AT225623B - Verfahren zum Umreifen von Preßballen od. dgl. und Bandeisenumreifung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Umreifen von Preßballen od. dgl. und Bandeisenumreifung zur Ausübung des Verfahrens

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AT225623B
AT225623B AT312460A AT312460A AT225623B AT 225623 B AT225623 B AT 225623B AT 312460 A AT312460 A AT 312460A AT 312460 A AT312460 A AT 312460A AT 225623 B AT225623 B AT 225623B
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Ilse Duerholt
Hugo Timmerbeil
Erich Timmerbeil
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Ilse Duerholt
Hugo Timmerbeil
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Description


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  Verfahren zum Umreifen von Pressballen od. dgl. und
Bandeisenumreifung zur Ausübung des Verfahrens 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Umreifen von Pressballen od. dgl. aus Stoffen, die sich nach Aufheben des Pressdruckes ausdehnen, und eine Bandeisenumreifung. 



   Ein bekanntes Verfahren wird unter Verwendung eines dem Ballenumfang angepassten Bandeisenabschnittes ausgeübt, dessen Enden zwischen paarigen Einschnitten liegende Stegteile aufweisen, die unter Bildung von Kanälen zur Aufnahme von Querriegeln aus der Bandebene herausgedrückt sind. Dieser Verschluss wird einzig und allein durch Teile des   Querriegels   gebildet, der in Stegteile eingeschoben wird, die nach ein und derselben Seite aus der Bandebene herausgedrückt und die von parallel zueinanderliegenden Einschnitten begrenzt sind. Die Bildung des Verschlusses ist hier schwierig, weil die Bandeisenenden festgehalten werden müssen bis der Querriegel eingeschoben ist. Die Belastbarkeit des Verschlusses ist durch den Querriegel allein bestimmt.

   Auch besteht die Möglichkeit, nach dem Durchtrennen der Bandeisenumreifung zwecks Öffnung sogar die Wahrscheinlichkeit, dass der Querriegel sich löst. 



   Bekannte Bandeisenumreifungen, bei welchen der Verschluss durch ineinandergehakte Winkeleinschnitte in den sich überlappenden Bandeisenenden gebildet wird, haben sich zwar in der Praxis recht gut 
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 herrschende Zugbeanspruchung aufnehmen müssen. Dadurch kann das Bandeisen nicht diejenige Zugbelastung aufnehmen, die die den Verschluss bildenden Bandeisenenden auf Grund ihrer Querschnitte und auf Grund der benutzten Werkstoffe aufnehmen könnten. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Umreifen von Pressballen od. dgl. zu schaffen, und eine Bandeisenumreifung der eingangs erwähnten Art mit einfachen und wohlfeilen Mitteln so zu verbessern, dass die geschilderten Nachteile beseitigt sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass zunachst der Bandeisenabschnitt so um den Pressballen od. dgl. herumgelegt wird, dass seine Enden sich überlappen, danach die sich in diesen Enden befindenden, winkelförmig ausgebildeten Einschnitte unter Bildung eines Verschlusses miteinander verhakt werden, worauf die Querriegel in die Kanäle unter vollständiger Lösung, mindestens aber Entlastung dieses durch die ineinandergehakten Winkeleinschnitte gebildeten Verschlusses eingeschoben werden. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird die Bildung der Verschlüsse ausserordentlich vereinfacht, denn durch die ineinandergehakten Winkeleinschnitte wird erreicht, das die Bandeisenenden unmittelbar nach ihrem Herumlegen um ein Packstück schon eine erste Verbindung erfahren. Die Bedienungsperson hat nun beide Hände frei, um weitere Arbeiten ausführen zu können bzw.

   um zur endgültigen Verschlussbildung die Querriegel in die durch die abwechselnd nach oben und nach unten aus der Bandebene herausgedrückten Stege gebildeten Kanäle einführen zu   konnen.   Der erste Verschluss wird dann entweder durch im Querschnitt grösser als der Öffnungsquerschnitt der Kanäle ausgebildete Querriegel in seine unwirksame Lage überführt, so dass die Querriegel allein die Kräfte aufnehmen oder die ineinandergehakten Winkeleinschnitte und die Querriegel sind als gemeinsam wirkender Verschluss für die sich überlappenden Bandeisenenden ausgebildet. In diesem Falle ist es vorteilhaft, dass die Kanäle nach dem Ineinanderhaken der Winkeleinschnitte ihre grösste Öffnungsweite aufweisen, in die die Querriegel passend eingreifen. Die Querriegel können dann leicht in ihre wirksame Lage überführt werden.

