DE8802463U1 - Höhenverstellvorrichtung - Google Patents
HöhenverstellvorrichtungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C3/20—Chairs or stools with vertically-adjustable seats
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-
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue und
verbesserte HöhenverstelIvorrichtung und im besonderen auf
eine mechanische HöhenverstelIvorrichtung für Stuhle, Tische
und ähnliches im Gegensatz zu hydraulisch, pneumatisch,
hydraulisch-pneumatisch und mechanisch unterstützten Ausführungsarten
zur Höhenverstellung. Die Erfindung ist kompakt in einer Sockeltrommel oder einem Sockelstück enthalten, welches
frei Stöhlen iMischtn dem Sitz und dem Fußfeste 11 und in
anderen Einrichtungen untergebracht ist als Ansatz einer
Basis oder eines Fußgestells.
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: Vertreter beim Europäischen Patentamt
genden Erfindung vermeldet hydraulische und pneumatische
Dichtungen/ die gegen Verschleiß/ Versagen und Leakage
anfällig sind/ erzielt einen großen Verstellbereich mit
einer kürzeren Spindel und erlaubt den Einsatz eines zwischen der Stütze und dem gestützten Teil befestigten dekorativen
Rohrs. Die vorliegende Erfindung weist gegenüber herkömmlichen
Vorrichtungen zum Erzielen einer Höhenverstellung größere Festigkeit und Stabilität auf. Die vorliegenden Erfindung
macht das Drehen des Stuhles zur Höhenverstellung unnötig. Schließlich zeigt die vorliegende Erfindung verbessertes
Betriebsverhalten bei niedrigeren Kosten und ist als Kartusche oder Modul direkt auf eine groß« Vielzahl besonderer
Stuhl- und verstellbarer Konstruktionen sowie auf den Ersatz
bestehender hydraulischer und pneumatischer Verstelleinheiten
anwendbar. Weiter erreichen die hier beschriebenen Vcrrichtun* gen 4 1/2 Zoll Höhenverstellung in einem 8 Zoll hohen zylindrischen
Aufbau.
t J Die US-Patente 2 060 075 und 2 987 110 sind beispielhaft
für recht typische Gewindespindelarten zur mechanischen Höhenverstellung.
Das US-Patent 3 923 2SO zeigt eine jüngere Anwendung des mechanischen Gewindespindelsystems, das jedoch
von konzentrischen Rohren eingeschlossen ist· Ein axial an einem Ende des Aufbaus vorgesehener Knopf dreht d*»r ..raube
in dem koaxialen Gehäuse, um eine Nutter zu heben oder zu senken, die in einer konzentrischen Hülse enthalten ist, welche
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durch den Mechanismus gehoben oder gesenkt wird» Die voi—
Liegende Vorrichtung, die eine Betätigung von mit Gewinde versehenen Teilen bewirkt, erzielt eine Einstellung ohne
manuelles Drehen des Stuhles, des Sockels oder einer Schraube und einer Mutter, wie nach dem Stand der Technik
beschrieben ist. Die Notwendigkeit, den Stuhl bezüglich der Basis zu drehen, um eine Höhenverstellung zu erreichen,
während der Stuhl unbesetzt ist, entsprechend dem US-Patent 4 540 148, stellt eine Unterscheidung zwischen der vorliegenden
Erfindung und Vorrichtungen der Vergangenheit dar, um eine ausgewählte mechanische Höheneinstellung zu erreichen.
Im US-Patent 4 613 106 wird eine mechanische, verstellbare Säule vorgeschlagen, in der mehrere Muttern Haltefunktionen
auf einer "Diamantgewindeschraube" innehaben, die auf einem
Steuerkern angeordnet 1st.
In dem US-Patent 4 627 602 wird eine mechanische Hebevorrichtung
vorgestellt, In der, wenn auch eine oberflächliche
Ähnlichkeit mit der vorliegenden Erfindung vorliegt, 1n der Tat eine Vorrichtung vorgestellt wird, In der die Leitschraube
nur als Verriegelungsmechanismus für die Muttern wirkt.
A Demgemäß 1st das vorrangige Ziel der vorneigenden Erfindung/
eine relativ einfache mechanische Höhenverstellung zu er-
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stellen, in der das Drehen des Sockels oder der gestützten
Plattform unnötig ist, während die Abstützung der Plattform
sichergestellt ist, bis sie durch einen Bremsvorgang, der
durch die konzentrischen Teile in dem teleskopischen rohi— förmigen Aufbau der vorliegenden Erfindung bewirkt wird,
wahlweise gelöst oder verriegelt wird.
Ein weiteres Ziel ist es, einen Bremsenaufbau im Inneren des
rohrförmigen Systems zu erstellen, worin die mit Gewinde versehenen Bauteile durch wahlweises Verhindern einer Relativbewegung
zwischen ihnen festgehalten werden.
