DE880565C - Kammern aufweisendes und fuer Badende bestimmtes Wasserfahrzeug - Google Patents

Kammern aufweisendes und fuer Badende bestimmtes Wasserfahrzeug

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DE880565C
DE880565C DEL11189A DEL0011189A DE880565C DE 880565 C DE880565 C DE 880565C DE L11189 A DEL11189 A DE L11189A DE L0011189 A DEL0011189 A DE L0011189A DE 880565 C DE880565 C DE 880565C
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DE
Germany
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watercraft
vehicle
propeller
watercraft according
propeller shaft
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Expired
Application number
DEL11189A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Lehmann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B35/00Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor
    • A63B35/08Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor with propeller propulsion
    • A63B35/12Swimming framework with driving mechanisms operated by the swimmer or by a motor with propeller propulsion operated by a motor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Kammern aufweisendes und für Badende bestimmtes Wasserfahrzeug Es gibt bereits Schwimmkörper aufweisende Fahrzeuge, die durch Schaufelräder von Hand oder vom Fuß aus in Bewegung gesetzt werden können. Diese bekannten Wasserfahrzeuge können nur mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit bewegt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Luftkammern aufweisendes Wasserfahrzeug. Gemäß der Erfindung ist das Wasserfahrzeug mit einem Motorantrieb ausgestattet und mit Einrichtungen versehen, um im, Schlepp den Badenden nach sich zu ziehen. Ein solches Fahrzeug kann nicht nur zum Wassersport benutzt werden, sondern ist auch vorzüglich als Rettungsfahrzeug zu verwenden:. Das Fahrzeug kann sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 km bewegen, wodurch jeder das Fahrzeug verwendende Badende in der Lage ist, sich einer in Wassernot befindlichen Person in kürzester Zeit zu nähern.
  • Die vom Motor angetriebene Propellerwelle kann etwa waagerecht oder senkrecht angeordnet sein. In beiden Fällen hängt sich der Badende hinten am Fahrzeug an.
  • Bei waagerechter Anordnung wird die Propellerwelle mit dem Propeller zweckmäßig in einem etwa waagerechten Rohr angeordnet. Die vordere Öffnun- dieses Rohres wird mit einem Gitter, einem Sieb od. dgl. und außerdem mit einer Schutzgummiwulst ausgestattet, um bei einer etwaigen Kollision mit einem Badenden diesen möglichst vor Verletzungen zu schützen. Der Propeller der waagerechten Propellerwelle arbeitet auf Zug und saugt durch das Rohr Wasser an. Das angesaugte `'Wasser strömt durch eine im Rohr hinter dem Propeller angebrachte Öffnung wieder heraus und trennt sich hierbei in zwei durch einen Kiel des Fahrzeuges und durch entsprechende Formgebung der Unterseite des Fahrzeuges vom Fahrzeug weg nach außen geleitete Ströme.
  • Bei senkrechter Anordnung der Propellerwelle greift die Propellerwelle mit dem Propeller in einen unterhalb des Fahrzeuges angeordneten Kanal ein. In diesem Fall findet ein sogenannter Schneiderpropeller Verwendung, der aus einer drehbaren Scheibe besteht; an der Propellerflügel angelenkt sind, die sich für das Arbeiten des Propellers entsprechend einstellen.
  • Der Fahrzeugkörper besteht zweckmäßig aus einem hohlen Metallkörper, der Luftkammern enthält und den Motor mit der über eine Kupplung angeschlossenen Propellerwelle aufnimmt. Der Badende hängt sich an das Ende des Fahrzeuges an. Hierzu kann zweckmäßig eine am hinteren Ende des Fahrzeuges angebrachte Haltestange dienen. Diese Haltestange 'kann gleichzeitig den .Gasnebel und den Kupplungshebel trägen, so daß der Badende diese Hebel leicht bedienenkann. Sollte der Badende durch irgendwelche Umstände das Fährzeug freigeben, so hört dieses bald auf zu laufen, da der Gashebel .freigegeben ist -und der Motor !keinen Betriebsstoff `mehr erhält. Der Handgriff zum Be-" tätigen des Anlassers wird in nächster Nähe der genannten Haltestange vorgesehen..
  • Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweisen Ausführungsformen in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Horizontalschnitt durch das Fahrzeug, Fig. 2 eine Seitenansicht eines Wasserfahrzeuges in verkleinerter Ausführung; Fig. 3 und q. eine Seitenansicht und eine Vorderansicht eines Fahrzeuges finit. senkrecht angeordneter Propellerwelle, Fig. 5 und 6 eine weitere Ausführungsform,.
