DE873683C - Litze od. dgl. zur Befestigung an der Einlage eines Kragens laengs dessen Faltlinie sowie mit solchen Litzen versehene Kragen - Google Patents
Litze od. dgl. zur Befestigung an der Einlage eines Kragens laengs dessen Faltlinie sowie mit solchen Litzen versehene KragenInfo
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Description
- Litze od. dgl. zur Befestigung an der Einlage eines Kragens längs dessen Faltlinie sowie mit solchen Litzen versehene Kragen Die vorliegende,Erfindung bezieht sich auf Kragen und deren Herstellung, besonders auf Kragen für Herren- und Knabenhemden.
- Solche Kragen bestehen in ihrer gegenwärtig gewöhnlichsten Form fast ausnahmslos aus zwei Teilen, nämlich dem Oberkragen und dem Unterkragen, wobei jeder dieser Teile drei Stoffschichten umfaßt. An der Stelle, wo die beiden, Teile am Unterkragensaum miteinander verbunden sind, finden sich neun Stoffschichten, die eine ziemlich kräftige Nähspannung erforderlich machen. Man erhält dabei eine Struktur, die nicht nur eine unzulässige Schrumpfungstendenz aufweist, sondern auch. in einer nicht voraussehbaren Weise einläuft. So zeigt sich beispielsweise in der Regel ein sehr großer Unterschied zwischen einerseits handgewaschenen und andererseits mit der Maschine gewaschenen Kragen. Diese Schwierigkeit kann dadurch überwunden werden, daß man den Oberkragen und den Unterkragen in einem Stück statt in zwei 'Stücken schneidet. Kragen dieses Typs, 'bei dem der Oberkragenteil in einem Stück mit dem Unterkragenteil oder wenigstens einem erheblichen Teil des Unterkragens- geschnitten ist, sind als in einem Stück gesdhnittene Kragen bekannt. Hierbei treten jedoch zwei neue Probleme auf. Das eine besteht in der größeren Schwierigkeit der Herstellung und das andere ist das Problem der Bestimmung der Faltlinie. Kragen für sog. Sporthemden spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle; sie werden gewöhnlich in einem Stück geschnitten, aber erlauben große Herstellungstoleranzen und erfordern außerdem keine vorbestimmte Faltlinie.
- Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit dem zweiten Problem mit besonderem Hinblick auf verklebte Kragen.
- Solche Kragen werden gewöhnlich aus drei Schichten hergestellt, der Oberschicht, der Einlage und der Unterschicht. Die Einlage umfaßt das klebende Material in Form von Fäden, die in gewissen organischen Lösungsmitteln löslich sind, oder in der Form eines Überzuges. Um eine Faltlinie in solchen verklebten Kragen, d. h. in sog. in einem Stück geschnittenen Kragen des verklebten Typs, zu erzielen, sind besondere Mittel erforderlioh, welche im allgemeinen so umschrieben werden können, daß sie eine Unstetigkeit der Steifheit oder Biegbarkeit der Kragenstruktur in der Faltlinie hervorrufen..
- Diese Unstetigkeit kann dadurch erzielt werden, daß die Faltlinie selbst weicher oder geschmeidiger gemacht wird als der- Rest des Kragens oder daß die Zone des Unterkragens unterhalb der Faltlinie steifer ausgebildet wird als der Rest des Kragens oder durch eine Kombination dieser. beiden Methoden.
- Die größere Geschmeidigkeit der Faltlinie kann dadurch erzielt werden, daß man kein Klebemittel längs der Faltlinie anbringt oder daß man das Klebemittel auf die eine Seite, .gewöhnlich - die Oberseite des Kragens -beschränkt -oder daß man das Klebemittel dadurch verhindert, auf die eine oder auf beide Seiten einzuwirken, daß man es entfernt oder mit einem Deckmaterial abdeckt.
- Die Zone des Unterkragens unterhalb der Faltlinie kann, verstärkt werden durch geeignete Webemaßnahmen, mit deren Hilfe man in der Einlage eine kräftigere oder steifere Zone erzielt, die dazu bestimmt ist, den Oberteil des Unterkragens zu bilden, oder durch Anbringung einer besonderen Litze oder eines Streifens aus blattförmigem Ma= -terial oder Gewebe im Unterkragen, um auf diese Art und Weise die Versteifung zu erzielen. In der folgenden Beschreibung und in den Ansprüchen ist stets das Wort Litze -verwandt, doch soll. hierunter auch jede andere Art von Streifen verstandenwerden.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein besonders geeignetes Mittel zur Erzielung einer Kombination der beiden Methoden, wobei dieses Mittel aus einer Litze, besonders in Form eines gewebten Bandes, besteht; . welches gleichzeitig Verstärkungsmittel und Mittel zur Erhöhung der Geschmeidigkeit ist.
