DE2531762C2 - Maschenbildende Maschine - Google Patents

Maschenbildende Maschine

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DE2531762C2
DE2531762C2 DE2531762A DE2531762A DE2531762C2 DE 2531762 C2 DE2531762 C2 DE 2531762C2 DE 2531762 A DE2531762 A DE 2531762A DE 2531762 A DE2531762 A DE 2531762A DE 2531762 C2 DE2531762 C2 DE 2531762C2
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Manfred Dipl.-Ing. 7445 Bempflingen Schmid
Werner Dipl.-Ing. 7300 Esslingen Sommer
Antonius Dipl.-Ing. Dr. 7000 Stuttgart Vinnemann
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Sulzer Morat GmbH
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Sulzer Morat GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine maschenbildende Maschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bezeichneten Gattung.
Bei einer bekannten Flachstrickmaschine dieser Art (CH-PS 5 4G 347) besteht das Koppelelement aus einem U-förmigen Element, dessen beide Schenkel in je eine Ausnehmung des zugeordneten Strickwe.kzeugs bzw. des zugeordneten Antriebselements ragen. Infolge dieser Anordnung müssen die Strickwerkzeuge, nachdem sie in die Strickstellung ausgetrieben wurden, vollständig in die der Durchlaufstellung entsprechende tiefste Stellung abgezogen werden, bevor eine neue Auswahl durch geeignete Steuerung der Koppelelemente möglich ist. Für die Auswahl, ob die Strickwerkzeuge strikken oder nicht stricken sollen, stehen daher nur vergleichsweise kleine Zeitintervalle zur Verfugung, wenn Stillstandsphasen oder Leerhübe der Kurvenscheiben vermieden werden sollen. Abgesehen davon ist nur eine Auswahl zwischen Stricken und NichtStricken möglich, so daß Fangmuster nicht realisiert werden können.
Bei einer ähnlichen bekannten Strickmaschine (DE-OS 15 85 308) sind die Antriebselemente als schwenkbar gelagerte Steuerhebel ausgebildet, die durch Federn gegen die Kurvenscheiben gedrückt werden. Dies hai den weiteren Nachteil zur Folge, daß die Bewegung der Stric'-'.werkzeuge in Austriebsrichtung allein durch Federkräfte bewirkt werden kann und daß der durch die Kurvenscheiben vermittelte Abzug der Strickwerkzeuge gegen diese Federkräfte erfolgen muß.
Ahnliche Nachteile ergeben sich bei einer weiteren bekannten Strickmaschine (DE-AS 12 96 733, DE-OS 16 35 968), bei welcher die Selektion dadurch erfolgt, daß die unter Wirkung von Federkräften erfolgende Austriebsbewegung der Strickwerkzeuge mustergemäß blockiert wird. Allerdings ist bei dieser Maschine eine Auswahl zwischen Stricken, NichtStricken und Fang möglich.
Schlifißlich ist es bekannt (DE-OS 15 85 454), diejenigen Strickwerkzeuge, die zum NichtStricken ausgewählt werden sollen, quer zum Nadelbett zu verschwenken, bis ihre Füße außer Eingriff je eines an den Kurvenscheiben befestigten Mitnehmerstifts gelangen. Auch bei einer solchen Steuerung der Strickwerkzeuge kann die Auswahl nur i.( den kurzen, der Tiefstellung der Strickwerkzeuge entsprechenden Zeitintervallen und ohne Einschluß der Fangauswahl vorgenommen werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Selektionssystem für maschenbildende Maschinen der
Λ5 eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, das auch bei hohen Strickgeschwindigkeiten ausreichend große Zeitabschnitte für die mustergemäße Selektion der Strickwerkzeuge zur Verfügung stellt und im Bedarfs-
fall auch auf einfache Weise eine Auswahl zwischen Stricken, NichtStricken und Fang ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß für die mustergemäBe Auswahl eines Strickwerkzeugs ein Zeitintervall zur Verfugung steht, das praktisch einem vollen Abzugshub, d. h. etwa der Hälfte jeder Umdrehung einer Kurvenscheibe entspricht, ohne daß während der Selektion die antriebsmäßige Verbindung der Strickwerkzeuge mit den Antriebselementen oder deren antriebsmäßige Verbindung mit den Kurvenscheiben gelöst oder die durch die Kurvenscheiben vermittelte Antriebskraft in irgendeiner Richtung durch eine Federkraft ersetzt werden braucht.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit
λ 7.ui.nl.nMn Tihsnd von Aüsführupp^bfisnielen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch die perspektivische Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Strickmaschine:
F i g. 2 eine vergrößerte Teilansicht der Strickmaschine nach Fig. 1;
Fi g. 3 einen Schnitt durch ein Nadelbett der Strickmaschine nach Fig. 1;
Fig.4 bis 11 schematisch eine Ausführungsform des Antriebs- und Selektionssystems für eine Stricknadel in verschiedenen Bewegungsphasen·.
Fig. 12 bis 15 vier weitere Ausführungsbeispiele für das Antriebs- und Selektionssystem;
Fig. 16 bis 20 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Antriebs- und Selektionssystems in verschiedenen Bewegungsphasen;
F i g. 21 und 22 bis 26 noch zwei andere Ausführungsbeispiele des Antriebs- und Selektionssystems und
F! g, 27 eine bevorzugte Ausführungsform für die Lagerung des Antriebselementes des Antriebs- und Selektionsystems nach F i g. 4 bis 11.
In F i g. 1 bis 3 ist die erfindungsgemäße maschenbildende Maschine am Beispiel einer Flachstrickmaschine dargestellt. In einem Gestell 1 sind V-förmig zwei Nadelbetten 3 ortsfest gelagert, in deren Nuten in bekannter Weise Stricknadeln 5 mit Haken 6, vorzugsweise Zungennadeln, längsverschieblich gelagert sind. In jedem Nadelbett 3 ist eine Antriebswelle 7 in Lagern 8 drehbar gelagert. Die Antriebswellen 7 können mit nicht dargestellten Antrieben mit der erwünschten Drehzahl gedreht werden. Auf den Antriebswellen 7 ist eine der Zahl der Stricknadeln 5 entsprechende Anzahl von exzentrischen Kurvenscheiben 10 drehfest aufgereiht, wobei jede Kurvenscheibe 10 in derselben Ebene wie die zugehörige Stricknadel 5 angeordnet ist und eine Stärke besitzt, die kleiner als der Abstand der zugehörigen Stricknadel 5 von den beiden Nachbarnadeln ist. Alternativ können die Kurvenscheiben 10 in einer anderen Ebene als die zugehörigen Stricknadeln 5 liegen, wobei die Antriebselemente 12 eine geeignete Kröpfung aufweisen können.
Auf jede Kurvenscheibe 10 ist gemäß F i g. 2 und 3 je ein Antriebselement 12 aufgesetzt, das zweckmäßig in derselben Ebene wie die zugehörige Kurvenscheibe liegt. Jedes Antriebselement 12 ist vorzugsweise als Gabel ausgebildet, die zwei im wesentlichen parallele Arme 14 und 15 aufweist, die durch einen zu ihnen im wesentlichen senkrecht angeordneten, als Koppelelement wirksamen Verbindungssieg 16 verbunden sind. Die beiden Arme 14 und 15 umgreifen die Kurvenscheibe 10 beim gewählten Beispiel von zwei Seiten derart, daß ihre Berührungspunkte mit der Kurvenscheibe 10 auf einer Linie liegen, die im wesentlichen parallel zu den Nadelachsen verläuft, so daß die Antriebselemente 12 bei Drehung der Antriebswellen 7 von den Kurvenscheiben 10 parallel zu den Nadelachsen gehoben und gesenkt werden und auf diese Weise Austriebs- und Abzugshübe durchführen. Die Kurvenscheiben 10 und die Antriebselemente 12 sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß die beiden Arme 14 und 15 unabhängig von der Winkelstellung stets an wenigstens zwei gegenüberliegenden Stellen an der Kurvenscheibe 10 anliegen, so daß das Antriebselement 12 in jeder Phase seiner Bewegung formschlüssig von der Kurvenscheibe 10 geführt ist. Hierfür braucht die Kurvenscheibe 10 nicht kreisrund ausgebildet sein, sondern es genügt, daß sie ein Gleichdick darstellt.
An einem seitlichen, dem Verbindungssteg 16 zugewandten Teil des Antriebselementes 12 ist ein Schaft 18 vorgesehen, an dessen Ende gemäß F i g. 2 eine am Maschinengestell 1 befestigte Andrückfeder 20 angreift, welche den Verbindungssteg 16 an die Kurvenscheibe 10 anzulegen versucht und gemäß Fig.3 alternativ an einem anderen Teil des Antriebselements 12 anliegen kann. Der Schaft 18 ist in einem Schiebe- und Drehlager gelagert, das beispielsweise durch ein Langloch 21 in dem Schaft 18 und eine im Gestell 1 befestigte, das Langlorh 21 durchragende Achse 22 gebildet ist, so daß das Antriebsclement 12 einerseits aufgrund des Schiebe- und Drehlagers 21, 22 verschiebbar und drehbar gelagert ist. Alternativ kann das Antriebselement 12 vorteilhaft in einer Feder 23 gelagert sein (Fig.27), so daß es ähnliche Bewegungen wie bei seiner Lagerung in dem Schiebe- und Drehlager 21,22 ausführen kann. Die Feder 23 kann gleichzeitig die Funktion der Andrückfeder 20 übernehmen.
