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Platte 38 mit den Kontakten 39 der Platte 40 in Berührung kommen. Die Kontakte werden durch einen federnden Stift 41, der in Aussparungen 42 des Hebels 56 eingreift, in der Schlussstellung gehalten. Sobald die Kontakte 37, 39 sich berühren, wird der Strom für den Motor 43 (Fig. 16) geschlossen. Die Welle 44 des Motors ist mit einer Schnecke 45 versehen, die in ein
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mit einer Rolle 55, die in einen Schlitz 56 des den Bolzen 14 tragenden Gleitstückes eingreift.
Auf der Welle 47 (Fig. 16) ist ein Arm 47 befestigt, der sich für gewöhnlich auf das obere Ende eines auf der Welle 59 befestigten Armes 58 legt. Auf der Welle 59 ist noch ein weiterer
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Arm 62 und damit die Stange aufwärts verstellt. Dies hat zur Folge, dass die Arme 58 und 60 in der Richtung eines Uhrzeigers verstellt werden (Fig. 16). Hiebei wird der Arm 58 ausser Eingriff mit dem Arm 57 gebracht, wodurch die Welle 47 entsperrt wird. Die Welle 50 trägt eine Scheibe 65 (Fig. l), die mit einem Ansatz versehen ist, der am Ende einer Drehung der Welle 50 gegen einen
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Der Rahmen 3 ist mit einer Platte 66 versehen (Fig. 1), an dem ein Hilfsrahmen 67 befestigt ist, welcher die Fahrkartenausgabevorrichtung trägt (Fig. 2). Die Papierhandrolle 68. von welcher die Fahrkarten abgeschnitten werden, isr, auf einer Welle 69 in dem Rahmen 67 gelagert. Der
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Die Walze 71 ist mit einem Klischee versehen, durch welches teilweise der in Fig. 18 gezeigte Wortlaut auf die Fahrkarte gedruckt wird. Durch die Walze 72 wird das Datum und der Name
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Nummer besteht aus den Zahlenscheiben 77, die in der Walze 73 gelagert sind (Fig. 14 unu 15).
In dem Rahmen 67 ist eine Platte 78 befestigt, in deren Kurvennut 79 eine Rolle 80 (Fig. 14) eines Armes 81 eingreift. Letzterer ist an einem Arm 82 der Welle 83 befestigt. An den) Ende
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Rolle 80, Arme 81, 82, Klinke 84, das Zählwerk 77 um eine Zahl weitergeschaltet wird. Die Zeimer- schaltung kann dabei beliebiger Ausführmiss sein.
Die Forderwalzen sind mit Zahnrädern 87 versehen, von denen die der Walzen 71, 72 sowie die der Walzen 73, 74 miteinander in Eingriff stehen. Die Räder 87 der Walzen 72, 74 kämmen wiederum mit einem Zaluirade 88 (Fig. 2), das mit einem Kegelrad 89 verbunden ist, das mit einem an der schräg gelagerten Weite 97 befestigten Kegelrade 90 in Eingriff steht. Die Welle 91
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Kegelrade 93 in Eingriff steht. Das Rad 94 kämmt wiederum mit einem auf der Welle 96 befestigen Rade 95 (Fig. l), die ihren Antrieb durch die Räder 97, 98 (Fig. 2) von der Welle 47 erhält. Die Anordnung ist derart, dass bei jeder Betätigung der Maschine die Walzen 71 bis 74 eine volle Umdrehung ausführen.
Wie die Fig. 14 erkennen lässt, sind die Walzen 71 und 74 je mit emer Verstärkung 99 versehen, durch welche die Mitnahme des Streifens erfolgt, indem derselbe gegen die Walzen 72 bzw. 73 gepresst wird. Von den Walzen wird der Streifen der Abschneidevorrichtung, welche aus den Messern 100, 101 (Fig. 1 bis 9) besteht, zugeführt, wobei die abgeschnittene Fahrkarte auf die Platte 102 zu liegen kommt. Vor dem Abschneiden wird die auf der Platte 102 liegende Fahrkarte von der eingestellten Druckvorrichtung 4, welche den Ortsnamen usm. enthält, bedruckt.
