DE879957C - Dreiblatt-Durchschreibebuchfuehrung - Google Patents

Dreiblatt-Durchschreibebuchfuehrung

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DE879957C
DE879957C DENDAT879957D DE879957DA DE879957C DE 879957 C DE879957 C DE 879957C DE NDAT879957 D DENDAT879957 D DE NDAT879957D DE 879957D A DE879957D A DE 879957DA DE 879957 C DE879957 C DE 879957C
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DE
Germany
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columns
slips
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Expired
Application number
DENDAT879957D
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English (en)
Inventor
Gerard Amedee Amedee-Mannheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERARD AMEDEE AMEDEE-MANNHEIM PARIS
Original Assignee
GERARD AMEDEE AMEDEE-MANNHEIM PARIS
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE879957C publication Critical patent/DE879957C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D12/00Book-keeping books, forms or arrangements
    • B42D12/02Book-keeping forms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D12/00Book-keeping books, forms or arrangements

Landscapes

  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description

  • Dreiblatt-Durchschreibebuchführung Die klassische Buchhaltung benutzt mehr oder weniger zählreiche Hilfsregister (Einkauf, Verkauf, Bank), in die jede Buchung mindestens zweimal eingetragen wird: einmal zum Debitieren eines Kontos, einmal zum Kreditieren eines anderen.
  • Der Ausdruck Register, der hier und weiterhin gebraucht wird, umfaßt selbstverständlich sowohl im voraus zusammengefaßte Zettel, beispielsweise Bücher, als auch lose Blätter, die nach der Benutzung voll oder provisorisch gebunden oder zusammengefaßt werden.
  • Die Buchungen, die in Kollektivkonten (Kunden, Lieferanten) eingetragen werden., müssen weiter auf individuelle Konten übertragen werden, die! in Registern, einzelnen Blättern oder Zetteln geführt .werden. So erfordert eine Buchung, die in ein Kollektivkonto eines Funden eingetragen: wird, z. B. ein Verkauf, mindestens .drei Buchungen, nämlich ein Debitieren, des Kundenikodlektivkontos, ein Kreditieren des Verkaufskontos, und einte Übertragung auf den individuellen Kundenzettel.
  • Die in den Hilfsregistern vorgenommenen Buchungen werden periodisch in ein Hauptjournal eingetragen" dessen Führung laut Gesetz obligatorisch ist.
  • In .den Durchschreibebuchiha.ltungssystemen benutzt man so viele Konten, wie es Posten in der Bilanz, Ausführungskonten, Gewinn- und, Verlustkonten sowie Einzelkonten gibt.
  • Auf diesen Konten sind sämtliche Buchungen eingetragen, die auf Zettel oder mittels Ko-hlepapier in Durchschrift oder auf allgemeinen Blättern oder in nur zur Kontrolle dienenden Kladdenregistern festgehalten wurden. Die Eintragunigen auf indfividuelle Konten .sind bei diesem Buchh.altumgssystem .abgeschafft, aber .durch das Fehlen der klassischen Hilfsregister und die Vielzahl der Konten wird eine Kontrolle schwierig. Ferner müssen manche nur eine einzige Operation :darstellende Buchunigen an zwei Stellen vorgenommen werden, z. B. Zahlungen an Lieferanten, die auf dem Debet eines Lieferantenkontos und auf dem Kredit ;des Bankkontos verbucht werden. Blei diesem Buchungssystem gibt es dann kein Hauptjournal mehr, sondern nur einige Gesamtbuchungen ,auf einem verkürzten Register.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, sind eine Anzahl von mehr oder weniger sinnreichen Methoden erdacht worden; die einen schlagen journalbJätter vor, die verschiedene Doppelspalten und, verschiedene Abiziehzettel ' aufweisen, so übereinstimmend, daß die Debet- und Kreditspalten jedes Zettels genau auf .den Debet- und Kreditspülten eines Haupt- und Kollektivkontos liegen entsprechend den Blättern des Journals.