An einem oberen Abschnitt des Antrisbselementes 12 ist eine Aussparung vorgesehen, deren Oberkante als Abzugsteil 24 und deren Unterkante als Austriebsteil 25 für einen Fuß der ihr zugeordneten Stricknadel 5 dient, dessen Unterkante entsprechend als Austriebsorgan 28 und dessen Oberkante als Abzugsorgan 29 anzusehen ist. Das Abzugsteil 24 besitzt eine solche Länge, daß es das Abzugsorgan 29 während des Abzugshubes der Kurvenscheibe 10 in jeder möglichen Stellung des Antricbsclements 12 überlappt, wohingegen das Austriebsteil 25 so kurz ist, daß es das Austriebsorgan 28 nur in der aus Fig.2 und 3 ersichtlichen Koppelstellung des Koppclelementes 16 überlappt, in einer aus Fig. 12 ersichtlichen Entkoppelstellung dagegen außerhalb des Wirkungsbereichs des Austriebsorgans 28 liegt
Zur mustergemäßen Steuerung der Stricknadeln 5 ist je eine Steuereinrichtung vorgesehen, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel einen mustergemäß steuerbaren Haltemagneten 33 und eine Steuerfeder 34 enthält, die beide im Gestell 1 befestigt sind. Die Steuerfeder 34 ist einseitig eingespannt, und ihr freies Ende kann mittels eines am Schaft 18 vorgesehenen Vorsprungs unter Vorspannung an die Polfläche des Haltemagneten bo 33 angelegt werden. Zieht der Haltemagnet 33 die Steuerfeder 34 an, dann kann der Verbindungssteg 16 von der Andrückfeder 20 gegen die zugehörige Kurvenscheibe 10 gelegt werden, bis das Austriebsteil 25 das Austriebsorgan 28 überlappt. Wird die Steuerfeder 65 dagegen vom Haltemagneten 33 nicht angezogen, dann fällt sie aufgrund ihrer Vorspannung von dessen Poifiäche ab und legt sich gegen einen am Schaft 18 ausgebildeten Anschlag 37. so daß das Antriebselemeni trotz
Wirkung der Andrückfeder 20 in einer zurückgezogenen Stellung arretiert wird und das Ausiriebsteil 25 außerhalb des Eingriffbercichs des Austriebscrgans 28 stehen bleibt.
Die auf den Antriebswellen 7 aufgereihten Kurvenscheiben 10 weisen vorzugsweise einen konstanten Winkclversatz auf, so daß sich in bekannter Weise ein Verlauf nach Art eines Gewindes ergibt und diejenigen Kurvenscheiben, die innerhalb einer Ganghöhe angeordnet sind, ein Stricksystem bilden. Zur Herstellung des erwünschten Winkelversatzes können die Kurvenscheiben 10 mit einer geeigneten Innenverzahnung, die Antriebswellen 7 dagegen mit einer entsprechenden Außenverzahnung versehen werden. Alternativ kann zwischen den Kurvenscheiben je eine mit Innenverzahnung versehene Abstandsscheibe angeordnet sein, während die Kurvenscheiben 10 selbst keine Innenverzahnung aufweisen, sondern nahezu spielfrei auf die Antriebswellen 7 aufgesetzt werden, damit sie im zentrierten Zustand in jede Lage gedreht und dann durch Verklebung mit den Abstandsscheiben oder dergleichen fixiert werden können. Beispielsweise bilden jeweils vierundzwanzig, sechsunddreißig oder zweiundsiebzig benachbarte Stricknadeln 5 je ein Stricksystem, d. h. jede vierundzwanzigste, sechsunddreißigste bzw. zweiundsiebzigste Kurvenscheibe 10 ist in derselben Winkelstellung auf die Antriebswellen 7 aufgesetzt. Bei dem aus Fig. 1 ersichtlichen Ausführungsbeispiel bilden jeweils zehn benachbarte Stricknadeln 5 ein Stricksystem und es sind insgesamt fünf Stricksysteme an jedem Nadelbett 3 ''orgesehen. Die Phasenlage der beiden Antriebswellen 7 kann aus stricktechnischen Gründen variiert werden.
Bei dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede Stricknadel 5 einen Strickfuß 39 auf, der mit einer Mehrzahl von Kulierteilen 40 zusammenwirken kann. Die Kulierteile 40 sind an endlosen Bändern 42 befestigt, die auf jeweils wenigstens zwei Umlenkrollen 43 oder anderen Umlenkelementen gelagert sind und mittels einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung angetrieben werden. Die Transportrichtung ist durch Pfeile auf den Umlenkrollen 43 angedeutet. Im Bereich der beiden Nadelreihen laufen die Kulierteile 40 parallel zu den Nadelbetten 3 auf ortsfeste, über die gesamte Breite der Nadelbetten erstreckte Gleitschienen 46 auf, damit sie während des Vorbeigangs an den Stricknadeln 5 stets in derselben unveränderlichen Höhe angeordnet sind. Jedes Kulierteil 40 besitzt eine erste, in Abzugsrichtung wirksame Kurve 48 und eine zweite, in Austriebsrichtung ansteigende Kurve 47, die zusammen einen Kanal 49 bilden, in welchen die Strickfüße 39 der Stricknadeln 5 einlaufen, um zunächst von der ersten Kurve 48 zwecks Bildung einer Masche abgezogen und anschließend von der zweiten Kurve 47 in die normale Durchlauf-Stellung zurückgebracht zu werden.
Wie insbesondere aus Fig.3 ersichtlich ist, ist die zweite Kurve 47 an einem festen Teil des Kulierteils 40 befestigt, wohingegen die erste Kurve 48 verschiebbar auf dem Kulierteil 40 gelagert ist und einen Arm 50 aufweist, auf den eine am Kulierteii 40 befestigte Druckfeder 51 einwirkt. Ais Gegenlager für die Oberkante der Kurve 48 dient wenigstens je eine, über die gesamte Breite der Nadelbetten 3 erstreckte, in ihrer Höhe verstellbare Gleitschiene 53. Vorzugsweise sind mehrere solcher verstellbaren Gleitschienen 53 vorgesehen, die an ihrer der Oberkante der Kurve 48 zugewandten Seite eine Führung 54 aufweisen. In einer der Zahl dieser Führungen 54 entsprechenden Anzahl von Nuten, die in der Oberkante des Arms 50 ausgebildet sind, können mustergcmäO ausgewählte Platten 55 individuell eingesetzt werden, deren Oberkanten in die ihnen zugeordnete Führung 54 einlaufen und dadurch den Abstand der beiden Kurven 47 und 48 festlegen. Auf diese Weise kann die Kulicriicfc der Stricknadeln 5 durch die Kurven 48 verschieden eingestellt werden.
Die Kuliertcilu 40 sind relativ zu den Strickfüßen 39 in einer solchen Höhe angeordnet, daß diese in den Kanal
ίο 49 erst dann einlaufen können, nachdem die Stricknadeln 5 mit Hilfe der Abzugsteile 24 der Antriebselemente 12 nahezu bis in die normale Durchlaufstellung abgezogen worden sind. Die Kurven 48 werden daher nur am Schluß eines vollen Abzugshubes der Kurvenscheiben 10 wirksam und bewirken nur denjenigen kleinen Teil des Abzugs, der dazu dient, eine Masche zu formen bzw. die von einem Haken 6 gebildete Fadenschleife durch die vorher gebildete, auf dem Nadelschaft sitzende Masche hindurchzuziehen, wohingegen der größte Teil des Abzugs mit Hilfe des formschlüssig von der Kurvenscheibe 10 angetriebenen Antriebselementes 12 durchgeführt wird. Um zu vermeiden, daß der von der Kurve 48 bewirkte zusätzliche Abzugshub den vom Antriebselement 12 bewirkten Abzugshub stört, ist die An-Ordnung so getroffen, daß der Abstand zwischen den Abzugsteilen 24 und den Austriebsteilen 25 der Antriebselemente 12 etwa um so viel größer als der Abstand zwischen dem Austriebsorgan 28 und dem Abzugsorgan 29 der Stricknadel 5 ist. wie es dem maximal
jo mit der Abzugskurve 48 erreichbaren zusätzlichen Abzugshub entspricht, d. h. daß die antriebsmäßige Verbindung der Stricknadel 5 mit der Kurvenscheibe 10 so viel Spiel aufweist, daß die Stricknadel 5 in Richtung ihrer Bewegung zusätzlich zu der durch die Kurvenscheibe 10 bewirkten Bewegung um eine ausreichend große Strekkc bewegbar ist.
Der Abstand von benachbarten Kulierteilen 40 auf den Bändern 42 entspricht dem Abstand der Stricksysteme, ausgedrückt in der Nadelzahl. Die Transportgeschwindigkeit der Bänder 42 ist mit der Drehung der Antriebswellen 7 so synchronisiert, daß die ersten Kurven 48 immer dann auf einen Strickfuß 39 einzuwirken beginnen, wenn die zugehörige Stricknadel 5 durch das zugehörige Antriebselement 12 bis nahezu in die Durchlaufstellung abgezogen worden ist.
Zur Zuführung der Fäden kann beispielsweise die aus Fig. 1 ersichtliche Vorrichtung verwendet werden. Oberhalb des Maschinengestells ist ein Träger 57 für Fadenösen 59 angeordnet, die etwa in der Mitte der
so Nadelbetten 3 und senkrecht zu diesen angeordnet und derart gebogen ist, daß alle Fadenösen 59 im wesentlichen denselben Abstand zu dem zwischen den beiden Nadelbetten 3 verlaufenden Spalt besitzen. Oberhalb der Fadenösen 59 sind in einem nicht dargestellten Gestell so viele Fadenspulen 61 vorgesehen, wie Fadenösen 59 vorhanden sind, wobei im Bedarfsfall in bekannter Weise auch Reservespulen vorgesehen werden können.
Im Bereich der Haken 6 der Stricknadeln 5, bezogen
ω auf deren Austriebsstellung, ist eine Mehrzahl von Fadenführern 63 vorgesehen. Die Fadenführer sind an endlosen Bändern 64 befestigt, die auf jeweils wenigstens zwei Umlenkrollen 67 oder anderen Umlenkelementen gelagert sind und mittels einer nicht dargestell-
b5 ten Antriebsvorrichtung auf einer zu den Nadelbetten 3 parallelen Linie an den Stricknadeln vorbeigeführt werden. Jeder Fadenführer 63 weist eine öse 69 auf, in welche ein von irgendeiner Fadenspule 61 kommender
ίο
Faden 70 eingelegt werden kann. Bei Bewegung der Fadenführer 63 in Richtung der auf den Umlenkrollen befindlichen Pfeile befindet sich an den in F i g. 1 rechten Enden der Nadelbetten 3 eine an sich bekannte Schneidvorrichtung 71 für die Fäden 70. Diese Schneidvorrichtung hat die Aufgabe, den von irgendeinem Fadenführer 63 angebotenen Faden 70 abzuschneiden, sobald dieser von dem Haken 6 der letzten Stricknadel 5 erfaßt worden ist, die diesen Faden verarbeitet.