Andere Ziele beinhalten die Einfachheit des Aufbaus in einer teleskopischen Anordnung von rohrförmigen Elementen und die
Anwendbarkeit der Vorrichtung auf herkömmliche, auf Sockel montierte Aufbauten in Übereinstimmung mit modernem, klarlinigem
Design. Fachleute werden im Verlauf der Beschreibung weitere Verbesserungen und Ziele erkennen.
In der Erfindung wirkt eine Kuoplung, die auf der Achse
eines teleskopischen rohrförmigen konzentrischen Konstruktion angeordnet ist, als ausgewählt wirkende Bremse zur
Verhinderung einer Relativbewegung zwischen dem oben liegenden Konus und einer zylindrischen Gewindespindel, wobei
eine gewählte Vertikalbewegung der rohrförmigen Bremshülse in bezug auf die Gewindespindel möglich 1st und die Spindel
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sich durch die aufwärts oder abwärts gerichtete Kraft in
der Nutter dreht, die gegen Drehung gesichert ist. Eine Hülse oder ein Gleitlager zwischen einem Innenrohr und
einem Außenrohr bewirkt eine enge Gleitpassung zwischen dem inneren und äußeren Rohr und stabilisiert die Vertikal
ausrichtung des Aufbaus bei der Höhenverstellung zwischen dem Sockel und oberen Flächen, die durch ein Bauteil gestützt
werden. Beim Lösen der Kupplung oder Bremse, etwa durch einen außen liegenden Hebel, der auf eine axial angeordnete
Auslösesta.-.ge wirkt, die den Bremskonus von der Bremshülse trennt, wird die Kupplung vo* Innenrohr gelöst
und diese» kar.n sich dann vertikal in dem Außenrohr auf der Lagerhülse und gegen die Vorspannung einer Druckfeder,
die den Schaft des Bremskonus umgibt und an einem Ende axial gegen den Bremskonus und am anderen Ende gegen die Basis
oder Schlußplatte drückt, bewegen. Die Bremse oder Kupplung hat die Aufgabe, eine relative Drehbewegung und eine
lineare rohrförmige Bewegung der mit Gewinde versehenen Bauteile, wie eine rohrförmige Spindel und eine Mutter,
wahlweise zu verhindern und zu ermöglichen.
Die Auslösestange erstreckt sich axial durch den Bremskonus und wird von einer Einstellschraube im Schaft des Bremskonus
begrenzt/ wobei die Schraube axial durch die Grundplatte zu* gängUch 1st und somit die Auslösestange anheben oder absen-
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ken kann. Dies stellt nach Bedarf die durch den Hebel bewirkte Bewegung ein.
Das Außenrohr der Höhenverstellvorrichtung ist konisch,
um einfaches Pressmontieren z.B. in einem standardisierten Morsekegel in einer konischen Sockelöffnung zu ermöglichen.
Das Innenrohr weist einen oberen Endkonus auf, der ein standardisierter Morsekegel sein kann, um eine Plattform
mit einer passenden konischen Ausnehmung zur Aufnahme des Konus abzustützen. Die obere Plattform kann ein Tisch"
aufsatz, ein Stuhlsitz oder etwas Ähnliches sein, welche wahlweise Höhenverstellung erfordern. Varianten sind möglich,
wobei die mit Gewinde versehenen Bauteile und ihre Halterungen nebeneinander angeordnet sind, wobei die wichtigen
beschriebenen Funktionen erhalten bleiben.
Fig. 1 ist eine Ansicht eines Stuhle·, wobei die erfindungsgemäße Höhenverstellvorrichtung an der Spitze
des Stuhlunterteils und am Boden eines Sockels angeordnet
ist und somit zwischen einer Basis und einer Plattform zub" Erstellen der HÄhe beim Heben
des Betätigungshebels liegt.
Fig. 2 1st ein eesamtquerschnit? durch die vorliegende
Erfindung nach Flg. 1 tntlang der Linie 2-2 in
Fig. 1. Die Fig. 2 zeigt die erliegende Erfindung in veil abgesenkter Stellung*
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Pig. 3 1st ein Qesämtquerschnitt wie 1n F1g. 2 und 2e1gt
d1· Höhenverstellvorrichtung in ausgestreckter
Stellung zur Anhebung einer angebrachten Plattform.
Fig. 4 1st ein Querschnitt durch die Achse einer Höhenve
f s t el I vor f 1 f.ntüfig der vor Ii59^""Sn Erfindung
entlang der Linie 4-4 von Flg. 2.
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die Achse der Höhenverstel
Ivor ri chtung der vorHftyenden Erfindung entlang
der Linie 5-5 in Fig. 3.
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die Achse der Höhenver*
Stellvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung
entlang der Linie 6-6 in Fig. 2.
Fig. 7 ist ein Gesamtquerschnitt einer modifizierten
HöhenverstelIvorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung auf einer Ebene durch die Längsachse der modifizierten Vorrichtung, als ob sie entlang
der Linie 2-2 der Fig. 1 aufgenommen Häre,und zeigt
den Aufbau in abgesenkter Stellung.
erfindungsgemäße HöhenverstelIvorrichtung in ausgestreckter
Stellung.
