DE877283C - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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DE877283C
DE877283C DEW2250D DEW0002250D DE877283C DE 877283 C DE877283 C DE 877283C DE W2250 D DEW2250 D DE W2250D DE W0002250 D DEW0002250 D DE W0002250D DE 877283 C DE877283 C DE 877283C
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DE
Germany
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transverse
link
ribs
grooves
zipper
Prior art date
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Expired
Application number
DEW2250D
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dr Winterhalter
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description

  • Reißverschluß Es sind Reißverschlüsse mit durch Spritz- oder Preßguß, vorzugsweise unmittelbar am Tragband geformten Verschlußgliedern bekannt. Wenn solche Verschlußglieder mit den gewöhnlichen; ringsum geschlossenen Kupplungsvertiefungen versehen sind: so können sie nur einzeln in einer dreiteiligen Form hergestellt werden, da zur Bildung der Kupplungsvertiefung ein Formkern erforderlich ist.
  • Außerdem sind Reißverschlüsse mit gegossenen Verschlußgliedern, bekannt, bei denen die Kupplungsvertiefung an einer Seitenfläche des Verschlußgliedes offen und an der gegenüberliegenden Seitenfläche, durch eine Stirnwand abgeschlossen sind. Diese Stirnwand verhindert ein seitliches Auseinandergleiten der gekuppelten Verschlußglieder, wobei aber für zwei gekuppelte Glieder die seitliche Sicherung nur in einer Richtung gewährleistet ist. Der Vorteil derartig ausgebildeter Verschlußglieder besteht darin, daß sie in einer zweiteiligen Form hergestellt werden, können, wobei die beiden Formteile eine beliebige Anzahl Einzelformen für je ein Verschlußglied bilden können, und diese Einzelformen im richtigen gegenseitigen Abstand der Verschlußglieder <n den,- Formteilen angeordnet sind, so daß eine ganze Bandlänge eines Reißverschlusses in einem einzigen Arbeitsgang gegossen werden kann. Ein Nachteil derartiger Verschlußglieder besteht darin, daß sie verhältnismäßig dick werden, da bei einer minimalen Breite der ineinandergreifenden Kupplungsvorsprünge und Kupplungsvertiefungen das Glied noch um die Wandstärke der einseitigen Abschlußwand der Vertiefung dicker gemacht werden muß. Gegefistand der Erfindung ist ein Renßver'schluß mit durch Spritz- oder Preßguß geformten Verschlußgliedern, bei denen die ganze Dicke des Gliedes zur Herstellung der Kupplung ausgenutzt wird und die außerdem so ausgebildet sein können, daß schon bei zwei gekuppelten Gliedern ein, sentliches Auseinander-gleiten dem Glieder nach beiden Richtungen verhindert ist.
  • Erfindungsgemä3 sind die als Querrippen und -rillen geformten Kupplungsorgane der Verschlußglieder mit in den Rippen und Rillen verlaufenden Sicherungsflächen versehen, die bei dem gekuppelten Gliedern zusammenwirken, um ein, seitliches Auseinandergleiten der Verschlußglieder zu verhindern: Zweckmäßig verlaufen die Sicherungsflächen ungefähr in der Mitte der Brite der Rippen, und Rillen und werden durch etwa auf: die halbe Breite zurückversetzte seitliche Begrenzungsflächen gegebildet.