der ausgewählten Stricknadeln vorbeitransportierte Faden am rechten Ende der Nadelbetten 3, d.h. am Gestrickende abgeschnitten, so daß er von der zugehörigen Fadenöse 59 frei nach unten hängt und der zugehörige Fadenführer 63 an einem hinteren Teil eines Nadelbettes 3 zum linken Teil der Nadelbetten, d.h. zum Gestrickanfang zurückwandern kann. Auf der anderen Seite wird das obere Ende des Blasrohrs 72, nachdem ein in ihm zum Gestrickanfang transportierter Faden durch
Zum Zurückführen des durch den Schneidvorgang io den seitlichen Schlitz herausgezogen worden ist, auf die
frei werdenden Fadenendes zu dem in F i g. 1 linken Ende der Nadelbetten 3 ist ein Blasrohr 72 vorgesehen, durch das mit einem an eine Druckluftquelle angeschlossenen Schlauch 73 Druckluft in Richtung eines Pfeils Pl gedrückt wird. Das untere Ende des Blasrohrs ist dicht oberhalb derjenigen Stelle angeordnet, an der die an den Fadenführern 63 angebrachten ösen 69 vorbeiwandern, und z. B. in einem Kugelgelenk 74 oder dergleichen gelagert. Dem Blasrohr 72 ist ein ansich Fadenöse 59 desjenigen Fadens eingestellt, dessen Fadenende zurücktransportiert werden soll, wodurch dieser Faden in Richtung der Fadenöse 59 angesaugt, durch das Blasrohr 72 zum Strickanfang transportiert, in die öse 69 des nächsten, unter dem unteren Ende des Blasrohrs 72 vorbeiwandernden Fadenführers 63 eingefädelt und schließlich am Gestrickanfang festgehalten wird, bevor dieser nächste Fadenführer 63 in difi Einlegeposition für die ersten Stricknadeln 5 kommt. Da fünf
beliebiger Schwenkmechanismus 75 zugeordnet, mitteis 20 Systeme, dagegen sechs Fäden vorhanden sind, ist au dessen das obere Ende des Blasrohres 72 dicht unter- diese Weise immer ein Faden für den Rücktransport halb jeder Fadenöse 59 angeordnet werden kann. Jedes frei.
Blasrohr 72 weist außerdem einen seitlichen, von oben Ein Faden 70. der mit Hilfe des Blasrohrs 72 in die Öse
bis unten durchgehenden, zu dem in F i g. 1 rechten En- 69 eines Fadenführers 63 eingelegt worden ist, wandert
zusammen mit diesem Fadenführer in Richtung des Ge-
25 strickendes. Da das Fadenende am Gestrickanfang zunächst festgehalten wird, wird der Faden aufgrund der Bewegung des Fadenführers durch den Schlitz des Blasrohrs 72 herausgezogen, wobei dieses Herausziehen im unteren Teil des Blasrohres 72 beginnt, bis nach dem Vorbeigang des Fadenführers an einer bestimmten Anzahl von Stricknadeln 5 das gesamte zwischen dem Fadenführer 63 und der Fadenöse 59 befindliche Fadenstück aus dem Blasrohr 72 herausgezogen ist, so daß
de der Nadelbetten 3 hinweisenden Schlitz 76 auf, der im Bedarfsfall mit einem längs der einen Schutzkante befestigten, elastischen Material abgedeckt sein kann, das einerseits einen einwandfreien Transport des Fadens im Blasrohr sicherstellt, andererseits jedoch ein seitliches Herausziehen eines im Blasrohr befindlichen Fadens durch den Schlitz ermöglicht. Das obere Ende des Blasrohrs ist schließlich so ausgebildet, daß es in Verbindung mit der zugeführten Druckluft eine kombinierte Saug- und Blaswirkung ausübt. Hierdurch wird -
erreicht, daß ein durch eine Fadenöse 59 herabhängen- 35 dessen oberes Ende rechtzeitig vor Einlauf des nächsten
Fadenführers 63 auf die Fadenöse 59 des nachfolgend zu transportierenden Fadens eingestellt werden kann.
in Abhängigkeit von der Zah! der Stricksysteme und der Zahl der benötigten Farben können auch mehrere Blasrohre verwendet werden, deren Arbeitsspiele sich dann teilweise überlappen. Schließlich ist es möglich, durch Steuerung des Blasrohrs die Reihenfolge der zu verarbeitenden Fäden in beliebiger Weise zu ändern.
iiwii Zum Abzug und Aufwickeln des beim Arbeiten der
in F i g"TÜnken Ende der Nadelbetten 3 eine übliche, 45 Strickmaschine hergestellten Gestricks ist eine Abzugsnicht dargestellte Fadenklemmvorrichtung oder eine und Aufwickelvorrichtung 65 vorgesehen, die unterhalb
■ " des zwischen beiden Nadelbetten 3 befindlichen Spalts im Gestell 1 untergebracht ist.
Die beschriebene Strickmaschine arbeitet wie folgt: Zum Stricken eines einfarbigen Gestricks ohne jedes Muster werden die Steuerfedern 34 ständig von den Haltemagneten 33 angezogen, so daß sie ständig aus dem Bereich des Anschlags 37 des Schaftes 18 herausgeschwenkt bleiben. Infolgedessen bewegt, wenn die Be-
Portgeschwindigkeit der Bänder 64 ist mit der Drehzahl 55 wegung irgendeiner Stricknadel 5 betrachtet wird, die der Antriebswellen 7 so synchronisiert, daß den offenen zugehörige Kurvenscheibe 10 das auf ihr gelagerte An-
- - ■ triebselement 12 zunächst nach oben, wobei das Austriebsteil 25 des Antriebselements 12 aufgrund der Wirkung der Andrückfeder 20 unter das Austriebsorgan der Stricknadel 5 greift und diese anhebt, bis der Austriebshub der Kurvenscheibe 10 vollendet ist und die Stricknadel 5 ihre höchste Stellung erreicht hat. Zu diesem Zeitpunkt gleitet ein Fadenführer 63 an dem geöffneten Haken 6 dieser Stricknadel 5 vorbei, so daß ein
Fäden derselben Farbe versehen sind. Es laufen daher in «,5 Faden 70 eingelegt wird, der von dem Haken b während ständiger Wiederholung folgende Vorgänge ab. die sich des nachfolgenden Abzugshubes der Kurvenscheibe 10 teilweise überdecken können. Auf der einen Seite wird zu einer Schleife gezogen wird. Während der ersten der von irgendeinem Fadenführer 63 an den Haken 6 Hälfte dieses Abzugshubes drückt die Kurvenscheibe 10
des, am Ende freies und daher nicht kontrolliertes Fadenstück nach Einstellung des oberen Endes des Blasrohres 72 auf diese Fadenöse 59 einerseits zum oberen Ende des Blasrohrs 72 gezogen und andererseits von dort durch das Blasrohr 72 hindurch zu dessen unterem Ende transportiert wird.
Um das mittels des Blasrohrs 72 vom Ende der Nadelbetten 3 zum Anfang der Nadelbetten 3 transportierte freie Fadenende festzuklemmen, kann entweder an dem
pneumatische Saugvorrichtung 68 vorgesehen sein, mittels der das Fadenende mit Hilfe von Saugluft wenigstens so lange festgehalten wird, bis der Faden 70 in einige Haken 6 eingelegt und von diesen zu einer Masehe verarbeitet worden ist.
Die Fadenführer 63 sind auf den Bändern 64 in Abständen angeordnet, die der Breite der Stricksysteme, ausgedrückt in der Nadelzahl, entsprechen. Die TransHaken 6 der ausgetriebenen Stricknadeln 5 ein Faden 70 geboten wird, kurz bevor diese zum Stricken ausgewählten Stricknadeln 5 mittels der Antriebselemente und dann mittels der Kulierteile 40 abgezogen werden.
Soll auf der in F i g. 1 dargestellten fünfsystemigen Strickmaschine ein dreifarbiges Muster hergestellt werden, dann werden hierzu beispielsweise sechs Fadenspulen 61 eingesetzt, wobei je zwei Fadenspulen 61 mit
gleichzeitig gegen den als Koppelelement wirksamen Verbindungssteg; 16, so daß dieser zusammen mit dem gesamten Antriebselement 12 gegen die Kraft der Andrückfeder 20 auch in einer zur Achse der Stricknadel 5 senkrechten Richtung verschoben wird. Bei dieser Bewegung bleibt das Abzugsteil 24 ständig mit dem Abzugsorgan 29 der Stricknadel 5 im Eingriff. Da die Steuerfeder 34 vom Haltemagneten 33 festgehalten wird, wird das Antriebselement 12 während der zweiten Hälfte des Abzugshubes eier Kurvenscheibe 10 aufgrund der Wirkung der Andrückfeder 20 in der zur Achse der Stricknadel 5 senkrechten Richtung wieder zurückgeschoben, so daß das Austriebsteil 25 des Antriebselementes 12 zu Beginn des nächsten Austriebshubes der Kurvenscheibe \Q wieder mit dem Austriebsorgan 28 der Stricknadel gekoppelt ist.
Nach Vollendung des Abzugshubes hat ein Kulierteil 40 eine solche Stellung erreicht, daß seine Kurve 48 auf den Scrickfuß 39 der in Durchlaufstellung befindlichen Stricknadel 5 einzuwirken beginnt und der Stricknadel 5 einen Kulierhub vermittelt, dessen Größe vorher mittels der Gleitschienen 53 auf den erwünschten Wert eingestellt worden ist, während gleichzeitig die Kurvenscheibe 10 ihren Austriebshub beginnt, so daß die Stricknadel 5 nach Vollendung des Kulierhubes erneut in ihre hochste Stellung gebracht wird. Hat die Stricknadel 5 diese höchste Stellung wieder erreicht, dann befindet sich der nächste Fadenführer 63 im Bereich ihres Hakens 6, so daß erneut ein Faden eingelegt werden kann.
Soll ein Muster dadurch hergestellt werden, daß die betrachtete Stricknadel 5 während aines Austriebshubes der Kurvenscheibe 10 in der Durchlaufstellung verbleibt, dann wird dem Haltemagneten 33 ein Steuersignal so zugeleitet, daß die Steuerfeder 34 aufgrund ihrer Vorspannung abfällt und sich beim Zurückbewegen des Antriebselementes 12 in der zur Nadelachse senkrechten Richtung gegen den Anschlag 37 legt. Dadurch werden der VerfainaUngssieg IG und auch das Antriebselement 12 in einer Stellung arretiert, in welcher sich das Austriebsteil 25 außerhalb des Wirkungsbereichs des Austriebsorgans 28 befindet und infolgedessen die Stricknadel 5 beim Austriebshub der Kurvenscheibe 10 nicht angehoben wird. Da jedoch das Antriebselement 12 bei jedem Austriebshub angehoben wird, legt sich der Vorsprung 36 gegen die Steuerfeder 34 und drückt deren Ende wieder an die Polfläche des Haltemagneten 33 an, so daß eine neue Auswahl vorgenommen werden kann.
