DE871073C - Kassette fuer endlose Schallbaender - Google Patents

Kassette fuer endlose Schallbaender

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DE871073C
DE871073C DESCH2149D DESC002149D DE871073C DE 871073 C DE871073 C DE 871073C DE SCH2149 D DESCH2149 D DE SCH2149D DE SC002149 D DESC002149 D DE SC002149D DE 871073 C DE871073 C DE 871073C
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DE
Germany
Prior art keywords
cassette
tape
roll
opening
bridge
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Expired
Application number
DESCH2149D
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English (en)
Inventor
Karl Dr Daniel
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Schallband Syndikat AG
Original Assignee
Schallband Syndikat AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/06Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing endless webs or filaments

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Kassette für endlose Schallbänder Die Erfindung betrifft eine allseitig geschlossene, lediglich mit ,auf gleicher Höhenlage :angeordneten Ein- und Auslaßöffnungen versehene Kassette für endlose, Leinendrehbar gelagerten Wickel bildende Schallbänder, ,deren ablaufender Bandteil innerhalb der Kassette auf dieselbe Höhenlage geleitet wird, auf der sich der 'auf den Wickel .aufkaufende Bandteil befindet.
  • Die Höhe derartiger Kassetten ist, da das Band den Bandwickel innerhalb der Kassette übersteigen muß, mindestens ,gleich -der doppelten Bandbreite, was zur Folge hat, daß der Bandwickel innerhalb der Kassette in unerwünscht großes Spiel blesitzt. Dieses Spiel zu beseitigen und zugleich eine zwanglose Führung für den ablaufenden Bandteil im Innern der Kassette vorzusehen, ist der Zweck der Erfindung.
  • Die Erfindung sieht, um diesen Zweck zu erreichen, eine im Kas,settenraum oberhalb des Bandwickels. liegende, von der Kassette getragene, -die axiale Verschiebung des Bandwickels begrenzende, dabei jedoch den Austritt des Brandes aus dem Wickel gestattende und mit Führungsorganen für das ablaufende Band versehene Brücke vor, die zweckmäßig als vom Bodenteil !der Kassette getragene., mehrarmige Spinne :ausgebildet ist, die in ihrem zentralen Teil als Lager für einen den Bandwickel tragenden Teller dient.
  • Dn-e Arme der als. Brücke dienenden Spinne sind vorzugsweise mit nach oben und/oder unten gerichteten Führungen für den äblaüfen.den Randteil versehen, wobei .einer der Arrrne eine ,den Austritt des Brandes -,aus :dem Brandwickel iermöglichend&, nach loben ;gerichtete Kxöpfung.:aufweist. In dieser Kröpfung steigt :der ablaufende Bandteil aus :dem Bandwickel heraus, läuft :dann @an einer mach iobien gerichteten Führung -des, nächsten Spinnenarmes @anliegend über diesien hinweg außen rum leine nach oben: und tunten gerichtete Führung des nächsten Spinnenarmes. herum rund von da um Beine nach unten gerichtete Führung am .äußeren Ende des mit der biesiagten Kröpfung versehenen Spininienarmes auf die ,gleiche Höhenlage zurück, die der außen auf dem Brandwickel ,auflaufende Bandteil besitzt. Dpie nach unten gerichteten Arme der Spinne können iennstüekig mit dieser ausgebildet sein, können abiex auch aus icinstückig mit dem Biodenteil der Kassette ausgebildeten Pfosten bestehen, ,auf denen die Arme der Spinne ruhen.
  • Eiirrer der Pfosten ist etwa in der Mitte :der in einer der Kassettenwände- vorgesehenen DuTchtrittsöffnung für die Bandschlaufe ungeordnet, diese Öffnung dadurch in eine Austrittsöffnung für den ablaufenden Bandteil und irr eine Eintrittsöffnung für den auflaufeniden Brandteil unterteilend. Dike Bandeier- und euslaßöffnungen der durch einen DIackel fest verschlossenen Kassette sind: zweckmäßig mit seinem Schieber versehen, der das staubdkhroe Abschließen der Kassette biet deren Nichtgebrauch und das Freilegen der Öffnungen bei Inbetriiebnahme :der Kassette ermöglicht.
