DE885231C - Reissverschlussglied und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Reissverschlussglied und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- A44B19/04—Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verschlußglieder für Reißverschlüsse sowie Verfahren zu ihrer Herstellung,
gemäß Patent 879 '234, wobei die zum Aufsetzen der Glieder auf ein Tragband dienenden
Befestigungsschenkel so gestaltet sind, daß sich wenigstens der freie Endteil eines der Schenkel
gegen den Gliedkopf und damit die Wulstkante des Tragbandes umbiegen läßt, ohne daß der an den
Kopf anschließende Schenkelteil umgebogen zu werden braucht. Auf diese Weise wird bei einem
auf die Glieder des Reißverschlusses ausgeübten Zug im Sinne des Abziehens vom Tragband eine
selbstsperrende Wirkung erreicht. Um dabei ein entsprechendes Biegen zu erleichtern, können die
Enden der Schenkel an den Biegestellen mit einer Ouerschnittsverringerung versehen sein, die vorteilhaft
zugleich für eine Werkstoffersparnis durch Verringerung des Abfalles beim Herstellen der
Glieder durch Stanzen benutzt wird.
Gemäß der Erfindung werden die Verschluß- ao glieder aus einem Metallband ausgestanzt und
darauf durch eine weitere mechanische Behandlung den freien Endteilen der Befestigungsschenkel eine
zur Befestigung am Tragband mittels Umbördelung geeignete besondere Form erteilt. Dabei
kann diese besondere Formgebung bei starken
'Gliedern in einer. Verjüngung der Schenkeleriden
sowohl in 'der Quer- als auch in der Höhenrichtung bestehen, während bei schwächeren Gliedern vorteilhaft
durch Preßdruck dem -freien Endteil der Schenkel in Richtung quer zu der zwischen den
... beiden Schenkeln gelegten 'Mittelebene eine geringere Dicke, dagegen in Richtung parallel zu
.diesel· Mittelebene eine größere Dicke erteilt wird,
als die Dicke der unmittelbar an den Kopf der ίο Verschlußglieder anschließenden Schenkelteile beträgt.
Die Verbreiterung parallel zur Mittelebene könnte auch durch Spalten der freien Endteile erzielt
werden. Auf diese Weise läßt sich die Verbindung zwischen den freien Endteilen der Befestigungs
schenkel der Reißverschlußglieder und dem Randwulst der Tragbänder verbessern, indem
entweder das Biegen der Schenkelenden erleichtert oder aber deren Angriff am Tragband verstärkt
wird, wobei die weitere vorteilhafte Möglichkeit ao gegeben ist, die Verschlußglieder aus einem ihrer
Breite entsprechenden Band fortlaufend bei nur geringem Werkstoffabfall zu stanzen. Insbesondere
zeichnen sich die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Verschlußglieder gegen^
über solchen gestanzten Gliedern, deren Schenkel vor dem Aufbringen auf den Tragbandwulst gespreizt
werden müssen, sowie gegenüber den aus Draht gebogenen "Verschlußgliedern durch eine erhöhte
Sicherheit der B efestigungs schenkel gegen Aufbiegen aus.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen
des ernndungsgemäßen Reißverschlusses beispielsweise und teilweise dargestellt.