Soll schließlich ein mehrfarbiges Muster hergestellt werden, dann werden einerseits den Fadenführern 63 Fäden 70 unterschiedlicher Farbe zugeführt, während andererseits die den Stricknadeln 5 zugeordneten Haltemagnete 33 in geeigneter Weise angesteuert werden, so daß auf die übliche Weise ein Jacquardgetrick entsteht In diesem Fall wird allerdings nicht beim Vorbeigang jedes einzelnen Fadenführers 63 an die Nadelbetten 3 eine Maschenreihe gebildet, sondern es muß eine der Farbenzahl entsprechende Anzahl von Fadenführern zur Bildung einer Maschenreihe an den Nadelbetten vorbeigefülhrt werden.
Die Herstellung von Ringelmustern ist ohne Ansteuerung der Haltemagnete 33 dadurch möglich, daß mittels des Blasrohrs 72 über eine bestimmte Anzahl von Maschenreihen hinweg immer nur Fäden einer bestimmten der Ausführungsform nach F i g. 2 und 3, auf verschiedene Weise vorgenommen werden. Bei allen Ausführungsformen sind jedoch für die Selektion wenigstens vier Grundelemente vorgesehen, nämlich die Kurvenscheibe 10, das Antriebselement 12 mit wenigstens einem Austriebstcii 25 und einem Abzugsteil 24, das Koppelelement (z. B. Verbindungssteg 16) und das Strickwerkzeug 5 mit einem Austriebsorgan 28 und einem Abzugsorgan 29.
Die Kurvenscheibe 10 dient zur Erzeugung von Austriebs- und Abzugshüben. Ein Austriebshub stellt denjenigen Teil einer Umdrehung der Kurvenscheibe 10 dar, der dazu dient, die Stricknadeln 5 aus einer normalen unteren Außerbetriebstellung in eine zur Bildung einer Masche benötigte obere Stellung (Strick- oder Fanghöhe) zu verschieben bzw. anzuheben, wohingegen ein Abzugshub demjenigen Teil einer Umdrehung der Kurvenscheibe 10 entspricht, der dazu benötigt wird, um eine teilweise (Fanghöhe) oder vollständig (Strickhöhe) verschobene Stricknadel 5 wieder in die Auuerbeiriebstellung abzuziehen. Sowohl die Austriebs- als auch die Abzugshübe können eine halbe Umdrehung oder weniger als eine halbe Umdrehung der Kurvenscheibe 10 umfassen.
Obwohl von der Drehbewegung der Kurvenscheibe 10 Hubbewegungen in jeder Richtung abgeleitet werden können, werden zur Verschiebung einer Stricknadel 5 in der Regel nur diejenigen Komponenten der Hubbewegungen benötigt, die in einer Richtung (nachfolgend als Hubrichtung oder Richtung der Austriebs- und Abzugshübe bezeichnet) liegen, welche bei der Ausführungsform nach F i g. 2 und 3 parallel zur Achse der Stricknadeln 5 verläuft, aber auch in der Achse der Stricknadeln 5 oder in irgendeiner anderen Achse verlaufen könnte, sofern dafür gesorgt ist, daß die in dieser Achse liegenden Komponenten durch geeignete Zwischenglieder wie Stößer, Platinen, Hebel oder dergleichen so umgelenkt werden, daß sie zum indirekten Verschieben der Stricknadeln 5 geeignet sind.
Das Antriebsclement 12 is: erfindungsgemäß ein Element, daß von der Kurvenscheibe 10 in Hubrichtung ständig formschlüssig angetrieben wird. Wie sich F i g. 2 und 3 entnehmen läßt, bedeutet dies, daß die Antriebselemente 12 nur in den zu den Achsen der Stricknadeln 5 parallelen Richtungen ständig zwangsweise mit den Kurvenscheiben gekoppelt sein brauchen, in allen von diesen Richtungen abweichenden Richtungen dagegen relativ zu den Kurvenscheiben 10 verschoben werden können. In Abhängigkeit von der im Einzelfall gewählten Ausführungsart des Selektionssystems können die Antriebselemente 12 alternativ auch in allen Richtungen formschlüssig auf den Kurvenscheiben aufsitzen.
Das Koppelelement dient dazu, der Austriebsteile Antriebselemente 12 mustergemäß so mit den Austriebsorganen 28 der Stricknadeln 5 oder anderer Strickwerkzeuge (Zusatzelemente) zu koppeln, daß die in Richtung der Austriebshübe erfolgende Bewegung der Antriebselemente 12 so lange auf die Stricknadeln übertragen wird, wie es aus stricktechnischen Gründen notwendig ist. Dabei können die Koppelelemente mehrere Stellungen einnehmen, und zwar eine Entkoppelstellung, in der die Antriebselemente 12 während der
Austriebshübe nicht mit den Stricknadeln 5 gekoppelt
g sind, und wenigstens eine Koppelstellung, in der wäh-
Farbe in die ösen 69 der Fadenführer 63 eingeblasen 65 rend der Austriebshübe eine antriebsmäQige Verbinwerden und dann mustergemäß auf die Fäden einer an- dung zwischen den Aniriebselementen i2 und den deren Farbe übergegangen wird. Stricknadeln 5 besteht.
Die Selektion der Stricknadeln 5 kann, ausgehend von Eine besondere Bedeutung haben die Antriebsele-
13 14
mente 12 erfindungsgemäß während der Abzugshübe, Selektion vorgenommen werden kann,
da sie einen Abzug der Strickwerkzeuge 5 unabhängig Bleibt die Steuerfeder 34 auch während der zweiten
davon bewirken sollen, in welcher Stellung sich die Hälfte des Abzugshubes am Haltemagneten haften,
Koppelelemente 16 befinden. Durch diese Maßnahme dann bewirkt die Andrückfeder 20, daß der Verbin-
wird erreicht, daß die Koppelelemente während eines 5 dungssteg 16 ständig in Richtung der Kurvenscheibe 10
Abzugshubes in diejenige Stellung gebracht werden vorgespannt bleibt (Fig.8), so daß der erste Teil der
können, die während des nachfolgenden Austriebshubes Stufe 95 des Antriebselementes 12 mit den Austriebsor-
gewünscht ist Bei der Ausführungsform der Steuerein- gan 28 der Stricknadel 5 antriebsmäßig gekoppelt wird.
richtung nach F i g. 2 und 3 (Haltemagnet 33 und Steuer- Der Verbindungssteg 16 befindet sich in der einen Kop-
feder 34) werden während der Abzugshübe grundsätz- io pelstellung.
lieh alle Koppelelemente, gleichgültig in welcher Stel- 1st erwünscht, daß eine Fangmasche gebildet wird, lung sie sich befinden, zunächst in die Entkoppelstellung dann wird dem Haltemagneten 33 während der zweiten und danach mustergemäß in die Koppelstellung ge- Hälfte des Abzugshubes genau dann ein Steuersignal bracht. Bei Verwendung anderer Steuereinrichtungen zugeleitet, wenn sich die Nase 97 der Steuerfeder 34 ist es alternativ möglich, während des Abzugshubes zu- 15 über dem zweiten Teil der Stufe 96 im Schaft 18 befindet nächst alle Koppeleiemente in die Koppelstellung und und daher in diesen Teil einfällt (F i g. 9). Eine exakte dann ausgewählte Koppelelemente in die Entkoppel- Synchronisation dieses Vorgangs mit der Bewegung der stellung zu bringen. Kurvenscheibe ist leicht möglich, weil die Zeit, die zum Die Ausführungsform nach F i g. 4 bis 11 unterschei- Verschieben des Schaftes 18 um eine Strecke benötigt det sich von der Ausführungsform nach F i g. 2 im we- 20 wird, die gleich dem Abstand der beiden Teile der Stufe sentiichen dadurch, daß außer einer Auswahl zwischen 36 ist, einem bestimmten Abstand der beiden Teile der Stricken und NichtStricken auch eine Auswahl zwischen Stufe 96 ist, einem bestimmten Drehwinkel der Kurven-Stricken und Fang möglich ist Die stark schematisierte scheibe 10 entspricht Die Folge dieser Steuerung ist Darstellung nach F i g. 4 zeigt daß es lediglich erforder- daß der Verbindungssteg 16 in seiner anderen Koppellich ist das Austriebsteil des Antriebselementes 12 als 25 stellung arretiert wird und der zweite tiefere Teil der Stufe 95 und den Anschlag im Schaft 18 als Stufe % Stufe 95 des Antriebselementes 12 genau unter dem auszubilden. Die Stufe 96 liegt vorzugsweise in der Nä- Austriebsorgan 28 der Stricknadel 5 angeordnet bleibt nc des Drehpunktes des Antriebselementes IZ weil sich Während des nachfolgenden Austriebshubes wird die dort die in Hubrichtung erfolgende Bewegung des An- Stricknadel in die Fangstellung gehoben(F ig. 10). triebselementes am wenigsten bemerkbar macht Die 30 Aus F i g. 11 ist schließlich ersichtlich, daß jede Strick-Wirkungsweise der Ausführungsform nach F i g. 4 bis 11 nadel 5, nachdem sie mit Hilfe des Antriebselementes 12 ist wie folgt: in diejenige Stellung gebracht ist, die der normalen Au-In F i g. 4 befindet sich die Kurvenscheibe 10 in der berarbeitsstellung entspricht mit Hilfe anderer Mittel, ersten Hälfte des Abzugshubes, so daß die Stricknadel 5 z. B. der auf die Strickfüße 39 einwirkenden Kulierteile je nachdem, ob sie vorher voll oder in Fangstellung 35 40, in eine noch tiefere Stellung abgezogen werden ausgetrieben worden war. abgezogen wird, weil ihr Ab- kann, weil der Abstand zwischen den Austriebs- und zugsorgan 29 ständig vom Abzugsteil 24 überlappt ist Abzugsorganen 28 und 29 der Stricknadeln 5 kleiner als während gleichzeitig der Vorsprung 36 gegen die Steu- der Abstand zwischen den Austriebs- und Abzugsteilen erfeder 34 drückt und diese an die Polfläche des Halte- 25 und 24 der Antriebselemente 12 ist, wobei das Ausmagneten anlegt weil die Kurvenscheibe 10 auch an 40 triebsteil in diesem Fall durch den ersten (oberen) Teil dem als Verbindungssteg 16 ausgebildeten Koppelele- der Stufe 95 gebildet ist.
