DE626063C - Einrichtung zum Durchschreiben auf Buchungsblaetter - Google Patents

Einrichtung zum Durchschreiben auf Buchungsblaetter

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DE626063C
DE626063C DESCH98740D DESC098740D DE626063C DE 626063 C DE626063 C DE 626063C DE SCH98740 D DESCH98740 D DE SCH98740D DE SC098740 D DESC098740 D DE SC098740D DE 626063 C DE626063 C DE 626063C
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Germany
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SCHOLL A G GEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/08Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with non-mechanical means for holding the elements in registered position, e.g. magnetic means

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  • Color Printing (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Durchschreiben auf Buchungsblätter Die Erfindung betrifft leine Einrichtung zum Durchschreiben von Buchungen auf lose Kontokarten oder Blätter und bezieht sich auf solche Einrichtungen, bei denen die Buchungen in die Soll-Betragskolonne des einen Kontoblattes und in die Hahen-Betragskolonne des zweiten Kontoblattes in einer Niederschrift durchgeschrieben werden. Bei diesen;Buchungseinrichtungen ist @es erforderlich, die Blätter spaltenrecht übereinander anzuordnen und festzulegen. Man bat zu diesem Zweck außer anderen Mitteln an der Durchschreibeplatte z. B. auch Stifte angeordnet, auf welche mit Lochreihen versehene Kontoblätter aufgereiht werden.
  • Es ist bei diesen Geräten mit Aufreihstiften bekannt, die dazugehörigen Blätter mit zwei parallelen, lotrechten Lochreihen zu versehen, deren Löcher im Zeilenabstand angeordnet sind. Bei einer bekannten Einrichtung sind zwei Stiftreihen vorhanden, wobei die eine Stiftreihe auf der rechten Seite der Durchschreibeplatte und eine der Lochreihen auf der rechten Seite der Blätter angeordnet sind. Neben der 'Schwierigkeit in der genauen Anordnung der Tage der Stifte zueinander besteht der Nachteil, daß die Stiftreihe auf der rechten Seite der Durchschreibeplatte die Benutzung der Einrichtung behindert.
  • Von dem Bekannten unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand darin, daß die Durchschreibleplatte nur :eine linksseitige 'Stiftreihe hat und daß die beiden lotrechten, paxalllelen Lochreihen der Blätter im Abstand einer Spaltbreite am linken Blattrand vorgesehen sind.
  • Durch diese Ausbildung der Einrichtung sind die Mängel der bekannten Buchungseinrichtung behoben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i veranschaulicht die gebrauchsfertige Vorrichtung in der Draufsicht mit zwei Buchungsblättern, wobei mit reiner Niederschrift gleichzeitig zwei Buchungen erfolgen.
  • Abb.2 zeigt @ebenfalls in der Draufsicht die gebrauchsfertige Vorrichtung mit drei Buchüngsblättern, bei welcher Anordnung durch eine Niederschrift gleichzeitig drei Buchungen zwangsläufig erfolgen.
  • An der Durchschreibeplatte i ist auf der linken Seite eine lotrechte Reihe von Haltestiften 2 vorgesehen. Die Stifte 2 sind im Abstand eines Vielfachen der Zeilenhöhe angeordnet. Die Buchungsblätter weisen gleichfalls auf der linken Seite zwei lotrechte, parallele Lochreihen 9, 9' auf, die im Abstand einer Spaltenbreite angeordnet sind und deren Lochungen auf jeder Zeile vorgesehen sind. Am oberen Rand der Platte i ist ein auf Stiften 6 und 7 angeordneter Klemmbügel 8 zur Befestigung der Kohleblätter 5 vorgesehen. Mit Hilfe der Lochreihen 9, 9' können die Blätter für verschiedene Konten, z. B. Warenkonto 3 und Personenkonto q., für .die Eintragung spaltengerecht übereinandergelagt und in dieser Lage sicher gehalten werden. Dabei werden die Kohleblätter 5 durch -den Klemmbügel 8 unterhalb der betreffenden Spalte unverrückbar gehalten. Es besteht selbstverständlich die Möglichkeit, an Stelle des beschriebenen Klemnibügels,gleichwertige andere Mittel für die Befestigung der Kohlepapierblätter vorzusehen.
  • Die Blätter werden zwecks Buchung die Plattenstifte gelegt, und zwar bei :einer Soll-Haben-Anordnung der iBebragskölonnen mit der linken Lochreihe für den Eintrag in die Soll-Kolonne und mit der rechten Lochreihe für .den -Eintrag in -die Ha:ben-Kolonne.; bei einer Haben-Soll-Anordnung der Betragskolonnen statt der linken die rechte und statt. der rechten die linke Lochreffe.
  • Der gleichzeitige Eintrag bringt .unbedingte Übereinstimmungen der Buchung -im .Still des einen und Haben des anderen Buchungsblattes und erübrigt damit in vielen Fällen das sonst zur Kontrolle mitgeführte Journal.
  • Bei großem Debitorenbestand wird ein Debitoren- und SänuneIkonto i-i mzt einer dem Debitoren-Personen-Konto entsprechmden Kolonnenanordnung unterlegt (Abb.2). Da für diese Buchung die Anordnung der Betragskolonnen zwischen Bestand- und Personenkontenentgegengesetzt sein muß, ist sie bei den Bestandskonten, wie Waren, Kasse, Postscheck, auf Haben-Soll abgeändert; damit erfolgt die Übertragung direkt vom Personenkont0 q. Soll durch das Warenkonto 3 Haben auf das Debitorensammelkonto i i Soll.
  • Selbstredend können auch andere Posten -und Buchungen mittels Sammelblätter als nur Debitorenbestände zusammengezogen und durch eine einzige Niederschrift gebucht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Durchschreiben auf Buchungsblätter, bestehend aus einer Durchschreib,eplatte mit in lotrechter Reihe im Abstand eines Vielfachen der Zeilenhöhe angeordneten Aufreihstiften und dazugehörige =Blätter mit zwei parallelen, lotrechten Lochreihen, deren Löcher im Zeilenabstand vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß .die Durchschreibeplatte (i) in bekannter Weise nur eine linksseitige Stiftreihe (2) hat und daß die beiden lotrechten, parallelen Lochreihen (9 'bzw. j') .der Blätter im Abstand einer Bpaltenbreite am linken Blattrand vorgesehen sind.
DESCH98740D 1931-11-07 1932-08-30 Einrichtung zum Durchschreiben auf Buchungsblaetter Expired DE626063C (de)

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CH626063X 1931-11-07

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DE (1) DE626063C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883915C (de) * 1950-09-12 1953-07-23 Ludwig Staab Durchschreibe-Buchhaltungsgeraet

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