  • Man ;loennt so Hauptjournale mit sechs Spalten, von denen zwei für die Kundenkonten, zwei für die Lieferantenkonten und zwei für die anderen Konten bestimmt sind. Die Spalten der Kundenzettel Stimmen überein'mit dem Debet des Kundenkontos, die Lieferantenzettel mit den Lieferantenspalten und die anderen Konten mit den Spaltemder anderen Konten.
  • Auf dieselbe Weise -kann man sehr umfangreiche Hauptjournale mit acht, zehn und zwölf Spalten führen oder Hauptjournale in so viele Journale geteilt, wie es Kontenarten gibt.
  • Auch kennt man Methoden, die verschiedene farbige Kopierpapiere benutzen, um die verschiedenen Kategorien der Kontern zu unterscheiden. Man hat schon die Verbindung von drei Blättern zu einem Übertragungbuchhaltungssystem vorgeschlagen, bei .dem jedes Blatt eine Gruppe von zwei .Spalten ,aufweist: eine Kreditspalte und eine Debetspalte. Diese Gruppen sind in einer solchen Weise zueinander angeordnet, daß die Blätter an den linken Randkanten ausgerichtet werden, wobei dann die verschiedenen Gruppen gegeneinander verschoben. sind, ohne sich jedoch de;bei teilweise zu überdecken.
  • Nach der vorliegenden Erfindung werden Debet-und Kredit'buahungen auf einmal vorgenommen., wodurch die Buchungen in den einzelnen Konten, wegfallen, und zwar unter Zuhilfenahme eines einzelnen Merkzeichens, das in jedem Register und auf jedem Zettel an einer bestimmten und .gleichen Stelle angebracht ist, was durch eine neue An ordnung der Register und Zettelspalten erreicht wird. Die Erfindung hat den Vorteil, in einer einzigen Eintragung eine Kundenlkredit- und eine Kassemdebetbuchung oder eine Lieferantendebet-und eine Kagsenkreditbuchung und ganz allgemein Eintragungen vorzunehmen, ,die (bei einem Vorgang zwischen dem Kassen- und. den, Einzelkonten in. Erscheinung treten.
  • Die Erfindung zeichnet @sich dadurch ;aus, daß die Einrichtung -der Buchhaltung aus drei Register-und drei Zetteltypen besteht, wobei jeder Registertyp und jeder Zetteltyp dieselbe Spalteneinteilung haben. Diese Spalten. sind aber so an', geordnet, daß die rechte Spalte zweier von ilhnen die linken Spalten zweier anderer abdecken könnte.
  • Abb. 2 zeigt die Einteilung der Debet- und Kreditspalten des ersten Register- und Zetteltyps, der für Kunden bestimmt ist; Abb. i zeigt die Einteilung der Debet- und Kreditspalten des zweiten Register- und Zetteltyps, der als Kassenregister und Kassenzettel bestimmt ist; Abb:3 zeigt die Einteilung der Debet- und Kreditspalten des dritten Register- und, Zetteltyps, der als Lieferantenregister und Lieferantenzettel bestimmt ist.
  • Am linken Rand dieser Abbildungen ist ein Durchlochungsverfahren dargestellt, das das Übereinanderlegen der Zettel oder der Zettel über die Register ermöglicht.
  • Sofort sieht man, daß die Spalten der Register und Zettel A (Kunidenregister und Kundenimttel), der Register und Zettel B (Kassenregister und Kassenzettel) und der Register und Zettel C (Lieferanten) um die Breite einer Spalte verschoben sind.
  • Wenn nun die Verkaufseintragungen: auf normale Weise auf Ver'kau-fszettel und Registertyp A in Spalte i erfolgt sind, braucht man, um die Eintragung des Kunden vorzunehmen., nur Zettel A auf Zettel und Register B aufzulegen, wodurch Spalte 2 des Kreditzettels A auf Spalte 2 des Debetzettels B und auch auf Spalte 2 des Debetregisters B = liegen 'kommt. Durch Zwischenlegen eines Kopierpapiers zwischen Zettel A und B und zwischen Zettel und Register B kann die auf ZettelAvorgenommene Kreditbuchung automatisch auf dem Debet der Zettel und Register B eingetragen werden.
