DE87104C - - Google Patents

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DE87104C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/06Circular knitting machines with independently-movable needles with needle cylinder and dial for ribbed goods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Der im Nachfolgenden beschriebene Rundränderwirkstuhl bezweckt, ohne Entfernung irgend welcher Nadeln aus der Maschine, die Herstellung theilweise gerippter und glatter Waare bezw. ganz gerippter Waare.
Der Rundränderwirkstuhl ist in der Zeichnung auf Blatt I in Fig. 1 im Verticalschnitt a-b und Fig. 2 im Horizontalschnitt dargestellt, ferner zeigt Blatt II in den Fig. 3 und 4 die Weichenzunge η der Ausschaltrinne a des Excenters zur Bewegung der Rippnadeln in zwei verschiedenen Stellungen. Fig. 5 und 6 zeigen im Horizontalschnitt durch den Nadelcylinder B das Ringsegment, welches die Extranadeln bethätigt, in den beiden Endstellungen. Fig. 7 stellt einen Verticalschnitt durch den Nadelcylinder B dar. Eine Modification des Segmentes zeigen Fig. 8 und 9 in den beiden Endstellungen.
Der Rundränderwirkstuhl besitzt einen feststehenden, auf dem Fundament A gelagerten Nadelcylinder B, welcher in Verticalnuthen die Stuhlnadeln s enthält. Die Bethätigung der 'Stuhlnadeln findet in bekannter Weise durch die Führungsbahn Q. und R bezw. durch die punktirt angedeuteten Schlofsdreiecke' S des Schlofsmantels C statt, welch letzterer in bekannter Weise um den Nadelcylinder B rotirt. Mittelst einer von aufsen stellbaren Weichenzunge können die Stuhlnadeln in eine wirksame Hublage mit Stützung ihrer Nasen am Steg Q geleitet werden. Ueber dem Nadelcylinder B befindet sich ebenfalls in bekannter Weise das Nadelbett D für die Maschinen- oder Rippnadeln, und zwar lose auf Welle J. Gegen Verdrehung wird es geschützt durch Stifte W, welche sich gegen Vorsprünge T des Nadelcylinders B legen. Eine feste Verbindung ist nicht statthaft, da der bereits gestrickte Theil der Waare zwischen T und W hindurchhängt. Auf der oberen Seite des Nadelbettes D sind radial angebrachte Nuthen vorgesehen, in welchen die Rippnadeln lagern. Ueber Nadelbett D befindet sich fest auf der Welle J das Nadelexcenter E mit einer durch eine Weiche η bei O zu öffnenden Ausschaltrinne α für die Nadeln, welche je nach Bedarf einen Theil oder alle Rippnadeln r von der Arbeitsleistung . ausschliefst, ferner ist an der Excenterscheibe E ein Einschnitt X angeordnet, und es kann durch Hebel Z', welcher am Nadelbett D beweglich gelagert ist, durch Umlegen in den Einschnitt X eine Kuppelung zwischen Nadelbett D und Schlofs E erfolgen. In fester Verbindung mit dem Obertheil der Welle J ist eine Kreisscheibe M, welche in einer Ringnuth läuft, die zwischen einem oberen ausgesparten Joch H und einem unterhalb angeschraubten Deckring L gebildet ist. Da das Joch H auf zwei einander gegenüberstehenden Pfosten des Schlofscylinders C (Fig. 1) festgelegt ist, nimmt es an dessen Drehung Theil. Scheibe M und Joch H können durch einen an letzterem dreh-_ bar angeordneten Riegel U, der.in entsprechender Stellung in einen Einschnitt P der Scheibe M eingreift, gekuppelt werden, so dafs die Drehung
des Schlofscylinders C durch. Joch H auf die Scheibe M und Welle J übertragen werden kann.
Der Nadelcylinder B, der sonst von üblicher Einrichtung ist, hat auf der einen Umfangshälfte Schlitzführungen i für die Extranadeln s1, ■ welche sich je zwischen zwei Schlitzführungen ο der gewöhnlichen Stuhlnadeln s befinden. Um diese Extranadeln s1 aus- und einschalten' zu können, ist folgende in den Fig. 5, 6 und .7 ersichtlich gemachte, den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung angewendet, deren wesentlicher Theil eine halbkreisförmige Segmentplatte K mit am Rand angebrachten schrägen Schlitzführungen N1 ist. Diese Platte K lagert für Theildrehung beweglich in einem Schlitz V des Nadelcylinders B (Fig. 7) auf einem Plattenring T1. Der Bogenschlitz G1 des Plattenringes T1 bildet die Führung für einen nach unten reichenden Schaftansatz S2 der Segmentplatte K, wie aus Fig. 5, 6 und 7 ersichtlich. An das Schaftunterende S'2 greift gelenkig ein am Maschinenbett gelagerter, von aufsen stellbarer Hebel L1 an, durch den man die Segmentplatte zu einer geringen Theildrehung nach rechts oder links veranlassen kann. Ihrem Zweck entsprechend überschneiden die durch Zähne iV1 verlängerten Schrägschlitze der Segmentplatte K die zugehörigen radialen Schlitzlager der Extranadeln s1 derart, dafs deren Nadelschäfte in beiden aufgenommen werden und je nach der Drehung der Segmentplatte K eine radiale Auswärts- oder Einwärtsverschiebung erleiden. In letztgenanntem Falle werden die Extranadeln in den vertieften Nadelschlitzen i so weit zurückgezogen, dafs ihre Angriffsnasen aufser Bereich der Schlofscurvennuth S des Schlofsmantels C (Fig. 1) kommen. Somit lassen sich die Extranadeln mittelst des Hebels L1 beliebig aus- und einschalten (Fig. 5 und 6). Eine andere als die in Fig. 5 und 6 dargestellte Schrägstellung der über die Nadeln fassenden Führungsschlitze zeigen die Fig. 8 und 9. Jede Schrägstellung ist anwendbar, wenn dieselbe nur für alle Führungsschlitze bezw. Zahnflanken ein und derselben Platte die gleiche ist.