   Um ein ungewolltes Lösen zu 

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 verhindern, empfiehlt es sich, auch in diesem Fall die Querriegel in ihren Abmessungen etwas grösser als diejenigen der Kanäle zu wählen, so dass diese unter, wenn auch leichter, Kraftanwendung in die Kanäle eingeführt werden   müssen.   



   Die Wirkung der Querriegel wird im Rahmen der Erfindung dadurch verbessert, dass sie aus weicherem
Werkstoff als das Bandeisen bestehen. 



   Weitere Einzelheiten des Verfahrens und der Bandeisenumreifung gemäss der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbei- spielen dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform des Verschlusses einer Bandeisenumreifung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.   l,   Fig. 3 den Verschluss vor dem Einstecken des kamm- förmigen Querriegels, Fig. 4 eine Seitenansicht des Verschlusses nach der Fig. 3, Fig. 5 eine zweite Aus- führungsform des erfindungsgemässen Bandeisenverschlusses, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des erfin- dungsgemässen Bandeisenverschlusses, Fig. 7 eine Seitenansicht des Verschlusses nach der Fig. 6 und Fig. 8 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Bandeisenverschlusses in schaubildlicher Darstellung. 



   Der in den Fig.   1 - 4   dargestellte Bandeisenverschluss dient dazu, die sich überlappenden Enden 6, 7 eines beispielsweise um ein zusammengepresstes Packstück herumgelegten Bandeisens 8 zusammenzuhal- ten. Um dieses zu ermöglichen, sind-wie an sich bekannt-die Enden 6, 7 des Bandeisens 8 mit paari- gen Winkeleinschnitten 9 versehen, wobei im gewählten Ausführungsbeispiel drei Winkeleinschnittpaare in Bandeisenlängsrichtung hintereinander angeordnet sind. Die durch die Winkeleinschnitte 9 gebildeten längsverlaufenden Stege 10 sind abwechselnd nach oben und unten aus der Bandebene herausgedrückt (s. Fig. 2 und 4). Zu jedem dieser Paare gehören insgesamt drei parallel zueinander verlaufende Stege 10. 



   Zur Bildung des Verschlusses werden die Bandenden 6 und 7, sich teilweise überlappend, aufeinandergelegt und mit Hilfe ihrer Einschnittschultern 11 unmittelbar miteinander verhakt (s. Fig. 3 und 4). Bedingt durch die Lage der Einschnittschultern 11 und die Form der nach unterschiedlichen Seiten aus der Bandebene herausgedrückten Stege 10 werden im Bereich der Stege Kanäle 12 gebildet (s. insbesondere Fig. 4), die als Führungskanäle für die einzubringenden Querriegel 13 benutzbar sind. Die Anzahl der Querriegel 13 entspricht der Anzahl der vorhandenen Winkeleinschnittpaare 9. Es ist für die Praxis in der Regel jedoch vorteilhafter, keine Einzelriegel zu benutzen, sondern diese durch Stege 14 miteinander zu verbinden. 



  Bei dieser Ausführungsform bilden die Querriegel die Zähne eines kammförmigen Einsteckteiles. Die Einsteckenden der Querriegel 13 sind konisch verjüngt, so dass ihr leichtes Einführen in die Kanäle 12 ermöglicht wird. 



   Beim Einführen der Querriegel ergeben sich erfindungsgemäss mehrere Möglichkeiten für die Verschlussbildung, die nachfolgend im einzelnen angegeben werden. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1-4. der Zeichnung werden beim Einführen der Querriegel 13 in die Kanäle 12 diese etwas vergrö- ssert und dabei die sich überlappenden Enden 6, 7 des Bandeisens 8 etwas gegeneinander verschoben, bis die Bandeisenenden schliesslich die in der Fig. 2 dargestellte Stellung einnehmen. Daraus ist ersichtlich, dass die Einschnittsschultern 11 aus ihrer Wirkstellung gelangt sind, so dass in diesem Fall die Verbindung zwischen den Bandeisenenden 6, 7 ausschliesslich durch die Querriegel 13 erfolgt. 