  • Ähnlich ist der Fall für die Zettel C. Diese, die vorher mit der Buchung eines Einkaufs (Kredit, der nun in Spalte 4 des Zettels C eingeschrieben worden ist) ;kreditiert wurden., können automatisch auf Register und Zettel B aufgelegt werden. Die Spalte 3 oder Debet .des Zettels C liegt dann über Spalte 3 oder Kredit des Zettels und Registers B. Durch Zwischenlegen eines Kopierpapiers ,z-,,vischen die Zettel C-B und Zettel und Register B wind die in Spalte 3 des Zettels C eingetragene Buchung auch in Spalte 3 oder Kredit des Zettels und des Registers B durchgeschrieben: Um .die Register- und Zetteleintragungen zu vereinfachen., kann man eine im Grundsatz gleiche Spalteneinteilung fiür alle Zettel vorsehen, nämlich vier Spalten nebeneinander -entsprechend .der Art des Registers oder des Zettels.
  • Nur zwei dieser Spalten werden benutzt, .d,. ih. die zwei erstem, wenn es sich um Zettel oder Kunde.nregister handelt; die zweite und! dritte, wenn es sich um Zettel oder Kassenregister handelt; die dritte und, vierte, wenn es sich um Zettel und Lieferantenregister handelt.
  • In Ländern, wo Kredit links und Debet rechts eingetragen werden, wird die Anordnung der Kundenzettel und Kundenregister, der Kassenzettel und Kassenregister und ,der Lieferantenzettel un.dLieferantenregister umgeikehrt, indem Spalte .4 und 3 für Debet und Kredit der Kundenzettel und Kundenregister> die Spalten 3 und 2 für Debet und Kredit der Kassenzettel und Kassenregister und die Spalten 2 und, i für Debet und Kredit der Lieferantenzettel benutzt werden.
  • Die besondere Einteilung der Registerspalten und Zettel ermöglicht so, die Zettel über .dem Kassenregister in einer solchen Art aufeinanderzulegen, daß die Einzahlung eines Kunden, die .auf seinem Kreditkonto eingetragen wird, mittels zwischengelegten Kopierpapiers auf das Kassendebetkonto und in das Kassenhauptjournal durchgeschrieben wird.
  • Es ist selbstverständlich., daß die Kredit- oder De:betbuchungen genau so wie in der klassischen Buchhaltung vorgenommen werden.
  • Abb. 4 bis 9 zeigen die oben. beschriebene Methode praktisch verwirklicht.
  • Abb. 4 zeigt das Kassenlhauptjournal klassischer :lirt, dessen Spalten 9 und i i nach der erfindun.gsg,mäßen Anordnung Debet und Kredit darstellen; Abb. 5 zeigt ein Kundenjournal, dessen Spalten; 7 und 9 !der erfindungsgemäßen Anordnung entsprechen ; A bb. 6 zeigt ein Lieferantenjournal, dessen Spalten ii und 13 der erfindungsgemäßen Anordnung entprechen; Abb. 7, 8, 9 zeigen respektive einen Kassenzettel (Abb. 7), einen Kundenzettel (Abb. 8) und einen Lieferantenzettel (Abb. 9) : Der Kassenzettel (<@bb.7) hat dieselbe Spalteneinteilung wie das Kassenhauptjournal (Abb. 4) ; der Kundenzettel (Abb. 8) hat dieselbe Einteilung wie das Kundenjournal (Abb. 5) ; der Lieferantenzettel (Abb. 9) hat dieselbe Einteilung wie da-s Lieferantenjournal (Abb. 6).
  • Durch ein gemeinsames, beispielsweise links, der Spalte i angebrachtes Übereinanderlegungssy stein kann jeder Zettel auf das entsprechende Journal aufgelegt werden. Andererseits kann jeder .der Kassen- (Abb.7), Kunden- (Abb.8) und Lieferantenzettel (Abb.9) auf das H.auptkassenjournal (Abb.4) aufgelegt werden, so daß ein Übereinanderlegen der Kunden- und Kassenzettel auf dem Hauptkassenjournal (Abb. 8 über Abb. 7 und,' über Abb.4) es ermöglicht, durch Kreditierung eines Kundenkontos (Spalte 9, Abb.8) das Kassenkonto und das Hauptlkassenjournal zu debitieren.