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Hg. 9 1st eine Bodenansicht der in Hg* 7 und 8 gezeigten
Vorrichtung.
Fig. 10 ist ein Querschnitt «Kirch die Achse der Höhenverstell
vorri chtung der vorliegenden Erfindung entläng
der Linie 10-10 in Fig. 2.
Fig. 11 ist ein Querschnitt durch die Achse der erfindungsgemäßen HöhenverstelIvorrichtung entlang der Linie
11-11 der Fig. 8.
Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen und mit erster besonderer Bezugnahme auf die Fig. 1, wird die Höhenverste11 vorrichtung
11 der vorliegenden Erfindung in einer Stellung zwischen der Plattform 12 und dem Sockel oder dem Fußgestell
gezeigt, wobei die Plattform 12 ein Stuhlsitz ist und das Fußgestell
13 mehrere Beine 14 aufweist. Die Höhenverste11 vorrichtung
11 erlaubt die begrenzte mechanische Verstellung der Plattform 12 bezüglich des Fußgestells 13, wobei die Benutzung
als Stuhl, Tisch oder ähnlich erfolgt. Die volle Ausdehnung wird durch Handhabung des Lösenebels 15 bewirkt. Das Absenken
der Plattform 12 wird durch Bewegen des Lösehebels 15 und Absenken der Plattform 12 bis zu der gewünschten Höhe und
folgendes Loslassen des Hebels 15 bewirkt, welcher eine Verriegelung bewirkt und die gewählte Einstellung festhält.
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In Fig. 2 wird die bevorzugte Ausgestaltung der Vorrichtung
in abgesenkter Stellung offenbart/ wobei der Lösehebel 15 durch das Chassis 16 der Plattform 12 reicht und an die Auslösestange
17 anschlägt/ die sich axial aufwärts durch den oberen Konus 18 erstreckt. Wie gezeigt, erstreckt sich ein
Drehzapfen 19 in dem Chassis 16 der Plattform 12 durch den Lösehebel 15 und bildet einen Kippmechanismus zur ausgewählten
Absenkung der Auslösestange 17. Wie gezeigt werden wird,
löst das Absenken der Auslösestange 17 die Kupplung oder Bremse 20 und ermöglicht eine vertikale Einstellbewegung
der Vorrichtung 11. Das Lösen des Lösehebels 15 stellt die Bremse oder Kupplung 20 in jede ausgewählte Stellung zurück.
Es ist ersichtlich, daß in Stühlen oder beweglichen Plattformaufbauten,
wie gezeigt, das Chassis 16 eine Drehung der Plattform 12 auf der Achse des oberen Konus 18 erlauben kann
und auch an einem anderen Punkt gedreht werden kann. Das Chassis 16 kann Stuhl- oder Plattformkippmechanismen nach
dem Stand der Technik enthalten, wenn haltungsgemäße Einstellung und federnde Abstützung von Rücken und Armen gewünscht
wird.
6er obere Montagekonus 18 wirkt somit als Möntagemittel
zum Verbinden mit der Plattform 12 oder, bei Umkehr der Vorrichtung
11, den Fußgestell 13. Der Hontagekonus 18 ist bei der Rontagevorrichtung 11 durch Verbindung mit einem inneren
rohrförmigen Element 21 befestigt. Das innere rohrförmig^ Element 21 ist ebenfalls an einer mit Gewinde versebenen Mutter
befestigt. Das innere rohrförmige Element 21 steht in einer
gleitenden,linear axial teleskopischen Bewegunfsbeiiehung
»it einem Außenröhr 23, wobei das Rohr 23 die einheit 11
äußerlich abstützt und mit Hilfe eines konischen Abschnitts 21 zum Einsenken in den Sockel oder die Basis 13 in eine
Basis oder ein Fußgestell 13 eingebaut wird. Eine gleit-
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rohrförmigen Hülse 23 befest igt,um, wie gezeigt, eine enge
gleitende Passung zwischen der inneren rohrförmigen Hülse und der Süßeren rohrförmigen Hülse 23 zu erhalten.
Das untere Ende 23' (nahe dem konischen Abschnitt 24) des
Süßeren rohrförmigen Elements 23 weist einen nach innen gekehrten Kreisflansch 26 zum Abstützen einer Grundplatte 27
und eines Halterings 28 auf. Die Grundplatte 27 weist eine mittige öffnung 29 auf, die mit einem Innen flansch 3Ü ein
Federführungslager und eine Spindelabstützung bildet.
Eine rohrförmigen mit Außengewinde versehene Spindel 31,
stützt sich auf der Grundplatte 27 ab und wird durch den Haltering 28 gegen axiale (wie gezeigt aufwärts gerichtete) Bewegung
gesichert, wobei eine Drehung auf der Achse der Gewindespindel
31 ermöglicht wird. Innerhalb und koaxial mit der mit Gewinde versehenen, rohrförmigen Spindel befindet sich ein«?