  • Wenn bei der erfindungsgemäßen Anordnung jedes Verschlußgliedes zwei quer zu den Rillen und Rippen verlaufende Sicherungsflächen aufweist, von denen; die eine gegen die eine Seite des Gliedes und die andere gegen die entgegengesetzte Seite des Gliedes gerichtet ist, so. wirken bei zwei gekuppelten Gliedern diese Flächen derart -zusammen, daß ein seitliches Auseinadergleiten der Glieder nach beiden Richtungen verhindert ist. Trotzdem können solche Glieder in einer zweiteiligen Form hergestellt werden, in welchem Umstand ein bedeutender technischer Fortschritt liegt.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Teil eines erfindungsgemäßem Reißverschlusses, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in rig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. i, Fig. 4 ein Verschlußglied in Seitenansicht, Fig. 5 ein Verschlußglied in Draufsicht, Fig.6 ein Verschlußglied im Schnitt nach Linie VI-VI in Fig. 4, Fig.7 eine zweite Ausführungform eines Verschlußgliedes in Draufsicht, Fig. 8 zeigt zwei miteinander gekuppelte Verschlußglieder nach Fig. 7 in ähnlichem Schnitt wie Fig.'3, _ Fig. 9 ist eine Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel, Fig. io zeigt ein Teilstück eines Reißverschlusses gemäß einer weiteren Ausführungform, Fig. 1 i ist ein,Sch:nitt längs der Linie XI-XI der Fig. io, Fig. 12 sind zwei Ansichten des Kupplungskopfes eines Verschlußgliedes, von entgegengesetzten Seiten her betrachtet, Fig. 13 ist_ ein Querschnitt durch die beiden Tragbänder des Reißverschlusses mit zwei gekuppelten Gliedern, Fig. 14 ist ein gleichartiger Querschnitt durch die, Tragbänder eines verdeckten. Reißverschlusses, dessen. Verschlußglieder gleiche Kupplungsorgane besitzen wie diejenigen der Fig. io bis 12; F ig. 15 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Reißverschlusses, Fig. 16 ist ein Schnitt längs der Linie XV-XV der Fig. 14, und Fig. 17 zeigt einen Schnitt durch die beiden Tragbänder mit gekuppelten Verschlußgliedern. Die Verschlußglieder i des ersten Ausführungsbeispiels sitzen mit Schenkeln :2 auf dem Wulst 3 der Tragbänder 4 und 5 und sind direkt auf die Tragbänder aufgespritzt, wie beispielsweise im schweizerischen Patent 196:226 dargestellt. Die Kupplungsorgane der Verschlußglieder i sind als Querrippen und Querrillen geformt, und zwar weist jedes Kupplungsglied zwei Querrippen 6 und 7 und zwei Querrillen 8 und 9 (Fig:4) auf, welche in der Längsrichtung des Gliedes zueinander versetzt sind. Da in, der Quer- oder Breitenrichtung die Rippen 6; 7 und Rillen 8, 9 sich nur von je einer seitlichen Begrenzungsfläche 15 b.zw. 16 des Verschlußgliedes bis zur Breitenmittelebene A-A (Fig. 5 und 6) erstrecken, so entstehen quer zu den Rippen und Rillen verlaufende Sicherungsflächen, und zwar je eine Sicherungsfläche io bzw. ii im Bereich derRippen 6 und 7 und je eine Sicherungsfläche 12 bzw. 13 im Bereich der Rillen 8 und 9 (Fig. 4). Je eine Querrippe 7 und eine Querrille 9 jedes Gliedes erstrecken sich von. der seitlichen, Begrenzungsfläche 16 des Gliedes -bis zur Sicherungsfläche io bzw. 12, und die andere Querrippe 6 und Querrille 8 des Gliedes erstrecken sich von -der anderen seitlichen Begrenzungsfläche 15 des Gliedes bis zur Sicherungfläche i i bzw. 13.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, wirken bei je zwei miteinander gekuppelten Verschlußgliedern, diese Sicherungflächen zusammen, und zwar wirkt die Sicherungsfläche io der Rippe 6 des einen Gliedes mit der Sicherungsfläche 13 der Rille 6 des anderen Gliedes und die Sicherungsfläche i i der Rippe 7 des einen Gliedes mit der Sicherungsfläche r2 der Rille 9 des anderen Gliedes zusammen. Somit sind die gekuppelten Glieder in der Querrichtung ineinander verzahnt und gegen das seitliche Auseinandergleiten in beiden Querrichtungen gesichert. Da diese Verzahnungen nach den Seiten zu offen sind, so ist die Herstellung der Verschlußglieder in zweiteiligen Formen ohne weiteres möglich. Wie in den Fig. 2, 3, 5 und 6 gezeigt, verringert sich die Breite jedes Gliedes im Bereich der Kupplungsorgane, um ein Abbiegen des Reißverschlusses in Richtung senkrecht zur Ebene der Tragbänder zu gestatten.
