DE3149231C2 - Teilbarer Reißverschluß - Google Patents
Teilbarer ReißverschlußInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen verbesserten teilbaren Reißverschluß mit Kuppelgliedern, die miteinander in Eingriff gelangen, wenn sie rechtwinklig zur Ebene des Reißverschlusses zusammengeführt werden, wobei der Reißverschluß einen Haltestift aufweist, der am Tragband eines der Reißverschlußbänder befestigt und mit einem Kastenteil verbunden ist, und einen Einsteckstift aufweist, der am Tragband des anderen Reißverschlußbandes befestigt ist und in das Kastenteil lösbar eingreift. Gemäß der Erfindung ist zumindest der Einsteckstift flexibel gemacht, indem in einem mittleren Bereich des Stiftes ein dünner Abschnitt ausgebildet ist. Dadurch, daß der Einsteckstift flexibel ist, wird eine Verdrehung des Reißverschlusses in der Nähe des Haltestiftes und des Einsteckstiftes beträchtlich verringert, und der Einsteckstift kann sehr leicht in das Kastenteil eingeführt werden.
Description
Die Erfindung betrifft einen teilbaren Reißverschluß mit Kuppelgliedern, die miteinander kuppelbar sind,
wenn sie rechtwinklig zur Ebene des Reißverschlusses zusammengebracht werden.
Bei einem Reißverschluß der genannten Art ist ein stiftartiges Teil an jedem der beiden Reißverschlußbänder an einem Ende seiner Kuppelgliederreihe befestigt,
um den Reißverschluß teilen zu können. Ein kastenartiges Teil dient zur Aufnahme der stiftartigen Teile. Eines
der stiftartigen Teile ist in das kastenartige Teil eingesetzt und an diesem befestigt. Das andere stiftartige Teil
kann aus dem kastenartigen Teil entnommen werden, so daß die beiden Reißverschlußbänder voneinander getrennt werden können. Das kastenartige Teil wird Kastenteil genannt, und das an diesem befestigte stiftartige
Teil wird Haltestift genannt, während das aus dem Kastenteil entnehmbare stiftartige Teil Einsteckstift genannt wird.
Da die Kuppelglieder bei dem gattungsgemäßen Reißverschluß in der Weise miteinander gekuppelt werden, daß sie rechtwinklig zur Ebene des Reißverschlus-
ses zusammengeführt werden, hat ein Schieber Kanäle, die gegenüber der Ebene des Reißverschlusses in entgegengesetzten Richtungen geneigt sind. Um bei einem
herkömmlichen Reißverschluß dieser Gattung den Einsteckstift durch einen Kanal des am Kastenteil anliegen-
den Schiebers hindurch in das Kastenteil einzuführen, werden der Haltestift und der Einsteckstift derart gebogen, daß die aus dem Kastenteil herausragenden Bereiche der Stifte gegenüber der Ebene des Reißverschlusses in den besagten entgegengesetzten Richtungen ge-
neigt sind.
Bei den herkömmlichen gattungsgemäßen Reißverschlüssen werden die miteinander gekuppelten Kuppel-
gliederreihen neben dem Haltestift und dem Einsteckstift verdrillt, wenn der betreffende Reißverschluß geschlossen wird. Demzufolge ist es möglich, daß die Kuppelglieder brechen. Darüber hinaus ist das Einführen
eines abgewinkelten Einsteckstiftes durch einen geraden Kanal des Schiebers nicht einfach.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Reißverschluß derart auszubilden, daß
der Einsteckstift auch rechtwinklig zur Reißverschluß-Ebene auf einfache Weise in das Kastenteil eingeführt
werden kann und daß der gekuppelte Reißverschluß nicht das Bestreben hat, sich nahe seinem Haltestift und
Einsteckstift zu verdrillen.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung der vorstehend genannten Aufgabe vorgesehen, daß zumindest der Einsteckstift in einem mittleren Bereich mit einem dünnen
Abschnitt versehen ist, um den Einsteckstift flexibel zu machen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind
sowohl der Haltestift als auch der Einsteckstift durch eine in einem mittleren Bereich ausgebildete Verjüngung flexibel gemacht, so daß der Reißverschluß nicht
das Bestreben hat, sich nahe diesen Stiften zu verdrehen. Weiterhin kann gemäß der Erfindung eine Leerstelle in
einem Reißverschlußband an derjenigen Ste'le ausgebildet sein, die dem dünnen Bereich eines Einsteckstiftes
entspricht, so daß das Material des Einsteckstiftes auf den gegenüberliegenden Seiten des Tragbandes durch
diese Leerstelle unterbrechungsfrei hindurchragt, wodurch die Gefahr einer Ablösung des Einsteckstiftes
vom Tragband verringert und die Dauerhaftigkeit des dünnen Bereichs des Einsteckstiftes verbessert wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenbarung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Hauptbereichs eines erfindungsgemäßen Reißverschlusses, wobei ein Teil geschnitten ist,
Fig.2 eine Aufsicht auf den Reißverschluß nach
F i g. 1, wobei der Schieber weggelassen ist,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung eines bei dem erfindungsgemäßen Reißverschluß verwendeten Haltestiftes,
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung eines bei dem erfindungsgemäßen Reißverschluß verwendeten Einsteckstiftes,
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung desjenigen Bereichs eines Reißverschlusses, an dem ein Einsteckstift befestigt ist,
Fig.6 eine Seitenansicht desselben Bereichs des in
Fi g. 1 gezeigten Reißverschlusses, wobei der Schieber zum Kuppeln der Kuppelglieder nach oben gezogen ist.