Druckfeder 32, die gegen die Grundplatte 27 drückt, wobei sie durch den Innenflansch 30 geführt wird,und die Feder
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drückt mit ihrem anderen Ende gegen einen Brems- oder Kupplungskonus
33 an der Basis des konischen KopfteiIs 34. Die
Feder 32 speichert Energie, wenn die Plattform 12 niedergedrückt wird und gibt Energie frei, um die Plattform 12
anzuheben, wenn der äußere Druck entfällt. Wie zu sehen ist, drückt die Feder 32 auch den Kupplungskonus 33 in seine Eingriff
sstel lung. Der langgestreckte Endabschnitt 35 des Konus 33 ist hülsenähnlich und unterstützt die Führung der konzentrisch
angeordneten Feder 32 und stellt ein axiales Lager für die innen und axial bewegbare Auslösestange 17 dar. Die
Auslösestange 17 ruht auf einer Einstellschraube 36 in einem ,unteren mit Gewinde versehenen Abschnitt des Endabschnittes
35 des Konus 33. Die Schraube 36 ist durch die öffnung in der Grundplatte 27 zugänglich und ist damit axial bewegbar,
um die Ausdehnung der Auslösestange einzustellen, um Herstellungsabweichungen Im Zusammenwirken mit dem Lösehebel
15 auszugleichen. Wenn der Lösehebel 15 auf die Auslösestange 17 drückt, wird damit das Lösen der Kupplung 20 bewirkt, da
der Brems- oder Kupplungskonus 33 gegen den Druck der Feder 32 aus der gezeigten Stellung weggedrückt wird.
Wie zu sehen 1st, drückt die Feder 32 normalerweise den Konus
gegen die Bremshülse 37. Die Bremshülse 37 paßt In den Kopfabschnitt
34 des Konus 33 und 1st 1n der Bremsstellung gegen die Innenfläche dei oberen Konus 18 gezeigt* Bel Hnwirkung
durch den Bremskonus 33 als Reaktion auf die Feder
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drücken die Bremsflächen des Konus 33 gegen die Bremshülse und stoppen damit die Drehbewegung zwischen dem Konus 33 und
der Hülse 37. Es wird gezeigt, daß die Fläche des Montagekegels 18 durch die Befestigungsöffnungen 38 durchbohrt
sind, womit die Befestigung des oberen Kegels 18 an der inneren rohrförmigen Hülse 21 ermöglicht wird. Die Bremshülse
37 (die aus Kunststoff, wie Nylon, hergestellt sein kann) weist geeignete mechanische Eigenschaften auf und ist
in Längsrichtung in ihren rohrförmigen absteigenden Wänden geschlitzt,und die Schlitze 39 nehmen Gleitnocken 40 auf,
die sich radial von der rohrförmigen Gewindespindel 31 erstrecken, so daß die Drehung der Spindel 31 nur zusammen
mit einer Drehung der Bremshülse 37 auftreten kann. Das Niederdrücken der Auslösestange 17 drückt die Feder 32 zusammen
und löst die Kupplung oder Bremse 20, da der Bremskonus 33 sich von der Hülse 37 löst und den Verriegelungsdruck durch
die Feder 32 löst und der Mutter 22 und dem befestigten Innen'
rohr 21 ermöglicht, auf der Gewindespindel 31 zu laufen.
Xn der Fig. 2 1st das innere rohrförmige Element 21 teleskopisch
1n dem äußeren rohrförmigen Element 23 dadurch voll ausgefahren, daß die Auslösestange 17 zuerst niedergedrückt
und dann die Plattform 12 (etwa durch Draufset2en) zur gewünschten Höhe niedergedrückt wird. Um die
dargestellte Stellung mit gelöster Kupplung 20 zu erreichen,
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dreht die Teleskopbewegung die rohrförmige Gewindespindel 31,
wenn die mit passendem Gewinde versehene Mutter 22 durch die Innenhülse 21 niedergedrückt wird. Zweitens gelangt nach Erreichen
der in Fig. 2 gezeigten Stellung die Auslösestange 17, wie gezeigt, unter Einwirkung der Vorspannungskraft der Feder 32 in
die Verriegelungsposition, wobei die Feder 32 die Bremshülse 37 2«.r Bremsung oder Kupplung gegen die konische Fläche des
Brems- oder Kupplungskonus 33 drückt. Dies hält die Höheneinstellvorrichtung
11 in der ausgewählten festen Position (gezeigt in der voll niedergedrückten Position) bis die Auslösestange
17 wiederum niedergedrückt und der Belastungsdruck gelöst wird. Nach dem Lösen der Kupplung 20 drückt dann die
belastete Ftder 32 das innere rohrförmige Element 21 zu der
in Fig. 3 gezeigten ausgewählten oberen Stellung. In dieser Stellung wird das Verriegeln dadurch bewirkt, daß die Auslösestange
17 durch den Druck der Feder 32, wie gezeigt, die Bremse oder Kupplung 20 greifen läßt.