- Die Erfindung ist demgemäß im wesentlichen darin zu erblicken, daß die Litze od. dgl. zur Befestigung an -der Einlage eines Kragens, besonders eines Kragens des verklebten Typs, längs dessen Faltlinie aus einem Oberteil besteht, der ein Geschmeidigmachen des Kragens entlang der Faltlinie bewirkt,-und aus einem Unterteil, der ein Versteifen des Unterkragens bewirkt.
- Die Fig. i zeigt einen Kragen nach der Erfindung in Horizontalprojektion. Der Oberkragen; ii und der Unterkragen 12 sind voneinander getrennt durch eine Faltlinienzone, die mit der Litze 9 bedeckt ist, welche aus zwei Teilen besteht, dem breiteren unteren Verstärkungsteil ioa und dem schmaleren oberen zur Geschmeidigmachung bestimmten Teil iob. Fig.i ist maßungenau und darf nur als schematische Veranschaulichung gewertet werden, aber die relative Breite der Zonen ioa und iob und ihre Plazierung im Kragen entspricht ungefähr den tatsächlichen Verhältnissen.
- Die Litze g wird in ihrer Lage gehalten durch die Haftung zwischen der Einlage und der Litze, die in einer für Kragen des verklebten Typs bekannten Weise zustande gebracht wird.
- Die Fig. 2 bis ö zeigen verschiedene Ausführungsformen der Litze 9, die alle eine Kombination einer Verstärkungszone ioa mit einer zur Geschmeidigmachung bestimmten Zone iob aufweisen..
- Die Fig. 2 und 2 a zeigen eine Litze, die als schmaler Stoffstreifen gewebt oder aus einem Stoffstück geschnitten ist, vorzugsweise in der Längsrichtung, und. die latent klebrige Fäden, z. B. aus Celluloseacetat, und nicht klebende Fäden, z. B. Baumwollgarne, enthält. Eine Kante der Litze ist auf einer Seite (Fig. 2) oder auf beiden Seiten (Fig.2a) mit einer Schicht eines geeigneten Deckmaterials abgedeckt, z. B. mit Carboxymethylcellulose. Auch eine Mischung von zwei oder mehreren Deckmaterialien kann angewandt werden= z. B. gleiche Teile Carboxymethylcellulose und Kristallzucker. Das Deckmaterial muß an den Stellen, an denen es aufgebracht wird, die Vereinigung der Litze und der Einlage, die sonst durch Verklebung eintreten würde, verhindern und muß zweckmäßigerweise durch .nachfolgende Waschung entfernt werden können. Die überzogene Kante der Litze bildet die zur Geschmeidigmachung bestimmte Zone iob, während, der Rest der Litze, die beim Verkleben auf beiden Seiten: anhaftet, die notwendige Versteifungszone ioa` bildet.
- Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Litze in Form eines schmalen Gewebestreifens, dessen Teil ioa dick ist und Fäden aus Celluloseacetat oder einem gleichwertigen Material enthält, während der übrige Teil iob dünn und locker-gewebt ist und keine klebenden Fäden enthält. Außerdem kann die Zone iob auf wenigstens einer Seite mit einem Deckmittel abgedeckt sein zur Verhinderung der Verklebung mit dem Klebemittel in der Einlage des Kragens. Wenn beide Seiten der Litze mit dem Deckmittel abgedeckt werden, braucht der Arbeiter keinen- Unterschied zwischen den Seiten der Litze zu machen.
- Fig. q. zeigt eine weitere Ausführungsform, die aus einem.gewöhnlichenGewebestreif enohne irgendwelche klebenden Fäden besteht. Vor oder nach dem Zuschneiden wird das Gewebe vorzugsweise auf beiden Seiten mit einem thermoplastischen Material, z. B. Polyvinylchlorid, und anschließend längs der Zone iob mit einem Deckmittel überzogen, und zwar auch hier entweder nur auf einer Seite oder auf beiden Seiten.
- ,Die Fig. 5 und 6 zeigen eine speziell gewebte Litze, in der die zur Geschmeidigmachung bestimmte Zone lob aus dickem Garn oder einer Schnur mit ungefähr o,5 mm Durchmesser gebildet wird. Fig.5 zeigt eine Horizontalprojektion der Litze, deren Versteifungspartie ioa Fäden aus Celluloseacetat enthält, während die Schnur 5, die die Zone iob bildet, nicht klebend ist und, wie aus dem Querschnitt der Fig. 6 hervorgeht, auf wenigstens einer Seite mit Deckmaterial bedeckt ist.
- Diese Art der Geschmeidigmachung ergibt eine Faltlinie mit verhältnismäßig großem Krümmungsrad.ius,wie dies in manchen Fällen wünschenswert ist.
- Fig. 7 zeigt einen stark vergrößerten Querschnitt durch einen mit der Litze nach Fig. 3 hergestellten Kragen, wobei der Kragen aufgefaltet ist.