F i g. 1 zeigt einen teilbaren Reißverschluß 1 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, bestehend aus
einem Kastenteil 2, einem Haltestift 4, der an dem Tragband 3a eines Reißverschlußbandes 3 am unteren Ende
der Kuppelgliederreihe befestigt und in das Kastenteil 2 eingesteckt ist, und aus einem Einsteckstift 6, der am
Tragband 5a des anderen Reißverschlußbandes 5 (F i g. 2) am unteren Ende der Kuppelgliederreihe befestigt
und in das Kastenteil 2 eingesetzt ist. Ein Schieber 7 hat Kanäle 8 und 9, die gegenüber der Ebene des Reißverschlusses in entgegengesetzten Richtungen geneigt sind,
so daß die Kuppelglieder zum Kuppeln zusammengeführt werden, wenn der Schieber nach oben gezogen
wird.
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Haltestift 4 und der Einsteckstift 6 bei dieser Ausführungsform in ihrem mittleren Bereich jeweils mit einem
dünnen Abschnitt 12 bzw. 13 versehen, um die Stifte flexibel zu machen. Die dünnen Abschnitte sind so angeordnet,
daß sie sich am unteren Bereich der aus dem Kastenteil 2 herausragenden Abschnitte der Stifte befinden,
wenn der Haltestift 4 und der Einsteckstift 6 in das Kastenteil eingeführt sind. Die dünnen Abschnitte
12 und 13 werden erhalten, indem an den gegenüberliegenden Serien des Haltestiftes 4 und des Einsteckstiftes
6 Aussparungen ausgebildet werden, so daß sich die Verformungseigenschaften eines jeden Stiftes nach
links und nach rechts nicht ändern. Wie dies in den F i g. 1 und 3 gezeigt ist, ist der Haltestift 4 an seinen
gegenüberliegenden Seiten mit Verriegelungsvorsprüngen 14 versehen, von denen jeder eine ebene Oberseite
14a und eine geneigte Seitenfläche 146 hat. Das Kastenteil 2 ist seinerseits mit rechteckigen öffnungen 15 versehen,
die jeweils an einer Seite des Kastenteils offen sind und sich zu dem in diesem zur Aufnahme des Haltestiftes
ausgebildeten Kanal hin erstrecken. Wenn der Haltestift 4 in das Kastenteil 2 eingeführt wird, dann
verformen die Seitenflächen 146 der Verriegelungsvorsprünge 14 die Innenwände des Kastenteils 2 durch eine
Keilwirkung, wodurch das Einführen ermöglicht wird. Wenn die Verriegelungsvorsprünge 14 die öffnungen
15 erreichen, dann kehren die Innenwände des Kastenteils 2 in ihre Ausgangslage zurück. Der Haltestift 4
kann daher wegen des Eingriffs zwischen der Oberseite 14a der Verriegelungsvorsprünge und der Innenwand
der öffnungen 15 nicht aus dem Kastenteil 2 herausgezogen werden. Da die öffnungen 15 zu einer Seite des
Kastenteils 2 hin offen sind, kann der Haltestift 4 aus dem Kastenteil 2 herausgezogen werden, wenn ein geeignetes
Werkzeug in die öffnungen eingeführt wird, um die Verriegelungsvorsprünge 14 von den öffnungen
zu trennen.