In Fig. 4 kann man die konzentrische Anordnung der koaxial
ausgerichteten Teile in dem Außenrohr 23 erkennen. Die Auslösestange 17 ist in axialer Ausrichtung in dem Endabschnitt
35 des Bremskonus 33 zu erkennen. Die Feder 32 windet sich unter Druck berührungsfrei um den Endabschnitt 35
des Bremskonus 33 Innerhalb der mit Außengewinde versehenen
rohrförmigen Spindel 31. Die Bremshülse 217 erstreckt sich
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konzentrisch um die Gewindespindel 31 und die Längsschlitze
39, die die Nocken 40 führen, sind gezeigt. Das innere rohrförmige
Element 21 ist beabstandet konzentrisch um die Bremshülse 37 angeordnet und lagert äußerlich gegen die Lagerschale
f der äußeren konzentrischen rohrförmigen Hülse 23. Die Lagerschale 25 ist
mit der äußeren Hülse 23 durch den radialen Stift 41,durch
Hartlöten, Verkeilen oder andere bekannte Mittel zum Befesti^
gen der Lagerschale 25 mit dem äußeren rohrförmigen Element 23 verbunden.
Die Fig. 5 bezeichnet am besten die Verbindung der. inneren rohrförmigen Keiles 21 mit der Gewindemutter 22 mit Hilfe
der Laschen 42, die an abgeflachten Zonen am Umkreis der Mutter 22 befestigt sind.
Die Fig. 6 zeigt die Nocken 40, die sich radial von der rohrförmigen Gewindespindel 31 in die Schlitze 39 1n der Brems*
hülse 37 erstrecken, um eine Drehung der Spindel 31 nur zusammen mit der Bremshülse 37 zu erlauben. Demgemäß sichert
der Bremsvorgang,der durch das Verriegeln der Bremshülse 37
gegen das innere rohrförmige Element 21 am Bremskonus 33 bewirkt wird, die Gewindespindel 31 gegen Drehung und verhindert
eine Axialbewegung des inneren rohrförmigen Teiles 21.
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Mutter 22 und dtr rohrförmigen Gewindespindel 31 1st von
der Art/ daß ein negativ·« Drehmoment entsteht/ wenn eine
Axialkraft aufgebracht wird. Auf den Gebiet der Kraftübertragungsschrauben
wird dies als "Rücktrieb" bezeichnet. Wenn das Drehmoment positiv 1st/ muß Arbelt geleistet werden, um
die Mutter vorzutreiben/ und wenn das Drehmoment negativ
1st/ muß die Mutter gesichert werden, um eine Drehung zu
verhindern. Der Bremsvorgang in der vorliegenden Erfindung verwendet eine Schraubenspezifikation/ die einen Rücktrieb
mit dem kleinsten negativen Drehmoment aufweist und deswegen die kleinste Bremskraft zum Verhindern einer Drehbewegung
benötigt. Das besondere Gewinde ist im wesentlichen ein ACME-Gewinde. Das besondere Gewinde der gezeigten rohrförmigen
Gewindespindel 31 hat einen Außendurchmesser von 1/375 Zoll/ sechs Gewindegänge per Zoll/ dreigängig,ACME
mit einer 2-G Passung. Das Innengewinde der Mutter 22 ist so ausgebildet/ daß es zu dem entsprechenden Teil paßt. Die
Spindel 31 kann aus spanend bearbeitetem oder gepreßtem Nylon hergestellt werden, einem langkettigen synthetischen Polyamid
mit guten mechanischen Eigenschaf ten,oder einem Harz mit
vergleichbaren mechanischen Eigenschaften.
Die Figuren 7 bis einschließlich 11 zeigen eine veränderte Ausführung der bevorzugten Ausgestaltung der Höhenverstellvorrichtung
11, die in den Fig. 1 bis einschließlich 6 ge-
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- 16
1st. In allen Punkten entspricht die Wirkungswelse des
Aufbaus der Vorrichtung 11' der Wirkungsweise der Vorrichtung
11,und die ÄAderungen zeigen wirtschaftliche Vorteile
der Herstellung und Vereinfachungen des Aufbaus, wobei im
wesentlichen eine gleichwertige Leistung für den Zweck der Höhenverstellung einer Plattform 12, etwa einem Stuhlsitz nach
Fig. 1 oder einem Tischoberteil z. B. oberhalb des Fußgestells
oder des Sockels 13, erhalten bleibt.
Nach den Figuren 1 bis einschließlich 6 weist das Chassis
16 einen konischen Montageabschnitt auf, in den der Montagekonus 18* und durch den die Auslösestange 17 axial eingesetzt
werden. Die Auslösestange 17 stößt gegen den Lösehebel 15, der auf dem Drehzapfen 19 in den Chassis 16
schwenkbar gelagert ist. Das Zusammenwirken der Stange 17
mit dem Lösehebel 15 folgt darauf wie vorgehend beschrieben und stellt sich ein nach der Aufwärtsbewegung durch das Einstellen
der Stange 17 durch die Einstellschraube 36* im Endabschnitt
35* des rohrförmigen Bremskonus 33'. Die Schraube 36' wird auf einem Innengewinde vor- und rückgedreht, und
ist von der öffnung 29' durch die Grundplatte 27',
den versehlußring 45, den Sicherungsring 46 und die Basis
47 der rohrförmigen Außengewindespindel 31' zugänglich.