  • In Fig. x bezeichnet i einen hohlen flachen Metallkörper des Fahrzeuges. Dieser hohle Metallkörper kann in irgendwelcher nach strömungstechnischen Gesichtspunkten gebauter Form, z:. B. auch in der Form eines .Schwimmvogelkorpers gehalten sein. In dem hohlen wasserdichten Metallkörper ist eine wasserdichte Kammer 2 vorgesehen, in welcher der Motor 3 gelagert ist, an den über eine Kupplung q. die etwa waagerecht liegende Propellerwelle 5 angeschlossen ist, die den Propeller 6 trägt. Die Kupplung q. ist normalerweise geschlossen. Der Propeller 6 ist in einem, Rohr 7 angebracht, dessen Öffnung 8 ein in der Zeichnung nicht weiter dargestelltes Schutzgitter, ein Drahtnetz od-. dgl. Arid weiterhin eine ebenfalls in der Zeichnung nicht weiter dargestellte Schutzgummiwulst aufweist: Das Rohr 7 kann mit dem Metallkörper i aus einem Stück bestehen. Der Propeller 6 arbeitet auf Zug.. Das von. dem. Propeller angesaugte Wasser wird durch eine hinter dem Propeller 6 vorgesehene Öffnung des Rohres 7 wieder herausgedrückt. Am hinterer Ende des Fahrzeuges ist eine Haltestange 9 befestigt, an welche sich der Badende anhängt. Diese Haltestange g trägt in ähnlicher Weise wie bei Motorrädern einen Drehgasgriff io, der in bekannter Weise mit dem. Motor in Verbindung steht: Außerdem ist auf der Stange 12 ,noch ein Kupplungshebel ii zur Betätigung der Kupplung q. vorgesehen. In nächster Nähe der Haltestange g befindet sich ein Handgriff 1:2 zur Betätigung des Anlassers. Wenn der Badende den Griff 12 betätigen will, hält er sich mit der einen Hand an der Stange g fest, während er mit der anderen Hand den Griff 12 ruckartig an sich heranzieht.
  • Fig. 2 zeigt in verkleinertem Maßstab, eine Seitenansicht des Wasserfahrzeuges: Das Rohr 7 ist in Fig.: etwas bogenförmig dargestellt. Es kann auch als. genau zylindrisches Rohr ausgebildet sein und waagerecht liegen. Die Ausbalancierung des Fahrzeuges -in die richtige Lage wird mittels der Luftkammern und der Belastung vorgenommen. Der rückwärtige Auslauf des Rohres 7 'kann so gestaltet sein, daß er nach strömungstechnischen Gesichtspunkten in die untere Seite des Fahrzeuges übergeht und daß das aus dem Rohr 7 ausströmende Wasser durch einen Bootskiel in zwei Ströme unterteilt wird, die vom Bootskörper nach außen fließen.
  • Fig. 3 und ¢ zeigen in Seiten- und Rückansicht ein Wasserfahrzeug mit einer senkrecht angeordneten Propellerwelle. Unterhalb des Wasserfahrzeuges ist hier ein vom. Wasser durchströmter Kanal 13 vorgesehen. Die Propellerwelle dieses Fahrzeuges ist senkrecht angeordnet und mit einem Schneiderpropeller 14 ausgestattet, der innerhalb des Kanals 13 liegt und das in den Kanal 13 einströmende Wasser nach hinten wegdrückt. In Fig. 2 ist die Haltestange g .nicht mit eingezeichnet.
  • Der Fahrzeugkörper kann auch aus zwei schwimmfähigen, torpedoartig ausgebildeten Bootshälften bestehen.
  • Das Fahrzeug bedarf keiner besonderen Steuereinrichtungen, da der Schwimmende das Fahrzeug in jede gewünschte Richtung legen kann.