Fig. r zeigt ein.Teil'Stück eines Reißverschlusses mit an Tragbändern befestigten Verschlußgliedern;
Fig. 2 und 3 zeigen eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Verschlußgliedes dieses Reißverschlusses
in einem Zwischenstadium während seiner Herstellung;
Fig. 4 stellt das auf den Randwulst eines Tragbandes aufgesetzte, fertige Verschlußglied dar;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des fertigen Verschlußgliedes;
Fig. 6 zeigt das auf dem Tragband befestigte
Verschlußglied;
Fig. 7 und 8 zeigen Draufsicht und Seitenansicht eines Verschlußgliedes gemäß einer
weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Reißverschlusses;
.Fig. 9 ,pnd ro ,zeigen Draufsicht ynd Seitenansicht
eines anderen Beispiels eines Reißver- - Schlußgliedes; ·
' Fig. ι-1 ist ein Querschnitt durch den Schenkel
des Verschlußgliedes längs der Linie II-II der
Fig. 10;
Fig. T25 νΓ3, ,14 und 15 zeigen verschiedene Querschnittsvarianten
der ■ Schenkel der Verschlußgiieder;
■ Fig. 116 μnd 17 und Fig. α 8 und .19 zeigen je
ein weiteres Ausführungsbeispiel von. Verschlußgliedern in Draufsicht und Seitenansicht;
Fig. 20, 21 und 22 zeigen ein Endglied des erfindungsgemäßen Reißverschlusses;
Fig. 23 und ·24 zeigen ein weiteres Ausf ührungs-
- beispiel eines .Reißverschlußgliedes, bevor und nachdem es auf dem Tragband befestigt ist;
; Fig. 25 zeigt einen Querschnitt durch ein Tragband mit darauf befestigtem Verschlußglied für
einen verdeckten Reißverschluß.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 6 sind mit 20 die beiden Tragbänder des Reißverschlusses
bezeichnet, auf deren Randwulst 21 die Reißverschlußglieder
22 befestigt sind. Diese Verschlußglieder besitzen einen Kopf 2, welcher mit einer
Vertiefung 3 und einem Kupplungsvorsprung 4 versehen ist. Zur Öffnung und Schließung des
Reißverschlusses dient der übliche Schieber 23.
Jedes Verschlußglied 2a besitzt zwei Befestigungsschenkel, die gemäß Fig. 4 und 5 je aus einem
breiteren, unmittelbar an den Kopf 2 anschließenden Schenkelteil 24 und aus einem in Richtung quer
zum Tragband 20 schmäleren, freien Endteil 25 hestehen. Zur Herstellung dieses Verschlußgliedes
wird. von einem Metallband ausgegangen, dessen Breite der Breite des Verschlußgliedes entspricht,
so daß die Längskanten des Metallbandes die Außenkanten 26 der Schenkel des \rerschlußgliedes
ergeben (Fig. 2). Durch Prägedruck werden dann im Metallband die Vertiefungen 3 und Kupplungsvorsprünge
4 gebildet, und mittels einer Stanzoperation wird die Öffnung 27 ausgeschnitten, der
Kopf 2 gebildet und ein Verschlußglied vom Ende des Metallbandes abgetrennt. Das Verschlußglied
besitzt dann die in Fig. 21 dargestellte Form, bei
welcher die inneren Schenkelkanten gegen das freie
Schenkelende, hin divergierend verlaufen. Die Schenkelenden werden dann einem Preß- und
Prägedruck zur Bildung der Endteile 25 unterworfen, um die Schenkelenden in Richtung quer
zur Längsmittelebene durch das Verschlußglied zusammenzupressen, wobei das zusammengepreßte
Material seitlich ausweicht, so daß die Endteile 25 in Richtung quer zur Längsmittelebene dünner,
aber in Richtung parallel zu dieser Ebene breiter werden^wie Fig. 4 und 5 zeigen.
Zur Befestigung der Verschlußglieder an den Tragbändern 20 werden die Verschlußglieder abstandsgemäß
auf den Randwulst 21 der Ränder aufgereiht, so daß sich der Randwulst zwischen
den Schenkelteilen 24 befindet, und dann werden no die Endteile 25 nach einwärts umgebördelt, wie
Fig. 6 zeigt, wobei sie hinter dem Randwulst 21 das Tragband 20 zwischen sich festklemmen. Da
die Dicke der Schenkelteile 24 in Richtung quer zum Rand .20 größer ist als die Dicke der Schenkelendteile
25, werden die stärkeren Teile 24 von dem auf die Endteile 25 ausgeübten Druck nicht beeinflußt,
und die Verbindungsstelle zwischen dem Kopfi 2 und den Schenkelteilen 24 wird nicht geschwächt,
wie das bei bekannten Verschlußgliedern mit V-förmig ausgestanzten oder vorgängig der
Befestigung am Tragband auseinandergespreizten und dann auf das Tragband aufgeklemmten
Schenkeln der Fall ist.. Infolge der verhältnismäßig großen Dicke der Endteile 25 der Schenkel
in Richtung parallel zum Rand wird durch das
Umbördeln dieser Endteile den Verschlußgliedern ein sicherer Halt auf den Tragbändern gegeben.