/17
Hegender Schlitze 48 auf,, die auf der Lfihge der Spindel 31*
verlaufen. Ein Teilring 49 1st in dem Bremskonus 33· geführt
und weist radiale Ausweitungen auf/ die/ wie tu sehen 1st/
in die Schlitze 48 hineinragen, wodurch eine relative vertikale oder axiale Bewegung der Spindel 31* in bezug auf
den Bremskonus 33* ermöglicht wird/ wobei sichergestellt ist/
daß eine Drehung des Konus 33* um die Achse der Spindel 31*
nicht auftritt. Druckfedern 50 und 51 umgeben den Endabschnitt 35* des Konus 33' und üben Druck auf beide Seiten des Teilringes
49 aus/und die Feder 50 drückt gegen den vergrößerten und konischen Kopfabschnitt 34' des Konus 33'. Die Druckfeder
51 an der unteren Seite stößt gegen den inneren Flansch 52 der rohrförmigen Spindel 31'/ der die öffnung 29* umgibt.
Beide Federn 50 und 51 speichern Energie, wenn die auf dem Chassis 16 (Stuhlboden) befestigte Plattform abgesenkt wird/
etwa durch eine sitzende Person/ und geben die gespeicherte Energie frei/ wenn die Last/etwa eine sitzende Person/ entfernt
wird. Zusätzlich wirken beide Federn 50 und 51 axial auf den Konus 33* und drücken ihn in eine Bremsfunktion gegen
das mit Gewinde versehene BremshülsenteiI 37*. Das Niederdrücken
der Stange 17 löst die Bremskupplung 20'/ indem das Zusammenwirken zwischen dft Bremskonus 33' uftd dtr Bremshülse 37' gelöst wird. Die Hülse 37·, ähnlich der Hälse 37
in den Figuren 2 und 3, ist allgemein rohrförmig und kann
aus einen zähen und haltbaren Kunststoffwerkstoff/ wie Nylon/
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- 18 -
herfl#st*Ut wurden und weist einen konischen oberen Ab*
schnitt und einen Mutterabschnitt 22 am fcnde der Hülse 37
gegenüber dem konischen oberen Abschnitt der Halte 3? auf.
Der konische obere Abschnitt der Hülse 37 paßt zu dem konisehen
Kopfabschnitt 34 des Bremskonusrohres 33 in einer
*j Kupplungs- oder Bremsbeziehung. Entsprechend dreht sich der
die Höhe des oberen Konus 18 und des Chassis 16 und der
Spindel 31* und dies hebt oder senkt die Vorrichtung 11*.
Das innere rohrförmige Teil 21* folgt der Bewegung der Brems"
hülse 37* teleskopartig in dem Außenrohr 23', wobei es linear
durch die zylindrische Lagerhülse 25 geführt wird, welche eine axiale Gleit lagerung für das sich bewegende Innenrohr
21' bewirkt.
In der Fig. 8 wird die Vorrichtung 11 in angehobener Stellung gezeigt, wobei die gewählte Bewegung zum Erreichen
einer Höhenverstellung durch die beschriebene mechanische
Einrichtung dargestellt wird.
Die in den Fig. 9, 10 und 11 gezeigten Querschnitte sind
hilfreich zum Erklären der Konstruktion. Die F^g 9 kiäi*t
an besten den Sicherungsring 46, der den Schließring 45 gegen
den Inneren unteren Flansch 52 der Gewindespindel 31' hält. Man kann die Einstellschraube 36' zum Einstellen der Brems-*
stange erkennen,und ihr sechseckiger Kopf ist zugänglich durch die öffnung 29' in der Basis der Vorrichtung 11*.
Das Außenrohr 23 mit seinem unteren konischen Abschnitt 24 ist ebenfalls erkennbar und bietet eine gute Montageverbindung
für die Vorrichtung 11· mit dem Fußgestell 13, wie vorher
beschrieben.
In Fig. 10, auf der Schnittlinie 10-10, ist der Teilring 49
extern in der Gewindespindel 31' und intern in dem Brems**
konus 33* geführt. Dies ergibt eine keilähnliche Steuerung, die eine relative Drehung zwischen dem Bremskonus 33' und
der Gewindespindel 31* verhindert, wobei sie eine relative axiale Verschiebung zwischen diesen Teilen erlaubt. Auf diese
Art tritt keine relative Bewegung zwischen dem Süßeren rohrförmigtn
Teil 23 und dem Inneren rohrförmigen Teil 21* auf/
wenn dit Bremse 20' zwischen dem Bremskonuskopf 34* und der
rohrförmigen Bremshülse 37* verriegelt 1st. Jedoch wird die
VtrHtgtlung beim Niederdrücken der Stange 17 gegen die
Federn 50 und 51 gtlöet,und der G«w1ndeabschn1tt 22' des
Brtmthül»tntt1Its 37' kann sich auf dem Gewinde bis zu einer
ausgtwlhlttn Stillung auf der Spindel 31* drehen.