  • In der Zeichnung isst eine Kassette gemäß: der Erfindung in ieinem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i -die Kassette in. Draufsicht bei abgenommenem Deckel, Fig. 2 leinen Schnitt durch die Kassette nach der Linie II-II der Fig: i,-. 'ein Schaubild der ;als Brücke dienenden Spie' . Fig. 4 eine Diraufsicht lauf die Kassette mit Deckel in kleinerem Maßstab, Fig. 5 ebenfalls in kleinerem Maßstab eine Vorderansicht . der Kassette mit Dieckel, Fig. 6, 7, 8 rund 9 .sind Schnitte durch die Randteile der mit dem Deckel versehernen Kassette nach dien Linien VI-VI, VII-VII, VIII-VIII und IX-IX der FLg. 4.
  • Die Kassette umfaßt leinen einstückig laus Kunststoff gepreßten Unterteil i und :einen ebenfalls einstüdri9 laus seinem Kunststoff gepreßten Dieckelteil 2. Dle<r Unterteil i der Kassette umfaßt eine Grundplatte 3 und Kufe Seitenwände 4, 5 und 6. Von diesen :sind :die Wände 4 und 6 an ihren freien Enden, wie. bei 7 und 8 veranschaulicht, bägenförmiig ieinwärts gezogen derart, !daß zwischen ihnen e Durchtritts,öffnung für die Bandschlaufe g des zu leinfern Wickel aufgerollten endlosen Schallbandes verbleibt (Fiig. i). Düese Öffnung läßt sich durch ieirnen Schieber io verschließen, der von dem Bodenteil. i und' dem Dieckelteil 2 der Kassette geführt wird. Zur Führung des Schiebers ist lauf der Grundplatte 3 des B@ö,denteiJes i der Kassette leine Rippe i i vorgesehen, die innerhalb der Kassette parallel zu der Seitenwand 4, 7 in einem geringen Abstand von @dieser verläuft, während am Deckelteil 2 der Kassette eine Rippe 12 vorgesehen ist; :die bem aufgesetztem Deckel zwischen sich und der Sieitenwand ¢, ,7 eine zur Aufnahme des Schiebers io dienende Führungsnut bildet; im Bereich ;der Kassettenöffnung ist der Dieckel ;außen so weit heruntergezogen;, daß idie zur Aufnahme des Schüebers dienende Nut zwischen dem Außenrand des Deckels und der Rippe 12 liegt.
  • Der in. Fig. 6 dargestellte Schnitt nach der Line VI-VI der Fig. 4 veranschaulicht die Führung des. Schiebers i o im Bereich der Seitenwand 4, 7 dem in Fig.7 veranschaulichte Schnitt nach ider Linie VII-VII der Fig. 4 veranschaulicht .die Schieherführung im Bereich der Kassettenöffrnung und für den Überlappungsbereich :der Rippe i i mit :dem bogenförmigen Teil 8 der Seitenwand 6 vera.nscha,uliicht der in Fig.8dargestellte Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 4 :die Schiebierführung. Auf dem restlichen Teildes Umfanges der Kassette sitzt der Deckel 2 .gemäß dem in Fig. 9 veranschaulichten Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig., 4 lauf dem Kässettenunterteil. Der Schieber besteht aus einem biegsamen Kunststoff, so daß. er sich bei seiner Verschiebung aus der Verschlußliage in die Off,enlage und !umgeke'h'rt verformen und sich seiner Führung anpassen kann, die im Bereich der Kassettenöffnung biogenförmig, im Bereich der Seitenwand 4 dagegen geradlinig ist.
  • Im Innfern der Kassette liegt ein Filmteller 13, der ebenso wie die Kassette laus Kunststoff gepreß,t stein. kann. Dier Filmteller, der das zu :einem endlOsen Wiesel 14 äufgeroUte Schallband trägt, ist drehbar in der Kassette gelagert; sein unterer Lagerzapfen 15 greift durch leine Öffnung 16 im Boden ider Kassette und isst mit Klanen 17 verstehen; die, wenn idie Kasisette in das Abspielgerät leingesetzt wird, dazu dienen, :die Verbindung mit deinem Antrieb herzustellen. Der Innenraum der Kassette hat ,etwa die idoppelte Höhle des Filmtellers, und -um zu verhindern, idaß sich der Filmteller bzw. der Schallbandwickel- im axialer Richtung im Innern ,der Kassette unzulässig verschieben, ist oberhalb des Filmtellers eine von der Kassette getragene Brücke angeordnet, @die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel :aus feiner dreiarmigen Spinne 18 besteht. Dliese Spinne dient in ihrem zentralen Teil i 9 als Lager für leinen am @oberen Ende des Filmtellers in der Verlängerung ides Lagerzapfens 15 sitzendem Zapften 2o: Der Arm 21 der Spinne ist oberhalb des Filmwickie1s 14 mit seiner nach ,oben gerichteten Kröpfung 22 verstehen. Dliese Kxöpfung ist derart bemessen, daß zwischen ihr und der Oberseite des Brandwickels 14 lein' Raum verbleibt, dessen Höhle !etwa gleich der Breite des Schallbandes ist, :aus dem der Bandwickel 14 besteht. Das ,äußere Ende des Armes 2 i reicht 'bis dicht an die Kassettenwand 6 heran und ruht auf feinem zweckmäßig einstückig mit dem Kassettenboden ausgebildeten Pfosten 23, der in seinem eerinzen Abstand von der Kassettenwand 6 angeordnet ist. Zwischen der Unterseite des freien -Endes des Armes 21 und dem Kassettenboden 3 muß ein Raum verbleiben, rdessen Höhle mindestens gleich der Breite des Schallbandes ist.
