DE890831C - UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik - Google Patents

UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik

Info

Publication number
DE890831C
DE890831C DEP1313D DEP0001313D DE890831C DE 890831 C DE890831 C DE 890831C DE P1313 D DEP1313 D DE P1313D DE P0001313 D DEP0001313 D DE P0001313D DE 890831 C DE890831 C DE 890831C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
monitoring device
output signal
signal
frequency
rectified
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1313D
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Georges Dipl-Ing Favre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Original Assignee
Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG filed Critical Patelhold Patenverwertungs and Elektro-Holding AG
Priority to DEP1313D priority Critical patent/DE890831C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE890831C publication Critical patent/DE890831C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/54Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

  • Uberwachungseinrichtung für Geräte der Fernmeldetechnik. Es ist bekannt, die in einem Sender vorgesehenen Sicherungseinrichtungen, welche beispielsweise aus Maximum- und Minimum-Stromrelais bestehen, mit Fehlermeldung auszurüsten, so daß ein Alarmsignal auf bestimmte anomale Zustände aufmerksam macht. Eine Kontrolle der Modulation ist aber trotzdem unerläßlich. Es ist bekannt, zu diesem Zweck einen Bruchteil der Antennenenergie einem Kontrollempfänger zuzuführen. Es ist dann eine ständige Überwachung nötig, und bei einer Unterbrechung ist außerdem noch speziell festzustellen, ob ein Senderdefekt oder eine Modulationspause die Ursache ist.
  • Diese Nachteile sollen nach der Erfindung vermieden werden. Diese betrifft eine Einrichtung zur Betriebsüberwachung einer Hochfrequenzsendeanlage, welche außerhalb der zu überwachenden Teile angeordnet ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die von der Sendeanlage ausgesandten Schwingungen mindestens einmal gleichzurichten und wenigstens ein so gewonnenes Signal als Kenngröße mit einem Signal zu vergleichen, welches dem Modulationssignal des Senders entspricht.
  • Die Erfindung weist insbesondere die Vorteile aus, daß der Aufbau derselben einfach ist und daß relativ zu den bekannten, ähnlichem Zweck dienenden Einrichtungen nur wenig Hilfsmittel benötigt werden. Außerdem ist ohne Umschaltung die Art des Fehlers ohne weiteres zu ersehen. Und schließlich werden auch Änderungen in den Stromkreisen, wie z. B. eine zu große oder zu kleine Trägerschwingung, angezeigt.
  • An Hand der Figuren der Zeichnungen seien einige Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Fig. i stellt ein Prinzipschaltbild und Fig.2 die Schaltung einer einfachen Überwachungseinrichtung für Telegraphie dar; Fig. 3 zeigt eine Schaltung für die Überwachung bei tönender Telegraphie und Fig. q. eine solche für einen Telephoniesender. Die Erfindung beruht im wesentlichen darauf, daß die dem Sender i (Fig. i) zugeführten, die Modulation oder Tastung bewirkenden Steuersignale außerdem noch zu einer Kontrolleinrichtung 2 geleitet werden. Vom Ausgangssignal des Senders gelangt ein Teil ebenfalls zur Kontrolleinrichtung 2. Durch Vergleich der beiden Signale erhält man die Überwachung.
  • Eine einfache Überwachungseinrichtung für Telegraphiesender zeigt Fig. 2. In dieser ist die Kontrolleinrichtung wiederum mit 2 bezeichnet. Ein Teil der Antennenenergie der Sendeantenne 15 wird über. den Kondensator 16 mittels des Hochfrequenzkabels q. der Kontrolleinrichtung 2 zugeführt: Sie erzeugt in der Spule 5 eine Wechselspannung, welche von einer Doppeldiode 6 gleichgerichtet wird. Das so durch Gleichrichtung gewonnene Signal, welches als Kenngröße dient, durchfließt die eine Hälfte 7 des Differentialrelais 8, welches den Kontakt 9 betätigt. Die zweite Wicklung io des Relais 8 wird durch den Anodenstrom der als Gleichrichter geschalteten Röhre i i gespeist. Die Relaiswicklungen sind durch Kondensatoren überbrückt zur Überbrückung der Hochfrequenz und Bildung gleich großer Zeitkonstanten in beiden Zweigen. Dieser Strom wird durch die bei 12 dem Gitter 13 zugeführte Gitterspannung gesteuert, entsprechend dem dem Telegraphiesender zugeführten, als Modulationssignal wirkenden Tastsignal. Zur Regulierung des Anodenstromes ist noch ein veränderbarer Widerstand 14 vorgesehen. Bei Tastung kann die Speisung der Wicklung io eventuell im Takt der Tastung unterbrochen werden, z. B. durch einen Kontakt zwischen Leitung und Erde.