I In dtr Mg. 11 zeigt der Querschnitt 11-11
<He Lag· unter- | halb des Schnittes 10-10 der Flg. 8 durch die Achse der Vor- \,
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richtung 11. Das äußere rohrförmige Teil 23' ist außen konzentrisch
um das innere rohrförmige Teil 21' in einer teleskopartigen
axialen Beziehung zu erkennen. Die rohrförmige Bremshülse 33 wirkt mit ihrem mit Gewinde versehenen Mutternabschnitt
mit der mit Außengewinde versehenen Spindel 31* in einer vorher beschriebenen Passung zusammen. Die Feder
51 ist innerhalb der Gewindespindel 31 zu erkennen und umgibt axial den Bremskonus 33*. Die Schlitzbahnen f/jr den
Keilring 49 in der Spindel 31* und dem Bremskonus 33* sind
nun unterhalb des Keilringes 49 am besten in der Fig. 10 zu erkennen.
Im Betrieb dienen die Vorrichtungen 11 und 11' als Ersatz
oder zur Wiederherstellung von Höhenverstelleinrichtung für
bestehende Einrichtungen und sind bei der Herstellung von neuen Stühlen und Tischen einsetzbar/ weil sie/ wie gezeigt/
einfache Befestigungseinrichtungen erfordern. Die weitgehende
Benutzung von Kunststoffteilen in dem konzentrischen
Aufbau macht die Vorrichtung sehr preiswert. Die konzentrische teleskopartige Stahlrohranordnung zwischen dem Inneren und
dem äußeren rohrförmigen Teil sorgt für angemessene Stärke und Stabilität. Die Anordnung paßt zum modernen klarUnigen
Design von Möbelnrund die rein mechanische Funktion vermeidet
Probleme wie DUhtungsverschleiß, Versagen und Leckagen,
wie sie bei hydraulisch und pneumatisch gepufferten Vorrich-
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tungen auftreten. Die Vorrichtungen 11 und 11' funktionieren
Leicht und sanft. Da die Vorrichtungen 11 und 11' mechanisch sind, gibt es kein Nachgeben des Sitzes, wie es bei herkömmlichen
luftgefederten Aufbauten auftritt.
Nach der Beschreibung der HöhenversteLIvorrichtung unter
Einschluß einer bevorzugten Ausgestaltung und einer naheliegenden Variante,werden Fachleute Verbesserungen, Modifikationen und Veränderungen erkennen. Solche Verbesserungen,
Modifikationen und Veränderungen sollen sinngemäß in der beschriebenen Erfindung eingeschlossen seift, die lediglich
durch den ümfar 4 der hiernach beschriebenen Ansprüche begrenzt ist.
Einschluß einer bevorzugten Ausgestaltung und einer naheliegenden Variante,werden Fachleute Verbesserungen, Modifikationen und Veränderungen erkennen. Solche Verbesserungen,
Modifikationen und Veränderungen sollen sinngemäß in der beschriebenen Erfindung eingeschlossen seift, die lediglich
durch den ümfar 4 der hiernach beschriebenen Ansprüche begrenzt ist.
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Claims (3)
1. Mechanische Höhenverstellvorrichtung, gekennzeichnet durch
eine mit Gewinde versehene, rohrförmige Spindel (31),. ein
an einem Ende mit der Spindel verbundenes Außenrohr C23), eine auf das Gewinde der Gewindespindel (31) passende
Kutter (22), wobei entweder die Nutter oder die Spindel vertikal und axial beweglich ist, ein Innenrohr (21) in
koaxialer, linearer gleitender Beziehung mit dem Außenrohr (23), welches teleskopartig axial in dem Außenrohr
im Einklang mit der Vertikalbewegung der Nutter (22) und der Spindel (31) bewegbar ist, eine federbelastete konische
Reibung bremsfeststel lung (20), bei der eine passende
Bremshülse (37) und ein passender Bremskonus (33) an einem
Ende der Höhenverstellvorrichtung mit der Vsrti^albewegung
der Spindel (31) und der Nutter (22) gekoppelt sind, wobei die Reibungsbremsfeststellung sich auf einer Seite gegen
das Innenrohr (21) und auf der anderen Seite gegen den federbelasteten Bremskonus (33) abstützt, wobei der Bremskonus
Federdruck auf die Bremshülse (37) und das Innenrohr (21) ausübt, um eine Vertikalbewegung zu verhindern,
und einen wahlweise mit der Bremsverstellung (20) zusammen* wirkenden Lösehebel (15), der den Federdruck auf die Bremshülse
(37) löst, wodurch eine teleskopartige relative Vertikalbewegung
des Innenrohrs (21) und des Außenrohrs (23) ermöglicht und die Drehung und Vertikalverschiebung ent-
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weder der Spindel C31) oder der Mutter (22) bewirkt wird.