Die vorbeschriebene Einrichtung der Rundränderwirkmaschine ermöglicht z. B. bei Herstellung von Strümpfen folgende Arbeitsweise.
Die Strumpflänge wird in bekannter Weise durch das Zusammenwirken der Stuhlnadeln s mit den Rippnadeln r als Ränderwaare hergestellt. Zu diesem Zweck bringt man den Hebel L1 bezw. die Segmentplatte K in die Stellung der Fig. 5 oder 8; hierdurch werden die Extranadeln s1 aufser Betrieb gebracht, d. h. in die Schlitze i zurückgezogen. Ferner kuppelt man durch Schnappriegel U die Scheibe M mit dem Joch H. Dreht man jetzt den Schlofsmantel C, so werden die Stuhlnadeln s bethätigt, ferner wird die Drehung des Schlofsmantels durch die beiden Pfosten auf das Joch H, die Scheibe M und Welle J übertragen; durch letztere geräth die fest auf ihr sitzende Excenterscheibe JE in Drehung, deren Excenter bethätigt die horizontal liegenden Rippnadeln r und bringt sie in die Strickstellung mit den Stuhlnadeln s.
Hat man den Strumpflängen fertig und will den glatten Fersenbeutel stricken, so bewegt man den Hebel L1 und dadurch die Segmentplatte K in die Stellung der Fig. 6 bezw. 9 und erreicht hierdurch, dafs die Extranadeln s1 in den Bereich des Schlosses C gebracht werden.
Man legt nun die auf den über diesen Extranadeln liegenden Rippnadeln r befindlichen Maschen auf die entsprechenden Extranadeln s1 und schaltet die auf der anderen Hälfte der Maschine jetzt . doch nicht zu benutzenden Stuhlnadeln s aus, indem man sie so viel emporhebt, dafs ihre Nasen oder Anläufe aus den AngrifFsbereich der Führungsbahnen am Schlofsmantel C kommen. Ist dies geschehen, so öffnet man die Weichenzunge η durch Bethätigung des Hebels O, indem man letzteren aus der Stellung der Fig. 3 in die von Fig. 4 überführt. Nun bewegt man die Excenterscheibe E in der Pfeilrichtung, was man durch Drehen des Schlofsmantels C erreicht, denn letzterer ist, wie vorher beschrieben, durch Pfosten, Joch H, Scheibe M und Welle / mit E gekuppelt. Hierdurch gleiten die Rippnadeln r, indem deren Nasen gegen die Weichenzungen η stofsen, in die Ausschaltrinne α und werden so ausgeschaltet. Sind sämmtliche Nasen der Rippnadeln r in die Ausschaltrinne α eingetreten., so schliefst man letztere, was durch Drehen der Weichenzunge η aus der Stellung der Fig. 4 in die der Fig. 3 geschieht.
Nach dieser Vornahme entkuppelt man Joch H mit Scheibe M und legt den Hebel Z in den Einschnitt X der Excenterscheibe E. Durch diese Manipulation wird E mit dem feststehenden Nadelbett D verbunden, also an einer weiteren Drehung behindert.
Schwingt man nun den Schlofsmantel C mit seinen Excentern S vor dem Theil der Maschine hin und her, welcher die Extranadeln sl enthält, so arbeiten letztere im Verein mit den daneben stehenden gewöhnlichen Stuhlnadeln s das glatte Gewirke. Das Mindern geschieht in. der bekannten Weise, indem man auf jeder Seite eine Nadel nach der anderen ausschaltet, wie es die Arbeit erfordert. Das Ausschalten der Nadeln geschieht in bekannter Weise durch Emporziehen derselben. Nachdem genügend gemindert ist, wird behufs Beutelbildung in gewohnter Weise geweitert, was durch Herabstofsen der betreffenden Nadel geschieht, so dafs die herabgestofsenen Nadeln wieder mit ihren Nasen in die Führungsbahnen des Schlofs-
mantels C treten, also in die Strickstellung gebracht werden können.