   Wie insbesondere aus   Fig. 1   ersichtlich, werden die Querriegel 13 in den durch die aus nach unterschiedlichen Seiten aus der Bandebene herausgedrückten Stege 10 gebildeten Kanälen 12 derart angeordnet, dass die Querriegel 13 die mittleren Stege 10 untergreifen, während die durch die Teile 14 miteinander verbundenen sowie die verjüngten Einsteckenden der Querriegel 13 oberhalb der seitlichen Stege 10 zu liegen kommen. Die Stege 14 sind der sich aus den aus der Bandebene herausgebogenen Stegteilen ergebenden Wellenform des Bandeisens 8 angepasst (s. insbesondere Fig. 2).

   Da die quer zum Bandeisen 8 verlaufenden Reihen von Winkeleinschnitten 9 in der Regel nur bei einer hochwertigen und damit auch teuren Fertigung immer genau den gleichen Abstand zwischen sich aufweisen, ist es zweckmässig, die Länge der Stege 14 bewusst mit einem Übermass zu versehen, so dass der Abstand zwischen je zwei Quer-   riegeln 13 demAbstand   zwischen je zwei Kanälen 12 ohne Zugbeanspruchung der Stege 14 angepasst werden kann. InAbhängigkeit von dem jeweils benutzten Abstand zwischen den Querriegeln 13 sind dann die Stege 14 mehr oder weniger durchgebogen. 



   Ferner sei noch erwähnt, dass die durch die Winkeleinschnitte 9 gebildeten, längs zum Band verlaufenden Stege 10 in ihrer Breite so bemessen sind, dass die Summe der Querschnitte der seitlichen Stege 10, die die Querriegel untergreifen, etwa gleich den Querschnitten der mittleren Stege 10 sind, die die Querriegel übergreifen, so dass das Band bei der herrschenden Zugbelastung gleichmässig beansprucht wird. 



   In dem in der Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Bandeisenverschlusses werden die quer zum Band verlaufenden Reihen von Winkeleinschnitten 9 aus je drei Einschnitten gebildet. Dadurch wird erreicht, dass die sich verjüngenden freien Einsteckenden der Querriegel 13 unter- 

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 halb der unteren, längs zum Band verlaufenden Stege 10 zu liegen kommen, so dass diese Einsteckenden verdeckt zu liegen kommen, wodurch die Gefahr möglicher Verletzungen der Bedienungsperson praktisch ausgeschlossen ist. Ausserdem wird dadurch eine zusätzliche Sicherung gegen unbeabsichtigtes Heraussto- ssen der Querriegel erreicht. 



   Während bei den bisher geschilderten Ausführungsbeispielen der durch die Winkeleinschnitte gebildete
Verschluss lediglich ein erster Verschluss ist, der die sich überlappenden Bandeisenenden zeitweilig fest-   hält, um   dann durch die Querriegel 13 in vollem Umfang abgelöst zu werden, lässt sich aber auch ein kombinierter Verschluss bilden, bei dem sowohl die Querriegel als auch die Schultern der Winkelein- schnitte zum Tragen kommen. In den Fig. 6 und 7 ist ein drittes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, drei Winkeleinschnittpaare in Bandeisenlängsrichtung hinteren- ander angeordnet sind.

   Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemässen Bandeisenverschlusses sind die
Einschnittschultern 11 der Winkeleinschnitte 9 derart angeordnet, dass die Kanäle 12 dann ihre grösste   Öffnungsweite   besitzen, wenn die Bandeisenenden 6, 7 mittels der Einschnittschultern 11 miteinander ver- hakt sind (s. Fig. 7). Nach dem Einführen der Querriegel 13 wird die Verbindung zwischen   den Bandeisenen-   den 6, 7 durch die Querriegel 13 und die   Einschnmschultern   11 gemeinsam gebildet. Die Querriegel 13, die auch hier wieder an ihren Einsteckenden verjüngt sind, um ein leichtes Einführen zu ermöglichen, be- sitzen einen Querschnitt, der ein klein wenig grösser ist als der Querschnitt der Kanäle 12, so dass die
Querriegel 13 selbsthemmend in den Kanälen 12 gehalten werden.

   Auf diese Weise kann mit einfachen
Mitteln ein ungewolltes Herausrutschen der Querriegel 13 aus ihren Führungskanälen vermieden werden. 



