DE865535C - Uhr zum Messen des Verbrauchs von Gasen - Google Patents

Uhr zum Messen des Verbrauchs von Gasen

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DE865535C
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DE
Germany
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gear
dials
timer
shaft
axis
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Application number
DES1509D
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English (en)
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Georges Jean Louis Vand Berghe
Philippe Jacques Fide Schaefer
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Original Assignee
Distrib Du Gaz Distrigaz SA
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/07Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism

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  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Uhr zum Messen des Verbrauchs von Gasen Die Erfindung bezieht sich auf Kontrollapparate für Gasverbrauch. Auf dem Gebiete der Elektrizität kennt man schon Spezialapparate, die dazu bestimmt sind, Mengen von elektrischem Strom zu zählen und aufzuzeichnen, wobei besondere Tarif-Mauseln bei Abnahmeverträgen berücksichtigt werden. Dieser elektrische Strom wird im allgemeinen nach Tarifen. verkauft, welche nicht nur die Menge, sondern auch die verbrauchte Stärke des Stromes berücksichtigen. Der Kunde bezahlt einen Betrag für die verbrauchte Kilowattstunde und einen Betrag pro Kilowatt für die Höcbstmomentleistuiig im Laufe einer bestimmten. Periode.
  • Aus technischen Gründen ist diese sog. Höchstmomentleistung in Wirklichkeit der größe Stromverbrauch während einer Viertelstunde, man nennt sie Höchststromverbrauch während einer Viertelstunde. Je weniger die Stromstärke schwanlSt, desto niedriger wird der Preis der Stromeinheit. Um diese Prinzipien anzuwenden, gibt es Viertelstundenenergiezähler, genannt Maxigraphen.
  • In der heutigen Gasindustrie wird z. B. ein ähnliches Problem gestellt, jedoch noch gebieterischer, weil das Gas fast ausschließlich in Koksöfen hergestellt wird. Da die Gasproduktion einer Ofenbatterie so regelmäßig wie möglich sein muß, ist es nicht nur mit Rücksicht auf den Gestehungspreis, sondern auch aus rein technischen Gründen erforderlich, daß der Gasverbrauch auch möglichst regelmäßig ist. Daher sehen die meisten Gaslieferungsverträge eine Verpflichtung vor, bestimmte stündliche Annahmen von mehr oder weniger x °/o. Falls diese Verpflichtung nicht eingehalten wird, können dadurch große Unannehmlichkeiten sowohl für den Hersteller als im Fernr gastranspoft entstehen. Die Kanalisation und die Kompressorstationen sind vorgesehen £ür einen Höchstmomentverbrauch, der nicht überstiegen werden kann. Da der Momentverbrauch teilweise durch Gasometer geregelt wird, kann man den Begriff des Momentverbrauchs durch den des stündlichen Verbrauchs ersetzen statt des Viertelstundenverbrauchs in der Stromverteilung.
  • Die Erfindung hat den Zweck, der Gasverteilungsindustrie einen entsprechenden Apparat zu verschaffen, wie er in der Elektroindustrie bekannt ist.
  • Dieser Apparat, der die Art der zu verkaufenden Kraftquelle berücksichtigt, ist geeignet, die Menge gen des Gases zu messen, die während auf einanderfolgenden gleichen, kurzen Zeitabschnitten, z. B.
  • I Stunde, eine Uhr passieren.
  • Zu diesem Zweck ist der Zeitzähler zum Messen des Gasverbrauchs, welcher Gegenstand dieser Erfindung ist, dadurch gekennzeichnet) daß er in der Hauptsache eine erste Gruppe von Organen vorsieht, die durch Umdrehung der üblichen Gaszählerwelle in Bewegung gesetzt wird, wodurch der Zähler in Tätigkeit tritt. Letzterer arbeitet zusammen mit einer zweiten Gruppe von Organen, deren periodische Bewegungen durch einen Zeitmesser kontrolliert werden und verschiedene Eintragungen des Verbrauchs vornehmen sowie die Zurückführung der Zählorgane auf Null bewirken.
  • Bei der praktischen Durchführung der Erfindung sind die verschiedenen Organgruppen die gleichen für jeden bei Gas üblichen Zählertyp, außer zwei Zahnrädern, deren Größen verschieden sein können, um den Zeitmesser an allen Gasuhrmodellen anbringen zu können. Die mechanische Verbindung zwischen der ersten Gruppe und dem üblichen Zähler findet durch eine Transmission mit hohlen Wellen und Kegelrädern statt, so daß man den Zeitzähler in jedem gewünschten Platz aufstellen kann. Die Glieder dieser Transmission sind von Schutzrohren und Gehäusen umgeben, um sie vor Beschädigung und verbotenne Eingriffen zu schützen.
  • Die erste Organgruppe besteht aus einem Getriebe für den Einlaß und der Dezimalumwandlung durch Zahnräder, die so angeordnet sind, daß eine Umdrehung des Ausgangs zahnrades dieses Getriebes einem Dezimalmaß in Kubikmetern entspricht, z. B. lom5 Gas.
  • Das Einlaßgetriebe und die Dezimalumwandlung ist mit den Getriebeteilen verbunden, die durch ein Stiftrad angetrieben werden. Dieses Rad bildet ein Sicherungselement, das. allein bricht, falls eine ÜbeHastung entsteht.
  • Die erste Gliedergruppe hat zwei Achsen, die durch das Stiftrad angetrieben werden und wovon eine, diejenige mit Muff, die Getriebeteile der zweiten Gruppe antreibt, während die andere das Drehen der Ziffernscheibe sowie die Bewegung der Regi striervorrichtung über die gebrauchten Mengen bewirkt.
  • Diese Registriervorrichtung besteht aus einem Schlitten mit Stift, dessen Bewegung von der Umdrehung der Zifferuscheiben abhängig ist. Die zweite Gruppe besteht in der Hauptsache aus vier Exzenter, die unter der Überwachung durch einen Zeitmesser betätigt werden und die das Getriebe für die Erfassung der nicht verzeichneten Gasmengen während der Dauer der periodischen Eintragungen des Verbrauchs, die Vorrichtung für die Rückstellung auf Null einer der Ziffernscheiben, das Verbindungsgetriebe der Ziffernscheiben sowie das Schlaggetriebe steuern.
  • Das Zusammenwirken, des Daumenträgers mit der Antriebswelle wird durch eine Reibungskupplung erzielt, die in Aktion tritt) sobald die Glieder, die unter der tberwachung durch den Zeitmesser stehen, von diesem ausgelöst werden. Der Druck der mit dem Reibtrieb in Kontakt stehenden Elemente wird durch eine Schraube geregelt, die durch eine Scheibe auf Federn einwirkt, die auf eines der Antriebsgleider drücken.