  • Wenn nun die Antenne 15 Hochfrequenzenergie abstrahlt, so ist auch an den Enden der Spule 5 eine Wechselspannung vorhanden, so daß durch die Wicklung 7 ein Gleichstrom fließt. Dieser verschwindet mit denn Verschwinden der Antennenspeisung. Wird nun entsprechend der Tastung das Gitter 13 gesteuert, so fließt gleichzeitig durch die Wicklungen 7 und io ein Strom, und falls vermittels des Widerstandes i¢ dafür gesorgt ist, daß die beiden Ströme gleich groß sind, so fällt das Relais 8 während des Betriebes nicht ab, sofern die von der Antenne 15 ausgesandte Energie sich im gleichen Rhythmus ändert wie die bei i2 zugeführte Steuerspannung. Die Einstellung des Relais 8 kann beispielsweise so getroffen sein, daß es bei 15 % Urisymmetrie anspricht und eine Alarmierung (Glocke, Licht, usw.) verursacht.
  • Unter Umständen kann die Anodenspannung der Röhre ii sich proportional der Hochspannung der Röhren der Endstufe .des Senders ändern, so daß die Ströme in den Wicklungen 7 und io auch für verschiedene Einstellungen der Hochspannungsgleichrichter gleichbleiben. Es kann auch ein Meßinstrument vorgesehen sein, um den Strom der Wicklung 7 zu messen. Für eine akustische Kontrolle kann ferner dieser Strom einen Niederfrequenzoszillator steuern, welcher einen Kontrolllautsprecher speist. Die Doppeldiode 6 braucht nicht unbedingt mit einer Verstärkerröhre zu einer einzigen Röhre kombiniert zu sein. Es können statt dessen auch zwei getrennte Röhren vorgesehen werden.
  • Bei tönender Telegraphie läßt sich eine Schaltung gemäß Fig. 3 verwenden. Soweit die Wirkungs-, weise derjenigen der Fig. 2 entspricht und die Schaltelemente dieselben sind, wurden dieselben Bezugszeichen verwendet. Um der Kontrolleinrichtung die notwendige Ausgangsenergie zuzuführen, dient die Hilfsantenne 33. Zur Erläuterung der Wirkungsweise der weiteren Schaltelemente ist vor allem die Parallelschaltung des Widerstandes 21 mit der Kapazität 22 zu betrachten. Der Widerstand 2i wird vom von den Duodioden 6 gleichgerichteten Strom durchflossen. Dabei ist die Kapazität 22 so bemessen, daß die hochfrequenten Trägerschwingungen geglättet werden, die denselben aufmodulierten Tonfrequenzen jedoch an den Enden eine Wechselspannung hervorrufen. Diese Wechselspannung wird über den Kondensator 23 auf das Potentiometer 2q. übertragen und von diesem ein geeigneter Bruchteil dem Steuergitter der Röhre 25 zugeführt. Der Anodenstrom durchfließt die Primärwicklung des Transformators 3q.. Der durch den Gleichrichter 27 gleichgerichtete und durch die Kapazität 37 geglättete Sekundärstrom durchfließt die Windungen 28 des Relais 29. Dessen andere Hälfte wird vom Strom des Teiles 7 des Relais io ebenfalls durchflossen.
