DE891633C - Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen - Google Patents
Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden WerkzeugenInfo
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- DE891633C DE891633C DE1948P0001319 DEP0001319D DE891633C DE 891633 C DE891633 C DE 891633C DE 1948P0001319 DE1948P0001319 DE 1948P0001319 DE P0001319 D DEP0001319 D DE P0001319D DE 891633 C DE891633 C DE 891633C
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B33/06—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
- A01B33/065—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
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-
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- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
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Description
(WiGBl. S. 17S)
AUSGEGEBEN AM 29. OKTOBER 1953
p ΐ3ΐς>ΙΙΙ/45α D
Werkzeugen
Der bis heute gebräuchliche Pflug erfaßt bekanntlich den Boden in seiner ganzen Arbeitstiefe von
etwa 25 bis 30cm und wendet ihn. Dabei werden die oberen, mikrobenreichen Schichten nach unten
befördert und durch solche ohne Mikrobenleben zugedeckt. Dies ist für die Lebensbedingungen
unserer heutigen Kulturpflanzen von großem Nachteil.
Auch die Gartenfräse bearbeitet den Gartenboden nachteilig. Sie durchmischt den Boden in seiner
ganzen Arbeitstiefe und zerschlägt seine Krümelstruktur. .
Richtig wäre es dagegen nach dem Ergebnis moderner Forschungen auf dem Gebiet der Bodenkunde,
daß die oberen, mikrobenreichen Schichten in einer Tiefe bis etwa 10 cm nur gewendet und
die unteren Schichten in der Tiefe bis etwa 25 bis 30 cm nur gelockert würden. Dazu sind aber weder
Pflug noch Fräse geeignet.
Man hat bereits auf verschiedene Weise versucht, den oben gestellten Forderungen gerecht zui werden,
z. B. durch Anordnung von zwei verschiedenen Arbeitswerkzeugen wie durch Kombination von
Pflug und Fräse. Dabei sollte der Pflug nur die obere Bodenschicht wenden und die Fräse nachher
die vom Pflug unberührt gebliebene, tiefer liegende Schicht lockern. Dadurch ließen sich zwar die
gestellten Forderungen erfüllen, aber es besteht der Nachteil, daß sowohl Zug für den Pflug als auch
Motorenarbeitskraft für die Fräse erforderlich ist.
Daher wird -ein- solches kombiniertes Gerät umständlich in seiner Bedienung und teuer in der Herstellung.
Ein weiterer Nachteil beim Pflug bleibt aber der, daß für den Zug des Pfluges eine verhältnismäßig
hohe Kraft erforderlich ist, die wieder ein hohes Schleppgewicht und damit große Schlepperleietung
bedingt, so daß der Schlepper unnötig schwer und teuer wird.
ίο Die Erfindung zeigt jedoch einen Weg, wie die
eingangs gestellten Bedingungen ohne jede Nachteile erfüllt werden können durch eine neue Ausbildung
des Bodenbearbeitungswerkzeuges, bei der die Möglichkeit gegeben ist, durch das im Boden
arbeitende Werkzeug bei seiner Arbeitsbewegung zugleich einen Vorschub in der erforderlichen Richtung
erzeugen z.u lassen, so daß die Aufwendung einer besonderen Zugkraft ganz oder zum Teil wegfallen kann.
Bei dem neuen Bodenbearbeitungsgerät sind Bearbeitungsmesser verwendet, die im. Gegensatz
zu· den Werkzeugen der bekannten Bodenfräsen etwa senkrecht zum Boden stehend in diesen eindringen
und um eine ihrer Längsachse parallele Achse umlaufen. Diese umlaufenden Messerseche
sind .zweckmäßig mit pfiugscharartigen Ansätzen
ausgerüstet, die nur so tief in den Boden herabreichen, daß sie nur die mikrobenbelebte Bodenschicht
wenden, während der pflugscharlose, der Bodenlockerung dienende Teil tiefer, etwa weitere
13 bis 15 cm tief, herabreicht. Diese Messerseche können nun so gesteuert sein, daß sie bei ihrer
Bewegung durch den Boden einen Vortrieb erzeugen.