Der Haltestift 4 und der Einsteckstift 6 werden mit einem Einsetzgießverfahren hergestellt, bei dem Kunstharz
auf den unteren Bereichen der Reißverschlußbänder 3 und 5 abgelagert wird. Vor der Ausbildung dieser
Stifte werden Verstärkungsfolien 3b und 5b aus Kunstharz
oder Stoff auf die unteren Bereiche der Reißverschlußbänder 3 und 5 aufgeklebt. Der Haltestift 4 und
der Einsteckstift 6 werden demzufolge auf die aus den Tragbändern 3a bzw. 5a und den Verstärkungsfolien 3b
bzw. 5b gebildete Kombination aufgebracht.
In F i g. 5 ist eine Befestigung des Einsteckstiftes 6 auf
dem Tragband 5a des Reißverschlußbandes 5 gezeigt, bei dem das Tragband 5a mit einer Lücke 17 versehen
ist, indem ein Wulstrand 16 und das Tragband an derjenigen Stelle weggeschnitten wird, die dem dünnen Bereich
des Einsteckstiftes entspricht (der in F i g. 5 aus Gründen der Klarheit nicht gezeigt ist). Demzufolge
sind die Versteifungsfolien 5b ebenfalls mit Lücken versehen. Durch Ablagerung des Kunstharzes auf dem
Tragband 5a erstreckt sich das auf gegenüberliegenden Seiten des Tragbandes befindliche Kunstharz ohne Unterbrechung
durch die Lücke 17 hindurch, wodurch die Verbindung zwischen dem Tragband und dem Einsteckstift
6 und die Dauerhaftigkeit des dünnen Abschnitts des Einsteckstiftes 6 verbessert werden. Die
seitliche Abmessung der Lücke 17 ist kleiner als die Breite des Einsteckstiftes 6, so daß kein Bereich der
Lücke 1/ freiliegt. Wenngleich F i g. 5 nur im Hinblick auf den Einsteckstift 6 erläutert wurde, so ist davon
auszugehen, daß die gleiche Befestigung auch beim Haltestift 4 gewählt werden kann.
F i g. 6 zeigt den gleichen Bereich des Reißverschlusses wie Fig. 1, wobei der Schieber aber nach oben gezogen
ist. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß der Haltestift 4 und der Einsteckstift 6 (wobei in F i g. 6 nur der
Haltestift sichtbar ist), die im Zustand nach F i g. 1 in entgegengesetzten Richtungen abgewinkelt waren, infolge
ihrer Flexibilität wieder ihre gerade Lage ange nommen haben. Am unteren Bereich des Reißverschlusses
gibt es daher keinerlei Verdrehung. Darüber hinaus kann der Schieber sehr sanft nach oben gezogen werden.
Es ist ferner möglich, daß lediglich der Einsteckstift 6 einen dünnen Abschnitt 13 aufweist Solange zumindest
der Einsteckstift 6 durch den dünnen Abschnitt 13 flexibel ausgebildet ist, wird das Bestreben zu einer Verdrehung
am unteren Bereich des Reißverschlusses beträchtlich verringert, und der Einsteckstift 6 kann sehr
leicht in das Kastenteil 2 eingeführt werden.
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60 Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Teilbarer Reißverschluß mit Kuppelgliedern, die miteinander in Eingriff gelangen, wenn sie recht- s
winklig zur Ebene des Reißverschlusses zusammengeführt werden, und mit einem Teilbarkeitselement
bestehend aus einem Haltestift, der am Tragband eines Reißverschlußbandes befestigt und mit einem
Kastenteil verbunden ist, und aus einem Einsteckstift, der am Tragband des anderen Reißverschlußbandes befestigt und in das Kastenteil lösbar eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Einsteckstift (6) in einem mittleren Bereich mit einem dünnen Abschnitt (13) versehen ist,
UiT^ den Einsteckstift flexibel zu machen.
2. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Einsteckstift
(6) als auch der Haltestift (4) in einem mittleren Bereich mit einem dünnen Abschnitt (13,12) versehen
sind, um die Stifte flexibel zu machen.
3. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckstift (6) aus
Kunstharz besteht und daß das Tragband (Sa) des anderen Reißverschlußbandes (5) an einer dem dünnen Abschnitt (13) des Einsteckstiftes (6) entsprechenden Stelle eine Lücke (17) aufweist, so daß sich
das auf den gegenüberliegenden Seiten des Tragbandes (5a) befindliche Kunstharz ohne Unterbrechung durch die Lücke hindurch erstreckt.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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Owner name: YKK CORP., TOKIO/TOKYO, JP |
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