  • Es ist ersichtlich, daß bei Anwesenheit einer tonfrequenten Amplitudenmodulation im Ausgangssignal des Senders am Widerstand 21 und damit auch am Widerstand 24 eine tonfrequent schwankende Wechselspannung vorhanden ist, welche durch die Röhre 25 geeignet verstärkt wird. Es fließt daher im Teil 28 des Relais 29 ein Gleichstrom. Die Wirkung desselben auf den Kontakt 31 wird kompensiert durch den Strom der Windungen 7, zu denen die Windungen 30 in Reihe geschaltet sind und der sich durch Gleichrichtung der Trägerwellenkomponente an 6 ergibt. Falls irgendeine ,Störung auftritt, So daß .die tonfrequente Amplitudenmodulation im Ausgangssignal des Senders wegbleibt, so fließt wohl durch Teil 3o ein Strom, nicht aber durch Teil 28, und der Kontakt 31 wird betätigt.
  • Falls die Antenne überhaupt keine Hochfrequenz. aussendet, obwohl der Sender getastet wird, so daß. also bei 12 eine Steuerspannung vorhanden ist, arbeitet das Relais 29 zwar nicht, da es stromfrei ist, dafür aber steht das Relais 8 auf Alarm, weil in diesem Fall, wie das im ersten Ausführungs- Beispiel beschrieben wurde, das bei 12 zugeführte Steuersignal in den Windungen ao einen Strom bedingt, dessen Wirkung aber nicht kompensiert wird, weil in 7 kein Strom fließt.
  • Gegebenenfalls kann zur weiteren Kontrolle ein Lautsprecher 32 vorgesehen .sein. Statt dien Strom der Relaishälften 7 und 28 zu vergleichen, kann auch derjenige der Relaishälften io und 28 verglichen werden, d. h. es wären statt der Windungen 7 die Windungen io mit 30 in Reihe zu schalten. In diesem Fall ständen beim Fehlen eines Ausgangssignals beide Relais auf Alarm. Der Strom der Wicklung des Relais 29 kann durch besondere Instrumente angezeigt werden.
  • Schließlich ist durch Fig. 4 eine beispielsweise Überwachungsschaltung für einen Telephoniesender gezeigt. Die Wirkungsweise ist im wesentlichen die gleiche wie diejenige der Schaltung der Fig. 3.
  • Das über die Leitung 4 zugeführte Ausgangssignal des Senders, welches ein Teil der der Antenne 15 zugeführten Hoch,frequenzenergie ist, wird wiederum gleichgerichtet und ist wiederum die Ursache des die Hälfte des Relais 8 durchfließenden Stromes. Gleichzeitig mit der Aussendung eines Trägers wird auf den Anschluß 12 eine Steuerspannung gegeben, welche im Anodenkreis und der Wicklung 1o einen Strom hervorruft, welcher so bemessen wird, daß er gleich ist dem mittleren Gleichstrom der Windungen 7.
  • Die an der Kapazität 22 und am Widerstand 2i vorhandene Spannung steuert wiederum den Anodenstrom der Röhre 25. Dieser durchfließt die Primärwicklung des Transformators 41, und der Sekundärstrom des letzteren wird durch den Gleichrichter 42 gleichgerichtet ünd durch den Kondensator 43 geglättet. Damit erreicht man, daß beim Vorhandensein einer sprachfrequenten Modulation in der Hälfte 44 des Relais 45 ein Gleichstrom fließt, welcher durch ein Instrument angezeigt werden kann.
  • Um zu erreichen, daß gleichzeitig in 46 ein gleich großer Strom fließt, wird ein Teil der die Sprache darstellenden Energie als Steuerspannung dem Steuergitter der Röhre 47 zugeführt. Nach Verstärkung, Gleichrichtung und Glättung erhält man einen weiteren Strom, der eine Betätigung des Relais 45 durch die Wicklungen 44 verhindert. Wird das Sendermikrophon nicht besprochen, so ist das Relais 45 stromfrei. Findet hingegen durch irgendeine Störung eine Modulation des Trägers nicht statt, obwohl dem Sendereingang Sprachströme zugeführt werden, so hat nur der Teil 46 Strom, und das Relais 45 wird betätigt. Zur gegenseitigen Anpassung der Ströme des Relais 45 dienen die Potentiometer 24 und 49. Gegebenenfalls kann ein Lautsprecher 48 vorgesehen sein, welcher ebenfalls zur Kontrolle dient.