Im Beispiel nach Fig. 7 und 8 ist der freie Endteil 25' der Schenkel der Verschlußglieder nicht
nur in Richtung quer zur Längsmittelebene des Verschkißgliedes schmäler als die an den Kopf 2
angrenzenden Schenkelteile 24, sondern auch in Richtung parallel zu dieser Ebene ist die Dicke der
Schenkelendteile 25' geringer als diejenigen der Schenkelteile 24, indem die vordere und hintere
Fläche der Schenkelendteile 25' gegen das freie Ende zu konvergieren. Diese Verminderung der Querschnittsfläche
der Schenkelendteile ist bei größeren Verschlußgliedern vorteilhaft, bei welchen eine
Verbreiterung des Endteiles, wie in Fig. 5 dargestellt, einen zu großen Widerstand gegen das
Umbördeln ergeben würde.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 und 10 entspricht
die Dicke des Metallbandes, aus dem die Verschlußglieder hergestellt werden, der größten
Dicke der Verschlußglieder am Schenkelendteil 25. Zur Herstellung dieser Verschlußglieder wird aus
dem Rand die Öffnung'27 zur Bildung der Schenkel
ausgestanzt, und dann werden durch Ausübung eines Preß- und Prägedruckes die Schenkelteile 24
und der Kopf 2 zusammengedrückt und zugleich die Vertiefung 3 und der Kupplungsvorsprung 4
gebildet.
Die Schenkelendteile 25 sind in Richtung quer zur Längsmittelebene durch das Verschlußglied
dünner als die an den Kopf 2 anschließenden Schenkelteile, während sie in Richtung parallel zu
dieser Ebene infolge der Zusammenpressung der Teile 24 und des Kopfes \2 dicker geworden sind.
Die Befestigung dieser Verschlußglieder an den Tragbändern 20 erfolgt wieder durch Umbördelung
der Schenkelenden 25 hinter den Randwulst des Tragbandes. Der Querschnitt des Schenkelendteiles
25 hat, wie Fig. ί ι zeigt, rechteckige Form. Der Querschnitt dieses EndteMes, wie auch des Endteiles
25 oder 25' in den Beispielen nach Fig. 4 und 5 oder 7 und 8, kann auch jede beliebige andere
Form haben. Wie Fig. 12 zeigt, kann die Innenfläche des Endteiles 25 konkav gewölbt sein, wobei
die beiden seitlichen, spitzen Kanten eine sperrzahnähnliche Wirkung ausüben und durch Eingreifen
in das Tragband ein seitliches Verrutschen des umgebördelten Verschlußgliedes verhindern.
Die gleiche Wirkung kann auch durch eine gerillte Innenfläche der Schenkelendteile 25 erreicht werden,
wie Fig. 114 und 15 zeigen. Der Querschnitt des
Schenkelendteiles könnte auch oval oder eiförmig gewölbt sein, wie Fig. 13 zeigt.
