AT25049B - Schiffspropeller. - Google Patents

Schiffspropeller.

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AT25049B
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Ladislav Vojacek
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Ladislav Vojacek
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    Schttfepropeller.   



   Der Propeller nach Patent Nr. 20939 verursacht einen unnötig grossen Widerstand nnd schwierige Befestigung, wenn er in der angegebenen Weise seitlich am Fahrzeug angebracht werden soll, während seine Anbringung in der Mitte nach der im Stamm-Patente angegebenen Weise ebenenfalls nicht immer zweckmässig erscheint. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine geänderte Anordnung des Propellers. 



   Um den Widerstand des Fahrzeuges möglichst zu vermindern, werden die Propeller so angeordnet, dass der   Triebstrom   möglichst unter das Schiff gelangt, sei es vorne, in der Mitte oder   rückwärts,   wobei namentlich bei grossen Schiffen die Steuerung mittels eines ähnlichen von den übrigen unabhängigen Propellers 6 (Fig. 1, 2,4) geschieht, dessen Achse in der Fahrtrichtung liegt.

   Die   Triehpropeller 7, 8   liegen hier am   rückwärtigen   
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 tief und nahe dem Boden des Schiffskörpers zu liegen   kommt.   Der Antrieb geschieht durch unmittelbar an den Triebachsen angebrachte elektrische Motoren 9
Werden die Propeller ganz in den Schiffsboden anstatt seitlich eingebaut (Fig. 5-16), so dass die untere   IIäifto   des Schaufelrades unter dem Boden und die obere über dem Boden liegt, so werden insbesondere im seichten Fahrwasser durch unterbaute Balken oder Längsträger 13-16, welche eventuell zur Verstärkung, Versteifung und zum Schutz des   Bodens mitbenutzt   werden, Kanäle für den Triebstrom geschaffen, die unmittelbar unter dem Propeller durch den Boden 17 (Fig. 8,9, 10) abgeschlossen sind.

     Die Triebwasser-   kanäle werden mit Gittern 18 (Fig. 10 und 11) ausgestattet, welche die von denselben aufgefangenen Gegenstände nach unten abstreifen. 



   Um das Innere des Propellers zugänglich zu machen, sind am unteren Propeller- 
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 laufende, vollständig eingeschlossene Rädergetriebe. 



   Der von aussen   abschliessbare   Unterteil 29 des Propellermautels ist am Boden gedichtet und befestigt und dieser untere Mantel ist von oben mit dem Oberteil   80 ver-   schlossen, so dass nach   Verschliessen   der Kanalöffnungen des Unterteiles das Wasser daraus 
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 sofort zugänglich zu machen. Bei grossen Schiffen (Fig. 1-4) wird nicht einmal der Oberteil abgenommen, sondern nur die innere Seitenwand bezw. ein Teil davon. 



   Bei Kielbooten werden die Propeller symmetrisch zum Kiel angeordnet (Fig. 12 und 13). Ist der Boden geneigt, so erhalten die Propeller 36, 57 konische Mäntel und die   Triebschaufeln   entweder rechteckige oder trapezförmige Gestaltung 38 und   3 ! J, wobei   die Triebachse   40   gemeinschaftlich und horizontal ist, so dass die beiderseits gelegenen symmetrischen Propeller gemeinschaftlichen Antrieb erhalten können. 



   Die Propeller können ausserdem auch hintereinander mit gesondertem Antrieb angeordnet werden, sei es, dass sie in der   Bootmitto   oder symmetrisch im Boot oder seitlich   montiert sind. In Fig. 14-16   sind symmetrisch zu beiden Seiten im Schiffsboden angebrachte Propeller zu drei Paaren hintereinander gezeichnet. Die Propeller   41,     48, 45   liegen in einer Stromlinie und die Propeller 42, 44 und 46 symmetrisch hiezu ebenfalls in einer und derselben Stromlinie. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schiffspropeller nach Patent. Nr. 20939, gekennzeichnet, durch die Anordnung desselben nahe dem Boden des Schiffes entweder zu beiden Seiten oder in der Mitte einfach, doppelt oder in zwei Reihen hintereinander. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT25049D 1903-09-13 1904-08-10 Schiffspropeller. AT25049B (de)

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AT25049T 1904-08-10

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AT25049B true AT25049B (de) 1906-07-25

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