  • 5 Der Arm 21 und rder Pfosten 23 werden fest, vorzugsweise aber lösbar miteinander verbunden. Der Arm 24 der Spinne verläuft flach -oberhalb des Filmtellers bzw. Bandwickels und ist an seinem freien Ende, wie bei 25 in Fig.3 veranschaulicht', io mit feiner nach Toben gerichteten Kxöpfung verstehen, die auf deinem vom Borden 3 der Kassette getragenen, zweckmäßig reinstüclig mit dieser ausgebildeten Pfosten 26 (Fig. 5) ruht und fest, aber vorzugsweise lösbar mit ihm verbrunden ist. Etwa 15 in der Mitte: seiner Länge weist der Arm 24 auf seiner Oberseite einen Führungs tift 27 auf.
  • Der Arm 28 der Spinne verläuft völlig flach roberhalb des Filmtellers bzw. Bandwickels und trägt rauf der Obgerseite :seines freien Endes einen Führungsao Stift 29, der die Fortsetzung des vom Kassgettenbioden 3 ,getragenen und zweckmäßig einstöckig mit diesem ausgebildeten Pfosten 3o darstellt, .auf -dem das freie Ende des Armres 28 ruht und mit dem ges fest, :aber vorzugsweise lösbar verbundrein ist.
  • 25 Die in. dem dargestellten Ausführungsbeispiel vom Kassettenboden 3 ;getragenen, geinstüehig mit diesem :ausgebildeten Pfosten 23, 26 und 30 können ,auch geiinstüchg mit dien Spinnenarmen 2 i bzw. 24 bzw. 28 :ausgebildet sein, in welchem Fall für 30 eine feste, vorzugsweise jedoch lösbare Verbindung zwischen dein unteren Enden der Teile 23, 26 und 30 ;einerseits und dem Kassettenboden 3 andererseits Sorge zu tragen ist.
  • Der vom Innfern des Bandwickels 14 :ablaufende 35 Teil des gendlosen Schallbandes beginnt etwa bei 3 1 :aus dem Wickel herauszusteig gen und ist etwa bei 32 völlig herausgestiegen. Von der Stelle 32 an steigt dann der :ablaufende Bandteil noch ein wenig an, bis: gei oberhalb des Spinnenarmes 24 seine 4o höchste Lage !erreicht brat. Hier läuft der Bandteil außen um den Stift 27 herum. Von hier an steigt der Bandteil wieder abwärts, indem er zunächst außen -um den an dem Spinnenarm 28 sitzenden Stift 29 bzw. dessen untere Verlängerung 3o herum-45 läuft, anschließend gunterhalb, des Spinnenarmes 2 i außen um den Pfosten 23 herum und von hier aus außen um den Pfosten 26 herum, bis gei schließlich bei 33 :auf die Außenseite des Bandwickels 14 in dessen Höhenlage aufläuft. Es ist ,aus drei Zeich-5o nun,g klar ersichtlich, d;aß das Band von seinem Austritt aus dem Wickel 14 an bis zu seinem Wiederaufleben sauf diesen völlig zwanglos und knicklos in seiner ruhigen Kurve seinen Weg nimmt, so daß selbst bei langer Nichtingebrauchnahme !des 55 Bandes -dieses keine schädlichen Verformungen :annimmt.
  • Der Pfosten 26 befindet sich etwa in der Mitte der Kassettenöfnung Bund unterteilt diese in leine Austritts- rund in Beine Eintrittsöffnung für das Band.