Im Beispiel nach Fig. 16 und 17 werden nach
Ausstanzen der Öffnung '27 und Prägen des Kopfes 2 die Schenkelenden gepreßt, wobei Endteile
28 entstehen, die in Richtung quer zu der zwischen den beiden Schenkeln gelegten Mittelebene
durch das Verschlußglied dünner sind als die an den Kopf 2 anschließenden Schenkelteile 24,
während am Ende der Schenkel eine Nase 29 gebildet wird. Durch den Preßdruck sind aber die
Endteile 28 in Richtung parallel zur genannten Mittelebene breiter geworden als die Schenkelteile
24. Zur Befestigung an den Tragbändern werden dann die Endteile 28 um 900 umgebördelt, wie
Fig. »i6 zeigt, wobei die Nasen 29 hinter den Randwulst
des Tragbandes greifen.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 18 und 119 sind
die Endteile der sich allmählich verjüngenden Schenkel gespalten, so daß jedes Schenkelende zwei
zur Umbördelung bestimmte Zweige 30 besitzt, die leicht auseinandergespreizt werden. Zur Befestigung
auf dem Tragband werden die Zweige 301 in gleicher Weise umgebördelt wie der Endteil 25 in
Fig. 6. Durch das Auseinanderspreizen der beiden Zweige wird die seitliche Festigkeit der Verbindung
der Verschlußglieder mit dem Randwulst des Tragbandes vergrößert.
Fig. 20 bis 22 zeigen ein Endglied des Reißver-Schlusses, das zur Verbindung der beiden Tragbänder
20 in Fig. ί benutzt wird. Dieses Endglied 31 besitzt zwei Schenkelpaare 32 und 33, die je zur
Befestigung an einem der beiden Tragbänder 20 bestimmt sind. Die Schenkel verjüngen sich gegen ihr
freies Ende hin, so daß der Endteil der Schenkel in Richtung quer zu der zwischen den Schenkeln
gelegten Mittelebene dünner ist als die an den mittleren Teil des Endgliedes anschließenden
Schenkel teile. In Richtung parallel zu dieser Mittelebene kann die Dicke der Endteile 32 gleich sein
wie die Dicke des übrigen Teiles des Endgliedes, wie Fig. 2Ί zeigt, oder es können die Endteile 32'
in Richtung parallel zu dieser Mittelebene dicker sein als der mittlere Teil des Endgliedes, wie in
Fig. 22 mit vollen Linien dargestellt ist, oder auch dünner, wie strichpunktiert angedeutet ist. Zur Verbindung
der Enden der Tragbänder des Reißverschlusses werden die Schenkelenden 32 hinter
den Randwulst des einen Tragbandes und die Schenkelenden 33 inter den Randwulst des anderen
Tragbandes umgebördelt.
In der Ausführungsform nach Fig. 23 und 24 besitzt
das Verschlußglied Schenkelend teile 34, die wenigstens teilweise eine geringere Dicke in Riehtung
quer zu der zwischen den Schenkeln gelegten Mittelebene besitzen als die an den Kopf 2 anschließenden
Schenkel teile 35. Zwischen den beiden Schenkelteilen 34 und 35 ist eine einwärts vorspringende
Nase 36 gebildet. Nach dem Ausschneiden der beiden Schenkel werden diese leicht auseinandergespreizt, damit der Randwulst 21 des
Tragbandes 20 in die Öffnung zwischen den Schenkelteilen 35 eingeführt werden kann, wie
Fig. 23 zeigt. Zur Befestigung dieser Verschlußglieder am Tragband werden nach dem abstandsgemäßen
Aufsetzen derselben auf den Randwulst 21
die beiden Schenkel zuerst zusammengepreßt in die in Fig. 24 strichpunktiert gezeichnete Lage, wobei
die Nasen 36 in den Randwulst 2:1 eingedrückt werden, und nachher werden die schmäleren
Schenkelendteile: 34 hinter den Randwulst umgebördelt. Die Befestigung dieser Verschlußglieder
erfolgt also durch eine Kombination einer Zusammenklemmurig und Umbördelung der Schenkel.
An Stelle des anfänglichen Auseinanderspreizens
der Schenkel könnten die Schenkel natürlich unmittelbar
in der in Fig. 23 dargestellten Lage, d. h. leicht nach außen divergierend, aus einem Metallband
ausgestanzt werden.
