283105B (de) * 1965-05-31 1968-11-14 Rheinstahl Hanomag Ag Abdeckplatte fuer OEffnungen in Karosseriewaenden von Kraftfahrzeugen
FR2558115A1 (fr) * 1984-01-17 1985-07-19 Schmidli Moritz Porte coulissante pour vehicules, ou analogues
FR2904650A1 (fr) * 2006-08-04 2008-02-08 Renault Sas Agencement d'ouvrant pour un vehicule automobile comportant des moyens commandes d'entrebaillement

Cited By (3)

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FR2558115A1 (fr) * 1984-01-17 1985-07-19 Schmidli Moritz Porte coulissante pour vehicules, ou analogues
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