  • Fig. 5 und 6 zeigen ein mit Törpedoschwimmer ausgerüstetes Wasserfährzeug. Dieses Wasserfahrzeug :besteht aus einem kastenartigen Schwimmkörper 15, der durch Zwischenwände 16, 17 in mehrere Abteile unterteilt ist. Die Zahl der Abteile kann beliebig gewählt werden. Im, Abteil 18 ist der Motor ig auf in diesem Abteil festgelegten Tragschienen 2o gelagert. Die Motorwelle 21 führt durch. die Zwischenwand 16 hindurch nach vorn und trägt am vorderen Ende den Saugpropeller z2. Im Durchgang der Welle 2i durch die Wand 16 ist eine Stopfbuchse angeordnet. Der Propeller 22 sitzt geschützt in einem Ringrohrstück 23, in dessen vorderem Teil zum - Schutz des Propellers ein starkes Gitter angebracht ist. Außerdem trägt das Ringrohrstück 2.3 an seinem vorderen Rand eine Gummischutzwulst. Das Ringrohrstück23 steht mit dein Schwimmkörper 15 durch nach strömungstechnischen Gesichtspunkten geformte Leitungswände in fester Verbindung. An diesen Wänden können weitere Lagerungen für die Welle 21 vorgesehen sein. Nach oben hin werden die einzelnen Abteile des Schwimmkörpers möglichst dicht abgedeckt. Die Ausführung kann so getroffen sein, daß für jedes Abteil ein besonderer Deckel vorgesehen ist. Das vordere Abteil- 24 kann zum: Einlegen von Sachen oder sonstigem Privateigentum des Badenden benutzt werden. Durch das Abteil 25 können die Abgasrohre und Luftröhre des Motors hindurch ins Freie geführt werden.
  • An beiden Seiten des Schwimmkörpers 15 sind Torpedoschwimmer 2"6, 27 angeordnet, deren Größe und Inhalt entsprechend der richtigen Schwimmlage des Wasserfahrzeuges unter Berücksichtigung des Gewichtes des Motors festgelegt wird.
  • Das Wasserfahrzeug ist entsprechend der Ausführung nach Fig. i mit einer Haltestange 12 und sonstigen Haltegriffen und, weiterhin mit einem Drehgasgriff io, einem Kupplungshebel i i und einem Anlasser ausgerüstet, wie es bereits dass Fahrzeug nach Fig. i zeigt.
  • Das Fahrzeug kann auch elektrisch angetrieben werden. Man kann eine Akkumulatarenbatterie im Fahrzeug und dazu einen Umformer und einen Regler anordnen. Die Akkumulatorenbatteriekann im Fährzeug aufgeladen werden, ohne daß es nötig ist, sie auszubauen. Das Fahrzeug kann so ausgebildet sein, daß es zu Unterwasserfahrten verwendbar ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kammern aufweisendes und für Badende bestimmtes Wasserfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug einen Motorantrieb und Einrichtungen, z. B. eine Haltestange (g), aufweist, um im Schlepp den Badenden nach sich zu ziehen.
  2. 2. Wasserfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Propellerwelle etwa waagerecht oder senkrecht angeordnet ist.
  3. 3. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei waagerechter Propellerwelle der Propeller vorn am Fahrzeug angeordnet ist und auf Zug arbeitet. q..
  4. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Propeller (6) in einem am Fahrzeug angeordneten Rohr (7) eingelagert ist.
  5. 5. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (7) an seiner vorderen Öffnung ein Gitter, ein Sieb od. dgl. und ein Schutzgummipolster aufweist.
  6. 6. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am: Rohr (7) eine Öffnung vorgesehen ist, durch die das angesaute Wasser aus dem Rohr herausströmt.
  7. 7. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Propellerwelle senkrecht angeordnet ist und einen Schneiderpropeljer (14) trägt,, der in einem unterhalb des Wasserfahrzeuges. angeordneten Kanal (13) liegt. B. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch; gekennzeichnet, daß die Haltestange (g) den Träger für den Drehgasgriff(io) und den Kupplungshebel (ii) ,bildet. g. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsgriff (12) für den Anlasser in nächster Nähe der Stange (g) angeordnet ist. io. Wasserfahrzeug nach den Ansprüchen i bis 35 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem durch Zwischenwände unterteilten und allseits abgedichteten Schwimmkörper besteht, der einen Antriebsmotor (ig) mit in einem Ring (23) angeordnetem Propeller (22) und außerdem zwei Torpedoschwimmer (26, 27) trägt.
DEL11189A 1951-12-29 1951-12-29 Kammern aufweisendes und fuer Badende bestimmtes Wasserfahrzeug Expired DE880565C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2744267A (en) * 1954-07-07 1956-05-08 Horace H Roby Water scooter
US3014448A (en) * 1959-04-21 1961-12-26 Wilfred J Fogarty Underwater propulsion device for swimmers
FR2625684A1 (fr) * 1988-01-13 1989-07-13 Sher Janine Engin propulseur pour nageur
DE3815825A1 (de) * 1988-05-09 1989-11-23 Joerg Grau Wasserfahrzeug
WO1992000124A1 (en) * 1990-06-23 1992-01-09 Frank John Thompson Hancock Propulsion device for swimmers
DE19511850A1 (de) * 1995-03-31 1996-10-02 Juergen Grimmeisen Unterwassermotorschlitten

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