Fig. 25 zeigt einen Querschnitt durch ein Tragband für einen sogenannten verdeckten Reißverschluß.
Der Kopfteil 2 des Verschlußgliedes liegt nicht mehr oberhalb des Randwulstes 2.1 des Tragbandes
120 in der zwischen den beiden Schenkeln 37 und 317' gelegten Mittelebene, sondern seitlich
dieser Ebene. Die beiden ungleich langen Schenkel und 3.7' besitzen, wie in den übrigen Beispielen,
je einen freien Endteil 38, der zum Umbördeln hinter
den Randwulst 2(1 bestimmt ist und der vor dem Umbördeln in Richtung quer zur genannten
Mittelebene schmäler ist als die an den Kopf 2 anschließenden Schenkelteile.
Claims (17)
- PATENTANSPRÜCHE:•i. Verschlußglied für den Reißverschluß nach Patent 879 234, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegende freie Schenkelendteil einen von dem an den Gliedkopf sich anschließenden Schenkelteil in Höhe und Breite abweichenden Querschnitt hat.
- 2. Reißverschlußglied nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegenden freien Schenkelendteiles in Richtung parallel zu der zwischen den beiden Schenkeln gelegten iMittelebene größer, in Richtung quer zu dieser Ebene dagegen kleiner ist als der Querschnitt des an den GMedkopf sich anschließenden Schenkelteiles (Fig. r bis 6, 9 und xo, 16 undT7).
- 3. Reißverschlußglied nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegende freie Schenkelendteil gespalten und parallel zu der zwischen den beiden Schenkeln gelegten Mittelebene gespreizt ist (Fig. 18 und 19).
- 4. Reißverschluß nach Anspruch α, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegenden freien Schenkelendteiles sowohl parallel zu der zwischen den beiden Schenkeln gelegten Mittelebene als auch quer dazu kleiner ist als der Querschnitt des an den Gliedkopf sich anschließenden Schenkelteiles (Fig. 7 und 8).
- 5. Reißverschlußglied nach Anspruch >i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegenden freien Schenkelteiles rechteckförmig ist" (Fig.iiii).■
- 6. Reißverschlußglied nach Anspruch <j, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Randwulst des Tragbandes in Berührung kommende Innenfläche des umzubiegenden freien Schenkelendteiles hohl gewölbt ist (Fig. 12).
- 7. Reißverschlußglied nach Anspruch ir, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Randwulst des .Tragbandes in Berührung kommende Innenfläche des umzubiegenden freien Schenkelendteiles gerillt ist (Fig. 14, 115).
- 8>. Reißverschluß nach Anspruch ir, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des gegen den Randwulst des Tragbandes umzubiegenden Schenkelendteiles ovalförmig ist (Fig. 113).
- 9. Reißverschlußglied nach Anspruch ti, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Schenkel des Verschlußgliedes einwärts gerichtete Nasen vorgesehen sind, die nach dem Umbiegen der freien Endteile der Schenkel um annähernd 900 hinter den Randwulst des Tragbandes greifen (Fig. 16 und 17).
- 10. Reißverschlußglied nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem unmittelbar an den Kopf des Verschlußgliedes sich anschließenden Schenkelteil und dem gegen die Wulstkante des Tragbandes umzubiegenden freien Schenkelendteil ein einwärts gerichteter Vorsprung angeordnet ist, der bestimmt ist, in die Wulstkante des Tragbandes einzugreifen (Fig. 23 und 24.).
- 11. Reißverschlußglied nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf des Ver-Schlußgliedes seitlich der zwischen den beiden Befestigungsschenkeln gelegten Mittelebene angeordnet ist und die je mit einem gegen die Wulstkante des Tragbandes umzubiegenden Endteile versehenen Schenkel ungleich lang sind (Fig. 215).