  • Die Erfindung läßt sich statt bei Amplitudenmodulation mit entsprechenden Änderungen auch bei Frequenz- oder Zeitmodulation verwenden. An Stelle eines Differentialrelais können irgendwelche Kompensationsverfahren oder -einrichtungen, welche die Differenz zweier Ströme kontrollieren, zur Verwendung gelangen. Ebenfalls ist es natürlich ohne weiteres möglich, die mit einer Doppeldiode versehene Verstärkerröhre i i durch zwei Röhren zu ersetzen. Auch können als Gleichrichter solche irgendwelcher Art vorgesehen werden, beispielsweise auch solche in Brückenschaltung.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung für die Betriebsüberwachung einer Hochfrequenzsendeanlage, welche außerhalb der zu überwachenden Teile angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen: sind, um die von oder Sendeanlage ausgesandten Schwingungen mindestens einmal gleichzurichten und wenigstens eint .so gewonnenes Signal als Kenngröße mit einem Signal zu vergleichen, welches dem Mo,dulationissignal ,des Senders entspricht.
  2. 2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kenngröße proportional ist der mittleren Amplitude des Ausgangssignals.
  3. 3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem modulierten Ausgangssignal eine Kenngröße proportional ist der mittleren Amplitude des Modulationssignals.
  4. 4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Kenngröße und Steuersignal aus elektrischen Strömen (i., i14) bestehen und Mittel (7, 8, io) vorgesehen sind zum Vergleich derselben.
  5. 5. Überwachungseinrichtung nachAnspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Differentialrelais 8 ein Kondensator geschaltet ist.
  6. 6. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einem Gleichrichter (6) zur Bildung einer Kenngröße das Ausgangssignal "des Senders und bei einem durch eine elektrische Spannung gebildeten Steuersignal das letztere einem Steuergitter (13) einer Elektronenröhre (i i) zugeführt ist und die Mitte eines Differentialrelais (8) mit den Kathoden dieser Röhre (i i) verbunden und so geschaltet ist, daß der durch den Gleichrichter gleichgerichtete Strom (i6) und der durch das Steuergitter gesteuerte Strom (i14) je eine Hälfte des Differentialrelais (8) durchfließen.
  7. 7. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichrichter (6) und Elektronenröhre (i i) eine Einheit bilden. B.
  8. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei tönender Telegraphie Mittel vorgesehen sind zum Vergleich des gleichgerichteten Ausgangssignals ('s) sowohl mit einem der mittleren Amplitude der tonfrequenten Modulationsspannung des Aus- . gangssignals proportionalen Kennsignals (i28) als auch mit einem den Tastzustand,des Senders charakterisierenden Steuersignal (i14).
  9. 9. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zum vom gleichgerichteten Ausgangssignal (i") durchflossenen Teil (7) eines Differentialrelais (8) die Parallelschaltung eines Widerstandes (21) mit einer Kapazität" (22) liegt und letztere so bemessen ist, daß am Widerstand tonfrequente, aber nicht hochfrequente Spannungen auftreten, wobei die an der Parallelschaltung des Kondensators mit dem Widerstand abgegriffene Spannung einem Gleichrichter (27) zugeführt ist und der gleichgerichtete Strom eine Hälfte (28) eines weiteren Differentialrelais (29) durchfließt, dessen andere Hälfte (30) in Reihe geschaltet ist zu derjenigen Wicklung (7) des erstgenannten Relais (8), welche vom aus dem Ausgangssignal gebildeten Gleichstrom (i6) durchflossen ist. io. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Telephoniesendern Mittel vorgesehen sind zum Vergleich sowohl des gleichgerichteten Ausgangssignals (i6) mit einem den Tastzustand des Senders charakterisierenden Steuersignal (i14) als auch eines der mittleren Amplitude der niederfrequenten Modülationsspannung des Ausgangssignals proportionalen Kennsignals (i44) mit der mittleren Amplitude (i46) der niederfrequenten Sprachschwingungen. i i. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 6 und 1o, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zum vom gleichgerichteten Ausgangssignal (i6) durchflossenen Teil (7) des Differentialrelais (8) die Parallelschaltung eines Widerstandes (21) mit einer Kapazität (22) liegt und letztere so bemessen ist, daß am Widerstand tonfrequente, aber nicht hochfrequente Spannungen auftreten, wobei die an der Parallelschaltung des Kondensators mit dem Widerstand abgegriffene Spannung einem Gleichrichter (q_a) zugeführt ist und der gleichgerichtete Strom (i44) eine Hälfte eines weiteren Differentialrelais (¢5) durchfließt, durch dessen andere Hälfte (q.6) ein aus der gleichgerichteten, sprachfrequenten Steuerspannung des Fernmeldegerätes gebildeter Strom (i46) geleitet ist. Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 188 996.
