DE888252C - Vervielfaeltiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfaehigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blaetter - Google Patents

Vervielfaeltiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfaehigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blaetter

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DE888252C
DE888252C DER4349D DER0004349D DE888252C DE 888252 C DE888252 C DE 888252C DE R4349 D DER4349 D DE R4349D DE R0004349 D DER0004349 D DE R0004349D DE 888252 C DE888252 C DE 888252C
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Germany
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printing drum
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DER4349D
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English (en)
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Wilhelm Ritzerfeld
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L11/00Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2700/00Manifolding, printing or duplicating for office purposes
    • B41P2700/10Hectographic line duplicators

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

  • Vervielfältiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfähigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blätter Die Erfindung betrifft einen Vervielfältiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfähigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blätter, bei welchem zum Anzeigen der jeweils zum Umdruck gelangenden Stellen des Originals elektrisch oder mechanisch wirkende Mittel Verwendung finden, insbesondere solcher, die z. B. in industriellen Werken für die Arbeitsvorbereitung oder für Buchhaltungszwecke benutzt werden. Jedoch war bei diesen bekannten Maschinen ein wahlweises Anzeigen entweder von einzelnen Zeilen oder eines aus mehreren Zeilen bestehenden Abschnittes nicht möglich.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, an Vervielfältigungsmaschinen der erwähnten Art, die ebenfalls zeilen- oder abschnittweisen oder auch ganzseitigen Umdruck liefern, die das Anzeigen der jeweils zum Umdruck gelangenden Stellen des Originals elektrisch oder mechanisch bewirkenden Mittel in Abhängigkeit von dem jeweiligen Wirkungsbereich der Gegendruckwalze, der Anfeuchtvorrichtung und der Transporteinrichtung für das Original zu betätigen. Diese Originale bestehen im vorliegenden Fall beispielsweise aus mehreren Teilen, nämlich aus einem Spiegelschriftoriginal für den gleichbleibenden Text, der vollständig umgedruckt wird, einem zweiten auf der Trommel gegenüber dem ersten verschiebbaren Spiegelschriftoriginal, das vorzugsweise zeilen- oder abschnittweise oder ebenfalls vollständig umgedruckt wird. Außerdem kann ein zusätzlicher Text von z. B. stempelartigen Druckformen auf das gleiche Blatt gedruckt werden, die teils für eine bestimmte Anzahl von Umdrucken gleichbleibenden Aufdruck (z. B. Bestellnummer, Seriennummer usw.), teils bei jedem Umdruck wechselnden Aufdruck (z. B. laufende Nummer) liefern. Diese drei Arten von Druckformen drucken demnach in einem einzigen Durchgang stets auf das gleiche Blatt oder die gleiche Karte, z. B. bei der Arbeitsvorbereitung in Fabriken auf Formulare, wie z. B. Werkstattauftrag, Lauf-, Akkord-, Material-, Lohnkarte usw.
  • Gegenüber den bekannten mechanischen Anzeigevorrichtungen weist der neue Vervielfältiger den großen Vorzug auf, daß sich mit demselben Arbeiten verrichten und Wirkungen erzielen lassen, die früher ausgeschlossen waren. So wird erfindungsgemäß Anfang und Ende des jeweils zum Abdruck gelangenden Abschnittes des Originals auf einer ein Doppel des umzudruckenden Textes tragenden Tafel od. dgl. mit Hilfe elektrisch betätigter Grenzsignale angezeigt und hierbei die Betätigung des den Anfang des Abschnittes kennzeichnenden oberen Grenzsignals in Abhängigkeit von der Zeilentransporteinrichtung des Originals, und die Betätigung des das Ende des Abschnittes kennzeichnenden unteren Grenzsignals erfolgt in Abhängigkeit von der Wirkungsvoreinstellung der Druckvorrichtung. Auf diese Weise ist es möglich, beliebig große, in einem einzigen Arbeitsgang zum Umdruck kommende Abschnitte anzuzeigen. Dies ist dann vorteilhaft, wenn bei der Arbeitsvorbereitung mehrere Bearbeitungsvorgänge eines Werkstückes auf den bleichen Zettel od. dgl. oder bei Buchungen mehrere hintereinander journalisierte Posten des gleichen Kontoinhabers auf ein und dieselbe Kontokarte übertragen werden. Es läßt sich ferner die Einrichtung treffen, nach jedem Druckvorgang diejenige Zeile oder denjenigen Textabschnitt (Zeile, Zeilen) anzuzeigen, der dem jeweils umgedruckten Abschnitt folgt, so daß Fehlumdrucke vermieden werden.