Sobald der Fersenbeutel fertiggestellt ist, soll ein gerippter Fufsobertheil und ein glatter Fufsuntertheil, die Sohle, hergestellt werden. Um diesen Zweck zu erreichen, werden die vorher aus den Bereich der Führungsbahnen des Schlofsmantels C gebrachten Stuhlnadeln s wieder in die Arbeitsstellung durch Herabstofsen derselben gebracht. Ferner bringt man die Weichenzunge η durch Bewegen des Hebels O aus der Stellung Fig. 4 in die Stellung Fig. 3, entkuppelt nun Nadelbett D mit Scheibe E, was man durch Entfernen des Hebels Z aus dem Ausschnitt X der Scheibe E erreicht (vergl. ausgezogene Stellung desHebelsiT, Fig. 1), und verbindet durch Schnappriegel U, Joch H und Scheibe M Schlofsmantel C mit der Excenterscheibe E. Durch eine Bewegung des Schlofsmantels in der Pfeilrichtung der Fig. 3 werden durch die Weichenzunge η die Nasen derjenigen Rippnadeln s aus der Ausschaltrinne α geleitet, welche auf derjenigen Hälfte des Nadelcylinders liegen, wo sich keine Extranadeini1 befinden. Ist die erforderliche Anzahl der Rippnadeln r bezw. deren Nasen aus der Ausschaltrinne α ausgetreten, so schliefst man letztere, was durch Bewegen der Weichenzunge η in die Stellung der Fig. 2 geschieht, es bleiben also nur die Rippnadeln r in der Rinne α, an deren Stelle die Extranadeln s1 stehen.
Bewegt man nun den Schlofsmantel C um den Nadelcylinder B in gewöhnlicher Weise, so bethä'tigt die Schlofscurvennuth des Schlofsmantels C die Stuhlnadeln s, sowie die Extranadeln s1, ferner bewegt das Excenter der Scheibe E die auf der einen Seite des Stuhles befindlichen Rippnadeln r, es arbeiten also auf der einen Seite die Stuhlnadeln s mit den Extranadeln s1, stellen also ein glattes Gewirke, d. h. die Sohle her, während auf der anderen Seite die Stuhlnadeln s mit den Rippnadeln r stricken und so das gerippte Gewirke, also den Fufsobertheil erzeugen.
Die Strumpfspitze wird in bekannter Weise durch Mindern auf beiden Seiten hergestellt und es werden die Maschen der so hergestellten getrennten zwei Spitzen mit der Hand nachher verkettelt.
Fängt man nun einen neuen Strumpf an, dessen Strumpflänge, wie vordem gesagt, ganz gerippt ist, also mit den Stuhlnadeln s und Rippnadeln r hergestellt wird, so hat man nur nöthig, aus der letzten Arbeitsstellung der Maschine die Weichenzunge η in die Stellung der Fig. 3 zu bringen, ferner durch Hebel L1 die Segmentplatte K in die Stellung der Fig. 5 oder 8 zu bewegen. . Dreht man jetzt den Schlofsmantel C, so leitet die Weichenzunge η die übrigen Rippnadeln r, welche sich in der Ausschaltrinne α befinden, in die Arbeitsstellung. Sind alle Rippnadeln r aus der Ausschaltrinne entfernt, so schliefst man die Weichenzunge η, indem man dieselbe in die Stellung der Fig. 2 stellt. Durch die Bewegung des Hebels S'2 und der Segmentplatte K sind die Extranadeln in die Schlitze i zurückgezogen worden, also aus den Bereich der Schlofscurvennuth gebracht. Es arbeiten demgemäfs nach dem Umhängen der Maschen alle Stuhlnadeln s mit allen Rippnadeln r. Die Ferse sowie der Fufstheil werden wie bereits erläutert hergestellt.
Will man eine halb gerippte und glatte Strumpf länge herstellen, so mufs man den Wirkstuhl einstellen, wie man ihn zum Fufstheil braucht, und ist dieser Vorgang bereits beschrieben.
Aus Vorstehendem ergiebt sich, dafs man es in der Hand hat, den Maschinenbetrieb wechselweise zur Erzeugung entweder gerippter oder theilweise gerippter und glatter Waare einzurichten bezw. von der einen Arbeitsweise auf die andere überzugehen, ohne dafs es nöthig ist, irgend welche Nadeln aus ihrer Lage an der Maschine zu entfernen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rundränderwirkstuhl für gerippte, theilweise gerippte und glatte Strumpfwaare mit aus- und einschaltbaren, zwischen den gewöhnlichen Stuhlnadeln gelagerten Extra-Stuhlnadeln (s1), dadurch gekennzeichnet, dafs mittelst einer mit schräg gestellten Randeinschnitten die Nadelschäfte der Extranadeln umgreifenden drehbaren Theilringplatte (K) durch theilweise Drehung derselben die Extranadeln (s1) in ihren Führungsschlitzen (i) so weit zurückgezogen werden können, dafs sie aufser den Bereich der Führungsnuth des Schlofsmantels (C) gelangen, also ausgerückt werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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