  • Der Antrieb der Organe der zweiten Gruppe unter Kontrolle eines Zeitmessers wird erzielt durch eine Ausrückeinrichtung, die durch Auslösung eines Flügelrades die Auf speicherung einer Energiereserve durch Umdrehungen des Zählers zur Inbetriebsetzung des Zeitzählers ermöglicht, um diesen von jeder äußeren Einwirkung unab hängig zu machen.
  • Ein versletzbarer Knopf auf der Zifferuscheibe für Hunderter und Tausender kann ebenfalls den Ausrüchmechanismus in Bewegung setzen, sobald ein bestimmtes Maximum im Verbrauch erreicht ist. Die Ausrückeinrichtung arbeitet hauptsächlich durch Niederdruck, so daß der Apparat unzählige Male ohne Störung arbeiten kann.
  • Die Registriereinrichtung, die durch die Bewegung eines Daumens in Betrieb gesetzt wird, besteht aus zwei Zahnrädern; die elastisch untereinander verbunden und auf derselben Welle anangeordnet sind. Diese Welle kann durch den Daumen so versetzt werden, daß eines der Räder, das die Umdrehungen der Gaszählerwelle auf die Ziffernscheibe überträgt, plötzlich von dieser Verbindung getrennt und stillgesetzt werden kann, während das andere durch den Gasverbrauch weiterläuft und diesen Verbrauch unter der elastischen Bindung anzeigt, sobald die Ubertragung der Bewegung wieder hergestellt ist.
  • In der Praxis werden die Ziffernscheiben durch zwei Scheiben gebildet, von denen eine die Einer und die Zehner trägt und direkt auf der Zugwelle befestigt ist, während die andere, die die Hunderter und Tausender hat, auf einer freien Welle sitzt und mit der ersten Scheibe durch eine Übersetzung verbunden ist. Die Glieder des UbersetWzungsgetriebes sind so zusammengesetzt, daß einige von ihnen durch die Einwirkung eines anderen Daumens plötzlich angeschaltet werden können, der auf dem Daumenträger befestigt ist. Auf diese Weise können die Ziffernscheiben vorübergehend getrennt werden, um sie auf Null zurückzustellen. Die Vorrichtung, die dazu dient, die Ziffernscheibe der Einer und Zehner auf der Antriebswelle auf Null zurückzuführen, besteht aus einem herzförmigen Exzenter, der auf der Welle dieser Ziffernscheibe verkeilt ist und der durch einen Schlaghebel betätigt wird, dessen Bewegung durch einen dritten Daumen auf dem Daumenträger in Betrieb gesetzt wird.
  • Die Ziffernscheibe für Hunderter und Tausender, die auf einer freien Welle angebracht ist, ist mit einer Trommel verbunden, die sich unter dem Einfluß einer Feder für die Rückstellung auf Null dreht, sobald diese Scheibe vorübergehend von der Scheibe der Einer und Zehner getrennt ist. Der letzte Exzenter, der auf dem Daumenträger verseilt ist, betätigt eine Stange, die, indem sie die Schlagvorrichtung verstellt, eine Feder für den Schlag spannt und gleichzeitig die Schreibrolle verstellt.
  • Die Zeichnungen zeigen ein. Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar in ihrer Anwendung auf einen Gaszähler.
  • Fig. A stellt schematisch die Gesamtheit des Kontrollapparates dar; die Fig. I, 2, 3 und 3 A zeigen ein Ausführungsbeispiel des Transmissionsmechanismus, der dazu bestimmt ist, den Kontrollapparat mit der Gasuhr zu verbinden, deren Verbrauch kontrolliert werden soll; die Fig. 4, 4A, 4B stellen den Transmissionsmechanismus für die beiden Hauptwellen des Apparates dar, welche für den Antrieb der verschiedenen mechanischen Bewegungen dieses Apparates bestimmt sind; Fig. 5 ist eine schematische Darstellung des Anlasserrades und der Registriervorrichtung; Fig. 6 zeigt eine Vorrichtung zur Rückstellung auf Null der Ziffernscheibe für Einer und Zehner nach jeder Zählperiode; Fig. 7 zeigt einen Verbindungsmechanismus zwischen der Zifferuscheibe mit Einern und Zehnern und derjenigen mit Hundertern und Tausendern sowie die Registriervorrichtung durch Diagramm; Fig. 8 ist eine schematische Darstellung des Schlagmechanismus, welcher mit den Ziffernscheiben zusammen arbeitet; Fig. g ist ein Antriebsmechanismus für das Aufrollen der Farbbänder; Fig. 10 ist eine schematische Gesamtdarstellung der Bezifferungsvorrichtung; Fig. ii ist ein Schnitt durch den ganzen Apparat längs der Daumenwelle; die Fig. I2, 13, 14 zeigen schematisch den Uhrmechanismus, die Antriebsvorrichtung des Papierbandes und das mechanische, stündliche Auslösen, das die verschiedenen Bewegungen des Apparates bewirkt; Fig. 15 ist ein Registrierband, wie es aussieht nach einer gewissen Anzahl Betriebsstunden, versehen mit den Eintragungen und einer Kurve, die den verschiedenen Entnahmen entspricht, Regulierung des Verbrauchs und gewisse Betriebsunregelmäßigkeiten, wie sie sich in der Praxis zeigen.
  • In diesen Figuren bezeichnet I die Transmissionswelle der Minutentabelle einer Gasuhr. Ein Mitnehmer 2 überträgt die Rotationsbewegung dieser Welle auf eine Schnecke3, die in ein mit der Welle 5 fest verbundenes Schneckenrad 4 eingreift.
  • Dieser ganze Mechanismus ist in einem dichten Gehäuse 6 angeordnet, und die Wellen I und 5 sind in Kugellagern 6' gelagert.
  • Die Welle 5 läuft in einen Vierkant jl aus, auf welchem das viereckige Ende eines Transmissionsrohres 8 steckt. Das andere Ende des Rohres 8 übergreift das. vierkantige Ende 8' einer Achse 12, die in einem Gehäuse 10 gelagert ist und in Kugellagern läuft.
  • Die Transmissionswelle 8 ist von einer Schutzmuffe 9 umgeben, die mit den Gehäusen 6 und 10 durch die Muffen 7 verbunden ist.
  • Im Innern des Gehäuses 10 ist die Welle I2 mit einem Kegelrad I I versehen, das in ein anderes Kegelrad 11' eingreift, welches auf Welle I2' mon tiert ist. Diese letztere ist ebenfalls in der Wand des Gehäuses 10 in Kugellagern gelagert. Die Welle 12' ist ebenfalls durch eine Hohlwelle 15 mit viereckigem Ouerschnitt verlängert und durch ein Rohr 16 geschützt, das mit dem Gehäuse 10 durch eine Muffe 14 verbunden ist. Das Gehäuse 10 hat einen Befestigungsflansch 10'.
  • Mit dem anderen Ende der Welle I5! ist eine Welle I7 gekuppelt, die durch einen Halter I8 frei getragen wird und mitl einem Zahnrad 18' versehen ist. Auf der Achse I7, nahe am Zahnrad I8', ist frei drehbar ein Arm 21, der an seinem anderen Ende mit einer festen Achse I9' versehen ist, angeordnet.
  • Auf der Achse I9' dreht frei ein Zahnrad I9, das in das Zahnrad i8' eingreift, während ein anderes Zahn,rad 20, das vermittels Schrauben 20' mit dem Getriebe 19 auf Mitdrehen verbunden ist, in ein Zahnrad ao auf einer Achse 23 eingreift. Die mit dem Arm 21 solidarische Achse 19 kann in einer Nut 21' gleiten, die in dem Halter I3 vorgesehen und mit der Achse I7 konzentrisch ist. Sie wird in dieser Nut durch eine Schraube 23' in geeigneter Lage entsprechend den folgenden Angaben festgehalten, und der Arm 21 kann so ebenfalls Schräglagen entsprechend den verschiebene Winkeln einnehmen. Der vorbeschriebene Mechanismus bildet die Verbindungs- und Transmissionsvorrtchtüng zwischen dem Gaszähler und dem Sontrollapparat, der Gegenstand dieser Erfindung ist. Er ist so ausgeführt, daß er die Wahl der Aufstellung der letzteren in bezug auf ersteren wesentlich erleichtert, dank des Vorhandenseins der Transmission durch Kegel räder und Transmissionsrohre.
  • Die doppelte Übersetzung der Zahnräder r8'-Ig und 20-22 bildet die Einführungs- und Dezimalumwandlungsvorrichtung des Rontrollapparates. Die Zahnräder 20 und 22 sind die einzeigen Teile, die von einem zum anderen Apparat in den Abmessungen schwanken können. Alle anderen Teile des Apparates sind vom Standardtyp für alle Gaszähler. In der Tat sind es diese zwei Räder 20 und 22. die es gestatten, den Ixontrollapparat an einem Gaszähler, ganz gleich welchen Modells, anzubringen, denn an dieser Stelle zählt man das Volumen, welches einer kompletten Umdrehung der Minutenwelle des Gaszählers entspricht Mit Ausnahme dieser zwei Getriebe 20 und 22 können alle Teile des Apparates von einem zum anderen Apparat ausgewechselt werden. Die Zähnezahl. der Räder 20 und 22 ist so berechnet, daß eine Umdrehung des Zahnrades 22 dem Durchfluß von 10 m³ im Zähler entspricht. Die Achse 23 wird als Achse der Einer betrachtet. Durch Lagenregulierung des Armes 211' sichert man, trotz der veränderlichen Dimensionen der Räder 20 und 22 die Übertragung der Rotationsbewegung des Zahnrades r,8t auf Zahnrad 22 in dem gewünschten Verhältnis.
  • Die Achse der Einer 23 endet durch ein Stiftzahnrad 24, das in Fig. 4A und 4B genauer gezeigt wird. Falls aus irgendeinem Grunde, z. B. anomaler Widerstand, das Arbeiten des Apparates schlecht oder unmöglich wird, indem gewisse Organe in Gefahr sind zerstört zu werden, so sind es die Zapfen des Stiftzahnrades 24, die brechen und so den Schaden auf ein Minimum begrenzen, was die Wiederherstellung des Apparates in sehr kurzer Zeit gestatten würde.
  • Das Zahnrad 24 überträgt seine Bewegung auf ein Zahnrad 2t5, das auf einer Welle 26 montiert ist. Diese Welle trägt ein Zahnrad 27, das. seine Bewegung auf eine zweite Welle 32 durch Zahnräder und Getriebe 27, 28, 29, 30 und 3I überträgt, die unentbehrlich sind, um der Welle 32 eine richtige Drehrichtung und Geschwindigkeit zu geben (Fig. 4).
  • Die Achsen 26 und 3te sind zwei Organe, die, wie man später sehen wird, bei der Arbeitsweise des Apparates eine große Rolle spielen.
  • Fig. I'I zeigt die durch Welle 26 getragenen und angetriebenen Teile genauer. An einem ihrer Enden läuft sie in eine Reibscheibe 34, mit der sie auf Mitdrehen verbunden ist, aus. Auf dieser Scheibe sind Reibungsflächen aus Kork 36 auge ordnet, die, wie man später sehen wird, im gewünschten Augenblick eine Scheibe 3,5,. d'ie mit dem Daumenträger 33 auf der Achse 26 solidarisch ist, mitnehmen. Der Druck der Korkplatten auf der Scheibe 35 kann durch eine Schraube 39, die auf eine Scheibe 38 einwirkt, geregelt werden. Letztere kann ihrerseits Federn 37, die auf die Reibscheibe 34 drücken, spannen oder entspannen. Andererseits ist auf dem Daumenträger ein auf Mitdrehen mit diesem verbundenes Zahnrad 4u. angeordnet, dessen Zweck später noch angegeben wird.
  • Der Daumenträger 33 trägt übrigens vier Daumen 49, 56, 61 und 77, die den Registriermechanismus, die Vorrichtung zur Rückstellung der Ziffernscheiben auf Null, den Verbindungsmechanismus der Ziffernscheiben und den Schlagmechanismus, die alle nachstehend beschrieben werden, betätigen.
  • Wie vorher gesagt, wird die Rotationsbewegung der Welle der Einer 23 vermittels verschiedener Getriebe und Zahnräder (25, 27, 28, 29, 30) auf das Zahnrad 3I übertragen, welches die Drehung der Transmissionswelle 32 sichert. Auf dieser Welle ist ein Zahnrad 42 verkeilt, das in ein Zahnrad 44 eingreift, das gekuppelt ist mit einem Zahnrad 45, welches seinerseits mit einem Zahnrad 47 im Eingriff steht. Dieses Zahnrad 47 dreht die Achse 48, die die Ziffernscheibe 68 der Einer und Zehner an ihrem einen Ende trägt, während das andere Ende eine Flügelscheibe 53 trägt, die mit einem Aussetzhebel 54, der durch die Feder 55 belastet ist, zusammen arbeitet. Eine ortsfeste Klaue 52 wirkt mit dem Zahnrad 45 zusammen.
  • Auf dem Daumenträger33 ist ein Exzenter 49 angebracht, welcher vermittels einer Rolle 5o' mit dem Ende eines auf der Welle 32 schwingenden Winkelhebels 50 zusammenwirkt und der durch eine Feder 51 belastet ist. Das andere Ende des Hebels 5io trägt die Achsien der Zahnräder 44 und 45, die frei auf ihr drehen und durch. eine Spiralfeder 46 elastisch untereinander verbunden sind. das Rad 45 hat einen Zapfen, der in eine konzentrische Nut 44' des Rades 44 eingreift.
  • Der hier beschriebene und durch Fig. 5 bis II dargestellte Mechanismus dient zum Zählen und Feststellen, wie später erklärt wird.
  • Fig. 6 zeigt die Vorrichtung für die Rückstellung auf Null der Ziffernscheibe 68 nach der Registrierung. Sie besteht aus einerDaumenscheibe 56, die auf dem Exzenterträger 33 montiert ist.
  • Dieser Daumen arbeitet zusammen mit Hebel 57, der unter dem Einfluß einer Feder 518 steht, welche mit einem Sektor 59 zusammenwirkt. Der Hebel 57 schwingt auf der Welle 32 und wirkt auf eine Unrundscheibe in Herzform 6o ein, die auf der Welle 48. verkeilt ist, wie später erklärt wird.
  • Die Fig. 7 und Ix zeigen in der Hauptsache das Verbindungsgetriebe zwischen der Ziffernscheibe der Einer und Zehner 69 mit der Ziffernscheibe der Hunderter und Tausender 76. Die Achse 48 hat an dem Ende, welches die Scheibe 68 der Einer und Zehner trägt, ein Zahnrad 69. Dieses greift in ein Zahnrad 70 ein, das mit einem Zahnrad 7 verbunden ist. Beide haben eine gemeinsame Achse 71', die am Ende eines Hebels 66 gelagert ist. Dieser Hebel schwingt um eine feststehende Achse 66', die durch das andere Ende des Hebels 66 hindurchführt. Dieser Hebel steht unter dem Einfluß einer Feder 6. Die Schwingungen des Hebels 66 werden erzielt durch einen Lenlrer 65, der mit seinem anderen Ende an einen Hebel 64, abgelenkt ist. Dieser Hebel ist mit der Welle 63, verbunden und trägt eine Rolle 62 die zusammenwirkt mit einer Hubscheibe 6I, die auf dem Exzenterträger 33. gelagert ist.
  • Andererseits greift das Zahnrad 7I in ein Zahn rad 72 ein, das mit einer Muffe 72' eng verbunden ist. Dieses ist mit der Scheibe 76 und der Trommel 73 verbunden. Um die Trommel 73 rollt sich ein Kabel 74 (Fig. 10), das durch eine mikrosmetische Schraube 75 (Fig. 7) befestigt ist, um die Regelung zu ermöglichen. Das Kabel 74 läuft über eine kleine Scheibe 74'. Die Scheiben 68 und 76 sind versehen mit Anschlägena und' b. Der Anschlag a ist verstellbar auf dem Außenrande der Scheibe und wirkt zusammen mit einem Hebel 115, der auf einer Achse r6 verkeilt ist und der Einwirkung einer Zugfeder 119 unterliegt, während der andere Knopf b zum Festhalten dient und mit einem feststehenden Anschlag 76' zussammenwirkt.
  • Ein Schläger 83 wirkt mit den Ziffernscheiben zusammen. Er hält eine Schwingbewegung durch eine Welle 82, auf welcher er verkeilt ist.
  • Der Antrieb dieses Schlägers besteht aus einer Hubscheibe 77 (Fig. 8), die auf dem Daumenträger 33 verkeilt ist, und der einem Hebel 78, der auf der Welle 32 schwingen kann, eine Schwenkbewegung gibt. Dieser Hebel 78 ist durch einen Lenker 79 mit einem Hebel 80, der auf der Achse 82 sitzt, verbunden und unterlegt der Einwirkung einer Rückschlagfeder 81. Er selbst ist verlängert durch eine Stange 84, die die Aufrollvorrichtung der Farbbänder (Fig. 9), welche Schreibmaschinenbändern entsprechen, steuert und im wesentlichen aus einer Achse 85, einem Sperrad 86, das mit zwei Klinken, 8gzum Zurückhalten und 90 zum Mitnehmen zusammenwirkt, besteht. Die Klinke go ist an einem schwingenden Teil 87 gelagert, der seine Bewegung durch die Stange 84 erhält.
  • In Fig. 10 bezeichnet 104 das Papierband, das die verschiedenen Kontrollaufzeichnungen durch -die zwei Stifte 98 und 99 und durch die Scheiben 68 und 76 erhält, vermittels Farbbänder verschiedener Farbe 102 und 103.
  • Der Stift 98 ist mit einem beweglichen Schlitten 91 verbunden, dessen Bewegung durch die Drehung der Scheibe 76 durch das Kabel 74 gesteuert wird, das diese Organe unter sich verbindet. Eine Rückschlagtrommel 94 und ein Kabel 95 sichern die Rückbewegung des Schlittens 91.
  • Die Bewegung des Schlittens wird durch eine Führung 92 und auf dem Schlitten befestigte Führungsrollen 93 gesteuert. Ein Zeiger 97, der auf dem Schlitten befestigt ist und sich vor einer Skala 96 bewegt, gestattet jederzeit die Ablesung der Gasmenge, die während einer bestimmten Zeit durch den Zähler gegangen ist. Vor der Skala 96 hefindet sich gleichfalls ein zweiter Zeiger 96', welcher mit dem Halter des Stiftes 99 ein Ganzes bildet und den man vermittels einer Stellschraube 100 beliebig versetzen kann. Dieser zweite Zeiger hat den Zweck, die Gasmenge anzugeben, die in einem bestimmten Zeitraum abgenommen werden muß, um die Lieferungsbedienungen zu erfüllen.
  • Dies kann auf dem Diagramm durch einen roten Strich bezeichnet werden. Um das Diagrammblatt auf Zeit einzustellen, genügt es, sich nach dem Anhaltspunkt IOI (Fig. 10) zu richten, dessen Auslösung mit dem Schlagpuukt des Hammers 83 z. B. genau 2 Stunden sind.
  • Fig. I2, I3, 14 zeigen das Uhrwerk für die Bewegung des Papierbandes und das Aussetzen der verschiedenen Getriebe des Kontrollapparates. In diesen Figuren bezeichnetH die Stelle des Zeitmessers, z. B. einer Uhr, die bekannter Art ist und die den Zweck hat, in regelmäßigen Abständen dlas Auslösen von Teilen zu bewirken, die durch den Gasmesser gesteuert werden.
  • Ein Zahnrad 105 erhält die stündliche Bewegung der Uhr und überträgt diese auf die gezahnte Trommel 107, welche Bewegung des Papiers durch die Zahnräder 106 und 107' bewirkt. Das Getriebe 106 ist so vorgesehen, daß eine vollständige Umdrehung desselben 4 Stunden braucht. Dieses Zahnrad steuert eine Transmissionswelle 108, auf welcher eine Scheibe IO9 mit vier Zapfen 109' befestigt ist. Die Welle IO8 trägt ebenfalls einen Griff IIO, um das Papier auf die Zeit einzustellen.
  • Wenn man an diesem Griff zieht, rückt man das Zahnrad 106 aus, und der Zylinder 107 kann sich frei drehen.
  • Die Zapfen 109' wirken auf einen Auslöser III, der um eine Achse 112 schwingt und mit einem Hebel 113 zusammenwirkt. Das Ganze III, 112-, II3 unterliegt der Wirkung einer Rückholfeder 114.
  • Der Hebel 113 wirkt auf einen in der Schwebe gehaltenen Anlasser I20, der um eine Achse 121 schwingt und einen Entspannhebel I22 trägt, der in seiner Mitte einen Aus setzer 123 für die Entspannung und an seinem Ende einen Finger 124 hat.
  • Dieser Aussetzer wirkt zusammen mit einem Flügel I2S, der auf einer Achse 126 sitzt und mit einem Zahnrad I26' ein Ganzes bildet. Dieses letztere greift in ein durch eine Achse 128 getragenes Zahnrad I29 ein. Auf der Achse ist eine gekerbte Scheibe 127 verkeilt, in der der Finger 124 des Hebels 122 eingreifen kann. Diese Vorrichtung hat den Zweck, in regelmäßigen Zeitabständen, die durch die Bewegung der Uhr H gezählt werden, die Teile des Zählers, die mit der Umdrehung des Gaszählers arbeiten sollen, zu lösen.
  • Das Zahnrad I29 erhält seine Bewegung voll dem Getriebe 40, das durch den Daumenträger 33 (Fig. II) getragen wird, und zwar vermittels der Zahnräder 130 und 130', wobei der Flügel 125 abhängig ist von dem Rad 129, das mit dem Aussetzer 123 zum Festsetzen oder Auslösen der Teile gleichzeitig mit dem Finger 124 und der Scheibe I27 zusammen arbeitet.
  • Andererseits trägt eine Achse 116 einen darauf verkeilten Hebel 117 am anderen Ende, auf dem eine Stange 118 schwingt, die mit dem ausgerichteten Anlasser 120 zusammenwirkt. Dieser kann also durch den Anschlag a, der die Umdrehung der Achse 116 durch den Hebel 115 bewirkt, betätigt werden.
  • Diese Entspannung durch Hebel hat den Vorteil, den Apparat unbestimmte Male pro Stunde arbeiten zu lassen ohne Störung in der stiin!dlichen Eintragung.
  • I33 bezeichnet eine Reihe Federn, die in Serie auf einer Achse 133' angeordnet sind, die selbsttätig durch Getriebe 132 und I3!I in festgelegten Abständen infolge der Umdrehungsgeschwindiglit des Gaszählers gespannt werden. Das Zahnrad I3I ist auf der Achse I28 befestigt, die ihre Bewegung von dem Gaszähler durch das schon beschriebene Zählergetriebe erhält (Daumenträger 33, Scheibe 35, Achsen 26,238 und I). Bei der Inbetriebsetzung werden die Federn I33- auf ungefähr die Hälfte ihrer Leistung gespannt. Sie bewirken den Gang der Uhr H, jedoch werden sie in regelmäßigen Abständen gespannt durch die Drehung der Achse I2;S, die ihre Bewegung von dem Gaszähler sofort nach Inbetriebsetzung des Apparates erhalt, und das Aufziehen der Uhr wird dann bewirkt während der Umlaufdauer des Daumenträgers 33 mit seinen verschiedenen Daumen bzw. Unrundscheiben. Dieses periodische Aufziehen läßt den Federn 133 eine Kraftreserve für den Fall, daß aus irgendeinem Grunde die Geschwindigkeit des Gaszählers; sehr schwach ist. Dies bedeutet eine Re serve für den Gang der Uhr, die mehrere hundert Stunden reicht. Diese Dauer ist natürlich von der Anzahl der Federn, die in Serien aufgestellt sind, und von der Stärke jeder einzelnen abhängig.
  • Der Zeitzähler kann also ohne jede äußere Ein wirkung, wie elektrischer Strom oder außere Energiequelle, arbeiten. Diese Vorrichtung des periodischen Aufziehens gibt dem Apparat völlige Unabhängigkeit und setzt ihn außer Gefahr von Feuer oder Explosionen.
  • Für diese Konstruktion des Apparates wird nachstehend die Arbeitsweise erläutert, indem auf ein Beispiel mit einem beschriebenen Band laut Fig. I51 bezug genommen wird, welches ein Diagramm zeigt über eine Betriebsdauer von etwa 24 Stunden. Auf diesem Diagramm bezeichnet 104, wie schon angegeben, das Papierband und 135 die Mitnehmerlöcher. 136 bezeichnet die Kolonne der Stunden. In der Mengenkolonne 37 bezeichnen die zwei ersten Ziffern die Tausender und Hunderten, der Buchstabe B ist die Angabe des Verteilerpostens, und die zwei letzten Zahlen geben die Zehner und Einer der Kubikmeter an.
  • Linie 138 ist durch den Stift 99 gezogen und meldet die stündliche Menge, die entnommen werden muß, um den Abmachungen zu genügen, die für den 20. des Monats getroffen werden. Die gebrochene Linie 139 ist das Diagramm, welches durch die Spitzen 140' die in Wirklichkeit in regelmäßigen Abständen, z. B. I Stunde, entnommenen Gas mengen zeigt.
  • Der Kontrollapparat besteht aus zwei ganz verschiedenen Vorrichtungen, die zusammen; arbeiten; eine ist das Zähigetriebe, das durch den Gaszähler betrieben wird, die andere das Stunidengetriebe für den Antrieb des Papierbandes und des Anlassers für die Aufzeichnungseinrichtung, die von der Uhr gesteuert wird.
  • Die Zählvorrichtung erhält ihre Bewegung von dem Stiftzahnrad 24 und überträgt diese auf die zwei Hauptachsen 26 und 32 vermittels Zahnräder 25, 27, 28, 29, 30, 31 (Fig. 4). Die Welle gn steuert die Drehung der Ziffernscheibe 68 durch Zahnräder 42, 44, 45, 47. Diese Scheibe dreht also in dlirektem Verhältnis zu der Geschwindigkeit des Gaszählers und stellt die Ziffern, welche der Gasmenge, die durch den Zähler gegangen ist, entsprechen, vor den Schläger 83. Die mechanische Verbindung, die zwischen der Scheibenträgerachse 48 und der Scheibe 75 für Hunderter und Tausender eingesetzt ist, bewirkt die notwendige Einteilung der 10. Die Scheiben drehen 1 Stunde lang. Nach dieser Zeit löst einer der Zapfen 109' des Zeitmessers (Fig. 13 und 14) die Stange 111 des Hebels 113 aus, was zur Folge hat, daß letzterer gegen den Auslöser 120 schlägt, der seinerseits den Ausspannhebel 122 in Richtung des Pfeiles bewegt. Die Auslösestange 111 kehrt sofort durch die Einwirkung der Ziehfeder 114 in ihre Ausgangsstellung zurück. Diese Vorrichtung ist bei Uhren bekannt.
  • Die Bewegung des Ausspannhebels 122 gibt den Flügel 125 frei, der durch den Sperrzapfen 123 festgehalten war, und gleichzeitig die Scheibe I27, die durch den Finger 124 festgehalten wurde. Das Zahnrad 40, das mit dem Daumenträger 33 fest verbunden ist, kann jetzt dank der Reibkupplung 34, 35 die Umdrehungen der Welle 26 mitmachen und die Exzenter 56, 6I, 77 mitnehmen. Letzterer wirkt vermittels der Organe 78, 79, 80, 82 auf den Hammer 83 und erzeugt die Eintragung (Druck) auf dem Papierband. Buchstaben befinden sich in Relief auf dem äußeren Rand der Scheiben 68 und 76. Sie entsprechen der Gasmenge, die in der letzten Stunde durch den Zähler gegangen ist.
  • Es ist leicht festzustellen durch das vorher Gesagte wie auch durch die Prüfung der Fig. 10 und II, daß der Stiffträgerschlitten 91 von rechts nach links gedrückt ist, und zwar einen Weg, der eine Funktion der Umdrehung der Scheibe 76 ist, dank dem Kabel 74, das diesem Schlitten mit dem Haspel 73, der seinerseits verbunden ist mit der Scheibe 76, verbindet. Durch diese seitliche Bewiegung des Schlittens und demzufolge des Stiftes gS, zusammen mit der Abwärtsbewegung des Papierbandes 104, entsteht eine schräge Linie auf diesem Band, die auf dem Diagramm der Fig. 15 zu sehen ist. Sie ist mit 141 bezeichnet.
  • Da der Apparat unbedingt nach jeder Stunde die Gasmenge, die während dieser Stunde durch den Zähler gegangen ist, angeben muß, ist es erforderlich, die Scheiben nach jeder Eintragung zu lösen, um sie auf Null zurückzusetzen,, und das Zählen für die nächste Stunde wieder beginnen zu können.
  • Während die Scheiben stillstehen für die Eintragung und Zurückstellung auf Null, muß die Gasmenge, die den Zähler dann passiert, gemessen werden. Dies geschieht auf folgende Weise: Einige Augenblicke vor der Prägung stößt der Daumen 49 gegen den Hebel 50 und löst so die Zahnräder 45 und 47 voneinander, um die Ziffernscheiben stillzusetzen. In dem Augenblick, wo das Zahnrad 45 nicht mehr in das Rad 47 eingreift, ist es durch den Haltestift 52 festgehalten. Während dieses Stillstandes dreht der Zähler weiter und infolgedessen auch das zahnrad 24, und das Zahnrad 4æl greift in das Rad 484, in welchem das Fenster 44' angebracht ist, ein. Dadurch, daß das Zahnrad 44 sich dreht und das Rad 45 unbeweglich ist, spannt das Rad 44, die Feder 46, die dazwischen ist, und deren Enden an beiden befestigt sind. Dank dieser Vorrichtung wird die Feder 46 gespannt, und zwar entspricht diese Spannung der Menge des Gases, welche während des Stillstandes. der Scheiben 68 und 76 durch den Zähler gegangen ist.
  • Diese Menge wird der Menge zuaddiert, welche während der nächsten Periode gezählt wird. Diese beginnt, sobald die Organe 44, 45, 50 in ihre Einrücklage zurückgekommen sind. Wenn die Prägung stattgefunden hat und die Scheiben auf Null zurückgestellt sind, läßt der Daumen 49, der weiter dreht, den Hebel 50 los. Dieser kehrt durch die Feder 51 in seine ursprüngliche Lage zurück, und das Zahnrad 45 greift wieder in das Zahnrad 47 ein, das die Ziffernscheiben steuert.
  • In dem Augenblick, in welchem die Räder 45 und 47 ineinandergreifen, wird das Rad 45 nicht mehr von dem Haltestift 52 festgehalten: dadurch entspannt sich die Feder 46, die durch den vorerwähnten Vorgang gespannt wurde und führt die Räder 44 und 45 in ihre Lage zurück, indem sie mit Hilfe des Rades 47 die Ziffernscheiben eine Drehung machen läßt, die der Gasmenge entspricht, die während der Zeit der Prägung und Rückstellung auf Null des Kontrollapparates durch den Zähler gegangen ist.
  • Die Zurückstellung der Ziffernscheibe 68 auf Null geschieht durch den Exzenter 56, der auf die Führungsrolle des Schlaghebels 57 einwirkt. Wenn dieser Hebel am Ende seiner Laufbahn ist, läßt ihn der Exzenter 56 plötzlich los. Durch die Wirkung der Zugfeder 58 schlägt dieser Hebel gegen die herzförmige Scheibe 60 an der Achse 48, auf welcher sich ebenfalls die Ziffernsche.ibe 68 befindet Das Ergebnis ist, daß diese Scheibe auf ihre Nullstellung zurückkommt. Dieser ziemlich heftige Schlag überträgt sich etwas auf das Herz und dadurch auf die Scheibe 68. Um diesen Umstand zu beseitigen, d. h. um die Scheibe unbeweglich zu halten, sobald sie auf Null steht, hat man am Ende der Achse 481 eine Scheibe mit Kerben 531 (Fig. 5) vorgesehen sowie eine Führungsrolle 5,4 welche der Scheibe augenblicklich einen festen Halt gibt in gewollter Lage.
  • Wie aus den Fig. 7 und 11 ersichtlich, bewirkt die herzförmige Scheibe einzig und allein die Rückkehr der Scheibe 68 auf Null. Die Scheibe 76 wird nicht unmittelbar von der Achse 48 getragen, ihre Umdrehung geschieht durch Vermittlung der Zahnräder 69, 70, 7I, 72. Im Augenblick des Schlagens von Hebel 57 auf das Herz 60 wirkt der Daumen 61, welcher ebenfalls auf dem Daumenträger 33 befestigt ist, auf den Hebel 62 (Fig. 7), der durch die Kurbelstange 65 auf den Hebel 66 einwirkt und dadurch die Verbindung zwischen den beiden Ziffernscheiben, unterbricht. Die Scheibe 76, die so frei wird, kehrt unter dem Einfluß des Kabels 95 und der Trommel 94 (Fig. 10) auf Null zurück.
  • Dies geschieht durch den Schlitten 91 und das Kabel 74. Um zu verhindern, daß bei diesem Vorgang die Scheibe 76 infolge des Trägheitsgesetzes über die Nullstellung hinausgeht, hat man einen Anschlag 76" und einen Halteknopf b an der Nullstellung vorgesehen. Sobald die Rückführung der Scheibe 76 auf Null gesichert ist, stellt derselbe Daumen 6I die Wiedervereinigung der Zahnräder 70 und 71 her.
  • Die plötzliche Rückkehr des Schlittens 91 zeichnet eine gerade horizontale Linie 142 auf dem Papierband 104 (Fig. 15).
  • Da im allgemeinen die Gaszähler der Verteilungsstationen, für einen bestimmten stündlichen Verhrauch vorgesehen sind, ist es interessant, überwachen zu können, ob der Verbrauch für einen bestimmten Zähler nicht höher gewesen ist als 150% des Nennverbrauchs. Um diese Kontrolle durchzuführen, ist eine Ausrückvorrichtung vorgesehen für den Registrierapparat, die einsetzt, wenn der Verbrauch die erwähnten 150% übersteigt. Es ist im übrigen erforderlich,einen Höchstverbrauch festzustellen, damit die Skala auf dem Diagrammbogen und die Einteilung auf der Skala 96 nicht zu klein. sind. Zu diesem Zweck wurde ein Anschlag auf der Scheibe 76 vorgesehen. Die Stellung dieses Anschlages auf dem Rande dieser Scheibe ist nach Belieben verstellbar, damit der Apparat all jedem Zähler allgebracht werden kann.
  • Wenn der Höchstverbrauch erreicht ist, schlägt der Knopf a gegen den Grenzhebel 115 (Fig. 7 und 13) und wirkt durch Hebel 117 auf den Ausrücker 118, dern den Flügel 125 in Bewegung setzt, wie es bei der stündlichen Auslösung der Fall ist. Dank dieser Vorrichtung entsteht eine Bezifferung auf dem Blatt, und auf diese Weise kann man leicht darauf feststellen, ob in einem Bestimmten Augenblick etwas Außergewöhnliches geschehen ist. Um den Gesamtverbrauch während der Stunde, in welcher diese Übermenge verbraucht wurde, festzustellen, genügt es natürlich, die beiden Mengen, die für diese Stunde auf dem Diagrammbogen eingetragen sind, zu addieren.
  • Die Kurve der Fig. 15 zeigt klar, daß am 20, des Monats um ungefähr 13¾ Uhr eine Übermenge von 8000 m³ erreicht worden ist, d. h. daß ein Ausrücken in diesem Moment stattgefunden hat.
  • Während der Viertelstunde vor dem stündlichen Ausrücken vom 14 Uhr hat der Zähler 1000 m³ durchgelassen, was also einen Gesamtverbrauch von 8000 + 1000 = 9000 m³ stündlichen Verbrauch zwischen 13 und 14 Uhr ergibt.
  • Bei Prüfung des Diagramms von Fig. 15 stellt man fest, daß am 20, des Monats um 6 Uhr der Apparat für einen stündlichen Verbrauch von 6000 m³ eingestellt wurde durch Versetzen des Schiebers 96' nach links.
  • Zwischen 6 und 7 Uhr ist aer Verbrauch normal und regelmäflig gewesen, zwischen 7 und s Uhr ist er normal, aber unregelmäßig geworden, d. h. anfangs zu hoch. Zwischen S und g Uhr ist der Verbrauch unregelmäßig gewesen und zeigt eine Übermenge von 1000 m³. Zwischen 9 und 10 Uhr ist der Verbrauch unter dem Normalen geblieben, und es gab einen Stillstand von etwa 10 Minuten. Zwischen 10 und 13 Uhr war der Verbrauch unterbrochen nach einem Anfangsverbrauch kurz nach lo Uhr und einer Wiederaufnahme des Verbrauchs kurz vor I3.Uhr. Während dieses Stillstandes haben keine stündlichen Auslösungen stattgefunden, und die Uhr ist durch die Kraftreserven weitergelaufen. Um 18 Uhr wird der Verbrauch auf 2000 m³ festgelegt. Eine Zone B zwischen 18 und 24 Uhr zeigt eine Periode mit normalen Gang und stündlichem Verbrauch.
  • Der hier beschriebene und durch die Zeicbnunr gen dargestellte Zeitzähler findet Anwendung zum Messen während aufeinanderfolgender Abschnitte bestimmter Dauer für den Verbrauch von Wasser, Flüssigkeiten, Wasserdampf und anderen Dämpfen, Luft, Gasen, wie bei Koksherstellung, Leuchtgas usw.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Registrieren der Mengen eines Mittels (wie Gas), die in aufeinanderfolgenden gleichen Zeiträumen einen Zähler durchlaufen, mit einer ersten Gruppe von Gliedern, die durch die Drehung der Achse des Zählers in Bewegung gesetzt werden, und einer zweiten Gruppe von Gliedern, deren Bewegung unter dem Einfluß eines Zeitmessers periodisch stattfindet, wobei eine ziffernmäßige und gleichzeitig eine graphische Aufzeichnung auf ein und demselben Papierstreifen ausgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Glieder für die ziffernmäßige Aufzeichnung durch den Zähler in Umdrehung versetzte und mit einer Schlagvorrichtung zusammenwirkende Ziffernscheiben (68, 76) angeordnet sind, die bei ihrem Drehen die Verschiebung einer graphischen Aufzeichnungsvorrichtung verursachen, die am besten aus einem Schlitten mit Schreibstift (91) bestellt, und daß die Einrichtung zur Übertragung der Bewegung vom Zähler auf die Ziffernscheiben (68, 76) ein Getriebe für das Aufholen der während der Ausführung der periodischen Aufzeichnungsvorgänge durch den Zähler gelaufenen Mengen enthält und ein Getriebe für das Zurückstellen der - Ziffernscheiben auf Null, um den Zählvorgang mit der folgenden Zeiteinheit neu beginnen zu können, wobei das Aufholgetriebe, das Getriebe für die Zurückstellung auf Null wie auch die Schlagvorrichtung in Zeitabständen durch den Zeitmesser ausgelöst werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei Ziffernscheiben (68. 76), von denen die eine (68), welche die Einer- und Zehnerzahlen trägt, un mittelbar auf einer Mitnehmerachse (4183 fest aufgekeilt ist, während die andere Scheibe (76), welche die Hunderter- und Tausenderzahlen trägt, auf einer freien Achse (72') befestigt und mit der ersten Scheibe durch ein Untersetzungsgetrieb verbunden ist, wobei die Verbindung zwischen den beiden Scheiben (68, 76) durch eine Vorrichtung unterbrochen werden kann, die ebenfalls durch den Zeitmesser ausgelöst wird.
  3. 3 Vorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur ersten Gruppe von Gliedern zwei Achsen y6, gehören, die im allgemeinem über ein Stiftzahnrad (24) durch ein Einlaß- und Dezimalumformungsgetriebe in Umdrehung versetzt werden, wobei eine -dieser Achsen (26) auf die Glieder der zweiten Gruppe einwirkt, während die andere Achse (32) die Drehung der Ziffernscheiben (68, 76) und die Verschiebung der graphischen Aufzeichnungsvorrichtung für den Verbrauch bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufholvorrichtung zwei frei auf einer und derselben Zwischenwelle (43) sitzende Übertragungszahnräder (414, 45) gehören, die elastisch miteinander verbunden sind, beispielsweise durch eine dazwischen vorgesehene Feder (46), deren Enden mit dem einen und anderen Rad verbunden sind, wobei an einem der Räder ein Zapfen (45') angeordnet sein kann, der in einen Bogenschlitz (4J4') des anderen Rades eingreift.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur zweiten Gruppe von Gliedern vier Unrundscheiben (49, 56, 6r und 77) gehören, die unter der Einwirkung des Zeitmessers in Tätigkeit gesetzt werden und die Aufholvorrichtung, die Vorrichtung zum Zurückstellen auf Null, die Vorrichtung zur Verbindung der Ziffernscheiben bzw. den Schlagmechanismus betätigen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unrunde scheiben (49, 56, 61, 77) auf einer Hohlwelle (33) sitzen, die mit. der sie betätigenden Achse (26) durch eine Reibungskupplung verbunden wird, die wirksam wird, sobald die Glieder, die sich unter der Kontrolle des Zeitmessers befinden, durch diesen freigegeben werden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Registriervorrichtung außerdem ein zweiter, von Hard verschiebbarer Schreibstift gehört, der die unter Einhaltung der Vorschriften zu entnehmende Menge graphisch aufzeichnet.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennieichnet, daß der Anpressungsdruck in der Reibungskupplung durch eine Mutter (39) geregelt wird, die über eine Scheibe (3i8) auf Federn (37) einwirkt, die gegen einen Teil der Kupplung drücken.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 8, dadurch gek,emlzeichnet, daß die Inbetriebsetzung der Glieder der zweiten Gruppe unter dem Einfluß eines Zeitmessers mit Hilfe einer AusLösevorrichtung bewirkt wird, die durch Freigeben einer Kerbscheibe (I27) gleichzeitig die Aufspeicherung einer Kraftreserve für die Bestätigung des Zeitmessers durch die Drehung des Zählers gestattet, und zwar derart, daß der Zeitmesser von jedem Eingriff von außen unabhängig wird.
  10. Io. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder der zweiten Gruppe außer durch den Zeitmesser auch noch durch einen Knopf (a) in Betrieb gesetzt werden, der auf der Ziffernscheibe (76) der Hunderter und Tausender verstellbar sitzt und auf die Auslösevorrichtung einwirkt, wenn ein bestimmter Höchstverbrauch erreicht ist.
  11. II. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung für die periodische Auslösung im wesentlichen aus einem Spannhebel (II3) besteht, der entweder in Zeitabständen durch Zapfen oder Bolzen (109') einer Scheibe (109) in Betrieb gesetzt wird, die sich regelmäßig unter der Einwirkung des Zeitmessers dreht oder zufällig durch den Knopf (a) der Ziffernscheibe (76), derart, daß der Apparat eine unbestimmte Anzahl von Malen betrieben werden kann, ohne daß dadurch die stündliche Aufzeichnung gestört wird.
  12. I2. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (43) der Aufholvorrichtung mit den beiden Übertragungszahnrädern (44, 45) auf einem Hebel (50) sitzt, der sich unter der Einwirkung einer Unrundscheibe auf der Hohlwelle (33) drehen kann, wodurch in Abständen die Verbindung mit den Übertragungsgliedern zu den Ziffernscheiben hin unterbrochen wird, während die Verbindung mit den Übertragungsgliedern zur Welle des Zählers aufrechterhalten bleibt.
  13. I3!. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (45), dessen Verbindung zu den Ziffernscheiben. hin unterbrochen werden kann, ein Rad mit Sperrzähnen ist, welches mit einem Sperrstift (52) zusammenwirkt, der es sperrt, sobald die Verbindung unterbrochen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis. I3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (48) der Ziffernscheiben an einem ihrer Enden eine Kerbscheibe (53) aufweist, die mit einem Sperrhebel (54) zusammenwirkt, der unter der Einwirkung einer Feder (55) steht, um die genaue Zurückstellung der Ziffernscheiben auf Null zu gewährleisten.
  15. 15.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis I4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder des Untersetzungsgetriebes derart angeordnet sind, daß bestimmte von ihnen unter der Einwirkung einer zweiten, auf der Hohlwelle (33) aufgekeilten Unrundscheibe (6I) kurzzeitig zurückgezogen werden, wodurch die Ziffernscheiben vorübergehend für die Rückstellbewegung auf Null freigegeben werden.
  16. I6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis I5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung für das Zurückstellen der Ziffernscheibe (68) der Einer und Zehner, die auf der Mitnehmervelle (46) festgekeilt ist, aus einer ebenfalls auf der Welle (48) dieser Ziffernscheibe (68) festgekeilten herzförmigen Scheibe (603 besteht, auf welche ein Schlaghebel (57) einwirkt, dessen Bewegung durch eine dritte Unrundscheibe (56) betätigt wird, die auf der Hohlwelle (33) befestigt ist.
  17. 17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis I6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffernscheibe (76) der Hunderter und Tausender, die auf der freien Welle (I72) festgekeilt ist, fest mit einer Trommel (73) in Verbindung steht, die sich unter der Einwirkung einer Feder (94) dreht, um die Rückstellung auf Null zu bewirken, sobald die Scheibe (76) vorübergehend von der Scheibe (68) der Einer und Zehner gelöst wird
  18. 18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 his I7, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte auf der Hohlwelle (313) aufgekeilte Unrundscheibe (77) auf eine Stange (79) wirkt, die durch Verlagerung der Schlagvorrichtung eine Rückzugfeder (88) für den Schlag spannt und zu gleicher Zeit die Farbbandrollen weiterdreht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1020800B (de) * 1953-06-08 1957-12-12 Licentia Gmbh Messeinrichtung

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DE1020800B (de) * 1953-06-08 1957-12-12 Licentia Gmbh Messeinrichtung

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