  • In der gleichen Weise erlaubt das, Übereinanderlegen. eines Lieferantenzettels auf den Kassenzettel und auf das Hauptkassenjournal durch Debitieren des Lieferantenzettels (Spalte 2, Abb. 9) ein Kreditieren des Kassenzettels (Abb.7)und euch des Hauptkussenjournals (Abb. 4) in Durchschrift. Es ist selbstverständlich, daß für die Durci-. schriift .zwischen diese Blätter Kopierpapier gelegt werden muß.
  • Abb. io zeigt einen Allgemeinkostenzettel, der mit einem Lieferantenzettel auf das Lieferantenjournal (Abb. 6) .aufgelegt -werden kann zur gleichzeitigen Eintragung eines Debet auf dem Allgemei.nkostenzettel, eines Kredit auf dem Lieferantenizettel und eines Kredit auf dem Lieferantenjournal.
  • Derselbe Allgemeinkostenzettel kann mit einem Kassenzettel und einem Kassen:hauptjournal zusammengelegt werden zur gleichzeitigen Eintragung eines Debet .auf dem Allgemeinkostenzettel und je eines Kredit auf dem Kassenzettel und dem Kassenhauptjournal.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Buchhaltung mit drei Register- und Zetteltypen, von denen jeder eine Gruppe von ziwei Spalten für Kredit und Debet enthält, wobei diese Gruppen zur Vermeidung einer genauen Überdeckung bei .den drei verschiedenen Typen gegeneinander verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, daß vorn jeweils zwei Register-und Zetteltypen auf dem einen die Spaltengruppe ge:geniitber der auf dem anderen um eine Spaltenbreite nach rechts verschoben ist in der Weise, daß bei einer Spaltennumerierung i, 2, 3 und: 4 der erste Register- und Zetteltyp die Spalteneinteilungen i und 2, der zweite Typ die Spalteneinteilungen 2 und 3 und der dritte Typ die Spalteneinteilungen 3 und 4 aufweisen. z. Buchhaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in Spalten i, 2 oder 3, 4. eingeteilten Zettel auf .die in die Spalten 2 und 3 eingeteilten Zettel und Register aufgelegt werden können in: einer solchen. Weise; daß im ersten Falle zur gleidhzeitigen Eintragung der Kredite auf den oberen Zettel und der Debete ,auf den,darunterliegenden entsprechenden Zettel und dem d.aruntentiegenden Journal die drei Spalten.
  2. 2 und im zweiten Falle zur Durchführung einer umgdkdhrten Buchung die drei Spalten 3 automatisch zur Deckung kommen.
  3. 3. Buchhaltung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Registerblätter oder Zettel ein gemeinsames Merkzeichen tragen, das @da-s Übereinanderlegen der Zettel auf die Register ermöglicht. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 595 24o, 657 367, 663o49.
DENDAT879957D Dreiblatt-Durchschreibebuchfuehrung Expired DE879957C (de)

Publications (1)

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DE879957C true DE879957C (de) 1953-04-30

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DENDAT879957D Expired DE879957C (de) Dreiblatt-Durchschreibebuchfuehrung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964369C (de) * 1953-10-13 1957-05-23 Robert Hornberger Satz von Vordrucken (Formblaettern) fuer Einschrift-Durchschreibe-Buchhaltung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE595240C (de) * 1925-07-14 1934-07-14 Fritz Schaber Loseblatt-Durchschreibe-Einrichtung fuer doppelte Buchhaltung
DE657367C (de) * 1932-06-15 1938-03-03 Johannes Schmidt Dreiblattsatz fuer Durchschreibebuchhaltung mit drei Gruppen von Spalten
DE663049C (de) * 1936-07-15 1938-07-28 Reinhold Randzio Blaettersatz zum Durchschreiben und Vorrichtung zum UEbertragen von Streifen der Einzelblaetter

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