DE888151C - Einrichtung an Filtern, vorzugsweise fuer Staubsauger - Google Patents

Einrichtung an Filtern, vorzugsweise fuer Staubsauger

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DE888151C
DE888151C DEA1904D DEA0001904D DE888151C DE 888151 C DE888151 C DE 888151C DE A1904 D DEA1904 D DE A1904D DE A0001904 D DEA0001904 D DE A0001904D DE 888151 C DE888151 C DE 888151C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
edge
ring
metal
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Expired
Application number
DEA1904D
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Oskar Ernolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/14Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
    • A47L9/1427Means for mounting or attaching bags or filtering receptacles in suction cleaners; Adapters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Befestigen eines aus verhältnismäßig weichem Material hergestelltenFilters, z. B. für Staubsauger, an einem Halterglied. Bei Geräten dieser Art, besonders Haushaltstaubsaugern, wird gewöhnlich ein beutelförmiges Staubfilter verwendet. Das Filter wird bisher gewöhnlich mittels Kleister oder Bindfaden mit einem es tragenden Ring vereinigt. Diese handwerksmäßige Methode zur Vereinigung des Filters und seines Haltergliedes ist unzureichend.
  • Die Erfindung bringt eine Verbesserung dadurch, daß :der Rand des Stoffilters verdickt oder hart gemacht und in eine in dem zweckmäßigerweise aus Metall bestehenden Halterglied der Ringform vorgesehene Rinne ad. dgl. eingeführt wird', die U-Profil aufweist; das. an seiner offenen Seite enger als die Dicke des Filterrandes ist. Das Filter selbst ist gewöhnlich aus Textilien hergestellt, wobei der Filterrand zweckmäßigerweise mit einem Rand aus festem Material, z. B. einem Metallring, versehen ist. In dem das Filter tragenden Glied, einem Ring aus Blech, ist das Filter mit seinem verdickten oder versteiften Rand durch Ausbiegen bzw. Zusammendrücken der die Rinne begrenzenden: Teile des U-Profils austauschbar angeordnet.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen: Schnitt durch ein; beutelförmiges Filter mit einer erfindungsgemäß ausgebildbten Einrichtung zur Befestigung des Beutebandes an, dem Metallring.
  • Fig. 2 die Einrichtung nach Fig. i im größeren Maßstab, Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsformen der Erfindung.
  • In den Figuren bezeichnet io dias Gehäuse eines Topfstaubsaugers, i i dessen: Deckel und 12 das indem Gehäuse angebrachte, für diesem Fall beutelförmig ausgebildete Filter. Zwischen dem Deckel r i und dem oberen Rand des Gehäuses io ist ein mit einem Dichtungsring 13 versehener Ring 14 aus Blech eingeklemmt. Der :hierfür erforderliche Druck wird im allgemeinen von mit dem Gehäuse io verbundenen Kniehebelverschlüssen geleistet. Der obere Rand des Metallringes 14 ist in bekannter Weise radial nach außen abgebogen, so daß ein ringförmiger Flansch 15 gebildiet wird. Der Dichtungsring 13 ist um den Flansch herumgespannt und wird dadurch auf ihm festgehalten, daß der Flansch in eine in dem Ring angeordnete radiale Vertiefung 16 hineindringt. Der untere oder innere Teil des Metallringes 14 ist so gefalzt, daß entweder, wie in Fig. i bis 3 dargestellt, eine mit axial oder, wie in Fig.4 dargestellt, mit radial verlaufendem Profil versehene Rinne 17 gebildet wird. In diese Rinne ist die- mittels eines zweckmäßigerweise offenen. Ringes 18 undeines Saumes i9 versteifte Randpartie des Beutels hinreingelegt, wonach: die Öffnung 2o des U-Profils der Rinne mittels eines. Werkzeuges derart zusammengedrückt wird; d!aß sie enger als die Dicke des Filterrandes wird.
  • Hierdurch wird der Filterrand in, der Rinne so festgehalten, daß er nicht herausgezogen werden kann. Um das Filtermaterial nicht zu beschädigen:, ist. der Ring 14 an dem Rand der Rinne gebördlelt, so. daß ein. Wulst 2i gebildet wird, der auch: dazu beiträgt, die Festigkeit des Ringes zu erhöhen.
  • Beim Austausch des Filters können die die Rinne 17 begrenzenden Teile des Ringprofilen aufgebogen werden, wonach der Filterrand aus der in. dlieser Weise erweiterten Rinne herausgenommen wird.
  • Anstatt durch einen Ring versteift zu werdeni, kann der Filterrand, in sich hart gemacht werdien, z. B. mit einer erstarrenden Flüssigkeit behandelt werden., so daß beim Zusammendrücken der- die Rinne 17 begrenzenden! Teile des Ringes 14 der Filterstoff in der dem verstärkten Außenrand benachbarten Zone zusammengedrückt wird. Die Verstärkung des Filteraußenrandes kann also durch verschiedene Mittel vorgenommen werdlern.
  • In der Zeichnung sind nur sogenannte Beutelfilter veranschaulicht. Die Erfindung kann aber ebenso bei sogenannten Planfiltern: verwendet werden. Es ist auch nicht notwendig, daß das Filter aus Faserstoff hergestellt ist, sond'ern es kann auch aus irgendeinem anderen verhältnismäßig, weichen Material, z. B. Metalld'rahtgewebe, bestehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-: i. Einrichtung zur Befestigung eines aus verhältnismäßig weichem Material bestehenden Filters, z. B. für Staubsauger am einem Halterglied, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (i9) des Filters (i2) verdickt oder hart gemacht und; in eine in .dien zweckmäßigerweise aus Metall bestehenden; Haiterglied (i4) voxhan, Jene Rinne (i7) od,dgl. eingeführt ist, deren U-Profil an seiner offenen Seite enger als die Dicke des, Filterrandes ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (i9) des aus Textilmaterial hergestellten Filters (i2) mit einerVersteifung aus festem Material, z. B. einem Metallring (i8), versehen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Filter (i2) tragende Halterglied (i4) aus einem Ring aus Blech ad. dgl. besteht, mit dem das Filter mit seinem Rand) (i9) durch Ausbiegen bzw. Zusammendrücken der die Rinne (i7) begrenzenden Teile (2i) ihres U-Profils austauschbar verbundiern ist.
DEA1904D 1943-05-14 1944-04-25 Einrichtung an Filtern, vorzugsweise fuer Staubsauger Expired DE888151C (de)

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