  • Anstatt die Sicherungsflächen in der Mittelebene A-A der Gliedbreite anzuordnen, könnten dieselben auch in einer Ebene außerhalb der Mittelebene verlaufen.
  • Es ergibt sich aus Fig. i, daß: bei geschlossenem Reißverschluß die Querrippe 7 und die, Querrille 8 jedes Verschlußgliedes einerseits der Längsmittelachse B-B durch denn Reißverschluß liegen, während die Querrippe 6 und die Querrille 9 anderseits dieser Achse liegen.. Die Eingriffsstellen, welche die entsprechenden Rippen und Rillen der benachf)arten Glieder des Reißverschlusses miteinander bilden, liegen dadurch auf zwei Längsachsen, die gemäß Fig. i beiderseitig der Längsmittelachse B-b des Reißverschlusses verlaufen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 unterscheidet sich vom vorheschriebenen nur dadurch, daß der Befestigungsteil 2 des Gliedes einen Querschlitz 14 aufweist für den Durchtritt des Tragbandes d., so daß der Reißverschluß durch die Tragbänder teilweise verdeckt werden kann.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 besitzt jedes Verschlußglied i eine Rippe 17 und eine Rille 18. Ungefähr auf halber Länge der Rippe 17 ist in der Rippe eine Absetzung io vorgesehen, und ebenfalls auf ungefähr halber Länge der Rille 18 ist in der Rille eine Absetzung 2o gebildet. Diese beiden @bsetzungen bilden Sicherungsflächen, die bei gekuppelten Verschlußgliedern Übereinand.ergreifen und ein -seitliches Aüseinandergleiten der Verschlußglieder verhindern.
  • In Fig. io bis i2 ist ein Reißverschluß dargestellt, dessen aus Spritzguß unmittelbar an den Tragbändern 7 und. 5 hergestellten Ve@rschlußglieder i auf beiden Seiten als Rippen und Rillen ausgebildete Kupplungsvorsprünge undKupplungsvertiefungen aufweisen. Jedes Verschlußglied besitzt zwei Sicherungsflächen 2i und 22, die gegen die eine Seitenfläche des Gliedes gerichtet sind, und zwei Sicherungflächen 23 und 2q., die gegen die andere Seitenfläche des Gliedes gerichtet sind. Diese! Sicherungsflächen verlaufen ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Seitenflächen eines Verschlußglie:des und parallel zur Ebene: der Trag-Bänder. Von der Sicherungsfläche 21 aus erstreckt sich eine als Kupplungsvorsprung ausgebildete Rippe 25 und eine Kupplungsvertiefung oder Rille 26 bis zu einer der seitlichen Begrenzungsflächen des Verschlußgliedes, und eine weitere Rippe 27 und eine Rille 28 erstrecken sich in entgegengesetzter Richtung bis zur anderen seitlichen Begrenzungsfläche des Gliedes.
  • Auf der anderen. Seite des Kupplungskopfes erstreckt sich von der Sicherungsfläche 22 aus eine Rippe 29 bis zu einer seitlichen Begrenzungsfläche des Verschlußgliedes, und eine weitere Rippe 3o und eine Rille 31 erstrecken sich in entgegengesetzter Richtung bis zur anderen seitlichen Begrenzungsfläche des Gliedes.
