DE891704C - Anzeigevorrichtung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere vom Wartefeld eines Waehlerfernamtes mit selbsttaetiger Anrufverteilung - Google Patents

Anzeigevorrichtung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere vom Wartefeld eines Waehlerfernamtes mit selbsttaetiger Anrufverteilung

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DE891704C
DE891704C DES24027A DES0024027A DE891704C DE 891704 C DE891704 C DE 891704C DE S24027 A DES24027 A DE S24027A DE S0024027 A DES0024027 A DE S0024027A DE 891704 C DE891704 C DE 891704C
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Application number
DES24027A
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English (en)
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Konrad Dipl-Ing Rohde
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)

Description

  • Anzeigevorrichtung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere vom Wartefeld eines Wählerfernamtes mit selbsttätiger Anrufverteilung Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung zur Kennzeichnung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen und bezieht sich insbesondere auf die Kennzeichnung des Belegungszustandes des Wartefeldes in Wählerfernämtern mit selbsttätiger Anrufverteilung, bei denen die Anrufe in einem Wartefeld gespeichert werden, wenn kein Arbeitsplatz für die Entgegennahme des Anrufes frei ist.
  • Durch die Erfindung soll in besonders sinnfälliger Weise der jeweilige Belegungszustand des Wartefeldes kenntlich gemacht werden, wobei der Belegungszustand nicht nur auf dem Platz der Dienstaufsichtsbeamtin, sondern von allen Arbeitsplätzen erkennbar sein soll. Die Anzeigevorrichtung ist daher auf allen Plätzen oder Gruppen von Plätzen vorhanden, oder es wird eine Anzeigevorrichtung von allen Plätzen sichtbar im Arbeitssaal aufgestellt. Es ist bekannt, den Belegungszustand von Schalteinrichtungen, z. B. von Wählern, an einem Überwachungsplatz dadurch kenntlich zu machen, daß in dem Arbeitsstromkreis der zu überwachenden Schalteinrichtungen ein Strommesser geschaltet ist, dessen Ausschlag verhältnisgleich der Anzahl der belegten Schalteinrichtungen ist. Auch der Belegungszustand eines Wartefeldes könnte durch einen derartigen Strommesser kenntlich gemacht werden. Die üblichen Zeigerinstrumente für die Strommessung erfordern jedoch für die Feststellung des Zeigerstandes eine genaue Beobachtung und lassen beim flüchtigen Hinsehen den Zeigerstand nicht erkennen. Es ist nun erwünscht, daß durch die Beobachtung der Anzeigevorrichtung die Beamtinnen von ihrer Hauptaufgabe nicht abgelenkt werden, so daß die Anzeigevorrichtung so beschaffen sein soll, daß auch beim flüchtigen Hinsehen ein Überblick über den Belegungszustand des Wartefeldes gegeben ist. Es genügt, wenn die Beamtin erkennt, daß die Zahl der wartenden Anrufe ansteigt, um sich nach Möglichkeit in ihrem Arbeitsrhythmus dem jeweiligen i Verkehrsanfall anzupassen.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Zeiger der Anzeigevorrichtung durch eine Fläche gebildet wird, deren Größe durch eine vom Belegungszustand des Wartefeldes gesteuerte Schalteinrichtung geändert wird. Zweckmäßig wird dabei diese Flächenänderung verhältnisgleich dem Belegungszustand bewirkt werden. Um die Zu- und Abnahme des Belegungszustandes in besonders sinnfälliger Weise kenntlich zu machen, ist die Anzeigevorrichtung so eingerichtet, daß die Größenänderung der Anzeigefläche von einer festen Nullinie aus anwächst und auf diese Nullinie wieder abnimmt. Dies läßt sich, wie die Ausführungsbeispiele zeigen, in verschiedener Weise erreichen. Die Anzeigefläche kann streifenförmig gehalten werden oder sektorförmig gestaltet sein, so daß in dem einen Fall die Längenänderung, ähnlich wie bei einem Thermometer der Quecksilberfaden, und im anderen Fall dieWinkeländerung der Fläche die Änderung des Belegungszustandes verdeutlicht.