ment anliegt und dieses zusammen mit dem Antriebsele- Bei der in F i g. 12 dargestellten Ausführungsform ist ment 12 in einer zur Hubrichtung senkrechten Richtung ebenfalls ein gabelförmiges Antriebselement 12 mit eiimmer mehr nach rechts verschiebt. Nach dem Anlegen nem als Koppelelement wirkenden Verbindungssteg 16 der Steuerfeder 34 an den Haltemagneten 33 kann die- 45 und einem länglichen Schaft 18 vorgesehen. Im Untersem ein Steuersignal zugeleitet werden, schied zum Ausführungsbeispiel nach Fig.9 bis 16 lie-Aus F i g. 5 ergibt sich, daß die Steuerfeder 34 schon gen jedoch die Stricknadeln 5, der Schaft 18 und ein aus vom Haltemagneten 33 abgefallen ist, bevor die Kur- kegelförmigen Lagerköpfen gebildetes Schiebe- und venscheibe 10 die erste Hälfte des Abzugshubes vollen- Drehlager 99 etwa in derselben Achse. An einem seitiidet bzw. der Verbindungssteg 16 die am weitesten 50 chen Teil des Antriebselementes 12 sind zwei nach unrechts befindliche Entkoppelstellung erreicht hat. Dies ten ragende Stege 101 und 102 angebracht, die mit der hat zur Folge (Fi g. 6), daß eine an der Steuerfeder an- Steuerfeder 34 des Haltemagneten 33 zusammenwirgebrachte Nase 97 hinter dem ersten Teil der Stufe % ken, wobei auf die Steuerfeder 34 auch ein am Verbinim Schaft 18 einrastet, sobald sich die Kurvenscheibe 10 dungssteg 16 angebrachter Vorsprung iO4 einwirken in der zweiten Hälfte des Abzugshubes befindet und die 55 kann. Der Drehsinn der Kurvenscheibe 10 ist durch ei-Andrückfeder 20 versucht den Verbindungssteg 16 an nen Pfeil angegeben. Die Wirkungsweise dieser Ausfühder Kurvenscheibe 10 zu halten, so daß der Verbin- rungsform ist wie folgt:
dungssteg 16 in seiner Entkoppelstellung arretiert wird Nachdem die Kurvenscheibe 10 ihren Austriebshub
und das als Stufe 95 ausgebildete Austriebsteil des An- beendet hat, legt sie sich gegen den Verbindungssteg
triebselementes 12 außerhalb des Wirkungsbereichs des w und drückt dieses und damit auch den Vorsprung 104 in
Austriebsorgans 28 der Stricknadel 5 gehalten wird. Fig. 12 nach rechts, wodurch die Steuerfeder 34 an den Während des nachfolgenden Austriebshubes der Kur- Haltcmagneten 33 gelegt wird. Wird die Steuerfeder
venscheibe wird die Stricknadel 5 daher nicht beeinflußt dort festgehalten, dann kann sich ihr oberes Ende wäh-
(F i g. 7). Nach Beginn eines weiteren Abzugshubes legt rend des Abzugshubes nur von außen an der, Steg 101
sich die Kurvenscheibe 10 in der aus F i g. 4 ersichtlichen 65 anlegen, was zur Folge hat, daß der Verbindungssteg
Weise wieder an den Verbindungssteg 16 an, so daß die auch nach Vollendung des Abzugshubes an der Kurven-Nase 97 aus der Stufe 96 heraustritt die Steuerfeder 34 scheibe 10 anliegt, was derjenigen Koppelstellung des an den Haltemagneten 33 gelegt wird und eine neue Vcrbinclungssteges 16entspricht,die ein Austreibender
Stricknadel 5 in die höchste Stellung zur Folge hat Wird die Steuerfeder 34 dagegen nicht vom Haltemagneten gehalten, dann legt sie sich, bevor ihr oberes Ende in den Wirkungsbereich des unteren Endes des Stegs 102 gelangt, gegen einen Anschlag 105 mit der Folge, daß sich ihr oberes Ende im weiteren Verlauf des Abzugshubes von der in Fi g. 17 linken Seite her gegen den Steg 102 legt Hierdurch wird der Verbindungssteg 16 in seiner Entkoppelstellung arretiert, so daß er in der zweiten Hälfte des Abzugshubes nicht der Kurvenscheibe 10 folgen kann und keiner der beiden Teile der Stufe 95 im Wirkungsbereich des Austriebsorgans 28 der Stricknadel 5 angeordnet ist Die Stricknadel 5 wird daher während des nachfolgenden Austriebshubes nicht beeinflußt, und die nächste Selektion wird dadurch eingeleitet, daß der Vorsprung 104 die Steuerfeder 34 wieder an den Haltemagneten 33 anlegt, nachdem das untere Ende des Stegs 102 vom oberen Ende der Steuerfeder 34 abgeglitten ist Zur Bildung von Fangmaschen wird die Steuerfeder 34 schließlich mustergemäß dann durch geeignete Steuerung des Haitemägneten 33 freigegeben, wenn sich ihr in Fig. 12 oberes Ende zwischen dem unteren Ende des Stegs 102 und dem unteren Ende des Stegs 101 befindet Hierdurch wird bewirkt, daß das obere Ende der Steuerfeder 34 während des weiteren Verlaufs des Abzugshubes in den Kanal zwischen den beiden Stegen 101 und 102 gelangt und der Verbindungssteg 16 in einer mittleren Stellung, d. h. in seiner zweiten Koppelstellung arretiert wird, in welcher der in Fig. 12 linke Teil der Stufe 95 unterhalb des Austriebsteils 28 der Stricknadel 5 angeordnet ist Die Stricknadel 5 erreicht daher beim nachfolgenden Austriebshub nur die Fanghöhe.
Während die bisher anhand F i g. 4 bis 12 beschriebenen Ausführungsformen die Eigenschaft aufweisen, daß das Antriebselement 12 starr mit dem Koppelelement (Verbindungssteg 16) verbunden ist und das Koppelelement zusammen mit dem Antriebselement sowohl in Hubrichtung verschoben als auch in einer dazu senkrechten Richtung verschwenkt werden kann, werden nachfolgend Ausführungsbeispiele beschrieben, bei denen das Koppelelement entweder gelenkig oder überhaupt nicht mit dem Antriebselement 12 verbunden ist und bei denen das Antriebselement nur in Hubrichtung verschoben werden kann.
Gemäß Fig. 13 besteht das Antriebselement 12 wie bisher aus einer Gabel mit zwei Armen 14 und 15, die die Kurvenscheibe 10 in jeder Winkelstellung an wenigstens zwei gegenüberliegenden Punkten berühren und durch einen starr befestigten Verbindungssieg 16 verbunden sind. Dieser Verbindungssteg 16 dient hier allerdings nicht als Koppelelement, sondern zur Lagerung des Antriebselementes 12 in einem parallel zur Hubrichtung angeordneten Schiebelager 107. An einer Verlängerung des freien Endes des Arms 14 ist ein Schwenklager 109 befestigt, in dem ein als Koppelelement wirkender Stab HO schwenkbar, jedoch axial unverschieblich gelagert ist, an dem eine Andrückfeder 111 angreift. An der der Kurvenscheibe 10 abgewandten Stelle des Stabes UO ist der Haltemagnet 33 angeordnet, während unmittelbar über dem Stab 110 das Antriebsorgan der Stricknadel 5 angeordnet ist, so daß das freie Ende des Stabes als Austriebsteil des Antriebselementes wirkt. Das Abzugsorgan 29 der Stricknadel 5 ist ständig unterhalb eines in der Verlängerung des Arms 15 ausgebildeten Abzugsstelle 113 des Antriebselementes 12 angeordnet, da weder die Stricknadel 5 noch das Antriebselement 12 in der zur Nadelachse senkrechten Richtung verschwenkt werden kann. Der Drehsinn der Kurvenscheibe 10 ist durch einen Pfeil angegeben. Die Ausführungsform nach F i g. 13 arbeitet wie folgt:
Nachdem die Kurvenscheibe 10 ihren Austriebshub vollendet hat, hebt sich das Austriebsorgan 28 der Stricknadel 5 aulgrund eines geringfügigen Spiels zwischen dem Abzugsteil 113 und dem Abzugsorgan 29 vom freien Ende des Stabes HO ab. Nach etwa einer Hälfte des Abzugshubes legt sich die Kurvenscheibe 10 ίο gegen den Stab HO und drückt diesen in der Ebene des Antriebselementes entgegen der Kraft der Andrückfeder 111 gegen die Polfläche des Haltemagneten 33 während der zweiten Hälfte des Abzugshubes den Stab HO an, dann ist sein oberes Ende außerhalb des Wirkungsbereichs des Austriebsorgans 28 der Stricknadel 5 ange ordnet so daß diese beim nachfolgenden Austriebshub nicht beeinflußt wird. Wird der Stab 110 dagegen während des zweiten Teils des Abzugshubes vom Haltemagneten 33 freigegeben, dann wird er von der Andrückfeder Hl gegen die Kurvenscheibe 10 gelegt und damit in die Koppelsieüung überführt, so daß sieh sein oberes Ende unter das Austriebsorgan 28 legt und die Stricknadel 5 ausgetrieben wird. Auch bei dieser Ausführungsform dient somit das als Stab HO ausgeDÜdete Koppelelement dazu, die Stricknadel 5 antriebsmäßig mit dem Antriebselement 12 zu koppeln, indem es die Austriebskraft die von dem Schwenklager 109 abgeleitet wird, mustergemäß auf das Austriebsorgan 28 überträgt oder nicht
Alternativ kann bei der Ausführungsform nach F i g. 13 auch eine Auswahl zwischen Stricken und Fang vorgesehen sein, indem entweder das Austriebsorgan 28 der Stricknadel 5 oder das obere Ende des Stabes 110 als Stufe ausgebildet und außerdem der Haltemagnet 33 in geeigneter Weise angesteuert wird. Außerdem ist es möglich, den Abstand zwischen dem oberen Ende des Stabes 110 und dem Abzugsteil 113 um so viel größer als den Abstand zwischen dem Austriebsorgan 28 und dem Abzugsorgan 29 zu machen, daß wie bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 4 bis 12 ein zusätzlicher, nicht von der Kurvenscheibe 10 abgeleiteter Kulierstab auf die Stricknadel 5 ausgeübt werden kann.