Zwei Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung veranschaulicht.
Fig. ι zeigt ein Gartengerät mit selbsttätigem Vorschub in Seitenansicht;
Fig. 2 ist ein Grundriß hierzu;
Fig. 3 ist in größerem Maßstab ein senkrechter Schnitt durch das Getriebe,
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B der "Fig. 3; Fig. 5 bringt eine schematische Erläuterung der kinematischen Vorgänge;
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B der "Fig. 3; Fig. 5 bringt eine schematische Erläuterung der kinematischen Vorgänge;
Fig. 6 zeigt ein der Erfindung entsprechendes Anbaugerät an einem Schlepper in Seitenansicht,
Fig. 7 einen Grundriß· hierzu. Das Gerät nach Fig. 1 und 2 ruht auf zwei in
Höhe verstellbaren Lauf rädern i; Der Antriebsmotor
2 wirkt über das in den Fig. 3 und 4 deutlich dargestellte Getriebe 3 auf den etwa waagerecht
liegenden Träger der Messerseche 4. Mittels des hinten am Gerät angeordneten Spornes 5 kann dem
Gerät eine leichte Schräglage (s in Fig. 1) nach
vorn gegeben werden. Die Deichsel 6 erlaubt die Führung des Gerätes während der Arbeit und die
Steuerung des Antriebsmotors mittels daran angebrachter Handhebel u. dgl.
Was das Getriebe betrifft, so· sind in dem Getriebegehäuse
3- zwei gegenläufige Rotoren 7 rechts bzw. links der mittleren Fahrbahn drehbar angeord-'
net, die in ihrer unteren Wandung 8 auf einem konzentrischen Kreis 3 oder mehrere Messer oder
Messerseche 4 tragen. Diese Seche ragen 25-bis 30 cm tief in den z,u bearbeitenden Boden ein und
tragen oben kleine pflugscharartige1 Ansätze 9, welche bis etwa 10 cm tief in den Boden eingreifen.
Beim Umlauf der. Rotoren 7, die beispielsweise mittels Zahnkranzes 10 vom Motor 2 aus angetrieben
werden, werden die Messerseche 4 um ihre 7" Längsachse mit Hilfe von Kurbelschleifen 11 und
einem feststehenden Zapfen 12 so gesteuert, daß aus ihrer Anstellung zur Bewegungsrichtung eine Treibkraft
(Schubkraft) resultiert, die das Gerät in der . gewünschten Richtung nach vorwärts bewegt.
Der Zapfen 12 ist senkrecht zu seiner Achse
verstellbar und gestattet dadurch eine stufenlose Regelung der Einstellung der Messerseche 4 und
dadurch eine stufenlose Regelung der Vorwärtsgeschwindigkeit des Gerätes von Null bis zu einem
gewünschten Grenzwert. Zur Verstellung des Zapfens 12 können, irgendwelche Gestänge, Führungsbahnen,
Bowdenzüge usw. benutzt werden.
Wie aus Fig. 4 und 5 .zu. entnehmen ist, vollführen
die Messerseche 4 und damit die pflugscharartigen Ansätze 9, wenn man zunächst von der Eigendrehung
derselben um ihre Achsen absieht, zwei Hauptbewegungen relativ zum Boden: Sie laufen
mit der Umfangsgeschwindigkeit u um und schreiten
mit der Geschwindigkeit v, die die Vorwärtsgeschwindigkeit des Gerätes darstellt, fort. Die aus
beiden Bewegungen zusammengesetzte Relativbewegung r schließt das Geschwindigkeitsdreieck
uv r. Die selbsttätige Verstellung der Messerseche geschieht mit Hilfe der Kurbelschleifen 11, die um
den Festpunkt F schwingen.
Dabei gilt das Verhältnis (ähnliche Dreiecke):
= —. Dies bedeutet: Wird mit zunehmender
Exzentrizität des Punktes F die Strecke MF größer, so wird damit auch die Vorwärtsgeschwindigkeit ν ^
des Gerätes größer. Durch das Auftreten eines gewissen Schlupfes zwischen Messersechen· 4 und
Boden wird die wirkliche Vorwärtsgeschwindigkeit des Gerätes gegenüber der- theoretischen etwas
zurückbleiben.