  • Die streifenförmige Anzeigefläche wird dabei zweckmäßig durch Lampen gebildet, die in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und durch die vom Wartefeld gesteuerte Schalteinrichtung in der Weise zum Aufleuchten gebracht werden, daß das durch die Lampen gebildete Leuchtband von einer festen Nullstellung anwächst und auf diese Nullstellung hin wieder abnimmt. Um die Lampen in dieser Weise zu steuern, werden nach weiteren Merkmalen der Erfindung zwei Drehwähler benutzt, die entsprechend bei der Aufnahme und Abnahme eines Anrufs vom Wartefeld jeweils um einen Schritt fortgeschaltet werden und an deren stellungsgleichen, miteinander verbundenen Kontaktschritten j e ein Relais angeschlossen ist, das sich bei Erregung über den Kontaktarm des einen Drehwählers und über einen eigenen Kontakt in einen Haltekreis legt und durch den Kontaktarm des anderen Wählers zum Abfallen gebracht wird, so daß jeweils eine dem Stellungsunterschied der beiden Drehwähler entsprechende Anzahl Relais erregt sind, die den Belegungszustand des Wartefeldes kennzeichnen und die Lampen des Leuchtbandes einschalten. Durch die zyklische Arbeitsweise der Drehwähler werden auch die Relais im Kreislauf erregt und würden, wenn sie unmittelbar über ihre Kontakte die Lampen steuern, diese nicht in der gewünschten Reihenfolge zum Aufleuchten bringen. Zur Umsetzung der zyklischen Steuerung der Relais in eine nichtzyklische Steuerung der Anzeigevorrichtung steuern die Kontakte dieser Relais die Lampen über zusätzliche Kontaktarme des bei Abgabe eines Anrufs fortgeschalteten Drehwählers, an dessen Kontaktschritte, die von den zusätzlichen Kontaktarmen bestrichen werden und folgeweise miteinander vielfachgeschaltet sind; die Lampen des Leuchtbandes angeschlossen sind.
  • Bei Verwendung einer sektorförmigen Anzeigefläche ist die besondere, aus der zyklischen Arbeitsweise der Drehwähler bedingte Schalteinrichtung nicht erforderlich, da der Antrieb für den Flächenzeiger durch das Triebwerk eines Anzeigeinstrumentes ersetzt werden kann. Die Anzeigevorrichtung besteht in diesem Fall aus einem Strommesser, der den Stromverbrauch der erregten Relais mißt.
  • Nachstehend sind an Hand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Fig. z zeigt das Schaltungsschema für die Steuerung eines durch Lampen gebildeten Leuchtbandes; Fig. a zeigt das Schaltungsschema für die Steuerung einer Anzeigevorrichtung mit sektorförmiger Anzeigefläche; Fig. 3 und q. zeigen schematisch in einer Vorder-und Seitenansicht die Anzeigevorrichtung mit sektorförmiger Anzeigefläche.
  • Bei der Anordnung nach Fig. x werden vom Wartefeld zwei Drehwähler, von denen nur die Kontaktarme Dl und DZ gezeigt sind, in nicht näher dargestellter Weise so gesteuert, daß bei jeder Belegung des Wartefeldes durch einen Anruf der Drehwähler Dl um einen Schritt und bei Abgabe eines Anrufs aus dem Wartefeld der Wähler D2 um einen Schritt fortgeschaltet werden. Dieser Wähler D2 besitzt einen Kontaktarm D2 und weitere Kontaktarme D", bis D2',', Die Kontaktschritte der Arme Dl und D2 sind miteinander verbunden, und an jedem Kontaktschritt ist ein Relais A, B ... N angeschlossen. Es sind also so viel Relais vorhanden als die Drehwähler Kontaktschritte besitzen. Im Belegungszustand des Wartefeldes ist der Kontakt an geschlossen, so daß bei Fortschaltung des Wählers Dl um einen Schritt aus der dargestellten Stellung zunächst das Relais B in folgendem Stromkreis anzieht: Erde, an, Dl, Schritt 2, B, Batterie. Das Relais B bindet sich über den eigenen Kontakt b1. Beim nächsten Schritt des Wählers Dl würde dann das Relais C erregt werden. Sobald bei Abgabe