  • Wenn die Verschlußglieder mit dem üblichen Schieber gekuppelt werden, so greifen die Vorsprünge oder Rippen 29 oder 3o des einen Gliedes in die Vertiefungen oder Rillen.26 und 2,8 des anderen Gliedes ein, die Rippen 27 des einen Gliedes greifen in die Rille 3.1 des anderen Gliedes, und die Rippe 25 greift hinter die Rippe 29. Diese ineinandergreifenden Rippen und Rillen verhindern. eine Trennung der beiden Tragstreifen des Verschlusses durch in der Ebene der Tragbänder wirkende Kräfte, die die Glieder auseinanderzuziehe;n trachten. Gleichzeitig mit dem Kuppeln der Glieder gleitet die Sicherungsfläche :2i des einen Gliedes über die Sicherungsfläche 2q. des anderen Gliedes, und die Sicherungsfläche 22 des einen Gliedes über die Sicherungsfläche 23 des anderen Gliedes. Diese quer zu den Rillen und Rippen verlaufenden, übereinandergreifenden Sicherungsflächen verhindern ein seitliches Auseinandergleiten der gekuppelten. Glieder in beiden Richtungen quer zur Ebene der Tragbänder. Da die Rillen 21, 2:8 und 31 jeweils nach einer Seitenfläche des Gliedes hin offen sind, können diese Vcrschlußglieder ohne weiteres in einer zweiteiligen Form gegossen. werden, und da sich die Rippen und Rillen: von den Sicherungsflächen aus nach beiden Seiten bis zu den Seitenflächen der Verschlußglieder erstrecken, wird die gesamte Dicke der Glieder zur Herstellung der Kupplung ausgenutzt.
  • Bei den; in Fig.14 dargestellten. Verschlußgliedern ist der Kupplungskopf gleich ausgeführt, wie in Beispiel nach Fig. iö bis 13. Der Reißverschluß ist aber als verdeckter Verschluß ausgebildet, indem die Tragbänder q. und 5 seitlich aus den Gliedern. heraustreten und einen Teil dieser Glieder verdecken.
  • Im Beispiel nach Fig. 15 bis 17 besitzen. die Verschlußglieder i an entgegengesetzten Seiten je einen Kupplungsvorsprung oder eine Rippe 32 und 33 und je eine Vertiefung oder Rille 34 und 35. Die Rippe 32 erstreckt sich von einer auf ungefähr halber Breite der Verschlußglieder parallel zur Ebene der Tragbänder q., 5 verlaufenden Sicherungsfläche 36 bis zu der einen Seitenfläche des Gliedes, und die Rille 34 erstreckt sich von dieser ;Sicherungsfläche bis zu der entgegengesetzten Seitenfläche des Gliedes. Die Rippe 33 und die Rille 35 erstrecken sich. von einer weiteren Sicherungsfläche 37 ebenfalls nach entgegengesetzten Seiten des Verschluß;gliedes. Beim Kuppeln der Verschlußglieder greifen die Rippen 32 und 33 des einen Gliedes in die Rillen[ 35 und 34 der benachbartem Glieder, und die quer zu den Rippen und Rillen verlaufenden Sicherungsflächen 36 und 37 der gekuppelten Glieder greifen übereinander und verhindern ein seitliches Auseinandergleiten der Glieder nach einer Richtung. Seitlich der Sicherungsflächen 3,6 sind noch kleinere Sicherungsflächen 38 und 39 vorgesehen, die beim Kuppeln der Glieder mit seitlich der Sicherungsfläche 37 vorgesehenen kleineren Sicherungsflächen .4o und 41 in, Eingriff gelangen. Diese kleineren Sicherungsflächen verhindern ein, seitliches Auseinandergleiten der gekuppeltenGlieder in der anderen Richtung.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reißverschluß mit durch Spritzguß geformten Verschlußgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die als Querrippen und -rillen geformten Kupplungsorgane der Verschlußglieder quer in den Rippen und Rillen verlaufende Sicherungsflächen aufweisen, die bei den gekuppelten Gliedern zusammenwirken, um ein seitliches Auseinandergleiten der Verschlußglieder zu verhindern.
  2. 2. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verschlußglied mindestens zwei in Längsrichtung des Gliedes zueinander versetzte Rippen (6, 7 bzw. :27,29, 32, 33) und Rillen (8, 9 bzw. 28, 34 34, 35) aufweist, wobei in der Querrichtung die eine Rippe und Rille sich über einen Teil der Gliedbreite und die andere Rippet und Rille sich über einen anderen: Teil der Gliedbreite erstrecken.