Die Schubkräfte 6" stehen senkrecht auf den
Relativgeschwindigkeiten r und ergeben zusammengesetzt eine resultierende Schubkraft in Richtung
der Vorwärtsgeschwindigkeit vR des Pfluges.
Bei der zweiten, in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform wird der Vorschub ganz oder
zum Teil durch den Schlepper 13 bewirkt. Das eigentliche Bodenbearbeitungsgerät wird -derart mit
dem Schlepper 1-3 gekuppelt, daß es die erwünschte geringe Vorwärtsneigung um den Winkel 5 erhält
und vom Motor des Schleppers 13 aus die Rotoren
des Gerätes angetrieben werden. Das Anbaugerät braucht also nicht selbst mit einem Antriebsmotor
ausgerüstet zu sein.
Das Getriebe kann in derselben Weise ausgeführt sein und wirken wie in Fig. 3 bis 5 dargestellt.
Es ist nicht unbedingt notwendig, die Rotoren 7 beiderseits der mittleren Fahrbahn gegenläufig
anzuordnen, sondern es ist auch einseitige Anordnung möglich, wenn der einzelne Rotor durch ein
nicht umlaufendes, in den Boden eindringendes Messer stabilisiert wird.
Mit den Worten Sech und Pflugschar sollen nicht nur Seche und Pflugscharen der allgemein gebräuchlichen
Gestalt verstanden werden, sondern auch Bodenbearbeitungsgeräte anderer Art, die ähnlichen
Zwecken dienen. Die Pflugscharen könnten auch aus einem Stück mit den Messersechen gefertigt
oder irgendwie mit ihnen verbunden sein oder dann, wenn ein Wenden des Bodens nicht nötig ist, auch
ganz wegbleiben.
Claims (7)
1. Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgerät mit umlaufenden Werkzeugen, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein motoranigetriebener
Rotor, dessen Achse etwa senkrecht zur Bodenfläche steht, planetenartig um die Rotorachse umlaufende und um ihre eigene
Längsachse drehbare Bodenbearbeitungsseche (4) trägt, die durch eine Steuerung so bewegt
werden, daß sie bei ihrer Bewegung durch den Boden einen Vortrieb erzeugen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Seche (4) in Richtung
der Fahrbewegung leicht vornübergeneigt sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden Messerseche
(4) an ihrem oberen Teil mit pflugscharartigen Ansätzen (9) ausgerüstet sind, die etwa
8 bis 10 cm tief herabreichen, so daß sie nur die mikrobenbelebte Bodenschicht wenden, während
ihr pflugscharloser, lediglich der Bodenlockerung dienender Teil tiefer, etwa weitere
13 bis 15 cm tief, herabreicht.
4. Gerät nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der
einzelne Rotor (7) durch ein nicht umlaufendes, in den Boden eindringendes Messer stabilisiert
ist.
5. Gerät nach Anspruch 1 oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
gegenläufige Rotoren (7) rechts bzw. links der mittleren Fahrbahn angeordnet sind.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rotor (7) drehbar gelagerten
Messerseche (4) mittels je einer Führung (Kulisse 11) von einem am Fahrgestell festliegenden,
gemeinsamen Führungszapfen (12) gesteuert werden.
7. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame
Führungszapfen (12 bzw. F) zwecks Änderung des Vortriebs in Richtung auf die Rotorachse
zu oder von ihm weg verstellbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0001319 DE891633C (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen |
| DEP20575D DE905802C (de) | 1948-10-01 | 1949-11-04 | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen |
| FR1023923D FR1023923A (fr) | 1948-10-01 | 1950-08-04 | Appareil pour la culture du sol |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1948P0001319 DE891633C (de) | 1948-10-01 | 1948-10-01 | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen |
Publications (1)
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Family
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEP20575D Expired DE905802C (de) | 1948-10-01 | 1949-11-04 | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEP20575D Expired DE905802C (de) | 1948-10-01 | 1949-11-04 | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen |
Country Status (2)
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