DE889657C - Sekundaerelektronenverstaerker - Google Patents

Sekundaerelektronenverstaerker

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DE889657C
DE889657C DEF4463D DEF0004463D DE889657C DE 889657 C DE889657 C DE 889657C DE F4463 D DEF4463 D DE F4463D DE F0004463 D DEF0004463 D DE F0004463D DE 889657 C DE889657 C DE 889657C
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DE
Germany
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secondary electron
electron amplifier
tube
divided
electrons
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Expired
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DEF4463D
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English (en)
Inventor
Werner Dr Flechsig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
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Publication date
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Priority to US205842A priority patent/US2216267A/en
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Priority to DEF4516D priority patent/DE907097C/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/025Arrangements for fixing loudspeaker transducers, e.g. in a box, furniture
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J43/04Electron multipliers
    • H01J43/06Electrode arrangements
    • H01J43/08Cathode arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J43/04Electron multipliers
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
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Description

  • Sekundärelektronenverstärker Die Erfindung bezieht sidh. auf eine besondere Ausbildung einer Elektronenröhre, in der ein zeitlich schwankender Strom .durch Erzeugung von Sekundärelektronen vervielfacht wird. Es sind Röhren dieser Art bekannt, bei denen mehrere an steigendem Pot_ntial liegende Netze hintereinander angeordnet sind, auf die die primären Elektronen von der einen Seite auftreffen, während die Sekundärelektronen nach -der anderen Seite :abgesaugt w-erdi--n. Gegenüber anderen Anordnungen besitzt dieser Aufbau den Vorzug, daß keine besonderen :Mittel zur Konzentration .der Elektronen zwischen zwei Auslös-e-el-ektroden erforderlich sind. Die Elektronen laufen zum größten Teil dien vorgeschriebenen Weg von jeder Auslöseelektrode zur jeweils folgenden. Es wurde jedoch gefunden, .daß die wenigen auf abweichenden Bahnen laufen.d-zn Elektronen auch bei dieser Anordnung Störungen verursachen können, die sich in einer ungleichmäßigen Verstärkung und entsprechender Verzerrung des Ausgangsstroms auswirken. Solche Elektronen können z. B. auf d: Röhrenwandung treffen und dort störende Aufladungen verursachen. Es können ferner auf derartigen Umwegen einzelne Elektronen die Steuerstufe umgehen und @dergleicjhen mehr. Bei einer Röhr.ntype, bei der die von einer indirekt gebeizten Kathode ausgehenden Elektronen durch ein Gitter gesteuert und dann vervielfacht werden, wurden außerdem Erscheinungen beobachtet, die sich nur durch das Vorhandensein von Ion2-n in der Röhre erklären lassen. Diese Ionen drangen in den Röhrenteil, in dem die Steuerung vorgenommen wird, und riefen dort beträchtliche Feldverzerrungen hervor bzw. führten zur Auslösung von Sekundärelektronen.
  • Nach der Erfindung. wird es möglich, das Zurückfiießenderartiger Ionen in. den Steuerraum zu unterbinden und zugleich andere Störungen, die durch unregelmäßig laufende Elektronen verursacht werden, zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, .daß .das Innere der Röhre in zwei oder mehrere Räume unterteilt ist, .die .durch eine Trennwand vollständig gegeneinander abgeschlossen sind. Da sowohl für negative als auch für positive Ladungsträger der Weg versperrt werden muß, kommt eine rein elektrische Potentialsperre nicht in Frage. Die Trennwand muß daher mechanisch wirken und wird vorzugsweise aus Isoliermaterial hergestellt. Sie weist lediglich eine Öffnung für den Durchtritt der Entladung auf, .die mit einer durchlässigen (Netz, Sieb, Gitter) oder als Folie ausgebildeten, vorzugsweise sekundäremittierenden Elektrode abgedeckt ist. Sowohl Ionen als auch Elektronen können dann nur durch diese Elektrode, die gleichzeitig .als Fangelektrode für Ionen dient, aus dem einen Raum in den anderen übergehen. Alle übrigen Wege sind versperrt.
  • Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele .der Erfindung. Fi.g. i stellt eine Anordnung dar, bei der in dem einen Raum nur die Steuerung, in dem anderen Raum dagegen die Verstärkung der Elektronen vorgenommen wird. Bei der Röhre nach Fig. 2 sind zwei Trennwände vorgesehen, die die Auslöseelektroden gruppenweise voneinander trennen. -Innerhalb der Röhre i der Fig. i ist mit z eine indirekt geheizte Kathode und mit 3 ,das Steuergitter bezeichnet. Die als Netze ausgebildeten Auslösieelektroden 4 befinden sieh in einem abgeteilten Raum, der von dem Steuerraum durch einen ringsum mit -der Röhrenwand verschmolzenen Glasring 5 getrennt ist. Bei der Röhre nach Fig. z bezeichnet 2 eine Fotokathode, auf die ein zeitlich schwankender Lichtstrom fällt. Eine Steuerung des Stroms ist also nicht mehr erforderlich. Mit 5 sind wiederum zwei Glasringe bezeichnet, die mit der Röhrenwand verschmolzen sind. Der nach der Anode zu liegende Ring weist dabei einen größeren Innendurchmesser auf als der kathodenseitige, damit beim Bau der Röhre :die jeweils weiter links gelegenen Elektroden von rechts her durch die Öffnung eingeführt werden können. Selbstverständlich sind auch andere Ausführungsformen möglich, insbesondere kann die Trennwand auf vielerlei andere Weise ausgebildet sein. Es ist beispielsweise möglich, an Stelle eines Glasringes einen Wulst oder eine Nut in der Röhrenwandung vorzusehen. Es ist schließlich möglich, die Auslöseelektrode bis an die Röhrenwand heran gehen zu -lassen und mixt dieser überall so innig zu verbinden, daß keine Ladungsträger mehr durch die Lücke treten können. Wesentlich ist nur, daß den Elektronen bzw. Ionen jeder Weg, der die in der Trennwand vorgesehene Öffnung vermeidet, insbesondere der Weg längs der Röhrenwand, versperrt ist. ' Die beschriebene Unterteilung läßt sich in entsprechender Weise auch auf andere Arten von Sekundärverstärkern übertragen. Im Sinne der Erfindung liegt es schließlich auch, .in jeder Stufe eine derartige Trennwand vorzusehen, so daß jeder Teilraum nur eine Auslöseelektrode enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selzundärelektronenverstärker, vorzugsweise mit durchlässigen oder als Folien ausgebildeten Auslöseelektroden, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhreninnere in zwei oder mehrere Räume unterteilt ist, zwischen denen Trennwände vorgesehen sind, die die Teilräume bis auf die mit einer durchlässigen oder als Folie ausgebildeten, vorzugsweise sekundäremittierenden Elektrode abgedeckte Öffnung zum Durchtritt der Entladung vollständig. _ gegeneinander abschließen. z. Sekundärelektronenverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhreninnere in einen Steuer- und einen Verstärkerraum unterteilt ist. 3. Sekundärelektronenverstärker nach Anspruch i, dadurch :gekennzeichnet, .daß jeder Teilraum eire Gruppe von Auslöseelektroden oder auch nur eine solche Elektrode enthält. 4. Sekundärelektronenverstärker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand aus Isoliermaterial besteht. 5. Sekundärelektronenverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand .durch einen Glasring, der finit der Röhrenwand ringsum verschmolzen ist, oder durch einen. entsprechenden Wulst oder eine Nut gebildet ist.
DEF4463D 1937-05-04 1937-05-04 Sekundaerelektronenverstaerker Expired DE889657C (de)