- •it2. Rei'ßverschlußglied nach Anspruch α, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verbindungsglied für die Enden der beiden Tragbänder des Reißverschlusses ausgebildet ist, indem es an zwei gegenüberliegenden Seiten je zwei Befestigungsschenkel aufweist, deren freie Endteile zwecks Umbiegens gegen den Randwulst der Tragbänder in Richtung quer zu der zwischen den Schenkeln gelegten Mittelebene eine geringere Dicke aufweisen als die an den Mittelteil des Gliedes angrenzenden Schenkelteile (Fig. 20 bis 22).
- ■13. Verfahren zur Befestigung eines Reißverschlußgliedes nach Anspruch 10 am Tragband, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die an den Gliedkopf sich anschließenden Schenkelteile zusammengedrückt werden, um die Vorsprünge' zum Eingriff in die Wulstkante zu bringen und dann die freien Endteile der Sehenkel gegen die Wulstkante, diese hintergreifend, umgebogen werden (Fig. 23 und 24).
- 'I4. Verfahren zur Herstellung von Reißverschlußgliedern nach Anspruch n, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder nach dem Ausstanzen aus einem Metallband einer zusätzlichen mechanischen Bearbeitung durch Pressen oder Prägen unterzogen werden.
- 15. Verfahren nach Anspruch 14 zur Herstellung von Reißverschlußgliedern nach An-Spruch 2 und Ί2, dadurch gekennzeichnet, daßdie Verschlußglieder aus einem Metallband, dessen Dicke der Dicke der an den Kopf sich anschließenden Schenkelteile entspricht, ausgestanzt und danach die freien Endteile der Schenkel einem Preßdruck quer zur Ebene der zwischen den Schenkeln gelegten Mittelebene unterworfen werden (Fig. ι bis 6, 9 und 10, •16 und 'iy, 20 bis 22).
- 16. Verfahren nach Anspruch 14 zur Herstellung von Reißverschlußgliedern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder aus einem Metallband, dessen Dicke der größten Dicke der Endteile der Schenkel entspricht, ausgestanzt werden, worauf 'säe, ausgenommen an ihren freien Schenkelendteilen, einem Preß- und Prägedruck parallel zu der zwischen den Schenkeln gelegten Mittelebene unterworfen werden (Fig. 9 und 10).
- 17. Verfahren nach Anspruch 14 zur Herstellung von Reißverschlußgliedern nach An- so Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder aus einem Metallband ausgestanzt werden, dessen Dicke der Dicke der an den Gliedkopf sich anschließenden Schenkelteile entspricht, worauf die freien Schenkelendteile as einem Preßdruck parallel zu der zwischen den beiden Schenkeln gelegten Mittelebene unterworfen werden (Fig. 7 und 8).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5294 7.53
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH571113X | 1942-09-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE885231C (de) |
| GB (1) | GB571113A (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264128B (de) * | 1962-10-26 | 1968-03-21 | Gandolph Doelter | Reissverschluss |
Families Citing this family (3)
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| US2961757A (en) * | 1953-05-15 | 1960-11-29 | Louis H Morin | Method for making bottom stops for cable separable fasteners |
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| CN116687111A (zh) * | 2023-07-07 | 2023-09-05 | 浙江伟星实业发展股份有限公司 | 一种拉片结构、拉链和拉链制品 |
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- 1941-11-11 CH CH230058D patent/CH230058A/de unknown
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- 1942-09-25 CH CH277536D patent/CH277536A/de unknown
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- 1943-04-09 GB GB5719/43A patent/GB571113A/en not_active Expired
- 1943-04-18 DE DEW2251D patent/DE885231C/de not_active Expired
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| DE1264128B (de) * | 1962-10-26 | 1968-03-21 | Gandolph Doelter | Reissverschluss |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH230058A (de) | 1943-12-15 |
| CH277536A (de) | 1951-08-31 |
| NL66507C (de) | |
| GB571113A (en) | 1945-08-08 |
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