  • 6o Die -Kassette mit dem darin befindlichen Schallband wird derart in ein Abspielgerät Leingesetzt,. daß vor drei Kassettenöffnung und glreicbachsig mit dem Bandwickel 14 die in strichpunktierten Linien dargestellte Abtastrolle 34 des Gerätes liegt. Zur Inbeitrvebnahgme des Schallbandes braucht dann nur die Kassettenöffnung rdurch Verschieben des Kassettens,rhlebers i o in seine Offenlagge freigelegt, das außen um den Pfosten 26 herumlaufende Brand mit den Fingern gerfaßt und Bum die Abtastrolle 34 herumgelegt zu werden (vgl. die strichpunktierte Lage der Bandschlaufe in Fig. i). Soll rdie Kassette in -dem Abspielgerät durch eine andere Kassette ersetzt werden, so. braucht nur :die Brandschlaufe von der Abtastrolle iabgenommen und in die- Kassette hinevnggeschoben zu werden. Hierauf kann man die Kassette laus dem Abspielgerät herausnehmen und durch gden Schlebier io dicht verschließen.
  • Die Kassette gemäß, der Erfindung ist außerordentlich leicht und Beinfach herstellbar. Sie bgestgehtnur :aus fünf Teilen, nämlich dem Unterteil i, dem Deckel 2, dem S chi;eber i o, dem Filmteller 13 und der Brücke (Spinne) 18, die sämtlich ,aus Kunststoff gepreßt, gespritzt oder auf andere Weise ierzeugt werden können, so, :daß die Verwendung von Metall gänzlich entfällt. Außer dem Filmteller weist die gesamte Kassette keime :drehbaren Teile rauf. Die Montage der Kassette ist außerordentlich leinfach. Beim Aufsetzen der Kassette .auf -das Abspielgerät wird ,der Filmteller vom Kassettenborden :etwas abgehoben, :so daß zwischen .diesem und rder Unterseite des Filmtellers keine störende Reibung auftritt. Um das. Anheben des Filmtellers zu ermöglichen, ist bei 3 5 Bein Spiel zwischen der Obiers,eite des Filmtellers und drei Nabe 19 der Spinne 18 vorgesehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Allseitig geschlossene, lediglich mit auf gleicher Höhenlage rangeordneten Ein bzw. Auslaßöffnungen verseheneKassette für endlose" einen drehbar :gel;agerten Wickel bildende Schallbänder, deren :ablaufender Bandteil innerhalb der Kassette auf dieselbe Höhenlage geleitet wird, auf der sich der auf den Wickel auflaufende Bandteil befindet, gekennzeichnet durch Beine im Kassettenraum :oberhalb des Brandwickels liegende, von !der Kassette getragene, die ,axiale Verschiebung des Bandwickels begrenzende, dabei jedoch den Austritt des Baudes raus dem Wickel gestattende und mit Führungsgorganen für das ablaufende Band versehene Brücke.
  2. 2. Kassette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, diaß die Brücke als vorm Bodenteil der Kassette getragene mehrarmige Spinne ausgebildet ist, !die in ihrem zentralen Teil als Lager für einen den Bandwickel tragenden Teller dient.
  3. 3. Kassette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß !die Arme der als Brücke dienenden Spinne mit nach oben und/oder unten gerichteten Führungen für den ablaufenden Brandteil versehen sind und reiner der Arme Beine den Austritt des Bandes aus dem Bandwickel germöglichende, nach Toben gerichtete Kröpfung ,oberhalb des Wickels aufweist. Kassette nach Anspruch i bis 3, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Brücke (Spinnre) von @einstückig mit der Kassette ausgebildeten Pfosten des Kassettenbiodens getragen und der ablaufen-die Bandteil des Bandwickels ,außen um diese Pfo-sben geführt; ist. 5. Kassette nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß einer .der Pfosten ietwa in der Mitte der in einer der Kassettenwände vorgesrehenen Durchtrittsöffnung für die Bandschlaufe Biegt, diese öffnungdadurch in eine Austrittsöffnung für den ,ablaufenden Bandteil und in eine Eintrittsöffnung für den ,auflaufenden Bandbeil unterteilend. 6. Ka:ssiette nach Anspruch i bis 5; dadurch gekennzeichnet, daß die Bandein- bzw. -,auslaßöffnun;gen der durch einen Deckel fest verschlossenen Kassette durch einen Schleber verschließbar sind. 7: Kassette- nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ihre sämtlichen Teile aus Kunststoff hergestellt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE910603C (de) * 1950-04-23 1954-05-03 Loewe Opta Ag Magnetband- oder Drahtgeraet
DE1037169B (de) * 1954-07-30 1958-08-21 Toledo Trust Company Tonbandkassette

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