  3. 3. Reißverschluß. nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, da,ß, je zwei Querrillen nach entgegengesetzten Seitenflächen der Verschlußglieder hin offen sind.
  4. 4. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß, jedes Verschlußglied mehrere Querrippen (6, 7 bzw. 25, 27, 29) und zum Eingriff mit den :Querrippen des benachbarten Gliedes bestimmte Querrillen (8, 9 bzw. 26, 28, 3i) aufweist; wobei diese Querrippen und Querrillen jedes Gliedes sich von je einer der seitlichen Begrenzungsflächen des Gliedes bis zu zwischen den beiden seitlichen Begrenzungsflächen des Gliedes befindlichen Sicherungsflächen. (io bis 13 bzw. 21 bis 24) erstrecken.
  5. 5. Reißverschluß nach Anspruch i. bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Reißverschluß eine Querrippe (6), die sich von einer seitlichen; Begrenzungsfläche des Glieds bis zu einer Sicherungsfläche (io) erstreckt, und eine Querrille (9), die sich von der anderen,seitlichenz Begrenzungsfläche des Gliedes bis zu einer Sicherungsfläche (i2) erstreckt, einerseits der Längsmittelachse durch den Reißverschluß urid die andere Querrippe (7) und andere Querrille (8) anderseits dieser Längsmittelachse angeordnet sind.
  6. 6. Reißverschluß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet; daß bei geschlossenem Reißverschluß die beiden durch die zwei Querrippen (6, 7) des einen Gliedes und die zwei Querrillen (8, 9) des benachbarten Gliedes gebildeten Eingriffsstellen einander benachbarter Glieder für alle Glieder in je einer Längsachse angeordnet sind, wobei die beiden Längsachsen, auf welchen diese Eingriffsstellen liegen, beiderseits der Längsmittelachse durch den Reißverschluß verlaufen.
  7. 7. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsflächen (io bis 13, bzw. 2i bis 24) ungefähr in der Mitte der Brite der Rippen und Rillen verlaufen. B. Reiß.verschluß nach Anspruch i, (dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsflächen (i9, 2o) durch auf etwa die halbe Breite der Rippen und Rillen zurückversetzte Teile der seitlichen Begrenzungsflächen der Verschlußgliede@r gebildet sind. 9. Reißverschiuß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verschlußglied mehrere in -Längsrichtung des Gliedes zueiiiander versetzte Rippen und Rillen aufweist, deren Querausdehnung je etwa der Hälfte der jeweiligen Gliedbreites entspricht, wodurch Sicherungsflächen gebildet sind; welche in der Mittei der Gliedbreite verlaufen. io. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsflächen außerhalb .der senkrechten Mittelebene der Gliedbreite verlaufen. i i. Reißverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite jedes Gliedes sich im Bereich der Kupplungsorgane gegen das Ende derselben verringert. 12. Reißverschluß nach .Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei miteinander gekuppelte Glieder acht miteinander zusammenwirkende Flächen aufweisen, zwei Rippenflächen mit zwei Rillenflächen und je eine Sicherungsfläche im Bereich jeder der beiden Rippen mit je einer Sicherungsfläche im Bereich jeder derbeiden Rillen. 13. Reißverschluß nach Anspruch i bis 3, dar durch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder an gegenüberliegenden Seiten Querrippen (25, 27, 2.9 bzw. 32, 33) und Querrillen (26, 28, 31 bzw. 34, 33) aufweisen.
DEW2250D 1943-06-19 1944-05-03 Reissverschluss Expired DE877283C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075065B (de) *
DE1134043B (de) * 1954-05-17 1962-08-02 Bertrand Voumard Reissverschluss
DE1142567B (de) * 1954-03-06 1963-01-24 Ernst Ryser Dr Ing Verfahren zur Herstellung eines verdeckten Reissverschlusses

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DE1075065B (de) *
DE1142567B (de) * 1954-03-06 1963-01-24 Ernst Ryser Dr Ing Verfahren zur Herstellung eines verdeckten Reissverschlusses
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