Bei der in Fig. 14 dargestellten Ausführungsform ist das aus zwei Armen 14 und 15 und einem Verbindungssteg 16 bestehende Antriebselement 12 wie bei der Aus führungsform nach Fig. 13 in einem zur Nadelachse parallelen Schiebelager 107 gelagert. Dagegen ist als Koppelelement ein schwenkbar an der Stricknadel 15 befestigter Stab 115 vorgesehen, der in. der Verlängerung der Nadelachse zwischen den beiden Armen 14 und J 5 angeordnet ist und einen Fuß 117 aufweist, dessen Unterkante z.!s Austriebsorgan mit der als Austriebsteil wirksamen Oberkante der Verlängerung des Arms 14 zusammenarbeitet. Als Abzugsorgan 29 für die Stricknadel 5 dient wiederum die Oberkante eines Fußes der Stricknadel, während das Abzugsteil des Antriebselementes durch eine entsprechend abgewinkelte Verlängerung 118 am Antriebsteil 12 gebildet wird. Die Wirkungsweise der Ausführungsform nach Fig. 14 ist wie folgt;
Nachdem die Kurvenscheibe 10 ihren Antriebshub vollendet hat, hebt sich der Fuß 117 aufgrund eines geringen Spiels zwischen dem Abzugsorgan 29 und der Verlängerung des Arms 14 ab, so daß der Stab 11 im weiteren Verlauf des Abzugshubes von der Kurvenscheibe 10 entgegen der Kraft einer Andrückfeder 119 an die Polfläche des Haltemagneten herangeschwenkt und somit in die Entkoppelstellung überführt wird, wo-
bei die Verschwenkung in der Ebene der Kurvenscheibe erfolgt In Abhängigkeit davon, ob der Haltemagnet 33 den Stab 115 anzieht oder vor Vollendung des Abzugshubes freigibt, befindet sich die Unterkante des Fußes 117 zu Beginn des Austriebshubes im Wirkungsbereich der Oberkante der Verlängerung des Arms 14 oder nicht so daß mustergemäß gestrickt wird oder nicht Die Freigabe bzw. Selektion des Stabes 115 kann bei dieser Ausführungsform wie bei der Ausführungsform nach Fig. 13 weit vor Vollendung des Abzugshubes erfolgen. Auch die Füße 117 der Stäbe der nicht zum Stricken ausgewählten Stricknadeln 5 können nämlich nicht unter die Verlängerung des Arms 14 gelangen, weil sie von der Kurvenscheibe 10 in einer von der Koppelstellung abweichenden Stellung gehalten werden, bis der Abzugshub nahezu vollendet ist In der Koppelstellung bewirkt das als Stab 115 ausgebildete Koppelelement eine antriebsmäßige Koppelung der Stricknadel 5 mit dem Antriebselement 12.
Alternativ in. es auch bei dieser Ausführungsform möglich, durch geeignete Ausbildung des Fußes !17 oder der Oberkante der Verlängerung des Arms 14 eine Auswahl zwischen Stricken und Fang vorzusehen. Die Vermittlung eines zusätzlichen Kulierhubes ist ebenfalls möglich.
Um zu vermeiden, daß die Stäbe 115 während der Abzugs- bzw. Austriebshübe an den Polflächen der Haltemagneten 33 in Richtung der Nadelachse entlang gleiten müssen, sind die Stäbe 115 gemäß Fi g. 15 mit einer Verlängerung 120 versehen. Diese Verlängerung 120 ist in einer Führui'^sgabel 123 gelagert und kann in dieser in Richtung der Nadelachse verschoben werden, während die Führungsgabel ϊ23 in der Ebene des Antriebselementes 12 angeordnet ist und in dieser Ebene um einen Schwenkpunkt 124 verschwtnkt werden kann. Eine Andrückfeder 126 spannt den Stab 115 über die Führungsgabel 123 in Richtung der Kurvenscheibe 10 vor, und umgekehrt kann die Führungsgabel 123 dadurch, daß die Kurvenscheibe auf den Stab 115 einwirkt, verschwenkt und gegen die Polfläche des Haltemagneten 33 gelegt und danach von diesem musiergemäß losgelassen oder festgehalten werden. Der Unterschied zur Ausführungsform nach F i g. 14 besteht somit darin, daß nicht der vom Antriebselement 12 in Hubrichtung bewegte Stab 115, sondern die schwenkbar gelagerte, in Richtung der Nadelachse nicht verschiebbare Führungsgabel 123 mustergemäß beeinfluß wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 15 kann gemäß Fig. 16 auch durch eine Möglichkeit zur Auswahl zwischen Stricken und Fang erweitert werden. Hierzu ist einerseits die Oberkante der Verlängerung des Arms 14 in Form einer Stufe 128 mit zwei Teilen ausgebildet, während andererseits an der Führungsgabel 123 eine Stufe 129 mit zwei Teilen angebracht ist, die ähnlich den Ausführungsbeispielen nach F i g. 4 bis 12 mit einer vom Haltemagneten 33 beeinflußten Steuerfeder 34 zusammenwirkt, die eine Nase 131 aufweist. An einer Verlängerung der Nase 131 ist eine Schulter 132 angeformt, die mit einem an einer vertikalen Verlängerung der Stufe 128 angebrachten Steg 135 zusammenarbeitet, der die ho Schulter 132 in jeder Stellung des Antricbselementes untergreift und die Steuerfeder kurz vor Vollendung des Austriebshubes an den Haltcmagnetcn 33 anlegt. In weiterer Abwandlung von Fig. 15 weist schließlich der Stab 115 einen Fuß 136 auf, dessen Oberkante als Ab- tf zugsorgan wirkt, das mit dem Abzugsteil 118 des Antriebselementes zusammenwirkt. Sowohl die Antriebsteile als auch die Abzugsteile der Antriebselemente können daher auf Austriebs- bzw. Abzugsorgane einwirken, die nicht an der Stricknadel 5, sondern an deren Strickwerkzeugen oder sogar am Koppelelement angebracht sind. Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach F i g. 16 ist wie folgt:
Nachdem die Kurvenscheibe 10 den Austriebshub vollendet hat legt sich die Kurvenscheibe 10 an den Stab 115 an und drückt diesen nach außen, bis er aus dem Wirkungsbereich der Stufe 128 heraus in -lie Entkoppelstellung geschwenkt ist, so daß die Nase 131 der Steuerfeder 34 aufgrund einer entsprechenden Verschwenkung der Führungsgabel 123 hinter dem in F i g. 16 linken Teil der Stufe 129 steht Wird zu diesem Zeitpunkt die Steuerfeder 34, die kurz vor Vollendung des Austriebshubes aufgrund der Zusammenarbeit des Steges 135 mit der Schulter 132 an die Polfläche des Haltemagneten 33 gelegt worden war, vom Haltemagneten losgelassen, dann fällt sie aufgrund ihrer Vorspannung ab. und ihre Nase 131 legt sich gegen den ersten Teil der Stufe 129, sobald die Führungsgabel 123 während des zweiten Teils des Abzugshubes durch die Andrückfeder 126 etwas nach links geschwenkt wird. Dadurch ist das als Stab 115 ausgebildete Koppelelement in seiner Entkoppelstellung arretiert, so daß die Stricknadel 5 beim nachfolgenden Austriebshub nicht angehoben wird.
Soll die Stricknadel 5 stricken, dann wird die Steuerfeder 34 vom Haltemagneten 33 festgehalten, so daß der Stab 115 während der zweiten Hälfte des Abzugshubes in Richtung der Kurvenscheibe 10 zurückgeschwenkt wird, bis sich die Unterkante seines Fußes 117 über dem höheren Teil der Stufe 128 befindet, d.h. bis die eine Koppelstellung erreicht ist, die ein Anheben der Stricknadel 5 zu Folge hat.
Zur Steuerung der Stricknadel 5 in die Fangstellung schließlich wird die Steuerfeder 34 während der zweiten Hälfte des Abzugshubes erst dann vom Haltemagneten 33 freigegeben, wenn die Nase 131 im Bereich des zweiten Teils der Stufe 129 angeordnet ist, so daß sie nach der Freigabe gegen diesen Teil anstößt und dadurch den Stab 115 in der zweiten Koppelsteüung arretiert, in welcher sich die Unterkante des Fußes 117 über dem tieferen Teil der Stufe 128 befindet, so daß die Stricknadel 5 während des Austriebshubes nur die Fangstellung erreicht.
In den Fig. 17 bis 20 sind schließlich verschiedene Bewegungsphasen des Selektionsystems nach Fig. dargestellt. Es zeigt:
F i g. 17 den Zeitpunkt der Selektion, Fig. 18 einen Zeitpunkt nach einer Selektion für Stricken,
Fig. 19 einen Zeitpunkt nach einer Selektion für Fang und
Fig. 20 einen Zeitpunkt nach einer Selektion für Nichtstricken.
Auch bei den Ausführungsformen nach F i g. 15 bis kann der Stricknadel 5 ein zusätzlicher, von der Drehung der Kurvenscheibe unabhängiger Kulierstab vermittelt werden, indem der Abstand zwischen der als Abzugsteil ausgebildeten Verlängerung 118 und dem höheren Teil der Stufe 128 ausreichend größer als der Abstand zwischen der Oberkante des Fußes 136 und der Unierkante des Fußes 117 des Stabes 115 gemacht wird. Ein besonderer Vorteil der Ausführungsformen nach F i g. 4 bis 12 bzw. 16 bis 20 besteht darin, daß das Koppelelement (Stilb 115) auch in der für Fang vorgesehenen Koppclslcllung kontrolliert ist und daher auch bei hohen Drehzahlen sicher arbeitet.
Bei den bisher beschriebenen Ausführungsfprmen werden alle Koppelelemente während des Abzugshubes zunächst in die Entkoppelstellung und dann aus dieser heraus mustergemäß in eine der beiden Koppelstellungen gebracht Anhand der Fig.21 bis 26 wird nachfolgend eine Ausführungsform beschrieben, bei der die Koppelelemente zunächst in die Koppelstellung und dann aus dieser heraus mustergemäß in die Entkoppelstellung gebracht werden.