eines Anrufs aus dem Wartefeld der Wähler D2 einen Schritt macht, werden daher zunächst das Relais B durch Kurzschlüß aberregt, da der Kontaktarm D2 an Batterie liegt. Die Differenzstellung der Kontaktarme Dl und D2 zeigt daher die jeweilige Anzahl der Belegungen des Wartefeldes an. Dementsprechend ist auch eine bestimmte Anzahl von 1 Relais A bis N erregt. Da nun durch die zyklische Arbeitsweise der Drehwähler auch die Relais A bis N im Kreislauf erregt werden, können diese Relais die Lampen L1 bis Zn _1 nicht unmittelbar einschalten, wenn erreicht sein soll, daß die Lampen an einer mit 1 der Lampe L, beginnenden Reihenfolge aufleuchten und in umgekehrter Reihenfolge wieder erlöschen sollen, damit der Eindruck eines sich ausdehnenden und wieder verkürzenden Leuchtbandes entsteht. Zu diesem Zweck sind die Kontaktschritte der Kontakt- 1 arme D", bis D", des Wählers D, folgeweise miteinander vielfachgeschaltet und die Lampen an die einzelnen Vielfachkreise angeschlossen. Die folgeweise Vielfachschaltung der Kontaktschritte ist in derWeise durchgeführt, daß der Schritt n vom Kontaktarm D2. mit dem Schritt z des Kontaktarmes D", und mit dem Schritt 2 des Kontaktarmes D" usf. verbunden ist. An diese Vielfachleitung ist die Lampe L1 angeschlossen. An der nächsten Vielfachleitung liegt dann die Lampe L2, während die weiteren Lampen L3 bis L"_1 jeweils mit der nächsten Vielfachleitung in Verbindung stehen. Angenommen, es wären zunächst drei Anrufe im Wartefeld eingespeichert, dann werden durch die Fortschaltung des Wählers Dl um drei Schritte die Relais B, C, D erregt, wenn unterstellt ist, daß der Wähler Dl gerade die in der Zeichnung dargestellte Stellung innehatte. Die Lampe L1 leuchtet daher in folgendem Stromkreis auf: Erde, b2 , D", Vielfachleitung i, L1, Batterie. Für die Lampe L2 verläuft der Stromkreis über: Erde, c2, D2 c, Vielfachleitung 2, L2, Batterie. Lampe L3 erhält ihren Strom über: Erde, d2, D2d, Vielfachleitung 3, L3, Batterie. Bei Abgabe eines Anrufs aus dem Wartefeld werden die Kontaktarme D2" bis D"n um einen Schritt fortgeschaltet und durch den Kontaktarm D2 das Relais B zum Abfallen gebracht. Die Lampe L3 erlischt, während die Lampen L1 und L2 über die Kontakte c2 und d2 in der neuen Stellung der Kontaktarme D2, und D" i unter Strom bleiben. Dieses Spiel des Ein- und Ausschaltens der Lampen L1 bis Zn wiederholt sich, gleichgültig aus welcher Stellung heraus die Drehwähler Dl und D2 fortgeschaltet werden. Immer ist erreicht, daß als erste Lampe die Lampe L1 aufleuchtet und als letzte Lampe auch wieder erlischt, sobald die Gleichstellung der Wähler Dl und D2 erreicht ist.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 2 bis 4 sind gleichfalls wieder die Relais A, B ... N vorgesehen, die über die Kontaktarme Dl und D2 so gesteuert werden, daß jeweils die Zahl der erregten Relais den Belegungszustand des Wartefeldes kennzeichnet. Je mehr Relais also gleichzeitig erregt sind, je höher wird der Strom in dem Strommesser J ansteigen, der in die gemeinsame Stromversorgungsleitung eingeschaltet ist. Dieser Strommesser J ist jedoch, wie Fig. 3 und 4 erkennen lassen, nicht in der üblichen Weise mit einem Zeiger ausgerüstet, sondern mit einer halbkreisförmigen Scheibe Z, die auf der Zeigerachse Y des Strommessers J befestigt ist. Diese Scheibe Z bewegt sich vor einer feststehenden Milchglasscheibe X, die durch eine dauernd brennende Lampe T von hinten beleuchtet wird. Durch die Zeigerscheibe Z wird daher je nach dem Stromfluß durch das Instrument J ein größerer oder kleinerer Sektor von der Scheibe X sichtbar. Es ist natürlich auch ohne weiteres denkbar, die Anzeige allein durch die Zeigerscheibe Z zu bewirken, wenn diese beispielsweise in ihrer Nullstellung sich im Unterteil der Anzeigevorrichtung befindet, so daß je nach der Zeigerstellung ein größerer oder kleinerer Sektor sichtbar wird. Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Anzeigevorrichtung könnte gegebenenfalls auch unmittelbar vom Wartefeld gesteuert werden, wenn das Instrument J in den Arbeitsstromkreis der Wartefeldeinrichtungen geschaltet ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anzeigevorrichtung zur Kennzeichnung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere des Wartefeldes von Wählerfernämtern mit selbsttätiger Anrufverteilung, dadurch gekennzeichnet, daß der Belegungszustand des Wartefeldes durch eine Fläche angezeigt wird, deren Größe durch eine vom Wartefeld gesteuerte Schalteinrichtung entsprechend dem jeweiligen Belegungszustand des Wartefeldes geändert wird.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeigerfläche streifenförmig ist und durch Lampen (L1 bis Ln_1) gebildet wird, die in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und in der Weise durch die Schalteinrichtung zum Aufleuchten gebracht werden, daß das durch die Lampen gebildete Leuchtband von einer festen Nullstellung aus wächst und auf diese Nullstellung hin wieder abnimmt.
  3. 3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeigerfläche sektorförmig gestaltet ist und das Winkelmaß durch die Schalteinrichtung geändert wird.
  4. 4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zeigerfläche steuernde Schalteinrichtung aus einem bei Aufnahme eines PAnrufs um einen Schritt fortgeschalteten Drehwähler (Dl) und einem bei Abgabe eines Anrufs um einen Schritt fortgeschalteten Drehwähler (D2) besteht, an deren stellungsgleichen miteinander verbundenen Kontaktschritten (i, 2. . . n) je ein Relais (A, B ... N) angeschlossen ist, das sich bei Erregung über den Kontaktarm (Dl) über einen eigenen Kontakt in einen Haltekreis legt und durch den Kontaktarm (D2) auf dem dem Relais zugeordneten Schritt zum Abfallen gebracht wird, so daß jeweils eine dem Stellungsunterschied der beiden Drehwähler entsprechende Anzahl Relais (A, B ... N) erregt sind, die den Belegungszustand des Wartefeldes kennzeichnen.
  5. 5. Anzeigevorrichtung nach Anspruch i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die zyklische Arbeitsweise der Drehwähler (Dl, D2) bedingte zyklische Steuerung der Relais (A, B ... N) durch Schaltmittel (Kontaktarm D", . . . D"") mit entsprechend verdrahteten Kontaktschritten oder einem Strommesser (J) in eine nichtzyklische Steuerung der Anzeigevorrichtung umgesetzt wird.
  6. 6. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 5, da- i durch gekennzeichnet, daß zur Umsetzung der zyklischen Steuerung der Relais (A bis N) in die nichtzyklische Steuerung der Anzeigevorrichtung Lampenstreifen (L1 bis L"_1) die Relaiskontakte (a2, b2 . . . n2) über zusätzliche Kontaktarme (D", bis D2n,) mit folgeweise vielfach' geschalteten Kontaktschritten des Drehwählers (D2) die Lampen (L1 bis L"-1) steuern.
  7. 7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zur Umsetzung der zyklischen Steuerung der Relais in eine nichtzyklische Steuerung des Anzeigemittels aus einem Strommesser (J) bestehen, der in die gemeinsame Stromanschlußleitung der Relais geschaltet ist.
DES24027A 1951-07-20 1951-07-20 Anzeigevorrichtung des Belegungszustandes von Schalteinrichtungen in Fernsprechanlagen, insbesondere vom Wartefeld eines Waehlerfernamtes mit selbsttaetiger Anrufverteilung Expired DE891704C (de)

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