2. Rohrförmige teLeskopartige mechanische HöhenverstelIvorrichlung,
die zwischen einem Basiselement und einem auf der Basis angeordneten Aufbau einsetzbar ist, wobei der
Aufbau wahlweise einstellbar durch die HöhenverstelIvoi—
richtung abgestützt ist, gekennzeichnet durch eine mit
Gewinde versehene, rohrförmige Spindel (31), ein Außenrohr
(23) zur axialen Abstützung der Spindel (31) an einem Ende, welches mit einem Ende an der Spindel zur Verhinderung
einer axialen Verschiebung der Spindel befestigt ist, wobei es eine Drehung der Spindel um ihre Achse er*
laubt, eine auf das Gewinde der Gewindespindel (31) passende Mutter (22), die vertikal auf der Achse der Gewindespindel
im Einklang mit der relativen Drehung der rohrförmigen Spindel bewegbar ist, ein Innenrohr (21) in axial
konzentrischer und linear gleitender Beziehung mit dem Außenrohr (23), wobei das Innenrohr teleskopartig axial
in dem Außenrohr bewegbar und mit der Mutter (22) fest
verbunden ist und sich mit Ihr bewegt, wenn sich die Mut*
ter in bezug auf die Spindel (31) bewegt, eine federbelastete,
konische ReibungsbremsfeststeUung (20), die konzentrisch
an einem Ende der Höhenverstelivo.'Hchtung angeordnet 1st
und eine mit der Spindel 1n Kellführung verbundene Bremshülse
(37) aufweist/ wobei die Spindel treibend gegen die
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Mutter (22) wirkt und durch sie verschiebbar 1st/ wobei
die Spindel sich auf der einen Seite gegen das Innenrohr
(21) und auf der anderen Seite gegen den federbelasteten
Bremskonus (33) abstützt, wobei der Bremskonus Federdruck auf die Bremshülse und dort gegen das Innenrohr zur Ver-
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ausübt, und einen Festste I lungslösehebeI (15), der konzentrisch
und wahlweise auf den Bremskonus (33) wirkt, um den Bremskonus gegen die Federvorspannung aus der Fest
ste IIposition zu schieben und dadurch eine relative teles
kopartige Vertikalbewegung des Innenrohrs (21) und des Außenrohrs (23) mit zugehöriger Drehung der Gewindespindel
(31) zu erlauben.
3. Rohrförmige, teleskopartige mechanische HöhenverstelIvorrichtung,
die zwischen einem Basiselement und einem auf der Basis angeordneten Aufbau einsetzbar ist, wobei der
Aufbau wahlweise einstellbar durch die HöhenverstelIvorrichtung
abgestützt ist, gekennzeichnet durch eine mit Gewinde versehene, rohrförmige Spindel (31*), ein Außen"
röhr (23) zur axialen Abstützung der Spindel (31·) an
einem Ende, welches «it einem Ende an der Spindel zur Verhinderung einer axialen Verschiebung der Spindel befestigt
ist, wobei es eine Drehung der Spindel um ihre Achse erlaubt, eine auf das Gewinde der Gewindespindel
(31*) passende Mutter (22*), die vertikal auf der Achse
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- 25 -
der Gewindespindel im Einklang mit der relativen Drehung
der rohrförmigen Spindel bewegbar 1st/ ein Innenrohr (21·)
in axial konzentrischer und linear gleitender Beziehung
mit dem Außenrohr (23), wobei das Innenrohr teleskopartig
axial in dem Außenrohr bewegbar und mit der Mutter (22*) fest verbünden ist und sich mit ihr bewegt, utnn
sich die Mutter in bezug auf die Spinde'. (31*) bewegt/ eine federbelastete konische Bremsfest»tellung (201)/
die konzentrisch an einem Ende der HöhenverstelIvorrichtung
angeordnet ist und eine an der Spindel (31*) geführte
Bremshülse (371) aufweist/ die treibend gegen die Mutter
(22*) wirkt und durch sie verschiebbar ist und sich auf der einen Seite gegen das Innenrohr (21') und auf der anderen
Seite gegen einen federbelasteten Bremskonus (331)
abstützt/ wobei der Bremskonus Federkraft auf die Bremshülse (37') und dort gegen das Innenrohr zur Verhinderung
von Vertikalbewegung in ausgewählter Stellung ausübt/ Federn (50, 51), die den Bremskonus (33*) umgeben und
die Bremsfeststellung (20') belasten, einen Teilring (49),
der die Bremshülse (37*) mit dem Bremskonus (33') in einer Führung vorbindet, einen Feststellungslösehebel (15)/. der
konzentrisch und wahlweise auf den Bremskonus (33*) wirkt,
um den Bremskonus gegen die Federvorspannung aus der Fest·*
stelLpositiön zu schieben und dadurch eine relative teleskopartige
Vertikalbewegung des Innenrohrs (21*) und des Außenrohrs (23) eit zugehöriger Drehung der Gewindespindel
(33*) zu erlauben.
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