Die Ausfüh: ungsform nach F i g. 21 bis 26 einhält wie die Ausführungsform nach F i g. 13 ein Antriebselement 12, dessen Verbindungssteg 16 in einem Schiebelager 107 geführt ist und dessen Arm 14 in Schwenklager J09 trägt, jedoch axial unverschiebbar gelagert ist, an dem eine Andrückfeder 111 angreift Der Stab 110 kann gegen die Kraft der Andrückfeder 111 an den Haltemagneten 33 gelegt werden und weist eine Aussparung 141 auf, deren Unterkante als Austriebteil 142 und deren Oberkante als Abzugsteil 143 wirkt (vgl. F i g. 24), wobei das Austriebsteil 142 mit einem entsprechenden Abzugsorgan 146 der Stricknadel 5 zusammenarbeitet und wobei die Anordnung so getroffen ist, daß das Abzugsorgan 146 in jeder Stellung des Stabes 110 vom Abzugsteil 143 überlappt ist
Am unteren Teil des Stabes ist eine Feder 147 befestigt, die in den Raum zwischen dem Stab 110 und der Kurvenscheibe 10 ragt und mit der Kurvenscheibe 10 zusammenwirkt Durch eine gestrichelte Linie ist in Fig.24 bis 26 jeweils die entspannte Lage der Feder 147 angeordnet
Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist wie folgt:
Bei der aus Fig.21 ersichtlichen Stellung der Kurvenscheibe 10 wird der Stab 110 beispielsweise vom Haltemagneten 33 angezogen, so daß die Stricknadel 5 beim nachfolgenden Austriebshub in die Strickstellung angehoben wird (vgl. Fig.22). Während des nachfolgenden Abzugshubes legt sich die Kurvenscheibe 10 gegen die Feder 147, wodurch diese zunächst gespannt und dann wieder entspannt wird. Wird dem Haltemagneten 33, der als Permanentmagnet mit Steuerwicklung ausgebildet ist, während des Abzugshubes kein Steuersignal zugeleitet, dann ergibt sich nach Vollendung des Abzugshubes wieder die Stellung nach F i g. 21, so daß die Stricknadel erneut angehoben wird.
Soll die Stricknadel 3 in der normalen Durchlaufstellung verbleiben, dann wird der Steuerwicklung des Haitemagneten 33 ein Steuersignal zugeleitet (Fig.23), wenn die Kurvenscheibe 10 den. Abzugshub nahezu vollendet hat oder wenn die Kurvenscheibe 10 aufgrund des Spiels zwischen dem Fuß 141 und dem Austriebsbzw. Abzugsorgan 145 biw. 146 einen kleinen Leerhub ausführt, während dem die Kulierung mit Hilfe des Kulierteils 40 stattfindet Infolge des Steuersignals drückt die Andrückfeder 111 den Stab 110 in F i g. 23 nach links, bis sich das Austriebsteil 142 nicht mehr unter dem Austriebsorgan 145 befindet. Die Feder 147 ist zu diesem Zeitpunkt nicht vorgespannt Beim nachfolgenden Austriebshub der Kurvenscheibe 10 bleibt die Stricknadel 5 in der normalen Durchlaufstellung (F i g. 24).
Nach Vollendung des Austriebshubes legt sich die Kurvenscheibe 10 zunächst wieder an die Feder 147 an, so daß der Stab 110 in Richtung des Haltemagneten 33 vorgespannt und der Fuß 141 gegen den Schaft der Stricknadel 5 gedrückt wird. Im weiteren Verlauf des Abzugshubes erreicht der Fuß 141 die freie Aussparung zwischen dem Austriebsorgan 145 und dem Abzugsorgan 146 (F i g. 25), so daß im letzten Teil des Abzugshu bes die aus F i g. 26 ersichtliche Koppelstellung wieder hergestellt wird. In Abhängigkeit davon, ob dem Haltemagneien 33 ein Steuersignal zugeleitet wird oder nicht, wird der Abzugshub mit der aus F i g. 21 ersichtlichen Koppelstellung oder mit der aus F i g. 23 ersichtlichen Entkoppelstellung beendet.
Bei der anhand F i g. 21 bis 26 beschriebenen Ausführungsform kann wie im Fall der Ausführungsform nach F i g. 2 bis 12 und F i g. 16 bis 20 eine zweite Koppelstel lung vorgesehen werden, wobei außerdem die anhand dieser Ausführungsform beschriebenen zusätzlichen Hilfsmittel für die Steuerung eingesetzt werden können. Schließlich wäre es auch denkbar, in analoger Anwendung des erfindungsgemäßen Selektionssystems die Anis Ordnung so zu treffen, daß die Koppelstellung während des Abzugshubes zunächst in diejenige Koppelstellung gebracht werden., die einen Austrieb der Stricknadel in die Fangstellung zur Folge haben würde, und die Koppelelememe dann aus dieser Koppelstellung heraus rau- stergemäP in die Entkoppelstellung oder die andere Koppelstellung zu bringen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern läßt sich auf vielfache Weise abwandeln. Anstelle des Haltemagneten 33 und der Steuerfeder 34 können andere, z. B. elektrische, magnetische, pneumatische, hydraulische und insbesondere auch mechanische Einrichtungen wie Sperrklinken usw, vorgesehen werden, um die verschiedenen Koppelelemente in den erwünschten Stellungen zu halten.
Die in Fig. 14 bis 20 dargestellten gelenkigen Verbindungen zwischen der Stricknadel 5 und den Koppelelementen können durch andere, insbesondere dünne federnde Elemente ersetzt sein. Die Ausführungsform nach Fi g. 16 läßt sich in der Weise abwandeln, daß die Nase an der Steuerfeder beim Anlegen an die Stufe der Führungsgabel auf Zug beansprucht und durch einen Ansatz der Führungsgabel an den Haltemagneten 33 angelegt wird. Weiterhin braucht die Führungsgabel nicht in der Verlängerung der Nadeiachse liegen, son dem kann versetzt zu dieser angeordnet sein und mit einem abgewinkelten Ansatz des Stabes 115 zusammenwirken. Die Ausführungsformen nach F i g. 4 bis 11 und nach Fig. 14 bis 25 lassen sich dadurch kombinieren, daß bei der Ausführungsform nach Fig.A bis 11 als Koppelelement ein mit der Stricknadel verbundener Stab verwendet wird, der auf der Seite der freien Enden der Arme 14 und 15 angeordnet ist Anstelle einer einzigen Steuerfeder 34, die mit den Stufen 96, den Stegen 101 und 102 oder der Stufe 129 zusammenwirkt, könn ten zwei, durch zwei Haltemagnete 33 gesteuerte Steu erfedern vorgesehen sein. Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 kann eine Fang-Auswahl dadurch ermöglicht werden, daß der Fuß 117 eine Stufe enthält, während ir. einer Verlängerung des Stabes 115 unterhalb des Fußes 117 eine weitere, mit der Steuerfeder 34 zusammenwirkende Stufe angebracht wird. Schließlich können Koppelelemente vorgesehen sein, die im Bereich der freien Enden der Arme 14 und 15 der Antriebselemente 12 in ährlicher Weise wie die Stäbe UO in Fig. 13 oder 115 der Fig. 14 angeordnet, jedoch weder mit der Stricknadel 5 noch mit dem Antriebselement 12 fest verbunden sind, sondern um eiaerc ortsfesten Schwenkpunkt in der Ebene der Kurvenscheiben verschwenkt werden können und mit ihrem einen Schwenkarm von üer Kurvenscheibe 10 bzw. vom HaI-temagncten beeinflußt werden, mit ihrem anderen Schwenkarm dagegen auf ein schwenkbares oder verbiegbares, an der Stricknadel angebrachtes Element
einwirken. Die aus Fig.4 bis 12 bzw. Fig. 16 bis 20 ersichtlichen Stufen 95 bzw. 128 können anstalt am Antriebselement 12 an der Stricknadel 5 vorgesehen sein.
Bei den Ausführungsformen gemäß F i g. 4 bis 26 wurde ferner davon ausgegangen, daß es zweckmäßig ist, ■> die Kurvenscheibe 10 sowohl zur Erzeugung der Austriebs- und Abzugshübe als auch zur Verschiebung der Koppelelemente in einer definierten Richtung zu verwenden. Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, für diese beiden Bewegungsarten zwei verschiedene, bewe- ι ο gungsmäßig synchronisierte Kurvenscheiben zu verwenden, wobei die eine nur die Austriebs- und Abzugshöhe und die andere nur die Verschiebung bzw. Verschwenkung des Koppelelementes bewirkt.
Die Verschwenkung des Koppelelementes kann weiterhin erfolgen durch magnetische oder elektrische Mittel, ferner durch Musterräder, die sich auf den Koppelgliedern abwälzen oder mit Hilfe von Schloßkurven oder ähnlichen Elementen, die wie die Kuüerseüe von Koppelglied zu Koppelglied laufen.
Als Haltemagnet kann ein Permanentmagnet verwendet werden, dessen die Steuerfeder anziehender Polschuh mit einer Steuerspule umwickelt ist, der mustergemäß Steuersignale zugeführt werden, die das vom Permanentmagneten entwickelte Magnetfeld schwächen, kompensieren oder umpolen, so daß die vorgespannte Steuerfeder nicht mehr gehalten werden kann. Wird es (z. B. bei der Ausführungsform nach F i g. 13 bis 15) als Nachteil empfunden, daß bei Stromausfall mit allen Nadeln nicht gestrickt wird, kann der Haltemagnet als reiner Elektromagnet ausgebildet sein, dem nur dann Steuersignale zugeführt werden, wenn die Steuerfeder mustergemäß an seiner Polfläche haften soll. Anstelle der Kombination Haltemagnet/Steuerfeder kann ein aktives, sich selbst verformendes Element, z. B. ein piezoelektrisches Biegeelement, ein magnctostricktives Biegeelement oder ein elektrisch erwärmtes Bimetallelement verwendet werden.
Die Haltemagnete müssen entsprechend der wellenförmigen Translationsbewegung der Strickwelle, die in F i g. 1 durch eine entsprechend unterschiedliche Austriebshöhe der verschiedenen Stricknadeln angedeutet ist. so angesteuert werden, daß einerseits die Ansteuerung der Haltemagnete innerhalb eines Systems, d. h. innerhalb einer Welle nacheinander erfolgt und daß andererseits die Haltemagnete aller phasengleichen Stricknadeln gleichzeitig angesteuert werden. Darauf folgt, daß bei Einfachselektion (Stricken und Nichtstrikken) so viele Steuersignale pro Takt benötigt werden, wie Wellen vorhanden sind, während bei Doppelselcktion (Stricken, Fi«ng und Nichtstricken) doppelt so viele Steuersignale benötigt werden. Die Informationsverarbeitung erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß bei Einfachselektion eine der Zahl der Stricknadeln pro System entsprechende Anzahl von Steuerkanälen vorgesehen wird, wobei jeder n-te Steuerkanal auf alle η-ten Stricknadeln jedes Systems einwirkt und wobei die einzelnen Steuerkanäle mit Hilfe von Kodierscheiben, die z. B. auf der Antriebswelle befestigt sind, nacheinander angesteuert werden. Die Ansteuerung eines weiteren Satzes w von Steuerkanälen für Fang kann mit Hilfe einer weiteren Kodierscheibe erfolgen, die relativ zur ersten Kodierscheibe um einen solchen Drehwinkel auf der Antriebswelle versetzt ist, wie es erforderlich ist. um die an aer Steuerfeder vorgesehene Nase beispielsweise ge- es maß F i g. 4 oder F i g. 16 in den für Fang vorgesehenen Teil der Stufen % oder 129 einrasten zu lassen.