   Bei den in den Fig.   1 - 7   dargestellten Ausführungsbeispielen ist der die Querriegel 13 bildende kammförmige Einsteckteil mit drei Querriegeln 13 versehen. Diese Anzahl der Querriegel 13 kann bei Bedarf vergrössert oder auch verkleinert werden. In vielen Fällen genügt es, lediglich zwei Querriegel 13 vorzusehen, so dass demgemäss auch nur zwei Winkeleinschnittpaare oder-reihen zur Bildung der Kanäle 12 erforderlich sind. Natürlich kann auch die Anzahl der Winkeleinschnittpaare oder-reihen diejenige der Querriegel übertreffen. Beispielsweise können bei fünf Winkeleinschnittpaaren nur zwei Querriegel vorgesehen sein. Die Querriegel brauchen dabei nicht unbedingt in zwei benachbarte Kanäle 12 eingeführt zu werden, sondern es können auch ein oder auch mehrere Kanäle übersprungen werden. 



   In Fig. 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem drei Winkeleinschnittpaare in Bandeisenlängsrichtung hintereinander angeordnet und die dadurch gebildeten, längsverlaufenden Stege 10 abwechselnd nach oben und unten aus der Bandebene herausgedrückt sind, wobei aber nur das mittlere Paar mit Einschnittschultern ausgerüstet ist, während die beiden äusseren aus geraden, längs zur Bandrichtung verlaufenden Einschnitten 15 gebildet werden. Mit Hilfe der am mittleren Einschnittpaar vorgesehenen Einschnittschultern können die Bandenden 6, 7 miteinander verhakt werden, um dann die Querriegel 13 einzuführen.

   Die Einschnittschultern 11 können auch hier derart angeordnet sein, dass entsprechend dem ersten oder dritten Ausführungsbeispiel beim Einführen der Querriegel 13 entweder die Einschnittschul-   teen 11 ausser Eingriff   kommen oder zusammen mit den Querriegeln 13 die Verbindung zwischen den Bandeisenenden 6, 7 herstellen. 



   Wie bereits erwähnt, ist die Erfindung nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnten z. B. die in den Ausführungsbeispielen aus je zwei oder drei Einschnitten bestehenden, quer zum Band 8 verlaufenden Reihen von Winkeleinschnitten 9 auch aus noch mehr Einschnitten bestehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Umreifen von Pressballen od. dgl. aus Stoffen, die sich nach Aufheben des Pressdruckes ausdehnen, unter Verwendung eines dem Ballenumfang angepassten Bandeisenabschnittes, dessen Enden zwischen paarigen Einschnitten gebildete Stegteile aufweisen, die unter Bildung, von Kanälen zur Aufnahme von Querriegeln aus der Bandebene herausgedrückt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst   der Bandeisenabschnitt   so um den Pressballen od. dgl. herumgelegt wird, dass seine Enden sich überlappen, danach die sich in diesen Enden befindenden, winkelförmig ausgebildeten Einschnitte unter Bildung eines Verschlusses miteinander verhakt werden, worauf die Querriegel in die Kanäle unter vollständiger Lösung, mindestens aber Entlastung dieses durch die ineinandergehakten Winkeleinschnitte gebildeten Verschlusses eingeschoben werden.

Claims (1)

  1. 2. Bandeisenumreifung, deren Enden zwischen paarigen Einschnitten gebildete Stegteile aufweisen, die unter Bildung von Kanalen aus der Bandebene herausgedrückt sind, wobei in diese Kanäle Querriegel eingesetzt sind, zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Querriegel <Desc/Clms Page number 4> (13) aus einem weicheren Werkstoff als das Bandeisen (8) bestehen.
    3. Bandeisenumreifung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandeisen (8) durch die aus derBandebene herausgedrücktenStegteile (10) Wellenform aufweist, wobei die den Einsteckenden der Querriegel (13) abgekehrten Enden durch der Wellenform des Bandes angepasste Stege (14) miteinander verbunden sind.
    4. Bandeisenumreifung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Stege (14) bzw. der Abstand zweier benachbarter Querriegel (13) ein Übermass aufweist.
    5. Bandeisenumreifung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, mit mehreren Stegteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Querriegel (13) die in Bandlängsrichtung verlaufenden Stege (10) abwechselnd über-und untergreifen.
    6. Bandeisenumreifung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Querriegel (13) unterhalb der in Einsteckrichtung letzten Stege (10) angeordnet sind.
AT312460A 1959-05-21 1960-04-25 Verfahren zum Umreifen von Preßballen od. dgl. und Bandeisenumreifung zur Ausübung des Verfahrens AT225623B (de)

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