- Fig. 8 zeigt denselben Kragen nach der Faltung, d. h. in Gebrauchslage, aber die in diesem Fall angewandte Litze ist diejenige nach Fig. 2 oder 4.
- Fig.9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Litze 9 nur bis nahe an die Enden der Faltlinie geführt ist, aber nicht ganz bis zu diesen Enden, wodurch eine Rolle in der Faltung des Kragens am vorderen Ende erzielt werden soll. Dieser Effekt ist in gewissen Fällen wÜnschenswert.
- Fig. io zeigt eine andere Art, eine solche Rolle zu erzielen, ohne daß die Endstücke des Kragenbandes der Verstärkung durch den unteren Teil ioa der Litze 9 beraubt werden. Dies kann bei Anwendung eines Deckmaterials dadurch erzielt werden, daß man kein Deckmaterial an den Enden der Litze verwendet, dabei aber die Litze bis zu den Enden der Faltlinie heranführt.
- Schließlich zeigt die Fig. i i eine Kombination einer Litze nach Fig. 3 mit der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Litze. Die Zone ioa ist identisch mit der entsprechenden Zone der Litze nach Fig. 3, während die Zone iob an der an der Zone ioa' angrenzenden Innenkante einen kräftigen Faden oder eine Schnur ii besitzt und- der Rest der Zone ähnlich der Zone iob der Litze nach Fig. 3 ist.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Litze od. dgl. zur Befestigung an der Einlage eines Kragens längs dessen Faltlinie, besonders eines Kragens des verklebten Typs, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze aus einem Oberteil (lob) besteht, der ein Geschmeidigmachen des Kragens entlang der Faltlinie bewirkt, und aus einem Unterteil (ioa), der ein Versteifen des Unterkragens (l2) bewirkt.
- 2. Litze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem aus klebenden und nichtklebenden Fäden gewebten Band (9) bestellt, dessen Oberteil (,ob) entweder auf einer Seite oder auf beiden Seiten mit einem Deckmittel zur Verhinderung des Anklebens abgedeckt ist.
- 3. Litze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einen Stoffstreifen (9) besteht, der vorzugsweise in der Längsrichtung aus einem Stück Stoff geschnitten ist, wobei der Stoff aus klebenden und nichtklebenden Fäden gewebt ist, und der Oberteil (iob) des Streifens entweder auf einer Seite oder auf beiden Seiten mit einem Deckmittel zur Verhinderung des Anklebens abgedeckt ist.
- 4.. Litze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Band (9) besteht, das aus klebenden und nichtklebenden Fäden in der Weise gewebt ist, daß der untere versteifende Teil (ioa) klebende Fäden enthält und verhältnismäßig dick ist, während der geschmeidig machende Teil (iob), der gegebenenfalls auf der einen oder auf beiden Seiten der Litze mit einem Deckmantel abgedeckt ist, keine klebenden Fäden enthält und verhältnismäßig dünn und locker gewebt ist. ,
- 5. Litze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Band (9) besteht, das aus klebenden und nichtklebenden Fäden in der Weise gewebt ist, daß der untere, versteifende Teil (iöa) und der geschmeidig machende Teil (lob) beide Arten von Fäden enthalten, wobei der untereTeil (loa) verhältnismäßig dick ist, während der geschmeidig machende Teil (,ob) verhältnismäßig locker und dünn gewebt ist und entweder auf der einen Seite oder auf beiden Seiten mit einem Deckmittel abgedeckt ist.
- 6. Litze nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Streifen-(9) besteht. der aus einem mit einem thermoplastischen Klebemittel überzogenen Stoffstück geschnitten ist, wobei eine oder beide Seiten der einen Kante des Streifens mit einem Deckmittel überzogen sind.
- 7. Litze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Band (9) besteht, dessen Versteifungsteil (ioa) mit klebenden und nichtklebenden Fäden gewebt ist, während der geschmeidig machende Teil nur nichtklebende Fäden enthält und hauptsächlich aus einer einzigen Art Garn oder Schnur (5) mit ungefähr o,5 mm Durchmesser besteht. B.
- Litze nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus klebenden und nichtklebenden Garnen in der Weise gewebt ist, daß die Ober- und Unterteile (iob bzw. loa) durch einen kräftigen Faden oder eine Schnur (ii) mit ungefähr 0,5 mm Durchmesser voneinander getrennt sind.
- 9. Litze nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endpartien der- Litze (9) frei von Deckmitteln sind. io.
- In einem Stück geschnittener Kragen, besonders Kragen des verklebten Typs, dadurch gekennzeichnet, daß er an -und nahe der Faltlinienzone mit einer Litze (9) nach einem der vorangehenden ,Ansprüche versehen ist. i i.
- Kragen nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze (9) sich Über die ganze Länge des Kragens erstreckt.
- 12. Kragen nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze (9) sich über den größeren Teil der Länge des Kragens, aber- nicht über die Endpartien erstreckt.
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