Wird eine mechanische Selektion vorgenommen.
dann können die Steuerinformationen auf Informationsspuren eines Informationsträgers z. B. in Form von Nokken gespeichert sein. Zur Unterscheidung zwischen Stricken, Fang und Nichtstricken können die Nocken mit unterschiedlicher Phasenlage oder mit unterschiedlicher Höhe versehen oder in unterschiedlichen Informationsspuren angeordnet sein. Kombinationen von diesen Merkmalen sind ebenfalls möglich.
Die Erfindung kann anstatt an einer Flachstrickmaschine auch an einer Rundstrickmaschine (vgl. z. B. DE-AS 10 08 438) oder anderen maschenbildenden Maschinen, z. B. Wirkmaschinen, realisiert werden.
Hierzu 12 Blatt Zeichnungen

Claims (37)

Patentansprüche:
1. Maschenbüdende Maschine mit wenigstens einem Nadelbett, in dessen Nuten wenigstens je ein Strickwerkzeug verschieblich gelagert ist, wobei jedem Strickwerkzeug je eine Austriebs- und Abzugshübe erzeigende Kurvenscheibe, ein ständig antriebsmäßig mit dieser gekoppeltes Antriebselement mit wenigstens je einem Austriebs- und Abzugsteil, ein Koppelelement zur antriebsmäßigen Verbindung des Strickwerkzeuges mit dem Antriebselement und eine Steuereinrichtung zugeordnet ist, mittels derer die Koppelelemente mustergemäß in wenigstens eine, das Strickwerkzeug mit dem Antriebselement verbindende Koppelstellung und eine Entkoppelstellung steuerbar sind, und wobei die Kurvenscheiben mit Winkelversatz angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsteile (24, Ii3, 118) so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie während der Abzugshübe unabhängig von den momentanen Stellungen der Koppelelemente (16, 110, 115) einen Abzug der während der vorhergehenden Austriebshübe mit den Austriebsteilen (29,95,109,14,128) gekoppelten Strickwerkzeuge (5) bewirken und zur mustergemäßen Auswahl der Koppelelemente (16, 110, 115) zumindest die Zeitintervalle der Abzugshübe der Kurvenscheibe (10) zur Verfugung stehen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da?, alle Koppelelemente (16, UO. 115) in zwei Koppelstellungen, von denen die eine der Strickstelluiig und die andere der Fangstellung entspricht, und in eine Entkuppelstellung steuerbar sind.
3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben (10) in Richtung der Austriebs- und Abzugshübe in jeder Winkelstellung gleich dick sind.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (12) zur Erzeugung der Austriebs- und Abzugshübe zwei gegenüberliegende, formschlüssig an der jeweiligen Kurvenscheibe (10) anliegende Arme (14,15) aufweisen.
5. Maschine nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Koppelelemente (16, 110, 115) zur mustergemäßen Auswahl durch Einwirkung der Kurvenscheiben (10) steuerbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebselemente (12) aus ei- jo ner Gabel bestehen, die einen die Arme (14,15) verbindenden Verbindungssteg (16) aufweist, der in einem parallel zur Richtung der Auslriebs- und Abzugshübe angeordneten, ortsfesten Schiebelager (107) geführt ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelelement ein schwenkbar mit dem Antriebsclement (12) verbundener Stab (110) ist.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekenn- ho zeichnet, daß der Stab (110) ein mit einem Austriebsorgan (28, 145) des Strickwerkzeugs (5) zusammenwirkendes Austriebsteil (142) aufweist.
9. Maschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (110) an einer als b5 Schwenklager (109) ausgebildeten Verlängerung des einen Arms (14) des Antriebsclenienles (50) gelagert
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung von der Kurvenscheibe (10) auf den Stab (HO) mittels einer Feder (147) erfolgt
11. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelelement ein schwenkbar mit dem Strickwerkzeug verbundener Stab (115) ist
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß der Stab (115) ein mit dem Austriebsteil (14) zusammenwirkendes Austriebsorgan (117) aufweist
13. Maschine nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet daß der Stab (115) so am Antriebselement (12) angeordnet ist daß er nach Vollendung jedes Austriebshubes durch die Kurvenscheibe (10) in die Entkoppelstellung schwenkbar ist, in der das Austriebsorgan (117) außerhalb des Wirkungsbereichs des Austriebsteils (14) angeordnet ist, und vor Beginn des nachfolgenden Austriebshubes mustergemäß in eine der Koppelstellungen zurückschwenkbar ist
14. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß das Strickwerkzeug (5) ein mit dem Abzugsteil (24, 113, 118, 143) zusammenwirkendes Abzugsorgan (29,146) aufweist.
15. Maschine each einem der Ansprüche 11 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (115) ein mit dem Abzugsteil (118) zusammenwirkendes Abzugsorgan (136) aufweist.
16. Maschine nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet daß der Abstand zwischen dem Austriebsteil (25, 14) und dem Abzugsteil (24, 113, 118) dem Abstand zwischen dem Austriebsorgan (28, 117) und dem Abzugsorgan (29, 136) entspricht
17. Maschine nach einem der Ansprüche 7, bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (110, 115) durch eine Feder (111, 119, 12S) vorgespannt und mittels der Steuereinrichtung (35) entgegen der Federkraft haltbar ist.
18. Maschine nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Stabs in einer verschwenkbar gelagerten Führungsgabel (123) längsverschieblich gelagert ist
19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (127) an der Führungsgabel anliegt.
20. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Austriebsorgan oder das Austriebsteil eine Stufe aufweist deren einer Teil den Austrieb des Strickwerkzeugs (5) in die Strickhöhe und deren anderer Teil den Austrieb des Sirickwerkzeugs (5) in die Fanghöhe bewirkt.
21. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung auf die Führungsgabel (123) einwirkt.
22. Maschine nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Stcucrfeder (34) mit einer Nase (131) und die Führungsgabel (123) eine mit der Nase (131) zusammenwirkende Stufe (129) mit zwei Teilen zur mustcrgcmäßen Anordnung des Stabes (115) in einer lintkoppclstcllung oder einer Koppelstellung aufweist
23. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelelement ein mit dem Antriebselement (12) starr verbundenes
Bauteil (16) ist
24. Maschine nach Anspruch 23. dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (12) aus einer Gabel mit zwei Armen (14,15) und einem das Koppelelement bildenden Verbindungssteg (16) besteht, der durch die Kraft einer Feder (29) so in Richtung der Kurvenscheibe (10) vorgespannt ist, daß er von dieser während der Abzugsliübe in einer von der Hubrichtung abweichenden Richtung in die Entkoppelstellung und von der Feder (20) mustergemäß zurück in eine der Koppelstellungen verschiebbar ist
25. Maschine nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein starr mit dem Antriebselement (12) verbundener Schaft (18) vorgesehen ist, dessen freies Ende in einem ortsfesten Schiebe- und Drehlager (21,22) gelagert ist.
26. Maschine nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (12) in einer ortsfest an der Maschine befestigten Feder (23) verschiebbar und drehbar gelagert ist
27. Maschine nach einem der Ansprüche 23 bis 26. dadurch gekennzeichnet, daß das Abzugso^an (2J) die Oberkante eines Fußes am Strickwerkzeug ist, die in jeder Stellung des Verbindungstegs (16) von der Unterkante eines am Antriebselement (12) angebrachten Vorsprungs überlappt ist.
28. Maschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante des Fußes das Austriebsorgan (28) darstellt
29. Maschine nach einem der Ansprüche 23 bis 28, dadurch gekennzeichnet daß das Antriebselement (12) eine Stufe (95) aufweist, deren einer Teil den Austrieb des Strickwerkzeugs (5) in die Strickhöhe und deren anderer Teil den Austrieb des Scrickwerkzeugs (5) in die Fanghöhe bewirkt.
30. Maschine nach einem der Ansprüche 23 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Austriebsorgan eine Stufe aufweist deren einer Teil den Austrieb des Strickwerkzeugs (5) in die Strickhöhe und deren anderer Tei" den Austrieb des Strickwerkzeugs (5) in die Fanghöhe bewirkt.
31. Maschine nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18) einen mit der Steuereinrichtung zusammenwirkenden Vorsprung (36) aufweist.
32. Maschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung eine Steuerfeder (34) mit einer Nase (97) und der Schaft (18) eine mit der Nase zusammenwirkende Stufe (96) mit zwei Teilen zur mustergenu-ißen Anordnung des Verbindungsstegs (16) in einer Entkoppelstellung oder einer Koppelstellung aufweist.
33. Maschine nach einem der Ansprüche 25 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18) an der den Armen (14,15) entgegengesetzten Seite des Antriebselementes (12) befestigt ist.
34. Maschine nach einem der Ansprüche 25 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebe- und Drehlager (21, 22) außerhalb der Achse des Strickwerkzeugs (5) bzw. deren Verlängerung angeordnet ist.
35. Maschine nach einem der Ansprüche 25 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebe- und Drehlager (99) etwa in der Verlängerung der Achse des Strickwerkzsngs (5) angeordnet ist.
36. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Antriebswelle (7) drehfest, aber axial verschiebbar mehrere Hülsen
(83) gelagert sind, zwischen deren Stoßstellen ein Spalt vorgesehen ist, und daß die Kurvenscheibe (10) und zwischen diesen vorgesehene Abstandsscheiben (80) auf den Hülsen drehfest und axial unverschiebbar befestigt sind.
37. Maschine nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß in den angrenzenden Enden der Hülsen (83) Aussparungen (85) zur Aufnahme eines Lagers vorgesehen sind, dessen einer Teil mittels eines
ίο durch den Spalt ragenden Haltestegs (89) an einem ortsfesten Teil der Maschine befestigt ist
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