  • Verlaufen die Zeilen des Originals in der Umfangsrichtung der Drucktrommel des Vervielfältigers, dann wird das obere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Stellung einer in Richtung der Drucktrommelachse verschiebbaren Klemmvorrichtung für das Original und das untere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Stellung einer in. Richtung der Drucktrommelachse verschiebbaren Anfeuchtvorrichtung und Andruckwalze betätigt.
  • Verlaufen die Zeilen .des Originals in Achsrichtung der Drucktrommel, wird das obere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Drehung derDrucktrommel und das untere Grenzsignal in Abhängigkeit von dem Antrieb einer Anfeuchtvorrichtung und einer Andruckwalze betätigt.
  • Erfindungsgemäß ist auch die Anordnung einer Wählvorrichtung vorgesehen, um den Wirkungsbereich oder .die Anzahl der .nacheinander selbsttätig auszuführenden Arbeitsgänge der Druckvorrichtung durch Voreinstellung zu steuern. Bei dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel ist eine Umdruckmaschine zugrunde gelegt, die im wesentlichen nach dem Spiegelschriftsystem, und. zwar in der Weise arbeitet, daß die mit den Zeilen in Richtung des Umfanges der Trommel auf der letzteren angeordnete Druckform mittels einer verschiebbaren Klemmvorrichtung auf der Trommel gehalten wird. Die zu bedruckenden Blätter oder Karten werden in bekannter Weise mittels einer Vorrichtung befeuchtet, die so ausgebildet ist und eingestellt werden kann, daß sie ein- oder mehrzeilig arbeitet.
  • Die Abb. i bis 6 zeigen beispielsweise Ausführungen der Erfindung.
  • Abb. i zeigt eine schaubildliche Darstellung einer zur Ausführung der Verfahrens dienenden Vorrichtung; Abb.2 zeigt einen Querschnitt derselben Maschine; Abb. 3 zeigt einen Grundriß des Antriebsmechanismus; Abb. 4 zeigt ein Schaltschema; Abb.5 zeigt das Schaltschloß einer Kontaktscheibe; Abb.6 zeigt eine Seitenansicht der automatischen Zeilenschaltung der Klemmvorrichtung und der Druckvorrichtung; Abb. 7 zeigt eine Wählscheibe, Abb. 8 einen Grundriß eines zweiten Ausführungsbeispiels, Abb. g eine Kontaktscheibe, Abb..io ein Schaltschema.
  • Da die durch Abb. i in einer schaubildlichen Darstellung und durch Abb.2 im Querschnitt als Ausführungsbeispiel gezeigte Maschine zurArbeitsvorbereitung dient, so ist in Verbindung mit der Spiegelschriftumdruckvorrichtung eine Aufdruckvorrichtung gezeigt, mit der zusätzliche, serienweise gleichbleibende oder jeweils wechselnde Aufdrucke gemacht werden können, wie z. B. Bestellnummer, Liefertermin, laufende Nummern od. dgl.
  • Abb. i": Die Maschine besitzt eine in den Seitenwänden i gelagerte Drucktrommel 2, zu der eine Anfeuchtvorrichtung 3 parallel verschoben werden kann, ferner einen Flüssigkeitsbehälter 4, dessen Ventile 5 durch eine Steuerung 6 betätigt werden können. Die Kurbel 7 dient zum -Handantrieb der Maschine. Eine Einstellvorrichtung 8 ermöglicht eine Tourenregelung bei elektrischem Antrieb. Ein Drahtgitter g dient zum leichteren Einspannen der Originale. Die zu bedruckenden. Blätter werden über einen Anlegetisch io eingeführt und auf ein Abfallblech ii mittels eines Transportbandes 1ä geworfen. Die Tasten 13 bis i9 dienen zur Steuerung verschiedener Teile der Maschine, z. B. der Anfeuchtvorrichtung und der Klemmvorrichtung. Durch Betätigen des Hebels 2o kann die automatische Flüssigkeitszufuhr unterbunden werden. Der Hebelei ermöglicht die Ein- und Ausschaltung des automatischen Zeilentransportes für das Original. Der Hebel 22 dient zum Öffnen der Klemmvorrichtung für die Einspannung der Originale. :=1n einem Stempelträger 23 sind Stempel 24 angeordnet. Diese können durch eine mittels der Handschalter 25, 26. 27 und 28 zu bedienende Einstellvorrichtung eingestellt «erden. Schaurollen 29 zeigen die Stellung der Stempel 24 und ein Zeiger 3o die zur Einstellung gelangende Dezimalstelle.
  • Eine zeilengerechte Kopie 3 i aller auf der Drucktrommel 2 befestigten Druckformen wird auf die Anzeigetafel 32 aufgelegt, die bei der gezeigten Ausführung seitlich mit so viel von einer Mattscheibe überdeckten, von je einer Glühbirne 33 zu beleuchtenden Feldern a-o versehen ist, wie sich Zeilen auf den größtmöglichen Originalen bzw. der Kopie derselben befinden.
  • Die Trommel z, der Flüssigkeitsbehälter 4 und die Auflagewalze 34 für die Anfeuchtvorrichtung 3 erstrecken sich über die ganze Breite der Maschine, dagegen nehmen Andruckwalze 35, die Anfeuchtvorrichtung 3 und die Flüssigkeitsventile 5 nur einen Teil der Trommellänge, etwa die Hälfte derselben, ein, da diese Teile beim zeilen- bzw. abschnittweisen Umdruck entsprechend dem jeweils umzudruckenden Text der Originale der Trommel gegenüber verschoben bzw. eingestellt werden.
  • Abb. 2 und 3: Die seitliche Verstellung der Anfeuchtvorrichtung und der Andruckwalze erfolgt über eine Welle 36. Diese wird über Riemenscheiben 37, 37 a, 38 und 38a, Kettenräder 39 und 40, Zahnräder 41, 42 und 43, Kettenräder 44 und 45, Zahnräder 46 und 47, ferner über eine Eintourenkupplung 48 und einen Freilauf 49 und Zahnräder 48a und 49a angetrieben.
  • Die Verstellung der Anfeuchtvorr ichtung und der Andruckwalze entsprechend dreht sich zwangsläufig ein Kontaktarm 5o, der seinen Strom über einen Schleifkontakt 51 und einen Schleifring 52 erhält. Dieser stellt sich auf einer zunächst stillstehenden Kontaktscheibe 53 entsprechend der Stellung der Anfeuchtvorrichtung über Kegelräder auf einen bestimmten Kontakt ein.
  • Abb. d. zeigt ein Schaltschema für die Beleuchtung der Anzeigetafel 32. In der gezeichneten Stellung steht sowohl der ortsfest angeordnete Schleifkontakt 54 als auch der Kontaktarm 5o auf Kontakt i, so daß nur die Lampe i für die erste Zeile aufleuchtet. Wird jetzt die Anfeuchtvorrichtung z. B. auf dreizeiligen Umdruck verstellt, so dreht sich der Kontaktarm 5o auf dem Kontakt 3., so daß die Lampen i und 3 aufleuchten und die zum Umdruck gelangenden Textteile begrenzend® anzeigen. Da der zum Umdruck gelangende Textteil nicht allein von der Stellung der Anfeuchtvorrichtung und der Andruckwalze abhängig ist, sondern auch von der den wechselnden Text haltenden axial verstellbaren Originalklemmvorrichtung, so muß sich die Stellung derselben ebenfalls auf :die Lampen auswirken. Die Kontaktscheibe 53 ist auf einer um die Welle 36 drehbaren Buchse 55 befestigt. Auf der Buchse 55 befinden sich ferner zwei Zahnräder 56 und 57 sowie ein Federgehäuse 58, eine Feder 59, deren inneres Ende in dem Schlitz einer ortsfest angebrachten Buchse 6o befestigt ist, so daß die gesamte Anordnung auf der Buchse 55 unter einseitiger Federwirkung steht. Entgegen der Federwirkung sperrt sie ein Schaltschloß 61 (Abb. 5 ).
  • Abb.6: Dieses wird in Abhängigkeit von dem Zeilentransport der axial verstellbaren Klemmvorrichtung betätigt, und zwar drückt der den Zeilentransport steuernde Winkelhebel 62 auf einen Hebel 63, der über eine Lasche 64 einen Arm 65 und dann die Achse 66 dreht. Auf der Achse 66 befindet sich ein weiterer Arm 67 (Abb. 5), der über ein Gestänge 68 die Zapfen 69 des Schaltschlosses 61 dreht, so daß das Zahnrad 56 und damit die Kontaktscheibe 53 um eine Teilung weiterrückt.
  • Bei Drehung der Kontaktscheibe 53 steht der ortsfeste Schleifkontakt 54 auf :dem der Stellung der Klemmvorrichtung entsprechenden Kontakt, so daß z. B. jetzt als oberes Grenzsignal die Lampe4 aufleuchtet, während das untere Grenzsignal sich wie bisher entsprechend der Drehung :des Kontaktarmes 5o einstellt.
  • Das Rückführen der Klemmvorrichtung in Ausgangsstellung erfolgt durch eineEintourenkupplung 70 und einen Freilauf 71, der das Rückführen von jeder beliebigen Stellung aus ermöglicht. Die Kontaktscheibe 53 wird hierbei gleichfalls über Zahnräder 72 und 73 wieder in Ausgangsstellung gedreht.
  • Zum schritt- bzw. zeilenweisen Weiterschalteri der Anfeuchtvorrichtung 3 dient die Taste i5, zum Einstellen auf einen größeren Abschnitt bzw. die ganze Seite des Originals die Taste 16. Der schritt-oder zeilenweise Rücktransport der Anfeuchtvorrichtung wird durch Betätigung der Taste 18 bewirkt. Zum schrittweisen Transport der Originalklemme ist die Taste i9 bestimmt. Um die Klemmvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückzubringen, wird die Taste 14 betätigt. Dem gleichen Zweck dient die Taste 13 bezüglich der Anfeuchtvorrichtung und der Andruckwalze 17.
  • In der vorbeschriebenen Ausführung wird das Schalten der Lichtsignale auf der Tafel r2 von einem bewegten Teil der Maschine, z. B. einer Triebwelle der Anfeuchtvorrichtung, aus in übereinstimmung mit der jeweiligen Stellung dieses Teiles oder anderer mechanischer Schaltmittel der Maschine selbst bewirkt. Man kann aber auch besondere, durch den Bau der Maschine nicht unmittelbar bedingte Schaltmittel, z. B. eine be@sondere Wählscheibe, zur Einstellung benutzen.
  • Abb. 7: In der folgend beschriebenen Ausführung erfolgt die Einstellung des Melirzeilenum:drucks bei einem Flachumdrucker mit in axialer Richtung verlaufenden Zeilen mit Hilfe einerWählscheibe74.
  • Abb. 8 bis io: Mit der Wählscheibe ist ein Arm 75 verbunden, der durch eine einseitige Mitnehmerklinke 76 das Sperrad 77 dreht. Hierdurch wird ein Kontaktarm 78 über Kegelräder 79 und 8o auf einer ortsfesten Kontaktscheibe 8 i entsprechend gedreht. Der Kontaktarm 78 erhält seinen Strom über eine Kontaktbahn 82, so daß jedesmal die seiner Stellung entsprechende Lampe durch Kontakte 82a aufleuchtet. Auf der Drucktrommelachse 83 befindet sich fest verstiftet ein zweiter Kontaktarm 8q., der sich in Übereinstimmung mit der Drehung der Druckwalze auf der Kontaktscheibe 81 einstellt und die erste zum Umdruck gelangende Zeile anzeigt. Zum Unterschied zu dem erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel werden hier die selbsttätig nacheinander zum Umdruck gelangenden Zeilen angezeigt. Das obere Grenzsignal wird über Kontakte 83d betätigt und rückt nach jedem Umdruck um eine Zeile auf. Hat der Kontaktarm 84 den Kontaktarm 78 erreicht, so nimmt er den letzteren bei weiterer Drehung .der Trommel durch den Stift 85 mit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vervielfältiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfähigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blätter, bei welchem zum Anzeigen der jeweils zum Umdruck gelangenden Stellen des Originals elekfrisch oder mechanisch wirkende Mittel Verwendung finden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel in Abhängigkeit von dem jeweiligen Wirkungsbereich der Gegendruckwalze, der Anfeuchtvorrichtung und der Transporteinrichtung für das Original betätigt werden. a. Vervielfältiger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Anfang und Ende des jeweils zum Abdruck gelangenden Abschnittes des Originals auf einer ein Doppel des umzudruckenden Textes tragenden Tafel od. dgl. mit Hilfe elektrisch betätigter Grenzsignale angezeigt wird und hierbei die Betätigung des den Anfang .des Abschnittes kennzeichnenden oberen Grenzsignals in Abhängigkeit von der Zeilentransporteinrichtung des Originals und die Betätigung des das Ende des Abschnittes kennzeichnenden unteren Grenzsignals in Abhängigkeit von der Wirkungsvoreinstellung der Druckvorrichtung erfolgt. 3. Vervielfältiger nach Anspruch i, bei dem die Zeilen des Originals in Umfangrichtung einer Drucktrommel verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Stellung einer in Richtung der Drucktrommelachse verschiebbaren Klemmvorrichtung für das Original und das untere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Stellung einer in Richtung der Drucktrommelachse verschiebbaren Anfeuchtvorrichtung und Andruckwalze betätigt wind. q.. Vervielfältiger nach Anspruch i, bei dem die Zeilen des Originals in Achsrichtung einer Drucktrommel verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Grenzsignal in Abhängigkeit von der Drehung der Drucktrommel und das untere Grenzsignal in Abhängigkeit von dem Antrieb einer Anfeuchtvorrichtung und einer Andruckwalze betätigt wird. 5. Vervielfältiger nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Wählvorrichtung, um den Wirkungsbereich oder die Anzahl der nacheinander selbsttätig auszuführenden Arbeitsgänge der Druckvorrichtung durch Voreinstellung zu steuern.
DER4349D 1940-06-06 1940-06-06 Vervielfaeltiger zum zeilen- oder abschnittweisen Umdrucken von abdruckfaehigen Spiegelbildoriginalen auf befeuchtete Blaetter Expired DE888252C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096932B (de) * 1958-04-24 1961-01-12 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdruck wechselnder Abschnitte von beliebiger Groesse aus einer Druckform
DE976642C (de) * 1942-10-06 1964-03-19 Franz Josef Friedrich Heldt Rotationsvervielfaeltiger zum zeilenweisen Umdrucken von Spiegelschriftdruckformen
DE1263026B (de) * 1966-04-18 1968-03-14 Gerhard Ritzerfeld Vervielfaeltiger zum zeilen- bzw. abschnittweisen Abdrucken von Druckformen

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DE1096932B (de) * 1958-04-24 1961-01-12 Wilhelm Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdruck wechselnder Abschnitte von beliebiger Groesse aus einer Druckform
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