Das Messer 101 ist starr auf dem Rahmen 67 befestigt (Fig. 9), während das Messer 100
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dem oberen Ende einer Stange 105 (Fig. 2) befestigt ist. Letztere ist mit einer Scheibe 106 versehen, gegen deren Unterseite eine Rolle 107 eines an der schrägen Welle 91 befestigten Armes 108 trifft,
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Wie schon erwähnt, wird beim Beginn des Ingangsetzens der Maschine die eingestellte Druckvorrichtung 4 durch den Bolzen 14 nur um ein geringes SU)ick ahwärtshwegt. Diese Bewegungszeit wird zum Einfärben der Druckvomchtung benutzt. Die Einfärbevorrichtung besteht aus der Walze 109 (Fig. 2 und 6), die von den Armen 110 getragen wird, die durch die Querstange 111 mit den Armen 112 verbunden sind. Letztere sind an dem Zapfen 113 an den Rahmen 67 angelenkt. In der Ruhelage liegt, die Walze 109 auf dem mit Farbstoff versehenen Teller 114, der von dem Zapfen 115 getragen wird. An der Scheibe ist ein Zahnrad 116 befestigt, das durch eine Klinke 117 (Fig. 6), die von einem auf dem Zapfen 115 drehbar gelagerten Arm 118 getragen wird, in Drehung versetzt wird.
An dem Arm 118 ist eine Stange 119 angelenkt, deren anderes Ende in einem Ansatz 300 eines der Arme 112 gelagert ist. Die Stange 119 ist mit zwei Bunden 301, 302 (Fig. 6) versehen, zwischen denen der Ansatz 300 der Stange 112 angeordnet ist. Bei dem Vor- und Zurückbewegen des Armes 112 wird nun die Stange 119, indem der Ansatz 300
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Der eine der Arme 112 ist durch eine Stange 120 (Fig. 2 und 2 a) mit einem Ring 121 verbunden, der an dem Umfang einer exzentrisch auf der Welle 91 befestigten Scheibe 122 drehbar gelagert ist. Durch diese Anordnung wird bewirkt, dass beim Ingangsetzen der Maschine die Arme 112 und damit die Farbwalze 109 gegen die Walzen 71. 73 3 bewegt werden, wobei sie in Berührung mit der bereits teilweise abwärts bewegten Druckvorrichtung, 123 (Fig. 2) gelangt und dieselbe einfärbt. Die Klischees der Walzen 71 und 73 sowie die Nummerdruckvorrichtung der letzteren wird hiebei gleichfalls eingefärbt. Die Walze 109 ist auf einer Welle 124 gelagert, deren eines Ende beim Einfärben der Druckvorrichtung 72J in einen Schlitz 125 eines Führung-
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verbleibt und von dem Inhaber der Maschine herausgenommen werden kann.
D] eser Streifen läuft von der Papierrolle 132 über die Förderwalze 133 zwischen den Walzen 73, 74, Walze 134,
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durch die Sperrk 202 gesichert wird. Die Maschine ist ausserdem noch mit einem Handstempel NO. versehen, der auf dem Arm 17 angeordnet ist (Fig. 2). lit diesem Stempel kann noch auf die abgeschnittene Fahrkarte ein Zeichen der die Maschme jeweilig bedienenden Person
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2, 7 und 8). Diese sind dem jeweiligen Preise der Fahrkarte entsprechend verschieden lang ausgebildet, so dass die mit dem Addierwerk in Verbindung stehenden Schieber 142 (Fig. 2) oder dgl. in bekannter Weise dem zu registrierenden Betrage entsprechend verstellt werden können.
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ein lose auf der Welle 75C bzw. den Rohren 7. 51 gelagertes Zahnrad 154 eingreifen. Die Räder 154 stehen wiederum mit den Zahnrädern 155 der Addierräder 156 in Eingriff.
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fahrkartendruck- und Ausgabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe, durch welche die Fahrkarte bedruckt und der Preis derselben auf das Addierwerk übertragen wird, auf dem Umfang einer drehbar und achsial verschiebbar gelagerten Trommel angeordnet sind.