Priority Applications (8)

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DEF4463D DE889657C (de) 1937-05-04 1937-05-04 Sekundaerelektronenverstaerker
DEF4678D DE901569C (de) 1937-05-04 1938-02-19 Photozelle mit Sekundaerelektronenverstaerker
NL87583A NL59576C (de) 1937-05-04 1938-04-28
BE427837D BE427837A (de) 1937-05-04 1938-04-30
GB13174/38A GB514335A (en) 1937-05-04 1938-05-03 Improvements in or relating to electron multipliers
US205842A US2216267A (en) 1937-05-04 1938-05-03 Electron multiplier
FR837484D FR837484A (fr) 1937-05-04 1938-05-03 Amplificateur à électrons secondaires
DEF4516D DE907097C (de) 1937-05-04 1939-10-29 Photozelle mit eingebautem Sekundaerverstaerker

Applications Claiming Priority (3)

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Publications (1)

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DE889657C true DE889657C (de) 1953-09-14

Family

ID=32073732

Family Applications (3)

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DEF4678D Expired DE901569C (de) 1937-05-04 1938-02-19 Photozelle mit Sekundaerelektronenverstaerker
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DEF4516D Expired DE907097C (de) 1937-05-04 1939-10-29 Photozelle mit eingebautem Sekundaerverstaerker

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BE (1) BE427837A (de)
DE (3) DE889657C (de)
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GB514335A (en) 1939-11-06
FR837484A (fr) 1939-02-10
NL59576C (de) 1947-07-15
BE427837A (de) 1938-05-31
DE907097C (de) 1954-03-22
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