DEP1313D 1944-07-07 1944-07-07 UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik Expired DE890831C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1313D DE890831C (de) 1944-07-07 1944-07-07 UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1313D DE890831C (de) 1944-07-07 1944-07-07 UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE890831C true DE890831C (de) 1953-09-21

Family

ID=7357179

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1313D Expired DE890831C (de) 1944-07-07 1944-07-07 UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE890831C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159010B (de) * 1962-12-04 1963-12-12 Telefunken Patent UEberwachungs- und Umschalteinrichtung fuer Verstaerkerstufen in Fernsehsendern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH188996A (de) * 1934-12-19 1937-01-31 Bell Telephone Mfg Elektrische Anlage mit mindestens einer Raumentladungsvorrichtung.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH188996A (de) * 1934-12-19 1937-01-31 Bell Telephone Mfg Elektrische Anlage mit mindestens einer Raumentladungsvorrichtung.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159010B (de) * 1962-12-04 1963-12-12 Telefunken Patent UEberwachungs- und Umschalteinrichtung fuer Verstaerkerstufen in Fernsehsendern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE836364C (de) Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungsanlage mit Relaisstationen fuer sehr kurze Wellen
DE702364C (de) Pendelrueckkopplungsempfaenger
DE890831C (de) UEberwachungseinrichtung fuer Geraete der Fernmeldetechnik
DE361966C (de) Verfahren und Anordnung zur UEbertragung von Toenen vermittels elektrischer Wellen
DE872235C (de) Sende-Empfangsschaltung
DE69805516T2 (de) Steuervorrichtung für trägerstromübertragung auf einem niedervoltnetz
DE504245C (de) Telegraphieverfahren mit Frequenzmodulation
DE956590C (de) Regenerativ rueckgekoppelter magnetischer Verstaerker
DE603793C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Aufrechterhaltung eines bestimmten Verhaeltnisses zwischen den Frequenzen mehrerer Oszillatoren
DE694787C (de) UEberlagerungsempfaenger fuer nichttoenende Telegraphie mit mehrfacher UEberlagerung
DE675286C (de) Signalanlage zur UEbertragung eines Seitenbandes
DE918819C (de) Sendevorrichtung fuer Frequenzverschiebungstelegraphie
DE1064999B (de) UEberwachungseinrichtung in einem UEbertragungssystem
DE662827C (de) Schaltung zur Aufnahme von Hochfrequenzschwingungen, bei welcher eine selbsttaetige Regelung der durchgelassenen Bandbreite erfolgt
CH242752A (de) An ein Gerät der Fernmeldetechnik angeschlossene Überwachungseinrichtung.
DE943360C (de) Schaltungsanordnung fuer elektronische Signaltongeneratoren
DE693876C (de) Rufanordnung fuer Hochfrequenzuebertragungseinrichtungen
DE702496C (de) Aperiodischer Antennenverstaerker
DE869222C (de) UEberlagerungsempfaenger
DE665633C (de) Verfahren zur Modulation einer Gleich- oder Wechselspannung
AT145345B (de) Schaltanordnung zum gleichzeitigen Empfang zweier verschiedener Trägerschwingunen, zwischen denen ein konstanter Frequenzunterschied besteht.
DE522801C (de) Schaltung zum wechselweisen Sende- und Empfangsverkehr
DE463478C (de) Fremdgesteuerter Roehrensender
DE423439C (de) Sendeverfahren mit elektrischen Wellen
DE573608C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichstromspannung