DE87771A - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Der vorliegende Kassen - Controlapparat gehört zu der bekannten Art, bei welcher der
jedesmal eingezahlte Geldbetrag und der Vermerk dieses Betrages auf einem verschiebbaren
Papierstreifen eine Zeit lang unter einer Glasplatte sichtbar sind. Die Neuerung bezweckt
erstens die Gewährung einer schnelleren Uebersicht über die Kassen - Einnahmen und -Ausgaben
durch Sortiren der Geldbeträge und selbstthätiges Entleeren der ganzen sortirten
Summe in getrennte Geldabtheilungen, zweitens die Ermöglichung sofortiger Aufklärung eines
Irrthums des Verkäufers wie auch des Käufers, welcher bei Annahme und Buchung des Geldes
und bei der Berechnung der Waaren vorkommen sollte, und schliefslich die Beschränkung
auf nur einmaliges Oeffnen der Schublade bei jeder Buchungszeile.
In Ausführung dieses Erfindungsgedankens hat diese Kasse besondere Einrichtungen erhalten,
welche sowohl die vollständige Sortirung als auch die nachherige Entleerung des sortirten Geldes in besondere Abtheilungen
der Kassenschublade bewirken, sowie auch die sichtbare dauernde Markirung eines jeden
Oeffnens der Geldschublade durch ein Loch im Papierstreifen 'angeben.
Die Bedienung der Kasse beginnt stets mit der Buchung der Einzahlung auf dem Papierstreifen.
In den Zeichnungen ist dieser Kassen-Controlapparat dargestellt, und zeigt:
Fig. ι einen verticalen Längsschnitt durch den Kasten,
Fig. 2 einen Grundrifs, theilweise mit geschlossenem Deckel, theilweise mit weggenommenem
Deckel,
Fig. 3 einen Verticalschnitt nach I-I (Fig. 1)
mit verriegelter Schublade,
Fig. 4 einen Grundrifs bei abgenommenem Deckel mit dem Papierrollenmechanismus und
Theil des Geldklappenbrettes, theilweise mit horizontal geschnittenem Kasten nach II—II (Fig. 1),
Fig. 5 einen Verticalquerschnitt nach III-III (Fig. 2), von links gesehen,
Fig. 6 einen vergröfserten Querschnitt und Grundrifs der Anschreibespalte mit Papierspanner
und Nadelschützer,
Fig. 7 eine vergröfserte Ansicht mit Grundrifs und Längsschnitt des Papierspanners mit
Tisch und Bohrung für die Punktirnadel,
Fig. 8 einen verticalen Querschnitt des Kastens nach I-I (Fig. 4) mit Weglassung der Papiertrommel
bei verriegelter Schublade und Punktirnadel, unter dem Papier stehend,
Fig. 9 dasselbe mit gelockerter Schublade und Punktirnadel, im Papier steckend,
Fig. 10 einen verticalen Querschnitt nach I-I
(Fig. 8), von rechts gesehen,
Fig. 11 einen solchen nach II-II (Fig. 8), von
rechts gesehen,
Fig. 12 einen Längsschnitt des Geldklappbrettes,
Fig. 13 einen Grundrifs desselben, beide vergröfsert,
Fig. 14 eine Seitenansicht links von Fig. 12,
Fig. 15 einen Verticalschnitt von Fig. 14 mit
geschlossenen Klappen,
Fig. 16 einen solchen mit geöffneten Klappen.
Vom Deckel ι des Kastens wird der gröfsere Mitteltheil durch eine starke Glasplatte 2 gebildet,
die mittelst Rahmens 3 niedergehalten ist und an deren rechtem unteren Rande der
Rahmen eine Oeffnung 4 unterhalb der Glasscheibenkante bildet; unter dieser Oeffnung
verschiebt sich über Rollen 5 und 6 (Fig. 1, 3, 4 und 5) über eine Unterlage 7 mit Spannwalze
8 der Papierstreifen 9, der bei Drehung von 6 auf diese und von Rolle 5 abgewickelt
wird, und auf welchem in der unter Schlitz 4 offen liegenden Stelle jedesmal nur eine Zeile
notirt werden kann, da für zwei der Schlitz zu schmal ist.
Am oberen Rande bleibt die Glasplatte vom Deckelausschnitt in gewissem Abstande, der
vom Rahmen 3 überdeckt ist, in welch letzterem sich über derart gebildeter Spalte neben
einander angeordnete Geldeinwurfschlitze für die verschiedenen Geldsorten befinden, wie in
Fig. 2 die mit »3 M.«, »5 M.«, »Gold«, »Papiergeld« bezeichneten Einwurfschlitze anzeigen.
Unterhalb der Glasplatte des Deckels ist in schräger, unter dem Einwurf am höchsten
stehender Lage ein Klappbrett 11 mit ebenso vielen, durch Zwischenwände 10 abgetheilten
Fächern, als darüber Schlitze im Rahmen befindlich sind (Fig. i, 2, 4, 5, 12 bis 16), mittelst
Scharnieren 11 a an der tiefen Seite, umlegbar
an der vorderen Kastenwand angebracht. In jeder Abtheilung ist eine durch äufsere
Einwirkung von Mechanismen nach unten aufklappbare Bodenklappe 13, deren vordere
Oeffnungskante je an einer Querwand 14 anliegt, so dafs die durch Einwurf in die Schlitze
in diese Abtheilungen fallenden Geldstücke wegen der geneigten Lage der Böden herabgleiten
und auf der Bodenklappe selbst stets vor der sie aufhaltenden Querwand 14 liegen
bleiben und, wenn die Klappen geöffnet werden, hinabfallen in die darunter befindliche Abtheilung
der Schublade 15. Letztere enthält aufserdem, da sie breiter ist als das Klappbrett
und die ganze Breite des Kastens einnimmt, unterhalb der Papierrollen 5 und 6 zwei Reserveabtheilungen 16, i6a (Fig. 1, 5
und 9); die hintere ist für Papiergeld bestimmt.
Neben dem Klappbrett 11 befindet sich an
der rechten Seitenwand des Kastens ein Mechanismus, welcher durch Druck auf einen Knopf 17
bewirkt, dafs:
ι. der Papierstreifen 9 um ein gewisses Mafs — eine Schreibzeilenhöhe — weiter auf
Rolle 6 aufgewickelt wird, so dafs der unter Ausschnitt 4 befindlich gewesene Theil unter
die Glasplatte 3 tritt und nicht mehr zurückgebracht werden kann;
2. die sämmtlichen Klappen im Brett 11 sich nach unten öffnen und die Münzen in die
Kassenschublade 15 in die betreffenden Abtheilungen fallen lassen;
3. die geschlossene Geldschublade entriegelt und um ein Wenig vorgeschoben wird, so
dafs sie leicht vorgezogen werden kann.
Beim Loslassen des Knopfes 17 schliefsen sich alle Klappen 13 gleichzeitig, der Mechanismus
des Papierstreifens geht zu neuem Vorschub zurück, der Streifen aber bleibt in der
vorgeschobenen Lage stehen und kann nicht zurückbewegt werden; die Schublade bleibt in
der zum Aufziehen bereiten Lage stehen.
Wird nun behufs Geldentnahme aus' der Schublade letztere aufgezogen, so tritt durch
eine weiter unten beschriebene Vorrichtung ein Nadelstift 18 von unten in das Papier und
bleibt darin, so lange die Schublade offen ist; wird sie nach dem Herausgeben des Geldes
wieder fest zugeschoben, so tritt der Nadelstift 18 aus dem Papierstreifen heraus, so dafs
er zur nächsten Kassenoperation wieder frei vorgeschoben werden kann.
Diese Einrichtung der Schublade, die bei jeder Operation so weit herausgeschoben wird,
dafs man sie leicht aufziehen kann, ist so getroffen, dafs sie nur einmal für die betreffende
Kassenoperation aufgezogen und zugeschoben werden kann. Ein zweites Mal, auch selbst
dann, wenn sie nicht ganz zugeschoben wurde, läfst sie sich diesmal nicht öffnen. Sie mufs
vielmehr erst ganz zugeschoben werden und kann dann erst durch einen Druck auf Knopf 17
wieder zum Aufziehen bereit gestellt werden. Dies aber macht eine neue Operation zur Vorbedingung,
sonst entsteht eine Blancozeile auf dem Papierstreifen. Dies nur einmal bei jeder
Operation ermöglichte Aufziehen der Schublade wird bewirkt durch einen Sperrkegel 50
(Fig. 3, 5,8 und 9) an der Seitenwand des Kastens, welcher in eine eng gezahnte Schiene 51
der Schublade eingreift, auch dann, wenn die Schublade nicht ganz, d. h. bis zu erfolgter
Verriegelung durch einen Riegel 3 5 b zugedrückt wurde, so dafs bei dem Versuch, die Schublade
noch einmal aufzuziehen, der federnde Sperrkegel in den nächsten Schienenzahn einfällt
und ein Aufziehen verhindert. Beim Druck auf Knopf 17 aber wird der Sperrkegel 50
mittelst eines Armes 52 an der Schiene 19 angehoben (Fig. 5) und giebt die Schublade frei,
um beim Zurückgehen des Knopfes 17 und Armes 52 den Sperrkegel durch Feder 53
wieder jenseits der gezahnten Schiene 51 auf dem glatten Rande der Schublade gleiten zu
lassen, so dafs er beim Zuschieben der Schublade in die Zähne 51 einfallen kann und
wiederholtes Aufziehen verhindert.
Der übrige Mechanismus bewirkt die genannten Bewegungen folgendermafsen:
ι. Der Knopf 17 sitzt an einer innen an der
rechten Kastenwand (Fig. 8) in Führungen 17 a iyb horizontal beweglichen Schiene 19, die
durch eine auf Stift 32 sitzende Feder 34 stets nach aufsen gedrückt wird. Beim Druck auf
Knopf 17 geht 19 aus der Lage Fig. 3 in diejenige von Fig. 5. Die an der Schiene 19
sitzende Sperrklinke schiebt in bekannter Weise das Sperrrad 21 der Papierrolle um eine bestimmte
Anzahl Zähne weiter, Sperrkegel 37 mit Feder 38 hindert den Rückgang.
2. Der am hinteren Ende der Schiene 19 befindliche Einschnitt 22, in welchem das
Ende 25 des U-förmigen, in Büchse 23 drehbaren
Doppelhebels 24,25 (Fig. 4, 9 und 11) eingelagert ist, giebt dem Hebelarm 25 eine
Drehung nach hinten, wodurch der Hebelarm 24 (Fig. 9), der in dem oberen Einschnitt
eines bei 27 gelagerten einarmigen Hebels 26 eingreift, den letzteren mitnimmt; hierdurch
bewegt der am Hebel 26 feste Daumen 28 den Stift 29 der Klappenh'ebelverbindungsstange
30 (Fig. 1, 3, 5, 10, 11, 14, 15 und 16),
so dafs alle Klappen gleichzeitig, indem sie durch den Druck gegen Stift 29 der Schliefsfeder
31 entgegenwirken, geöffnet werden. Es ist noch zu bemerken, dafs, um nicht jeder
Klappe einen besonderen Hebel und besonderes Scharnier zu geben, alle Klappen 13 an den
beiden Winkeleisenschienen 46 durch umgebogene Winkel 47 angenietet sind, so dafs
ihre obere Fläche genau mit dem Boden der Fächer des Klappbrettes 11 in einer Ebene
liegen, um ein Hängenbleiben von Geldstücken an vorstehenden Kanten zu vermeiden. Diese
Winkeleisenschienen 46 haben an ihren Enden Drehzapfen 48, die in einer Linie liegen, so
dafs die an ihnen ebenfalls sitzenden Hebel 49 bei Bethätigung des Stiftes 29 an der einen rechtsseitigen
Kuppelstange 30 durch den Daumen 28 alle Winkelschienen 46 drehen und alle Klappen
zwangläufig zugleich und gleich weit öffnen.
3. Zugleich wird aber noch der auf Stift 32 (Fig. 8) drehbare Winkelhebel 33, dessen
oberes Ende hinter dem Ende von Schiene 19 durch Federdruck auf seinen kurzen Schenkel
33a mittelst Feder 36 gegenliegt, durch den Druck auf Knopf 17 zurückgedrängt. Hierdurch
hebt sich Schenkel 33s und der an demselben angelenkte Zapfen 35 des verticalen,
in Führungen 35 s1 gleitenden Schubladenriegels· 35b, der so die Schublade 15 durch sein
Austreten aus Einschnitt 40 der letzteren entriegelt,
wobei eine hinter der Schublade an der unteren Kastenhinterwand befindliche Blattfeder
39 die Schublade bei gleichzeitig durch denselben Druck auf 17 angehobenem Sperrkegel
50 so weit offen schiebt, als ihre entsprechend bemessene Federung ermöglicht, so
dafs der Sperrkegel dann hinter den Zähnen 50 liegt (Fig. 9).
Es ist nun ersichtlich, dafs beim Rückgang des Knopfes 17 durch den Gegendruck der
Federn 31,34,36 sowohl die Klappen 13 als auch gleichzeitig Sperrklinke 20, Sperrklinke 50,
Hebel 24, 25, 26, 28, sowie Winkelhebel 33, 33a
in die Anfangslage zurückkehren, nur kann letzterer noch nicht den Riegel 3513 in den
Ausschnitt 40 einfallen lassen, da dieser Riegel auf der Oberkante des Schubladenseitenbrettes
(Fig. 5) aufsteht bezw. auf dessen Metallschiene 41 (Fig. 8 und 9).
Ist nun bei der betreffenden Kassenoperation behufs Geldherauszahlens die Schublade 15
geöffnet, d. h. aufgezogen worden, so hat ein auf der hinteren Oberfläche ihres Seitenbrettes
41 aufruhendes, mit nach vorn glatt abgerundeter Ecke versehenes Gegengewicht 44b,
das an einem um Zapfen 42 drehbaren Hebel 44 festsitzt, durch Herabsinken von der Kante 41
das Hebelende 44s nach oben gehoben und, die auf ihm befestigte, in der Papierunterlage 7
durch Bohrung 7a (Fig. 7 bis 1 o) geführte
Punktirnadel 18 hebend, durch das über 7a
gespannte Papier gestofsen und ist darin stehen geblieben (Fig. 9). Erst bei eingeschobener
Schublade (Fig. 3 und 8) ist das Gegengewicht 44b von der abgerundeten Ecke 41,
die auf dessen abgerundete Ecke traf, wieder gehoben worden und die Punktirnadel aus
dem Papier herabgezogen. Es kann also bei noch hinreichend zur Geldentnahme geöffneter
Schublade kein neuer Vermerk auf dem Papier in neuer Zeile gemacht werden, da dazu erst
ein Druck auf den Knopf 17 nöthig wäre, um eine unbeschriebene Stelle des Papiers
unter die Oeffhung 4 zu schieben, was bei offener Schublade nicht möglich ist, ohne dafs
das Papier von der Nadel zerrissen wird. Damit die scharfe Spitze der Nadel 18 nicht abgestumpft
werden kann, ist über derselben bezw. über dem Führungsloch 7a in der
Unterlage 7 eine Schutzzunge 45 (Fig. 2, 5, 6, 8 und 9) an dem Metallrahmen der Oeffnung 4
befestigt, so dafs das Gewicht 44 b stets genügend bleibt, um die Spitze 18 durch das
Papier zu treiben und nicht blos dasselbe anzuheben, ohne zu durchstechen, was bei
stumpf gemachter Nadel der Fall sein könnte.
Da ein Freimachen der Schublade, also Druck auf den Knopf 17, den Papierstreifen voranbewegt,
so wird jede unzeitige Oeffnung der Schublade durch den Papierstreifen verrathen.
Wäre die Sperrung durch Sperrkegel 50 nicht vorhanden, so könnte, wenn der Kassirer die
Schublade nicht ganz zugedrückt und sich von der Kasse entfernt hätte, die Schublade, ohne
Spur zu hinterlassen, nochmals aufgezogen werden, weil die Nadel in dasselbe Loch stechen
würde, welches beim Herauszahlen von Geld bei der letzten Operation entstanden war. Bei dem
Claims (4)
1. An einem Kassen-Controlapparat mit fortschreitendem
Papierstreifen zur Aufnahme der Notizen der Einnahme und Ausgabe, welch letztere nebst dem Einzählungsbetrage
unter einer Glasplatte eine Zeit lang sichtbar bleibt, die Einrichtung zum Sortiren des
Geldes beim Einkassiren und zum nachherigen Entleeren der verschiedenen GeIdsortenabtheilungen
in getrennte Schubkastenbehälter, sowie zum Lochen des Papierstreifens, gekennzeichnet durch die
mittelst Druckknopfes 17 zu bewegende, horizontal verschiebliche Schiene 19, mit
welcher die Bewegungsmechanismen für die Entleerungsklappe 13 der Geldbehälter
in Verbindung stehen, und den die Lochnadel 18 durch die Verschiebung der Schublade
ι 5 betätigenden Hebel 44, sowie durch die den verschiedenen Geldsorten entsprechenden
Einwurföffnungen und Geldbehälter.
2. Bei der unter 1. bezeichneten Controlkasse die Einrichtung zur Bewegung der Bodenklappen
der Fächer, gekennzeichnet durch Hebel (49), an gemeinsamer Drehachse (48)
aufklappbar, bethätigt durch Knopf (17) an Schiene(19) mittelst Hebelwerkes (24, 25, 26),
wirkend mittelst Daumens (28) auf Stift (29) auf Stangen (30) und durch Federdruck
geschlossen bei jeder Operation.
3. Bei der unter 1. und 2. gekennzeichneten Controlkasse die Papierlochvorrichtung, bethätigt
durch Oeffnen der Schublade mit Hebel (44a) und Nadel (18) in der Schreibzeile
stehend.
4. Bei der unter 1., 2 und 3 gekennzeichneten Controlkasse die Einrichtung zu nur einmaliger
Freigabe des Oeffhens der Schublade, mit Sperrkegel (50) und theilweise gezahnter
Schiene (51) zur Verhinderung des Wiederaufziehens der Schublade nach erfolgtem
Austritt der Nadel aus dem Papier und bei noch bestehender Auslösung des Riegels.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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