DE890961C - UEberhitzerdampfkasten - Google Patents

UEberhitzerdampfkasten

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Publication number
DE890961C
DE890961C DESCH7440A DESC007440A DE890961C DE 890961 C DE890961 C DE 890961C DE SCH7440 A DESCH7440 A DE SCH7440A DE SC007440 A DESC007440 A DE SC007440A DE 890961 C DE890961 C DE 890961C
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DE
Germany
Prior art keywords
steam
superheater
box
steam box
outer housing
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Expired
Application number
DESCH7440A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Mohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidtsche Heissdampf GmbH
Original Assignee
Schmidtsche Heissdampf GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE890961C publication Critical patent/DE890961C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G7/00Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition
    • F22G7/005Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition for locomotive boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Überhitzerdampfkasten Die Erfindung betrifft einen Überhitzerdampfkasten _ und besteht darin, daß in einem Außengehäuse für Naßdampf oder Heißdampf eine am inneren Stirnende geschlossene Kammer für Heißdampf oder Naßdampf gebildet ist und von den dadurch innerhalb des Kastens geschaffenen, voneinander getrennten Räumen der eine Raum mit den an einer Wand des Dampfkastens angeordneten Anschlußstellen der überhitzerelemente unmittelbar und der andere Raum durch dünnwandige, vorteilhaft gebogene Rohre in Verbindung steht.
  • Die Anordnung kann dabei so sein, daß der NTaßdampf dem Außengehäuse oder der inneren Kammer zugeleitet wird. Der überhitzte Dampf wird dann entsprechend aus der inneren Kammer oder aus dem Außengehäuse abgeleitet. Die innere Kammer kann durch einen einfachen rohrförmigen Körper gebildet sein oder auch aus Blechplatten unter Benutzung von Teilen -des Kastengehäuses zusammengeschweißt sein.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Ausführung eines überhitzerdampfkastens gemäß der Erfindung liegt in der Einfachheit seiner Herstellung. Das Außengehäuse kann ein Gußstück oder ein Preßstück sein oder auch aus mehreren miteinander- verschweißten Platten bestehen. Dabei ergibt sich .der weitere Vorteil, daß die Anzahl der Schweißnähte geringer ist als bei bekannten Dampfkästen in Schweißausführung. Die meisten Schweißnähte liegen außen und sind daher leicht zugänglich. Da die Verbindungsrohre zwischen der inneren Kammer und den Anschlußstellen der Ürberhitzerelemente an einer Wand des Dampfkastens außen und innen im wesentlichen unter dem gleichen Druck stehen, können sie dünnwandig ausgeführt werden. In dem äußeren Kastenteil treten keine durch Wärmedehnungen hervorgerufenen Beanspruchungen auf, da,dieser Teil immer nur von einer Dampfart, und zwar je nach der Dampfführung von Naßdampf oder Heißdampf berührt ist. Es sei noch erwähnt, daß die vorgeschlagene Bauart des Dämpfkastens sowohl bei Dampfkästen mit Einfachregler als auch mit Mehrfachreglerventilen verwendbar ist.
  • Die Zeichnung stellt beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands dar, und zwar in Fig. i und 2 eine Ausführung in Längs- -und Querschnitt, in Fig. 3 und 4 eine zweite Ausführung in- entsprechenden Darstellungen und in Fig. 5 eine dritte Ausführung in einem senkrechten Längsschnitt.
  • Der Überhitzerdampfkasten enthält ein Außengehäuse i, z. B. aus einem -Preßkörper, -mit einer Anschlußwand 4 für die Enden der Überhitzer= elemente. Diese beiden Teile sind durch. Verschweißen miteinander verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i und 2 ist in das, Gehäuse eine rohrförmige Kammer 2 eingesetzt, die am inneren Stirnende geschlossen ist und außen einen Anschlußflansch io besitzt. Von dem Außenumfang der rohrförmigen Kammer 2 gehen dünnwandige Verbindungsrohre 3 nach den Anschlußstellen für die Enden der Überhitzerelemente an der Kastenwand 4. Sie münden dort in Kammern 5, die durch den betreffenden Teil der Kastenwand 4, je eine obere Deckplatte 6 und rinnenförmige Führungshülsen 7 für .die Köpfe der Befestigungsschraubenbolzen gebildet sind. Bei dem dargestellten Anwendungsfall ist angenommen, daß der Naßdampf aus dem Dampfdom des Lokomotivkessels der inneren Kammer 2 zugeleitet wird. Er gelangt durch die Verbindungsrohre 3 und die kleinen Kammern 5 in die nicht dargestellten Überhitzerelemente, und der in diesen überhitzte Dampf strömt durch die zwischen den Kammern 5 liegenden Anschlußstellen der Wand 4 in das Außengehäuse i, 4 und von dort in das Mehrfachreglerventilgehäuse 8, aus dem er durch den Stutzen 9 zur Maschine gelangt. Der Einfachheit halber sind die, Anschlußstellen der Überhitzerelemente an der Kammerwand 4 nur an der linken Kastenseite angedeutet. Der Weg,des Dampfes ist durch Pfeile angedeutet.
  • In Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Naßdampfdurch den Stutzen io der inneren Kammer i i zugeleitet wird, während der Heißdampf durch die Verbindungsrohre 3 über einen Kanal 13 nach dem Reglerventilgehäuse 8 und von dort über den Stutzen 9 zur Maschine gelangt. Die innere Kammer i i Wird hier nicht wie in Fi-g. i und 2- durch einen rohrförmigen Körper, sondern durch ,die Teile i und 4 und die vordere Stirnwand 12 des Außengehäuses gebildet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 erfolgt die Zuleitung des Na3dampfes wie in Fig. 3 und 4 durch den Stutzen io in die innere Kammer i i, die ebenfalls aus Teilen des Außenkastens zusammengeschweißt ist. Es ist angenommen, daß der überhitzerdampfkasten für eine Lokomotive mit einem einfachen Reglerventil bestimmt ist. Der überhitzte Dampf wird aus den Verbindungsrohren 3 in zwei rohrförmige Kammern 14 geleitet, die mit einem Ausgleichrohr 15 verbunden sind. Zur Vermeidung von Wärmespannungen dieses Rohres, das außen von Naß-dampf und innen von Heißdampf berührt ist, ist an dessen einem Ende eine nachgiebige Verbindung mit der Sammelkammer 14 vorgesehen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überhitzerd.ampfkasten, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Außengehäuse für Naßdampf oder Heißdampf eine am inneren Stirnende geschlossene Kammer für Heißdampf oder Naß-dampf gebildet ist und von den dadurch innerhalb des Kastens geschaffenen, voneinander getrennten Räumen der eine Raum mit den an einer Wand des Kastens angeordnetenAnschlußstellen der Überhitzerelemente unmittelbar und der andere Raum durch dünnwandige, vorteilhaft gebogene Rohre in Verbindung steht.
  2. 2. Überhitzerdampfkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die innere, am inneren Stirnende geschlossene Kammer durch einen rohrförmigen Körper (2) gebildet ist (Fig. i und 2).
  3. 3. Überhitzerdampfkasten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die innere Kammer (i i) aus Teilen (i, 4, i2) des Außengehäuses, z. B. durch Zusammenschweißen dieser Teile, gebildet ist (Fig. 3, 4 und 5).
  4. 4. Ülberhitzerdampfkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, @daß für das Anschließender äußeren Enden der Verbindungsrohfe (3) an eine Wand (4) des Außengehäuses (i) je eine Kammer (5) aus einer Deckplatte (6) und rinnenförmigen Führungshülsen (7) für die Köpfe der Befestigungsschraubenbolzen gebildet ist.
  5. 5. Überhitzerdampfkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für das Zu- und Ableiten des Dampfes an den Verbindungsrohren (3) zwei rohrförmige Kammern (14) mit einem diese Kammern verbindenden Ausgleichrohr (15) vorgesehen sind, das mit einer dieser Kammern in nachgiebiger Verbindung steht (Fig. 5).
DESCH7440A 1951-09-04 1951-09-04 UEberhitzerdampfkasten Expired DE890961C (de)

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